12. Dachauer Symposium zur Zeitgeschichte. Der Holocaust in der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft: Bilanz und Perspektiven

Ort
Dachau
Veranstalter
Große Kreisstadt Dachau, Amt für Kultur, Tourismus und Zeitgeschichte; Prof. Dr. Michael Brenner, Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur; Max-Mannheimer-Studienzentrum / Internationales Jugendgästehaus Dachau
Datum
30.10.2011 - 31.10.2011
Von
Anne Mittelhammer, München

Wegen des Rückgangs von Zeitzeugen, wegen einer spürbaren Verminderung des Interesses der Medien an Aufarbeitung, Darstellung und Memorierung des Holocaust und wegen neuer Schwerpunktbildungen in der zeitgeschichtlichen Forschung hielten es die Veranstalter des Symposiums für gegeben, eine Standortbestimmung der Holocaust-Forschung im deutschsprachigen Raum zu versuchen.[1] Das zwölfte Dachauer Symposium zur Zeitgeschichte unter der wissenschaftlichen Leitung von Michael Brenner hatte sich die Aufgabe gestellt, Bilanz und Perspektiven der Holocaust-Forschung in der deutschen Geschichtswissenschaft zu untersuchen.

MICHAEL BRENNER (München) eröffnete die Reihe der wissenschaftlichen Vorträge mit einer inhaltlichen Einführung in das Thema. Er nannte vor allem drei Punkte, die allmählich den Blickwinkel auf die Holocaust-Forschung in Deutschland verändern. Die Rezeption keines historischen Ereignisses werde so sehr von persönlichen Berichten geprägt wie die des Holocaust. Mit der Zeugenschaft gehe folglich auch die direkte Betroffenheit verloren: Vor allem für jüngere Menschen sei ein individueller Bericht oft aussagekräftiger als die nüchterne Darlegung von Zahlen und Fakten. Brenner vertrat weiterhin die These, dass das Interesse an einer populären, das heißt breite Kreise der Bevölkerung tangierenden Darstellung des Holocaust in der Öffentlichkeit zurückgegangen sei, nachdem es in den 1980er- und 1990er-Jahren einen regelrechten „Boom“ gegeben habe, der seinen Niederschlag unter anderem in zahlreichen Filmproduktionen fand. Als dritten Punkt nannte er das Ende einer Generation, die sich über eine Aufarbeitung des Holocaust selbst definiert hatte. Bei dieser handelte es sich nicht um die sogenannten 68er; es war vielmehr die nachfolgende Generation, die sich eingehend mit dem Holocaust auseinandersetzte und in dieser historischen Aufarbeitung eine wichtige Identitätsstütze fand. Deshalb schreite die Historisierung des Holocaust, das heißt sein Herausrücken aus den aktuellen Lebenswelten, weiter voran. Die Wissenschaft stehe am Scheidepunkt und müsse sich fragen, wie sie darauf reagieren wolle.

PETER LONGERICH (London) referierte eingangs über die Forschungssituation in Deutschland. Longerich vertrat die These, dass eine „Boomphase“ der Holocaustforschung in der deutschen Geschichtswissenschaft nicht zu erkennen sei, wenngleich sich ein Aufschwung der Forschungen durch die Öffnung der Archive abzeichne. Er erkenne vor allem drei Trends in der deutschen Forschung: Es werde an regionalen Geschichten des Holocaust gearbeitet, die zu einem flächendeckenden Bild führten. Dies trage zur Diskussion über das Problem Peripherie versus Zentrum innerhalb der nationalsozialistischen Bewegung und Maschinerie bei. Der zweite Trend bestehe darin, sich schwerpunktmäßig mit Massenmord und Umsiedlung, Zwangsarbeit und Raub zu beschäftigen. Besonders für diesen Aspekt gebe es Autoren, die gerne provokante Thesen und Ansichten verbreiteten. Als dritten Trend erkenne er die intensivierte Beschäftigung mit der Maschinerie des Verfolgungsapparates, die bis in die Polizeigeschichte hinein wirksam werde. Longerich ging detailliert auf die Diskussionen innerhalb der deutschen Geschichtswissenschaft ein und kam zu dem Ergebnis, dass man sich von der falschen Dichotomie zwischen Täterautonomie und Institutionen lösen müsse. Er sei der Überzeugung, dass in der deutschen Forschung der Rahmen für eine weitere fruchtbare Debatte fehle, da der Holocaust in Deutschland immer nur als Bestandteil der NS-Geschichte betrachtet werde.

DIETER POHL (Klagenfurt) thematisierte in seinem Vortrag: „Holocaust, Genozid und Gewalt in Forschung und Lehre“ das Fehlen von Verflechtungen in der Holocaust-Forschung in Europa. Insgesamt sei der Fortschritt der Holocaust-Forschung schwer überschaubar. In der westlichen Geschichtswissenschaft sei sie am breitesten initiiert worden, doch auch in ihr werde in der Forschung zum Beispiel fast gar nicht auf Griechenland und die Sowjetunion eingegangen. Obwohl man dem Thema Holocaust immer wieder begegne, wenn man sich mit Zeitgeschichte beschäftige, befinde sich die Holocaust-Forschung in der Isolation. 17 europäische Länder wurden in ihrer Geschichte vom Holocaust betroffen, setzen sich aber nicht gleichwertig und gleichartig damit auseinander. So fehle vor allem das Bewusstsein dafür, dass der Holocaust als gesamteuropäisches Phänomen wahrzunehmen sei. Pohl forderte, mit einer verbesserten Forschung und Lehre an diesem Punkt anzusetzen. Ein großes Problem sehe er in der historischen Einordnung der Holocaust- und Genozid-Forschung, bei der Genozide meist einander gegenübergestellt würden. Seiner Meinung nach wäre es ertragreicher, einzelne Aspekte (wie zum Beispiel die Behandlung von Kriegsgefangenen) oder Muster (etwa Feindbilder oder Gewaltpraxis) miteinander zu vergleichen. Pohl forderte, die Holocaust-Forschung nicht zu isolieren, sondern zu integrieren, wegzugehen von der sogenannten Holocaust-plus-Forschung und die Forschung als Kompetenzzentrum wirken zu lassen.

JÜRGEN MATTHÄUS (Washington) betonte in seinem Vortrag: „Holocaust-Forschung in Deutschland: eine Geschichte ohne Zukunft?“ nicht nur die Relevanz verschiedener Fachrichtungen für ein breiteres Verständnis in der Holocaust-Forschung, sondern vertrat sogar die These, die Holocaust-Forschung hätte den Trend zu interdisziplinären Arbeiten verstärkt, da Historiker allein fachlich nicht kompetent genug wären, um den Holocaust in allen Nuancen zu erforschen. Dennoch stehe man vor verschiedenen Problemen: Zum einen finde eine Dekontextualisierung des Holocaust statt. Auschwitz sei zur Chiffre schlechthin für das Dritte Reich verkommen. Dadurch werde die Opfergruppe aus der Geschichte des Dritten Reichs ausgeklammert bzw. werde versucht, den Holocaust aus der Geschichte herauszulösen. Zum anderen stelle sich in einer Zeit der „Globalisierung“ – diese „Globalisierung“ zeige sich unter anderem in der Erklärung des Stockholmer Internationalen Forums über den Holocaust und der Gründung der European Holocaust Research Infrastructure (EHRI) – die Frage, inwieweit ein einzelnes Land noch eine Rolle bei wissenschaftlichen Diskursen spiele. Matthäus beantwortete diese Frage eindeutig: Es spiele schon eine wichtige Rolle, wenn dieses Land Deutschland sei, welches die Verantwortung für den Holocaust übernommen habe. Für die Zukunft sieht er das Schwinden infrastruktureller Voraussetzungen als eine besondere Herausforderung. Es gebe eine sinkende Bereitschaft zur Weiterentwicklung der Geschichtswissenschaft und einen Mangel an etablierten Institutionen. Auch die Zahl der Ordinarien mit einem Schwerpunkt in der Holocaust-Forschung sei gesunken. Es finde eine Abwanderung der Nachwuchswissenschaftler statt, ohne dass neue nachrückten. Dabei gebe es keinen Mangel an ungelösten Problemen, offenen Fragen und Quellenmaterial. Matthäus schloss sich der Forderung nach einer institutionellen Basis, die transnational und interdisziplinär arbeite, an. Eine solche Institution solle das Vernetzen und Ergänzen zur Aufgabe haben, keinesfalls aber bestehende Institutionen ersetzen.

WENDY LOWER (München) betonte in ihrem Vortrag: „Holocaust-Studien in Deutschland im internationalen Kontext“, dass nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Kontinentaleuropa ein permanentes (internationales) Forschungszentrum fehle. Trotz des Beschlusses der EU vom 26. Januar 2005, die Erinnerung an den Holocaust zu stärken, konnte noch keine wissenschaftliche Institution etabliert werden. Lower verglich die Situation der Holocaust-Forschung in allen Kontinenten und hob das wachsende Interesse an Jüdischer Geschichte und Holocaust-Forschung in China ebenso hervor wie das Suchen nach Partnern in Europa von Seiten Yad Vashems und des United States Holocaust Memorial Museums in Washington, D.C. Sie schloss mit der Mahnung, dass für Holocaust-Studien in Europa besseres „leadership“ und mehr Stipendien notwendig seien.

STEFANIE SCHÜLER-SPRINGORUM (Berlin) skizzierte in ihrem Vortrag: „Welche Quellen für welches Wissen? Zum Umgang mit jüdischen Selbstzeugnissen und Täterdokumenten“ das weltweite Sammeln, die Aufbereitung und Anwendung der Oral-History-Quellen, welches in Deutschland in nur geringem Maße stattfände, wo die juristische Aufarbeitung des Holocaust im Mittelpunkt stünde. Dabei hob sie den „Objektivitätskult“ vor allem der deutschen Geschichtswissenschaft hervor, wie er sich im Briefwechsel zwischen Saul Friedländer und Martin Broszat darstellte. Dabei vergaß sie nicht zu erwähnen, wie wichtig Quellenkritik sei. Dennoch komme es immer wieder zu subjektiven Interpretationen der Quellen. Im Zusammenhang mit der Archivierung von Oral-History-Dokumenten betonte sie die sich dabei ergebenden Schwierigkeiten, da diese Zeitzeugen-Dokumente oft aus ihren Kontexten gelöst und dadurch statisch würden. Schüler-Springorum schloss mit einem Zitat von Emanuel Ringelblum: „Durch Zusammenschau von beiden kann es gelingen“ und plädierte für eine kombinierte Nutzung, natürlich mit spezifischer Schwerpunktbildung, von Opferstimmen und Täterdokumenten.

THOMAS SANDKÜHLER (Berlin) hob in seinem Vortrag: „Ghettos und Lager in mikrogeschichtlicher Perspektive. Fachwissenschaftliche und geschichtsdidaktische Bemerkungen zur Holocaust-Forschung“ anhand von zwei mikrogeschichtlichen Beispielen die Notwendigkeit einer Ergänzung der Makrogeschichte hervor. Mittels der beiden Beispiele Ghetto und Lager konnte er darlegen, wie wichtig eine Erschließung von einfachen Handlungssträngen sei, was wiederum zu einer Vertiefung der Erkenntnisse auf der Makroebene führe. Als Didaktiker hob er hervor, dass der Lernprozess die Schüler nicht überwältigen dürfe und gleichzeitig der Hinweis auf die Makro- und Mikroebene immer gegeben sein müsse, da sich ansonsten ein falsches Bild entwickeln könne. Abschließend plädierte er dafür, die Lehrkräfte nicht mit der Zusammenstellung der Unterrichtsmaterialien allein zu lassen. Sich der Schwierigkeiten bewusst, forderte er namhafte Historiker auf, wieder Schulbücher zu schreiben.

Mit den Möglichkeiten und Schwierigkeiten, in eine Holocaust-Unterrichtsstunde einzusteigen, begann ROBERT SIGEL (München/Dachau) seinen Vortrag: „Holocaust Education oder historisch-politischer Unterricht zum Nationalsozialismus – Veränderte Paradigmen in der Vermittlung des Themas Holocaust?“ Er betonte wiederholt den wichtigen, aber oft vernachlässigten Unterschied zwischen ‚Holocaust education‘ und historischem Lernen. Sigel hob die Bedeutung der „Task Force for International Cooperation on Holocaust Education, Remembrance, and Research“ (ITF) und der Schaffung gemeinsamer Geschichtsnarrative für Europa hervor, um eine moralische Grundlage für ein gemeinsames Europa zu schaffen. Robert Sigel stellte die Frage, in wieweit das hohe Ansehen, das die Bundesrepublik Deutschland für ihren Umgang mit dem Holocaust genießt, gerechtfertigt sei und konfrontierte dieses Ansehen mit der aktuellen Situation in Deutschland, wie er sie sehe. Es fehle sowohl eine verpflichtende Auseinandersetzung mit dem Holocaust während des Studiums als auch Fortbildungsmaßnahmen für die Lehrer, bei denen gezeigt werde, welche Materialien für den Unterricht zur Verfügung stünden und wie diese zu verwenden seien.

Den Umgang der österreichischen Öffentlichkeit mit sich wiederholenden ‚Eklats‘ von Jugendlichen schilderte LINDA ERKER (Wien) in ihrem Vortrag: „Holocaust und Öffentlichkeit: Zur Wissensvermittlung in Österreich“ und stellte dabei eine gefährliche Verharmlosung fest. Sie griff vier Ereignisse heraus, an denen sie die Reaktionen darlegte. Es waren dies: die Schändung der Außenmauer des ehemaligen Konzentrationslagers Mauthausen im Jahre 2009 und eine Wiederholung dieser Tat fast an gleicher Stelle im Jahre 2010; dann der sogenannte MoRaH-Vorfall[2] 2009 und schließlich die „Störaktion Ebensee“ 2009. Erker untersuchte die Reaktionen der Politiker verschiedener Parteien auf diese antisemitischen Vorkommnisse und kam zu dem Fazit, dass die Politiker zwar Bildungsdefizite attestierten, der politisch-soziale Hintergrund der Verursacher aber nie Teil der Diskussion wurde. Bei einer Analyse der Lehrpläne stellte sie fest, dass der Holocaust zwar verpflichtend zu unterrichten sei, aber keine obligatorische Auseinandersetzung mit diesem Thema in der österreichischen Lehramtsausbildung stattfände. Zwei unabhängige Vereine versuchen in Österreich Aufklärungsarbeit zu leisten. Zum einen der Verein ‚erinnern.at‘, der 2000 gegründet wurde und Mitglied in der ITF ist, zum anderen der Verein ‚Gedenkdienst‘, der bereits 1992 im Zusammenhang mit der Waldheim-Affäre entstand und ausschließlich ehrenamtlich getragen wird.

ANDREAS WIRSCHING (München) ging in seinem Vortrag: „Geschichte des Nationalsozialismus oder des Holocaust? Schwerpunktsetzungen in der akademischen Lehre“ zuerst auf quantitative Aspekte der akademischen Lehre zum Holocaust ein, wofür er einschlägige Lehrveranstaltungen an süddeutschen Universitäten von 1995 bis Sommersemester 2011 verglich. Hier konnte er eine quantitative Steigerung der Beschäftigung mit der NS-Zeit im Allgemeinen, aber nicht mit dem Holocaust feststellen. Für die deutsche Tradition der NS-Forschung stellte Wirsching fest, dass diejenigen Wissenschaftler, die sich auf die Holocaust-Forschung spezialisiert hatten, isoliert wären. Zudem seien die wichtigsten Werke der Holocaust-Forschung außerhalb Deutschlands erschienen. Wirsching sprach sich gegen eine Entkoppelung der Holocaust-Forschung von der allgemeinen Geschichtsforschung aus und plädierte dafür, den Holocaust mehr in die Lehre einzubinden. Eine Auseinandersetzung mit dem Holocaust gehöre zwingend zu jedem Thema der Zeitgeschichte und könne als Musterbeispiel für historische Quellenarbeit dienen. Zudem schärfe sie den Blick für verschiedene wissenschaftliche Ansätze und fördere so eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. Die Holocaust-Forschung dürfe nicht an Gedenkstätten delegiert werden.

Im Prinzip waren sich alle Referenten in der Forderung einig, dass eine neue Institution geschaffen oder eine bereits bestehende ausgebaut werden sollte, um interdisziplinär als Ansprechpartner für die Holocaust-Forschung zu dienen. Diese Institutionalisierung wäre als Bündelung von Kompetenzen für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Holocaust anzusehen. Für den Geschichtsunterricht an Schulen wurde festgestellt, dass eine Überfrachtung des Unterrichts dringend zu vermeiden sei. Wichtig sei es, den Schülern selbstständiges Denken beizubringen. Die Nachfrage bestünde, das Angebot hingegen existiere nicht. Auch bei der Ausbildung und Weiterbildung von Lehrern gäbe es noch Verbesserungsbedarf.[3]

Konferenzübersicht

Begrüßung:
Oberbürgermeister Peter Bürgel, Stadt Dachau

Felizitas Raith, Max-Mannheimer-Studienzentrum

Einführung: Bernhard Schoßig

I

Moderation: Bernhard Schoßig

Michael Brenner (München): Einführung in das Tagungsthema.

Ulrich Herbert (Freiburg): Zur Forschungssituation in Deutschland.

II

Moderation: Stefanie Schüler-Springorum

Dieter Pohl (Klagenfurt): Holocaust, Genozid und Gewalt in Forschung und Lehre.

Jürgen Matthäus (Washington): Holocaust-Forschung in Deutschland: eine Geschichte ohne Zukunft?

III

Moderation: Michael Brenner

Wendy Lower (München): Holocaust-Studien in Deutschland im internationalen Kontext.

Stefanie Schüler-Springorum (Berlin): Welche Quellen für welches Wissen? Zum Umgang mit jüdischen Selbstzeugnissen und Täterdokumenten.

Thomas Sandkühler (Berlin): Ghettos und Lager in mikrogeschichtlicher Perspektive. Fachwissenschaftliche und geschichtsdidaktische Bemerkungen zur Holocaust-Forschung.

IV

Moderation: Sybille Steinbacher (Wien)

Robert Sigel (München/Dachau): Holocaust Education oder historisch-politischer Unterricht zum Nationalsozialismus – Veränderte Paradigmen in der Vermittlung des Themas Holocaust?

Linda Erker (Wien): Holocaustforschung und Öffentlichkeit: Zur Wissensvermittlung in Österreich.

V

Moderation: Michael Brenner (München)

Prof. Dr. Andreas Wirsching (München): Geschichte des Nationalsozialismus oder des Holocaust? Schwerpunktsetzungen in der akademischen Lehre.

Schlussdiskussion

Anmerkungen:
[1] Siehe Einladung zum Symposium.
[2] March of Remembrance and Hope – Austria.
[3] Die Vorträge sollen in einem Tagungsband veröffentlicht werden. Es wird der zwölfte in der Reihe ‚Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte‘ sein.

Zitation
Tagungsbericht: 12. Dachauer Symposium zur Zeitgeschichte. Der Holocaust in der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft: Bilanz und Perspektiven, 30.10.2011 – 31.10.2011 Dachau, in: H-Soz-Kult, 20.12.2011, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-3967>.
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Veröffentlicht am
20.12.2011
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