Erinnerungsräume transmedial: Ostmitteleuropa im Kontext

Ort
Marburg
Veranstalter
LOEWE-Schwerpunkt „Kulturtechniken und ihre Medialisierung“; Herder-Institut Marburg; Zentrum für Medien und Interaktivität an der Universität Gießen; International Graduate Centre for the Study of Culture Gießen; Arbeitsstelle Holocaustliteratur der Universität Gießen
Datum
29.11.2011 - 30.11.2011
Von
Andreas Grünes, Zentrum für Medien und Interaktivität, Justus-Liebig-Universität Gießen

Dass Erinnerungsräume maßgeblich durch die sie besetzenden Trägermedien und der aus ihrer Interpretation erfolgenden Strukturierung und Definition determiniert sind, gehört zu den grundlegenden Erkenntnissen des durch Jan und Aleida Assmann geprägten Terminus der Erinnerungskultur.[1] Somit betrat die Tagung „Erinnerungsräume transmedial: Ostmitteleuropa im Kontext“ weder durch die thematische noch durch die geografische Einordnung ein wissenschaftlich unberührtes Terrain, sondern erreichte vor allem durch die Fokussierung beider Bereiche auf den Aspekt transmedialer Prozesse eine ebenso innovative wie interdisziplinäre Perspektivierung auf die kulturtechnischen Praktiken der Ostmittel-europaforschung im Kontext medialer Umwälzungen.

Der von PETER HASLINGER (Marburg) gehaltene Eröffnungsvortrag „Erinnerungsräume-Medienräume-Diskursräume“ reflektierte den Erinnerungsraum als Ergebnis selektiver Gedächtnisprozesse, deren Aktivität sich – wie das Beispiel Ostmitteleuropa nahelege – zwischen dem individuellen und dem institutionellen Erinnern bewege. Die partielle Ausleuchtung der Vergangenheit als Grundlage einer auf der gegenwärtigen Aktualisierung von Erinnerung basierenden Identität, verweist dabei nach Haslinger auf die Synchronität von Erinnerungsraum und Diskursraum. So sei weder die Aktualisierung von Erinnerung jemals beendet, noch gäbe es eine exklusive oder singuläre Deutung von Vergangenheit. Haslinger erweiterte den Betrachtungsrahmen zudem um die nicht zu unterschätzende Komponente der medialen Form, deren Relevanz nicht nur für die Materialität der Überlieferung, sondern in ebenso hohem Maße für die die Vergangenheit aktualisierende Kulturtechnik gelte. Die abschließend von Haslinger – in Anlehnung an die von Harald Welzer getroffene Aussage „Das Gedächtnis ist erfinderisch“[2] – formulierte Frage, welche Formen und Techniken denn eigentlich die Erinnerung bedinge, bot nicht nur einen übergreifenden Einstieg in die folgenden drei Sektionen, sondern reflektierte auch zugleich eine methodologische Grundproblematik der historischen Forschung insgesamt.

Die erste Sektion der Tagung griff mit „Erinnerungsraum Archive/Sammlungen/Museen“ die maßgeblich von Harald Weinrich geprägte Differenzierung der Memoria-Metapher in Tafel und Magazin auf,[3] wobei primär letztere im Sinne einer Konstruktion eines konkreten Gedächtnisses – welches erst Erinnerung ermöglicht – als wesentlicher Rahmen der Sektion diente. So referierte ANTJE COBURGER (Marburg) in ihrem Beitrag die Entstehungs- und Sammlungsgeschichte des Herder-Instituts, und präsentierte damit die Entwicklung des Tagungsortes zu einem Erinnerungsraum. Dabei stand die Relation zwischen den Sammlungsakteuren und den ihnen unterstellten Sammlungsbeständen zu Ostmitteleuropa im Zentrum der Betrachtung, insbesondere aber die nicht immer unproblematische Kontinuität in den beruflichen Aktivitäten relevanter Akteure des Instituts vor und nach 1945, wie etwa Kurt Dülfer, der von 1941-1944 für die dem NSDAP-Chefideologen Alfred Rosenberg unterstehende Kulturgut-Kommission arbeitete, und der als späterer Vorsitzender des Johann-Gottfried-Herder-Forschungsrates wesentlichen Anteil an der Entwicklung des Marburger Instituts hatte.

Auf das Verhältnis von Sammler und Sammlung bezog sich auch DOROTHEE GOEZE (Marburg) in ihrem Vortrag: Durch den impliziten Verweis auf die von Elena Esposito formulierte Differenz von Erinnern/Vergessen als immanente Definition des (Magazin-)-Gedächtnisses [4] und deren Anwendung auf das Archivwesen hob Goeze nicht nur die Bedeutung des Nutzers hervor, der durch die Beschäftigung mit den Quellen diese zum Sprechen bringe, sondern unterstrich zugleich auch die Funktion des Archivars im Erinnerungsraum Archiv, der nicht nur durch seine Vermittlung zwischen Geschichte und Gegenwart, sondern vor allem als Bindeglied zwischen Nutzer und Archivgut wirke.

Ein anderes Format institutionalisierter Erinnerung präsentierte ANNA HOFFMANN (Gießen) mit dem Vortrag „Zur Institutionalisierung musealer Erinnerung am Beispiel literarischer Museen“. Hier zeigte sich, dass sich im Fall literarischer Gedenkstätten der Diskurs um Autor/in und Werk mit regionalen Interessen und Voraussetzungen verbindet, wobei die Präsenz haptisch erfahrbarer und auratisch besetzter Objekte zur Konstruktion eines literarischen Gedächtnisse gleichwertig oder höher bewertet wird als die schriftlichen Schaffenszeugnisse. Zudem demonstrierte die von Hoffmann vorgestellte Wechselwirkung von gesellschaftlichen und forschungsbezogenen Aktivitäten im Kontext literarischer Kanonisierungsprozesse sehr anschaulich den bereits von Peter Haslinger im Eröffnungsvortrag erörterten Zusammenhang von Diskurs- und Erinnerungsraum, um zugleich den Fokus der Erinnerungsmedien von skriptualen auf haptisch erfahrbare Objekte insgesamt auszuweiten.

Dass diese Erweiterung nicht nur im Kontext eines – durch den Tagungstitel bewusst angelegten – weiten Feldes von Elementen des Erinnerungsraums sinnvoll und hilfreich ist, veranschaulichten auch die in der Sektion „Erinnerungsraum Film/audiovisuelle Medien/Denkmäler“ zusammengefassten Präsentationen.

So analysierte MICHAEL ZOK (Marburg) die Thematisierung des Zweiten Weltkriegs und des Holocaust in der polnischen Nachkriegskinematographie als prävalentes Narrativ einer nationalen Identitätskonstruktion. Das Aufgreifen historischer Ereignisorte sowie eine klare polozentristische Darstellung bedingten, wie Zok ausführte, eine mit der gesellschaftlichen Selbstwahrnehmung korrespondierende Kanonisierung visueller Stereotypen: Erst in den 1980er-Jahren setze eine stärkere Perspektivierung der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus ein, deren filmische Präsentation in wachsendem Maße vom nationalen Narrativ abgekoppelt worden sei. Der Beitrag unterstrich nicht nur die identitätsstiftende Funktion audiovisueller Erinnerungsmedien, sondern veranschaulichte auch eingehend die Wirkungsmacht bildlicher Quellen.

Dem Verhältnis bildlicher Dokumente und identitätsstiftendem Narrativ ging auch STEPHANIE NICKEL (Gießen) in ihrem Vortrag „Fotografie als Speicher und Container in der familiären Erinnerungspraxis“ nach. Anhand einer eidetischen Darstellung demonstrierte Nickel die Doppelfunktion von Fotografien als Abbildungen von der Familie und Abbildungen für die Familie, die im Wesentlichen durch Albumpräsentationen narrative Fixpunkte eines familiären Erinnerungsraums prägen: Das Album konserviere demnach nicht nur die Bildern in ihrer materiellen Form, sondern ermögliche auch eine retrospektive Wiedergabe von Familiengeschichte(n).

Ebenfalls mit bildlichen Repräsentationen beschäftigte sich FELIX MÜNCH (Gießen) in seinem Beitrag, der an Beispielen von Monumentalbauten aus dem Baltikum Wirkung und Funktion der politischen Ikonografie und des öffentlichen Ikonoklasmus erörterte. Anhand exemplarischer Um- und Abbauten von historischen Monumenten in der jüngeren Vergangenheit erläuterte Münch, wie eng diese symbolischen Handlungen in baltischen Gesellschaften mit der Konstruktion einer nationalen Identität und der Auseinandersetzung der eigenen Vergangenheit im Kontext des Zweiten Weltkriegs und der sowjetischen Fremdherrschaft verwoben seien. Die von Münch vorgestellte Umwertung von Denkmälern verwies auch auf die Variabilität von Erinnerungsmedien im Diskursraum einer Gesellschaft und illustrierte damit, wie auch die anschließende Diskussion im Plenum zeigte, die Halbwertszeit von Erinnerungsentwürfen.

Die intentionale Umwertung von Medien, insbesondere im Kontext der Entwicklung von Erinnerungsräumen, stellte einen zentralen Punkt der dritten Sektion „Erinnerungsraum Internet“ dar. Die Konzentration auf das World Wide Web und digitale Medien war relevant, weil mit diesen der Wechsel einer Aufbewahrung von Erinnerung in durativen zu trans-kriptiven Medien ermöglicht wird: Nicht nur die Interpretation der Erinnerungsmedien, sondern auch ihre Form(-wandlung) haben entscheidenden Anteil am sich global öffnenden Erinnerungsraum Internet.

So erläuterte KONRAD HIERASIMOWICZ (Marburg) in seinem Vortrag die Verwendung symbolischer Grafiken in Artikeln des Onlinelexikons Wikipedia als Ergebnisse transnationaler Identitätsdiskurse. Kollaborative Onlineplattformen wie Wikipedia, die auf einen breiten, internationalen Nutzerkreis – welche als Prosumer Konsumenten und Produzenten in sich vereinen [5] – angelegt sind, begünstigen, wie Hierasimowicz etwa am Beispiel des Eintrags zum Rathaus in Minsk darstellte, nicht nur eine transnationale Verbreitung audiovisueller Ressourcen, sondern sind durch ihre ikonografische Bedeutung auch selbst Gegenstand kollaborativer Erinnerungsdiskurse.

Die enge Verflechtung von Anbietern und Nutzern historischen Wissens griff auch KATRIN BIEBIGHÄUSER (Gießen) in ihrem Beitrag auf. Im Fokus der Betrachtung standen Angebote institutionalisierter Erinnerungsorte wie etwa des Berliner DDR-Museums innerhalb der virtuellen Plattform Second Life, innerhalb dessen der Nutzer durch Avatare seiner selbst ein umfassenderes Angebot als im eigentlichen Museum erhalten könne. Der Vortrag reflektierte neben den Vorteilen solcher Präsentationsformate zugleich auch die Problematik und Kontradiktion eines „virtuellen Museums“, das durch die Darstellung digitaler Exponate zugleich seinen Anspruch auf historische Faktizität durch authentische Zeugnisse verlöre. Allerdings, so betonte Biebighäuser, sei auch die Zielsetzung solcher Angebote anders gelagert als im etalierenden Wesen des tradierten musealen Erinnerungsraums: Im Vordergrund stehe insbesondere der Aspekt der Kommunikation über einen virtuellen Erinnerungsort.

Überlegungen zur Konstruktion eines virtuellen Erinnerungsortes im Netz standen auch im Zentrum der Ausführungen von MARKUS ROTH (Gießen/Marburg). Den Hintergrund des Vortrags bildete die dreijährige und im Sommer 2011 vorerst abgeschlossene digitale Edition der „Chronik des Gettos Lodz/Litzmannstadt“ im Rahmen des LOEWE-Forschungsschwerpunktes „Kulturtechniken und ihre Medialisierung“ an der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Technischen Hochschule Mittelhessen und dem Herder-Institut Marburg, die auch als Initiatoren des Editionsprojektes fungierten. Roth umriss die Anforderungen der digitalen Ausgabe auf Basis der ihr zu Grunde liegenden Printversion der Chronik, die 2007 von der Gießener Arbeitsstelle Holocaustliteratur, der Universität Lodz sowie dem Staatsarchiv Lodz herausgegeben wurde: Daraus wurde sowohl die Kontinuität editorischer Prinzipien, aber auch die formale und inhaltliche Erweiterung der Herausgabe durch eine programmatische Multimedialisierung des Materials ersichtlich.

Die Besonderheiten der Online-Ausgabe der Chronik bildeten auch den Gegenstand der abschließenden Präsentation und Diskussion, vorgestellt und moderiert von UWE WIRTH (Gießen), Peter Haslinger und Markus Roth. Der Beitrag fokussierte die Besonderheiten der digitalen Edition wie etwa die Korrelation der Tageseinträge der Chronik, die authentische Einblicke in die Verhältnisse des Alltagslebens im Getto Litzmannstadt geben. Aber auch die Kombination von digitalen Texten auf Basis vom XML-Technologien und digitalisierten Faksimiles wurde als sinnvoller Schritt zu einem digitalen Archiv gewertet, auch im Hinblick auf Wieder- und Weiterverwendungen des digitalisierten Textbestands durch andere Institutionen. Die von mehreren Teilnehmern im Plenum kritisierte Verkürzung der digitalen Ausgabe auf das letzte Jahr der Chronik, also eingeschränkt auf ein knappes Drittel des eigentlichen Bestands, wurde von den Herausgebern durchaus als problematisch erkannt, zugleich aber mit dem Hinweis des begrenzten Zeitraums der Edition von etwa drei Jahren beantwortet. Auch wurde der Beispielcharakter einer solchen Multimedialisierung betont, der keineswegs die Herausgabe der noch verbleibenden Chronikteile ausschließe. Als ein besonders innovatives wie produktives Element der Ausgabe wurde insgesamt die Kooperation mit der Kultursparte des Hessischen Rundfunks erachtet, der durch die auf ein Jahr angelegte, tägliche Sendung der Tageseinträge eine einzigartige Werbefunktion für das Onlineportal eröffne, und diese Beiträge zugleich für die Nutzer als Podcasts verfügbar mache. Der Erinnerungsraum – so machte dieser letzte Tagungsbeitrag ganz besonders deutlich – ist ohne mediale Aufbereitung und Verflechtung in einem öffentlichen Diskurs kaum denkbar.

Die Tagung ermöglichte einen polyperspektivischen Blick auf die Vielfalt von Erinnerungsräumen und den sie maßgeblich konstituierenden Medienformaten. Dabei lag nicht zufällig ein starker Fokus auf dem Aspekt transmedialer Prozesse: Die von Ludwig Jäger formulierte These, ein kulturelles Gedächtnis könne nicht ohne den performativen Ort seiner ständigen Remediatisierung existieren,[6] besitzt gerade im Hinblick auf die Konstruktion von Erinnerungsräumen hohe Relevanz. Die Formulierung von Erinnerungsmedien ist angesichts der Tagungsbeiträge defektiv, können doch Medien an sich keine Erinnerung leisten, sondern sind entweder zum Zwecke von Erinnerung verfasst oder werden zur Aktualisierung vergangenen Geschehens instrumentalisiert.

Dass die Gestaltung von Erinnerungsräumen dabei primär von remediatisierenden Aktualisierungen abhängt, das hat das vielfältige Kaleidoskop der Vortragsbeispiele aus den Bereichen der Edition, musealer Präsentation und audiovisueller Adaption zum Zwecke der Erinnerung aufgezeigt. Zugleich ist auch die Strukturierung und Alternation von Erinnerungsräumen durch die sie determinierenden, gesellschaftlichen wie kulturellen Diskursen deutlich geworden, welche jedoch ohne (trans-)mediale Referenzen kaum vorstellbar wären. Die (nicht gänzliche stringente) Konzentration auf den Topos „Ostmitteleuropa“ ermöglichte dabei eine thematische Eingrenzung, durch welche erst eine synkritische Betrachtung dieser differenten Kulturtechniken ermöglicht wurde.

Einführungsvortrag
Peter Haslinger (Marburg/Gießen): „Erinnerungsräume – Medienräume – Diskursräume“

Sektion 1: Erinnerungsraum Archive/Sammlungen/Museen
Moderation: Henning Lobin (Gießen)

Antje Coburger: „Das Herder-Institut – Erinnerungsraum an verlorene Wirkungsstätten?“

Dorothee Goeze (Marburg): „Wissen, Vergessen und der Erinnerungsraum Archiv“

Anna Hoffmann (Gießen): „Zur Institutionalisierung musealer Erinnerung am Beispiel literarischer Museen“

Kommentar: Monika Heinemann (München)

Sektion 2: Erinnerungsraum Film/audiovisuelle Medien/Denkmäler
Moderation: Heidi Hein-Kircher (Marburg)

Michael Zok (Marburg): „Erinnerung an den Holocaust im polnischen Film und Fernsehen“

Stephanie Nickel (Gießen): „Vom Speicher über die Brücke zum Denkmal – Fotografien in der Erinnerungspraxis.“

Felix Münch (Gießen): „Visualisierungen der Macht. Denkmal(ab)bau als Privileg und Sakrileg.“

Sektion 3: Erinnerungsraum Internet
Moderation: Jan Lipinsky (Marburg)

Konrad Hierasimowicz (Marburg): „Transnationale kollaborative Repräsentation und Inszenierung von Belarus in den Neuen Medien.“

Katrin Biebighäuser (Gießen): „Virtuelle Welten als Erinnerungsraum? Zur Darstellung geschichtlicher Ereignisse und musealer Ausstellungen in der virtuellen Welt Second Life“

Markus Roth (Gießen): „Erinnerungsraum Getto digital? Die Multimedialisierung der Chronik des Gettos Lodz/Litzmannstadt.“

Kommentar: Katja Stopka (Potsdam)

Uwe Wirth (Gießen), Markus Roth und Peter Haslinger „Die Multimedialisierung der Chronik des Gettos Lodz/Litzmannstadt – ein Bilanzgespräch zum ersten Halbjahr.“

Zusammenfassung: Anna Veronika Wendland (Marburg/Jena)

Anmerkungen:
[1] Aleida Assmann, Erinnerungsräume, München 1999, S. 130-148.
[2] Harald Welzer, Das kommunikative Gedächtnis. Eine Theorie der Erinnerung, 2. Aufl. München 2008, S. 19ff.
[3] Harald Weinrich, Typen der Gedächtnismetaphorik, in: Archiv für Begriffsgeschichte 10 (1964), S. 23-26.
[4] Elena Esposito, Soziales Vergessen. Formen und Medien des Gedächtnisses der Gesellschaft, Frankfurt am Main 2002, S. 27.
[5] Axel Bruns, Blogs, Wikipedia, Second Life and beyond. From Production to Produsage, New York 2008, S. 101-130.
[6] Ludwig Jäger, Transkription - Zu einem medialen Verfahren an den Schnittstellen des kulturellen Gedächtnisses, <http://www.inst.at/trans/15Nr/06_2/jaeger15.htm> (10.1.2012).

Zitation
Tagungsbericht: Erinnerungsräume transmedial: Ostmitteleuropa im Kontext, 29.11.2011 – 30.11.2011 Marburg, in: H-Soz-Kult, 24.02.2012, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-4082>.
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Veröffentlicht am
24.02.2012