Musikwissenschaft: Generationen, Netzwerke, Denkstrukturen

Ort
Oldenburg
Veranstalter
Anna Langenbruch, Oldenburg; Ina Knoth, Hamburg; Sebastian Bolz, München; Moritz Kelber, Augsburg
Datum
16.01.2015 - 17.01.2015
Von
Sarah Avischag Müller, Berlin

Fachgeschichte und Wissenschaftssoziologie – diese beiden methodischen Strategien standen wegweisend über dem Programm einer Tagung musikwissenschaftlicher Selbstreflexion, organisiert von Anna Langenbruch (Oldenburg), Ina Knoth (Hamburg), Sebastian Bolz (München) und Moritz Kelber (Augsburg).[1] Die Tagung verstand sich als Nachfolgeveranstaltung eines Symposiums der Fachgruppe Nachwuchsperspektiven der Gesellschaft für Musikforschung (GfM) auf deren Jahrestagung 2013 in Dresden.

Wie gelingt die Selbstreflexion eines Fachs? Die Vortragstitel ließen erkennen, dass man diese Frage nicht im disclaimer-Stil von Einleitungskapiteln vor Monographien abhaken wollte. Um das Problem wissenschaftlicher Selbstreflexion handfest anzugehen, wurden drei Konfigurationen herausgehoben, die eine Untersuchung bündeln können: wissenschaftliche Generationen, Netzwerke und Denkstrukturen. Mittels dieser Begriffe erhofften sich die Veranstalter konkrete Blicke auf Problempunkte, Phänomene und gewachsene Strukturen unseres Fachs.

Die Organisatoren erläuterten zur Einleitung diese drei programmatischen Begriffe. Der Begriff der Generation wurde als differenziertere Beschreibungsform statt des sonst zuweilen besprochenen Phänomens einer wissenschaftlichen „Schule“ vorgeschlagen. Er beinhalte eine analytische Ebene, indem er „Erlebnis- und Erfahrungsgemeinschaften“ beschreibe, und eine strukturelle Ebene, indem er generationelle (und oft auch hierarchische) Stufen erfasse. Die Wissenschaftsbeziehungen und Kommunikationsräume zwischen den Generationen wurden auf der Tagung nicht nur inhaltlich in den Blick genommen, sondern auch durch das Zusammenbringen von ReferentInnen und DiskutantInnen unterschiedlicher Ebenen vom Masterstudierenden bis zum Professor, was zu einem offenen und lebhaften Austausch führte.

Als Prämisse von Wissenschaftsforschung kann die soziale Natur von Wissenschaft, ihre Beziehungshaftigkeit gelten, weshalb die Veranstalter den Begriff Netzwerk als zentrales Analysewerkzeug von Wissenschaftsforschung verstanden. Mit ihm lassen sich institutionelle, persönliche oder inhaltliche Beziehungen erfassen. Die methodische Schwierigkeit liege hier darin, nicht nur empirisch greifbare Netzwerke (etwa über institutionelle Forschungsgruppen oder Zitationsdaten) zu berücksichtigen, sondern gerade die informellen, impliziten und unsichtbaren Netzwerke und Machtstrukturen in ihrer Bedeutung für die Wissensproduktion sichtbar zu machen. Den wissenschaftlichen Nachwuchs betreffe diese Problemstellung im Besonderen.

Wissenschaftsforschung problematisiert die inhaltlichen Vorformungen von Wissensproduktion. Die Veranstalter führten den Überbegriff der Denkstruktur ein, um die konstruktive Bedingtheit von Wissen zu untersuchen, also die Perspektiven, Ursprünge, Filter und Darstellungsweisen, die Wissen beeinflussen. Mittels einer historischen oder interdisziplinären Perspektive könne auch dem Transfer und dem Wandel von Denkstrukturen nachgegangen werden. Die Vergegenwärtigung von Denkstrukturen diene letztlich der effektiveren Wissenshandhabung.

Im ersten Panel standen Generationen und Netzwerke im Zentrum. Die Interferenz dieser beiden Konzepte für die Fachgeschichte wurde in den Vorträgen deutlich. Dass sich Netzwerke meist dezidiert generationell strukturieren, in der Verortung von Lehrer-Schüler-Genealogien, zeigte sich sowohl am Beispiel der von Mittelalterforscher Friedrich Gennrich proklamierten „Frankfurter Schule“, als auch im Fall Christian Kadens und seiner Selbstpositionierung in Kontinuität zu einer Generation von DDR-Wissenschaftlern.

HENRY HOPE (Oxford) stellte ein Beispiel wissenschaftlicher Selbstverortung mithilfe von generationellen Genealogien vor. Friedrich Gennrich, Professor am musikwissenschaftlichen Institut in Frankfurt/Main von 1934 bis 1964, bestimmte in seinem Positionspapier von 1940 sich selbst zum Erben einer von ihm retrospektiv emphatisch beschriebenen „Straßburger Schule“ der musikwissenschaftlichen Mittelalterforschung um die charismatischen Lehrer Friedrich Ludwig und Gustav Jacobsthal. Ausgehend von diesem Dokument einer generationellen Selbstverortung schlug Hope vier Merkmale einer wissenschaftlichen Schule vor: 1. Klar eingegrenztes Forschungsgebiet und Methodik, 2. wissenschaftlich profilierte Personen und ihre Publikationen, 3. institutionelle Verankerung und materielle Ausstattung, 4. Autorität und Kontinuität der Wirkung der Schule durch die Lehre. Zur Diskussion kamen im Anschluss das Problem der Abgrenzung von Schulen, sowie die Anwendbarkeit der Begriffe „Schule“, „Netzwerk“ und „Raum“, um die Phänomene wissenschaftlicher Gruppenbildung zu thematisieren.

Im Vortrag von LISA-MARIA BRUSIUS (Oxford) wurde die Methode der Oral History als Forschungsprogramm von Fachgeschichte diskutiert. Als Material diente ein narratives Interview mit Christian Kaden zu seinem wissenschaftlichen Werdegang. Brusius erläuterte die Methode der Oral History, das narrative Interview, bei dem die Steuerung der Geschichtskonstruktion vom Historiker auf den Zeitzeugen verlagert wird. Durch die freie Erzählung des Zeitzeugen soll diesem die Möglichkeit gegeben werden, mit seiner eigenen narrativen Strategie Sinn zu stiften. Gerade vor dem Hintergrund der schwierigen Fassbarkeit von informellen Netzwerkstrukturen schlug Brusius die Oral History als methodische Brücke vor. Für die Fachgeschichte unterstrich sie die Relevanz von zufälligen und nebensächlich erscheinenden zwischenmenschlichen Einschätzungen, Begegnungen und Einflüssen auf Akteure im Wissenschaftsbetrieb.

MICHAEL CUSTODIS (Münster) sprach am Beispiel der Gesamtausgaben von der Relevanz von institutionalisierten Netzwerken. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Gesamtausgaben die Kernprojekte des Fachs; nach 1945, als das Staatliche Institut für Deutsche Musikforschung als zentrale Steuerungsinstanz aufgelöst wurde, behielt die Gesellschaft für Musikforschung als nationales, institutionalisiertes Fachnetzwerk weiter die Kontrolle über diese Projekte. Sie erreichte durch die Kooperation mit der Politik und durch die Kontinuität der nationalistischen Begründungsfiguren für die Gluck-Gesamtausgabe eine wegweisende staatlich-institutionelle Förderung. Die Musikgeschichtliche Kommission war 1953 das Ergebnis dieser Netzwerk-Lobbyarbeit, die die Monopolisierung der Fördermittelakquise und de facto eine Kontinuität zum in der NS-Zeit gegründeten Staatlichen Institut für Musikforschung und den Denkmälerausgaben aus dem Kaiserreich darstellte.

Im zweiten Panel Sprachen und Kulturen ging es um das konkrete Problem wissenschaftlicher Vorprägung durch kulturelle und sprachliche Leitplanken. Wie beeinflussen kulturelle Kontexte, sprachliche Barrieren oder nationale Begrenzungen die Musikwissenschaft?

MICHAEL BRAUN (Regensburg) ging am Beispiel der Bartók-Forschung der Frage nach, wie sich der Wissenschaftler im Angesicht relevanter Corpora fremdsprachlicher Literatur verhalten kann. Die grundsätzliche Problematik von durch Sprachhürden isolierten Forschungsliteraturen resultiere in getrennten Forschungskulturen und Deutungstraditionen, die aufzudecken eine Aufgabe bleibe.

Auch MARIA BYCHKOVA (Hannover) nahm ein konkretes Beispiel kultureller Differenz in Forschungsmeinungen zu einem interkulturell bedeutsamen Gegenstand in den Blick: die Diasporagemeinde russischer Emigranten in Berlin und ihre Musik zwischen 1917 und 1925. Unterschiedliche Interpretationen ihrer Kultur in der russischen und deutschen Musikwissenschaft ergaben sich durch die zeitliche und sprachliche Trennung deutscher und russischer Forschung (Thema und Archivmaterial konnten in Russland erst nach dem Fall des Eisernen Vorhangs bearbeitet werden).

Der erste Tagungstag wurde mit einem Roundtable beendet, der unter dem Titel „Kommunikation Macht Musikwissenschaft“ von Studierenden der gastgebenden Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg konzipiert und moderiert wurde. Gemäß dem Tagungsethos war der Roundtable mit Studierenden, Promovierenden, Post-Docs und ProfessorInnen besetzt. Die Diskussion um die Probleme von Machtasymmetrien in der Produktion von Wissen brachte auch studentische Perspektiven auf den Tisch.

Das dritte Panel der Tagung widmete sich Denkstrukturen und Wissenskonzepten. Aus verschiedenen Blickwinkeln dachten die Vortragenden über die Verfasstheit musikwissenschaftlicher Wissensproduktion in strukturierenden Medien oder Rahmenbedingungen sowie in Wissen vorformenden Konzepten nach. Die Vortragenden reflektierten die der wissenschaftlichen Praxis zugrundeliegenden Strukturen wie Sprache, Handeln und die Bedingungen von Wissensproduktion. Grundlegendes dazu erläuterte Soziologe JENS LOENHOFF (Essen). Wissenschaft bestimmte er zunächst als eine „gelingende Praxis“, in der Akteure in Interaktion miteinander diskursives Wissen und Dinge der Erkenntnis produzieren. Die soziale Natur dieser Praxis habe zur Folge, dass sie nicht nur nach fachlich-inhaltlichen Logiken funktioniere, sondern erst durch die Handhabung von „implizitem Wissen“, das Lönhoff von „epistemischem Wissen“ unterschied. Epistemisches Wissen sei methodisch gewonnenes, gesichertes Wissen; implizites Wissen sei praktisch und vor-propositional: Es werde durch Praxis erlernt und in inkorporierter Form bewahrt. Es stelle die „leibliche räumlich-soziale Verstrickung“ dar und komme in einer Gewohnheits-Urteilskraft zum Tragen. Das implizite Wissen bedinge das Gelingen von Handlungen als immer präsenter „Verweisungshorizont der Ganzheit sozialen Sinns“. Das implizite Wissen sei in Milieus differenziert und bilde sich kontextbezogen und an dominante Praktiken gebunden, sei also auch eine Machtressource. Die Kategorie „implizites Wissen“ stieß in der Diskussion auf hohe Resonanz als Bedingung für die Ausprägungen von Wissenschaft, und als Machtmittel und Netzwerk-Kitt.

ANDREAS DOMANN (Köln) kreiste eine Denkstruktur ein, die er als signifikant für die Interpretation von Musik ausmachte: das „Analogiedenken“. Die musikwissenschaftliche Hermeneutik stelle mittels Analogiedenken Beziehungen zwischen Gesellschaft, Komponist und Werk her. Anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Forschungsschulen, von der völkischen Musikgeschichtsschreibung während der Nazi-Zeit bis zur materialistischen Musikgeschichtsschreibung in der DDR, zeigte er, wie das Analogiedenken völlig unterschiedliche Interpretationen über die Beziehung von Werk und Kontext ermöglicht. Dabei problematisierte er, dass die Analogie wesentlich von Ideologien, also der je eigenen politischen Interpretation von gesellschaftlichen Vorgängen, bedingt sei. Domann stellte abschließend die Frage nach der wissenschaftlichen Einholbarkeit der Irrationalität und möglichen Voreingenommenheit des Analogiedenkens. In der Diskussion wurde auch auf die Bedeutung dieser Denkstruktur für die Biographik und für kulturwissenschaftliche Ansätze seit der New Musicology, Werke und Kontexte aufeinander zu beziehen, hingewiesen.

FRANZISKA HOHL (München) stellte die Ergebnisse ihrer soziologischen Untersuchung von sprachlicher Performanz am Beispiel der Rede über musikalische Improvisation vor. In qualitativen Interviews wurden MusikerInnen bei der Versprachlichung ihrer Erfahrungen und ihres Verständnisses von Improvisation analysiert. Hohl suchte nach den sprachlichen „Zugzwängen“, denen MusikerInnen angesichts des musikalischen Phänomens zwischen Erklärungsbemühen und Unsagbarkeit unterliegen. Zugrunde lag ein poststrukturalistisches Sprachverständnis, in dem in performativen Sprechakten narrativer Zusammenhang, und so Realität, erschaffen wird. Hohl zeigte die Bemühung der Interviewpartner, durch Sprache ein ephemeres Musikerleben zu konkretisieren, also mittels sprachlicher „Zurechnungspunkte“ einen narrativen Zusammenhang zu erzeugen. Dass die Interviewten sich gezwungen sahen, das nicht-intentionale Element der Improvisation durch die bewusste Versprachlichung zu betonen, veranlasste Hohl zu dem Hinweis, dass auch MusikwissenschaftlerInnen in ihrer Arbeit diesem Zugzwang unterlägen.

Das vierte Panel, Öffentlichkeit und Medien, reflektierte das fachpolitische und informationsstrategische Potential des aktuellen Fachs Musikwissenschaft. Dazu gehören die Repräsentation von Forschungsergebnissen in der Öffentlichkeit, sowie die Anschlussfähigkeit an aktuelle Debatten um die Digitalisierung der Arbeitsmittel und Wissensarchive. KRISTINA RICHTS (Detmold) aus dem Detmolder Zentrum der digitalen Entwicklung um „Edirom“ berichtete von der bisherigen Entwicklung, dem Stand und den Zukunftsperspektiven digitaler wissenschaftlicher Arbeit, gerade in der Musikedition.

ELISABETH TREYDTE (Hamburg) nahm in einem Fallbeispiel die Automatismen medialer Repräsentation von Komponisten und Komponistinnen in den Blick. Anhand eines aktuellen Querschnitts von KomponistInnenporträts aus der Neuen Zeitschrift für Musik zeigte sie, wie die geschlechtsspezifischen, althergebrachten kulturellen Interpretationsschemata bis heute den (öffentlich-medialen) Diskurs über MusikerInnen bestimmen.

Im Abschluss-Roundtable der Tagung stellte Moderator Moritz Kelber den DiskutantInnen die Frage: Wozu Wissenschaftsforschung? Die abschließende Plenumsdiskussion zeigte erneut die hohe Bedeutung des Tagungsthemas. Das Interesse an einer Selbstbefragung im Hinblick auf das Fach und im Hinblick auf eine übergreifende Wissenschaftstheorie wurde betont. Wissenschaftsforschung als interdisziplinärer Ansatz wurde dabei als Herausforderung gerade für das kleine Fach Musikwissenschaft verstanden, das gegen die Gefahr kämpfe, von größeren Theorie , Methoden- und Sprachtraditionen vereinnahmt zu werden. Dass Musikwissenschaft eine eigenständige Stimme in Wissenschaft und Gesellschaft werden solle, war Wunsch verschiedener Diskutanten, auch wenn der alten Anmaßung der Deutungshoheit über Musik nicht nachgetrauert wurde. Gerade der wissenschaftliche Nachwuchs bewies hier nicht nur seine hohe Sensibilität für das Thema, sondern auch seine Fähigkeit, verschiedene Perspektiven oder Generationen an einen Tisch zu bringen und die Pluralität des Fachs im Bemühen um Anschlussfähigkeit und Relevanz in Wissenschaft und Gesellschaft zu erweitern. Dass noch viel zu tun ist, auch im Bezug auf fachpolitische und finanzielle Rahmenbedingungen und die disziplinäre Struktur, wurde deutlich. Die Tagung beleuchtete auf gewinnbringende Weise eine Vielzahl der Angriffspunkte, Themen und Problemstellungen und regte als geglücktes Beispiel intergenerationeller Begegnung im Wissenschaftsbetrieb dringend zur Nachahmung an.

Konferenzübersicht:

Panel I: Generationen und Netzwerke

Henry Hope (Oxford), Friedrich Gennrich und die „Frankfurter Schule“

Lisa-Maria Brusius (Oxford), Christian Kadens „Wanderung zwischen den Welten“ – Oral History und die Fachgeschichte der Musiksoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin

Annette van Dyck-Hemming (Frankfurt am Main), Von der Generation zum Netzwerk zur Denkfigur? Auf der Suche nach einer zuverlässigen Datenbasis

Michael Custodis (Münster), Kleiner Fisch im großen Teich? Musikwissenschaft und institutionalisierte Forschungsförderung

Panel II: Sprachen und Kulturen

Michael Braun (Regensburg), Dürrenmatt und die Bartók-Forschung: Zum Einfluss einer Sprachhürde auf Forschungsrezeption und -entwicklung

Maria Bychkova (Hannover), Russische musikalische Emigration der ‚ersten Welle’ aus der Perspektive von deutschen und russischen Forschern. Versuch eines methodischen Vergleichs

Carolin Krahn (Wien), Dimensionen und Implikationen einer kosmopolitischen Musikwissenschaft im deutschsprachigen Raum

Roundtable I: Kommunikation Macht Musikwissenschaft? Ein- und Ausgrenzung von Wissen
Susanne Binas-Preisendörfer, Michael Braun, Michele Calella, Catherine Herbin, Franziska Hohl, Jens Loenhoff

Panel III: Denkstrukturen und Wissenskonzepte

Jens Loenhoff (Essen), Implizites Wissen, gelingende Praktiken und die Gegenstände der Erkenntnis

Andreas Domann (Köln), Analogiedenken in der Musikwissenschaft. Zu den politischen Voraussetzungen eines hermeneutischen Paradigmas

Franziska Hohl (München), Wissenshybride zwischen Form und Fantasie. Die Materialität der sprachlichen Performanz am Beispiel der musikalischen Improvisation

Karina Seefeldt (Hannover), Zwischen Schein und Sein – Interdisziplinarität als wissenschaftlicher Ansatz?

Panel IV: Öffentlichkeiten und Medien

Kristina Richts (Detmold), Musikwissenschaft im digital turn?

Elisabeth Treydte (Hamburg), Schreiben über Komponist_innen – ein geschlechterforschende Rekonstruktion des Diskurses in der Neuen Zeitschrift für Musik

Jan Hemming (Kassel), Zwischen Strohfeuer und Nachhaltigkeit. Ein nicht nur persönlicher Erfahrungsbericht zur Medienpräsenz

Roundtable II: Wozu Wissenschaftsforschung?
Ulrike Böhmer, Michael Custodis, Andreas Domann, Gerald Lind, Melanie Unseld

Anmerkung:
[1] Nähere Informationen, Programm und Abstracts zur Veranstaltung sind hier abrufbar: <https://denkstrukturen.wordpress.com/> (19.05.2015).

Zitation
Tagungsbericht: Musikwissenschaft: Generationen, Netzwerke, Denkstrukturen, 16.01.2015 – 17.01.2015 Oldenburg, in: H-Soz-Kult, 01.06.2015, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-5997>.