„Wer kann den Judentempel brauchen?“ Synagogen in Mitteleuropa nach 1945

Ort
St. Pölten / Wien
Veranstalter
Institut für jüdische Geschichte Österreichs
Datum
07.07.2015 - 10.07.2015
Von
Christoph Lind / Philipp Mettauer, Institut für jüdische Geschichte Österreichs

„Wer kann den Judentempel brauchen?“ – so lautete die Überschrift eines Artikels in der Wochenzeitung „Niederösterreichische Nachrichten“ vom 4. März 1975, der sich mit der leer stehenden und devastierten ehemaligen Synagoge der Stadt St. Pölten befasste. Tatsächlich überstanden trotz Novemberpogrom, Vertreibung und Shoah zahlreiche Synagogen Mitteleuropas die NS-Herrschaft, wenn auch in unterschiedlich gutem Bauzustand. Gar nicht so wenige wurden erst nach 1945 abgerissen oder einem anderen Verwendungszweck zugeführt, da es keine jüdischen Gemeinden mehr gab, die in ihnen Gottesdienste feiern hätten können. Andere wiederum standen lange Jahre leer und wurden, meist ab den 1980er-Jahren, renoviert und kulturell genutzt, wie beispielsweise die ehemalige Synagoge in St. Pölten. Die Eröffnung der Sommerakademie fand daher an diesem Ort am Abend des 7. Juli 2015 mit einem von Irene Schreier-Scott, ihrer Tochter Monica Scott und ihrer Enkelin Magali Pelletey (alle Berkeley, USA) gespielten Konzert statt. Frau Schreier-Scott ist die Enkelin des Architekten Theodor Schreier, der gemeinsam mit Viktor Postelberg die St. Pöltner Synagoge (1912/13) entworfen hat.

Der erste Referent der wissenschaftlichen Tagung am Campus der Wirtschaftsuniversität Wien, HERMANN SIMON (Berlin), berichtete über die Neue Synagoge in Berlin, die exemplarisch für viele Synagogen nach 1945 steht. In der Nachkriegszeit sollte das Gotteshaus abgerissen werden, ein Vorhaben, das nicht zuletzt dank der Initiative Hermann Simons verhindert werden konnte. Teilweise rekonstruiert wurde es 1995 als „Centrum Judaicum“ wieder eröffnet und ist somit ein Beispiel für die gelungene und würdige Nachnutzung von Synagogen.

Im Vortrag von JIM G. TOBIAS (Nürnberg) standen nicht repräsentative Bauten, sondern die provisorischen Bethäuser in den DP-Camps im Fokus. Obwohl sich viele nach der Shoah fragten, wo Gott gewesen sei, als Millionen in den Gaskammern ermordet wurden, kam es bald zu einer spirituellen Renaissance. Am Anfang fehlte es zwar an koscherer Küche, Gebetbüchern und liturgischen Gegenständen, nicht zuletzt durch das große Engagement der orthodoxen Vereinigung „Vaad Hatzala“ und dem „American Jewish Joint Distribution Committee“ entwickelte sich jedoch ein ausgeprägtes religiöses Leben innerhalb der jüdischen Nachkriegsgesellschaft.

ALEXANDRA KLEI (Berlin) schloss mit einem Vortrag über Neubauten von Synagogen und Gemeindezentren in den 1950er- und 1960er-Jahren in Düsseldorf, Hannover, Offenbach und Osnabrück an. Dabei ging sie auf die unterschiedlichen Raumprogramme und Baugeschichten, wie etwa die unterschiedlichen Standorte und Dimensionen vor und nach der NS-Zeit, sowie die Berichterstattung in der Presse ein. Zudem zeigte sie, wie die Neubauten, die von einem der wenigen jüdischen Architekten in Deutschland nach 1945, Hermann Zwi Guttmann, stammen, in der nichtjüdischen Gesellschaft wahrgenommen wurden.

KATRIN KESSLER und ULRICH KNUFINKE (Braunschweig) sprachen über die Möglichkeiten bauhistorischer Dokumentation, die in den letzten 20 Jahren von der Bet Tfila (Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa/ TU Braunschweig/ Hebräische Universität Jerusalem) durchgeführt wurde. Unter Beteiligung von Studierenden gelang eine „virtual preservation“ und zeichnerische Rekonstruktion zahlreicher Gebäude, von denen manche nach der Dokumentation abgerissen wurden. Im Kontakt mit den Nachnutzern der zu Wohnhäusern, Ladenlokalen und Feuerwachen umgebauten Synagogen wurden sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

GABI RUDOLF (Würzburg) sprach in Vertretung von Rebekka Denz (Braunschweig) über den Umgang mit ehemaligen Synagogen in Unterfranken, einem wichtigen Zentrum des deutschen Landjudentums bis ins 19. Jahrhundert, dessen Spuren heute noch in vielen Kleinstädten und Dörfern sichtbar sind. Allein im Regierungsbezirk Unterfranken waren mehr als 200 Synagogen entstanden, bis heute finden sich von nahezu der Hälfte dieser Gebäude noch Überreste.

PHILIPP METTAUER (St. Pölten) referierte über das Novemberpogrom 1938 und die Devastierung der Synagoge in St. Pölten anhand des Prozesses, der 1952 vor dem Landesgericht geführt wurde, wobei im Aktenkonvolut ein Drittel der Seiten fehlen dürfte. Obwohl die zuständigen Polizeibehörden bereits 1946 mit Untersuchungen in der Strafsache begonnen und Dutzende Personen, die sich an den Ausschreitungen und Plünderungen beteiligt hatten, namentlich und mit Wohnadressen ausfindig machen konnten, wurden schlussendlich nur drei Personen angeklagt. In der Hauptverhandlung beschäftigte sich das Gericht vor allem mit irrelevanten Detailfragen und urteilte mit Freisprüchen.

CHRISTOPH LIND (St. Pölten) behandelte das weitere Schicksal der bei diesem Pogrom im Inneren völlig verwüsteten Synagoge. In das Kantorhaus zog die örtliche SA ein, während der Kuppelsaal als Lagerraum und wohl auch als Schießstand „genutzt“ wurde. Anfang der 1950er-Jahre erfolgte die Restitution an die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) Wien, danach stand das Gebäude leer, da nur vereinzelt Jüdinnen und Juden nach St. Pölten zurückgekehrt waren. 1980 begann die Renovierung vor allem auf Initiative des Landes Niederösterreich, die Überlegungen für ein nachhaltiges Nutzungskonzept führten allerdings zu keinen Ergebnissen. Nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wurde das Gebäude für Ausstellungen und Konzerte genutzt, 1988 zog das Institut für jüdische Geschichte Österreichs in das Kantorhaus ein. Auf Grund mangelnder Infrastruktur fanden in den letzten Jahren nur mehr wenige Veranstaltungen in der ehemaligen Synagoge statt, zurzeit wird diskutiert, sie als Ausstellungsort in das geplante „Haus der Geschichte Niederösterreichs“ einzubinden.

Konnte die St. Pöltner Synagoge vor dem Abriss gerettet werden, so traf das Kremser jüdische Gotteshaus ein anderes Schicksal, wie ROBERT STREIBEL (Wien) berichtete. Der Bau von Max Fleischer wurde bereits vor dem Novemberpogrom geplündert und stand nach 1945 verwaist da. Die IKG Wien stellte schließlich, wie auch bei vielen anderen Synagogen, die sie von den vernichteten Vorgängergemeinden geerbt hatte, einen Abbruchantrag. Synagogen sind ohne die dazugehörige Gemeinde nur leere Hüllen, denen allenfalls (kultur)historische Bedeutung zukommt. Letztere war zwar in Krems zweifellos gegeben, der Abbruch erfolgte dennoch 1978.

In Wien überdauerten nur drei Synagogengebäude den Nationalsozialismus und das Desinteresse der Nachkriegszeit, wie DIETER HECHT (Wien) in seinem Vortrag betonte. Neben dem großen Stadttempel in der Seitenstettengasse, der bis heute der Gemeinde als Synagoge dient, sind dies die beiden Gebäude in der Kaschlgasse 4 und in der Unteren Viaduktgasse 13. Beide waren, verborgen durch Hausfassaden, aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden. Der Referent widmete sich vor allem letzterer, die heute dem Maler Christian Ludwig Attersee als Atelier dient.

Das Referat von BOB MARTENS und HERBERT PETER (Wien) befasste sich mit der 3D-Computermodellierung. Diese umfasst nicht nur fotorealistische Darstellung und Montagen der seinerzeitigen Sakralgebäude im heutigen Stadtbild, sondern auch Formen der interaktiven bzw. animierten Innen- und Außenraumdarstellung und Möglichkeiten des 3D-Modelldrucks. In der Diskussion kamen auch die problematischen Seiten der virtuellen Rekonstruktionen, die sich bei fehlenden historisch-wissenschaftlichen Dokumentationen auf Analogien zu anderen Bauwerken stützen, zur Sprache.

Die Wiener IKG war vor der Shoah eine der größten Europas, am Ende des „Dritten Reiches“ aber stellten die jüdischen Friedhöfe mit ihren (Grab-)Denkmälern einige der wenigen physisch erhalten gebliebenen Zeugnisse an diese einmalige Kultur dar. Der Vortrag von TIM CORBETT (Lancaster/ Wien) befasste sich mit der Beit Tahara, der Zeremonienhalle am Tor IV des Wiener Zentralfriedhofs. Nach deren Restitution, die von antisemitischen Vorurteilen begleitet wurde, sollte diese nicht nur in ihrer Funktionsfähigkeit wiederhergestellt werden, sondern auch als Erinnerungsort an die fast vollständige Vernichtung der Wiener jüdischen Gemeinde dienen. Als solcher spiegelt ihre Geschichte nicht nur den innerjüdischen Dialog, sondern auch die Rolle und das Selbstverständnis der neuen, kleinen Gemeinde im Nachkriegs-Österreich wider.

GERALD LAMPRECHT (Graz) sprach anschließend über die Synagoge in Graz, deren Neubau am 9. November 2000 nach jahrelangen Debatten feierlich eingeweiht wurde. Ihre Wiedererrichtung an exakt jener Stelle, an der bis 1938 die alte Synagoge stand, war mit zahlreichen – zum Teil nicht zu erfüllenden – Erwartungen verbunden. Durch die kritische Auseinandersetzung mit der NS-Zeit und der Annäherung von Politik und Teilen der Zivilgesellschaft an die jüdische Gemeinde seit den 1980er-Jahren entstand die Idee eines Neubaus. Dieser wurde dementsprechend auch als „Rückgabe“ betrachtet und sollte zugleich Denkmal und Erinnerungszeichen darstellen. Gleichsam sollte er einen Impuls für die Öffnung der Gemeinde nach Jahrzehnten der Zurückgezogenheit setzen und in diesem Sinne ein Zentrum neuen religiösen und kulturellen Lebens sowie eine Begegnungsstätte zwischen Judentum und christlicher bzw. muslimischer Umgebung sein. Das am 9. November 2015 in den Räumen der gleichzeitig für Gottesdienste genutzten Synagoge eröffnete "Holocaust Gedenk- und Toleranzzentrum Steiermark" wurde abschließend kritisch beleuchtet und diskutiert.

BENJAMIN GRILJ (St. Pölten) widmete seinen Beitrag den Kontinuitäten und Brüchen der sowjetischen und postsowjetischen Erinnerungspolitik am Beispiel der jüdischen Gemeinde von Czernowitz. Nach der Shoah war die einst große und stolze Gemeinde vertrieben und vernichtet, ehemals jüdische Stadtteile verwaisten, Gebäude standen leer. Im Zuge der Aufbaupolitik Stalins verschwanden sämtliche religiöse Bauwerke aus dem Stadtbild: aus der katholischen Herz-Jesu-Kirche wurde das Regional-Archiv, aus dem orthodoxen Heiligen-Drei-Königs-Dom ein Rechenzentrum, aus der evangelischen Kirche ein Amtshaus und aus dem jüdischen Tempel ein Kino. Von den einst 77 Synagogen und Bethäusern werden heute nur noch zwei von den rund 1.000 in der Stadt lebenden Jüdinnen und Juden für Gottesdienste genutzt.

Auf dem Territorium von Böhmen und Mähren befanden sich vor dem Zweiten Weltkrieg 320 Synagogen, deren Schicksal JAROSLAV KLENOVSKY (Brünn) in seinem Referat nachging. Während der NS-Zeit wurden 70 davon zerstört oder schwer beschädigt, mit der Etablierung des kommunistischen Regimes und der damit einhergehenden Unterdrückung der bürgerlichen Freiheiten und der Religionsausübung verschlechterte sich der Zustand der verbliebenen weiter. Bis 1989 wurden 105 Synagogen abgerissen, nach der „Samtenen Revolution“ wiederum 70, hauptsächlich für Museumszwecke, renoviert. Bemerkenswerterweise wurde eine Reihe von ehemals jüdischen Gotteshäusern dadurch gerettet, dass sie an christliche Kirchen, allen voran die hussitische, verkauft und von diesen genutzt wurden.

Im öffentlichen Leben Polens war bis zum politischen Umbruch des Jahres 1989 jüdische Geschichte nicht präsent, wie KATHARINA FRIEDLA (Jerusalem) in ihrem Beitrag über Synagogen in Breslau und Krakau betonte. Letztere war die einzige polnische Stadt, in der beinahe alle Synagogen und Bethäuser die nationalsozialistische Zerstörung überstanden hatten. Auch wenn das ehemals jüdische Viertel in den letzten 20 Jahren zu einem Themenpark mit Kitsch, Folklore und Nippes wurde, entwickelt sich parallel, wenn auch in sehr bescheidenen Form, ein Gemeindeleben mit 150 Mitgliedern. Der große „Tempel“ in der Miodowa Straße wird nur noch an den Hohen Feiertagen für Gottesdienste genutzt, wenn jüdische Touristen nach Krakau kommen. Die einzige erhaltene Synagoge Breslaus diente vor der Shoah der drittgrößten jüdischen Gemeinde Deutschlands, nach 1945 wurde die Stadt polnisch und das Haus den überlebenden polnischen Juden zur Verfügung gestellt. Nach der antisemitischen Kampagne von 1968 lag das jüdische Leben in Breslau brach, erst im Mai 2010 wurde die 1974 beschlagnahmte Synagoge „Zum Weißen Storch“ feierlich wieder eröffnet.

JANA FUCHS (Jena), setzte sich mit zwei Grundstücken ehemaliger Synagogen in Warschau auseinander, auf denen sich heute das „Himmelblaue Hochhaus“ bzw. der Spielplatz eines Kindergartens befinden. Langsam erwacht die Erinnerung an die eine – die Große Synagoge, die 1943 als symbolisches Ende des Ghettoaufstandes gesprengt worden war – während das Areal der anderen, die Rundbau-Synagoge im Warschauer Stadtteil Praga, keinerlei Hinweis über die ursprüngliche Nutzung trägt. Das Referat gab einen Einblick in die Pläne und Diskussionen rund um die beiden Bauwerke in der Nachkriegszeit, die trotz des sogenannten polnischen „Wunders der Erinnerung“ in Bezug auf das jüdische Erbe und trotz ihrer Größe und Bedeutung noch weitgehend unerforscht sind.

Die dreitägige Konferenz brachte sowohl lokale Einzelbeispiele der Nachnutzung von Synagogen in Österreich und Deutschland im historisch-politischen Kontext, als auch einen breiten Länderüberblick über Zentral- und Osteuropa nach 1945. Fragen nach dem Umgang mit den leerstehenden Gebäuden im Verhältnis zur jeweiligen jüdischen Gemeinde, den nationalen Erinnerungsdiskursen und der medialen Öffentlichkeit wurde ausführlich diskutiert. Der Abriss nicht mehr genutzter Synagogenbauten wurde ebenso wie der Neubau von jüdischen Gotteshäusern in den Rahmen der jeweils vor Ort vorhandenen Gedenkkultur eingeordnet und virtuelle Rekonstruktionen, die mittels modernster Computertechnik Synagogen wieder "sichtbar" machen, präsentiert.

Konferenzübersicht:

Hermann Simon (Berlin), Von der Synagoge Oranienburger Straße zum Centrum Judaicum

Jim Tobias (Nürnberg), „Mindestens eine Synagoge befand sich in allen Lagern.“ Jüdische Gotteshäuser in den DP Camps

Alexandra Klei (Berlin), Aspekte jüdischen Bauens in der Nachkriegszeit: die Synagogen des Hermann Zwi Guttmann (1917-1977)

Katrin Kessler, Ulrich Knufinke (Braunschweig), Auf der Suche nach Synagogen in Deutschland – zur bauhistorischen Dokumentation jüdischer Bauwerke

Gabi Rudolf (Würzburg), (in Vertretung von Rebekka Denz, Braunschweig), „Die ‚Judenschul‘ im Dorf”. Vom Umgang mit ehemaligen Synagogen im ländlichen Raum am Beispiel Unterfranken

Philipp Mettauer (St. Pölten), Strafsache Novemberpogrom: der Fall St. Pölten 1946-1952

Christoph Lind (St. Pölten), Robert Streibel (Krems), „Wer kann den Judentempel brauchen?“ Die ehemaligen Synagogen von St. Pölten und Krems zwischen Abriss und Renovierung.

Dieter Hecht (Wien), Untere Viaduktgasse 13. Die Synagoge im Hof

Bob Martens, Herbert Peter (Wien), Wer kann die virtuelle Rekonstruktion des Judentempels brauchen? Über den Nutzen der 3D-Computermodellierung

Martha Keil (St. Pölten), Exkursion in den Wiener Stadttempel, Seitenstettengasse 4

Tim Corbett (Lancaster/Wien), Der Vernichtung gedenken. Politik und Erinnerung im Fall der Zeremonienhalle am Wiener Zentralfriedhof 1945-1967

Gerald Lamprecht (Graz), Erinnerungszeichen – Synagoge – Gedenkzentrum? Überlegungen zur 2000 errichteten Grazer Synagoge

Benjamin Grilj (St. Pölten), „Cinemagoge“. Umgang mit dem jüdischen Erbe von Czernowitz

Jaroslav Klenovsky (Brünn), Die Schicksale von Synagogen in den tschechischen Ländern von 1938 bis zur Gegenwart

Katharina Friedla (Jerusalem), „Wir haben genug Synagogen, es fehlen nur die Juden…“ – Die Synagogen in Breslau und Krakau: zwischen Erinnerung und Identitätssuche

Jana Fuchs (Jena), „Das ist das Ende des jüdischen Warschau...“ Positionen zu Warschauer Synagogen nach dem Holocaust

Zitation
Tagungsbericht: „Wer kann den Judentempel brauchen?“ Synagogen in Mitteleuropa nach 1945, 07.07.2015 – 10.07.2015 St. Pölten / Wien, in: H-Soz-Kult, 15.12.2015, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6284>.
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Veröffentlicht am
15.12.2015
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