Dynamik durch Gewalt? Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) als Faktor der Wandlungsprozesse des 17. Jahrhunderts

Ort
Würzburg
Veranstalter
Anuschka Tischer, Universität Würzburg; Michael Rohrschneider, Universität Bonn
Datum
07.09.2016 - 09.09.2016
Von
Maximilian Th. L. Rückert, Lehrstuhl für Neueste Geschichte, Universität Würzburg

„War! What is it good for?” Edwin Starr beantwortete die Frage in seinem Antikriegslied von 1970 noch mit „absolutely nothin‘!“. Ian Morris kam bekanntlich 2014 in seinem genauso betitelten Buch zu einer ganz anderen Antwort [1]. Mit der Wahl des Tagungsthemas stellten die Organisatoren Anuschka Tischer (Würzburg) und Michael Rohrschneider (Bonn) diese Frage erneut zur Diskussion. Die internationale Tagung in Würzburg (7.-9. September 2016) beabsichtigte, den Wandlungsprozessen nachzuspüren, die der Dreißigjährige Krieg anstieß, wie auch dessen Langzeitfolgen und Dynamiken der Gewalt. Damit versuchten die Tagungsbeteiligten frühzeitig zum kommenden 400. Jahrestag des Kriegsausbruchs von 1618 Desiderate der Forschung zu diskutieren, da der Dreißigjährige Krieg bisher historiografisch weitestgehend nur als isoliertes Phänomen analysiert worden sei.

Gegen eine solche isolierte Wahrnehmung wandte sich CHRISTOPH KAMPMANN (Marburg) mit dem Versuch dieses master narrative zu dekonstruieren: Der Dreißigjährige Krieg sei nicht als starre Zäsur, als „furchtbares Schlusskapitel einer untergehenden Zeit“ zu werten, hätten doch Rangstreitigkeiten zwischen Ständen und Staaten genauso weiterfortexistiert wie das dynastische Prinzip. Und auch Konfession und Glauben seien nach 1648 sicher keine absterbenden Konfliktfaktoren gewesen. Vielmehr deutete Kampmann den Kriegsverlauf seit dem „Terroranschlag“ des Prager Fenstersturzes als Abfolge einer stetigen Kriseneskalation. Keine der Mächte habe 1618 den Krieg gewollt, aber doch beabsichtigt, Stärke und Entschlossenheit zu demonstrieren, um damit für die eigene Sicherheit vorzusorgen. „praevenire“ sei das Schlüsselwort der Zeit und durch allgemeine Hochrüstung auch ein Eskalationsbeschleuniger gewesen. Erst mit dem Prager Frieden von 1635 sei es zu einem Bruch der Eskalationsspirale gekommen. Ursache für diesen Paradigmenwechsel sei erst die totale Kriegserfahrung, die Gewaltverdichtung der 1630er-Jahre gewesen. Ein Beispiel für Kampmanns Thesen lieferte KERSTIN WEIAND (Frankfurt am Main) in ihrer kontextualisierten, akteursbezogenen Analyse der Landgrafschaft Hessen-Kassel. Sie untersuchte das „window of opportunity“ des Landgrafen Wilhelm V. und dessen politisches Entscheidungshandeln, das durch die Kriegserfahrung der 1620er Jahre-einen Paradigmenwechsel erfuhr. Erst die direkten Eindrücke von verheerenden Durchmärschen und Einquartierungen habe zu einem Durchbrechen bisheriger Endscheidungsmuster bei Landgraf Wilhelm V. geführt, so Weiand. Sein zuvor verfolgtes konsensuales Entscheidungshandeln, nämlich bei seinen innerdynastischen Querelen (Marburger Erbfolgestreit) auf kaiserliche Vermittlung zu bauen, durchbrach er 1630 – absichtsvoll zur Demonstration von Stärke – durch den konfrontativen Schulterschluss mit dem Schwedenkönig Gustav II. Adolf. Wenngleich die bloße Nennung methodologischer Termini eine Diskussion derselben wenig zu befeuern vermochte, verspricht künftig die Analyse von Pfadabhängigkeiten, von kontextualisiertem Entscheidungshandeln der Akteure im Krieg durchaus einen „kriegsinduzierten Transformationsprozess“ aufzeigen zu können, wie es Weiand im Fall von Hessen-Kassel gelang.

Einen doppelten Paradigmenwechsel sah auch FABIAN SCHULZE (Augsburg) bei der Bewertung der Rolle von Reichskreisen im Dreißigjährigen Krieg. Zum einen konnte er eindrucksvoll statistisch belegen, dass diese mitnichten jene „Lähmungserscheinung“ zeigten, wie ihnen seitens der Forschung gemeinhin attestiert wird. Zum anderen wies Schulze auf einen ähnlichen Paradigmenwechsel im Entscheidungshandeln von Akteuren im Krieg hin wie vor ihm Weiand. Als Beispiel nannte er den dynamischen Wandlungsprozess vom Leipziger Konvent, der zunächst im Februar 1631 zusammengetreten war, um defensiv die Sicherung des Landfriedens und die Wahrung der Reichsverfassung zu bewerkstelligen, hin zum Leipziger Bund. Als Reaktion auf das kaiserliche Restitutionsedikt hätten sich die Teilnehmer des Konvents als Bund zusammengeschlossen und versucht durch massive Rüstung „das Reich vor dem Kaiser zu retten“, so Schulze. Es sei damit zu einer weiteren Eskalationsstufe und abermals zu einem negativ dynamisierenden Prozess gekommen, so dass aus friedensfördernder Absicht Konfrontation erwuchs.

Wie die Reichskreise sollten auch die Landstände in ihrer Bedeutung neu aufgewertet werden, unterstrich MICHAEL KAISER (Köln / Bonn) in seinem Beitrag. Die Landstände des niederrheinischen Territorienkomplexes um Kleve und Mark seien „proaktive, hellwache Handlungsakteure“ gewesen, die, ausgelöst ebenfalls durch Kriegseinwirkungen und -erfahrungen des späten 16. Jahrhunderts, sukzessive bei gleichzeitiger Erosion der landesherrlichen Macht die Regierungsgewalt übernahmen und daraufhin ihre verwandelte politische Position, ihre erreichten politischen Handlungsspielräume zu erhalten suchten. Über eine Positionserhöhung durch Gewalt auf ganz persönlicher Ebene referierte ASTRID ACKERMANN (Jena), als sie Bernhard von Weimars Biografie vorstellte, der vom Feldherrn zum Landesherrn avancierte. Sein wandlungsfähiges Kriegsunternehmertum verhalf ihm zunächst in dänischen, dann kaiserlichen, dann schwedischen Diensten, schließlich unter französischem Befehl zu dieser persönlichen Positionserhöhung. Jedoch ist weder aus den vielversprechenden Heiratsprojekten noch aus der beabsichtigten Dynastiegründung im „Wurztgärtlein“ von französischer Seite versprochenen Elsass aufgrund seines plötzlichen Todes 1639 etwas geworden. Auch in diesem Fall wird deutlich, dass eine Erfahrungsgeschichte des Dreißigjährigen Krieges ein großes wissenschaftliches Desiderat darstellt. Einer konkreten Kriegserfahrung einzelner Entscheidungsträger wird seitens der Forschung auf Grundlage von Ego-Dokumenten viel zu selten nachgegangen. Solche werden für künftige Forschungen, auch zu Fragen personeller Dynamik im Krieg, nun durch ein weiteres umfangreiches Editionsprojekt zugänglich gemacht, das ARNDT SCHREIBER (Freiburg) präsentierte. Textimmanent wies er nach, wie trefflich die mehrtausendseitigen Journale des mindermächtigen Landesherren Christian II. von Anhalt-Bernburg als Quelle tatsächlicher Gewalterfahrung dienen können.

Ohne die Auswertung solcher wertvollen Ego-Dokumente bleibt der Forschung auf der Suche nach einer Erfahrungsgeschichte des Dreißigjährigen Kriegs nur der Rückgriff auf literarische und ikonografische Diskurse, wie sie MARKUS MEUMANN (Gotha / Erfurt) vorstellte. Aus diesen quellenkritisch nicht unbedenklichen Feldern führte er die oftmals eigendynamische Gewalttransgression und die vielfältigen Formen von Gewalt und Gegengewalt vor. Jene eigendynamischen Gewaltexzesse seitens der Zivilbevölkerung seien als Reaktion auf Gewalterleben durch das Militär eine wesentliche Dynamik des Dreißigjährigen Kriegs gewesen. Das massenhafte traumatische Erleben von Gewalt habe jedoch als Langzeitfolge eine zunehmende Reglementierung und eine mehr und mehr funktionierende Militärgerichtsbarkeit hervorgebracht, so Meumann. Den tieferen Ursachen dieser Gewaltdynamik zwischen 1618-1648 nahm sich in militärgeschichtlicher Perspektive PETER H. WILSON (Oxford) an, der argumentierte, dass die Versorgung aller Streitkräfte zu immer neuen Eskalations- und Gewaltstufen führte. Die Kriegsparteien seien 1618 auf eine solch langwierige und harte Auseinandersetzung nicht vorbereitet gewesen und mussten hinsichtlich der Truppenversorgung erfinderisch sein. Während einige dieser Methoden „stateforming“ wirkten, sowohl nach innen in Form von Steuern und Kreditwesen, als auch nach außen durch Subsidien, so hätten beispielsweise (auch geregelte) Plünderungen eskalierend und destruktiv gewirkt. In noch höherem Maße gewaltdynamisierend seien die Konfiskationen der Kriegsunternehmer und/oder die Schenkungen der Landesherren an dieselben gewesen, heizte dieses extensive Verfahren doch den Krieg immer mehr an. Dies trieb während des Krieges stets zu immer weiter ausgreifenden territorialen Expansionen und erschwerte Kompromisse und „it made it harder to make peace“, wie Wilson schloss.

Im Gegensatz dazu gelang es der Diplomatie, den (fragilen) Frieden zwischen den Kontrahenten Habsburg und dem Osmanischen Reich zu erhalten, während der Dreißigjährige Krieg tobte. ARNO STROHMEYER (Salzburg) lenkte den Blick des Auditoriums auf diesen weitgehend unberücksichtigten Aspekt. Die Auswertung der diplomatischen Netzwerke des Habsburger Gesandten Johann Rudolf Schmid am Osmanischen Hof offenbare eine „Verdichtung der Diplomatie“, so Strohmeyer, während es eine Verdichtung der Gewalt (Kampmann) im Reich gegeben habe. Beide Antagonisten setzten Austausch über die Frage nach Machtbalance und Parität zwischen dem Kaiser im Osten und im Westen und Absprachen über symmetrische zeremonielle Gleichrangigkeit an die Stelle der Eskalation. Diese im diplomatischen Diskurs um Gleichrangigkeit eingeübte Konfliktlösung schuf die Grundlange für die beiderseitigen Friedensverträge Ende des 17. Jahrhunderts. In diesem speziellen Fall standen die Vorzeichen für Austausch und Diplomatie auch deutlich besser, wie Strohmeyer nachwies, waren der schwachregierten Hohen Pforte die inneren Konfliktherde sowie die Auseinandersetzungen mit Polen und Safawiden genug. Die Habsburger drängten ebenfalls (wenn auch nicht verbal) eher auf Entspannung – ganz anders lagen bekanntlich die Dinge in Zentraleuropa. Wie Kampmann so argumentierte auch Anuschka Tischer in ihrem Beitrag, dass dort zum Zeitpunkt des Kriegsausbruchs die Ideen des Westfälischen Friedens oder überkonfessionelle Bündnisse zeitgenössisch schlicht undenkbar gewesen seien. Eine Wandlungsdynamik von Konfrontation zu Konsens sei erst durch die sich durch massive globalklimatische Veränderungen (Geoffrey Parker) verschärfende Gewalterfahrung ermöglicht worden. Sie referierte das im 17. Jahrhundert vorherrschende instrumentelle Verständnis von Krieg, der als bellum iustum nur auf den Frieden, nicht auf Vernichtung hin ausgerichtet gewesen sei. Dennoch relativierte Tischer dabei einen Fortschrittsoptimismus, der sich auch hinter dem Begriff des „westphalian system“ verberge. Dem pflichtete auch JOHANNES BURKHARDT (Augsburg) in seinem Vortrag bei, hätte es im sogenannten „westphalian system“ doch auch weiterhin einen Wettlauf im Ringen um die monarchia universalis gegeben, der zuvor gewaltsam im Dreißigjährigen Krieg als Staatenbildungskrieg geführt worden sei. Hauptkonkurrenten darum seien die drei Kombattanten Habsburg, Frankreich und Schweden gewesen, meinte Burkhardt, ohne die Trennschärfe des eher als Kampfbegriff denn als Selbstzuschreibung genutzten Terminus monarchia universalis zu thematisieren.

Er arbeitete heraus, dass es nicht erst seit den Vertragsabschlüssen in Münster und Osnabrück ein vielschichtiges (Mehr-)Staatensystem gegeben habe, das sich in persistenten Rangstreitigkeiten befand. Diese zwischenstaatliche Dynamik nach dem Krieg und deren performative Ausdrucksseite beleuchtete EVA-BETTINA KREMS (Münster) in kulturhistorischer Perspektive. Ergebnis des Krieges, so Krems, sei die unklare Rollenzuschreibung der „quasi-souveränen“ Fürsten gewesen, die fortan um Durchsetzung ihrer Selbstbehauptung mit anderen in Konkurrenz um Reputation und Repräsentation standen. Durch gegenseitige Souveränitätsdemonstration (auch ohne verschriftlichtes Äquivalent in den Vertragstexten des Westfälischen Friedens) sei es zu einem dynamischen Bedeutungszuwachs von Zeremoniell, repräsentativer Kunst und Architektur gekommen. Passend verwies Krems auf den zeitgenössischen Spruch „Wer nit weiß wer er sey/ betracht sein Faust im Krieg, im Frieden sey Gebäu“. Das „Gebäu“ stand deshalb auch im kunsthistorischen Beitrag von STEFAN BÜRGER (Würzburg) im Mittelpunkt. Als Reaktion auf die Kriegs- und Gewalterfahrungen nach 1648 und den beginnenden expansiven Kriegskurs Ludwigs XIV. war für die Landesherren die Frage bestimmend, wie sich die eigene landesherrliche Macht nicht nur mithilfe von Soldaten verstärken ließe. Vor allem zeitgenössische theoretische Überlegungen und Schriften zu Fortifikationsbauten hätten schon zwischen 1630 und 1670 Hochkonjunktur erlebt und zu einer „Perfektionierung der Festung als Kriegsmaschine“ geführt. Freilich, so Bürger, hätten erst in der Nachkriegszeit die am Reißbrett virtuell geführten Schlachten und fiktiven Abwehrkämpfe der Belagerungsingenieure sukzessive zu ihrer steinernen Form gefunden.

Im Schatten eines so entstandenen beeindruckenden Festungsbaus auf dem Marienberg in Würzburg fiel es den Tagungsteilnehmerinnen und Tagungsteilnehmern nicht schwer, die Langzeitfolgen und Auswirkungen zu begreifen, die die Gewalt des Dreißigjährigen Krieges hervorgebracht hat. Jedoch hemmte eine nur in Ansätzen erfolgte Definition der zentralen Begriffe Gewalt (potestas vs. violencia) und Dynamisierung eine tiefergehende Diskussion. Es läge im Interesse der Forschung zum Dreißigjährigen Krieg, dass ein geplanter Tagungsband diese Lücke ebenso zu füllen vermag wie er das Defizit der für die Thematik wichtigen konfessionellen, sozioökonomischen und „teutschen“ (Georg Schmidt) Perspektiven berücksichtigen müsste. Eines zeigte die Tagung allerdings deutlich: die Geschichte zum Dreißigjährigen Krieg ist noch immer nicht erschöpfend erforscht, wie Michael Rohrschneider in seinem Eingangskommentar zur Abschlussdiskussion betonte. Die Dekonstruktion der master narratives, an der sich alle Referentinnen und Referenten rege beteiligten, ist noch nicht abgeschlossen und es liegt die Aufgabe vor ihnen, die Tragfähigkeit der vorgestellten neuen Erklärungsmuster zu beweisen. Angesichts der Aktualität konfessioneller, multikausaler und multipolarer Konflikte wäre auf die Frage, „War! What is it good for?”, die Antwort im Tagungsband, „absolutely nothin‘!“, zwar unwissenschaftlich und ahistorisch, aber doch wünschenswert.

Konferenzübersicht:

Christoph Kampmann (Marburg): Die Katastrophe als Epochenbruch? Der Dreißigjährige Krieg in der Geschichte des neuzeitlichen Europa. (Abendvortrag)
Anuschka Tischer (Würzburg): Der Dreißigjährige Krieg: Forschungsperspektiven zwischen „teutschem“ Krieg und globaler Krise (Impulsreferat)

Sektion I: Staaten und Stände
Sektionsleitung: Maria-Elisabeth Brunert (Bonn)

Johannes Burkhardt (Augsburg): Die These vom Staatenbildungskrieg im Widerstreit der Forschung
Kerstin Weiand (Frankfurt am Main): 'Windows of opportunity': Reichsständische und reformierte Gestaltungsräume im Dreißigjährigen Krieg
Fabian Schulze (Augsburg): Reichskreise als Bündnissysteme im Dreißigjährigen Krieg. Ursprünge und Vorläufer der Kreisassoziationen?
Michael Kaiser (Köln / Bonn): Landstände als Faktoren politischen Wandels? Das Beispiel Kleve und Mark im 17. Jahrhundert

Sektion II: Wirtschaft – Gesellschaft – Mentalitäten
Sektionsleitung: Lena Oetzel (Bonn / Salzburg)

Peter H. Wilson (Oxford): War finance, policy and strategy in the Thirty Years War
Astrid Ackermann (Jena): Vom Feldherren zum Regierenden Fürsten? Optionen im Reich und Europa für Herzog Bernhard von Weimar und die Ernestiner
Markus Meumann (Gotha / Erfurt): Gewalt und Gegengewalt. Dynamiken der Entgrenzung von Gewalt im Dreißigjährigen Krieg
Arndt Schreiber (Freiburg): Adel unter Druck. Reichsfürstliche Selbstbehauptung in den Tagebüchern Christians II. von Anhalt-Bernburg

Sektion III: Vom Krieg zum Frieden: Religiöses und kulturelles Leben
Sektionsleitung: Joachim Hamm (Würzburg)

Stefan Bürger (Würzburg): Festungsbaukunst im 17. Jahrhundert
Arno Strohmeyer (Salzburg): Von der Hierarchie zur Parität? Veränderungen in der politischen Kultur der habsburgisch-osmanischen Beziehungen seit der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.
Eva-Bettina Krems (Münster): Zum Wandel der höfischen Repräsentationskultur nach dem Dreißigjährigen Krieg

Abschlussdiskussion mit Eingangskommentar von Michael Rohrschneider (Bonn)

Anmerkung:
[1] Ian Morris, War! What Is It Good For? Conflict and the Progress of Civilization from Primates to Robots. New York 2014.

Zitation
Tagungsbericht: Dynamik durch Gewalt? Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) als Faktor der Wandlungsprozesse des 17. Jahrhunderts, 07.09.2016 – 09.09.2016 Würzburg, in: H-Soz-Kult, 29.10.2016, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6769>.
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Veröffentlicht am
29.10.2016