HT 2016: Der Aufstieg der Verhaltensökonomie und die Transformation von Regierungslogiken seit den 1970er Jahren

Ort
Hamburg
Veranstalter
Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD); Verband der Geschichtslehrer Deutschlands (VGD)
Datum
20.09.2016 - 23.09.2016
Von
Daniel Monninger, Forschungsgruppe Ökonomisierung des Sozialen, Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung Köln

Wie identifizieren, wie erschließen Zeithistoriker neue Themengebiete und Forschungsfelder? Begeht die Zeitgeschichte nicht oft einen ähnlich „grundsätzlichen Fehler“, wie ihn Ludwik Fleck in der Einleitung seiner „Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache“ bereits 1935 der Erkenntnistheorie vorgeworfen hatte: „sie zieht fast ausschließlich uralte Tatsachen des Alltages […] als einzig sichere und der Untersuchung würdige in Betracht“?[1] Wenn Zeitgeschichte mehr sein soll als Bestätigung oder Korrektur zeitgenössischer, zumeist sozialwissenschaftlicher, Deutungsmuster und Zeitdiagnosen – und der Ruf danach ist in den vergangenen Jahren lauter geworden –[2], so bedarf es eines Selbstvergewisserungsprozesses, dessen Fragen bei der alten Aufgabenstellung einer „wissenschaftlichen Behandlung“ der „Epoche der Mitlebenden“ nicht stehenbleiben und der vor neuen Aufbrüchen mit möglicherweise unfertigen Antworten und losen Enden nicht zurückschreckt.[3] Findet doch sonst, so noch einmal Fleck, „schon zu Beginn der Untersuchung eine naive Wertung statt, die sich durch Verflachung der Ergebnisse rächt.“[4]

Auf dem Hamburger Historikertag 2016 hatte Rüdiger Graf (Potsdam) zur Vermessung eines solchen neuen Forschungsfeldes geladen, das in Gestalt der „Verhaltensökonomie“ seine Relevanz eindeutig aus unserer Gegenwart und nicht von präfigurierten sozialwissenschaftlichen Diagnosen bezieht. Mehr noch: Teile der Sozialwissenschaften selbst ringen mit der Herausforderung durch verhaltensökonomische Konzepte, die gelegentlich gar als Vorbild zur Erneuerung der eigenen Disziplin dienen sollen.[5]

Auf eben diesen eigentümlichen epistemischen Standort der Verhaltensökonomie verwies auch RÜDIGER GRAF in einer instruktiven Einführung, in der er mögliche Fragestellungen an der Schnittstelle von vier verschiedenen Disziplinen identifizierte: ökonomiegeschichtliche, philosophische, politikwissenschaftliche und schließlich theoretische Fragen für die und an die Geschichtswissenschaft. Gerade letzterer Bereich könne, so Graf, für eine gezieltere Bestimmung der geschichtswissenschaftlich unterdeterminierten, aber ubiquitär verwendeten Begriffe des „Verhaltens“ und des „Entscheidens“ nutzbar gemacht werden.

Bezeichnenderweise entwickelte auch Graf seinen Gegenstand gleichsam rückwärts, von der Gegenwart, nämlich von den Auseinandersetzungen um einen „libertären Paternalismus“ her. Es gehe dabei, unter dem Schlagwort des „nudging“ (dt. stupsen), um die Frage genuin demokratischer Steuerungsmöglichkeit, mit dem Ziel, die Wahrscheinlichkeit von Entscheidungen zu beeinflussen, ohne Optionen auszuschließen. Die Frontlinien in diesen Auseinandersetzungen verliefen quer zu klassischen politischen Frontlinien nach dem Links-Rechts-Schema.

Allerdings speise sich, so Graf, die gegenwärtige „behavioral change agenda“ aus deutlich vielschichtigeren und diffuseren Quellen als dem verhältnismäßig engen Bereich der Verhaltensökonomie; vielmehr umfasse sie die Verhaltenswissenschaften insgesamt – und damit vor allem weite Teile der Psycho-Wissenschaften. Folgerichtig stellte Graf seine Sektion vor die doppelte Aufgabe, sowohl den Aufstieg der Behavioral Economics als wirtschaftswissenschaftliche Teildisziplin nachzuzeichnen, als auch die – weder identische noch kausal verbundene, jedoch eigentümlich verwobene – Transformation staatlicher und nicht-staatlicher Regierungslogiken seit den 1970er-Jahren in den Blick zu bekommen.

Den Auftakt zu diesem Unterfangen machte der Philosoph TILL GRÜNE-YANOFF (Stockholm). Sein Vortrag unter dem Titel „Boost vs. Nudge. Die Historisierung zweier Typen der Verhaltensintervention“ nahm ihren Ausgang bei den seit den 1990er-Jahren bis heute fortdauernden Lagerkämpfen zwischen Anhängern der „fast and frugal heuristics“ bzw. „simple heuristics“ (Gigerenzer) und „heuristics and biases“ (Kahneman/Tversky). Diese Auseinandersetzungen verdeutlichten einerseits die tiefen Gräben im Feld der Verhaltenswissenschaften; beide Seiten bedienten sich jedoch andererseits des Begriffs der „Heuristik“. Heuristik, grundlegend definiert als „nicht-formale Problemlösungsstrategie“, sei, so Grüne-Yanoff, in unterschiedlichen wissenschaftlichen Kontexten lange Zeit – und zum Teil noch immer – reflexiv, als Methode, angewandt worden, nie jedoch als Objekt verhaltenswissenschaftlicher Forschung selbst. Dies habe sich erst mit der Verwendung durch den amerikanischen Sozialwissenschaftler Herbert A. Simon geändert, der in einem im Jahr 1956 gemeinsam mit Allen Newell veröffentlichten Artikel einen Zusammenhang herstellte zwischen dem Modell „Heuristik“ und der Struktur menschlichen Handelns und Entscheidens.

Während der Simon/Newell-Artikel zu einer Explosion der Verwendung des Begriffsfeldes „Heuristik/heuristisch“ in der psychologischen Literatur geführt habe, gelte ähnliches für die ökonomische Literatur in der Folge eines Artikels von Kahneman und Tversky aus dem Jahr 1972. Zwar gebe es einige Gemeinsamkeiten in den Ansätzen von Simon/Newell und Kahneman/Tversky, sie unterschieden sich jedoch in vier Punkten in ihren Begriffen von „Heuristik“: hinsichtlich der Abgrenzung bzw. Vergleichsfolie, hinsichtlich der normativen Validität, hinsichtlich der Prozessvorstellungen (präzises Modell vs. vage Idee) und schließlich hinsichtlich Vorstellungen der Erlernbarkeit. Diese konzeptuellen Differenzen erklärte Grüne-Yanoff anhand vierer Faktoren in den Biographien von Simon und Kahneman: Berufserfahrung, Schlüsselfaktoren, Analogie und schließlich Methode.

Anschließend untersuchte RÜDIGER GRAF „Felder verhaltensökonomischer Forschung und die Praxis ihrer Regulierung im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts“. Was diese Felder – neben der Ökonomie auch Mathematik, Psychologie, Politik- und Sozialwissenschaften – vereine, sei eine Abkehr vom neoklassischen Ideal des Homo Oeconomicus. Der Anspruch der Verhaltensökonomen gehe jedoch seit jeher über eine präzisere Beschreibung menschlichen Entscheidungsverhaltens hinaus und ziele auf neuartige Reg(ul)ierungsoptionen. Graf fragte im Folgenden sowohl nach den Unterschieden zu hergebrachten Steuerungstechniken als auch danach, wie neu diese Techniken und ihre Nutzung seien, um den Aufstieg der Verhaltensökonomie zu erklären, den er als „verhaltensökonomische Gouvernementalität der Gegenwart“ beschrieb – eine, so Graf, nicht grundsätzlich verschiedene, sondern komplementäre Spielart zur in jüngster Zeit vielfach beschriebenen neoliberalen Gouvernementalität.

Graf beschrieb diesen Aufstieg der Verhaltensökonomie als Teil „einer allgemeineren Veränderung von Rationalitäts- und Subjektivitätsvorstellungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts“, der sowohl den Bereich des Ökonomischen auf alltägliche Entscheidungssituationen wie Gesundheit, Altersvorsorge, Beruf und Freizeit erweiterte, als er auch eine Verschiebung in der Beschreibung der menschlichen Natur markierte: Der hergebrachte Begriff des „Handelns“, der in der Perspektive der ersten Person wurzelte und von einem autonomen Subjekt ausging, war vom Beobachterbegriff des „Verhaltens“, in der dritten Person, abgelöst worden. Nachdem sich Hoffnungen auf eine neue Einheitswissenschaft des Verhaltens unter dem Banner der „Behavioral Sciences“ und analog zur Kybernetik in den 1970er-Jahren zerschlagen hatten, sorgte die Verwendung in der Ökonomie seit den 1980er-Jahren dafür, dass der Begriff des „Verhaltens“ ubiquitär wurde und kaum noch erklärungsbedürftig erschien. Die empirische Untersuchung des tatsächlichen Entscheidungsverhaltens von Menschen sollte hierfür nach Maßgabe der Verhaltensökonomen zugleich Möglichkeiten zur Beeinflussung dieses Verhaltens schaffen.

Der Politikwissenschaftler HOLGER STRASSHEIM (Duisburg-Essen) borgte sich für seinen Vortragstitel sinnigerweise eine Kapitelüberschrift des Psychologen und Leiters des britischen „Behavioural Insights Teams“ David Halpern: „Nudging Ourselves, and Each Other, to Happier Lives“.[6] Straßheim suchte nach Gründen und Grenzen für die Globalisierung der Verhaltenspolitik und erklärte sie anhand von drei Thesen zur „Kopplung politischer und epistemischer Autorität“.

Erstens ließe sich eine Inter- und Transnationalisierung von Netzwerken der Verhaltensexpertise beobachten (Sozialdimension), wie Straßheim mittels eindrucksvoller Netzwerkdiagramme belegte, die die Vermehrung der Beziehungen zwischen Zentren der (angewandten) Verhaltensexpertise allein im kurzen Zeitraum von 2010 bis 2015 veranschaulichte. Zweitens beschrieb er die Ergebnisse randomisierter Vergleichsstudien als Grenzobjekte (Sachdimension); die Autorisierung in experimentellen Praktiken, die im Kontext politischer Entscheidungen seit den 1990er-Jahren ebenfalls exponentiell zugenommen haben. Schließlich drittens konstatierte Straßheim eine Verschiebung von Erfahrungsraum und Erwartungshorizont im „libertären Paternalismus“ (Zeitdimension), im Rahmen dessen der Begriff „Happiness“ als ökonomischer Bewertungs- und Fortschrittsindikator Einzug gehalten habe. Statt einer vorschnellen Synthese präsentierte Straßheim unterschiedliche Optionen der historischen Einordnung der vorgestellten Entwicklungen und ließ offen, ob es sich bei der Verhaltenspolitik um eine Regierungsmode oder um eine neue Form der Gouvernementalität handelt.

Im abschließenden Vortrag fragte JAKOB TANNER (Zürich) mit einem Begriff Ludwig Wittgensteins nach „zunehmender Familienähnlichkeit“ zwischen Verhaltensökonomie und Geschichtswissenschaft. Er begründete die These einer Familienähnlichkeit mit der Beobachtung, dass sich seit den 1970er-Jahren in beiden Fachdisziplinen mit der parallelen Blickverschiebung von „makro“ zu „mikro“ verblüffend ähnliche Entwicklungen abgezeichnet hätten. Während in der Ökonomie die Makromodellierungen der klassischen Volkswirtschaftslehre von den Behavioral Economics mit ihrem Versuch menschliches Verhalten zu beschreiben herausgefordert wurden, sah sich die strukturfixierte Sozialgeschichte der empirischen Kulturforschung und der Alltagsgeschichte mit handlungsorientierten Ansätzen unter dem „agency“-Begriff gegenüber, die für eine stärker akteurszentrierte Geschichtsschreibung plädierten.

Thesenhaft stellte Tanner zwei Ähnlichkeiten zwischen Behavioral Economics und Alltagsgeschichte vor: Erstens die Kritik an eindimensionalen Rationalitätsannahmen und zweitens die Rückkehr des Erzählens in beiden Disziplinen. Bei allen Gemeinsamkeiten machte Tanner aber auch fundamentale Unterschiede aus, die er zunächst auf der Theorieebene und im jeweiligen Selbstverständnis bzw. in gegensätzlichen Forschungsintentionen ausmachte. Vor allem aber fand Tanner im unterschiedlichen Verständnis von „Psychologie“ und im Begriff des „Verhaltens“ Ansätze zur Kritik. Allerdings, und das war die pointierte Volte in Tanners Vortrag, deute gerade die lautstark ausgetragene gegenseitige Abgrenzung auf eine „Unterseite der Trommel“, einen übergreifenden Wandel der epistemischen Bedingungen, der vom beiderseitigen Interesse an „Handeln“ und „Verhalten“ markiert werde. Es gehe letztlich um „unterschiedliche Einstellungen zu Regierungsrationalitäten und zum Regiertwerden überhaupt“. Die scheinbar (nur) epistemische Herausforderung an die Geschichtswissenschaft wurde damit in Tanners Vortrag zugleich zu einer politischen.

Die Abschlussdiskussion, unter Moderation von KIM PRIEMEL (Oslo), machte deutlich, dass die Erschließung eines neuen Forschungsfeldes, das traditionelle historiographische Sackgassen zu vermeiden sucht, seinerseits vor neuen Fallstricken nicht gefeit ist; drehte sich die Diskussion doch vor allem um das Problem, dass Historiker zur Bewertung der Relevanz der diskutierten Entwicklungen auf die Selbstdeutungen der betroffenen Akteure stoßen. Die Frage also, ob es sich bei „nudging“ und „libertärem Paternalismus“ um leere Worthülsen zur Einflusssicherung handelt, musste letztlich genauso offen bleiben wie die noch grundsätzlichere danach, ob die „Erfolgsgeschichte“ des Aufstiegs und Einflusses der Behavioral Economics eine selbstreferenzielle und sich selbst erfüllende Prophezeiung durch deren ureigenste Vertreter darstellt, der Historiker aufzusitzen Gefahr laufen. Die historiographische Herausforderung der Entzifferung von Deutungskonstruktionen hatte sich mit dem Feld der Verhaltensökonomie somit gleichsam von sozialwissenschaftlichen Sekundärdeutungen auf Primärdeutungen der behandelten Gegenstände und Akteure selbst verschoben, die bis in die Gegenwart reichen – ein epistemologisches Problem, dessen Klärung die Zeitgeschichte vermutlich noch für einige Zeit in Atem halten wird.

Trotz der interdisziplinären Vielfalt der Vortragenden handelte es sich beim „Aufstieg der Verhaltensökonomie“ um eine der in sich stimmigeren und schlüssigeren Sektionen des diesjährigen Historikertages. Was bleibt ist somit der Eindruck eines Panels, das in gleichsam idealtypischer Weise sowohl die Produktivität bewusst tentativer Suchbewegungen für die Erschließung neuer zeithistorischer Forschungsfelder verdeutlichte als auch den Nutzen eines interdisziplinären Dialogs für die Erweiterung, aber auch die Begrenzung ebendieser Suchbewegungen.

Sektionsübersicht:

Sektionsleitung: Rüdiger Graf (Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam)

Moderation: Kim Christian Priemel (University of Oslo, Oslo)

Rüdiger Graf: Einführung

Till Grüne-Yanoff (Royal Institute of Technology, Stockholm): Boost vs. Nudge. Zur Historisierung zweier Typen der Verhaltensintervention

Rüdiger Graf: Felder verhaltensökonomischer Forschung und die Praxis ihrer Regulierung im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts

Holger Straßheim (Universität Duisburg-Essen/Humboldt-Universität Berlin): "Nudging Ourselves, and Each Other, to Happier Lives". Der globale Aufstieg von Verhaltensexpertise und -politik

Jakob Tanner (Universität Zürich): Zunehmende Familienähnlichkeit? Verhaltensökonomie als Herausforderung für die Geschichtswissenschaft

Anmerkungen:
[1] Ludwik Fleck, Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache. Einführung in die Lehre vom Denkstil und Denkkollektiv, Frankfurt am Main 2012 (Original 1935), S. 1.
[2] Vgl. hierfür einerseits die von Rüdiger Graf und Kim Priemel angestoßene Debatte um den historiographischen Umgang mit sozialwissenschaftlicher Wissensproduktion. Rüdiger Graf / Kim Christian Priemel, Zeitgeschichte in der Welt der Sozialwissenschaften. Legitimität und Originalität einer Disziplin, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 59,4 (2011), S. 479-508; dazu die Reaktion von Lutz Raphel / Jenny Pleinen, Zeithistoriker in den Archiven der Sozialwissenschaften. Erkenntnispotenziale und Relevanzgewinne für die Disziplin, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 61, 2 (2014), S. 173-196; andererseits die ersten Versuche einer Neubestimmung der Zeitgeschichte als „Vorgeschichte der Gegenwart“ oder gar – in bestem Foucaultschem Duktus – „Geschichte der Gegenwart“ http://geschichtedergegenwart.ch/editorial/ (30.10.2016). Anselm Doering-Manteuffel / Lutz Raphael / Thomas Schlemmer (Hrsg.), Vorgeschichte der Gegenwart Dimensionen des Strukturbruchs nach dem Boom, Göttingen 2016; Andreas Rödder, 21.0. Eine kurze Geschichte der Gegenwart, 4. Auflage München 2016.
[3] So die klassische Aufgabenstellung der Zeitgeschichte durch Hans Rothfels, Zeitgeschichte als Aufgabe, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 1,1 (1953) S. 1-8, hier S. 2.
[4] Fleck, Entstehung, S. 1.
[5] Vgl. etwa jüngst den Brandbrief des Soziologen Andreas Diekmann in der Süddeutschen Zeitung: Andreas Diekmann, Die Gesellschaft der Daten, Süddeutsche Zeitung, 26.09.16.
[6] Vgl. David Halpern, Inside the Nudge Unit. How Small Changes can make a Big Difference, London 2015, Kap. 9.

Zitation
Tagungsbericht: HT 2016: Der Aufstieg der Verhaltensökonomie und die Transformation von Regierungslogiken seit den 1970er Jahren, 20.09.2016 – 23.09.2016 Hamburg, in: H-Soz-Kult, 05.11.2016, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6799>.