Taktungen. Zeiten. Rhythmen. Räume.

Ort
Erfurt
Datum
26.07.2013 - 27.07.2013
Veranstalter
Erfurter RaumZeit-Forschungseinheit; Organisation: Heiner Stahl / Susanne Rau / Sabine Schmolinsky
Von
Oliver Gondring, Instut für Geschichte, Universität Erfurt

Seit 2011 arbeitet an der Universität Erfurt eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe zu Fragen bezüglich Raum und Zeit in ihrem wechselseitigen Verhältnis zueinander und hat bereits mehrfach interessierte Wissenschaftler zu Austausch und Diskussion im Rahmen halbjährlich stattfindender Workshops eingeladen, zuletzt im Dezember 2012, wo das Bachtinsche Konzept des Chronotopos im Fokus stand. Der nunmehr fünfte[1] Workshop der Gruppe, die mittlerweile zu einer offiziellen Forschungseinheit der Universität Erfurt avanciert ist, stellte den Begriff Rhythmus ins Zentrum. Heiner Stahl formulierte in seiner Einführung die globale Leitfrage aus Sicht der Organisatoren: Welches Potential besitzt der Begriff Rhythmus, die Verzahnung von Raum und Zeit konzeptionell zu erfassen? Dieser Frage wurde in vier Panels nachgegangen, deren Reihenfolge aus verkehrstechnischen Gründen gegenüber dem angekündigten Programm geändert wurde (siehe Konferenzübersicht).

So wurden zunächst in Panel III unter der Überschrift „Saisonalität und Rhythmus“ Phänomene mit Zeitdimensionen jährlicher Größenordnung diskutiert. MICHAEL ROTHMANN (Hannover) stellte Rhythmen des frühneuzeitlichen Messewesens am Beispiel saisonaler Jahrmärkte in der Champagne vor und entfaltete den Blick auf ein Netzwerk von hierarchisch abgestuften, räumlich und zeitlich harmonisierten Ereignissen des städtischen Wirtschaftslebens. Er erläuterte die Koppelung von Raum und Zeit durch die jeweils an der räumlichen Reichweite orientierte Dauer der einzelnen Jahrmärkte, ihre Terminierung gemäß den lokalen landwirtschaftlichen Erntezyklen und in Gestalt der von Markt zu Markt ziehenden (sich im Raum bewegenden) Kaufleute und Bauern. Der freie Markt „verteilt sich so terminlich abgestuft im Raum“, so Rothmann. Die lokalwirtschaftliche Bedeutung dieser offenen Messeinfrastruktur illustrierte Rothmann anhand der Ausbildung des einen hohen Organisationsgrad erreichenden Geleits (für reisende Händler) und den hohen Einnahmen aus Zöllen und Geleitsgeldern, die lokal aus dem Messebetrieb erwuchsen. Ungeachtet regionaler Unterschiede und geographischer Verschiebungen lasse sich für die Frühe Neuzeit tendenziell ein stetiger Ausbau des Netzwerks von Jahrmärkten konstatieren.

Mit den privaten Aufschreibebüchern des gelernten Schlossers und Krupp-Angestellten Paul Maik (1891-1978) aus dem Essener Stadtarchiv stellte ALF LÜDTKE (Göttingen/Erfurt) eine Quelle der Alltagsgeschichte in den thematischen Kontext des Workshops: Die formal strengen, zweispaltig angeordneten handschriftlichen Eintragungen Maiks auf vorliniertem Papier (vermutlich für den kaufmännischen Nutzen intendierter Notizbücher) tragen fortlaufende Datierungen von 1919 bis 1947. Sie verzeichneten – ergänzt und illustriert durch vereinzelt eingeklebte Zeitungsartikel – in lakonischem Duktus und ohne explizite Bewertung zum einen politische und wirtschaftliche Ereignisse des Zeitgeschehens sowie familiäre Ereignisse. In der zweiten Spalte hielt der Schreiber zum anderen meteorologische Beobachtungen und Gartenarbeiten fest. Zu den Dokumenten, von Maiks Witwe nach dessen Tode dem Essener Stadtarchiv übergeben, fehle bisher jede Kontextinformation, etwa in Bezug auf Motivation oder Funktion des Aufschreibens bzw. Gründe für dessen Beginn oder Ende. Auffällig sei immerhin die räumliche Organisation der Einträge auf der Seite sowie ihre stark variierende zeitliche Dichte (eine Seite für wenige Tage bis hin zu einer Seite für mehrere Wochen), die den Blick auf rhythmische Aspekte des Aufschreibens lenke. Dass sich die subjektive Zeitgliederung nicht immer synchron zu einer hohen soziopolitischen Ereignisdichte verhalte, zeigten die Aufschriebe zu Perioden wie Wirtschaftskrise und Zweitem Weltkrieg, die nicht etwa systematisch eine höhere Zahl an Eintragungen aufwiesen, aber dennoch eine gesteigerte Intensität von Maiks Erleben dokumentieren.

Das folgende Panel richtete den Blick auf rhythmische Phänomene in den Bereichen Transport, Verkehr und Logistik. Zunächst nahm EKKEHARD SCHÖNHERR (Erfurt) die Baleareninsel Mallorca zum Beispiel, um R. W. Butlers Modell der Entwicklung touristischer Destinationen einer Kritik zu unterziehen und die Rolle der Einheimischen für die Rhythmik touristischer Konjunkturen stark zu machen. Die Ortsansässigen Mallorcas hätten unter anderem durch ihre Wertzuweisungen an unterschiedliche Insel-Landschaften auf die touristische Wahrnehmung und Erschließung dieser Landschaften eingewirkt. Der Referent hob insbesondere die ästhetische Unterrepräsentiertheit des Flachlandes und der Küste bis zur Wende zum 20. Jahrhundert und die Entdeckung dieser Bereiche durch die einheimische, im Zuge der Industrialisierung entstehende Mittelschicht hervor, die er als entscheidenden Wegbereiter des internationalen Tourismus seit den 1950er-Jahren und die Entwicklung bis hin zum Ballermann-Strandtourismus der 1990er-Jahre betrachtete. Diese zeige sich daran, dass als touristische Entwicklungskeime häufig Ortschaften wie El Arenal fungierten, die durch die Häufung von küstennahen Sommerhäusern jener Mittelschicht erst entstanden seien. Der Referent hob zudem die Wechselwirkungen hervor, die sich zwischen den räumlichen Mustern, welche der Tourismus wie auch die Binnenwanderung der Einheimischen ausbildeten, und dem Ausbau der insularen Infrastruktur, insbesondere des Straßen- und Eisenbahnnetzes, abzeichneten. Als Strategie zur Vermeidung von Zyklizität (des Niedergangs der touristischen Destination Mallorca in Fortsetzung des Zyklus, der mit dem Aufschwung einsetzte) qualifizierte Schönherr die jüngsten Angebote eines mallorquinischen Ökotourismus, der eine Neubelebung unter gewandeltem Image anstrebe.

GABRIELE SCHABACHER (Siegen) analysierte die Zurichtung von Raum und Zeit in der modernen Logistik aus medienwissenschaftlicher Perspektive. Standardisierung von Raum (in Gestalt von normierten Transportpaletten und Schiffscontainern) und Zeit (chronometrische Synchronisation) sei das zentrale Anliegen der Logistik, denn nur so seien Systeme und Prozesse anschlussfähig, kalkulierbar und skalierbar. Auf diesen Merkmalen beruhe das Funktionieren globaler Transport- und Kommunikationsnetze, in welchen die Logistik operiere. Schabacher verfolgt die Geschichte dieser Segmentierung von Raum und Zeit durch Phänomene der Industrialisierung und Bürokratisierung im 19. und 20. Jahrhundert bis hin zum Computerzeitalter mit seiner Diskretisierung durch Digitaltechnik und in Einzelschritte zerlegbare Algorithmen. Die Logistik, die sich als eigenständige Disziplin und Bestandteil der Betriebswirtschaft erst nach dem Zweiten Weltkrieg etabliert habe, sei historisch aus dem militärischen Versorgungswesen entstanden. Material- und Informationsflüsse zu koordinieren sei die Herausforderung der Logistik, welche in jüngster Zeit kybernetisch inspirierte selbstregelnde Systeme wie das Kanban von Toyota und die Just-In-Time-Produktion hervorgebracht habe und für deren Zukunft das Ziel der kompletten Selbststeuerung eines „Internet der Dinge“ per RFID stehe. Als ihr Produkt strebe sie eine „spezifische Form der Rechtzeitigkeit“ an, welche mit einem problematischen Versprechen von „Echtzeit“ einhergehe, an dem Selbstverständnis und Realität der Branche deutlich divergierten.

SUSANNE RAU (Erfurt) eröffnete das Panel „Rhythmus und Zeit“ mit einer Einführung in das Konzept der Rhythmusanalyse, wie es der französische Soziologe Henri Lefebvre in einem der Grundlagentexte des Workshops formuliert hat[2], der damit den von Dos Santos und Bachelard geprägten Begriff aufgreift. Lefebvre wählt den Weg der vom Abstrakten ausgehenden Annäherung an eine Begriffsbestimmung zunächst ex negativo. Er bestimmt die zentralen Kategorien von Rhythmus, als dessen grundlegende Elemente er Wiederholung und Maß identifizierte, anhand von Dichotomien: Wiederholung – Differenz, mechanisch – organisch, Entdeckung – Kreation, zyklisch – linear, kontinuierlich – diskontinuierlich, qualitativ – quantitativ. Aufgabe der Rhythmusanalyse solle sein, die komplexen Verhältnisse der menschlichen Lebenswelt zu beschreiben. Lefebvre entwerfe, von der Betrachtung des menschlichen Körpers ausgehend, eine Typologie der Relation mehrerer Rhythmen zueinander und trage der wichtigen Tatsache Rechnung, dass Rhythmen lebensweltlich nie isoliert auftreten, sondern ubiquitär sind – so dass folglich auch kein neutraler Standpunkt des Rhythmusanalytikers (außerhalb jeder Rhythmik) existiere. Isorhythmie (Gleichheit) und Polyrhythmie (synchronisierte Verschiedenheit) subsumiere er unter Eurhythmie, einem normativen Konzept, das er dem „gesunden“, „normalen“ lebenden Körper zuschreibe, und setze dagegen den Begriff der pathologischen Arrhythmie (fehlende Synchronisation). Auf gesellschaftlicher Ebene diskutiere er Rhythmen als Werkzeug von sozialer Kontrolle, Machtausübung und Mobilisierung. Beispielhaft illustrierte die Referentin ihr Verständnis von Lefebvres Konzept anhand eines Messekalenders von Joos Lambrecht (Gent), der reisenden Kaufleuten eine Auflistung von Marktterminen für die Region des heutigen Belgiens und der Niederlande anbietet, um ihre Reiseplanung danach vornehmen zu können. Der räumlichen Strukturierung des vom Marktkalender des Kaufmannshandbuchs erfassten Einzugsgebietes tragen Tabellen zur Währungs- und Maßumrechnung zwischen unterschiedlichen Territorien Rechnung, während mehrere Kalendarien (Mondkalender, Kirchenjahr) bei der Abstimmung mit öffentlichen Zeit-Rhythmen unterstützen. Diese Synchronisation der in den verschiedenen Kalendern kodierten Rhythmen sei für die Nutzer des Handbuchs notwendig, um den Raum beherrschbar zu machen, das heißt rechtzeitig die jeweiligen Handelsplätze zu erreichen.

Auf die Rhythmen des menschlichen Körpers aus medizinischer Perspektive ging VERONIKA LANG (Berlin) mit ihrem Beitrag ein. Lang referierte Aspekte des circadianen Schlaf-Wach-Rhythmus (sog. „Innere Uhr“) des Menschen und eine davon abgeleitete Typologie, die menschliche Individuen in metaphorisch als „Eulen“ und „Lerchen“ apostrophierte Chronotypen einteile. Ausgehend von diesem medizinisch als Normzustand definierten, mit dem Lichtregime des Tag-Nacht-Wechsels abgestimmten Rhythmus (an Lefebvres Eurhythmie erinnernd) komme es zu Störungen durch mitunter kulturell bedingte exogene Einflüsse wie Reisen über Zeitzonen hinweg, Schichtarbeit oder auch soziale Rhythmen, welche bestimmte Chronotypen als Minderheit benachteiligten (social jetlag). Die Referentin stellte sich – als einzige Vertreterin einer natur- bzw. humanwissenschaftlichen Perspektive – den kritischen kulturwissenschaftlichen Fragen nach Aporien der Chrono-Typisierung, problematischen Vereinfachungen wie der Natur-Kultur-Dichotomie bzw. der Naturalisierung kultureller Faktoren und dem (problematischen?) metaphorischen Status von Begriffen wie Innere Uhr oder social jetlag.

Panel IV war mit „Musik und Raum“ überschrieben und nahm die ästhetische Dimension von Rhythmus in den Blick. Eine seinem Thema formal entsprechende „transkribierte Improvisation“ präsentierte der Musikwissenschaftler OLIVER SCHWERDT (Leipzig), der die künstlerischen Praktiken des Free-Jazz-Schlagzeugers Günter ‚Baby‘ Sommer vorstellte und anhand der von Pierre Boulez geprägten Begriffe des glatten und gekerbten Raumes umschrieb. Er kontrastierte Sommers Schlagzeugspiel mit dem des idealtypischen Jazz-Schlagzeugers. Während letzterer den Raum durch den konventionalisierten Gebrauch seiner standardisierten Trommeln und Becken sowie der Orientierung an einem strengen Metrum mit vertikalen Bewegungen aus sitzend fixierter Position kerbe, realisiere Sommer mit seinem Spiel glatte, zuweilen gedellte Räume. Dies erreiche er auf mehreren Ebenen durch ungewöhnliche Schlagwerkkonfiguration (zum Beispiel Größe und Anzahl von Becken/Trommeln), vielfältige Praktiken der Tonerzeugung (Herabfallenlassen von Federn auf Becken oder deren Streichen mit Bassbogen) sowie die Auflösung der Bühnensituation durch Bewegung im Bühnenraum und auch in den Publikumsraum hinein. Die Übungspraxis Sommers bezog Schwerdt in seine Ausführungen ein: Er wies auf die Gewohnheit des Schlagzeugers hin, lange Autofahrten mit Hilfe eines eigens entwickelten, auf dem Lenkrad fixierten „Übungspads“ für die musikalische Arbeit während der Fahrt durch den streng metrisierten Raum der Autobahn einzusetzen.

Während Schwerdt den Boulez‘schen Begriff des gekerbten Raums auf den Bewegungsraum des Schlagzeugers bezog, knüpfte der Vortrag von DIANA HITZKE (Gießen/Erfurt) stärker an das zeitliche Pendant, die gekerbte oder auch geriffelte Zeit an. Hitzke diskutierte die Handhabung und die Relation der Kategorien Zeit und Raum in der seriellen Musik. Hier unterliege der Rhythmus, konstituiert als Abfolge von Tonlängen, wie auch andere Parameter der Komposition dem numerischen Gestaltungsprinzip der Reihe. Er liege damit aus Perspektive des Rezipienten der Aufführungssituation außerhalb der akustischen Wahrnehmbarkeit und werde so im konventionellen musikalischen Sinne abgeschafft. Die rhythmische Gestaltung sei erfahrbar nur im Rekurs auf die Partitur, in der der Rhythmus in der räumlichen Anordnung der Notationssymbole kodiert erscheine. Hieraus resultiere ein Spannungsverhältnis aus zwei Auffassungen von Rhythmus: Produktionsästhetisch als intentionale Gliederung von Zeit und rezeptionsästhetisch als sich ereignende, (theoretisch) wahrnehmbare zeitliche Struktur, oszillierend zwischen glatter und gekerbter Zeit.

HOLT MEYER (Erfurt) eröffnete mit einer den Workshopverlauf resümierenden Einleitung die Abschlussdiskussion. In dieser zeichnete sich ein Konsens darüber ab, dass die zeitliche Dimension von Rhythmus im Workshop insgesamt stärker zur Geltung gekommen sei. Die so angestoßene Diskussion dürfte folglich noch großes Entwicklungspotential im Hinblick auf die räumlichen Bezüge des Rhythmusbegriffs besitzen, die unter anderem im Feld von Architektur und Stadt- bzw. Infrastrukturplanung zu finden sein dürften und teils im Beitrag von Gabriele Schabacher (Container als standardisierte Segmentierung von Raum) angedeutet wurden. Auch eine konsensfähige Begriffsdefinition, welche die räumliche und zeitliche Dimension integriert, blieb ein Desiderat, welches die Workshop-Teilnehmer mit in ihre zukünftige Forschung nehmen. Die vorgestellte Konzeption Lefebvres, so der Konsens, sei im Hinblick auf dessen Analysekategorien anschlussfähig, müsse jedoch noch weiter konkretisiert werden.

Konferenzübersicht:

Begrüßung: Heiner Stahl (Erfurt)

Panel III: Saisonalität und Rhythmus

Moderation: Sabine Schmolinsky (Erfurt)

Michael Rothmann (Hannover): Messezeit. Handelsrhythmen und Jahreszeit

Alf Lüdtke (Göttingen/Erfurt): Gleichzeitigkeit und gesteigerte Intensität. Vom Aufschreiben eines Arbeiteralltags. Paul Maik, Essen, 1919-47

Panel II: Verkehr, Transport und Logistik

Moderation: Sebastian Dorsch

Ekkehard Schönherr (Erfurt): Phasen infrastruktureller und räumlicher Entwicklung auf Mallorca und die Vermeidung von Zyklizität

Gabriele Schabacher (Siegen): Logistische Raum-Zeit-Regime. Zur Koordination von Personen, Dingen und Zeichen

Panel I: Rhythmus und Zeit

Moderation: Heiner Stahl (Erfurt)

Susanne Rau (Erfurt): Rhythmusanalyse nach Lefebvre am Beispiel eines Messekalenders aus dem 16. Jahrhundert

Veronika Lang (Berlin): Chronobiologie: Der Rhythmus des Lebens – Wie unsere innere Uhr unser Leben bestimmt

Panel IV: Musik und Raum

Moderation: Heiner Stahl (Erfurt)

Oliver Schwerdt (Leipzig): Vom glatten und gekerbten Raum im zeitgenössischen Schlagzeug-Spiel. Zu Aspekten der Dynamisierung und Fragmentierung des Rhythmus bei Günter ‚Baby‘ Sommer

Diana Hitzke (Erfurt/Gießen): Zeit, Raum, Serialität. Pierre Boulez und die Neue Musik

Abschlussdiskussion

Moderation: Holt Meyer (Erfurt)

Anmerkungen:
[1] Eine Übersicht über die vorausgegangenen Workshops (Programme und Berichte) sowie weiterführende Informationen, u.a. das programmatische Rahmenpapier, finden sich auf der Internetpräsenz der Erfurter RaumZeit-Forschungseinheit: <www.uni-erfurt.de/philosophische-fakultaet/raumzeit-forschung/> (09.08.2013).
[2] Französische Originalfassung: Henri Lefebvre, Eléments de Rythmanalyse. Introduction à la Connaissance des Rythmes, Paris 1992; Englische Übersetzung: Henri Lefebvre, Rhythmanalysis. Space, Time and Everyday Life, London 2004.

Zitation
Tagungsbericht: Taktungen. Zeiten. Rhythmen. Räume., 26.07.2013 – 27.07.2013 Erfurt, in: H-Soz-Kult, 28.08.2013, <http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-4982>.