Aschkenas. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der Juden

Zeitschriftentitel
Aschkenas. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der Juden
Herausgeber d. Zeitschrift
Hans Otto Horch, Robert Jütte, Markus J. Wenninger In Verbindung mit dem Institut für Geschichte der Juden in Österreich (St. Pölten)
Erscheinungsweise
erscheint 2 x jährlich
Preis
Einzelheft € 34,70, Abonnementpreis: € 54,90
Kontakt
Redaktion: Doris Vogel Institut für Germanistische und Allgemeine Literaturwiss. RWTH Aachen Templergraben 55 52062 Aachen

Die 1991 von Friedrich Battenberg und Markus Wenninger gegründete Zeitschrift erschien bis einschließlich Jahrgang 12 (2002) im Böhlau Verlag Wien; ab dem Jahrgang 13 (2003) erscheint sie im Max Niemeyer Verlag Tübingen bzw. dem Verlag Walter de Gruyter Berlin. "Aschkenas" (ursprünglich die hebräische Bezeichnung für Deutschland) versteht sich vor allem als Organ der (nach der NS-Zeit) erst seit den späten 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wieder verstärkt einsetzenden deutschsprachigen Forschung zur jüdischen Geschichte und Kultur. Thematisch konzentriert sie sich auf Geschichte und Kultur des aschkenasischen (also des in Mittel- und Westeuropa sowie Norditalien beheimateten) Judentums, zeitlich auf den Zeitraum von der allmählichen Entstehung des aschkenasischen Judentums in der ausgehenden Antike und dem Frühmittelalter bis zur Emanzipation der Juden im 19. Jahrhundert (unter Einschluß dieser beiden Eckpfeiler), enthält aber auch Beiträge, die über diesen zeitlichen und geographischen Raum hinausgehen. Zu diesen Bereichen enthält die jährlich mit zwei Heften erscheinende Zeitschrift Aufsätze, Quelleneditionen, Literatur- und Forschungsberichte sowie Rezensionen aktueller Neuerscheinungen.
Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Zitation
Aschkenas. Zeitschrift für Geschichte und Kultur der Juden, in: H-Soz-Kult, , <www.hsozkult.de/journals/id/zeitschriften-7>.
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