Die Osteuropäische Geschichte - Zwischen Europäischer Geschichte und Globalgeschichte?

The article summarizes the relationship between the sub-discipline of Eastern European History within the German academia and transnational approaches. The author argues in favour of a strengthening of similarities and underlines the preoccupation with the transnational circulation of ideas, symbols and rituals in Central-Eastern-Europe. He develops the idea that the institutional framework of Eastern European History should be linked in the near future to more general explorations of the history of modernities.



Von
Peter Haslinger

Über den Stellenwert der Osteuropäischen Geschichte ist im Rahmen der Debatte über Globalgeschichte bisher vergleichsweise wenig diskutiert worden, und auch innerhalb des Faches wurde eine Einordnung erst in Ansätzen versucht.[1] In diesem Beitrag soll daher die Perspektive der Osteuropäischen Geschichte eingenommen werden, um die Debatten um Globalgeschichte zu reflektieren. Dabei werden nur wenige konkrete Themen- und Vernetzungsvorschläge für eine Kooperation präsentiert. Ziel dieses Beitrages ist vielmehr, Ähnlichkeiten und Unterschiede in der Konzeptionierung des jeweiligen Gegenstandes deutlich zu machen – und dabei auch auf erste Schnittstellen zwischen beiden Disziplinen hinzuweisen.

Gleich eingangs muss allerdings festgehalten werden, dass die deutschsprachige Osteuropäische Geschichte – wie auch eine Tagung in Göttingen jüngst gezeigt hat [2] – sich selbst noch kaum in einem globalen Bezugsrahmen verortet; dies steht in einem gewissen Widerspruch zur Tatsache, dass sie sich in Teilbereichen durchaus mit Regionen beschäftigt, die in einem strikt geografischen Sinn als außereuropäisch gelten. Die Leitperspektiven, denen gegenüber sich die Osteuropäische Geschichte zurzeit in erster Linie positioniert, sind nach wie vor die der nationalen Historiografien Europas und neuerdings auch die der europäischen Geschichte. Gegenüber beiden Betrachtungsweisen versteht sich die Osteuropäische Geschichte als alternativer Zugang abseits moderner politischer Grenzziehungen oder der wechselnden geografischen Definitionen Europas – hier haben viele Fachvertreter/innen nicht zuletzt angesichts des Epocheneinschnitts 1989/91 und der grundsätzlichen fachinternen Debatten Ende der Neunzigerjahre ein neues Gespür für Teleologien und deren Fallstricke entwickelt.

Dennoch lässt sich ohne Zweifel feststellen, dass die Debatte um Globalgeschichte im Forum geschichte.transnational aus der Perspektive der Osteuropäischen Geschichte viele rezipierenswerte Zwischenergebnisse beinhaltet, aber auch einige Fehlstellen sichtbar werden lässt. Hervorzuheben ist zum einen, dass auch in der Debatte um Globalgeschichte allen Diskussionsbeiträgen eine klare Distanzierung von teleologischen Konzepten gemeinsam ist, welche z.B. globale Entwicklungen auf eine weltumspannende zivilisatorische Entwicklungsgeschichte reduzieren würden. Um in den eigenen Forschungsansätzen nicht eurozentrische Perspektiven fortzuschreiben, plädierten daher eine Mehrzahl der Beiträge für die Aufgabe eines einseitigen top-down-Ansatzes und die stärkere Öffnung für regionale und lokale Fragestellungen (etwa im Bereich der translokalen Geschichte [3] oder der lebensweltlich orientierten Forschung [4]).

Die augenscheinlichste Parallele zwischen der Globalgeschichte und der Osteuropäischen Geschichte ist dabei im Bemühen erkennbar, sich von Vorstellungen zu emanzipieren, die von „westeuropäischen“ Zentren ausgehende Entwicklung sei eine vorgegebene Verlaufsform weltweiter historischer Prozesse. Die Kehrseite dieser Sicht etikettiert abweichende Entwicklungspfade meist als defizitär, rückständig oder nachholend; sie seien daher, so wird suggeriert, in ihrer Bedeutung innerhalb der Gesamtentwicklung zurückzustufen bzw. sogar als erfolglose Alternativen aus der „großen“ Geschichte auszusondern. In Kritik dieser Perspektive ist zum Ersten auf etwas hinzuweisen, das die Nationalismusforschung der letzten zwei Jahrzehnte zunehmend deutlich gemacht hat: Auch in einem westeuropäischen Kontext kann dieses "europäische" Entwicklungsmuster zunächst nur als Normvorstellung begriffen werden, aus dem sich dann ein Angleichungserfordernis für regionale Abweichungen ableiten lässt. Zum Zweiten wäre die Vorstellung von der Übernahme von Veränderungen endgültig durch das Bild des adaptiven Aushandelns zu ersetzen und Transfers daher immer auch als Syntheseleistung zu begreifen. Hierbei müsste sich allerdings eine Globalgeschichte auch der Analyse von Transfers und Verflechtungsvorgängen früherer Epochen widmen, die nicht den „Westen“ oder gar „Europa“ als Ausgangspunkt hatten. Hier können wir viele „verschüttete“ Zentren feststellen, die in der gegenwärtigen Diskussion um Globalgeschichte bisher noch so gut wie keine Rolle gespielt haben – für die europäische Geschichte wäre hier als ein Beispiel das Byzantinische Reich zu nennen.

Gemeinsam wäre der osteuropäischen wie der Globalgeschichte in diesem Zusammenhang weiter, dass die Grundzüge der Entwicklung Europas erfolgreicher reflektiert werden könnten, da sie von vornherein die Transformation, Brechung oder Konterkarierung einer Entwicklungsnorm in ihren Zugängen berücksichtigen muss. Diskurse über augenscheinliche Entwicklungsrückstände und über die Gleichzeitigkeit des entwicklungsteleologisch eigentlich Ungleichzeitigen erweisen sich in diesem Kontext als tragende Analyseachsen [5] und münden in politische Konzepte einer Verkürzung nötiger Entwicklungswege. Daraus hat die Osteuropäische Geschichte bereits früh ein Plädoyer für eine transnationale Geschichte abgeleitet, die geeignet ist, frühere Entwicklungsdichotomien in realitätsnähere Modelle diskursiver und struktureller Verflechtung zu überführen. In seinem Debattenbeitrag zur vergleichenden europäischen Geschichte fordert etwa Alexej Miller dazu auf, die europäische Entwicklung selbst dann, wenn sie entgegengesetzte Züge aufwies, als Einheit zu begreifen. So wäre es nach Miller durchaus möglich, russische und sowjetische Geschichte als alternative Spielart europäischer Geschichte zu begreifen, auch wenn man davon ausgeht, dass viele grundlegende Charakteristika der russischen Entwicklung nicht der europäischen Verlaufsform entsprächen. Dem möglichen Einwand, dass dadurch die Geschichte Europas in geografischer Hinsicht "entgrenzt" würde, hält Miller den ebenso lapidaren wie einleuchtenden Hinweis entgegen, dass es wohl nicht möglich sei, eine Geschichte Europas ohne die Einbeziehung Russlands zu schreiben.[6]

Eine weitere, auch für die Osteuropäische Geschichte zentrale Schnittmenge zur Globalgeschichte betrifft den Stellenwert des nationalen Paradigmas. Zu diesem Aspekt wurden allerdings in den Debatten um Globalgeschichte deutliche Differenzen sichtbar: Auf der einen Seite sprach etwa Kiran Klaus Patel dem nationalen Paradigma im Rahmen der Globalgeschichte eine weiterhin tragende Rolle zu [7], und Dominic Sachsenmeier verwies richtigerweise auf den Umstand, dass die nationalen oder spezifisch regionalen Bedingungen, denen Historiker/innen jeweils unterliegen (wie intellektuelles Klima oder historiografische Traditionen und Institutionalisierungsformen), auch die jeweiligen Zugänge, Fragestellungen und Forschungsergebnisse wesentlich prägen.[8]

In einem anderen Zusammenhang spricht Patel allerdings auch von einer „déformation professionelle“ der Geschichtswissenschaft der letzten 200 Jahre, deren Wesen darin bestanden habe, die transnationale Dimension aus den „master narrativs“ auszuscheiden; Patel warnt davor, dasselbe Konstruktionsprinzip auch auf eine transnationale Europäische Geschichte anzuwenden.[9] Aus osteuropäischer Sicht gilt es hier zu ergänzen, dass im Kontext belasteter bilateraler Beziehungen und als gegnerisch konzipierter Historiografien die „europäische Geschichte“ in ihrem transnationalen Zuschnitt die Emanzipation von traditioneller Nationalgeschichte befördert hat, indem sie geschlossene nationale Betrachtungsweisen und die in ihnen eingeschriebenen Freund-Feind-Muster nachhaltig in Frage stellten.

Daher fällt aus der Perspektive der Osteuropäischen Geschichte an der Debatte um Globalgeschichte jedoch auch auf, welch geringes Gewicht in der Diskussion die Beschäftigung mit "europäischer Geschichte" erhält. Die vielen Versuche, über bilaterale Kontexte hinaus eine europäische Geschichte konzeptionell zu fassen, haben in den Diskussionen um Globalgeschichte bisher kaum Spuren hinterlassen. Verdichtet finden sich Hinweise auf die koloniale Vergangenheit westeuropäischer Staaten als eine der Schattenseiten europäischer Geschichte. Dieses berechtigte Anliegen spiegelt jedoch die bislang noch nicht ausgeräumte Westlastigkeit der "europäischen Geschichte" insofern wider, da gleichzeitig die vielen Möglichkeiten zu transkontinentalen Vergleichen zwischen west-, süd- und osteuropäischen Referenzbeispielen unausgeschöpft bleiben. Die verstärkte Einbindung osteuropäischer Problemlagen in globale Untersuchungskontexte würde jedoch auch einen Beitrag leisten, einem teleologischen Verständnis von "europäischer Geschichte" vorzubeugen. So sind etwa das Kalifat von Cordoba oder das Osmanische Reich (um nur zwei Beispiele zu nennen) sicherlich ein Teil der Geschichte Europas, mitunter erhält man jedoch den Eindruck, dass darunter nicht immer auch ein Teil europäischer Geschichte verstanden wird.

Einige Reaktionen in der Frage nach dem möglichen Stellenwert des nationalen Paradigmas im Zuge der Globalgeschichte ließen erkennen, dass Globalgeschichte vielfach als Gegengeschichte oder zumindest als alternatives bzw. emanzipatorisches Konzept zu normierenden Kategorien wie "Nation" oder "Europa" verstanden wird – hier gibt es keine Gebietseinheiten, die zu Beginn der Analyse notwendigerweise definiert bzw. als außerhalb des eigenen Untersuchungsraums liegend aus der Betrachtung ausgeklammert werden müssten. Dabei darf jedoch auch nicht aus dem Blick geraten, dass jede Rekonstruktion transnationaler historischer Prozesse ebenfalls auf entsprechende teleologische Grundlagen zurückgeführt werden kann, die es zu reflektieren gilt. Verwiesen werden soll hier auf die Kritik Margrit Pernaus am Konzept der „global history“, die je nach Bedarf ein Mittel zur Überwindung des Eurozentrismus oder ein Instrument für einen politischen „clash of civilizations“ darstellen kann.[10] In diesem Zusammenhang erscheint aus der Sicht der Osteuropäischen Geschichte der Ansatz des „Transnationalen“ zwar als handhabbar, doch nicht für alle Fragestellungen geeignet; vor allem sollte jedoch mit dem mittlerweile sehr häufig verwendeten Begriff „transkulturell“ immer die Frage verknüpft sein, welches Konzept von Kultur der eigene Forschungsansatz eigentlich transportiert und welche Dichotomien, Hierarchien und Wertungen der Analyse damit automatisch zugrunde gelegt werden.

Gemeinsam war den meisten Wortmeldungen in der Debatte um Globalgeschichte schließlich das Einfordern einer verstärkten Kooperation, Dialogbereitschaft und Interdisziplinarität. Hannes Siegrist hat in diesem Zusammenhang auch die Forderung erhoben, ein neues transnationales Forschungsdesign mit eigenen Methoden und wissenschaftlichen Regeln zu entwerfen, um die Erkenntnisperspektive des klassischen Historismus überwinden zu können: „Zahlreiche große und kleinen Geschichten von der lokalen bis zur globalen Ebene müssen unter allgemeinen und besonderen Gesichtspunkten erschlossen, interpretiert und in ein kohärentes und hierarchisches System von Aussagen gebracht werden.“[11] Dies ist zwar zentral, löst jedoch noch nicht ein forschungspraktisches Dilemma der Globalgeschichte, das diese mit der europäischen Geschichte teilt und das wiederum Pernau auf folgende Formel brachte: „Wollen wir wirklich riskieren, dass sich historische Kausalketten künftig den Sprachkompetenzen der Historiker/innen anpassen müssen?“[12] In der Debatte wurde bereits kursorisch auf Parallelitäten in den Fragestellungen der regional konzipierten Geschichtswissenschaften und der Globalgeschichte hingewiesen. Dieses Verhältnis gilt es nicht zuletzt in Hinblick auf das ambitionierte Forschungsprogramm der Globalgeschichte noch intensiver zu diskutieren, nicht zuletzt da mit ihr auch die Frage des Umgangs mit Kompetenz- und Kapazitätsgrenzen und dem Zwang zur Arbeitsteilung, auf dem Globalgeschichte notgedrungen aufbauen muss, verbunden ist.

In seinem Positionspapier am Beginn der Debatte hat Matthias Middell in diesem Zusammenhang unterstrichen, dass eine transnational konzipierte Geschichte auch auf ein neues Verhältnis zu den area studies angewiesen sein wird, das sich auch darin zeigt, „dass sie die inzwischen in den Regionalwissenschaften erreichte Professionalisierung und die dabei entfalteten Kompetenzen [...] ernst nimmt.“[13] Dadurch würde sich für Nischenfächer, so fügt Adrian Gerber hinzu, auch die Möglichkeit eröffnen, sich gegenüber den bisher dominierenden Fachrichtungen besser zu positionieren.[14] Damit liegt der Ball unter anderem auch im Feld der Osteuropäischen Geschichte. Tatsächlich muss man konstatieren, dass hier durchaus noch Reflexions- und Diskussionsbedarf besteht. So sind etwa Forschungsfelder, bei denen eine globale Vergleichsoption besteht, bisher noch kaum als Themen für einen transkontinentalen Vergleich ins Bewusstsein des Faches getreten (etwa der Themenkomplex Kolonialismus und Postkolonialismus oder in der vergleichenden Faschismus- und Kommunismusforschung in Richtung Lateinamerika oder Ost- und Südostasien).

Für ein engeres Zusammenwirken von Globalgeschichte und Osteuropäischer Geschichte sprechen jedoch darüber hinaus auch ähnliche Interessenshorizonte – beide können nicht auf eine reine "Kompilationsgeschichte" eingeschränkt werden, die auf einer additiven Synthese verschiedener Meistererzählungen beruht. Sie repräsentieren jedoch auch keine "Diffusionsgeschichte", welche allein die Streuung historischer Phänomene, die für das östliche Europa oder die Weltentwicklung als typisch erachtet werden, verfolgen würde. Gerade aus den Erfahrungen der Osteuropäischen Geschichte bietet sich darüber hinaus auch an, in der Globalgeschichte eine zentrale Frage etwas anders zu stellen, nicht zuletzt um Scheinoppositionen in der Debatte aufzulösen. Statt der Frage „Was ist Globalgeschichte?“ wäre zu fragen: „Was ist das Globale an der Entwicklung an einem bestimmten Ort / zu einer bestimmten Zeit / innerhalb einer bestimmten Gruppe?“

Anmerkungen:
[1] Vgl. hierzu anhand transnationaler Fragestellungen: Stolberg, Eva Maria, Transnationale Forschungsansätze in der Osteuropäischen Geschichte, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/forum/2005-03-002>.
[2] Veranstaltet wurde die Tagung zum Thema „Wie europäisch ist die Osteuropäische Geschichte? Wie osteuropäisch ist die europäische Geschichte?“ am 23. und 24. Februar vom Verband der Osteuropahistorikerinnen und -historiker und dem Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte an der Universität Göttingen. Ein Tagungsbericht findet sich unter <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=1069>.
[3] Freitag, Ulrike; v. Oppen, Achim, Translokalität als ein Zugang zur Geschichte globaler Verflechtungen, <http://geschichte-transnational.clio-online.net/forum/2005-06-001>.
[4] Emeliantseva, Ekaterina, Historischer Vergleich und lebensweltlich orientierte Geschichtsschreibung. Ein möglicher Weg zu einer integrierten Geschichte Europas, <http://geschichte-transnational.clio-online.net/forum/2005-04-002>.
[5] Vgl. die nach wie vor zentralen Thesen in: Kappeler, Andreas, Die Bedeutung der Geschichte Osteuropas für ein gesamteuropäisches Geschichtsverständnis, in: Stourzh, Gerald (Hg.), Annäherung an eine europäische Geschichtsschreibung, Wien 2002, S. 43-55.
[6] Miller, Alexej, Russia, Eastern Europe, Central Europe in the Framework of European History, in: Stourzh, Annäherung, S. 35-42, hier S. 41.
[7] Patel, Kiran Klaus, Transnationale Geschichte – Ein neues Paradigma?, <http://geschichte-transnational.clio-online.net/forum/2005-02-001>.
[8] Sachsenmaier, Dominic, Global history, global debates, <http://geschichte-transnational.clio-online.net/forum/2005-03-001>.
[9] Patel, Kiran Klaus, Nach der Nationalfixiertheit. Perspektiven einer transnationalen Geschichte, Berlin 2004, S. 15.
[10] Pernau, Margrit, Global History - Wegbereiter für einen neuen Kolonialismus?, <http://geschichte-transnational.clio-online.net/forum/id=572&type=artikelikel>.
[11] Siegrist, Hannes, Transnationale Geschichte als Herausforderung der wissenschaftlichen Historiographie, <http://geschichte-transnational.clio-online.net/forum/2005-02-003>.
[12] Zitiert nach: Meissner, Jochen, Die Tradition der „Area studies“ und die Perspektiven neuer Formen transnationaler, transkultureller, postkolonialer und globaler Geschichtsschreibung, <http://geschichte-transnational.clio-online.net/forum/2005-03-003>.
[13] Middell, Matthias, Transnationale Geschichte als transnationales Projekt? Zur Einführung in die Diskussion, <http://geschichte-transnational.clio-online.net/forum/2005-01-001>.
[14] Gerber, Adrian, Transnationale Geschichte ‚machen’ - Anmerkungen zu einem möglichen Vorgehen, <http://geschichte-transnational.clio-online.net/forum/2005-04-001>.

Zitation
Peter Haslinger: Die Osteuropäische Geschichte - Zwischen Europäischer Geschichte und Globalgeschichte?, in: Connections. A Journal for Historians and Area Specialists, 24.03.2006, <www.connections.clio-online.net/article/id/artikel-708>.
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Veröffentlicht am
24.03.2006
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