Italienkurs Musikwissenschaft I: Rom als Musikstadt – ein historischer Längsschnitt

Italienkurs Musikwissenschaft I: Rom als Musikstadt – ein historischer Längsschnitt

Organisatoren
Sabine Ehrmann-Herfort, Deutsches Historisches Insitut Rom; Silke Leopold, Universität Heidelberg
Ort
Rom
Land
Italy
Vom - Bis
24.03.2012 - 01.04.2012
Von
Sarah-Denise Fabian, Musikwissenschaftliches Seminar, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg; Svenja Thordsen, Musikwissenschaftliches Seminar, Westfälische Wilhelms-Universität Münster; Marie Verstraete, Studiengang Musikwissenschaft, Staatliche Hochschule für Musik Trossingen

Ein musikalisches Werk ist in der Regel kein ‚opus perfectum et absolutum‘, sondern vielmehr immer auch an die Möglichkeiten und Entstehungsbedingungen vor Ort gekoppelt. Dass die Topographie für das Verständnis von Kompositionen somit einen nicht zu vernachlässigenden Gesichtspunkt darstellt, erfuhren die sechzehn Teilnehmer/innen des von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, der Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (DGIA) und vom Deutschen Historischen Institut (DHI) in Rom geförderten Studienprogramms ‚Italienkurs Musikwissenschaft I‘ der Gesellschaft für Musikforschung. Dieser erste Kurs des von Sabine Meine (Venedig) und Christine Siegert (Berlin) initiierten Studienprogramms, bei dem Italien als Land der Musik (neu) entdeckt werden soll, fand vom 24. März bis 01. April 2012 in Kooperation mit der Musikgeschichtlichen Abteilung des DHI Rom statt. Unter der Leitung von SABINE EHRMANN-HERFORT (Rom) und SILKE LEOPOLD (Heidelberg) konnten die Teilnehmer/innen, Studierende der Musikwissenschaft verschiedener Universitäten und Musikhochschulen Deutschlands, Musikgeschichte an ihren Schauplätzen nachvollziehen und somit lebendig werden lassen.

Dies ist in Rom besonders anschaulich, da Rom eine Stadt ist, bei der viele Gebäude früherer Zeit nicht überbaut, sondern die zentralen Orte des (Musik-)Lebens, wie Kirchen, Oratorien, Theater und Palazzi, über die Jahrhunderte erhalten geblieben sind. Entsprechend dem Kurstitel ‚Rom als Musikstadt – ein historischer Längsschnitt‘ wurde bei Stadtspaziergängen durch Rom das Musikleben vom Mittelalter bis heute thematisiert; dabei hatten die einzelnen Tage verschiedene inhaltliche Schwerpunkte. Ausgehend von einem allgemeinen topographischen Überblick am ersten Tag, ging es in den folgenden Tagen um Kirchenräume und geistliche Musik, Opernhäuser und Akademien, sowie das musikalische Leben des 19. und 20. Jahrhunderts.

Gerade bei den sakralen Räumen Roms sind außergewöhnlich viele Anhaltspunkte aus unterschiedlichsten Epochen erkennbar. Diese verschiedenen Gebäudeschichten erzählen eine soziokulturelle Geschichte, die auch für die Musikgeschichte von Belang ist. Ein repräsentativer Querschnitt von den über 400 Kirchen Roms illustrierte, wie viele historische Räume kleiner als vermutet sind, so zum Beispiel die Oratorien ‚Santissimo Crocifisso‘ und ‚Dei Filippini‘, wo eine detaillierte Führung durch ARNALDO MORELLI (Rom) stattfand. In Bezug auf die Musik hat dies sowohl für die Menge der Zuhörer und die Zahl der Ausführenden, als auch für die Akustik wesentliche Folgen. Topographisch signifikant waren zudem die zahlreichen Gräber von Musikern in prominenten Kirchen, wie zum Beispiel das Grab Arcangelo Corellis im Pantheon oder der gemeinsame Grabstein der Sänger der ‚Capella Sistina‘ in der ‚Chiesa Nuova‘. Unter diesem Gesichtspunkt war auch die jeweilige Anlage und Anzahl von Sängeremporen interessant oder, im besonderen Fall der Kirche ‚Santa Maria in Cosmedin‘, die Position der sogenannten ‚Schola cantorum‘ an der Laienseite des Lettners, wo die Sänger sowohl physisch als auch klanglich die Verbindung zwischen Klerus und Volk darstellten.

Eine weitere Exkursion führte den Kurs zu den Vatikanischen Museen. Hier hatten die Studenten/innen die Möglichkeit, die Sixtinische Kapelle von der Sängerkanzel aus kennenzulernen. Auf kleinstem Raum drängten sich bis zu dreißig Sänger und verbachten bei den päpstlichen Liturgiefeiern offenbar sehr viel Zeit auf der Kanzel: Ihre Kritzeleien in den Wänden sind noch heute zu sehen. Darunter befindet sich auch das einzig erhaltene Graffito von Josquin Desprez, der ab 1486 Mitglied des päpstlichen Kapellchores war.

Ebenso beeindruckend wie die Vatikanischen Museen wirkte die Vatikanische Bibliothek auf die Kursteilnehmer/innen. In Bibliothek, Archiv und Geheimarchiv lagern bedeutende Schätze weltlicher und geistlicher Literatur aus allen Ländern der Welt. Mit etwa 9.000 Inkunabeln besitze die Vaticana, die Privatbibliothek des Papstes, die weltweit viertgrößte Sammlung von Erstdrucken vor 1500 (nach München, Paris und London), erklärte ADALBERT ROTH (Rom), Direktor der Abteilung für gedruckte Bücher.

Ein Vormittag des Romkurses stand explizit unter dem Thema ‚Oper‘: So zeigte MARKUS ENGELHARDT (Rom) den Studierenden zentrale Opernhäuser, wie beispielsweise das ‚Teatro Capranica‘ und das ‚Teatro Costanzi (dell’Opera)‘, und öffnete damit den Blick für die Theatralität Roms. Dass die Stadt als Bühne betrachtet werden kann, wurde ebenfalls bei dem von der ehemaligen Königin Christina von Schweden errichteten Theater ‚Tordinona‘ deutlich: Auch wenn dieses heute nicht mehr existiert, demonstrieren erhaltene Skizzen und Grundrisse, dass die Bühne zum Tiber schaute und somit vermutlich der Fluss als Teil der Bühne betrachtet werden kann. Christina von Schweden, die als einflussreiche Mäzenin in Rom eine Kontinuität in der Kunstförderung begründete, wurde während des einwöchigen Romkurses mehrmals thematisiert – natürlich auch beim Besuch des ‚Palazzo Riario‘. Im Rahmen des Themenblocks ‚Akademien in Rom‘ konnten die Teilnehmer/innen anschließend den 1726 von der ‚Accademia degli Arcadi‘ bezogenen ‚Bosco Parrasio‘ besichtigen.

Bei seinem Aufenthalt in Rom wurde auch Johann Wolfgang von Goethe 1787 in die ‚Accademia degli Arcadi‘ aufgenommen. Seine ‚Italienische Reise‘ wurde bald von vielen Reisenden als Reiseführer verwendet, etwa von Felix Mendelssohn Bartholdy, der sich 1830 bis 1831 in Rom aufhielt. In der ‚Via del Babuino‘ konnten die Kursteilnehmer/innen auch Aufenthaltsorte und Wohnungen anderer Berühmtheiten entdecken, etwa von Richard Wagner. Das heutzutage teuerste Viertel in Rom war im 18. Jahrhundert noch ein Neubaugebiet und eine Wohngegend der Einwanderer und der Reisenden. Dort befinden sich unter anderem die spanische Botschaft, die französische Kirche ‚Santa Trinità dei Monti‘ und die ‚Villa Medici‘, wo sich zwischen dem 19. Jahrhundert und 1968 die französischen Komponisten, die mit dem Rompreis ausgezeichnet wurden, aufhielten. Preisträger und somit Stipendiat für einen zweijährigen Aufenthalt war etwa Hector Berlioz, der 1831 bis 1832 in Rom lebte. Obwohl die Reisenden untereinander den Kontakt pflegten, brachten sie sich in das römische Musikleben wenig ein. Eine Ausnahme stellte im 18. Jahrhundert Georg Friedrich Händel dar, der die italienische Musik studierte und etwa mit Arcangelo Corelli und Domenico Scarlatti bekannt war.

Wurde schon bei einer Führung von ANNALISA BINI (Rom) im Auditorium ‚Parco della Musica‘ das aktuelle Musikleben thematisiert, so konnten die Studierenden beim Besuch der ‚Open Studios‘ der Deutschen Akademie der ‚Villa Massimo‘ am 27. März 2012 auch an der zeitgenössischen Musik Roms teilhaben. Dabei stellten die diesjährigen Stipendiaten, die seit Februar 2012 in Rom arbeiten, das erste Mal ihre Werke der römischen Öffentlichkeit vor. Beispielsweise führte der Komponist Stefan Bartling, der unter anderem bei Nicolaus A. Huber und Wolfgang Rihm studierte, seine Kompositionen ‚Die Errettung des Narcissus‘ und ‚Lichter stimmen – Skrjabin‘ vor. Während erstere mittels eines Computerprogramms frei und zufällig ist, das heißt jedes Mal anders erklingen kann, versteht Bartling letztere Komposition als eine festgelegte Umsetzung der Partitur Skrjabins durch Licht und Farben.

Die vielfältigen Stadtspaziergänge und Besichtigungen Roms wurden durch Vorträge im DHI und Referate der Teilnehmer/innen ergänzt. Am 26. März wurden die Teilnehmer/innen durch den Direktor des DHI, MICHAEL MATHEUS (Rom), und den Leiter der Musikgeschichtlichen Abteilung, Markus Engelhardt, begrüßt. Matheus führte in die Geschichte des DHI in Rom ein und visualisierte das internationale Netz, in das es eingebettet ist. Zudem erläuterte er die innere Struktur, den heutigen Aufgabenbereich und die Ziele des DHI anhand von aktuellen Befunden des interdisziplinären und internationalen Projekts ‚Christen und Muslime in der Capitanata (Lucera) im 13. Jahrhundert‘. Markus Engelhardt veranschaulichte hingegen die Position und Tätigkeiten der Musikgeschichtlichen Abteilung. Zudem stellten auch die anderen wissenschaftlichen Mitarbeiter der Musikgeschichtlichen Abteilung SABINE EHRMANN-HERFORT (Rom), PETER NIEDERMÜLLER (Rom) und STEPHANIE KLAUK (Rom) ihr Arbeitsfeld und ihre Forschungsvorhaben am DHI vor. Am gleichen Tag wurde ebenfalls das Konzept des Kurses von Sabine Ehrmann-Herfort und Silke Leopold fundiert. Die allgemeine Bedeutsamkeit der Musikgeschichtlichen Abteilung des DHI zeigte eine Vorführung der TV-Filmdokumentation ‚Händel in Rom‘ von Olaf Brühl (ZDF/3sat, 2006) in privatem Rahmen.

Im Laufe der Woche lieferten Referate der Teilnehmer/innen mit mittelalterlichen bis aktuellen Themen einen vertieften Einblick in den Reichtum und die Vielfalt Roms als Musikstadt. So ging es beispielsweise auf Seiten der religiösen Musik um die römische Schola Cantorum vom 8. bis zum 14. Jahrhundert, um das geistliche Madrigal nach dem Konzil von Trient oder auch um römische Mehrchörigkeit. Dabei wurden nun unter anderem Kompositionen thematisiert, die damals in den an den Tagen zuvor besichtigten kirchlichen Räumen erklungen waren, wie etwa Giovanni Pierluigi da Palestrinas ‚Missa Papae Marcelli‘. Unter dem Thema ‚Oper‘ wurde ‚Il Sant’Alessio‘ von Giulio Rospigliosi (Libretto) und Stefano Landi (Musik) als ein zur Herrschaftslegitimation genutztes Medium im päpstlichen Rom durch die Barberini beleuchtet. Mit einem Referat zu Herbert Wernickes Inszenierung von Francesco Cavallis ‚La Calisto‘ wurde das Deckenfresko des ‚Sala del Mappamondo‘ im ‚Palazzo Farnese‘ in Caprarola thematisiert, das als Vorlage für die Inszenierung von 1993 diente und das die Teilnehmer bei der Exkursion nach Caprarola am Ende des einwöchigen Kurses auch besichtigten. Da zu der Zeit, in der Georg Friedrich Händel sich in Rom aufhielt, ein Opernverbot herrschte, wurde sein Schaffen auf andere Gattungen gelenkt. Hierbei wurden im Referat die geistlichen Kompositionen im katholischen Rom hervorgehoben, wie etwa ‚Salve Regina‘. Auf Seiten der Instrumentalmusik gab es ein Referat zu Giuseppe Valentinis Sonatenkompositionen in Auseinandersetzung mit Arcangelo Corellis Werken. Dabei wurde die Bekanntheit der Sonaten Corellis in Rom als eine Voraussetzung dafür dargestellt, dass Valentinis geistreiches Spiel mit jenen wahrgenommen werden konnte. Mit einer Präsentation zur italienischen Sinfonik gegen Ende des 19. Jahrhunderts stand eine noch relativ unerforschte Thematik im Blickpunkt.

Die Referate untermauerten insgesamt zugleich die Bedeutung eines historischen Längsschnitts, da durch die breite zeitliche Auffächerung die Vielfältigkeit Roms unterstrichen wurde. Mit Referaten zu nicht-italienischen Komponisten, wie etwa Josquin Desprez, Georg Friedrich Händel oder Felix Mendelssohn Bartholdy, wurde auch die enorme Anziehungskraft, die die ‚ewige Stadt‘ auf die Musiker über die Epochen hinweg ausübte, unterstrichen. Bei den Darstellungen trugen unter anderem übergreifende Funktionen der Musik und wiederkehrende Fragestellungen zum Verständnis der Kompositionen und der Musikhistoriographie bei. Eine solche war etwa, wie sich die konkreten Gegebenheiten Roms auf die Kompositionen auswirkten oder auch wo sich direkte Anspielungen auf die Topographie Roms in den Werken finden. Letzteres wurde beispielsweise in einem Referat zu Ottorino Respighis ‚Pini di Roma‘ thematisiert, bei dem im Programm zum 4. Satz die ‚Via Appia‘ und das Kapitol genannt werden.

Am Ende der Woche ging es in einem Tagesausflug außerhalb Roms um Sommerresidenzen. In Vignanello (Provinz Viterbo) hinterließ die Familie Marescotti-Ruspoli vom 16. bis zum frühen 19. Jahrhundert durch soziale und kulturelle Förderung zahlreiche Spuren. Das im 16. Jahrhundert renovierte ‚Castello Ruspoli‘ mit barockem Garten und die beiden Kirchen des Ortes waren Zeugen einer vielseitigen Musikpflege mit Aufführungen der in Rom gängigen Musikformen und -gattungen. So komponierte Georg Friedrich Händel 1707 hier einige Kantaten für die Sopranistin Margherita Durastanti, während beide bei Francesco Maria Ruspoli zu Gast waren. Die Sommerresidenzen eigneten sich sowohl für das Aufsuchen von Erholung (‚villeggiatura‘), als auch für diplomatische Verhandlungen außerhalb der strengen zeremoniellen Hofkultur – so zum Beispiel in der ‚Villa Farnese‘ in Caprarola. In diesem Palazzo verblieben beispielsweise in einem Sommer gegen Ende des 16. Jahrhunderts genügend Instrumentalisten, um spontan ein auf Essen wartendes Publikum für drei Stunden mit einer doppelchörigen ‚suavissima musica‘ zu unterhalten. An beiden Orten wurden die Führungen der Kursleiterinnen durch lokale kunstgeschichtliche Spezialisten ergänzt.

Bei dem einwöchigen Längsschnitt durch Rom als Musikstadt entfaltete sich somit vor den Teilnehmern/innen ein Panorama an interessanten Themen. In Bezug auf diese stand sowohl bei den Stadtrundgängen, als auch bei den Referaten immer wieder die Frage im Vordergrund, wie der jeweilige Ort mit der dort erklungenen Komposition in Zusammenhang steht. Die engagierten Leiterinnen Sabine Ehrmann-Herfort und Silke Leopold machten deutlich, wie wichtig und spannend es ist, sich die Entstehungsbedingungen von Musik vor Ort zu veranschaulichen. Zeitgenössische Berichte und Kompositionen erscheinen in einem anderen Licht, wenn die Größenverhältnisse der Räume und der Entfernungen zwischen Orten in Augenschein genommen werden. Dies konnte beispielsweise auf der Cantoria der ‚Capella Sistina‘ nachvollzogen werden, wo aufgrund des kleinen Raums eine mehrchörige Komposition nicht aufführbar wäre. Die in den zahlreichen Besichtigungen und in den Referaten thematisierten Aspekte verdeutlichten die Vielfalt und Kontraste der ‚ewigen Stadt‘. Diese lockte über die Epochen hinweg mit ihrer magischen Anziehungskraft Künstler an und auch heute ist dies noch zu beobachten, wie bei den ‚Open Studios‘ der ‚Villa Massimo‘ deutlich wurde.

Konferenzübersicht:

Sonntag, 25. März 2012:

Musik und Musiker in Rom: Musikalische Topographie
(Führung: Silke Leopold, Sabine Ehrmann-Herfort)

Montag, 26. März 2012:

Begrüßung und Einführung im DHI (Michael Matheus, Markus Engelhardt; Sabine Ehrmann-Herfort, Silke Leopold); Auditorium Parco della Musica (Führung: Annalisa Bini)

Dienstag, 27. März 2012:

Kirchenräume und geistliche Musik
(Führung u.a.: Arnaldo Morelli)

Mittwoch, 28. März 2012:

Römische Opernhäuser
(Führung: Markus Engelhardt); Referate der Kursteilnehmer

Donnerstag, 29. März 2012:

Das Rom der Accademia dell’Arcadia: Christina von Schweden als Mäzenin
(Führung: Silke Leopold, Sabine Ehrmann-Herfort)

Vatikanische Bibliothek
(Führung: Adalbert Roth)

Freitag, 30. März 2012:

Referate der Kursteilnehmer; Romerfahrungen, Rombilder im 19. Jahrhundert, Musik im Faschismus
(Führung: Silke Leopold, Sabine Ehrmann-Herfort)

Samstag, 31. März 2012:
Exkursion nach Vignanello und Caprarola
(Führung: Silke Leopold, Sabine Ehrmann-Herfort)


Redaktion
Veröffentlicht am
25.06.2012
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Deutsch
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