Medien und Praktiken der Erinnerung an Flucht und Vertreibung

Medien und Praktiken der Erinnerung an Flucht und Vertreibung

Organisatoren
Institut für Geschichte der Universität Oldenburg; Deutsches Historisches Institut Warschau; Nottingham Trent University; Bundesinstitut für die Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa Oldenburg
Ort
Oldenburg
Land
Deutschland
Vom - Bis
18.01.2013 - 19.01.2013
Von
Joachim Tautz, Institut für Geistes- und Kulturwissenschaften, Universität Vechta

Die Flucht und Vertreibung der Deutschen aus Osteuropa am Ende und im Gefolge des Zweiten Weltkrieges sind seit der Debatte um ein „Zentrum gegen Vertreibungen“ wieder ein öffentlich breit diskutiertes Thema. In den vergangenen Jahren hatten verschiedene Fernsehfilme und -dokumentationen, Ausstellungen, Zeitschriften und Bücher Flucht und Vertreibung wiederholt zum Thema. Maren Röger spricht von einem regelrechten „Erinnerungsboom“ der kurz nach der Jahrtausendwende eingesetzt habe.[1] Nahezu zeitgleich war dieser Aufschwung der Erinnerung selbst Gegenstand kontroverser Debatten in Feuilletons und Fachzeitschriften. Wenig Aufmerksamkeit haben dabei bislang jedoch die Rolle und Bedeutung der Erinnerungsmedien selbst gespielt, denen sich nun erstmals eine Tagung in Oldenburg widmete.

„Medien und Praktiken der Erinnerung an Flucht und Vertreibung“ lautete der Titel der Konferenz, die am 18. und 19. Januar 2013 in Oldenburg veranstaltet wurde. Einleitend erläuterte MAREN RÖGER (Warschau) die konzeptionellen Überlegungen der Veranstalter. Die heterogene deutsche Erinnerungskultur zu Flucht und Vertreibung umfasse unterschiedlichste Akteure, Ausdruckformen und Phasen, deren Erforschung erst seit wenigen Jahren betrieben werde. Kaum untersucht seien bislang Rolle und Funktion von Erinnerungsmedien und -praktiken, die somit auf der Tagung erstmals vergleichend vorgestellt werden sollten. Nach neueren theoretischen Erkenntnissen in der Gedächtnisforschung seien Medien und Praktiken nicht nur Träger und Vermittler, sondern auch Mitproduzenten von kollektiven Erinnerungen. Gefragt werden müsse demnach nach den Funktionsweisen und Eigenlogiken, Nutzungsweisen und Anwendungsgebieten, Konjunkturen und Konflikten, Akteuren und Adressaten, Reichweiten und Rezeptionsweisen. In einem weiteren einführenden Beitrag verwies BILL NIVEN (Nottingham) auf weitere erkenntnisleitende Fragen zu plurimedialen Erscheinungen, intermedialen Wechselwirkungen und zwischenstaatlichen bzw. internationalen Verflechtungen.

Die Tagung gliederte sich in sechs Sektionen mit jeweils zwei bis drei Beiträgen. In der Sektion „Erinnerungen und Erzählungen“ beschäftigte sich HEINKE KALINKE (Oldenburg) mit einem Primärmedium der kollektiven Erinnerung, dem mündlichen biografischen Erzählen. Neben der Filterung der erzählten Ereignisse durch das eigene Erleben, das zum Beispiel gender- oder altersspezifisch erheblich variieren kann, kämen hier auch besondere Redesituationen, unterschiedliche zeitliche Distanzen sowie unbewusste Übertragungen von Elementen aus anderen Erinnerungsmedien zum Tragen. Insbesondere Fragen nach Authentizität und Objektivität wurden im Anschluss – teils kontrovers – diskutiert. Hingewiesen wurde dabei auf die bislang nicht zusammenhängend untersuchte Übernahme der NS-Sprache, insbesondere des letzten Kriegsjahres, in Erinnerungstexte und die bislang fehlende Bearbeitung fernsehöffentlicher Erinnerung. Daran konnte BEATA HALICKA (Frankfurt/Oder) mit ihrer Betrachtung der verschriftlichten Memoirenliteratur anknüpfen. Es handele sich dabei nicht um die einfache Übertragung individuell erinnerter und auch mündlich berichteter Erlebnisse. Sie folge vielmehr bestimmten Genremustern und orientiere sich in der Regel an bereits vorhandenen Vorbildern. Bei den veröffentlichten Memoiren habe in der alten Bundesrepublik insbesondere das Muster der „Grafenerzählung“ eine große Rolle gespielt, das bestimmten Bedürfnissen der Leserschaft entgegengekommen sei. Dieses Genre habe sich daher eines weiten Verbreitungsgrades sicher sein können. Es sei aber auch ein wesentliches Beispiel für die Kontinuität von Deutungsmustern und Stereotypen, etwa das des deutschen Kulturbringers im Osten. Für die DDR konnte BILL NIVEN (Nottingham) anhand zahlreicher Beispiele aus der Belletristik überzeugend nachweisen, dass in der öffentlichen Erinnerung Flucht und Vertreibung kein Tabu war. Auch in verschiedenen DEFA-Filmen sei dieses Thema ähnlich wie in der Literatur aufgegriffen worden. Wie in der Bundesrepublik habe es in der veröffentlichten Literatur zwar bestimmte Rahmen des Sagbaren gegeben, die jedoch wesentlich weiter gefasst gewesen seien, als üblicherweise angenommen werde. Teilweise habe hier auf Erscheinungen hingewiesen werden können, die wiederum im Westen in dieser Form nicht sagbar gewesen seien. Sei in der DDR-Literatur auch durchaus das Leid der Vertriebenen literarisch gestaltet worden, so habe es im Unterschied zur bundesdeutschen Literatur weitere Motive gegeben, wie z.B. das der auseinander fallenden „Volksgemeinschaft“ oder das der Flucht als Katharsis..

In der zweiten Sektion „Inszenierungen und Visualisierungen“ stellten STEPHAN SCHOLZ (Oldenburg) und ELISABETH FENDL (Freiburg i.Br.) mit Denkmälern und Briefmarken zwei klassische Erinnerungsmedien vor, die auf eine offiziell sanktionierte Erinnerungspflege zielen, dabei jedoch über unterschiedliche Reichweiten verfügen. Scholz wies auf die kontinuierliche und ungebrochene Attraktivität von auf die Verewigung angelegten Denkmälern im öffentlichen Raum hin, die häufig in einem Missverhältnis zur tatsächlichen Rezeption stünden. Neben der Verbreitung, den Formsprachen und Konjunkturen zeigte er auch die spezifischen Funktionszusammenhänge auf, die nicht nur in der historischen Bewusstseinsbildung, sondern auch in der Verlustbewältigung und Integration bestünden. Gerade aber diese beiden Elemente blieben wegen des über Jahrzehnte dominierenden Revisionsappells meist ambivalent. Einzubeziehen in die weitere Forschungsarbeit wären – so wurde in der Diskussion geäußert – Choreographie und Ausschmückung von Festlichkeiten an den Denkmälern, insbesondere der Einweihungsfeiern. Während die Wirkungsweise von Denkmälern in der Regel auf den lokalen Bereich begrenzt ist, lassen sich am Medium der Briefmarke, wie Fendls Beitrag zeigte, auch internationale Bezüge und Konfliktlinien aufzeigen. Verstanden wird dabei die Briefmarke als staatlich legitimiertes Mittel der kulturellen Kommunikation.

Die Gegenüberstellung von Heimatbüchern der Vertriebenen und Ortschroniken der sie aufnehmenden Ortschaften im Westen waren das Thema von JUTTA FAEHNDRICH (Leipzig) und DIRK THOMASCHKE (Oldenburg) in der dritten Sektion „Lokalisierungen“. Beide Textsorten sind in ganz ähnlicher Weise auf einen Ort und seine Geschichte fokussiert, ohne dass eine Einbettung in einen größeren historischen Kontext vorgenommen wird. Allein die „Ortsgemeinschaft“ ist ihr Thema. Die Heimatbücher der Vertriebenen rekonstruierten nach Faehndrich diese nicht mehr vorhandene „Ortsgemeinschaft“ und brächen ihre Darstellung mit der Aussiedlung der Deutschen ab, unterlägen dabei aber in der Darstellung selbst der Veränderung. Dabei würden Themen wie die örtliche Geschichte der Juden und die der NS-Zeit weitgehend ausgeklammert. Allerdings scheinen hier – nach der Auffassung von Diskussionsteilnehmern - Differenzierungen nach dem Herkunftsgebiet erforderlich zu sein. Die westdeutschen Ortschroniken hingegen sähen, wie Thomaschke erläuterte, die Vertriebenen als Neuankömmlinge und bezögen sie oftmals nur bedingt in die bereits vorhandene Ortsgemeinschaft ein. Flucht und Vertreibung seien hier tendenziell randständige Themen. TOBIAS WEGER (Oldenburg) ging der Lokalisierung eines vermeintlich historischen „deutschen Ostens“ in der städtischen Topographie in Form von Straßennamen nach. Er zeigte dabei überzeugend auf, dass diese jahrzehntelange Benennungspraxis nicht nur ein Instrument zur Integration der Vertriebenen gewesen sei, sondern bereits in einer Kontinuität zur Revisionspolitik der Zwischenkriegszeit gestanden habe, die nach 1945 fortgesetzt worden sei. Die diachrone Betrachtung sei dabei zu ergänzen um die Analyse der Interdependenz von Straßennamen und anderen Erinnerungsmedien. So hätten zum Beispiel Städtepatenschaften eine größere Rolle gespielt.

In der vierten Sektion „Medialisierungen“ stellte MATTHIAS STICKLER (Würzburg) mit der Vertriebenenpresse ein Medium vor, das immer nur von einem Teil der Vertriebenen rezipiert worden sei. Seit einigen Jahren versuche jedoch die „Preußische Allgemeine Zeitung“ den Leserkreis auf ein national-konservatives Klientel zu erweitern. Insgesamt sei aber die Vertriebenenpresse bis heute nur unzureichend erforscht, vor allem zu den Heimatblättern lasse sich nur eine geringe Forschungstätigkeit verzeichnen. MAREN RÖGER (Warschau) behandelte das in seinem Angebot schwer überschaubare und von unterschiedlichen Nutzern in Anspruch genommene Internet, das als ubiquitärer Informationslieferant gelten kann. In der Diskussion wurden Versionsgeschichten von einschlägigen Wikipedia-Artikeln und eine Untersuchung der stark nachgefragten genealogischen Angebote angeregt. Deutlich wurde auch auf neurechte und rechtsextremistische Auftritte hingewiesen.

In der Sektion „Institutionalisierungen“ ging es den Referenten MATHIAS BEER (Tübingen) und BRITTA WEICHERS (Oldenburg) um zwei Felder staatlicher Erinnerungspolitik. Beer verwies auf die wechselseitige Funktion von Patenschaften von Bundesländern, Kommunen und Landkreisen für Landsmannschaften, Heimatkreis- und Ortsgemeinschaften der Vertriebenen. Indem sie verschiedene Medien und Praktiken nutzten, hätten sie zur Akzeptanz der Vertriebenen im Westen beitragen sollen. Gleichzeitig seien sie dabei auf die Konstruktion und Erhaltung einer lokalen oder landsmannschaftlichen Identität der Vertriebenen gerichtet gewesen. Dabei seien verschiedene Konzeptionen zum Tragen gekommen, wie die der „Volksgruppe“ der Donauschwaben in Baden-Württemberg, die der Sudetendeutschen als „vierter Stamm“ Bayerns und die der „Landsmannschaft“ der Schlesier in Niedersachsen. Daneben stand der Ostkunde-Unterricht in den Schulen. Weichers zeigte in ihrem Vortrag auf, dass bis Ende der 1960er Jahre ein erheblicher Aufwand für die Planung und Implementierung einer fächerübergreifenden Ostkunde betrieben wurde. Kontrovers blieb in der Diskussion, ob dieser Aufwand eine entsprechende Wirkung zur Folge hatte. Wenn auch die Revisionsforderungen oft nur kurzzeitig Einfluss auf die Meinungsbildung gehabt hätten, so dürfte doch von einer längerfristigen Existenz von Geschichtsbildern („Deutscher Osten“, „Deutsche als Kulturbringer“) auszugehen sein. Die mit der Ostkunde versuchte Emotionalisierung habe aber zeitgenössisch in einem Widerspruch zum Prozess der Westernisierung gestanden.

Die letzte Sektion „Kartierungen und Musealisierungen“ umfasste Referate von CHRISTIAN LOTZ (Marburg) und TIM VÖLKERING (Münster). Lotz verwies auf Karten als Erinnerungsmedien, insbesondere auf die Bedeutung von Grenzmarkierungen und Ortsbezeichnungen, aus denen sich sowohl Konfliktpotential in zwischenstaatlichen Beziehungen entwickelte, die aber diese Konfliktebene auch widerspiegelten. In der Diskussion wurde außerdem die Relevanz der kartographischen Visualisierung von Bevölkerungsverschiebungen in ihren Kontinuitäten zur Zwischenkriegs- und NS-Zeit hervorgehoben. Zur Erweiterung der Quellenbasis sollten „graue Literatur“ und Karten in Heimatstuben hinzugezogen werden. Völkering widmete sich den Konjunkturen und Schwerpunkten von Sonder- und Wanderausstellungen mit dem Thema Flucht und Vertreibung. Vor allem seit den 1970er Jahren lasse sich eine deutliche Zunahme beobachten. Der Schwerpunkt habe sich sukzessiv - wie es bei anderen Erinnerungsmedien ebenfalls deutlich wurde - von den „verlorenen Heimatgebieten“ zum Ereignis von Flucht und Vertreibung selbst und zu Integrationsfragen verschoben. Als wünschenswert, aber aufgrund des Quellenmangels auch als schwierig wurde in der Diskussion die Erforschung der Ausstellungsrezeption genannt.

Drei Kommentare schlossen die Konferenz ab. Der Osteuropahistoriker HANS HENNING HAHN (Oldenburg) mahnte ein weiteres Nachdenken über das begriffliche Verhältnis von Medien und Praktiken an. Deutlich hob er die Bedeutung der historischen Kontinuitäten zur Zwischenkriegszeit sowie die transnationalen und beziehungsgeschichtlichen Implikationen hervor. Der Geschichtsdidaktiker DIETMAR VON REEKEN (Oldenburg) empfahl einen intensiveren Blick auf die Rezipientenebene, die allerdings für die Forschung weitaus schwerer zu fassen sei, und fragte nach Überschneidungen und Unterschieden in der Konjunktur unterschiedlicher Erinnerungsmedien und den Gründen für diese Entwicklungen. Der Zeithistoriker MALTE THIEßEN (Oldenburg) stellte die Bedeutung des Zusammenwirkens unterschiedlicher Medien und Praktiken zur Konstruktion von kollektiven Erinnerungsorten sowie die Verflechtungen mit zeitgleichen Erinnerungsdiskursen, z.B. dem über den Luftkrieg und seine Opfer, in den Mittelpunkt seines Kommentars. In der abschließenden Diskussion wurde immer wieder die Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Untersuchung der unterschiedlichen Erinnerungsmedien und -praktiken hervorgehoben, die auf dieser Tagung erstmals in systematischer Form vorgenommen wurde. Gleichzeitig wurden die zahlreichen Desiderata und Forschungslücken sichtbar. Zahlreiche Medienformen und Praktiken wurden genannt, die im Rahmen der Tagung nicht behandelt werden konnten. Dennoch lässt bereits der aktuelle Forschungsstand die paradigmatische Relevanz der Fokussierung auf Medien und Praktiken der Erinnerung für weitere Forschungsgebiete jenseits des Themas Flucht und Vertreibung erkennen.

Der auf der Tagung präsentierte neue Zugriff auf die mediale Seite der Erinnerung an Flucht und Vertreibung gab einen wichtigen Impuls für die weitere Erforschung nicht nur der deutschen Vertreibungserinnerung, sondern der bundesdeutschen Erinnerungskultur insgesamt. Mit der von den Veranstaltern angekündigten Veröffentlichung nicht nur der Tagungsbeiträge, sondern auch zusätzlicher Aufsätze zu anderen Erinnerungsmedien in Form eines Handbuches sind weitere Impulse zu erwarten.

Konferenzübersicht

Begrüßung und Einführung

Stephan Scholz (Oldenburg), Maren Röger (Warschau), Bill Niven (Nottingham)

Sektion I: Erinnerungen und Erzählungen
Moderation: Malte Thießen (Oldenburg)

Heinke Kalinke (Oldenburg): Biographisches Erzählen – authentisches Berichten?

Beata Halicka (Frankfurt/Oder): Privates oder öffentliches Erinnern in Memoiren deutscher Vertriebener?

Bill Niven (Nottingham): Flucht und Vertreibung in DDR-Romanen. Eine literarische Rezeptionsgeschichte

Sektion II: Inszenierungen und Visualisierungen
Moderation: Maren Röger (Warschau)

Stephan Scholz (Oldenburg): Gedenken vor Ort – Vertriebenendenkmäler

Elisabeth Fendl (Freiburg): Politik im Kleinformat. „Flucht und Vertreibung" auf Briefmarken

Sektion III: Lokalisierungen
Moderation: Hans Henning Hahn (Oldenburg)

Jutta Faehndrich (Leipzig): Rekonstruktionen in Heimatbüchern der Vertriebenen

Dirk Thomaschke (Oldenburg): Integrationen in westdeutsche Ortschroniken

Tobias Weger (Oldenburg): Straßennamen als geschichtspolitische Orientierungszeichen

Sektion IV: Medialisierungen
Moderation: Stephan Scholz (Oldenburg)

Matthias Stickler (Würzburg): Ein Medium für sich. Die Vertriebenenpresse

Maren Röger (Warschau): Traumländer der Heimat im Internet

Sektion V: Institutionalisierungen
Moderation: Dietmar von Reeken (Oldenburg)

Mathias Beer (Tübingen): Von Pateneltern und Patenkindern – Zur Entstehung und Beharrlichkeit von Geschichtsbildern

Britta Weichers (Oldenburg): Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir – Ostkunde-Unterricht

Sektion VI: Kartierungen und Musealisierungen
Moderation: Bill Niven (Nottingham)

Christian Lotz (Marburg): Territorien und Grenzen in der kartographischen Repräsentation

Tim Völkering (Münster): Erzwungene Wege? Sonder- und Wanderausstellungen

Tagungskommentare und Abschlussdiskussion
Moderation: Stephan Scholz (Oldenburg)

Kommentare: Hans-Henning Hahn, Dietmar von Reeken, Malte Thießen

Anmerkung:
[1] Maren Röger, Flucht, Vertreibung und Umsiedlung. Mediale Erinnerungen und Debatten in Deutschland und Polen seit 1989, Marburg 2011, S. 79.


Redaktion
Veröffentlicht am
25.05.2013
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Land Veranstaltung
Sprache(n) der Konferenz
Deutsch
Sprache des Berichts