Im Rahmen bleiben. Glasmalerei in der Architektur des 13. Jahrhunderts. II. Internationales Paul-Frankl-Kolloquium

Im Rahmen bleiben. Glasmalerei in der Architektur des 13. Jahrhunderts. II. Internationales Paul-Frankl-Kolloquium

Organisatoren
Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Corpus Vitrearum Deutschland; Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften; Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz
Ort
Halle (Saale)
Land
Deutschland
Vom - Bis
23.10.2014 - 24.10.2014
Von
Uwe Gast, Corpus Vitrearum Deutschland, Freiburg im Breisgaus

Exakt zehn Jahre nach der Tagung „‚dispositio‘. Der Grundriß als Medium in der Architektur des Mittelalters“ fand im Oktober vergangenen Jahres an der Universität Halle-Wittenberg ein weiteres, das zweite Kolloquium statt, das unter den Namen von Paul Frankl (1878-1962) gestellt wurde, einem der bedeutenden Lehrer der Kunstgeschichte an der Universität Halle und einem der vielen Opfer der Entlassung jüdischen Personals an deutschen Hochschulen seit 1933.[1] Gegenstand der letztjährigen Tagung war die „Glasmalerei in der Architektur des 13. Jahrhunderts“ - kein Desiderat, aber doch ein eher vernachlässigtes Forschungsthema, an dem der „Patron“ und Namensgeber als Architekt und Kunsthistoriker, der sich mit Glasmalerei und Architekturgeschichte gleichermaßen intensiv beschäftigt hat, mit Sicherheit seine Freude gehabt hätte. Eingeladen, um über bau- und glasmalereitechnische, historische und kunsthistorische Fragen zum Thema zu sprechen, waren insgesamt elf Referentinnen und Referenten aus Bauforschung, Restaurierung und Wissenschaft.

Das Programm, für das Ute Bednarz (Potsdam), Leonhard Helten (Halle) und Guido Siebert (Bonn) verantwortlich zeichneten, war klug zusammengestellt. Es schlug einen weiten Bogen von den Quellen über Bau- und Verglasungspraxis sowie Bildprogramme und -themen bis zu einzelnen Fallbeispielen. Die grundlegende Anforderung an alle Vortragenden war, Architektur und Glasmalerei nicht, wie allzu oft üblich, isoliert voneinander zu betrachten, sondern in ihrer Zusammengehörigkeit, wenn nicht – dies unter anderem war zu ergründen – wechselseitigen Abhängigkeit. Es ging dabei aber nicht um die zweifelhafte Idee der Kirche respektive Kathedrale als Gesamtkunstwerk. Das Ziel war vielmehr, die zunehmend spezialisierten Disziplinen der Glasmalereiforschung des Corpus Vitrearum Medii Aevi (CVMA) einerseits und der Bauforschung und Architekturgeschichte andererseits in Dialog zu bringen.

Die Veranstaltung begann mit einem öffentlichen Abendvortrag von ACHIM HUBEL (Bamberg). Als einer der gegenwärtig besten Kenner des Regensburger Domes und, zusammen mit Manfred Schuller, maßgeblicher Autor der fünfbändigen Baumonografie in der Reihe „Die Kunstdenkmäler von Bayern“ stellte Hubel seine bis in die 1980er-Jahre zurückreichenden Forschungsergebnisse zur glasmalerischen Ausstattung des Domes vor. Er gab einen kurzen Überblick über die Bauphasen und rekonstruierte anhand bautechnischer, ikonografischer und stilistischer Beobachtungen den ungefähren Ablauf der Verglasungsarbeiten. Als Grundlage und Reibungsfläche diente ihm - unausgesprochen - der CVMA-Band von Gabriela Fritzsche zum Regensburger Dom, den er schon 1989 kritisch rezensiert hatte.[2] Nun harren seine Vorschläge zu der durchaus chaotisch anmutenden, wohl auf vielfache Weise interpretierbaren Verglasungsgeschichte der Bewertung durch die Forschung. Kaum durchsetzen dürfte sich seine These, dass die untergeordneten Fensterplätze der bereits um 1315/20 vollendeten Ostteile des Baues für etwa 50 Jahre mit Brettern verschalt waren; dagegen wurden noch während der Tagung Stimmen laut, die dafür plädierten, dass vielmehr, wie andernorts auch, eine ältere Verglasung noch im 14. Jahrhundert ersetzt worden sein dürfte.

Der Marathon der Vorträge am zweiten Kolloquiumstag startete mit einer ersten, kursorischen Sichtung von Quellen für die Zusammenarbeit von Bauhütte und Glasmalereiwerkstatt durch GUIDO SIEBERT (Bonn). Siebert formulierte aufs Neue die grundsätzliche, in der Forschung kontrovers diskutierte Frage, ob, wann und auf welche Weise es im Planungs- und Bauverlauf zur Interaktion zwischen Bauleuten und Glasmalern gekommen ist. Dass die für das 13. Jahrhundert äußerst spärlichen Schrift- und Bildquellen hierauf keine Antwort geben konnten, war zu erwarten gewesen. Siebert plädierte daher unter dem Schlagwort „Perspektivwechsel“ für einen gleichsam erweiterten Quellenbegriff, unter den auch Sachzeugnisse wie Reißböden, Ritzzeichnungen, Muster- und Lehrbücher, etc. zu rechnen seien. Er sprach drängende Fragen an – namentlich das unmittelbare Ineinandergreifen von Steinmetz- und Glasmalerarbeiten und dessen notwendige Voraussetzungen –, blieb aber die Antwort, zu welchen Ergebnissen die Einbeziehung solcher Sachquellen führen könnte, am Ende schuldig.

Auf Sieberts problematisierende Ausführungen folgten zwei handfeste Vorträge aus der Bau- und Restaurierungspraxis.

CHRISTIAN KAYSER (München) sprach über den Auf- und Einbau von Fenstermaßwerken und Fensterverglasungen, wie er sie bereits in seiner Dissertation sehr anschaulich dargestellt hat.[3] Für Architektur- und Glasmalereiforschung gleichermaßen interessant war seine Beobachtung, dass Maßwerke sowohl im Bauverlauf – Straßburg, Köln, Ulm – als auch nachträglich – Augsburg, Meißen, etc. – eingesetzt werden konnten. In der Wissenschaft, die der Gestaltung von Maßwerken eine hohe Relevanz für die Datierung von Bauabschnitten beziehungsweise ganzer Bauten zubilligt, könnte dies, wie Leonhard Helten in der Diskussion zu Recht anmerkte, in Einzelfällen zu Fehleinschätzungen führen. Im Weiteren legte Kayser dar, wie der konstruktive Aufbau von Maßwerkfenstern zunehmend standardisiert wurde.

Anschließend berichtete die Restauratorin NICOLE STERZING (Seebergen) über ihre Arbeit an den Chorfenstern der Divi-Blasii-Kirche in Mühlhausen/Thür.[4], deren Glasmalereien – ein analoger Fall zu Regensburg – mehrere Jahrzehnte jünger sind als der um 1295 fertiggestellte Chorbau. Im Zuge der Verglasung der Fenstercouronnements, die ursprünglich aus gestapelten Kreisen mit eingeschriebenen Vier- und Sechspässen bestanden, wurden die Maßwerkgliederungen der Okuli entfernt, was noch einer plausiblen Erklärung bedarf.

Drei weitere, jedoch nicht unmittelbar aufeinanderfolgende Vorträge waren übergreifenden kunsthistorischen Fragen gewidmet.

Zuerst gab MICHAEL BURGER (Freiburg im Breisgau) einen Einblick in seine mittlerweile kurz vor dem Abschluss stehende Dissertation über Ornamentverglasungen der Hochgotik. Er charakterisierte die Entwicklung zu immer aufwändigeren, komplizierter gestalteten Maßwerkfenstern als „Ornamentalisierung der Fensteröffnung“ und untersuchte, verschiedene Verglasungstypen unterscheidend, die wechselseitigen Beziehungen zwischen gebauten und gemalten Maßwerkformationen. Dabei wurde deutlich, dass der Weg nicht einbahnig von der Architektur zur Umsetzung in der Glasmalerei führte, sondern auch die Glasmalerei ideengebend sein konnte (Straßburg: Ornamentfenster der ehemaligen Dominikanerkirche für das Maßwerk der Katharinenkapelle im Münster).

Im Anschluss daran nahm HARTMUT SCHOLZ (Freiburg im Breisgau) sich der Frage an, wie seitens der Glasmalerei mit neuen Bildlösungen und -programmen auf die „zunehmend komplexer strukturierten Fensteröffnungen“ reagiert wurde, wie auch des umgekehrten Falles, dass geplante Bildprogramme ihrerseits den architektonischen Entwurf von Fensteröffnungen beeinflussen konnten. Letzteres mag insbesondere für die formale und inhaltliche Konzeption von Fensterrosen gelten, wie Scholz am bekannten Beispiel der Rose der Kathedrale Notre-Dame von Lausanne und der Rosen im Querhaus des Straßburger Münsters deutlich machte. Sieht man von solchen komplizierten Gebilden ab, erforderte das zwei-, bald auch das mehrbahnige Maßwerkfenster, das, von Reims ausgehend, im 13. Jahrhundert seinen Siegeszug angetreten hatte, gerade aufgrund seiner vergleichsweise starren Gliederung von Entwerfern und Glasmalern neue Lösungen.[5] Mit enzyklopädischem Anspruch zeichnete Scholz anhand einer Vielzahl von Beispielen den Weg nach, der von den streng konzipierten zweibahnigen Bibelfenstern der Hochgotik (Köln, Mönchengladbach, Wimpfen, etc.) bis zu den kompositorisch bahnübergreifend angelegten Fenstern am Übergang zur Spätgotik (Königsfelden, Augsburg) führte.

Schließlich untersuchte die Doktorandin ANGELA SCHIFFHAUER (Fribourg / Zürich) an Standfigurenfenstern des 13. Jahrhunderts in westfranzösischen Kathedralen – Chartres, Bourges, Le Mans und Tours – die „Auseinandersetzung [der Glasmaler] mit dem architektonischen Ort“. Ihr zufolge begann diese Auseinandersetzung, die sie in der Übernahme architektonischer Rahmensysteme und Elemente in die Glasmalerei erkennen zu dürfen glaubte, bereits in der Frühgotik; mit dem Aufkommen des Maßwerkfensters sei sie intensiviert und verfeinert worden. Man mag darüber streiten können, ob bei den von Schiffhauer genannten Beispielen stets tatsächlich unmittelbar auf die bauliche Umgebung reagiert wurde oder ob nicht hier und da nur eine allgemeine, für das Thema nicht unbedingt aussagekräftige Umsetzung architektonischen Vokabulars in die Glasmalerei vorliegt. Sicher ist indessen, dass die „Architektonisierung der Fensteröffnung“ mit hohen, schmalen Lanzetten sich auch auf die Komposition von Standfigurenfenstern auswirkte, wofür verschiedene Lösungsansätze entwickelt wurden. Überzeugend war Schiffhauers zentrale These, dass das so genannte band window aus dieser Entwicklung resultierte.

Im Folgenden bis zum Schluss des Kolloquiums standen dann einzelne Bauten und ihre Glasmalereien im Vordergrund.

Zunächst sprach DANIEL PARELLO (Freiburg im Breisgau) über die Verglasung der Marburger Elisabethkirche, die in ihren Ostteilen in zwei großen, in das mittlere 13. Jahrhundert und um 1300 zu datierenden Etappen ihre Fenster erhielt. Besonders große Aufmerksamkeit richtete Parello auf die Armierungssysteme der älteren und der jüngeren Fenster. Am Beispiel der spätromanischen und der hochgotischen Standfiguren zeigte er, wie das Armierungssystem der älteren Fenster in seiner Unregelmäßigkeit noch auf die Figurenkompositionen Rücksicht nahm, während die jüngeren Fenster zwar verschiedene, aber regelmäßige Unterteilungen besitzen, hier also umgekehrt beim Entwurf die Armierung berücksichtigt worden sei. Ob sich dies aber als Beweis dafür anführen lässt, dass die jüngeren Fenster in Marburg entstanden sind und die älteren Fenster von auswärts geliefert wurden, wie es in erster Linie ihr stilistisches Erscheinungsbild nahelegt, bedarf wohl weiterer Diskussion.

Im Blickpunkt von UTE ENGEL (München / Mainz) stand die Oppenheimer Katharinenkirche, ein Bau, der in den vergangenen Jahren sowohl von der Bau- und Architekturforschung als auch von der Glasmalereiforschung intensiv bearbeitet worden ist. Ihr Vortrag war deshalb vor allem als kritisches Resümee der jüngsten Publikationen angelegt, wobei natürlich auch die Dissertation von Julian Hanschke hätte berücksichtigt werden müssen.[6] Was die im 19. Jahrhundert stark übergangenen Glasmalereien des 13. Jahrhunderts im Chor der Kirche betrifft, merkte Engel zu dem unikalen so genannten Stifterfenster an, dass verwandte Kompositionen in England zum Vergleich heranzuziehen seien (London, Westminster Abbey) und dass das Vorhandensein zweier Könige (beziehungsweise richtig: Reichswappen) gegen die Interpretation des Rezensenten spreche. Für die im 14. Jahrhundert errichtete Langhaus-Südfassade nahm Engel die Existenz eines (verlorenen) Baurisses an und forderte nachdrücklich, bei der Einordnung von Architektur und Glasmalerei dieser Schaufassade die Bezüge zu Mainz stärker ins Zentrum zu rücken.

Nach Polen und ins späte 13. Jahrhundert zurück führte der Vortrag von JAKUB ADAMSKI (Warschau). Sein Untersuchungsgegenstand war die ehemalige Dominikanerkirche in Krakau, die, nach der Niederlassung der Mönche im Jahr 1222, im Kern bis um die Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet worden sein soll. Das Maßwerk der Fenster in Chor und Langhaus verweist jedoch, wie Adamski darlegte, auf eine Entstehung im ausgehenden 13. Jahrhundert. Der Vortragende konzentrierte sich vor allem auf die stilistische Herleitung der Architektur, der Bauskulptur und der wenigen Glasmalereien aus der Erbauungszeit, dreier Restscheiben mit den Bischöfen Augustinus und Stanislaus und der Kreuzigung Christi im Krakauer Nationalmuseum. Er verortete sie in einem weit nach Westen und nach Süden reichenden Beziehungsgeflecht, hob dabei aber insbesondere auf ihre Bezüge zur Kunst in Böhmen ab.

Deutlich außerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens, ja, etwas abseits des Themas überhaupt, bewegte sich HANNA CHRISTINE JACOBS (Bonn) mit ihrem Vortrag über die Chorausmalung von San Francesco in Montefalco, einem bis um 1340 errichteten Bau. Der polygonale, lediglich in der Achse mit einem – blank verglasten – Fenster versehene Chor erhielt 1452 von Benozzo Gozzoli einen Freskenzyklus zum Leben des Hl. Franziskus. Jacobs legte dar, wie dieses Fenster in die Konzeption der Wandmalereien einbezogen wurde: zum einen, indem die Lichtgestalt des Seraphim am Kreuz, der Franziskus erschienen sein soll, in die Lünette oberhalb des Fensters gesetzt wurde; zum anderen, indem die Szene des Heiligen in San Damiano laut der Inschrift auf der Sohlbank als Glasmalerei im Fenster (oder als Wandmalerei?) zu sehen gewesen war. Jacobs weitere Ausführungen galten dem Giotto-Medaillon in der Sockelzone unter dem Fenster und der vielschichtigen Bedeutung von dessen Inschrift.

Auch wenn nicht alle Vortragenden mit Neuigkeiten aufwarten konnten, da sie auf bereits veröffentlichtes Material zurückgriffen, so war das Kolloquium mit seiner verdichteten Fragestellung dennoch zweifellos ein Gewinn für alle Teilnehmer. Für die anstehende Publikation der Vorträge wäre es aber wünschenswert, wenn in ihr die angesprochenen vielfältigen Fragen - vom Entwurfsprozess bis zur Praxis des Einbaus von Glasmalereien - zusammenfassend resümiert werden könnten.

Konferenzübersicht:

Achim Hubel (Bamberg), Das Verhältnis von Glasmalereiwerkstatt, Bauhütte und Auftraggeber - am Beispiel des Regensburger Domes

Guido Siebert (Bonn), Zum Verhältnis von Bauhütte und Glasmalereiwerkstatt im 13. Jahrhundert. Ein Blick auf die Quellen

Christian Kayser (München), Versatztechniken im Fenstermaßwerk des 13. Jahrhunderts

Nicole Sterzing (Seebergen), Maßwerkkonstruktion, Bauablauf und Gestaltung mittelalterlicher Glasmalereien am Beispiel der Divi Blasii Kirche in Mühlhausen, Thüringen

Michael Burger (Freiburg im Breisgau), Maßwerk aus Glas. Ornamentale Wechsel-beziehungen zwischen Architektur und Glasmalerei

Hartmut Scholz (Freiburg im Breisgau), Architektonischer Rahmen versus Bildprogramm

Daniel Parello (Freiburg im Breisgau), Architektonisierungsprozesse in der Glasmalerei des 13. Jahrhunderts am Beispiel der Marburger Elisabethkirche

Angela Schiffhauer (Fribourg / Zürich), Architekturrahmungen in Stein und Glas. Standfigurenfenster des 13. Jahrhunderts in westfranzösischen Kathedralen

Ute Engel (München / Mainz), Schaufassade und Durchlichtung. Glas und Architektur in der Oppenheimer Katharinenkirche

Jakub Adamski (Warschau), Die Beziehungen zwischen Maßwerk, Glasmalerei und Bauskulptur in der Dominikanerkirche in Krakau im ausgehenden 13. Jahrhundert

Hanna Christine Jacobs (Bonn), Die narrative Einbindung des Fensters der Chorkapelle von San Francesco in Montefalco

Anmerkungen:
[1] Ulrike Wendland, Biographisches Handbuch deutschsprachiger Kunsthistoriker im Exil. Leben und Werk der unter den Nationalsozialisten verfolgten und vertriebenen Wissen-schaftler, Bd. 1, München 1999, S. 152-157.
[2] Gabriela Fritzsche, Die mittelalterlichen Glasmalereien im Regensburger Dom (Corpus Vitrearum Medii Aevi Deutschland, Bd. XIII, 1), Text- und Tafelbd., Berlin 1987; vgl. dazu Achim Hubel, Rezension zu: Fritzsche, Glasmalereien, in: Kunstchronik 42 (1989), S. 358-383. Dieser Text war auch die Grundlage für seinen aktuellen Beitrag: Achim Hubel, Die Glasmalereien des Regensburger Doms, in: Achim Hubel / Manfred Schuller, Der Dom zu Regensburg. Textband 2 (Die Kunstdenkmäler von Bayern, N. F. Bd. 7,2), Regensburg 2014, S. 457-517.
[3] Christian Kayser, Die Baukonstruktion gotischer Fenstermaßwerke in Mitteleuropa (Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte, Bd. 93), Petersberg 2012.
[4] Vgl. Die Glasmalereien der Divi Blasii Kirche in Mühlhausen/Thüringen. Interdisziplinäre Forschung und Restaurierung (Arbeitsheft des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie, N. F. Bd. 38), Erfurt 2011.
[5] Grundlegend: Wolfgang Kemp, Parallelismus als Formprinzip. Zum Bibelfenster der Dreikönigskapelle des Kölner Doms, in: Kölner Domblatt 56 (1991), S. 177-192.
[6] Julian Hanschke, Oppenheim am Rhein. Baugeschichte - Baudenkmäler - Stadtgestalt (Materialien zu Bauforschung und Baugeschichte, Bd. 16), Karlsruhe 2010; Uwe Gast, Die mittelalterlichen Glasmalereien in Oppenheim, Rhein- und Südhessen (Corpus Vitrearum Medii Aevi Deutschland, Bd. III, 1), Berlin 2011.


Redaktion
Veröffentlicht am
18.06.2015
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