Die Diarien des Westfälischen Friedenskongresses

Die Diarien des Westfälischen Friedenskongresses

Organisatoren
Forschungszentrum Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN), Universität Osnabrück
Ort
Osnabrück (hybrid)
Land
Deutschland
Vom - Bis
11.04.2022 -
Von
Jennifer Staar, Forschungszentrum Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN), Universität Osnabrück

Als der Westfälische Friedenskongress von 1643 bis 1648 in Münster und Osnabrück stattfand, hielten sich zahlreiche Gesandtschaften in den beiden Städten auf, um über den Frieden im Alten Reich und in Europa zu verhandeln. Viele der Gesandtschaftsmitglieder verfassten regelmäßig Aufzeichnungen über ihren Aufenthalt und den Verhandlungsverlauf. Das vom Forschungszentrum Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN) ausgerichtete Werkstattgespräch widmete sich vor diesem Hintergrund der Frage, welches Potential diese Aufzeichnungen, die sog. Diarien, zur Erforschung des Westfälischen Friedenskongresses bieten. Damit wurde ein von der Forschung bislang eher vernachlässigter Quellentypus in den Fokus gerückt und auf mögliche politik-, sozial- und kulturwissenschaftliche Zugänge hin untersucht. Es war bereits das zweite Werkstattgespräch am IKFN, das die Geschehnisse des Westfälischen Friedenskongresses in den Blick genommen hat.[1] Anlass hierfür bieten der 375. Jahrestag der Verkündung des Westfälischen Friedens am 25. Oktober 2023 sowie die in diesem Zusammenhang geplante Jubiläumsausstellung „Dem Frieden ein Gesicht geben“. Unter anderer Schwerpunktsetzung wurden nun weitere Ergebnisse und Überlegungen aus der Ausstellungsvorbereitung präsentiert und diskutiert.

Wie SIEGRID WESTPHAL (Osnabrück) in ihrer Begrüßung betonte, bestehe ein Ziel der geplanten Ausstellung darin, Einblicke in den Kongressalltag zu geben, da über diesen bislang kaum etwas bekannt sei. Eine Möglichkeit, sich diesem Desiderat anzunehmen, sieht Westphal in der Erforschung von Diarien. In der Vergangenheit habe sich die historisch-anthropologische Forschung vor allem mit Männern und Frauen niederer Stände auseinandergesetzt, um Einblicke in das frühneuzeitliche Alltagsleben zu bekommen. Den Diarien als Berichte politischer Akteure sei hingegen weniger Aufmerksamkeit geschenkt worden. Westphal machte deutlich, dass man es in diesen Aufzeichnungen mit einer Selbstthematisierung durch ein explizites Ich zu tun habe. Diarien würden ein hohes Maß an Selbststilisierung aufweisen und das Geschehen entsprechend des Erwartungshorizonts des Adressaten wiedergeben. Darin bestünde jedoch zugleich eine Problematik, sodass im Umgang mit Diarien quellenkritische Sorgfalt erforderlich sei. Trotzdem biete dieser Quellentypus im Hinblick auf die Untersuchung des Alltags auf dem Friedenskongress großes Potential.
In der ersten Sektion erfolgte zunächst eine Einleitung in die Thematik der Diarien des Westfälischen Friedenskongresses. NATASCHA THERY (Bonn) stellte ihr Dissertationsprojekt vor, das sich mit der politischen Berichtspraxis und der lebensweltlichen Erfahrung frühneuzeitlicher Gesandter auseinandersetzt. Ziel der Arbeit sei es, erstmals eine typologische Einordnung der Diarien des WFK vorzunehmen und ihr Potential für die Forschung herauszuarbeiten. Hierfür gelte es, verschiedene Leitfragen zu beantworten, wie etwa: Welche Diarien existieren und worin unterscheiden sie sich? Welche Intentionen führten zu Diarien? Welche Erwartungen hatten die möglichen Auftraggeber und was passierte mit den Aufzeichnungen an den Höfen? Handelt es sich bei den Diarien vom Friedenskongress überhaupt um eine gemeinsame Gattung? Um diese und weitere Fragen beantworten zu können, sollen diverse edierte und nicht edierte deutschsprachige Diarien herangezogen und unter verschiedenen Gesichtspunkten vergleichend untersucht werden. Mit Blick auf die Typologisierung sei es u.a. wichtig, Eigenheiten herauszuarbeiten und zu prüfen, inwieweit eine Abgrenzung zu Korrespondenzen und Protokollen vorgenommen werden kann. Im Hinblick auf die Vergleichsaspekte werde ein wichtiger Punkt der Arbeit in der jeweiligen Darstellung einzelner Ereignisse bestehen. Denn gerade im Vergleich würden bestimmte Aspekte und Unterschiede erst sichtbar. Beispielhaft führte Thery die Unterzeichnung des Instrumentum Pacis Osnabrugense (IPO) und des Instrumentum Pacis Monasteriense (IPM) an. Während einige Diarien ausführlich auf dieses Ereignis eingingen, würde es in anderen Aufzeichnungen nur am Rande erwähnt.

Im Anschluss daran thematisierte GERD STEINWASCHER (Oldenburg) die Diarien des oldenburgischen Diplomaten Hermann Mylius als Arbeitsbericht. Steinwascher wies darauf hin, dass die Überlieferungen bislang eher rudimentär ausgewertet und als wichtige Quelle für den Westfälischen Friedenskongress noch nicht ausführlich untersucht worden seien. Im Rahmen verschiedener Aufenthalte auf dem Kongress habe Mylius mehrere Konzeptbücher erstellt, die aufgrund der unterschiedlichen Verweildauer mal mehr, mal weniger umfangreich ausfielen. Der Diplomat habe darin von seiner täglichen Arbeit an den oldenburgischen Hof berichtet – welcher kein offizieller Teilnehmer am WFK war – und auf diese Weise zeigen wollen, dass er sich gemäß den Vorschriften verhalten habe. Damit bieten die Diarien vor allem einen Blick auf die für die Grafschaft wichtigen Geschehen des Kongresses. Die umfangreichen Aufzeichnungen seien jedoch nicht in der Form eines Konzeptbuchs belassen worden, sondern hätten durch ihre Überführung in die Reinschrift eine zweite Entstehungsstufe durchlebt. Hierbei handele es sich allerdings nicht um von Mylius selbst verfasste Abschriften, sondern um deutlich überarbeitete Fassungen, die zum Teil ausgeweitet wurden, was zumindest eine Beteiligung des Diplomaten daran vermuten lasse – etwa durch Diktieren. Für die Überführung der Konzeptbücher in die Reinschrift machte Steinwascher zwei Motive aus: Zum einen seien die Konzeptbücher wohl auch für Zeitgenossen schwer zu lesen gewesen. Zum anderen werde hier sichtbar, dass die Aufzeichnungen in erster Linie für den Grafen und auch die Kollegen bestimmt waren und nicht für Mylius selbst.

Die zweite Sektion widmete sich den Diarien der Gesandten und wurde von AMELIE POHLMANN (Osnabrück) mit einem Vortrag über die Aspekte der Rollenpluralität im Diarium von Franz Wilhelm von Wartenberg eröffnet. In einem ersten Schritt arbeitete Pohlmann die verschiedenen Rollen Wartenbergs heraus und machte deutlich, welches Konfliktpotential eine solche Rollenpluralität bergen konnte. So war Wartenberg u.a. Fürstbischof von Osnabrück, Minden und Verden (mit Unterbrechung) sowie kurkölnischer Gesandter auf dem Westfälischen Friedenskongress, als der er zweitweise die Stimmen von 16 katholischen Reichsständen in seiner Person vereinte. Die Vielfalt an eigenen und fremden Interessen habe zusammen mit der rigorosen und kompromisslos katholisch-maximalistischen Position Wartenbergs schließlich zu seiner Isolation auf dem WFK geführt. Der zweite Teil des Vortrags widmete sich der Frage, inwieweit sich diese Rollenpluralität in dem Diarium Wartenbergs widerspiegelte. Pohlmann stellte heraus, dass sich durch die Einflussbeschneidung Wartenbergs im Jahr 1647 der Charakter des Diariums verändere, indem anschließend vermehrt persönliche Aufzeichnungen seiner Tätigkeiten zu finden seien. Zwar gäben die Aufzeichnungen selbst nur kleine Einblicke in die unterschiedlichen Rollen; anhand eines direkten Vergleichs mit dem Diarium des kaiserlichen Gesandten Johann Maximilian von Lamberg konnte Pohlmann jedoch zeigen, dass insbesondere Auslassungen und Differenzen in der inhaltlichen Wiedergabe von Ereignissen Aufschluss über die Rollenpluralität und Interessenkonkurrenzen Wartenbergs geben können.

Anhand des Diariums des braunschweig-lüneburgischen Gesandten Jakob Lampadius setzte sich KATHARINA STUHLDREHER (Bonn) anschließend mit der sog. Dritten Partei auf dem Westfälischen Friedenskongress auseinander. Stuhldreher verwies dabei zunächst auf den Kontrast, der zwischen den Urteilen der Forschung hinsichtlich der Bedeutung dieser überkonfessionellen Gruppe von verständigungsbereiten Reichsständen und dem geringen Detailwissen hierüber bestehe. Diesem Desiderat wurde sich angenommen, indem die beinahe täglich verfassten Einträge im Diarium Lampadius auf Aspekte der Quantität (Häufigkeit und Frequenz der Treffen, Frage nach einer festgefügten Gruppe) und Qualität (Verhandlungsmodus, Frage nach neutralen Vermittlern) der Dritten Partei hin untersucht wurden. Die darauffolgenden Ausführungen verdeutlichten, dass zwar ein fester Kern ausgemacht werden könne, diese reichsständische Kooperation aber insgesamt einen fluiden Charakter aufweise. Dieser veränderliche Charakter zeige sich ebenso mit Blick auf den genutzten Verhandlungsmodus. Denn angesichts erneut stockender Verhandlungen sei die zweite Phase durch ein Zusammenspiel von offiziellen Verhandlungen zwischen Kaiser und Schweden sowie inoffiziellen Beratungen der Dritten Partei gekennzeichnet gewesen. Damit habe die Gruppierung entscheidende Impulse geliefert und maßgeblich zum Zustandekommen des Friedens beigetragen. Die bisherige Bezeichnung als Dritte Partei sei jedoch in mehrfacher Hinsicht diskutabel. Einerseits erwecke diese den Eindruck, es handele sich um neutrale Dritte, was aufgrund der Verfolgung von Eigeninteressen der einzelnen Akteure nicht zutreffe. Andererseits impliziere die Bezeichnung Partei eine eindeutige Zugehörigkeit. Damit reihte sich Stuhldreher in die Ergebnisse neuester Forschungen an der Universität Osnabrück zur Dritten Partei ein und verwies auf die Notwendigkeit einer alternativen Bezeichnung.

Die beiden Vorträge der dritten Sektion widmeten sich schließlich Diarien des Gesandtenpersonals. Anhand des Diariums von Christian Werner nahm ESRA GRUN (Osnabrück) das repräsentative Wohnen während der Friedensverhandlungen in den Blick. Die ausgewählte Quelle biete detaillierte Einblicke in die Arbeit des Sekretärs, der nach Osnabrück gereist und explizit mit der Aufgabe betraut worden sei, eine angemessene Unterkunft für die magdeburgischen Gesandten zu finden. Die in diesem Zusammenhang entstandenen Aufzeichnungen lassen laut Grun Rückschlüsse zu, nach welchen Kriterien ein Quartier ausgewählt worden sei. So werde deutlich, dass neben der Ausstattung auch die Kosten und die Nachbarschaft von Bedeutung waren. Allgemein sei das Repräsentationsbedürfnis einer Gesandtschaft im Hinblick auf die wohnliche Situation ein zentraler Faktor gewesen. Wollte man andere Gesandte empfangen, so sollte das Quartier über entsprechende Räumlichkeiten verfügen und repräsentativ ausgestattet sein. Aus diesem Grund – und möglicherweise auch aufgrund der baufälligen Substanz einzelner Häuser – seien im Vorfeld oftmals Umbaumaßnahmen durchgeführt worden. Gleichzeitig habe Werner auf ein angemessenes Verhältnis zwischen Kost und Logie geachtet und über Mieten hart verhandelt. Auch die Integration in die Nachbarschaft habe etwa für den direkten Austausch oder die Vernetzung eine Rolle gespielt. Das Motiv für die umfangreichen Aufzeichnungen über die Suche nach einer Unterkunft sieht Grun zum einen in der Möglichkeit, die einzelnen Angebote besser vergleichen zu können. Zum anderen sei auf diese Weise die Entscheidung für den Vorgesetzten nachvollziehbar gewesen.

Schließlich gab SAMUEL ARENDS (Osnabrück) im letzten Vortrag des Workshops Einblicke in das Diarium von Johann Daniel Friese, welches den Kongress durch die Augen eines überzeugten Lutheraners widerspiegele. In seinen Aufzeichnungen gehe der Kanzlist der sachsen-altenburgischen Gesandtschaft nicht nur auf das Verhandlungsgeschehen, sondern insbesondere auch auf Religionspraktiken ein. Während Beobachtungen der katholischen Religionsausübung umfangreich festgehalten worden seien, hätten eigene religiöse Praktiken an keiner Stelle Erwähnung gefunden. Das Diarium Friese thematisiere somit eine konfessionelle Differenzerfahrung, bei der ein gewisses Interesse für andere Konfessionen erkennbar sei. Insgesamt werde aber eine ablehnende Haltung deutlich. Anhand einiger Beispiele veranschaulichte Arends, dass diese subjektiv-ablehnende Perspektive des Verfassers in seinem abwertenden Sprachgebrauch besonders deutlich erkennbar ist. In der Folge stellte Arends Überlegungen dazu an, welches Interesse Friese verfolgte und was das Besondere an seinem Diarium sei. So sei zunächst der soziale Status Frieses ungewöhnlich. Außerdem seien die Aufzeichnungen nicht im offiziellen Auftrag erstellt und mit den Relationen an den Hof verschickt worden. Es handele sich vielmehr um ein „privates“ Diarium, wobei eine Differenzierung zwischen für den Eigengebrauch verfassten und dienstlichen Diarien noch zu klären sei. Ferner handele es sich um stark subjektive, teils emotionale Aufzeichnungen, auf die man eher selten stoße, wenn man sich mit dem Quellentypus auseinandersetzt. Abschließend hielt Arends fest, dass die konfessionelle Differenzerfahrung als Spezifikum sowohl kulturwissenschaftliches als auch politikwissenschaftliches Potential biete.

Die vielfältigen Vorträge gaben Anlass zu angeregten Diskussionen. Dabei kam das Fehlen eines Verzeichnisses der existierenden Diarien zur Sprache. Als Auftrag an die künftige Forschung wurde das Erstellen eines Kompendiums formuliert. In diesem Zusammenhang müsse zudem überprüft werden, ob auch andere Aufzeichnungen sowohl als Konzeptbuch als auch in Reinschrift vorliegen. Auch sei die Frage zu klären, inwieweit Diarien, die verschiedene Handschriften aufweisen, einem Autor zugerechnet werden können. Vorerst herrschte jedoch Einigkeit, dass unterschiedliche Handschriften aufgrund der Möglichkeit des Diktierens nicht zwingend problematisch seien.

Besonders ausgiebig wurden Überlegungen zur Typologisierung diskutiert. Dabei stellte sich die Frage nach Vorbildern von Diarien und ob die Aufzeichnungen nach einem bestimmten Muster angefertigt wurden. Während beispielsweise Briefsteller festlegten, wie ein Brief zu verfassen sei, gebe es bislang keinen Hinweis auf Vorgaben zur Erstellung eines Diariums. Zunächst stellte man jedoch eine gewisse Nähe zu Reisetagebüchern oder humanistischen Kollektaneen fest. Ebenfalls im Zusammenhang mit der Diskussion zur Typologie zeigte sich, dass eine Unterteilung in „private“ und dienstliche Diarien nicht unproblematisch sei. Diarien fielen sehr vielfältig aus – viele seien eine Mischform aus dienstlichen Aufzeichnungen und gelegentlichen Notizen privater Natur. Doch was wird überhaupt als Diarium bezeichnet und können die verschiedenen Textsorten eventuell gar nicht zusammengefasst werden? Diese und andere Fragen gelte es in der Zukunft zu beantworten. Auch im Hinblick auf die Verwendung des Begriffs Diarium bestehe noch Klärungsbedarf, sodass es den Vorschlag gab, man könne vorerst von Aufzeichnungen sprechen, die das Verhandlungsgeschehen in irgendeiner Form festhielten.

Schließlich wurde festgehalten, dass sich eine vergleichende Herangehensweise besonders gut für eine Annäherung an diesen Quellentypus eigne, da die Aufzeichnungen aufgrund der verschiedenen Perspektiven völlig andere Akzentsetzungen aufweisen. Auf diese Weise könnten etwa Fragen zum Alltag, zur Interpretation von Entwicklungen, zu Entscheidungssituationen oder zum Konstruktionscharakter untersucht werden. Zwar sei ein direkter Vergleich einzelner Aspekte oder Ereignisse durch die unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen oftmals schwierig. Doch gerade Auslassungen oder unterschiedliche Wiedergaben könnten wichtige Hinweise liefern.

Als Fazit des Werkstattgesprächs ist festzuhalten, dass Diarien trotz – oder gerade wegen – ihrer Heterogenität großes Potential für zukünftige Forschungen liefern. Hierbei sind insbesondere die noch fehlende Typologisierung sowie der noch nicht abgeschlossene Diskurs zum kritischen Umgang mit diesen Aufzeichnungen zu nennen.

Konferenzübersicht:

Siegrid Westphal (Osnabrück): Begrüßung und Einführung

Sektion I – Die Diarien des Westfälischen Friedenskongresses

Natascha Thery (Bonn): Diarien vom Westfälischen Friedenskongress – Politische Berichtspraxis und lebensweltliche Erfahrungen frühneuzeitlicher Gesandter

Gerd Steinwascher (Oldenburg): Diarium als Arbeitsbericht – Der oldenburgische Diplomat Hermann Mylius in Osnabrück und Münster

Sektion II – Diarien der Gesandten

Amelie Pohlmann (Osnabrück): Aspekte der Rollenpluralität im Diarium des Franz Wilhelm von Wartenberg

Katharina Stuhldreher (Bonn): Eine ‚Dritte Partei‘ auf dem Westfälischen Friedenskongress (1643-1649)? Eine Untersuchung anhand des Diariums Lampadius

Sektion III – Diarien des Gesandtschaftspersonals

Esra Grun (Osnabrück): Diarium Werner – „vndt darzu gar schlecht accomodirten Losamenten“ – Repräsentatives Wohnen während der Friedensverhandlungen

Samuel Arends (Osnabrück): Diarium Friese – Der Kongress durch die Augen eines überzeugten Lutheraners

Abschlussdiskussion

Anmerkung:
[1] Tagungsbericht: „in die handt versprochen“. Der Handschlag als Rechtsakt auf dem Westfälischen Friedenskongress, 25.10.2021 hybrid (Osnabrück), in: H-Soz-Kult, 14.01.2022, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-9255>.


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Veröffentlicht am
06.06.2022
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