Umkämpfte Erinnerungen im deutschen Südwesten

Umkämpfte Erinnerungen im deutschen Südwesten

Organisatoren
Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg; Sylvia Schraut, Mannheim; Sabine Holtz, Abteilung Landesgeschichte, Historisches Institut, Universität Stuttgart; Württembergische Landesbibliothek Stuttgart; Verein Frauen & Geschichte Baden-Württemberg e.V., Tübingen
Ort
Stuttgart
Land
Deutschland
Vom - Bis
06.05.2022 - 07.05.2022
Von
Gabriele Pieri, Verein Frauen & Geschichte Baden-Württemberg e.V., Mannheim

Nach wie vor habe geschichtswissenschaftliche Forschung zu individuellem und kollektivem Gedächtnis, zu Erinnerungskultur und Erinnerungspolitik Konjunktur, so Sabine Holtz (Stuttgart) und Sylvia Schraut (Mannheim) in ihrer Einführung. Dabei stehe allerdings meist das Herausarbeiten der identitäts- und sinnstiftenden Funktion der Erinnerung im Vordergrund und die Kämpfe um Erinnerung würden oft vernachlässigt. Die Vorträge der Tagung sollten Bausteine für eine mögliche spezifisch südwestdeutsche Erinnerungspolitik und insbesondere an Kämpfe um Erinnerung in langer Zeitlinie und Genderperspektive liefern.

Der erste Schwerpunkt behandelte Erinnerungskämpfe in und um die Vormoderne. GUDRUN LITZ (Ulm) nahm den reformatorischen Bildersturm in der Reichsstadt Ulm und dessen Rezeption in der Frühen Neuzeit in den Blick. Ein Bildersturm durch größere Bevölkerungsgruppen war dabei die Ausnahme, häufiger war Bilderfrevel durch einzelne oder kleinere Gruppen – beides auch unter Beteiligung von Frauen. Die Rezeption der Ereignisse habe sich über die Jahrhunderte gewandelt, doch zwei Elemente der Erinnerung seien erhalten geblieben: der auch heute noch gebräuchliche Begriff „Bildersturm“ und die Bewertung von Überresten der Zerstörungen als Schandflecke.

Die Implementierung von kulturellem Gedächtnis von oben in den von Napoleon geschaffenen neuen südwestdeutschen Staaten und mögliche Widerstände dagegen von unten waren Gegenstand des Vortrags von SENTA HERKLE (Stuttgart). Im deutschen Süden hatte die napoleonische Herrschaft die territorialen und politischen Verhältnisse besonders stark verändert. Um eine Identifikation mit dem neuen Herrscherhaus herbeizuführen und die eigene Herrschaft zu legitimieren, betrieben die Monarchen eine ausgeprägte Erinnerungspolitik, die – im Sinne einer „invention of tradition“ – eine gemeinsame Geschichte generieren und so eine kollektive Identität stiften sollte. Herkle diskutierte verschiedene Beispiele für diese Versuche der Traditions- und Identitätsstiftung. Sichtbar seien immer wieder Widerstand von unten oder Festhalten an alten Identitäten bzw. Loyalitäten sowie ein Aushandlungsprozess um Erinnerung und damit auch um ein kollektives Gedächtnis und eine gemeinsame Identität in den neu geschaffenen Staaten.

Mit dem Einfluss von Romanen des 19. Jahrhunderts auf das Bild des württembergischen Herzogs Carl Eugen befasste sich STEFAN KNÖDLER (Tübingen). Im Zentrum seines Vortrags standen drei von württembergischen Demokraten verfasste historische Romane – „Schillers Heimathjahre“ von Hermann Kurz (1843), „Schubart’s Wanderjahre oder Dichter und Pfaff“ von Adolf Weißer (1855) und „Schiller, Culturgeschichtlicher Roman“ von Johann Scherr (1856). Alle drei haben das Verhältnis Carl Eugens zu den Dichtern Christian Friedrich Daniel Schubart und Friedrich Schiller zum Gegenstand. Obwohl die Romane ihre Schwerpunkte jeweils anders setzen und in ihrem Urteil durchaus abwägend sind, prägten sie das populäre Bild des Herzogs als Tyrann bis heute nachhaltig.

Wie diese Sektion zeigte, spielten bereits in der Vormoderne Geschichtsdeutungen eine Rolle. Die Gestaltung von Erinnerung spielt sich als Prozess zwischen oben und unten ab, doch mit der Herausbildung einer bürgerlichen Öffentlichkeit entwickeln sich auch Deutungskämpfe zwischen politischen Lagern.

Erinnerungskämpfe im und um das lange 19. Jahrhundert standen im Fokus der zweiten Sektion. WOLFGANG GALL (Offenburg) blickte auf die verschiedenen Inhalte und Formen des Gedenkens und Feierns anlässlich des 25., 50. und 75. Jahrestags der Revolution von 1848 im ehemaligen Revolutionszentrum Offenburg sowie in Frankfurt, Berlin und Rastatt. Prägend für das Gedenken seien die jeweiligen politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten rund um die Jubiläen gewesen. Bis in die 1920er-Jahre waren es Sozialisten bzw. Sozialdemokraten und auch Linksliberale, die die Erinnerung an die Revolution wachhielten, da sie sich als deren wahre Erben sahen. Während des Nationalsozialismus wurden die Revolutionäre als „Vollstrecker der deutschen Einheit“ gefeiert, nach 1945 wurde die Interpretation dominant, wonach 1848/49 die Grundlagen für die deutsche Demokratie gelegt worden seien. In der Regel sei das Gedenken ohne nennenswerten Bezug auf das Geschlecht der Akteure erfolgt.

Mit den Deutungsversuchen des „Rätsels seiner Zeit“ Kaspar Hauser beschäftigte sich OLIVER SÄNGER (Karlsruhe). Er arbeitete zwei Elemente heraus: die Sicht auf Kaspar Hauser als reines und unschuldiges Naturkind und die bekannte These, Kaspar Hauser sei ein verstoßener Abkömmling eines Fürstenhauses, dem man seinen ihm rechtmäßig zustehenden Rang geraubt hätte – die sogenannte Erbprinzentheorie, die vor allem im 19. Jahrhundert im Rahmen antimonarchischer Propaganda politisch instrumentalisiert wurde. Durch diese Theorie wurde die Legitimität der badischen Großherzöge in Frage gestellt; mit der Festigung der Herrschaft von Großherzog Friedrich ebbte das Interesse an dieser Legende jedoch zunehmend ab.

Während die ersten beiden Vorträge der zweiten Sektion Deutungskämpfe zwischen politischen Lagern und zwischen oben und unten skizzierten, warf JUDITH HESS (Mannheim) einen Blick auf unterschiedliche nationale Deutungen historischer Ereignisse. Museale Erinnerung an den Ersten Weltkrieg stand im Fokus ihres Vortrags. Heß fragte, welche Rolle der deutsche Überfall auf Belgien und die von den deutschen Truppen verübten Gräueltaten in den Ausstellungen zum Ersten Weltkrieg des Jahres 2014 im Imperial War Museum, dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg (Fastnacht der Hölle) sowie dem Historischen Museum der Pfalz (Die Pfalz im Ersten Weltkrieg) spielten und welche Botschaften diese Ausstellungen auch in Hinblick auf ein europäisches Gedenken vermittelten. Alle drei Ausstellungen stellten das durch den Krieg verursachte Leid der Zivilbevölkerung ins Zentrum. In den südwestdeutschen Ausstellungen wurde dieses Leid als Mahnung gegen Krieg und als Aufforderung zur Völkerverständigung interpretiert. Die britische Ausstellung räumte dem deutschen Angriff auf Belgien und den an Frauen und Kindern begangenen Gräueln eine größere Rolle ein; war es doch mit Verweis auf diese in Großbritannien, das keine Wehrpflicht hatte, gelungen, Männer zum Eintritt in die Armee zu bewegen.

Dem schwierigen Umgang mit der Erinnerung an den Holocaust und Widerstand waren die beiden Vorträge der dritten Sektion gewidmet. Die unterschiedlichen Phasen der Erinnerung an den Nationalsozialismus stellte ANGELA BORGSTEDT (Mannheim) dar. In ihrem Überblick griff sie immer wieder den Aspekt Gender auf; so etwa das lange Beschweigen weiblichen Widerstands oder das Schweigen über die im Krieg an Frauen verübte sexuelle Gewalt. Bei breiter Ausdifferenzierung der Forschung und auch der Erinnerungskultur werde heute vieles, was als Konsens galt, wieder in Frage gestellt, als Stichpunkte seien das Anwachsen rechter Parteien genannt oder Phänomene wie die Querdenker. Zudem sterben die letzten Zeitzeugen aus, und die Zahl der Menschen nichtdeutscher Herkunft hat zugenommen. Borgstedt forderte ein differenziertes Erinnern unter Berücksichtigung von Aspekten wie Gender, Herkunft und Generation.

FRANZISKA BLUM (Mössingen) behandelte die Schwierigkeiten und Konflikte in Bezug auf Erinnerung auf lokaler Ebene. Sehr lange spielte die Erinnerung an den Mössinger Generalstreik gegen die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 31. Januar 1933 in der Ortsgeschichte keine Rolle. Der von Kommunisten organisierte Streik wurde mehrheitlich als Makel betrachtet. Es bedurfte eines Anstoßes von außen, nämlich der 1982 unter dem Titel „Da ist nirgends nichts gewesen außer hier“ veröffentlichten Forschungsergebnisse Tübinger Kulturwissenschaftler und zahlreicher weiterer Interventionen, bis 2021 im Rathaus Mössingen eine Dauerausstellung zum Mössinger Generalstreik in Form eines Erinnerungskubus errichtet wurde.

Die Sektion verdeutlichte die verschiedenen Phasen, die Erinnerung im 20. Jahrhundert durchlaufen kann: vom Vergessen, über den Kampf um die Deutung bis hin zu konsensfähigem Erinnern. Dabei rückte die generationelle Erinnerung in den Blick.
Die deutsche Erinnerungskultur sei immer noch vorwiegend weiß, männlich und national, so die Ausgangsthese von SABINE LIEBIG (Karlsruhe) in ihrem öffentlichen Abendvortrag. Die gängige Erinnerungskultur bilde die plurikulturelle Vielfalt in der Gesellschaft nicht ab und grenze unter anderem die Menschen mit Migrationsgeschichte aus. Das habe Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt und deshalb gelte es zu überlegen, wie eine Erinnerungskultur gestaltet werden könne, die alle gesellschaftlichen Gruppen einschließt. Liebig betonte die Bedeutung des World Wide Web mit seinen sozialen Medien, die individuelle und kollektive Erinnerung vernetzen. Sie böten immense Möglichkeiten der Erinnerungskultur, von privat/individuell bis institutionell/kollektiv, und könnten die Deutungshoheit einer bisher kleinen Gruppe aufbrechen.

Der zweite Tag der Tagung richtete den Blick auf die aktuellen Kolonialismusdebatten und die Erinnerung im kommunalen Raum. Von der Sonderausstellung „Schwieriges Erbe. Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus“ und den Reaktionen der Besucher berichtete MARKUS HIMMELSBACH (Stuttgart). Die Ausstellung zeigte die kolonialen Verbindungen des Museums, die Verbindung Württembergs zum Kolonialismus sowie die Auswirkungen des Kolonialismus bis in die Gegenwart. Himmelsbach wies darauf hin, dass erstmals in der Geschichte des Museums gegenderte Sprache verwendet wurde. Die Ausstellung sollte kritische Distanz und Multiperspektivität ermöglichen, was nicht nur über Texte, sondern über die Art und Weise der Präsentation geschah. In Frage gestellt werden sollte die Annahme, dass der Kolonialismus nur ein unbedeutender Nebenaspekt der deutschen bzw. württembergischen Geschichte gewesen sei. Mehrheitlich positive Reaktionen habe es zum Ausstellungsbereich gegeben, der sich mit rassistischen Bildern und Texten in der Werbung befasste. Insgesamt scheint es der Ausstellung gelungen zu sein, die von Sabine Liebig geforderte dialogische Geschichte zu realisieren.

BERND STEFAN GREWE (Tübingen) fragte nach den Gründen für die „koloniale Amnesie“ im Südwesten, die den Kolonialismus allein in Hafenstädten und auf der Ebene des Reichs verorte. Die Aufdeckung kolonialer Verflechtungen habe insbesondere durch Initiativen von unten begonnen. Bis auf sehr wenige Ausnahmen fehle in der musealen Landschaft in Bezug auf ethnologische Sammlungen eine Aufarbeitung von Rassismus. Es herrsche (immer noch) eine Kultur der scheinbaren Aufarbeitung, die die eigene Einbindung in den Kolonialismus relativiert. Die Aufarbeitung sei zudem durch die nationale Brille behindert. Es genüge nicht, sich von Gräueln zu distanzieren; entscheidend sei ein Verändern nach wie vor herrschender kolonialer Denkmuster und ein Begriff des Kolonialismus als mentale Struktur, die sowohl das Denken in den Kolonien als auch in Europa prägte und noch prägt, kurz: das Begreifen des Kolonialismus als Wissensordnung.

Während die vierte Sektion Versuche behandelte, Vergessen aufzubrechen, betonte die letzte Sektion der Tagung den Stellenwert der Kommune als Ort der Formung von Erinnerung. SUSANNE ASCHE (Karlsruhe) befasste sich mit Erinnerung und Gender am Beispiel der Stadt Karlsruhe. Die Veränderung des kulturellen Gedächtnisses einer Stadt, das sich u.a. in Straßennamen und Denkmälern manifestiert, erfolge über ein Wechselspiel von Kommunalpolitik, Stadtgesellschaft und kommunaler historischer Forschung. Angestoßen durch ein Forschungs- und Ausstellungprojekt zur Karlsruher Frauengeschichte im Jahr 1988 sei deutlich geworden, wie gering der Anteil von Frauen als Namensgeberinnen von Straßen war. Ausgehend davon habe es immer wieder Initiativen für die Benennung von Straßen nach Frauen gegeben. Am erfolgreichsten seien diese Initiativen gewesen, wenn es um die Neubenennung von Straßen ging. Straßenumbenennungen seien sehr aufwendig, weshalb Bemühungen in diese Richtung oft scheiterten. Vor dem Hintergrund der Karlsruher Erfahrungen ermunterte Asche Akteurinnen, auf eine Palette von Aktionsformen zurückzugreifen, die von Guerillaaktionen über Festakte und/oder Preisverleihungen reichen, um Frauen in das kommunale Gedächtnis einzuschreiben.

ISABELLE LUHMANN (Freiburg) untersuchte den Umgang der beiden Stauferstädte Göppingen und Schwäbisch Gmünd mit dem staufischen Erbe. Kennzeichnend für die Industriestadt Göppingen sei eine ausgeprägte staufische Geschichtskultur seit den 1950er-Jahren, eine massive kulturtouristische Nutzung des Stauferjahres 1977, thematisch breitgefächerte Führungen zu staufischer Geschichte – etwa zu den Frauen der Staufer – seit den 2000er-Jahren sowie eine Aufnahme europäischer Narrationen in Verbindung mit den Staufern seit den 2010er-Jahren. Die „älteste Stauferstadt“ Schwäbisch Gmünd dagegen griff erst recht spät auf die Staufer als die Stadtgeschichte prägend zurück. Sehr lange war die Vergangenheit als „Gold- und Silberstadt“ das Aushängeschild. Erst mit dem 850-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 2012 rückten die Staufer in das historische Bewusstsein der Stadt und wurden konsequent vermarktet. Performative Geschichtspraktiken – Abhaltung eines Ritterturniers und eines historischen Marktes – existierten bereits seit den 1980er-Jahren; diese Praktiken unter Einbeziehung breiter Bevölkerungsschichten wurden 2012 und 2016 mit der Aufführung einer Staufersaga ausgebaut.

Die beiden Vorträge zeigten eine große Spannbreite von Erinnerung(sarbeit) auf kommunaler Ebene, reichend von dem auf nationaler Ebene oft vernachlässigten Thema Gender bis zum Versuch, Geschichte für Marketing zu nutzen.

Die Tagung spannte zeitlich einen weiten Bogen von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart und berücksichtigte – dies ist ein besonderes Verdienst – die Ebene der Geschichtsvermittlung bzw. den musealen (und schulischen) Umgang mit umstrittener Erinnerung ebenso wie die Frage des Umgangs der Geschichtswissenschaft mit den Herausforderungen einer Migrationsgesellschaft. Offen blieb die Frage, ob man von einer spezifisch baden-württembergischen Linie von Erinnerungskämpfen sprechen kann.

Konferenzübersicht:

Sabine Holtz (Stuttgart) / Sylvia Schraut (Mannheim): Begrüßung und Einführung

Erinnerungskämpfe in und um die Vormoderne
Moderation: Sabine Holtz

Gudrun Litz (Ulm): Der reformatorische Bildersturm und seine Rezeption im 17. Jahrhundert

Senta Herkle (Stuttgart): Die Implementierung von Erinnerung im Spannungsfeld zwischen Altem Reich und neuer Herrschaft im deutschen Südwesten

Stephan Knödler (Tübingen): Die Erinnerung an Herzog Carl Eugen in der Literatur des 19. Jahrhunderts

Erinnerungskämpfe im und um das lange 19. Jahrhundert
Moderation: Senta Herkle

Wolfgang Gall (Offenburg): 1847–49: Umkämpfte Erinnerungen zwischen Aneignung und Umdeutung

Oliver Sänger (Karlsruhe): Kaspar Hauser – Deutungsversuche des „Rätsels seiner Zeit“

Judith Heß (Mannheim): Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg – Deutungswege in Deutschland und Großbritannien

Vom schwierigen Umgang mit der Erinnerung an den Holocaust und Widerstand
Moderation: Susanne Asche

Andrea Borgstedt (Mannheim): Erinnerung an den Nationalsozialismus 1945 bis heute

Franziska Blum (Mössingen): Erinnerung an den Generalstreik vom 31. Januar 1933

Öffentlicher Abendvortrag

Sabine Liebig (Karlsruhe): „Angewanderte“ Geschichte(n): Erinnerungskultur und Migration

Kolonialismusdebatten
Moderation: Sylvia Schraut

Markus Himmelsbach (Stuttgart): Schwieriges Erbe. Linden-Museum und Württemberg im Kolonialismus

Bernd Stefan Grewe (Tübingen): Kolonialismus und der deutsche Südwesten – ein schwieriges Erbe. Probleme und Potenziale für das historische Lernen

Erinnerung im kommunalen Raum
Moderation: Petra Steymans-Kurz

Susanne Asche (Karlsruhe): Erinnerung und Gender im kommunalen Raum

Isabelle Luhmann (Freiburg): Von Lokalhelden zu europäischen Verkaufsschlagern – die Staufer im kommunalen Gedächtnis

Schlussdiskussion

Redaktion
Veröffentlicht am
05.07.2022
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Region(en)
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Sprache(n) der Konferenz
Deutsch
Sprache des Berichts