Das mediale Erbe der DDR. Akteure, Aneignung, Tradierung

Das mediale Erbe der DDR. Akteure, Aneignung, Tradierung

Organisatoren
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam; Freie Universität Berlin; Ludwig-Maximilians-Universität München
Ort
Potsdam
Land
Deutschland
Vom - Bis
07.07.2022 - 08.07.2022
Von
Daria Gordeeva, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung, Ludwig-Maximilians-Universität München

Wie prägen Medien den Umgang mit der DDR-Vergangenheit? Museumsausstellungen, Schulbücher, Filme oder auch private Fotos und Musik beeinflussen maßgeblich die Erinnerungen und das Wissen über den Alltag der DDR-Bürger:innen, über Freiräume und politische Repression. Seit 2018 durchforsteten Forscherinnen und Forscher des Verbundprojekts „Das mediale Erbe der DDR“[1] Musik-, Film- und Rundfunkarchive, führten Interviews mit Zeitzeug:innen, Medienakteur:innen und -nutzer:innen, analysierten Museumausstellungen, Presseartikel, Fotoalben, Filme und Internetseiten. Nun zog das Projekt mit einer öffentlichen Abschlusstagung eine Bilanz und präsentierte die Ergebnisse aus zwölf Projekten.

Der Gastgeber, ZZF-Direktor und stellvertretender Verbundsprecher FRANK BÖSCH, eröffnete die Tagung mit einem konzeptionellen Vortrag. Er unterstrich, wie Medien von Beginn an bei der Konstituierung von Erinnerung mitwirken, sie speichern und transformieren. Selbst die Mediennutzung sei eine eigene, selbst gemachte Erfahrung. Statt des Begriffs der Erinnerung sei deshalb der des „medialen Erbes“ gewählt worden, um diese komplexe Tradierung und die damit verbundenen Praktiken zu fassen. Die Mediennutzung und -bewertung unterscheide sich in Ost und West, und selbst ähnliche Medieninhalte bedeuteten anderes.

Das erste Panel behandelte das mediale Erbe der DDR in Museen. LOTTE THAA (Berlin) stellte eine Ausstellung vor, die 1991 für viel öffentliches Aufsehen gesorgt hatte: Unter dem Titel „Alltagsleben in der DDR“ wurde eine Original-Inneneinrichtung aus dem thüringischen Saalfeld in einem Freilichtmuseum in der Eifel (Nordrhein-Westfalen) nachgebaut. Auch die Biographie der Bewohner:innen wurde in der Ausstellung ausführlich präsentiert. Die Ausstellung warf Fragen nach der Exotisierung von DDR-Bürger:innen bzw. Ostdeutschen auf und lässt auch heutige Inszenierungen von DDR-Wohnzimmern in einem anderen Licht erscheinen.

Daran anknüpfend erörterte JULIAN GENTEN (Berlin) die Rezeption von Wohnrauminszenierungen in heutigen DDR-Museen. Im Zentrum stand die Frage, wie biografische Erinnerungen einerseits und medial geformte Sehgewohnheiten andererseits die Erwartungen und Umgangsweisen von Besucher:innen mit zeithistorischen Ausstellungen prägen. Genten plädierte dafür, Diskrepanzen zwischen Rezeption und musealer Vermittlungsabsicht nicht als korrekturbedürftige Missverständnisse zu deuten, sondern als Ausdruck eines eigensinnigen und bewussten Umgangs von Besucher:innen mit den Ausstellungsmedien.

In der Diskussion mit Florentine Nadolni, der Leiterin des Museums Utopie und Alltag, wurde gefragt, wie der DDR-Alltag jenseits von Wohnzimmerinszenierungen präsentiert werden kann und wie man die Besucher:innen und ihre Erwartungen ernst nimmt, ohne bekannte Bilder und Narrative stets zu reproduzieren. Modelle wie ein begehbares Schaudepot oder ein stärkerer Fokus auf Wechselausstellungen seien ein denkbarer Ansatz.

Die Vorträge des zweiten Panels widmeten sich der DDR in privaten Nutzungskontexten. SANDRA STARKE (Potsdam) präsentierte zentrale Ergebnisse ihrer Dissertation über private Fotoalben in der DDR, beleuchtete das Verhältnis von Text und Bild und konzipierte die private Fotografie als Medium der Historiografie. Anhand von Bildbeispielen zeigte sie, dass Fotoalben zwar in privaten Räumen entstanden und zirkulierten, dennoch auch politische Räume und Entwicklungen nicht ausblendeten, sondern diese visuell mitgestalteten.

LEA FRESE-RENNER (Potsdam) stellte Ergebnisse ihres Promotionsprojekts über die DDR-Erinnerung im Internet seit den 1990er-Jahren vor. Unter Rückgriff auf das Internet Archive analysierte sie die in der Frühzeit des World Wide Webs populären Hyperlinksammlungen zum Thema DDR als Orientierung stiftende Suchmaschinen und digitale Strukturierungen von Erinnerung. Zudem verwies sie auf ein tiefgreifendes Spannungsverhältnis zwischen Fakt und Fiktion und diskutierte den bis Anfang der 2000er-Jahre verbreiteten Topos der „virtuellen DDR“. Im Kontrast zu Foren mit Alltagserinnerungen verdeutlichte sie abschließend, wie sich der Schwerpunkt mit dem Aufkommen von Social-Media-Plattformen vom Text zum Bild verschob.

Das dritte Panel richtete das Augenmerk auf den schulischen Geschichtsunterricht. CHRISTIAN TETZLAFF (München) ging in einem Impulsvortrag auf die Schulbuchforschung im Allgemeinen sowie die Besonderheiten der DDR als Schulbuchinhalt ein, etwa die Rolle der Diktaturgeschichte im Kontext der Demokratieerziehung. In der anschließenden Diskussion berichteten die Kulturhistorikerin Marie Müller-Zetzsche (Potsdam) und der Geschichtsdidaktiker Benjamin Reiter (Bamberg) über ihre Perspektiven und Erfahrungen im Rahmen ihrer eigenen Schulbuchforschung in Verbindung mit DDR- und NS-Geschichte.

In fast allen Projekten des Forschungsverbundes spielte die Auseinandersetzung mit Zeitzeug:innen eine zentrale Rolle. In einer öffentlichen Abendveranstaltung diskutierten die Kommunikationswissenschaftlerin Bianca Kellner-Zotz (München) und der Historiker Nikolai Okunew (Potsdam) mit ostdeutschen Medienschaffenden: der Schriftstellerin und Hörfunkjournalistin Marion Brasch, der Fernsehmoderatorin Victoria Herrmann sowie dem Autor und Dramaturgen Steffen Mensching. In Stand-up-Manier gab Mensching mit seinen „Sieben Texten aus dem Osten“ den Einstieg ins Thema. Zwei Rückblicke auf das Podiumsgespräch über Ost-Biografien, Transformationserfahrungen, journalistische Freiheit, Gegenwart und Zukunft erschienen auf der Website des Forschungsverbundes[2] sowie auf dem Projektblog[3].

Im Panel zum Wandel der ostdeutschen Fernseh-, Musik- und Lebenswelt sprach NIKOLAI OKUNEW (Potsdam) von der besonderen Rolle des MDR im Transformationsprozess. Der Sender habe sich als „Stimme des Ostens“ verstanden und deswegen etwa breitschultrig über Fußballmannschaften berichtet, die nicht im Sendegebiet spielten. In der Berichterstattung über die Massenarbeitslosigkeit in den 1990er-Jahren habe der MDR negative Aspekte eher ausgespart. Okunew argumentierte, dass dies nicht zuletzt darauf zurückzuführen sei, dass eben das Negative bei ARD, ZDF und RTL hervorgehoben wurde und der MDR so für einen Ausgleich zu sorgen versuchte. In seinem Kommentar mahnte Thomas Lindenberger (Dresden) an, stärker auf die Rolle der Identität – als Analyse- oder Quellenbegriff – einzugehen. In diesem Zusammenhang könne auch untersucht werden, welche Konstruktionsleistung die MDR-Berichterstattung bei der Figur des „Wessis“ leistete.

TOM KOLTERMANN (Potsdam) stellte die Ergebnisse seines Dissertationsprojekts über den Ostrock vor. Er beschrieb u.a. die schwierige Position der DDR-Künstler:innen zwischen dem Anspruch der Fans, die eine kritische Doppelbödigkeit in den Texten erwarteten, und kulturbürokratischen Regulierungsversuchen der staatlichen Institutionen. Im Anschluss analysierte Koltermann die Renaissance der Rockmusik wenige Jahre nach der Implosion der DDR und stellte die These auf, dass insbesondere Medien wie der MDR und die SuperIllu dabei eine entscheidende Rolle spielten. Der genussvoll-sorglose Umgang mit der DDR-Vergangenheit bei Beiträgen zum Ostrock stelle einen Kontrapunkt zu ansonsten auf den diktatorischen Charakter fokussierten medialen Auseinandersetzungen dar. Abschließend zeigte Koltermann auf, dass die Aufmerksamkeits-Konjunkturen von Musiker:innen der DDR im MDR stark nach Band-Jubiläen oder Erinnerungen an die Friedliche Revolution strukturiert seien. Das ermöglichte vielen Künstler:innen zwar ein Auskommen, dennoch seien sie dabei häufig auf eine Funktion als DDR-Repräsentanten reduziert und nur bedingt als eigenständige Künstler:innen inszeniert worden. Im Kommentar betonte Lindenberger die supranationalen Mechanismen in der populären Musik, die bei der Erforschung der ostdeutschen Rockmusik nicht aus dem Blick geraten sollten. Zuletzt wies er darauf hin, dass die Erforschung der ostdeutschen Transformation den Blick auf die sogenannten Baseballschlägerjahre weiten müsse.

Online-Portale, die im Projektverlauf erstellt wurden und mittlerweile einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sind, wurden im fünften Panel vorgestellt. DARIA GORDEEVA (München) präsentierte das Portal „Die DDR im Film“[4], an dessen Fertigstellung Student:innen und Doktorand:innen, Postdocs und Professor:innen aus verschiedenen Fachdisziplinen beteiligt waren. Die Plattform richtet sich an Wissenschaft, Journalismus, Pädagogik und allgemein Interessierte und ermöglicht eine (theoretisch und methodisch) fundierte Beschäftigung mit der filmischen Darstellung der DDR sowie dem Beitrag der Filme zur Erinnerungskultur. Der Filmhistoriker Andreas Kötzing (Dresden) bewertete das Portal in Bezug auf seine Einsetzbarkeit in Lehre und Forschung und wies auf Stärken und Verbesserungspotenziale hin. Anschließend wurde die Zukunft des Portals – inhaltliche Erweiterungen sowie denkbare wissenschaftliche und außeruniversitäre Kooperationen – diskutiert.

OLAF BERG (Potsdam) stellte das Portal „Die DDR im Schmalfilm“[5] vor. Die von ihm kuratierte Online-Publikation baut auf über 400 Stunden Schmalfilmaufnahmen aus der DDR auf, die in der Open-Memory-Box[6] gesammelt wurden. Sequenzen aus dieser Sammlung sind in die wissenschaftlichen Essays integriert, mit denen ausgewiesene Expert:innen der DDR-Geschichte aus ihrer jeweiligen fachlichen Perspektive das Schmalfilmmaterial diskutieren. Der Filmhistoriker Rainer Forst (Potsdam), der selbst eine Sammlung von Schmalfilmen aus der DDR aufgebaut hat, betonte im Kommentar, wie wichtig es sei, dass die Open-Memory-Box im Internet frei zugänglich ist. Dies ermögliche eine breite Nutzung und innovative Formate wie die Essays des neuen Portals. Anhand von mitgebrachten Schmalfilmoriginalen machte Forst deutlich, welche wertvollen Informationen sich auf Karton- und Rollenbeschriftungen oder beigelegten Zetteln finden, und plädierte dafür, Kontextinformationen zu den Aufnahmen zu sichern und zur Verfügung zu stellen. Die Interviews mit ausgewählten Filmgeber:innen in der Open-Memory-Box seien ein Schritt in die richtige Richtung. Den Essays der neuen Plattform gelänge es, aus dem seriellen Charakter der Motive privater Aufnahmen und dem fachlichen Kontextwissen Erkenntnisse aus den Filmquellen zu ziehen.

Mit dem fünften Panel wechselte nicht nur das Thema, sondern auch das Präsentationsformat: Nach kommentierten Vorträgen folgte ein Gespräch mit Berliner Journalist:innen. ELISA POLLACK (Berlin) stellte einleitend ihr Projekt zur Mediennutzung in Ost- und Westberlin seit dem Mauerfall vor. Der zentrale Befund der über 80 biografischen Interviews, die im Rahmen der Studie geführt wurden, lautet: Ost und West spielen, neben anderen Faktoren, noch immer eine Rolle in der Entscheidung für oder gegen ein Medium. Über das Phänomen der „Berliner Pressemauer“ und die journalistische Arbeit in den Nachwendejahrzehnten wurde mit Susanne Lenz (Berliner Zeitung) und Robert Ide (Tagesspiegel) gesprochen. Die Journalist:innen schätzten die Bedeutung des Ost-West-Verhältnisses in den Redaktionen teilweise unterschiedlich ein. Einig war man sich aber darin, dass Journalist:innen aus Ost und West seit der Wende gegenseitig voneinander gelernt haben.

Abgeschlossen wurde die Tagung mit einem Vortrag von SINJA GERDES (München) über DEFA-Dokumentarfilme und ihre Filmemacher:innen in den Jahren 1989/90. Gerdes konzentrierte sich auf die Strukturen, in denen Dokumentarfilme hergestellt wurden, und setzte dabei zwei Schwerpunkte: Erstens zeigte sie, wie sich Filme des Jahres 1989 in ihrem Herstellungsprozess veränderten, indem Filmschaffende und Verantwortliche des Dokumentarfilmstudios auf die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen reagierten und sich die individuellen Handlungsräume der Mitarbeiter:innen des Studios verschoben. Zweitens veranschaulichte sie, wie die unterschiedlichen Herstellungsbedingungen und -zeiträume die Produktionen des Jahres 1990 prägten und sich daraus neue Interpretationsansätze für diese Filme ableiten lassen.

Bei der Tagung bewährte sich das Experiment, Ergebnisse nicht nur durch (kommentierte) Vorträge, sondern auch über Gesprächsformate zu präsentieren und in den Dialog mit Wissenschaftler:innen, aber auch Journalist:innen und Künstler:innen zu treten. Inhaltlich wurde als wegweisend bewertet, dass über klassische Massenmedien – etwa Rundfunk, Presse und Filme – hinaus die Nutzung von Medien des Alltags untersucht wurde, die bisher weniger Aufmerksamkeit fanden. Dies bewährte sich als Zugang, um die Transformationszeit der 1990er-Jahre und die Verschiebungen von Erfahrungen und Erinnerungen zu analysieren.

Konferenzübersicht:

Frank Bösch (Potsdam): Begrüßung und Einführung

Panel 1: DDR-Alltag im Museum
Moderation: Irmgard Zündorf (Potsdam)

Lotte Thaa (Berlin): Der Blick in fremde Wohnzimmer

Julian Genten (Berlin): „Ich hab's gemütlicher in Erinnerung – und auch hübscher“. Inszenierung und Rezeption von Wohnen in DDR-Museen

Diskussion mit Florentine Nadolni (Leiterin Museum Utopie und Alltag, Eisenhüttenstadt)

Panel 2: Die DDR in Fotoalben und im Internet
Moderation: Christoph Classen (Potsdam)

Sandra Starke (Potsdam): Bildermacher. Private Fotoalben in der DDR

Lea Frese-Renner (Potsdam): Erinnern im (medialen) Umbruch. Die DDR im Internet seit den 1990er-Jahren

Kommentar: Bernd Lindner (Leipzig)

Panel 3: Die DDR im Geschichtsschulbuch – etwas Besonderes oder ganz gewöhnlicher Betrieb? Forschungsperspektiven im Vergleich
Moderation: Michele Barricelli (München)

Christian Tetzlaff (München): Die DDR im Geschichtsschulbuch

Diskussion mit Marie Müller-Zetzsche (Potsdam) und Benjamin Reiter (Bamberg)

Podiumsdiskussion: „Es war einmal … die DDR“. Die Medien und unsere Erinnerung
Moderation: Bianca Kellner-Zotz

Steffen Mensching: „Sieben Texte aus dem Osten“

Bianca Kellner-Zotz (München) und Nikolai Okunew (Potsdam) im Gespräch mit Steffen Mensching, Victoria Herrmann und Marion Brasch

Panel 4: Die Fernseh- und Musikwelt im Wandel
Moderation: Jürgen Danyel (Potsdam)

Nikolai Okunew (Potsdam): Die Transformation des ostdeutschen Fernsehens in den 1990er-Jahren

Tom Koltermann (Potsdam): Ostrock. Rollen- und Funktionswandel der ostdeutschen Rockmusik seit den 1980er-Jahren

Kommentar: Thomas Lindenberger (Dresden)

Panel 5: Digitale Portale zum medialen Erbe der DDR
Moderation: Michael Meyen (München)

Daria Gordeeva (München): Online-Handbuch: „Die DDR im Film“

Kommentar: Andreas Kötzing (Dresden)

Olaf Berg (Potsdam): Die Open-Memory-Box im Blick historischer Forschung

Kommentar: Ralf Forster (Potsdam)

Panel 6: Berliner Pressemauer?

Elisa Pollack (Berlin): Mediennutzung in Ost- und Westberlin in der Nachwendezeit

Elisa Pollack und Maria Löblich (Berlin) im Gespräch mit Susanne Lenz (Berliner Zeitung) und Robert Ide (Tagesspiegel)

Panel 7: DEFA-Filme

Sinja Gerdes (München): Struktur und Umbruch. DEFA-Dokumentarfilme 1989/90

Anmerkungen:
[1]https://medienerbe-ddr.de/ (1.8.2022).
[2] Daria Gordeeva, „Gibt es ihn, den Ost-Blick?“ Das Abendpodium im Potsdam Museum, in: Das mediale Erbe der DDR, https://medienerbe-ddr.de/index.php/2022/07/26/das-abendpodium-im-potsdam-museum/ (1.8.2022).
[3] Bianca Kellner-Zotz, Wie der Westen über den Osten kam, in: Michael Meyen (Hrsg.): Das mediale Erbe der DDR 2022, https://medienerbe.hypotheses.org/3486 (1.8.2022).
[4]https://ddr-im-film.de/ (1.8.2022).
[5]https://ddr-im-schmalfilm.de/ (1.8.2022).
[6]https://open-memory-box.de/ (1.8.2022).

Redaktion
Veröffentlicht am
23.09.2022
Beiträger