Quellen zur frühneuzeitlichen Universitätsgeschichte: Typen, Bestände, Auswertungsmöglichkeiten

Ort
Wolfenbüttel
Veranstalter
Ulrich Rasche, Jena; Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Datum
04.10.2007 - 06.10.2007
Von
Karsten Labahn, Universität Rostock

Im Zuge ihrer Öffnung über eine meist lokal orientierte traditionelle Institutionengeschichte und die disziplinäre Wissenschaftsgeschichte hinaus hat die universitätsgeschichtliche Forschung seit den 1980er Jahren einen Aufschwung erlebt und Anschluss an aktuelle Themen und Ansätze der Geschichtswissenschaften gefunden. Noch immer ist aber zu wenig bekannt über die Entwicklung der Universität als sozialer Formation von langer Dauer, die die abendländische Wissenskultur seit dem späten Mittelalter bis heute nachhaltig geprägt hat. Die universitätsgeschichtliche Forschung ist in Deutschland zumeist Sache der jeweiligen Universitäten selbst. Sie ist freilich nirgendwo institutionalisiert, und ihre Konjunkturen folgen im Allgemeinen dem Rhythmus der Jubiläen. Um so erfreulicher ist es, dass sich eine der größten nichtuniversitären Bildungsinstitutionen, die Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel, seit 2006 in einem langfristig angelegten Forschungsprojekt der 1576 eröffneten und 1810 geschlossenen Universität in Helmstedt widmet (Wissensproduktion an der Universität Helmstedt: Die Entwicklung der philosophischen Fakultät 1576-1810“; http://www.hab.de/forschung/projekte/Universitaet%20Helmstedt.htm) und dieses Projekt darüber hinaus sogar in entsprechende Grundlagenforschung einbettet. Sie lud deshalb eine Gruppe von Archivaren, Bibliothekaren, Historikern, Germanisten und anderen Kulturwissenschaftlern zu einem Arbeitsgespräch ein und bot ihnen vom 4. bis 6. Oktober 2007 ein Forum für den interdisziplinären Austausch über Quellen zur frühneuzeitlichen Universitätsgeschichte.[1]

In seiner Einführung erläuterte der Leiter des Arbeitsgesprächs, ULRICH RASCHE (Jena), das den Referenten schon im Vorfeld kommunizierte Konzept und stellte noch einmal die Frage nach dem Warum und dem Wie einer solchen Tagung. Nachdem der Mythos Humboldt entzaubert worden sei, bestehe ein eklatantes Erklärungsdefizit für die Evolution und Genese des spezifisch deutschen Universitätsmodells. Dieses Defizit könne nur eine von den alten Deutungsmustern losgelöste Erforschung der zuvor marginalisierten frühneuzeitlichen Universität behoben werden. Die frühneuzeitliche Universität müsse deshalb in den Fokus der allgemeinen deutschen Universitätsgeschichte gerückt werden, bis klar sei, wie die deutsche Universität entstand, wie sich ihre über die Zeit um 1800 hinaus prägenden Funktionsmomente, ihre sozialen und institutionellen Konfigurationen herausgebildet haben. Die Frage nach den Quellen führe eo ipso zur Forschung selbst. Insbesondere für Neuzeithistoriker sei der Weg über die Quellen allerdings ein eher ungewöhnlicher Zugang zu einem Forschungsfeld. Im Gegensatz zur konkreten Forschungspraxis, in der meist mit nur einzelnen Quellenarten gearbeitet wird, sollte es darum gehen, das gesamte Spektrum der Überlieferung zu überblicken – die Quellen also zu sichten und zu ordnen, den Stand ihrer Erschließung und die Kontexte ihrer sozialen und funktionalen Praxis zu erörtern und schließlich Auswertungsmöglichkeiten und Forschungsperspektiven aufzuzeigen. Die Konzeption der Tagung zielte nicht auf eine Vollständigkeit anstrebende systematische Quellenkunde, sondern suchte aus praktischen Erwägungen heraus ein Raster zu schaffen, durch das nicht zu viele Quellen fallen und das verschiedene Perspektiven des Blicks auf die Gesamtheit der Quellen verbindet.

Die erste Sektion befasste sich mit den drei wesentlichen Überlieferungsinstitutionen universitätsgeschichtlicher Quellen: Archive, Bibliotheken, Universitätssammlungen. DIETER SPECK (Freiburg) gab einen Überblick über die archivalische Überlieferung der Universitäten in Universitäts- und anderen Archiven sowie über Quellengattungen und Suchstrategien. Universitätsarchive entwickelten sich aus den „Privilegientruhen“ der mittelalterlichen Korporationen zu typischen Behördenarchiven mit gleichwohl besonderer und oft undurchsichtiger Struktur aufgrund der Überlieferung der Zentralverwaltung auf der einen und der wissenschaftlichen Einrichtungen (Fakultäten, einzelne Professoren) auf der anderen Seite. MANFRED KOMOROWSKI (Duisburg) ging auf die Literaturversorgung an den frühneuzeitlichen Universitäten mit ihren wenig leistungsfähigen öffentlichen und den im Vergleich dazu wichtigeren Privatbibliotheken der Professoren ein. In heutigen Bibliotheken befinden sich umfangreiche Bestände gedruckter Hochschulschriften des 16. bis 18. Jahrhunderts (Dissertationen, akademische Reden, Programmschriften), deren bibliographische Erschließung oft noch sehr unzureichend ist. CORNELIA WEBER (Berlin) stellte die Datenbank „Universitätsmuseen und -sammlungen in Deutschland“ vor. Diese sind zwar zumeist erst im 19. Jahrhundert entstanden. Insbesondere an der im 18. Jahrhundert „modernen“ Reformuniversität Göttingen gab es jedoch bereits zahlreiche Forschungs- und Lehrsammlungen aus verschiedensten Fachgebieten (physikalische Apparate, Gipsabgüsse, geowissenschaftliche, völkerkundliche, zoologische Sammlungen).

In der zweiten Sektion wurden mit der akademischen Gerichtsbarkeit, dem Stipendienwesen und dem Berufungswesen drei Kernbereiche institutioneller Praxis an der frühneuzeitlichen Universität behandelt, die zwar keine spezifisch universitären Quellentypen, aber für die Universitätsgeschichte doch hochrelevantes Material hervorbrachten. STEFAN BRÜDERMANN (Bückeburg) betonte den doppelten Charakter der akademischen Gerichtsbarkeit als einer korporativen Gerichtsbarkeit aller „cives academici“ und zunehmend einer Disziplinargerichtsbarkeit der Professoren über die Studenten. Neben normativen Quellen und solchen zur Tätigkeit des Gerichts selbst sind es vor allem die eigentlichen Fallakten und Protokolle, die bei allen methodischen Schwierigkeiten ein großes Potenzial für die Untersuchung sozial- und kulturgeschichtlicher Fragen nach dem Alltag an der vormodernen Universität bieten. BERNHARD EBNETH (München) untersuchte das seit der Reformation stetig wachsende Stipendienwesen. Da Studienstipendien nicht unbedingt an Universitäten gebunden waren und von den Landesherrn, den Heimatorten der Studenten, geistlichen Institutionen oder Familien gestiftet wurden, ist eine umfassende Auswertung aufgrund der verstreuten Überlieferungslage sehr schwierig. Die Akten der Stipendienverfahren (Anträge, Empfehlungsschreiben, Rechnungen etc.) können aber zeigen, wie sich in der Frühen Neuzeit das gelehrte Personal in Kirche, Bildungswesen und Verwaltung über soziale Netzwerke (z.B. Pfarrerdynastien) rekrutierte. DANIELA SIEBE (Jena) setzte sich intensiv mit der Praxis der Berufung von Professoren an frühneuzeitliche Universitäten auseinander. Die Berufung bestand im Allgemeinen aus der Auswahl und Präsentation von Kandidaten durch die Universität, der Prüfung durch den Landesherrn bzw. landesherrliche Gremien und der Rezeption des neuen Professors in die Fakultät. Jede Phase der Berufung wird durch verschiedene Quellen – etwa Empfehlungsschreiben und Bittschriften in der Phase der Suche nach geeigneter Gelehrter oder Protokolle und Zirkulare bei der Entscheidung innerhalb der universitären Gremien – dokumentiert, die sich meist in eigenen Aktenserien sowohl in der Überlieferung der Universität als auch der Landesherrschaft finden. Hierin zeigt sich, inwieweit gelehrte bzw. wissenschaftliche oder soziale, politische und konfessionelle Kriterien bei der Berufung an eine Universität eine Rolle spielten.

Die dritte Sektion war überschrieben mit „Quellen konkreter funktionaler Praxis“. ULRICH RASCHE (Jena) sprach über normative Quellen. Er betonte die große Bedeutung eines präzisen Normenbegriffs und einer genauen Klärung des Verhältnisses zwischen den vom Landesherrn verliehenen Statuten, anderen Formen obrigkeitlicher Normsetzung (Edikte, Spezialreskripte, Visitationsrezesse) und den in der institutionellen und sozialen Praxis zumeist bedeutenderen gewohnheitsrechtlichen genossenschaftlichen Ordnungen (Observanzen, Consuetudines). Nur so könne man sich dem Problem der Spannung von Norm und Realität an der frühneuzeitlichen Universität angemessen nähern. Rasche plädierte für die „Wiederentdeckung“ normativer Texte, für die Wiederaufnahme der lange Zeit vernachlässigten Editionsarbeit und für die stärkere Berücksichtigung der Verfassungs- und Institutionengeschichte in der universitätsgeschichtlichen Forschung überhaupt. DIRK ALVERMANN (Greifswald) beschäftigte sich mit der Quellengruppe der Rechnungen. Nach einer Begriffsbestimmung und einer Skizze der Geschichte der akademischen Kassen- und Vermögensverwaltung gab er einen Überblick über verschiedenen Quellentypen und ihre funktionale Praxis: Jährliche Rechnungshauptbücher, Kassenbücher, quittierte Rechnungsbelege, Matrikeln (die auch als die ersten Rektoratsrechnungen angesehen werden können), Einnahme- und Ausgaberechnungen sowie Schuld- und Quittungsvermerke in Dekanatsbüchern etc. Die Auswertungsmöglichkeiten dieser Quellen sind vielfältig, weil sie sich auf nahezu alle Gebiete des akademischen Lebens und seiner materiellen Kultur erstrecken. JENS BRUNING, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Wolfenbütteler Helmstedt-Projekt, berichtete über Vorlesungsverzeichnisse, zu denen neben den Verzeichnissen der angekündigten Vorlesungen eines Semesters (Lektionskataloge) auch Rechenschaftsberichte von Professoren über abgehaltene Veranstaltungen (Lektionszettel) sowie Einladungsprogramme zu Vorlesungen zu rechnen sind. An diese zumeist seriell überlieferte Quellengruppe lassen sich vor allem Fragen nach den Inhalten des Lehrangebots und dessen Wandel sowie nach dem alltäglichen Vorlesungsbetrieb richten. Allerdings bleibt oft unklar, ob die angekündigten Vorlesungen tatsächlich durchgeführt wurden und inwieweit private Lehrveranstaltungen und solche von Nicht-Lehrstuhlinhabern dokumentiert sind. WIARD HINRICHS (Göttingen) führte an ausgewählten Beispielen vor, wie aus den Kollegheften der Professoren Lehrbücher wurden und wie sich der Lehrbetrieb in den studentischen Vorlesungsnachschriften spiegelt. Insbesondere für das 16. bis frühe 18. Jahrhundert sind letztere freilich Raritäten. Gleichwohl ist in den noch unzureichend erschlossenen Nachlässen noch manche Entdeckung zu machen. HANS PETER MARTI (Engi/Schweiz) gab einen Überblick über die frühneuzeitlichen Dissertationen, deren Quellenwert in der wissenschafts- und bildungsgeschichtlichen Forschung lange als sehr gering angesehen wurde. In europäischen Bibliotheken und Archiven befinden sich – oft unkatalogisiert – Millionen von Exemplaren. In einem Plädoyer für eine an den Textinhalten orientierte Auswertung skizzierte Marti Untersuchungsmöglichkeiten auf der Grundlage der Dissertationen, so etwa zur Geschichte des akademischen Unterrichts, des Disputationswesen, der Diskussions- und Argumentationskultur sowie zu fast allen zeitgenössisch diskutierten Einzelthemen und Kontroversen.

Die letzte Sektion versammelte sechs Beiträge, die „Quellen zur Außen- und Selbstwahrnehmung“ vorstellten. DETLEF DÖRING (Leipzig) bezeichnete die von ihm untersuchte Gelehrtenkorrespondenz als „Blutkreislauf im Körper der gelehrten Welt“. Er fasste inhaltliche Schwerpunkte und häufiger in den Briefen vorkommende Themenbereiche zusammen: Als Erzieher und Ausbilder junger Studenten schrieben Gelehrte Empfehlungen für gute Studenten und geeignete Hauslehrer sowie auch Berichte ans Elternhaus. Sie tauschten sich über ihre literarische Produktion und publizistische Vorhaben aus, führten Verhandlungen mit Verlegern und Druckern, organisierten Bücheranschaffungen und korrespondierten natürlich über einzelne Fachfragen und grundsätzlichere Lehrstreitigkeiten. Nicht erst seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhundert findet sich Privates in den Gelehrtenbriefen. THOMAS HABEL (Göttingen) gab eine umfassende systematische Einführung in den Bereich der Gelehrten Zeitschriften, die seit dem ausgehenden 17. Jahrhundert als ganz neues Kommunikationsmedium entstanden. Diese periodisch erscheinenden Blätter sind als Wissensmultiplikatoren anzusehen, die Rezensionen, Berichten über wissenschaftliche Themen und Nachrichten über Projekte, Institutionen und Personalien einen Überblick über Neuigkeiten in der gelehrten Welt boten. WERNER WILHELM SCHNABEL (Erlangen) referierte über Stammbücher, die seit den 1530er-Jahren bekannt sind und in denen eigenhändige Eintragungen von Personen, die dem Stammbuchhalter auf irgendeine Weise verbunden waren, gesammelt wurden. Schnabel zeigte, wie die Stammbücher, obwohl die Inskriptionen zumeist eine hoch konventionalisierte Form aufwiesen, als prosopographische, charakterologische, lokalhistorische, volkskundliche, mentalitäts-, korporations- und bildungsgeschichtliche Quelle herangezogen werden können. MARIAN FÜSSEL (Münster) behandelte Selbstzeugnisse als Quellen der vormodernen Universitätsgeschichte. Als wichtigste Gattungen lassen sich Reiseberichte, Briefe von Professoren oder Studenten sowie deren Lebensbeschreibungen ausmachen. Selbstzeugnisse liefern Informationen, die sonst kaum zu erhalten sind, vor allem zur individuellen Wahrnehmung etwa von akademischen Festlichkeiten, aber auch von alltäglichen Begebenheiten in Senatssitzungen, Vorlesungen oder geselligen Praktiken an der Universität. Die Grenzen dieser Quellen liegen ebenso wie ihr besonderes Potential in ihrer Subjektivität. BARBARA KRUG-RICHTER (Münster) nahm eine erste Erhebung und Kategorisierung der Bildquellen zur frühneuzeitlichen Universitätsgeschichte anhand der in Publikationen zugänglichen Abbildungen vor. Die Schwierigkeiten bei der Ordnung des Materials sind auf seine Fülle und seine inhaltliche wie formale Heterogenität zurückzuführen. Krug-Richter widmete sich vornehmlich den Gelehrtenporträts, den Abbildungen von Universitätsgebäuden und den Bildern zur studentischen Freizeit- und Geselligkeitskultur. In letzteren finden sich wiederholende Motivkomplexe sowohl des ausschweifenden Studentenlebens (Saufen, Raufen, Lärmen und Spielen) als auch des galanten Studenten (Fechten, Tanzen, Musizieren, Reiten). JOACHIM BAUER (Jena) untersuchte anhand Jenaer Beispiele Universitätsbeschreibungen und chroniken als Quellengruppe korporativer Selbstdarstellungen. Er betrachtet die Geschichts- und Gegenwartsbeschreibungen Jenas ab der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts als wichtigen Bestandteil universitärer Erinnerungskultur und Identitätsbildung, für die es einer schriftlichen Fixierung in einer „fundierten Erzählung“ bedurfte. Inhaltlich werden vor allem der auf das wahre Luthertum abzielende Gründungsmythos und die lutherisch-protestantische Tradition, das Selbstbild einer leistungsfähigen wissenschaftlichen Einrichtung und der Topos von der schönen und gesunden Universitätsstadt transportiert.

Großen Raum nahmen die regen Diskussionen im Anschluss an die Vorträge ein. Im Wesentlichen ging es hierbei um eine Differenzierung der Befunde anhand von Beispielen aus anderen, vom Referenten nicht explizit behandelten Zeiträumen oder Universitäten. Immer wieder wurde daneben Fragen der Quellentypologie sowie solche nach dem Potenzial der Quellen für die Anwendung aktueller methodischer und theoretischer Ansätze und Forschungsthemen diskutiert. Positiv hervorzuheben ist die thematische und methodische Kohärenz des gesamten Arbeitsgespräches. Dies ist auf die klare Eingrenzung des Themas sowie auf die übergreifenden Leitfragen zurückzuführen, die der Tagungsleiter bereits im Vorfeld formuliert hat. So erlag die Tagung nicht der Gefahr eines lediglich deskriptiven Sammelns von einzelnen Quellenbeispielen. Zum Abschluss des Arbeitsgesprächs wurde im Hinblick auf die geplante Publikation der Ergebnisse noch einmal diskutiert, welche Gesichtspunkte möglichst alle Beiträge behandeln sollten (Typologie der Quelle, Erschließung und Edition, Erkenntnispotenziale, Forschung). Mit der durchgängigen Zusammenschau der institutionellen, sozialen und funktionalen Kontexte, in denen die Quellen standen, sowie mit der Problematisierung von Auswertungspotenzialen und Forschungsperspektiven leistete die Tagung insgesamt eine systematische Orientierung im Feld der frühneuzeitlichen Universitätsgeschichte und ihrer Entwicklungsmöglichkeiten, so dass man auf den anvisierten Tagungsband gespannt sein darf.

Konferenzübersicht:

Quellen zur frühneuzeitlichen Universitätsgeschichte: Typen, Bestände, Auswertungsmöglichkeiten

Ulrich Rasche: Begrüßung und Einführung

Dieter Speck: Archive

Manfred Komorowski: Bibliotheken

Cornelia Weber: Universitätssammlungen und -museen

Stefan Brüdermann: Akademische Gerichtsbarkeit

Bernhard Ebneth: Stipendienwesen

Daniela Siebe: Berufungswesen

Ulrich Rasche: Statuten und Observanzen

Dirk Alvermann: Rechnungen

Jens Bruning: Vorlesungsverzeichnisse

Wiard Hinrichs: Lehrbücher, Kolleghefte, Vorlesungsnachschriften

Hanspeter Marti: Dissertationen

Detlef Döring: Gelehrtenkorrespondenz

Thomas Habel: Gelehrte Zeitschriften

Werner Wilhelm Schnabel: Stammbücher

Marian Füssel: Selbstzeugnisse

Barbara Krug-Richter: Bilder

Joachim Bauer: Korporative Selbstdarstellungen

Anmerkung:
[1] Vgl. das Tagungsprogramm unter http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=7756. Der Vortrag über die Universitätsmatrikeln in der dritten Sektion ist wegen einer Verhinderung des Referenten leider ausgefallen.

Kontakt

Dr. Volker Bauer

Herzog August Bibliothek Postfach 1364 38299 Wolfenbüttel

bauer@hab.de

Zitation
Tagungsbericht: Quellen zur frühneuzeitlichen Universitätsgeschichte: Typen, Bestände, Auswertungsmöglichkeiten, 04.10.2007 – 06.10.2007 Wolfenbüttel, in: H-Soz-Kult, 11.01.2008, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-1812>.
Redaktion
Veröffentlicht am
11.01.2008
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