Mit Terroristen reden? Vom Umgang mit politischer Gewalt im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts

Ort
Loccum
Veranstalter
Jörg Requate, Universität Bielefeld; Klaus Weinhauer. Universität Lüneburg; Corinna Hauswedell, Loccumer Akademie
Datum
12.12.2008 - 14.12.2008
Von
Philipp Zessin, Europäisches Hochschulinstitut Florenz

Im Zentrum der Jahrestagung des Arbeitskreis Historische Friedensforschung mit dem Titel „Mit Terroristen reden? Vom Umgang mit politischer Gewalt im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts“ stand die Frage nach Alternativen zum repressiven Umgang mit „terroristischer“ Gewalt. „Terroristischer“ Gewalt wurde dabei eine kommunikative Dimension zugesprochen und die Reaktion auf sie bzw. der Ausstieg aus ihr in historisch spezifischen Konstellationen beleuchtet. Den Veranstaltern Jörg Requate (Universität Bielefeld), Klaus Weinhauer (Universität Lüneburg) sowie als Repräsentantin der Loccumer Akademie Corinna Hauswedell ging es darum, Antworten auf die Frage zu finden, wie Gesellschaften eskalierenden inneren Gewaltkonflikten begegnen müssen, um zur Friedfertigkeit zurück zu finden.

Die erste Sektion „‘Terrorismus‘ im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts“ leiteten der Vortrag LUTZ HÄFNERS (Bielefeld/Göttingen) zu Russland als Geburtsland des modernen ‚Terrorismus‘ und der Beitrag Jörg Requates zur Faszination der anarchistischen Anschläge in Frankreich ein. Beide Vortragenden arbeiteten die zentralen Unterschiede, die beide Länder hinsichtlich ihrer Modernisierung aufwiesen, heraus: Während in Russland die gegen den Staat gerichtete Gewalt angesichts des Despotismus und der Rechtlosigkeit als Ultima Ratio und in den Augen der Gewalttäter als „Selbstverteidigung“ erschien, so bot Frankreich dagegen Ende des 19. Jahrhunderts weitreichende parlamentarische und publizistische Partizipationsmöglichkeiten. Trotzdem kam es hier zu anarchistischem ‚Terrorismus‘; die Modernisierung ging eben auch mit der zunehmenden Durchsetzung des staatlichen Gewaltmonopols einher und begrenzte die sozialen Räume, in denen Gewalt als legitime Form von Interessenartikulation zulässig war. Requate konnte zeigen, dass ‚Terrorismus‘ ein Mittel der Schwachen war: War es Aufständischen in Frankreich 1848 und 1871 noch gelungen, die bestehende staatliche Ordnung ernsthaft zu gefährden, so blieb den Anarchisten in den 1880er- und 1890er-Jahren nur der Rückgriff auf punktuelle und über sich hinausweisende Gewalt. Sie nutzten die neuartige Existenz der Massenmedien, um durch gezielte Angriffe auf Repräsentanten des Staates dessen Verletzbarkeit einer breiten Öffentlichkeit vorzuführen und in dieser Bedrohungsängste zu schüren. In Russland stieß, wie Häfner belegte, politische Gewalt gegen den Staat auf größeres gesellschaftliches Verständnis, da politischer und publizistischer Partizipation enge Grenzen gesetzt waren. PETER WALDMANN (Augsburg) beleuchtete in seinem Vortrag die kommunikative Dimension von ‚Terrorismus‘ in systematischer Weise. Auf Grundlage einer Typologie ‚terroristischer‘ Bewegungen präsentierte er Adressaten, Inhalte und Effizienz der jeweils einer Gruppierung zuzuordnenden Kommunikationsstrategie. Dabei machte Waldmann deutlich, wie vielschichtig ein ‚terroristischer‘ Gewaltakt verstanden werden kann: Vom Staat als Provokation, von den Sympathisanten als Appell zur unbedingten Solidarität, von der Öffentlichkeit als ubiquitäre Bedrohung. Waldmann unterstrich den Inszenierungscharakter solcher Gewalttaten sowie die in Zusammenhang mit den Massenmedien oftmals erreichte – angesichts der bescheidenen Mittel – unverhältnismäßige Wirkung.

Die zweite Sektion bezog sich auf ethnisch-nationalistisch begründbare Gewalt und nahm sowohl die Freikorps in Österreich und Ungarn nach dem 1. Weltkrieg als auch den irischen Unabhängigkeitskonflikt in den Blick. ROBERT GERWARTH (Dublin) verwies für Österreich und Ungarn darauf, dass paramilitärischer 'Terror’ nicht nur instrumentell begründet war – etwa um Landgewinne zu erzielen oder die eigene ethnische Gemeinschaft zu schützen – , sondern durchaus auch Selbstzweck war: Für einen Teil der Freikorps-Angehörigen stellte „Gewalt eine Lebensform“ dar. Die paramilitärische Gewalt in beiden Ländern endete erst Mitte der 1920er-Jahre, was nicht zuletzt auf eine Stabilisierung der neugegründeten Nationalstaaten zurückzuführen war. Offene nichtstaatliche Gewalt wurde nicht länger hingenommen und durch Verhaftung (Ungarn) bzw. Entzug von Ressourcen (Österreich) zu einem Ende gebracht. JOOST AUGUSTEIJN (Leiden) konzentrierte sich in seinem Beitrag über das Ende des irischen Unabhängigkeitskrieges auf die Frage, inwieweit Kommunikation zwischen irischen ‚Terroristen‘ und britischer Regierung letztlich gewalteindämmend wirken konnte. Nach dem Osteraufstand 1916 und dem fehlgeschlagenen Appell an die Siegermächte in Versailles bedurfte es langwierigen Verhandlungen 1920/21, um einen politischen Ausweg aus der Gewalt zu finden. Augusteijn unterstrich in diesem Zusammenhang die herausragende Bedeutung der „Moderates“, also des moderaten Flügels innerhalb der gewaltbereiten Bewegung, für eine gewalteindämmende Kommunikation mit dem Feind.

Die dritte Sektion wandte sich schließlich dem sozialrevolutionären Terrorismus der 1970er- und 1980er-Jahre zu. GISELA DIEWALD-KERKMANN (Bielefeld) präsentierte am Beispiel des bundesdeutschen Linksterrorismus staatliche Befriedungsstrategien, die die Gewalttäter zur Abkehr von ihrem Handeln bewegen oder zur Resozialisierung der Täter führen sollten. Diewald-Kerkmann stellte verschiedene Initiativen von Politikern vor, welche die grundsätzlich repressive Strategie des Staates aufbrechen und durch Kommunikation mit den Gewalttätern die Eskalationsspirale durchbrechen sollten. Allerdings wies die Referentin darauf hin, dass die Initiativen nicht mehrheitsfähig waren und sowohl innerhalb der Regierung als auch der Gesellschaft auf Vorbehalte stießen. So blieben Befriedungsstrategien kommunikativen Charakters die Ausnahme und ohne Durchschlagskraft. ALEXANDRA LOCHER (Zürich) befasste sich mit der Kommunikationssituation, in der sich die gewaltbereiten Roten Brigaden und der italienische Staat in den 1970er-Jahren befanden. In der ersten Hälfte dieses Jahrzehnts ging die Bewegung in erster Linie symbolisch vor und signalisierte durch fabrikbezogene Aktionen wie Beteiligung an Streiks, Demonstrationen und Fabrikbesetzungen direkte Solidarisierung mit der Arbeiterschaft. Kapitalistische Produktions- und Verwertungsverhältnisse sollten so angeprangert und die Gesellschaft zur Solidarisierung mit den Arbeitern bewegt werden. Ab Mitte der 1970er-Jahre fokussierte sich die Gruppe stärker auf den Staat als Hauptfeind, wodurch der Anschluss an die gesellschaftliche Realität und den öffentlichen Diskurs verloren ging. Die Ziele wurden abstrakter, die Kommunikation rarer, wodurch sich schließlich Staat und Rote Brigaden unversöhnlich und konfrontativ gegenüber standen. PHILIPP ZESSIN (Florenz) interessierte sich in seinem Vortrag für das französische Beispiel des sozialrevolutionären Terrorismus in den 1970er- und 1980er-Jahren, namentlich für die Gruppen Gauche Prolétarienne und Action Directe. Er konnte zeigen, dass Gauche Prolétarienne durch direkte Anbindung an die soziale Wirklichkeit in Form der Arbeiterschaft und dank eines von herausragenden Intellektuellen dominierten Sympathisantenmilieus Akteur des öffentlichen Diskurses blieb und sich rechtzeitig des Scheiterns der sozialrevolutionären Strategie bewusst wurde; die Selbstauflösung war die Folge. Das genaue Gegenteil trat für Action Directe ein: Die antiimperialistisch und antikapitalistisch orientierte Gruppe hatte keinen Zugang zu medialen Ressourcen und verfügte über kein Sympathisantenmilieu, das die Gewaltaktionen hätte der Öffentlichkeit plausibel machen können. Action Directe war aus dem öffentlichen Kommunikationsraum ausgeschlossen und wurde vom Staat letztlich durch polizeiliches Handeln außer Gefecht gesetzt.

Die vierte Sektion beschäftigte sich mit nationalistischem Terrorismus der Nachkriegszeit bis zu den 1990er-Jahren. Dabei nahm STEFANIE SCHÜLER-SPRINGORUM (Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg) das Beispiel der baskischen ETA in den Blick, während KLAUS WEINHAUER (Lüneburg/Bielefeld) den erfolgreichen Ausstieg aus der Gewalt in Nordirland beleuchtete. Schüler-Springorum äußerte für den Fall ETA von Beginn an Zweifel an der Effizienz kommunikativer Befriedungsstrategien und wies mit Recht auf die besondere Langlebigkeit und den relativen Erfolg nationalistisch-separatistischer Gewalt hin. Dies hängt in erster Linie mit der Größe der Bezugsgruppe und dem universalen Erfolg des Nationalismus zusammen: Die baskische nationalistische Bewegung formierte sich im 19. Jahrhundert und konnte im 20. Jahrhundert gerade unter der repressiven Franco-Herrschaft den Großteil der Basken auf sich vereinigen. Anschläge der ETA sollten als Fanal wirken, Solidarität und Einheit aller Basken herbeiführen und dem spanischen Staat die Aussichtslosigkeit der Befriedung der Region unter spanischer Oberhoheit vor Augen führen. Die weitgehende Autonomie, die das Baskenland in den 1980er-Jahren im Zuge der Demokratisierung Spaniens zugestanden bekam, führte nicht zu einem Gewaltverzicht ETA’s, sondern zu einer Zunahme der Gewalt. Die Legitimität dieser sank jedoch stark ab und führte schließlich zu einer Erosion der nationalistischen Wählerschaft. Die gleichzeitige Radikalisierung und Isolierung ETA’s von der baskischen Mehrheitsgesellschaft hält das Baskenland jedoch bis heute in einer Gewaltspirale gefangen. In Nordirland dagegen gelang das Durchbrechen einer solchen Spirale, wie Klaus Weinhauer zeigte. Dabei betrachtete er den Konflikt und dessen Lösung aus einer lokalen Perspektive: Ausgehend von der Beobachtung, dass der Konflikt massive Auswirkungen auf lokaler Ebene provozierte (soziale, berufliche, geographische Segregation), beleuchtete Weinhauer die progressive Annäherung der protestantischen und katholischen Gemeinschaft unter zivilgesellschaftlichen Aspekten. So erodierte in den 1980er- und 1990er-Jahren zunehmend die Bindekraft der jeweiligen Gemeinschaft, die community relations intensivierten sich und die uneingeschränkte Identifizierung mit dem ‚Gunman‘ und Aufständischen ging bei der jüngeren Generation merklich zurück. Auch dies stellte eine Vorbedingung für das 1998 getroffene Karfreitagsabkommen dar, mit dem der Frieden in Nordirland besiegelt wurde.

Der Vortrag CHRISTOPH JAHRs (Berlin) zu islamistischem Terrorismus, Massenmedien und Kommunikationsmöglichkeiten nach ‚9/11‘ schließlich leitete den letzten Tagungstag ein und ging der Abschlussdiskussion unmittelbar voraus. Jahr setzte sich einerseits mit der auf mediale Verbreitung gemünzten islamistischen Gewalt, andererseits mit der westlichen Wahrnehmung des islamistischen Terrorismus auseinander. So wies er auf die unmittelbare Angewiesenheit islamistischer Gewalttaten auf Massenmedien hin: Anders als bei ethnisch-nationalistischer Gewalt richteten sich die Islamisten an die Weltöffentlichkeit und seien auf die Berichterstattung transnationaler Mediennetzwerke wie CNN oder Al-Dschasira angewiesen. Auch legten sie Wert auf die suggestive Kraft der Bilder: Durch Live-Übertragung und Internet sei es nicht nur mehr möglich, den Terrorakt zu beschreiben und dessen Folgen und Opfer zu zeigen, sondern die Gewalthandlung selbst darzustellen (Beispiel des zweiten Flugzeugs, das ins World Trade Centre raste). Anders als bei den russischen Anarchisten des 19. Jahrhunderts oder den westeuropäischen Sozialrevolutionären der 1970er- und 1980er-Jahre verschwimme das revolutionäre Subjekt: Islamisten versuchten nicht mehr, Opfer sorgfältig auszuwählen, sondern verfolgten die Strategie maximaler Opferzahlen, die oftmals Muslime einschlössen. Dies sei auch ein Grund für die Wahrnehmung des islamistischen Terrorismus als blutrünstig und irrational, die im Westen vorherrsche. Dieser versuche nicht, die Handlungen zweckrational zu sehen, sondern benutze sie dazu, eigene Vorurteile über die muslimische Welt zu bestätigen.

An der von Requate und Weinhauer moderierten Abschlussdiskussion nahmen BELINDA DAVIS (Rutgers University), STEFAN RAUE (ZDF) und STEPHAN ROSINY (Berlin) teil. Stefan Raue bezog zur Herausforderung der Medien durch den Terrorismus Stellung. Er unterstrich, dass sich die Medien der Gefahr der Instrumentalisierung durch Gewalttäter bewusst seien und beispielsweise das ZDF deshalb keine Interviews mit Terroristen führt sowie keine Tat- und Selbstbezichtigungsvideos ausstrahlt. Auf der anderen Seite unterstrichen Diskussionsteilnehmer das Entzauberungspotenzial der Medien: Durch Berichterstattung und Kommunikation mit den Gewalttätern könnte der Plausibilität ihres Handelns der Boden entzogen und ihr Gewalthandeln delegitimiert werden. Stephan Rosiny skizzierte die zunehmende mediale Liberalisierung in manchen muslimischen Ländern und verwies darauf, dass der islamistische Terrorismus zusätzlich zu seiner Transnationalität sich letztlich eben auch an die Öffentlichkeiten der muslimischen Länder wende, mit dem Ziel, diese gegen ihre Regierungen aufzubringen.

Weinhauer und Requate fassten schließlich die zentralen Problemlagen, die die Tagung aufgeworfen hatte, zusammen: Zunächst einmal die Unschärfe des analytischen Begriffs Terrorismus, der von den Akteuren selbst als Kampfbegriff benutzt wird und stigmatisierend wirkt. Dies mache eine normative Verwendung schwierig. Des Weiteren unterstrichen sie die Ambivalenz holistischer Begriffe wie Staat, Gesellschaft, ‚Terroristen’. Oftmals überdeckten diese Begriffe Differenzen innerhalb der genannten Entitäten und suggerierten eine Handlungskohärenz, die in der Realität nicht bestand. Auch die Frage nach der Transnationalität der kommunikativen Dimension von Terrorismus kam auf: Während besonders der islamistische Terrorismus zunehmend grenzüberschreitend in Bezug auf seinen Aktionsradius und Adressatenkreis zu sein scheint, bestanden hinsichtlich des nationalistischen und sozialrevolutionären Terrorismus vornehmlich nationale Kommunikationsräume, in denen die Grenzen zwischen „legitim“ und „illegitim“, „politisch“ und „nichtpolitisch“ zur Diskussion gestellt und nicht selten verschoben wurden.

Konferenzübersicht:

Begrüßung und Einführung
Corinna Hauswedell, Ev. Akademie Loccum
Jörg Requate / Klaus Weinhauer, Universität Bielefeld/ Universität Lüneburg

Sektion 1:
Eine neue Form politischer Gewalt:
„Terrorismus“ im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts
Moderation: Roger Chickering (Georgetown University; Fellow Wissenschaftskolleg zu Berlin 2008/09)

„Die reinigende Kraft des Terrorismus“:
Russland als Geburtsland des modernen „Terrorismus“
Lutz Häfner, Universität Bielefeld

Die Faszination der anarchistischen
Anschläge in Frankreich
Jörg Requate, Universität Bielefeld

Terrorismus und Kommunikation
Peter Waldmann, Universität Augsburg
Moderation: Corinna Hauswedell

Sektion 2:
Befriedung durch Nationalstaatlichkeit?
Politische Gewalt in der Zwischenkriegszeit
Moderation: Christian Jansen, Technische Universität Berlin

Freikorps in Österreich-Ungarn:
Gewaltanwendung und gesellschaftlich-mediale Reaktionen
Robert Gerwarth, University College Dublin

Getting the IRA to the Table.
Ending the Irish War of Independence, 1920-21
Joost Augusteijn, Universität Leiden

Sektion 3:
Der sozialrevolutionäre Terrorismus der 1970/80er Jahre: Befriedungsstrategien und Kommunikationsmuster
Moderation: Daniela Münkel, Universität Hannover

Ausstiegs- und Befriedungsstrategien am Beispiel des bundesdeutschen Linksterrorismus
Gisela Diewald-Kerkmann, Universität Bielefeld

Verweigerte Kommunikation?
Mediale Strategien der Roten Brigaden und staatliche Reaktionen in Italien
Alexandra Locher, Universität Zürich

Die „Gauche Proletarienne“ und „Action Directe“ in Frankreich
Philipp Zessin, European University Institute, Florenz

Sektion 4:
Nationalistischer Terrorismus bis in die 1990er Jahre: Befriedungsstrategien und Kommunikationsmuster
Moderation: Holger Nehring, University Sheffield

Kein Frieden – keine Sprache
Nationalismus und Gewalt im Baskenland
Stefanie Schüler-Springorum, Inst. für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg

Der erfolgreiche Ausstieg aus terroristischer Gewalt in Nordirland
Klaus Weinhauer, Uni Lüneburg/Bielefeld

Der unbefriedbare Feind?
Islamismus und Terrorismus in den europäischen Mediendiskursen
Christoph Jahr, Humboldt Universität zu Berlin

Moderation: Marianne Zepp, Heinrich Böll Stiftung, Berlin

Abschlussdiskussion:
Kommunikation als Mittel zur Befriedung politischer Gewalt?

Belinda Davis, Rutgers University, USA
Stefan Raue, ZDF, Mainz
Stephan Rosiny, Berlin
Peter Waldmann, Universität Augsburg

Moderation:
Jörg Requate / Klaus Weinhauer

Zitation
Tagungsbericht: Mit Terroristen reden? Vom Umgang mit politischer Gewalt im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts, 12.12.2008 – 14.12.2008 Loccum, in: H-Soz-Kult, 26.01.2009, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-2485>.
Redaktion
Veröffentlicht am
26.01.2009
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