Cristianos, moros y judíos – Américo Castro und das Spanien der drei Kulturen heute

Ort
München
Veranstalter
Institut für Romanische Philologie, München; Historisches Seminar, München; Instituto Cervantes, München
Datum
23.11.2008 - 25.11.2008
Von
Britta Voß, Lehrstuhl für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Prof. Dr. Martin Baumeister, Ludwig-Maximilians-Universität München

Mit der Tagung „Cristianos, moros y judíos“ präsentierten das Institut für Romanische Philologie sowie das Historische Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität ein von der Exzellenzinitiative gefördertes interdisziplinäres Forschungsprojekt zum Thema „Christen, Mauren und Juden – Erinnerungskultur und Identitätspolitik in der iberischen Moderne“.

Unter der Leitung von Martin Baumeister und Bernhard Teuber sollte des spanischen Philologen und Historikers Américo Castro (1885 – 1972) gedacht werden, der mit seinem vor 60 Jahren erstmals publizierten Werk „España en su historia“ (in der deutschen Übersetzung: Spanien. Vision und Wirklichkeit) eine bis heute schwelende Debatte um spanische Identität(en) eröffnete. Der historische Ausgangspunkt der Diskussion – die maurische Besetzung Spaniens im Mittelalter und ihre Praxis der plurireligiösen convivencia (Zusammenleben) – gab hierbei Anlass zur Frage nach dem kulturellen Erbe jener so genannten Drei Kulturen. Mit dem Nachweis maurischer und jüdischer Persistenz in der spanischen Geschichte stellte Castro die uniform nationalkatholische Selbstwahrnehmung Spaniens seiner Zeit in Frage.

Die Tagung widmete sich daher zum einen der Person Castros und ihres Einflusses auf die gegenwärtige Rezeption des Drei Kulturen-Paradigmas, insbesondere auch auf dessen Modifizierung unter dem Eindruck einer zunehmend muslimischen Migration aus den nahen Maghrebstaaten. Zum anderen sollte sich die historischen Wirklichkeiten der mittelalterlichen Drei Kulturen genähert werden, ihrer wechselseitigen Durchdringung oder auch Abgrenzung.

BERNHARD TEUBER (München) verwies in seiner Einführung auf die „veränderte Rahmenerzählung“ der Drei Kulturen im nunmehr laizistischen Spanien. Das historische Narrativ einer unauflöslich christlich-spanischen Wesenheit ist von der staatlich gestalteten Diversifizierung des nationalen Selbstbildes nicht verschont geblieben. Des Weiteren verändern die in den letzten Jahren zunehmende Kreuzzugsrhetorik der USA und der pseudoislamische Hintergrund der Attentate von 2001 und 2004 die Vorzeichen, unter denen die mittelalterliche convivencia der drei Religionen bzw. Kulturen betrachtet werden kann.

In seinem Abendvortrag entwarf HANS ULRICH GUMBRECHT (Stanford) eine intellektuelle Biographie Castros als die eines „riskanten Denkers“, der die Freiheiten der Wissenschaft nutzt, um Alternativen zum Status Quo zu produzieren. Der typische Gestus des riskanten Denkers liegt hierbei in der gleichzeitigen Adressierung hochspezialisierter Gelehrtenkreise, aber auch eines Laienpublikums. Als wesentlich für das Werk Castros bezeichnete Gumbrecht dessen schrittweise Entwicklung vom Philologen zum literaturwissenschaftlich argumentierenden Historiker. Castro widmete sich früh den Kulturen von Minderheiten, etwa der Erinnerung an jüdische, galizische und andalusische Kulturen. Es waren aber die Ereignisse der 1930er-Jahre, die Castros philologische Betrachtungen der scheinbar homogenen spanischen Kultur zur immer gewaltvoller aufbrechenden Frage nach den negierten Mehrstimmigkeiten innerhalb dieser Kultur zuspitzten. 1938 emigrierte Américo Castro zunächst nach Buenos Aires, dann in die USA, wo er 1940 einen Ruf nach Princeton erhielt. Seine Antrittsvorlesung versteht Gumbrecht als Vorwegnahme des 1948 publizierten Hauptwerks „España en su historia“.

Als Ergebnisse von Castros epochalem „España en su historia“ referierte Gumbrecht sechs Thesen, deren wichtigste, erstens, die Feststellung ist, dass die Geschichte der Iberischen Halbinsel mit den Drei Kulturen beginnt, und nicht erst mit der Vertreibung zweier von ihnen. Zweitens verband Castro die erfolgreiche convivencia vornehmlich mit der islamischen Kultur, deren Dominanz sich drittens zum Beispiel in einer Tendenz zum Kopieren ritueller Praktiken wie der Pilgerreisen offenbart. Ein ähnliches Moment vornehmlich christlicher Amalgamierung anderer Kultur- und Religionspraktiken zeigt sich in der Übernahme jüdischer „Reinheitsvorstellungen“. Die Reaktionen auf Castros Thesen erfolgten dabei von zwei Seiten, einer wissenschaftlich-positivistischen Seite, vertreten etwa durch Castros Lehrer Ramón Menendez Pidal und einer stark ideologischen, vornehmlich repräsentiert durch den Historiker Claudio Sánchez-Albornoz, mit dem Castro bis zu seinem Tod 1972 eine äußerst polemische Debatte um den Eigenwert iberischer Kultur führte.

Kritisch vermerkt wurde die ausgebliebene Analyse des durchaus zentralen Exilerlebnisses für das Schaffen Américo Castros. Die allzu abstrakte Einordnung der Emigrationserfahrung als einer Facette des riskanten Denkens verliert hier an Begriffsschärfe. Auch der von Gumbrecht stellenweise gepflegte „Fetischismus chronologischer Koinzidenzen“, etwa in der hergestellten Verbindungslinie zwischen dem Geburtsjahr Castros zu dem von Ernst Robert Curtius, Leo Spitzer, und schließlich Adolf Hitler, irritiert eher als das er einen Erkenntnisgewinn bedeutete.

In den Vorträgen des Folgetages wurden unterschiedliche Bezugspunkte aber auch Leerstellen des Castro’schen Werkes thematisiert. Inwieweit Castro als „Chiffre für heterodoxes Denken in monolithischen Konzeptionen“, gar als Vordenker multikulturellen Denkens gelten kann, verdeutlichte bereits MARTIN BAUMEISTER (München) in seiner Einführung. So habe Castro immer stärkere Querverbindungen zwischen dem mittelalterlichen und neuzeitlichen Identitätsentwürfen und Konflikten aufgedeckt und das spanische Mittelalter als Matrix für die Kriegsmentalität von 1936–39 problematisiert.

Einer der Referenzpunkte Castros ist der mittelalterliche Philosoph und Theologe Ramón Llull (1232–1316), dessen Leben und Werk ein Spiegelbild jener mittelalterlichen Kultursymbiose darstellen. AMADOR VEGA (Barcelona) widmete sich in seinen Ausführungen den mystischen und logischen Schriften Llulls. Dieser griff – insbesondere in seinem "Buch vom Freund und vom Geliebten" – ausdrücklich auf die Mystik des Sufismus und der Kabbala zurück. Die Erfahrung des Zusammenlebens dreier monotheistischer Religionen mündet schließlich in Llulls ars, jener logischen Kombinatorik von Zeichen und Zahlen, die der Bekehrung Ungläubiger dienen sollte. Die Kunst der Konversion bei Llull ist nicht so sehr eine zur rechten Religion, sondern eine zur Wahrheit (ars compendiosa inveniendi veritatem). Das Beispiel Llulls illustrierte den von Vega herausgearbeiteten Befund, dass das Verständnis der convivencia allzu stark von der Gegenwart aus gedacht ist, wohingegen es sich bei der mittelalterlichen Praxis nicht um eine ideologische, sondern rein pragmatisch-politische Toleranz bzw. Indifferenz zwischen den Religionen handelte.

Zu einem vorsichtigeren Umgang mit „Reizbegriffen“ wie der convivencia, mahnte auch NIKOLAS JASPERT (Bochum) in seinen Ausführungen zu Minderheiten im spanischen Mittelalter. Gerade die Rede von der vermeintlich idealtypischen convivencia scheine eher dem gegenwärtigen Wunsch nach zukünftigen Lösungsvorschlägen für multikulturelle Gesellschaften geschuldet, als der historischen Wirklichkeit im spanischen Mittelalter. Als begriffliche Alternative schlug Jaspert conveniencia vor, also die vernünftige Zweckmäßigkeit des Zusammenlebens.

Jaspert formulierte als wissenschaftliches Desiderat die erweiterte Betrachtung von Minderheiten, da sich die Forschung bisher auf die Mudejaren oder Sepharden fokussiert hätte. Hier müsste eine viel stärkere soziale, aber auch ethnische Binnendifferenzierung in den monolithisch wahrgenommenen Drei Kulturen geleistet werden. Auch die Frage der Interaktion zwischen den religiösen Gruppen – bzw. Kasten, wie Américo Castro sie nannte – muss nach Nikolas Jaspert entlang des Dominanzgefälles neu betrachtet werden. Grundsätzlich plädiert Jaspert für eine Umbenennung und damit auch -bewertung der Kasten in „Sondergruppen“, da dieser Terminus wertfrei auf die Unterschiedlichkeit mozarabischer, christlicher oder jüdischer Minderheiten abhebt, statt diese letztgültig zu marginalisieren.

Bernhard Teuber plädierte im Anschluss für die Beibehaltung des Kasten-Begriffes zur Bezeichnung der religiös, nicht ständisch hierarchisierten Gesellschaft im spanischen Mittelalter. Der Terminus der „Sondergruppe“ impliziere bereits eine Leitkultur, während Castros Bezeichnung bewusst auf ein Allgemeines verzichte, welches das Andere erst mitdefiniere.

In seinen Ausführungen zur Aljamiada-Literatur lenkte VINCENT BARLETTA (Stanford) den Blick auf den literarischen Wert jener maurischen Schriftkultur. Die nach der Reconquista 1492 in Spanien unter christlicher Herrschaft bis zur endgültigen Vertreibung 1609 wörtlich „Geduldeten“ (mudéjares) schufen mit der Aljamiada-Literatur ein einzigartiges Zeugnis kultureller Idiosynkrasie: Verfasst in altspanischer Sprache, niedergeschrieben in arabischen Zeichen boten die Texte religiöse Rückversicherung der maurischen Minderheit unter christlicher Dominanz. So betonte Barletta, dass unabhängig von der Textgattung, die Glaubenszugehörigkeit wesentliches Merkmal der Aljamiada-Literatur gewesen sei. Die häufig sehr pragmatische Einbettung religiöser Handlungsanweisungen in eine narrative Textstruktur verhinderte lange Zeit eine entsprechende Würdigung der maurischen Manuskripte als Literatur. Barletta erinnerte daran, dass Américo Castro in seinem „España en su historia“ den Morisken und ihrer Kultur nur beiläufig Beachtung zollt, der Aljamiada-Literatur gar jeglichen Eigenwert abspricht. Barletta revidierte dieses Urteil mit Beispielen aus der aljamiadischen Textproduktion, deren charakteristisches Merkmal gerade in der Abbildung der sozialen Wirklichkeit der Morisken, ihrer Bildung und religiösen Praxis liege. Zudem müsse die Aljamiada-Literatur als eines der wenigen gelungenen Beispiele bilingualer Literatur gelten.

Einen so weitreichenden wie knapp gehaltenen Bogen von der Religionspraxis des Mittelalters zu der der Gegenwart schlug MARIANO DELGADO (Freiburg) in seinen Ausführungen zur Verbindung von nationaler Identität und Katholizismus in Spanien. Als Konstanten dieser mehrfach gebrochenen Beziehung machte Delgado zum einen den bleibenden Einfluss der Mauren und Juden auf die spanische Mentalitätsgeschichte aus. Hierin folgte Delgado der Einschätzung Américo Castros, schloss sich zum anderen aber dem Urteil Claudio Sánchez-Albornoz an, der das Bemühen der christlichen Eliten um die spanische Zugehörigkeit zum Abendland als Wesensmerkmal spanischer Identität herausstrich. Delgado zeichnete die Schritte Spaniens vom konfessionellen zum laizistischen Staat der Gegenwart als einen Sonderweg im Sinne Ortega y Gassets: „Spanien ist das Problem, Europa ist die Lösung“. Doch 30 Jahre nach der Transition und Gesetzgebung zur Religionsfreiheit erweist sich, dass Religion im öffentlichen Raum – bzw. ihre Abwesenheit in diesem – weiterhin entscheidend identitätsstiftend wirkt. Spanien erlebt zu Zeit nicht nur eine von der sozialistischen Regierungspartei PSOE vorangetriebene Laisierung und Liberalisierung. Darüber hinaus sieht sich das Land, das seine Geburtsstunde als moderne Nation eng mit der katholischen Konfession verknüpft, mit einer religiösen Pluralisierung konfrontiert, deren gesellschaftliche Implikationen nicht länger ignoriert werden können. Den bislang diskutierten Integrationsmodellen ermangelt es indes wechselseitig am (politischen) Willen, diese umzusetzen. So verhindert das Ringen um moralische Deutungshoheit einen „gesunden Laizismus“ bzw. dessen Diskussion.

Die fundamentalen Verschiebungen in der (Selbst-)Wahrnehmung spanischer Identität angesichts der kulturellen und religiösen Pluralisierung thematisierte die abendliche Schlussdiskussion. In der von Martin Baumeister moderierten Debatte entwarfen der Publizist und ehemalige UNESCO-Botschafter Spaniens, JOSÉ MARÍA RIDAO (Paris) und Mariano Delgado ein Bild des heutigen Spaniens, das der Herausforderung einer polyphonen Zukunft – und bereits Gegenwart – mit jeweils divergierenden Rückblenden auf die spanische convivencia begegnet. Da liegt entweder die Betonung auf dem harmonischen Zusammenleben dreier monotheistischer Religionen als Beweis spanischer Integrationskraft oder aber auf der Durchsetzungsfähigkeit der katholischen Konfession, die ein Wesensmerkmal spanischer Identität ausmache. José María Ridao betonte in seinen Ausführungen die Persistenz von Religion als Bezugspunkt spanischer Identität gerade wegen des hohen Modernitäts- und Diversifizierungsschubes, den Spanien in den vergangenen 30 Jahren durchlebt hat. Die in Frage gestellte Gleichsetzung Spaniens mit dem Katholizismus sei eine Komponente des Werkes Américo Castros, die in der Rezeption eine ins Triviale abgleitende Zuspitzung erfahren habe. Castro war es demnach nicht einfach daran gelegen, die spanische Kultur nach jüdischen und muslimischen Versatzstücken abzusuchen, weniger noch das Konzept der convivencia fraglos zu übernehmen. Vielmehr habe er nach der Legitimation der angenommenen Einheit von spanischer Identität und Katholizismus gefragt.

Mariano Delgado kritisierte unter umgekehrten Vorzeichen die Dominanz des religiösen Paradigmas in der spanischen Historiographie, aber auch der öffentlichen Diskussion. So wie die Anhänger einer nationalkatholischen Einrahmung spanischer Geschichte die Kausalitäten einseitig verkürzten, so erlägen die Gegner dieser Perspektive nicht selten einem säkularen Moralismus, der einen unverstellten Blick etwa auf die Gründung des modernen spanischen Staates verstelle, dessen innerer Zusammenhalt ganz klar über die Religion hergestellt wurde. Auch die Bewertung der Inquisition als erschöpfender Grund für die Rückständigkeit Spaniens erweist sich in diesem Zusammenhang als grob vereinfachend.

In der anschließenden Publikumsdebatte wurde zu Recht eine synthetisierende Übertragung des Paradigmas der Drei Kulturen auf die gegenwärtige spanische Situation vermisst. Wenn, wie Martin Baumeister resümierte, der spanische Sonderweg über die Religion zu definieren sei, muss auch nach den anderen Religionsgemeinschaften gefragt werden, die sich durch die klassische Frontstellung von Laizismus und Katholizismus nicht erfassen lassen. José María Ridao plädierte für die Auflösung jeglicher deterministischer jüdisch / muslimisch / christlicher Zuschreibungen. Im Anschluss an Américo Castro setzt er auf die Gewissensfreiheit als der einzig zu(ver)lässigen Voraussetzung für eine gelungene convivencia. Diese „Idealvorstellung“ kritisierte Mariano Delgado als zu simplifizierend und forderte seinerseits einen pragmatischeren Umgang mit Religion und religiöser Repräsentanz in der Öffentlichkeit. Eine Integration divergierender religiöser Bekenntnisse beginne mit der Anerkennung von Religionen als Kulturen. Dass die entworfenen Perspektiven für eine plurireligiöse Zukunft Spaniens gleichsam unbeholfen in einem Appell an den gesunden Menschenverstand bzw. Gewissensfreiheit endeten, weiterhin über die Konzeptualisierung von Religion in der spanischen Geschichte kein Konsens zu erlangen war, bewies auch, bis zu welchem Grad die Thesen Castros heute noch provozieren.

Als Ergebnisse dieser Tagung steht daher auf der einen Seite die Würdigung Castros als Wegbereiter einer differenzierten Analyse der heterodoxen Vergangenheit Spaniens. Auf der anderen Seite eröffneten die Vorträge den Blick auf mannigfaltige Forschungsdesiderate. Zu nennen wäre hier die ausstehende biographische Auseinandersetzung mit Américo Castro, insbesondere seiner Haltung zur Zweiten Republik. Außerdem ermangelt es bisher an einer Untersuchung eben dieser religiös-konfessionellen Engführung spanischer Identität(en), die über die Feststellung hinausgeht, die spanische Geschichte habe nachträglich einen katholischen Schliff erhalten. Die allzu fraglose Gleichsetzung von Religion und Kultur stellt zudem vor ein definitorisches Problem, dessen Tragweite in den gegenwärtigen Clash of Civilizations-Theorien zu Tage tritt.

Konferenzübersicht:

Einführungsvortrag

Hans Ulrich Gumbrecht:
Der Historiker Américo Castro – Die intellektuelle Biographie eines Spaniers im 20. Jahrhundert

Vorträge

Amador Vega:
Ramon Llull y la España de las tres culturas

Nikolas Jaspert:
Minderheiten in Spanien zwischen Mittelalter und Frühneuzeit

Vincent Barletta:
La cultura de los moriscos y la literatura aljamiada

Mariano Delgado:
Katholizismus und nationale Identität in Spanien

Vortrag und Debatte

Mariano Delgado, José María Delgado, Martin Baumeister:
Topografía intelectual actual: Estado, religión e identidad en la España de hoy

Kontakt

Prof. Dr. Martin Baumeister
Historisches Seminar der LMU
Abteilung Neueste Geschichte und Zeitgeschichte
Geschwister-Scholl-Platz 1
80539 München
Telefon: +49 (0) 89 / 2180 - 5581
Fax: +49 (0) 89 / 2180 - 5667
E-Mail: martin.baumeister@lmu.de

Prof. Dr. Bernhard Teuber
Institut für Romanische Philologie der LMU
Ludwigstr. 25
80539 München
Telefon: +49 (0) 89 / 2180 – 2380
Fax: + (0) 89 / 2180 – 5053
E-Mail: Bernhard.Teuber@romanistik.uni-muenchen.de

Britta Voß, Historisches Seminar, Ludwig-Maximilians-Universität
E-Mail: voss.britta@gmx.net

Zitation
Tagungsbericht: Cristianos, moros y judíos – Américo Castro und das Spanien der drei Kulturen heute, 23.11.2008 – 25.11.2008 München, in: H-Soz-Kult, 17.03.2009, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-2547>.