Europa und das Andere – Konflikte um Geschlecht und Religion

Ort
Wien
Veranstalter
Institut für Konfliktforschung (IKF); Demokratiezentrum Wien (DZ); Institut für Politikwissenschaft (IPW), Wien
Datum
26.03.2009 - 26.03.2009
Von
Jana Kübel, Wien

Am 26. März 2009 fand in Wien eine Tagung zu aktuellen Konflikten vor dem Hintergrund zunehmender religiöser und kultureller Pluralität in Europa statt. Die Veranstaltung unter dem Titel “Europa und das Andere” wurde vom Institut für Konfliktforschung (IKF) gemeinsam mit dem Demokratiezentrum Wien (DZ) und dem Institut für Politikwissenschaft (IPW) an der Universität Wien veranstaltet und stellte aktuelle Forschungsergebnisse zur Diskussion. Vier Forschungsprojekte haben die Rolle der Geschlechterordnung als Terrain von Konflikten um Religion und Migration untersucht.[1] Im Rahmen der Tagung wurden unter anderem Aspekte der Diskurse und Regulationen rund um das muslimische Kopftuch, die Problematik traditionsbedingter Gewalt sowie die Geschichte der österreichischen Debatten um einen EU-Beitritt der Türkei behandelt.

Zwischen Bedrohungen und Bereicherungen

SABINE STRASSER (Middle East Technical University Ankara und Universität Wien) schloss in ihrem einführenden Vortrag an Ralph Grillos Begriff des “kulturellen Unbehagens” an, der die Entwicklungen in Österreich treffend beschreibe. Kennzeichnend seien dabei verhärtete Grenzziehungen zwischen angenommenen kulturell definierten Großgruppen. Konkrete Handlungen und Praktiken werden dekontextualisiert und einem unwandelbaren Wesenskern “Kultur” zugeschrieben. In diesem Prozess der Essentialisierung kultureller Differenzen erscheinen “Einheimische” und “Zugewanderte” als klar geschiedene Gruppen mit je eigener Kultur und eigenem Wertesystem. Akteure/innen auf beiden Seiten reproduzieren diese Konstruktion, wobei sich mangelnde Integrationsmaßnahmen und Assimilationsrhetorik auf politischer Ebene für diese Entwicklungen verantwortlich zeichnen.

Zumal werde in den Massenmedien Migration stark unter dem Zeichen einer Bedrohung wahrgenommen. Begriffe wie “Integrationsunwilligkeit” und “Parallelgesellschaften” prägen die öffentliche Debatte. Als besonderes Bedrohungspotenzial erscheinen dabei geschlechtsspezifische Themen. Hierarchische, patriarchale Geschlechterverhältnisse werden als essenzielles Merkmal der “Anderen” dargestellt und lösen besondere moralische Entrüstung aus. So floss im Jahr 2006 das Thema “traditionsbedingter Gewalt” sogar in die Agenda der österreichischen Ratspräsidentschaft ein, wobei die Wirksamkeit politischer und legistischer Maßnahmen in diesem Zusammenhang nach wie vor fragwürdig blieb.

Problematisch sei aber auch der Gegendiskurs über Migration als Bereicherung, da er wiederum nicht den Prozesscharakter von Kultur und die Zusammenhänge zwischen Minder- und Mehrheiten erfasse, sondern die Anderen auf ihre Position festschreibe und als solche unter utilitaristischem Gesichtspunkt bewerte (im Hinblick auf leere Pensionskassen und sinkende Geburtenraten).

Die Möglichkeiten mithilfe eines ethnographischen Blicks kulturelle Differenzen weder zu beschönigen noch zu übertreiben, demonstrierte Strasser abschließend anhand eigener Feldforschung in einer österreichischen Kleinstadt. Am Beispiel eines Falles, wie er medial unter dem Aufhänger “Zwangsverheiratung” skandalisiert würde, zeigte sie, wie junge Frauen nicht als passive Opfer, sondern als Subjekte zwischen und mit den vielfältigen kulturellen Kontexten agieren. Entgegen der vorherrschenden Position eines “kulturellen Fundamentalismus” werde so “Kultur als Prozess” mit der Notwendigkeit aber auch der Möglichkeit der Transformation “von innen” zusammengedacht.

Kopftuchpolitiken

Den Hauptvortrag im ersten Panel der Veranstaltung hielt VALERIE AMIRAUX (Université de Montréal) zum Thema Kopftuchpolitik. Während in den 1980er-Jahren die Diskussion primär auf lokaler Ebene angesiedelt war, entwickelten sich im Zeitraum 2002–2005 vielerorts restriktive Politiken. Amiraux übte harsche Kritik am Umgang mit dem Kopftuch als “sozialem Problem”. Ein sensiblerer Umgang mit religiösen Symbolen sowie die Entscheidung auf Basis individueller Fälle hatten Konflikte in der Regel entschärft. Anstatt nach der Loyalität der Muslimen/innen zu fragen oder eine “European Governance of Islam” anzustreben, plädierte Amiraux dafür, dem religiösen Kontext mehr Beachtung zu schenken und damit dem Recht nach Glaubensfreiheit. Dabei sei Religion als gelebte Praxis zu verstehen, womit klar werde, dass etwa das Tragen eines Kopftuchs selbstverständlich Teil von Religionsausübung sei. Für die Staaten stelle sich in diesem Zusammenhang die Herausforderung, ihren religiösen Bürger/innen einen Platz im öffentlichen Raum einzuräumen. Damit sprach sich Amiraux deutlich gegen die Strategie der reinen Privatisierung von Religion aus. Man müsse zusammenarbeiten, sich die fundierten religiösen Meinungen ansehen, damit arbeiten. Dies hieße auch, dass die Fragen nach der Verbindlichkeit und der Grenze der Säkularität sowie das Zusammenspiel von Öffentlichkeit und Privatheit neu diskutiert werden müssen.

Im Anschluss stellte zunächst NORA GRESCH (Universität Wien) die Grundlinien des „Values, Equality and Differences in Liberal Democracies“ (VEIL)-Projekts vor, das mit Hilfe einer “gender-sensitive frame analysis” Unterschiede und Ähnlichkeiten von Kopftuchdebatten und Kopftuchregulationen in sieben EU-Mitgliedsstaaten sowie der Türkei und der Europäischen Union untersucht hat. Als wesentliche Faktoren in diesem Zusammenhang wurden identifiziert: (1) das jeweilige “citizenship regime”, (2) die Regelungen und Praktiken im Bereich Antidiskriminierung, (3) das Verhältnis von Kirche und Staat sowie (4) die zentralen “framing strategies”. Es wurde betont, dass diese Faktoren erst in ihrem spezifischen Aufeinanderbezogensein valide Erklärungskraft entfalten.

In ihrer Zusammenfassung zentraler Projektergebnisse ging SIEGLINDE ROSENBERGER (Universität Wien) auf die Forderung von Amiraux ein, der Religion mehr Beachtung zu schenken, und betonte, dass diese Art der Debatten auch andere und gerade politische Funktionen übernehmen. So erfüllen sie zum Beispiel die Funktionen der Politisierung und Polarisierung im politischen Wettbewerb; ähnlich, wie es bei Moscheebauprojekten der Fall sei. In Bezug auf die Erklärung der unterschiedlichen Kopftuchpolitiken hielt Rosenberger fest, dass hinsichtlich der institutionellen Faktoren kein einheitliches europäisches Muster zu erkennen sei, sondern primär auf nationalspezifische Erklärungen zurückgegriffen werden müsse. Der Bezug auf europäische Identität stellte sich in den Kopftuchdebatten klar als Ausnahme heraus, weshalb Rosenberger auch von einer Renationalisierung der Debatte spricht. In methodischer Hinsicht sollten Folgeprojekte über den Ländervergleich hinaus gehen, um stattdessen etwa die unterschiedlichen Arenen oder Ebenen der Diskussion zu analysieren.

Die “andere” Religion im Mediendiskurs

Das zweite Panel der Tagung eröffneten KARIN BISCHOF und KARIN STÖGNER (beide IKF Wien) mit einem Referat zu Säkularität, Religion und Geschlecht im Türkeibeitrittsdiskurs in Österreich und Frankreich. Bischof erläuterte zunächst den Fokus des Forschungsprojekts auf nationale und europäische Selbstverständnisse, wie sie sich im Beitrittsdiskurs offenbaren, wobei besonders genderspezifisches Othering untersucht wurde.

In der ländervergleichenden Perspektive charakterisierte Bischof den französischen Fall zentral mit dem Laizismus und dem nationalen Selbstverständnis einer “Zivilisationsmission” (auch im Sinne eines historisch gewachsenen Musters der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich), wie sie sich in den untersuchten Medienberichten in der Thematisierung von Fragen der Menschenrechte und ihrer Umsetzung in der Türkei manifestierten. In Österreich dominieren in den Medien hingegen Szenarien existenzieller Bedrohung durch die islamische Türkei, wobei Rechte und Standards – im Gegensatz zu Frankreich – nur eine marginale Rolle spielen. Im österreichischen Diskurs geht es um die Bedrohung der bereits erreichten Gleichberechtigung der Geschlechter, in französischen Medien hingegen um die Einlösung von Frauenrechten in der Türkei. Zudem wird im österreichischen Diskurs eine Essentialisierung von Religion deutlich: Die Religion per se oder die “andere” Religion wird häufig entweder als destruktive Kraft dämonisiert oder als “unschuldige”, von der Politik instrumentalisierte Kraft pauschal verteidigt.

Im Anschluss daran setzte Karin Stögner mit einer Analyse orientalistischer Topoi als länderübergreifende, “europäische” Merkmale der untersuchten Mediendiskurse fort. Als erstes Motiv nannte sie die Vorstellung des Orients als vitaler Ressource, etwa im Hinblick auf die militärische Stärke oder auch die wachsende Bevölkerung der Türkei. Legt man den Fokus auf das Geschlecht, erkenne man die männliche Konnotation der Türkei im Gegensatz zu den der EU zugeschriebenen, weiblich konnotierten soft skills. Den zweiten Topos, den der Täuschung und des Verdachts, illustrierte Stögner anhand von Textpassagen, in denen Erdogan als typischem Vertreter der Türkei unterstellt wird, seine “wahren Motive” “hinter mehreren Schleiern zu verbergen”. Der Topos der Öffnung der Türkei schließlich kontrastiere ein fortschrittliches, kosmopolitisches und tolerantes Europa mit seinem türkischen Gegenbild, wobei in den untersuchten Texten wiederum die Themen Frauen und Sexualität eine besondere Rolle spielen.

LYDIA POTTS (Universität Oldenburg) ergänzte diese Analyse in ihrem Kommentar um die Perspektive auf den muslimisch migrantischen Mann, der bisher eine wissenschaftliche Leerstelle und damit eine Projektionsfläche kulturellen Unbehagens darstellt. Die wissenschaftliche Dekonstruktion dieser Figur des patriarchalen, gewalttätigen Anderen erfordere den Blick auf individuelle biografische Strategien und Lebenspraxen, auf die Vielfalt gelebter Religion und den Kontext von Marginalisierung und Diskriminierung in den Aufnahmegesellschaften – um so Entwicklungsperspektiven sichtbar zu machen, die Europa erkennen und ermöglichen müsse.

Historisch-Kulturell geformte “Türkenbilder” im Kontext politischer Debatten

Das abschließende Panel unter Moderation von GERTRAUD DIENDORFER (Demokratiezentrum Wien) thematisierte Argumentationsmuster und Bildstrategien im österreichischen “kulturellen Gedächtnis”. STEFANIE MAYER (DZ Wien) analysierte den politischen Diskurs der 1960er- und 1970er-Jahre in Bezug auf türkische “Gastarbeiter”. Hierbei wurden schon früh gängige Vorurteile sichtbar, in denen Migranten/innen als ungebildet und rückständig beschrieben wurden. Thematisiert wurden dabei aber weniger Religion oder Kultur als vielmehr praktische Merkmale im Rahmen eines allgemeinen Modernisierungsparadigmas. In diesem Zusammenhang nannte Mayer auch die Bildung sexistischer Stereotype und Darstellungen türkischer Frauen als Gewinnerinnen der Migration (ihnen böten sich neue Möglichkeiten). Diese Stereotypen wurden lange unkritisch als wahr betrachtet und auch der soziale Status, das heißt die Position der Migranten/innen als Unterschicht als gegeben akzeptiert. Österreich sah sich selbst als modernes, industrialisiertes Land im Gegensatz zu “Anatolien”, das als Synonym für Rückständigkeit gehandelt wurde.

ELISABETH RÖHRLICH (DZ Wien) beschäftigte sich in ihrem Referat mit den visuellen Darstellungen von Türken und Türkinnen, welche in österreichischen Printmedien im Zusammenhang mit einem möglichen EU-Beitritt der Türkei abgebildet werden. Aufgrund der unmittelbaren Wirkungsmacht von Bildern käme den Visualisierungsstrategien eine spezielle Bedeutung zu. Die Analyse der visuellen Repräsentationen habe ergeben, dass zwischen türkischen Migranten/innen in Österreich und den Bewohnern/innen der Türkei in der Darstellung kaum unterschieden werde. Zudem stellte Röhrlich fest, dass Debatten über Geschlechterrollen, Religion und Wertesystem in den EU-Beitritts-Diskurs einfließen. Das manifestiere sich etwa in visuellen Darstellungen kopftuchtragender Frauen, protestierender Männer und religiöser Symbole (Moscheen, Minarette).

Deutlich hob Röhrlich auch die Kontrastierung von Europa und der Türkei in den Bildstrategien hervor. Werden Türken/innen abgebildet, die anschlussfähig an “das Europäische” erscheinen (etwa Nobelpreisträger Orhan Pamuk), so werde in der Regel deren Verfolgung im oder Bruch mit dem Heimatland explizit in der Bildunterschrift hervorgehoben. Frauen spielen eine wesentliche Rolle für die Repräsentation von Andersheit, da ihr Kopftuch als visueller Marker dient. Männlichkeit im Bild dagegen wird meist durch das Militär oder protestierende Massen dargestellt. Auch in scheinbar sachlichen Schaubildern fehlen häufig Differenzierungen. Wirken diese auf den ersten Blick nüchtern, tragen sie zur Emotionalisierung der Debatte bei. Der Gegensatz zwischen Europa und dem “Anderen” werde auf diese Weise nicht nur illustriert, sondern, so Röhrlich, auch konstruiert.

Diese Dimension der Emotionalisierung ist es auch, die CENGIZ GÜNAY (Österreichisches Institut für Internationale Politik, Wien) in seinem Referat zu Europa-Bildern im türkischen Diskurs ins Zentrum stellte. Seiner Meinung nach befindet sich auch die Türkei momentan in einer Identitätssuche, auf die die Ablehnung der EU nun stößt. Ein Blick in die Geschichte zeige, dass die Wahrnehmung Europas und teilweise auch die Übernahme von Technologien, Werten oder auch Lebensweisen in der Türkei sehr früh begonnen hatte. Doch diese Annäherung an die EU wurde als ein Projekt der Eliten begriffen, zu dem es immer auch Gegenkräfte gegeben habe. Insgesamt lässt sich für Günay die Situation wie folgt beschreiben: Seit Jahrhunderten träume die Türkei den europäischen Traum, doch es sei ihr bewusst geworden, dass die EU keinen türkischen Traum träume. Da diese Liebe keine Gegenliebe erfährt, befinde sich die Türkei nun an einem verletzlichen Punkt, der in seiner Emotionalität noch nie da gewesen sei und große Verunsicherung mit sich bringe.

Durchwegs gelungen erschien am Ende der Tagung die Verbindung von wissenschaftlicher Forschung mit aktuellen öffentlichen Debatten. Wie sich zeigte, spielt Religion, insbesondere in Verbindung mit Geschlechterthemen, eine besondere Rolle als symbolische Verdichtung und Marker von Andersheit. Die wissenschaftliche Arbeit besteht hier insbesondere in der Dekonstruktion von Abgrenzungsdiskursen und dem Entwickeln begrifflicher Möglichkeiten, Pluralität und Kontextualität kultureller Prozesse zu denken.

Konferenzübersicht:

Sabine STRASSER: Zwischen Bedrohungen und Bereicherungen: Kulturelles Unbehagen und Integrationspolitik in Österreich

KOPFTUCHPOLITIKEN
Moderation: Leila Hadj-Abdou

Valérie AMIRAUX: Headscarf stories in the European Union: bringing the individual back in

Nora GRESCH, Sieglinde ROSENBERGER: Kommentar

DIE “ANDERE” RELIGION IM MEDIENDISKURS
Moderation: Florian Oberhuber

Karin BISCHOF, Karin STÖGNER: Säkularität, Religion und Geschlecht im Türkei-Beitrittsdiskurs

Lydia POTTS: Kommentar

Barbara TÓTH: Kommentar

HISTORISCH-KULTURELL GEFORMTE “TÜRKENBILDER” IM KONTEXT POLITISCHER DEBATTEN
Moderation: Gertraud Diendorfer

Stefanie MAYER: “… tendieren zur Unterordnung …”: Türkische ‚Gastarbeiter’ im politischen Diskurs der 1960er und 1970er Jahre

Elisabeth RÖHRLICH: “Die Türken vor Brüssel”: “Türken”-Bilder in österreichischen Debatten um einen möglichen EU-Beitritt der Türkei

Cengiz GÜNAY: “Wenn die uns nicht wollen, wollen wir sie auch nicht!” Europa-Bilder im türkischen Diskurs

PODIUMSDISKUSSION
Einwanderungsstadt Wien: Wie umgehen mit kultureller und religiöser Diversität?
Moderation: Hikmet Kayahan

Gülmihri AYTAC, Privater Studiengang Lehramt islamische Religion (IRPA)

Irene BRICKNER, Journalistin (Der Standard) und Buchautorin

Kenan GÜNGÖR, Verein [difference:]

Manfried WELAN, Politologe und Jurist

Anmerkung:
[1] Kulturelles Gedächtnis und aktuelle Identitätsbildung: Der türkische EU-Beitritt in österreichischen Medien. Demokratiezentrum Wien, <www.demokratiezentrum.org> (15.04.2009); Säkularisierung und geschlechtsspezifische Konstruktion der ,anderen‘ Religion. Institut für Konfliktforschung, <www.ikf.ac.at/l_projekt/l_pro02.htm> (15.04.2009); VEIL: Values, Equality and Differences in Liberal Democracies. Debates about Muslim Headscarves in Europe, Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien (Koordination), <www.veil-project.eu> (15.04.2009); Multikulturalismus im Widerstreit: Geschlechteregalität, kulturelle Diversität und sexuelle Autonomie, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie und Institut für Rechtsphilosophie, Religions- und Kulturrecht (beide Universität Wien), <www.univie.ac.at/NODE-CMC> (15.04.2009).

Zitation
Tagungsbericht: Europa und das Andere – Konflikte um Geschlecht und Religion, 26.03.2009 – 26.03.2009 Wien, in: H-Soz-Kult, 25.04.2009, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-2585>.
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Veröffentlicht am
25.04.2009
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