Bibliographien im Kontext kulturwissenschaftlicher Portale und Datenbanken. Erfahrungen - Kooperationen - Perspektiven

Ort
Marburg
Veranstalter
Herder Institut e.V. Marburg
Datum
03.04.2009 - 04.04.2009
Von
Konrad Hierasimowicz / Wiebke Rohrer, Herder-Institut e.V., Marburg

Thematische wissenschaftliche Bibliografien stehen im digitalen Zeitalter vor zahlreichen Herausforderungen. Gerade in der zunehmend interdisziplinär und vergleichend arbeitenden Geschichtswissenschaft sind fachkompetent redigierte Informationen unerlässlich für die Forschung. Verschiedene Webangebote von angereicherten Bibliothekskatalogen bis hin zu Fachportalen und Wikipedia scheinen Konkurrenzangebot aufgebaut zu haben, die besonders als Chancen für die Verknüpfung und die Schaffung dichter Informationsräume wahrzunehmen sind. Die Nutzerzahlen, ebenso wie die Zugriffszahlen auf bibliografische und andere Fachinformationsportale, nehmen ständig zu; die Bedürfnisse und Anforderungen verändern sich rasant, ohne dass vollständiger Konsens über die einzuschlagende Richtung bestünde. Aus diesem Grund hatte das Herder-Institut in Marburg, das seit 1997 die einschlägige Online-Datenbank zur Geschichte Ostmitteleuropas betreibt, dazu eingeladen, künftige Entwicklungsperspektiven in der geschichtswissenschaftlichen Dokumentation zu diskutieren.

Im ersten Themenblock wurden verschiedene historische Fachbibliografien präsentiert. DIRK PETTER (Berlin/Kiel) stellte das Portal European Historical Bibliographies [1] vor, das vor dem Hintergrund des wachsenden Interesses an transnationaler Historiografie eine Zusammenarbeit der elektronischen Bibliografien auf europäischer Ebene anstrebt. Geplant ist zunächst eine gemeinsame Onlinepräsenz der europäischen elektronischen Nationalbibliografien, die ab Sommer 2009 zugänglich sein soll, später eine Metasuchmaschine über alle teilnehmenden Datenbanken.

Die Onlinepräsentation der Regesta Imperii [2] mit Schwerpunkt auf die Literaturdatenbank wurde von DIETER RÜBSAMEN (Mainz) vorgestellt. Ziel des Projekts ist die Sammlung sämtlicher, das europäische Mittelalter betreffender Literatur; durch Retrodigitalisierung beinhaltet die Datenbank derzeitig etwa 1,2 Mio. Titelnachweise, wovon etwa 25-30 Prozent über Schlagwörter erschlossen sind.

NORBERT KERSKEN (Marburg) stellte die Literaturdatenbank des Herder-Institutes Marburg [3] vor. Zu den Besonderheiten dieses Projektes gehören die breite internationale Basis an Kooperationspartnern (Krakau, Posen, Thorn, Breslau, Prag, Vilnius, Bratislava und Budapest), sowie die multilingualen Thesauri, die eine schlagwortbasierte Suche in 9 Sprachen ermöglichen. Derzeitig verfügt die Datenbank über etwa 515.000 Titel. Im Anschluss wurde eines der Kooperationsprojekte durch die Projektleiterin KINCSŐ TAMÁS (Budapest) näher erläutert. Die Széchényi-Nationalbibliothek betreibt seit kurzem die Online-Bibliografie HUMANUS [4], die ungarische sowie fremdsprachliche Publikationen zur ungarischen Kultur dokumentiert und Links zu Volltexten bietet. Das Angebot existiert derzeitig nur in Ungarisch, jedoch sind Recherchemöglichkeiten in Englisch und Deutsch geplant. Durch die Zusammenarbeit mit zahlreichen ungarischen Bibliotheken kann die Titelerschließung in ausgesprochen effizienter Weise erfolgen.

In einem allgemeinen, die Sektion abschließenden Vortrag, präsentierte DIRK WISSEN (Frankfurt/Oder) die Ergebnisse seiner kürzlich erschienenen Promotionsstudie „Zukunft der Bibliografie - Bibliografie der Zukunft“. Aufgrund seiner, anhand einer breit angelegten Expertenbefragung, entstandenen Arbeit geht Wissen davon aus, dass klassische Bibliografien in der nächsten Zeit ihr Existenzrecht verlieren werden. Die Zukunft liege in den Onlinekonzepten der Medio- und Wikigrafien, die neben Volltextangeboten Bild- und Tonmaterial bieten und in denen die Nutzer miteinbezogen werden, indem ihnen die Möglichkeit zur Ergänzung und Kommentierung fachlich erstellter Daten gegeben wird.

Deutlich wurde, dass die unterschiedlichen Projekte vor vergleichbaren Herausforderungen stehen: Angesichts der Fülle von Neuerscheinungen ist ein Informationssystem erforderlich, welches nicht nur von Fachbibliografen, sondern auch von Nutzern bearbeitet werden kann (zum Beispiel durch Kommentare, Neueinträge oder eigenen Rezensionen). Literaturdokumentationen sollten dafür ein Zweiebenensystem bereitstellen, welches in eine Expertenbibliografie und die parallele ergänzende Wikigrafie unterteilt ist, ohne das Angebot zu sehr zu „wikipedialisieren“ und die Professionalität zu mindern. Hinsichtlich des steigenden Volltextangebotes, kann eine Bibliografie nicht nur die Dokumentation von Publikationen betreiben, sondern muss sich der Multinationalität öffnen und sich vor allem der Aufhebung der Suchbegrenzungen widmen, die durch unterschiedliche nationale Semantiken und ihren Wandel entstehen. Die Pflege von multilingualen Thesauri für die Verschlagwortung der dokumentierten Publikationen ist ein Lösungsansatz, weitreichende nationale und internationale Vernetzungen mit anderen Dokumentations- und Fachinformationsangeboten ein anderer. Grundlage jeglicher Verknüpfung ist jedoch eine möglichst weitgehende Standardisierung und Normierung von Metadaten, die Thema der folgenden Sektion waren.

Das Virtual International Authority File-Projekt (VIAF) [5] für die Standardisierung von Normdaten im nationalen und internationalen Kontext wurde durch CHRISTEL HENGEL-DITTRICH (Frankfurt/Main) vorgestellt. Das von der Deutschen Nationalbibliothek, der Library of Congress und Online Computer Library Center (OCLC) getragene Projekt zielt darauf, über eine Konkordanzdatei die internationalen Normdateien zu vereinen. Das Projekt befindet sich in seiner ersten Phase, der Zusammenführung und Verlinkung der Personennamendatei (PND) der Deutschen Nationalbibliothek mit der Name Authority File (LCNAF) der Library of Congress. Weitere Normierungen, etwa für Geografika, sind in Planung.

Die Möglichkeiten der Verlinkung biografischer und bibliografischer Informationen verdeutlichte GREGOR HORSTKEMPER (München) am Beispiel der Nutzung von Daten aus der PND der Deutschen Nationalbibliothek durch nichtbibliothekarische Projekte, wie etwa in der Online-Datenbank „Verhandlungen des Deutschen Reichtags“ [6] oder im „Bayerischen Musiker-Lexikon Online“ (BMLO) [7]. Hier reichern bibliografische Daten und die in ihrem Kontext stehenden biografischen Angaben ihren Informationsgehalt gegenseitig gewinnbringend an. Wie bei fast allen anderen Projekten stellt sich auch hier allerdings die Frage der zeitlichen und finanziellen Realisierung eines solchen Vorhabens. Darüber hinaus sind technische Fragen zu lösen: zum Beispiel der Know-How-Transfer zwischen Wissenschaftlern, Bibliothekaren und Bibliografen, oder die Rolle, die die Instrumente des VIAF bei der Vernetzung spielen könnten.

RÜDIGER HOHLS (Berlin) kritisierte, aus der Perspektive des universitär Lehrenden und Betreibers eines fachwissenschaftlichen Informationsportals (H-Soz-u-Kult), dass Bibliografien zu wenig auf die Bedürfnisse der Nutzer achten und der Umgang mit gedruckten und elektronischen Bibliografien zunehmend aus dem Programm der Lehrveranstaltungen an den Universitäten verbannt würde. Diese beiden Aspekte könnten eine echte Existenzkrise der Bibliografie auslösen, so der Referent. Als Lösungsansätze wurden die Anreicherung der digitalen Bibliografien um weitere Projekte, sowie die Analyse des Nutzerverhaltens der Studenten vorgeschlagen. In der Diskussion wurden zudem eine bessere Darstellungsstrategie, Anreicherung mit diversen Links und Softwareschnittstellen für die bequeme Erstellung von Literaturlisten als Möglichkeiten der Angebotsverbesserung angeführt.

Mit der Georeferenzierung von Datenbankinformationen anhand der Digitalisierung der Editionsbände Monumenta Germaniae Historica [8] beschäftigte sich CLEMENS RADL (München). Das sich im Anfangsstadium befindende Projekt verbindet die Ortsangaben aus den Registern der MGH-Bände mit Geokoordinaten. Bisher wurden exemplarisch für die bekannten echten Urkunden der Merowingerzeit die Empfänger mit Geokoordinaten versehen und können auf Google-Maps sichtbar gemacht werden. Ebenso können die Urkunden als Einträge auf einer Zeitleiste präsentiert und zusätzlich mit der Kartendarstellung kombiniert werden, sodass die Kartendarstellung der Geodaten auf bestimmte Zeitspannen beschränkt werden kann. Bedeutend für das Projekt ist ebenfalls die Verknüpfung der historischen (lateinischen) und modernen Namensformen. Fehlerhafte Angaben können von den Nutzern selbst korrigiert werden.

ELIGIUSZ JANUS (Marburg) stellte aus der Erfahrung an der Arbeit der Literaturdatenbank des Herder-Instituts in Marburg Entwicklungsperspektiven vor, die bei der Arbeit an thematischen Fachdatenbanken zu berücksichtigen sind. Dabei wurden aktuelle Möglichkeiten skizziert, die Literaturdatenbank mit unterschiedlichen elektronischen Ressourcen in einfacher, aber auch in strukturierter Form zu verlinken. Ferner wies er auf die künftigen Möglichkeiten hin, die sich aus dem Aufbau der multilingualen Metadaten ergeben, welche sich mittlerweile aus ihrer ursprünglichen Hilfsfunktion zu selbständigen Informationsangeboten entwickelt haben.

In diese Richtung äußerte sich auch PATRICK DANOWSKI (Berlin), der über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Online-Bibliografien und der Wikipedia sprach. Auch hier sind Standardisierungen und Normierungen ein wichtiges Hilfsmittel; so hat sich die Erschließung von personengebundenen Artikeln mit der PND-Nummer der Deutschen Nationalbibliothek als ausgesprochen erfolgreich erwiesen. Die Normierung bibliografischer Angaben in der Wikipedia sei ein sehr wünschenswertes Zukunftsprojekt, um Redundanzen – wie Literaturangaben in mehreren Artikeln zu ähnlichen Themen – zu vermeiden. Hier wurden auch Möglichkeiten einer Wiki-Bibliografie konturiert. Danowski betonte ausdrücklich die Bedeutung freier Daten für Kooperationen und pries die Technologie der Wikimedia-Projekte als besonders geeignet für moderne Online-Bibliografien.

Die Diskussionen dieser Sektion konzentrierten sich auf Möglichkeiten der Nutzereinbindung – Vandalismus, fehlende Kontrollmöglichkeiten, Urheberrechtsprobleme sowie unter Umständen schlechte Qualität von Nutzereingaben wurden als problematisch benannt. Nichtsdestotrotz zeigen Projekte wie Wikipedia vor allem positive Auswirkungen der aktiven Beteiligung von Benutzern auf. Weitere Themen waren technische Aspekte wie die Notwendigkeit fester URLs für Verlinkungen, die Kompatibilität von Datenformaten sowie die Anpassung von Daten, speziell bei der Georeferenzierung.

In der letzten Sektion, gewidmet der exemplarischen Präsentation von Verlinkungsmöglichkeiten der Datenbanken mit anderen Online-Ressourcen, referierte EVA-MARIA DICKHAUT (Marburg) die Datenbankangebote der Forschungsstelle für Personalschriften.[9] Ausgehend vom Gesamtkatalog der frühneuzeitlichen Leichenpredigten des deutschsprachigen Raumes, sind aus diesem Angebot weitere, themenverwandte Datenbanken erwachsen. So werden neben einer Bibliografie der Literatur zu Leichenpredigten und sonstigen Trauerschriften auch frühneuzeitliche Ortsnamen sowie Berufsbezeichnungen in Thesauri erschlossen. Teilweise sind die Datenbanken georeferenziert, sodass neue Abbildungsmöglichkeiten entstehen. Ein Problem, vor dem spezialisierte Angebote wie das präsentierte stehen, ist deren Auffindbarkeit über Suchmaschinen im Internet; dies könne durch den Einsatz entsprechender Schlagworte in den Metadaten der Websites weitgehend verbessert werden.

HEIDI HEIN-KIRCHER (Marburg) stellte das Portal „Dokumente und Materialien zur ostmitteleuropäischen Geschichte“ des Herder-Instituts vor [10]. Das Ziel des Portals ist die Bereitstellung einer leicht zugänglichen Quellengrundlage für die universitäre Lehre. Das in Themenmodule unterteilte Angebot umfasst Textquellen sowie weitere didaktische Materialien wie Statistiken, Karten, Bilder oder Chronologien und integriert soweit möglich die im Herder-Institut vorhandenen Sammlungen und die Literaturdatenbank. Eingeloggte Benutzer können das Modul mittels Favoriten und Bookmarks an ihre Bedürfnisse anpassen und daraus Reader für die universitäre Lehre erstellen.

STEFANIE BOLLIN (Greifswald) referierte die Probleme der Standardisierung bei der Integration von Web-Angeboten und Datenbanken am Beispiel der virtuellen Fachbibliothek für Nordeuropa und den Ostseeraum Vifanord.[11] Der Sucheinstieg in das 30 Datenbanken integrierende Portal kann über Metasuchmaschinen thematisch oder geografisch vorgenommen werden. Der thematischen Suche liegen Fach-Thesauri, Schlagworte und konkordanten Klassifikationen der Projektpartner zugrunde; die Georeferenzierung enthält 250.000 geografische Datensätze.

Ein weiteres Beispiel für die Einbindung verschiedenartiger Fachinformationen präsentierte NIELS BOHNERT (Trier) mit dem Cusanus-Portal.[12] Das verhältnismäßig junge Portal soll sämtliche Informationen und Materialien von und über Nikolaus von Kues online zur Verfügung stellen. Angeboten wird bisher eine Volltextversion der „Opera omnia“ im lateinischen Original und deutscher Übersetzung, ein Lexikon und eine Onlinebibliografie zu Nikolaus von Kues und Schulmaterialien. Problematisch ist die fehlende Digitalisierung des Quellenapparates der gedruckten Edition (Copyright), wodurch das Angebot zumindest aus wissenschaftlicher Perspektive als eine digitale Erweiterung der Druckversion der „Opera omnia“ betrachtet werden kann.

Sowohl in den Vorträgen als auch den regen Diskussionsbeiträgen wurde deutlich, dass die stärkere Vernetzung von bibliografischen Angeboten untereinander und mit anders gearteten Fachinformationsportalen die wichtigste Entwicklung der kommenden Jahre sein wird. Vor diesem Hintergrund waren der Austausch über Möglichkeiten von Standardisierungen und Normierungen im nationalen wie im internationalen Kontext von großer Bedeutung, da Verlinkungen und Datenaustausch nur auf diese Weise sinnvoll ermöglicht werden können. Ein weiterer zentraler Aspekt, der Zukunft, Form und Dimension von Bibliografien formen wird, ist die Einbindung der Nutzer. Es existieren jedoch unterschiedliche Ansichten über Wege und Formen interaktiver Nutzereinbindungen – vom einfachen ‚Kummerkasten‘ bis zum direkten Zugriff auf die betreffenden Angebote und begleitenden Wikis. Denkbar wären dabei Personalisierungsoptionen und Nutzerprofile zur Benachrichtigung über neue bibliografische Daten.

Die Gratwanderung zwischen der Offenheit der Systeme als Notwendigkeit in der Zusammenarbeit und Verflechtung von Angeboten einerseits und der Wahrung der Professionalität andererseits ist sicher eine der größten Herausforderungen vor der Online-Bibliografien heute stehen. Ziel müssen dichte Informationsräume sein, die durch eine effiziente Vernetzung größtmögliche Aktualität und Qualität bieten. Die Frage, ob dies durch die Quantität der Informationen oder vielmehr über möglichst genaue Findbarkeit dank Sacherschliessung zu erreichen sei, wurde und wird weiterhin kontrovers diskutiert. Die Abgrenzung gegenüber automatisierten, „unintelligenten“ Internet-Suchmaschinen ist jedenfalls dringend erforderlich, was gute Möglichkeiten des Filterns von Information voraussetzt. Nutzer suchen schnelle, aktuelle und vielfältige Informationen, die über die direkte Suchanfrage hinausgehen.

Konferenzübersicht:

Peter Haslinger und Norbert Kersken (Marburg): Begrüßung und Einführung in die Tagungsthematik

Sektion I: Historische Fachbibliografien (Moderation: Peter Haslinger, Marburg)

Dirk Petter (Berlin/Kiel): Zu den Perspektiven nationaler Geschichtsbibliografien: Das Kooperationsprojekt European Historical Bibliographies

Dieter Rübsamen (Mainz): Die Literaturdatenbank der Regesta Imperii

Norbert Kersken (Marburg): Die Literaturdokumentation Ostmitteleuropa

Dirk Wissen (Frankfurt/Oder): Verschiedene Perspektiven der Bibliografie

Sektion II: Standardisierung und Metadaten (Moderation: Hans-Jakob Tebarth, Herne)

Christel Hengel-Dittrich (Frankfurt/Main): Standardisierung der Normdaten im nationalen und internationalen Kontext

Gregor Horstkemper (München): Verlinkung biografischer und bibliografischer Informationen

Rüdiger Hohls (Berlin): Standardisierung und Integrierung von bibliografischen Datenbanken in Wissens- und Nachrichtenportalen der Geschichtswissenschaft

Clemens Radl (München): Georeferenzierung von Datenbankinformationen

Eligiusz Janus (Marburg): Standardisierung und Verlinkungen am Beispiel einer Literaturdatenbank

Patrick Danowski (Berlin): Bibliotheken – Bibliografien – Wikipedia

Sektion III: Bibliografische Daten und Verlinkungsmöglichkeiten (Moderation: Norbert Kersken, Marburg)

Eva-Maria Dickhaut (Marburg): Integration von Quellen und Literatur in einem personenbezogenen Fachportal

Heidi Hein-Kircher (Marburg): Integration von Quellen, Materialien und Literatur in einem historischen Themenportal

Stefanie Bollin (Greifswald): Probleme der Standardisierung bei der Integration von Web-Angeboten und Datenbanken: Das Beispiel Vifanord

Niels Bohnert (Trier): Das Cusanus-Portal als Beispiel für die Verknüpfung digitaler Volltexte, lexikalischer und bibliografischer Informationen

Anmerkungen:
[1] <http://www.histbib.eu> (27.04.2009)
[2] <http://www.regesta-imperii.de> (27.04.2009)
[3] <http://www.litdok.de> (27.04.2009)
[4] < http://www.oszk.hu/humanus> (27.04.2009)
[5] <http://www.d-nb.de/wir/projekte/viaf_info.htm> (27.04.2009)
[6] <http://www.reichstagsprotokolle.de> (27.04.2009)
[7] <http://www.bmlo.lmu.de> (27.04.2009)
[8] <http://www.mgh.de> (27.04.2009)
[9] <http://web.uni-marburg.de/fpmr/> (27.04.2009)
[10] <http://quellen.herder-institut.de> (27.04.2009)
[11] <http://www.vifanord.de> (27.04.2009)
[12] <http://www.cusanus-oper.de> (27.04.2009)

Zitation
Tagungsbericht: Bibliographien im Kontext kulturwissenschaftlicher Portale und Datenbanken. Erfahrungen - Kooperationen - Perspektiven, 03.04.2009 – 04.04.2009 Marburg, in: H-Soz-Kult, 15.05.2009, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-2607>.