Area Studies Revisited. Transregional Studies in Germany

Ort
Berlin
Veranstalter
Wissenschaftskolleg zu Berlin; Stiftung Brandenburger Tor
Datum
13.02.2009 - 14.02.2009
Von
Felicitas Hentschke, Wissenschaftskolleg zu Berlin

„Transregionale Studien sind Förderung von Wissen auf Vorrat!” So äußerte sich die Ministerialrätin im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), ANGELIKA WILLMS-HERGET, in ihrem einleitenden Beitrag zu einer Gesprächsrunde im Rahmen der Tagung Area Studies Revisited. Transregional Studies in Germany. Sie fand am 13./14. Februar 2009 in Kooperation des Wissenschaftskollegs zu Berlin mit der Stiftung Brandenburger Tor im Max-Liebermann-Haus in Berlin statt. Willms-Herget nahm mit wenigen Worten den geistes- und sozialwissenschaftlichen Kritikern den Wind aus den Segeln, die den Förderern unterstellen, sie würden behaupten, Wissenschaft diene nur der Politikberatung. Sie machte auch klar, dass die transregionale Forschung in Deutschland zunehmend Anerkennung gewonnen hat. Im Bundesministerium glaube man, so Willms-Herget, dass das Nachdenken über andere Wissenskontexte eine Instanz zur Überprüfung der eigenen Wissensbestände sein könne.

So sehen das auch die intellektuellen Schlüsselfiguren des postkolonialen Diskurses DIPESH CHAKRABARTY (Chicago/Berlin) und GAYATRI CHAKRAVORTY SPIVAK (New York), die auf der Tagung ihre kulturwissenschaftliche Perspektive einbrachten. Chakrabarty sprach über The Capacity To Borrow. Some Thoughts on Cultural Exchange. Er diskutierte die Aneignung westlicher Ideen in Indien in verschiedenen Zeiträumen und die Hegemonie eines übergreifenden Konzepts von Zivilisation im Zeitalter des Kolonialismus. Er interessierte sich dabei vor allem für die Spannung zwischen einer diskursiven Ordnung, die mit der Autorität der kolonialen Herrschaft durchgesetzt wurde, die es aber andererseits indischen Intellektuellen wie Gandhi oder Nehru ermöglicht habe, in einer gemeinsamen Sprache mit westlichen Eliten im Austausch zu stehen. Als Reaktion auf die Globalisierungsvorgänge der letzten Jahre sei diese gemeinsame Ebene abhanden gekommen – und der Postulierung partikularer kultureller Identitäten gewichen. Chakrabarty fragte nach den Möglichkeiten einer Kultur des Borrowing unter den Bedingungen globaler Ordnungen.

Spivak konzentrierte sich in ihrem Vortrag über Areas and Regions auf die Bedeutung der Sprache für ein besseres Verständnis einer Region. Um eurozentrische Vorannahmen zu widerlegen, bedarf es nicht nur einer großen Spannbreite philologischer Kompetenzen in den Sprachen der nicht-westlichen Welt, sondern auch einer Revision des Kanons der Weltliteratur. Spivak hob die Bedeutung der Philologie als Ort eines Studiums der „lingual memories” und historischen Semantik hervor. Ohne Philologie gebe es letztlich keinen Zugang zu einem besseren Verständnis der Regionen ebenso wenig wie zur eigenen Kultur. Ziel sei es, die westliche Wissenschaft mit der Regionalperspektive zu durchdringen.

Einen sozialwissenschaftlichen Zugang auf eine Neuperspektivierung der Regionalforschung bot die Soziologin ELIZABETH JELIN (Buenos Aires). Ihr Beitrag stand in einem gewissen Kontrast zu denen von Chakrabarty und Spivak. Sie berichtete über ein sozialwissenschaftliches Experiment zur Umsetzung transregionaler Forschungsansätze. Reversing the Gaze. Global Perspectives on Gender Equality versucht, Politiken des Zentrums (Schwedens) aus der Perspektive der Peripherie zu analysieren. Jelin legte dar, dass der Blickwechsel eine Bereicherung für die schwedische Forschung ist. Inwiefern diese Vorgehensweise einen transregionalen Effekt hat und ein Austausch verschiedener Wissensordnungen auf gleicher Augenhöhe vorgenommen wird, bleibt offen.

Der internationale Forschungsverbund Wege des Wissens. Transregionale Studien am Wissenschaftskolleg zu Berlin (finanziert vom Land Berlin) hat, unter der Federführung von MARIANNE BRAIG (Berlin), diese Tagung zum Abschluss einer fünfjährigen Kooperation zur Erforschung transregionaler Themenfelder und zur Entwicklung entsprechender methodischer Ansätze konzipiert. Im Zentrum stand die Frage, was sich seit der Empfehlung des Wissenschaftsrats zur Stärkung der Area Studies 2006 in Deutschland getan hat. Zu diesem Zweck hat der Verbund im Anschluss an die Gastvorträge konkrete Fallbeispiele aus Berlin vorgestellt, die einen gemeinsamen Forschungsstil vorweisen können. Diese Projekte sind zum Teil aus der Verbundarbeit hervorgegangen oder sind über einzelne Wissenschaftler mit dem Verbund verknüpft.

Einen regionalen Fokus wählten BARBARA GÖBEL (Berlin) und SÉRGIO COSTA (Berlin) in ihrem Kompetenznetzwerk Lateinamerika. Ungleichheitsforschung Transregional (KLUFT). Mit KLUFT soll eine Regionalisierung der systematischen Disziplinen, eine Dekolonialisierung der Regionalforschung und eine Stärkung der Komplementarität zwischen Regionalforschung und den Sozialwissenschaften vorangetrieben werden. Das Netzwerk soll einen Beitrag leisten, um den eurozentrischen Blick in den deutschen Sozialwissenschaften zu modifizieren und mit einem tiefen kontextualisierten Wissen über die Regionen zu verbinden. Das geplante Netzwerk Asia-Pacific as a Newly Established Region. Transnational Perspectives and Interregional Dynamics von VERENA BLECHINGER-TALCOTT (Berlin) hat zum Ziel, den pazifischen Raum jenseits etablierter Diskurse gemeinsam mit Kollegen aus Ost- und Südostasien sowie Lateinamerika zu diskutieren. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwiefern sich der asiatische Pazifik – in Kontrast zum US-Modell des Pacific Rim – entwickelt hat.

Drei weitere Projekte nähern sich dem transregionalen Perspektivenwechsel vom Forschungsgegenstand: Das internationale geisteswissenschaftliche Forschungskolleg Work and Human Lifecycle in Global History von ANDREAS ECKERT (Berlin) beschäftigt sich mit Arbeit. Arbeit bildet ein Schlüsselkonzept in den westlichen Industrienationen. Es regelt Erfolg und Versagen, Status sowie das Verhältnis von Arbeit zu Jugend und Alter. Dabei werden viele Aspekte von Arbeit aus historischer Tiefe und überregional, die das Wort Arbeit mit umfassen, ausgelassen. Diese Leerstellen sollen im Rahmen des neuen Forschungskollegs beleuchtet werden. Eine globale Perspektive wird helfen, die nicht-europäischen Entwicklungen in die eigene Forschung zu integrieren. Das internationale geisteswissenschaftliche Forschungskolleg Interweaving Performance Cultures, vorgestellt von ERIKA FISCHER-LICHTE (Berlin), untersucht globale Verflechtungen, die sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen lassen und heute besonders in der Zusammenarbeit von Künstlern aus verschiedenen Kulturen oder im Kontext der weltweit verbreiteten internationalen Theaterfestivals in Erscheinung treten, die künstlerische Arbeiten aus verschiedenen Kulturen zusammenführen. Derartige Verflechtungen bringen eine neue Diversifizierung der Theaterkulturen der Welt hervor. KAI KRESSE (Berlin) stellte das Forschungsprogramm Muslim Worlds – Worlds of Islam? des Zentrums Moderner Orient (ZMO) vor. Es umfasst mehrere Projekte zu verschiedenen historischen und kulturellen Aspekten des „Modernen Orients” seit dem 18. Jahrhundert. Im Mittelpunkt stehen translokale Bewegungen zwischen den Gebieten der nicht-westlichen Welt und Europa. Es geht um Fragen nach der Einheit und Vielfalt in den muslimischen Welten in verschiedenen Regionen in Afrika, Südasien und dem Nahen Osten.

HANS JÜRGEN PUHLE (Frankfurt) kommentierte die fünf Projektvorstellungen, die ein gemeinsames Interesse an der Analyse von Transferprozessen sowie der Verbreitung und Übersetzung von Wissen, Ideen und Erfahrungen haben. Um vergleichbare Vorhaben systematisch zu unterstützen, bedarf es einer Stärkung der Infrastruktur. Puhle richtete einen Appell an die Vertreter der Fördereinrichtungen und Universitätsleitungen, entsprechende Herausforderungen anzunehmen: Die Begutachtungssysteme sollten die Bedingungen transregionaler Forschung berücksichtigen. Institutionell sollten mehr Strukturen zur Sicherung der Nachhaltigkeit innovativer Forschungsideen bereit gestellt werden. Während die Wissenschaftler die Aufgabe haben, so Puhle, interessante Themen zu erarbeiten, um neue Innenansichten, neue Schwerpunkte und exzellente Expertisen über die verschiedenen Regionen zu schaffen, sollten die Hochschulleitungen und Vertreter der Fördereinrichtungen institutionelle Stabilität, längerfristige flexible Projekte und eine gute Nachwuchsförderung unterstützen.

Der Roundtable, den Puhle dabei im Blick hatte, war prominent zusammengesetzt, um die Möglichkeiten der Förderung transregionaler Forschung in Deutschland zu diskutieren. Im Zentrum stand die Frage, ob Forschungsprojekte im Bereich der Area Studies, die in der Regel multi- oder interdisziplinär sind, in nach Disziplinen organisierten Fördereinrichtungen auf strukturelle Barrieren stoßen können. Welche Erfahrungswerte gibt es? Wie können solche Probleme überwunden werden? An der Gesprächsrunde beteiligt war DIETER GRIMM (Berlin), der sich für die Entwicklung eines Forum Transregionale Studien in Berlin eingesetzt hat. Die Förderer wurden vertreten durch AXEL HORSTMANN (VolkswagenStiftung), Angelika Willms-Herget (BMBF) und MANFRED NIEßEN (Deutsche Forschungsgemeinschaft), die alle schon auf die neuen transregionalen Initiativen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften reagiert haben bzw. dabei sind, angemessene Fördermöglichkeiten zu schaffen. URSULA LEHMKUHL (Vizepräsidentin der Freien Universität Berlin) brachte den universitären Blick auf die Entwicklung der Förderung transregionaler Forschung in die Diskussion ein. An sie wurde die Frage gerichtet, welches die Herausforderungen der Universitäten sind, wenn sie transregionale Forschungsinitiativen unterstützen wollen.

Das Wissenschaftskolleg, so Dieter Grimm, sei ein Ort praktizierter Area Studies. Vor diesem Hintergrund konnte es die Berliner Wissenschaftskommission für die Konzeption eines Forum Transregionale Studien beraten. Das Forum solle eine institutionelle Einrichtung der ständigen Begegnung und der Generierung neuer Fragen sein, an der Wissenschaftler aus allen Weltregionen und für alle Weltregionen neue Sichtweisen einbringen können. Grimm nannte drei Gründe für die Idee eines solchen Forums: Erstens habe Berlin ein hohes Potenzial an wissenschaftlichen Kompetenzen zu transregionalen Fragen. Auch woanders gibt es diese Kompetenz (in Hamburg, Heidelberg, Leipzig usw.), aber hier ist deren Fülle das Besondere. Zweitens habe Berlin sein Potenzial bisher leider nicht voll ausgeschöpft. Drittens könnten Regionalforschung und systematische Disziplinen stärker voneinander profitieren.

Axel Horstmann berichtete, dass sich die VolkswagenStiftung seit etwa fünfunddreißig Jahren für die Regionalforschung engagiert. Mit dem Projekt Das Fremde und das Eigene habe die VolkswagenStiftung mit einer systematischen Förderung von Projekten aus dem Bereich der Area Studies begonnen. Im Afrika-Schwerpunkt werde der Leitsatz von Wolf Lepenies „Forschen mit, nicht Forschen über” besonders ernst genommen, bis zu der Regel, dass grundsätzlich afrikanische Forscher als Gutachter in die Projektauswahl eingebunden werden. Aktuell würden Übersetzungen deutscher Forschungsbeiträge in andere Sprachen gefördert.

Manfred Nießen, stellvertretender Leiter der Abteilung für Fachliche Angelegenheiten der Forschungsförderung und Leiter der Gruppe der Geistes- und Sozialwissenschaften in der DFG, sah in der Struktur der Begutachtung keine Hindernisse für interdisziplinäre Projektanträge. Die Fachkollegien seien nicht nach Disziplinen geordnet, sondern geprägt von dem Versuch der integrativen Betrachtung, so dass sie auf die Besonderheiten transregionaler Anträge angemessen reagieren könnten. Die DFG sei forschungspolitisch davon überzeugt, dass transregionale Forschung in Deutschland gestärkt werden solle: es soll der wissenschaftliche Austausch über die Disziplinengrenzen hinweg, mit vergleichbaren Institutionen in Europa und gemeinsam mit den Instituten zum Beispiel in Afrika, vorangetrieben werden.

Angelika Willms-Herget hat sich für das aktuelle Programm zur Stärkung und Weiterentwicklung der Regionalstudien (Area Studies) sowie für die Geisteswissenschaftlichen Zentren und die internationalen geisteswissenschaftlichen Forschungskollegs eingesetzt. Das BMBF sei verstärkt Förderer der Regionalforschung geworden, nachdem der Wissenschaftsrat seine Empfehlungen zu den Regionalstudien (Area Studies) in den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen vom Juli 2006 und zur Stärkung der Regionalforschung in Deutschland vorgelegt hat. Das BMBF wolle vor allem besonders leistungsstarke überregional vernetzte Zentren/Projekte stärken. In Bezug auf die von Dieter Grimm vorgestellte Initiative eines Forums Transregionale Studien kritisiert sie die Konzentration auf Berlin. Das Forum müsse auch eine positive Ausstrahlung für andere deutsche Initiativen in der Regionalforschung haben.

Zum Abschluss der Tagung ist deutlich geworden, dass transregionale Studien inzwischen von den Förderinstitutionen geschätzt werden. Sie haben deren Wert erkannt und sind bereit hier zu investieren. Alle Förderer auf dem Podium appellierten an die Universitäten, für den Nachwuchs in der Regionalforschung zu sorgen. Neben der disziplinären Kompetenz müsse auch die für die Sprachen, Kultur und Geschichte der Zielregionen ausgebildet werden. Ursula Lehmkuhl erklärte, dass die Universitäten vor der Herausforderung stehen, die Fehler des Crossing Border- Projekts der Ford Foundation der 1990er-Jahre zu vermeiden. Damals wurden in den USA Regionalfächer zugunsten von Querschnittsfragestellungen zurückgedrängt. Um diese Fehler nicht zu wiederholen, müsse die Regionalforschung die Aufgabe der kritischen Instanz für die immer noch von westlichen Voraussetzungen her definierte disziplinäre Forschung übernehmen und somit zur Weiterentwicklung geistes- und sozialwissenschaftlicher Konzepte beitragen. Das sei die Voraussetzung für eine zukunftsorientierte transregionale Forschung und Politikberatung an den hiesigen Universitäten.

Am Rande der Tagung gab es einen Austausch mit SETENEY SHAMI (New York) und CYNTHIA MILLER-IDRISS (New York), die im Auftrag des Social Science Research Councils SSRC, New York, ein Projekt The Production of Knowledge on World Regions verfolgen. Sie fragen nach den Strategien, wie die Stärken der Area Studies besser genutzt werden können. Die amerikanischen Gäste betonten den Vorteil der deutschen Regionalforschung, aus einem Wissensvorrat sprachlicher Kompetenz und Signifikanz in der deutschen historiografischen und philologischen Tradition schöpfen zu können.

Während der Verbund 2005 auf einer vergleichbaren Tagung Die Zukunft der Regionalforschung in Deutschland noch die Erfahrung machen musste, dass die Regionalforschung in Deutschland hinter den Area Studies in anderen Ländern zurück blieb, konnte die diesjährige Tagung den Eindruck vermitteln, dass sich die Situation in der Bundesrepublik zugunsten der Regionalforschung verbessert hat. Insbesondere Berlin hat einige international beachtete Forschungsinitiativen entwickelt, die voneinander Kenntnis nehmen und eine gemeinsame Basis haben. Berlin kann hiermit zur Sichtbarmachung der deutschen transregionalen Forschung beitragen. Ferner zeigte die Tagung, dass es derzeit einen neuen Trend gibt, transregionale Forschung zu betreiben und die Regionalforschung, unabhängig von ihrem aktuellen politischen Nutzen, anzuerkennen. Es herrschte Einigkeit darüber, dass Regionalforschung und ein vertieftes Wissen über bestimmte Regionen ein Wert an sich habe und nicht nur dazu diene, eine erweiterte empirische Basis für disziplinäre Theorien zu liefern. Area Studies werden gebraucht, um zu zeigen, wie vielschichtig und vielseitig unterschiedliche regionale Realitäten waren und sind. Dieses Wissen ist Wissen auf Vorrat.

Konferenzübersicht:

Monika Grütters, Luca Giuliani: Begrüßung

Dipesh Chakrabarty: The Capacity to Borrow: Some Thoughts on Cultural Exchange

Elizabeth Jelin: Reversing the Gaze. Global Perspectives on Gender Equality

Shalini Randeria: Moderation

Barbara Göbel, Sérgio Costa: Kompetenznetzwerk Lateinamerika. Ungleichheitsforschung Transregional (KLUFT)

Verena Blechinger-Talcott: Asia-Pacific as a Newly Established Region. Transnational Perspectives and Interregional Dynamics

Andreas Eckert: Work and Human Lifecycle in Global History

Erika Fischer-Lichte: Interweaving Performance Cultures

Kai Kresse: ZMO Research Programme: Muslim Worlds - World of Islam?

Hans-Jürgen Puhle: Kommentar

Sebastian Conrad: Moderation

Roundtable: Transregional Studies. An Institutional Perspective
Dieter Grimm, Axel Horstmann, Ursula Lehmkuhl, Manfred Nießen, Angelika Willms-Herget

Moderation: Marianne Braig

Gayatri Chakravorty Spivak: Areas and Regions

Moderation: Shalini Randeria

Zitation
Tagungsbericht: Area Studies Revisited. Transregional Studies in Germany, 13.02.2009 – 14.02.2009 Berlin, in: H-Soz-Kult, 30.05.2009, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-2625>.
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Veröffentlicht am
30.05.2009
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