KörperWissen. Erkenntnis zwischen Eros und Ekel

Ort
Tübingen
Veranstalter
Museum der Universität Tübingen
Datum
26.06.2009 - 27.06.2009
Von
Philipp Aumann, Museum der Universität Tübingen - MUT

Der menschliche Körper genießt in den Kulturwissenschaften enorme Aufmerksamkeit. Dieses Konjunkturhoch kann als eine Folge des zunehmenden Körperkults in den letzten Jahrzehnten gedeutet werden, aber auch als Reaktion auf den Anspruch der Naturwissenschaften, den Mensch in all seinen Dimensionen mit empirischen Methoden rational zu erklären und zudeuten. Die Multidimensionalität des Körpers und damit die Multidisziplinarität der Wissensgebiete, die sich mit dem Körper beschäftigen, hat das Museum der Universität Tübingen zum Anlass für sein Jahresthema „KörperWissen. Erkenntnis zwischen Eros und Ekel“ genommen. Denn seine Aufgabe, die unterschiedlichen Institutsammlungen der Universität organisatorisch zusammenzufassen und sie als Reservoir für Wechselausstellungen zu nutzen, drängt ein solch heterogenes Thema geradezu auf.

Ein erster Höhepunkt des Jahresthemas war ein interdisziplinäres Symposion. In seiner Einführung bezeichnete ERNST SEIDL (Tübingen) das gesamte Projekt als Experiment, das natur-, geistes-, kultur- und sozialwissenschaftliche, aber auch künstlerische Perspektiven und die von Laien zusammenführen solle. Diese große Spannbreite unter einem thematischen Dach zu vereinen, sei ein Risiko, ohne das übergreifende Konzepte aber keine neuen Einsichten zutage fördern könnten.

Weil René Descartes den neuzeitlichen Substanzdualismus zwischen Leib und Seele begründete, eröffnete MICHAEL HEIDELBERGER (Tübingen) die Reihe der Fachvorträge mit einem philosophiehistorischen Abriss. Für Descartes machte die Dichotomie zwischen dem „Ich als denkender Substanz“ und dem „Ich als nicht denkender Substanz“ die Einzigartigkeit des Menschen aus, unterscheide ihn von den Tieren, die nicht reflexiv und selbst-bewusst seien und deshalb nichts weiter als organische Automaten. Damit hat heute besonders die nicht-cartesische Neurowissenschaft Probleme, die zwar dem Bild des Menschen als Automat folge, aber die res cogitans ablehne. Mit ihrer Methodik erkläre sie allerdings nur einzelne Funktionen menschlichen Seins, aber nicht den Organismus als interdependent wirkendes Phänomen. Hier müsse die Philosophie ansetzen, so Heidelberger. Als Philosophen, der die Subjekt-Objekt-Dichotomie des Ich auflösen wollte, stellte Heidelberger William James vor, der Ende des 19. Jahrhunderts Emotionen als physiologische Zustände beschrieb. Die anschließende Diskussion thematisierte insbesondere die Rolle der Neurowissenschaften für ein neues Selbstbild des Menschen, namentlich den Star der Szene António Damásio. Heidelberger zufolge stößt aber auch er nicht zum Kern der philosophischen Fragen vor.

Eine Geschichte der Rassenforschung präsentierte VERONIKA LIPPHARDT (Berlin), bediente sich dabei allerdings nicht des üblichen Narrativs einer Pseudowissenschaft, die ihre Hochphase im frühen 20. Jahrhundert hatte, im Nationalsozialismus politisch relevant wurde und seither vollständig diskreditiert sei. Dieses Bild greife wesentlich zu kurz, weil Konzepte ethnischer Unterscheidung auch nach 1945 relevant waren, wenn auch unter anderen Namen wie etwa dem der „Humandiversität“. Heute sind die Unterscheidungskriterien verfeinert – neben Phänotypen sind auch genetische Merkmale von Interesse. Ziel sei es aber nach wie vor, durch den Körper unverwechselbare Aufschlüsse über den Menschen zu erhalten und diese zu klassifizieren. Die Humandiversitäts-Forschung sei klar kulturell motiviert und sozial bedingt, wie auch in der anschließenden Diskussion noch einmal herausgestellt wurde. Wenn sie aber essentiell im Dienst der Gesellschaft stehe, nämlich dem urmenschlichen Bedürfnis nach Identitätsfindung durch Distinktion diene, liegen unethische Konsequenzen wohl nahe. Im Raum stand demnach, ob Diversitätsforschung im Ganzen als Pseudowissenschaft bezeichnet werden sollte.

Mit der Verbindung von Gehirn und Körper befasste sich NIELS BIRBAUMER (Tübingen). Um die Abhängigkeit des menschlichen Verhaltens von körperlichen Prozessen zu klären, formulierte Birbaumer die hypothetische Frage: Was passiert, wenn ein Teil des Menschen vom anderen getrennt ist, beispielsweise wenn ein Gehirn in einer Nährlösung lebt? Mittels Elektroenzephalogrammen und Magnetresonanztomographien kann man beobachten, dass Kranke, deren Körperfunktionen ausgeschaltet sind, im Laufe der Zeit alle emotionalen Reaktionen verlieren, die mit einer Körperreaktion verbunden sind, also Lachen oder Erschrecken. Dagegen bleiben ihnen die kognitive Leistungsfähigkeit und eine passive Emotionalität, etwa Freude oder Mitleid, erhalten. Ganz anders der Soziopath, der zu diesen Regungen organisch nicht fähig ist und die Folgen seines Handelns nicht abwägen kann. Der Soziopath kann therapiert werden, indem er sich emotionale Situationen aktiv vor Augen führt, sozusagen Emotionalität in sein Gehirn einspeichert. Diese Beispiele beweisen Birbaumer zufolge, dass das Gehirn erstens den Körper steuert, zweitens alle geistigen Prozesse des Gehirns physikalischer oder chemischer Natur sind und drittens das Gehirn nur sehr bedingt, auf kognitiver, nicht aber auf emotionaler Ebene, ohne den Körper zu existieren vermag. Die anschließende Diskussion zielte auf das Einüben oder Erlernen von Emotionen ab, beispielsweise durch gewaltpraktizierende Computerspiele. Birbaumer betonte, dass diese sehr wohl abstumpften, indem der Gewaltkonsum genau die Gehirnareale lähme, die Emotionalität hervorriefen.

Das Thema des Gehirns setzte JENS CLAUSEN (Tübingen) fort, indem er über „Gehirn-Computer-Schnittstellen“ und deren Bedeutung für das individuelle und kollektive Körperbild sprach. Einerseits kann der Computer das Gehirn technisch ergänzen, also bestimmte Funktionen von außen steuern. Beispielsweise werden Parkinson-Patienten mit elektronischen Impulsen therapiert. Andererseits kann ein Computer nach außen gehende Signale des Gehirns aufnehmen und in technische Motorik übertragen, etwa gelähmten Menschen die Gliedmaßen ersetzen. Solche Bemühungen stecken zwar noch im Anfangsstadium, können aber schon einige beachtliche Erfolge vorweisen: Ein gelähmter und dadurch stummer Patient kann seine Gedanken an einen Computer übertragen, der diese niederschreibt. Und ein Affe kann einen künstlichen Arm steuern und sich damit Nahrung zuführen. Als großes anthropologisches und ethisches Problem erscheint Clausen zufolge eine Transformation des Gehirns durch externe Steuerung. Allerdings sei das Gehirnimplantat nur eine Fortschreibung des menschlichen Werkzeugs von der Übertragung der menschlichen Kraftanstrengung an Maschinen über die der Geistesanstrengung zur direkten Interaktion des Menschen mit seinem Werkzeug. Wichtig sei immer, dass der Mensch selbst die Kontrolle über seine technische Hilfe behält. Die anschließende Diskussion zielte insbesondere auf die Frage ab, ob dieses Forschungs- und Entwicklungsprogramm ein Beispiel dafür darstellt, dass der Körper für kognitive Fähigkeiten des Menschen überflüssig sei. Herr Birbaumer betonte nochmals, dass gerade sein akademisches Leben, das doch sehr stark auf Kognition ausgerichtet sei, ohne seinen Körper vorstellbar sei. Diese These erregte Widerstand: Selbst wenn seine Gedanken an einen Computer übertragen werden könnten und er sich so einem Auditorium verständlich machen könnte, werde er nicht dieselben geistigen Prozesse von sich geben wie ohne dieses Werkzeug. Weil nämlich die Reaktion des Publikums auf einen körperlosen Vortrag ganz anders wäre, erhielte er andere Eingangssignale, die sein Gehirn anders arbeiten ließen.

Damit eine zusätzliche essentielle Auseinandersetzung des Menschen mit seinem Körper, nämlich die künstlerische, zu ihrem Recht kam, ersetzte die Präsentation „Hautkontakt“ von ANDREAS HOFFMANN (Ehingen) den klassischen Abendvortrag. Um den Blick auf die menschliche Haut zu lenken, projizierte der Künstler Videoaufzeichnungen unterschiedlicher Personen an Wände. Er stellte sich selbst, seinen Körper durch weiße Bemalung neutralisiert, in die Mitte des Raums. Die fremde, auf ihn projizierte Haut veranlasste ihn zu einer Bewegungsimprovisation. Als Soundcollage begleiteten die Performance aufgezeichnete Körpergeräusche und gesprochener Text. Ort dieser Präsentation war der Rittersaal des Schlosses Hohentübingen, in dem Abgüsse antiker Skulpturen ausgestellt sind. Diese idealen Körper bildeten nicht nur einen Kontrastpunkt zu den realen und teilweise sogar ekelerregenden Hautbildern des Künstlers, sondern werden auch die Ausstellung „KörperWissen“ einrahmen, die auf dem Symposion aufbauen und ab November im Rittersaal zu sehen sein wird.

Den zweiten Tag des Symposions eröffnete HANS-JOACHIM WAGNER (Tübingen) mit einer Reflexion über Präparationskurse. Er stellte die Anatomie als eine Technik des Visualisierens und Präsentierens vor. Hauptmotivation der Beschäftigung mit den Strukturen des Körpers sei Neugier, das wissenschaftliche Erkenntnisstreben, aber auch die eines künstlerischen Schaffensdrangs. Zum Beleg nannte Herr Wagner die Gewohnheit öffentlicher Sektionen in der Frühen Neuzeit, die ein echter Publikumsmagnet waren. Die Präsentation des menschlichen Körpers war und sei bis heute von hohem gesellschaftlichem Interesse. Weil die Anatomie den menschlichen Körper entpersonalisiere und ihn zum Objekt mache, zähle sie zu den wissenschaftlichen Praktiken, die einem materialistischen und mechanistischen Menschenbild Vorschub leisteten. Dennoch, so betonte Wagner, müssten alle Beteiligten eines Präparierkurses den Respekt vor der Würde des Menschen unbedingt behalten. Anatomie stehe jederzeit im Dienst des Körpers und des Menschen. Dass die Ästhetik der anatomischen Präsentation befremdet, ja sogar abstößt, in mindestens gleichem Maße aber anzieht, wurde auch in der Diskussion klar. Eine interessante disziplinenübergreifende Anregung war die, die Ästhetik und die Präsentationstechniken auch unter den Fragestellungen und mit den Methoden der Kunstgeschichte zu betrachten.

Eine neue Perspektive der Körperbetrachtung lieferte TINA EBBING (Gütersloh) mit ihrem Vortrag über die Relevanz des Körpers für unsere Kultur. Denn während bisher ausschließlich Expertendiskurse thematisiert worden waren, sprach Frau Ebbing nun über Laien, fragte, wie diese mit ihren Körpern umgingen bzw. über sie redeten. Laien, so die These, geben den Experten relevante Fragen rund um den Körper vor und konstituieren damit Forschungsprogramme, sind also die entscheidenden Träger des aktuellen Körperdiskurses. Durch einen weithin verbreiteten Körperkult wurde der Körper zum Lebensinhalt der Individuen, sie strukturieren ihren Alltag durch Körperwissen, etwa darüber, wie sie essen oder wie sie sich fortbewegen. Frau Ebbing sah im aktuellen Körperwissen ein Spannungsverhältnis zwischen der Foucaultschen „Sorge um sich“, das heißt der Konstitution von Subjektivität durch individuelle Körperpraktiken, und einem protestantischen Leistungsethos, das heißt der moralischen Verpflichtung, seinen Körper in Richtung eines vorgegebenen Ideals zu optimieren. Ein wichtiger Punkt in der Diskussion war der Wandel des Körperideals in den letzten Jahrzehnten und sein möglicher Zusammenhang mit Wohlstand, Mode und Kommerzialisierung der Gesellschaft. Als Beispiel wurden die Stereotypen des wohlbeleibten Firmenpatriarchen in den Wirtschaftswunder-Jahren und des dynamisch-schlanken Jungmanagers von heute gegenübergestellt.

Die Jesuiten beschrieb MILAN WEHNERT (Tübingen) in der Gründungsphase des Ordens im 16. und 17. Jahrhundert als ein historisches Milieu mit spezifischen Formen der Körperlichkeit. Durch das Abbilden jung verstorbener Novizen versuchten sie, Engel zu „produzieren“. Indem der Orden adoleszierende Jünglinge prä-sexuell verklärte, demonstrierte er Wehnert zufolge seine Macht selbst über dieses Alter hoher fleischlicher Lust. Dass sein Ansinnen eine neue Heiligkeit war, lasse auch ein zweiter Typus der Darstellungen erkennen, nämlich die des Ordengründers Ignatius von Loyola. Er wurde in körperlicher Nachahmung Christi, besonders der Leiden Christi, gezeigt. Die Aufgabe dieser Bilder sei es gewesen, die Sakramentalisierung des Menschen, die Umwidmung des Fleischlichen ins Göttliche zu symbolisieren. Mit seinem Vortrag stellte Herr Wehnert eine Detailstudie aus dem weiten Feld des Körpers vor und setzte damit einen Kontrapunkt zu den anderen, eher allgemein gehaltenen Vorträgen. Um dennoch die Perspektive wieder zu erweitern, wurde in der Diskussion nach dem Körperbild des Katholizismus in der Frühen Neuzeit gefragt. Der Körper ist in dieser Vorstellung das Gefäß der Seele, so Wehnert. Es sei der unterlegene, weil endliche Teil des Menschen, aber als Träger des Göttlichen von hohem Wert. Eine besondere Bedeutung wies er dem Sakrament zu, das in der katholischen Theologie den Akt der Umwandlung des Fleisches darstelle.

Im letzten Vortrag des Symposions brachte BARBARA LANGE (Tübingen) nochmals eine neue Perspektive ein. Bei ihr bildete der Körper nicht das Objekt der Betrachtung oder der Reflexion, sondern sie beschäftigte sich mit körperlichen Prozessen während der Kunstrezeption. Eros und Ekel, das heißt Anziehung und Abgestoßensein verliefen gleichermaßen reflexartig wie bewusst, sinnlich wie geistig. Frau Lange demonstrierte diese Prozesse am Beispiel von sogenannten Ekelbildern, die eine von der rationalen Analyse nicht trennbare emotionale Abwehrreaktion hervorrufen. Künstler setzten diese Art der Präsentation als erzählerisches Element ein, um den guten Geschmack der Betrachter gezielt zu stören. Diese Praxis sei ein altes Stilelement und auf Bildern seit dem Mittelalter zu erkennen. Seit dem 20. Jahrhundert versuchen Künstler aber auch, den Ekel nicht nur über einen distanzierten Blick auf das Kunstwerk und damit medial, sondern auch unmittelbar, etwa über Gerüche herzustellen. Auf die Ausstellung „Körperwissen“ führte die anschließende Diskussion hin, indem sie die Möglichkeiten und den Sinn von Ekeldarstellungen beleuchtete. Als eine Möglichkeit wurde eine Meta-Auseinandersetzung damit gesehen, die sich nicht direkt mit dem Ekel auseinandersetzt, sondern die Auseinandersetzungen der Wissenschaften, beispielsweise der Kunstgeschichte mit Eros und Ekel reflektiert.

Diese Anregungen nutzte Ernst Seidl, um in seinem Resümee auf die Ausstellung überzuleiten. Für ihn war dieses Symposion ein „Crashkurs“, wie man dieses multidimensionale Projekt operationalisieren könne. Eine große Leistung sah er besonders darin, dass alle Anwesenden nicht in interdisziplinärer Sprachverwirrung untergegangen waren, sondern anregende Diskussionen hervorgebracht hatten, die einen Mehrwert über fächerbegrenztes Wissen hinaus vermittelt hatten. Dies ermutige dazu, die kulturwissenschaftlichen Sammlungen mit der großen Bandbreite der natur- und lebenswissenschaftlichen Ansätze zu konfrontieren.

Bei aller thematischen Breite des Symposions blieben auch Desiderate: Um thematisch und zeitlich die Grenzen eines zweitägigen Symposions und des Rezeptionsvermögens aller Anwesenden nicht völlig zu sprengen, konnte die Veranstaltung nur Ausschnitte und Bruchstücke des Themas „KörperWissen“ präsentieren. Deshalb wurden manche wichtigen Aspekte nicht berücksichtigt, etwa die Bedeutung der Gender-Debatten für unser Körperbild. Und selbst bei der getroffenen thematischen Auswahl blieb eine tatsächliche Synthese unmöglich. Die Differenzen und Widersprüchlichkeiten mussten als Spannungen bestehen bleiben, können aber, davon abgeleitet, eines bleiben: spannend.

Konferenzübersicht:

Session 1

Ernst Seidl (Museum der Universität Tübingen): Begrüßung und Einführung „KörperWissen“

Michael Heidelberger (Philosophisches Seminar/Tübingen): Nachdenken über den Körper in der Philosophie. Descartes und die Folgen

Veronika Lipphardt (Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte/Berlin): Der Körper als Substrat des Unterscheidens. Vom Rassenkonzept zur menschlichen Diversität

Session 2

Niels Birbaumer (Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie/Tübingen): Der Körper: Anhängsel des Gehirns?

Jens Clausen (Institut für Ethik und Geschichte der Medizin/Tübingen): FremdKörper. Hirnimplantat – Körperlichkeit – Ethik

Session 3

Ernst Seidl: Vorstellung der neuen Objektbeschriftung der Abguss-Sammlung des Museums Schloss Hohentübingen

Andreas Hoffmann (Eningen): Performance H A U T K O N T A K T

Session 4

Hans-Joachim Wagner (Anatomisches Institut/Tübingen): Das Anatomieren des Körpers. Gegenwart – Geschichte – Zukunft

Tina Ebbing (Stadtmuseum Gütersloh): Wiederkehr – Abkehr – Heimkehr? „KörperWissen“ als kulturanthropologische Dimension

Session 5

Milan Wehnert (Kunstgeschichte und Katholische Theologie/Tübingen): Im Fleisch der Engel. Eros und Sakrament in der frühen jesuitischen Ordenspropaganda

Barbara Lange (Kunsthistorisches Institut/Tübingen): Ekel als Bild. Körpererfahrung und Imagination in Kunstpraxis und Kunstgeschichte

Zitation
Tagungsbericht: KörperWissen. Erkenntnis zwischen Eros und Ekel, 26.06.2009 – 27.06.2009 Tübingen, in: H-Soz-Kult, 05.08.2009, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-2724>.