Schlözer in Europa

Ort
Kirchberg an der Jagst
Veranstalter
Institut für Europäische Geschichte, Mainz; Prof. Dr. Heinz Duchhardt; Dr. Martin Peters; Dr. Claus Scharf; Koorganisatoren: Stadt Kirchberg; Museums- und Kulturverein e.V.; Alexander Braun
Datum
02.09.2009 - 05.09.2009
Von
Daniel Hildebrand, Institut für Europäische Geschichte, Mainz

Unter der wissenschaftlichen Federführung des Instituts für Europäische Geschichte Mainz fand vom 2. bis 5. September 2009 in Kirchberg an der Jagst, dem Geburtsort des Historikers, Publizisten und Staatsrechtlers August Ludwig Schlözer (1735-1809), eine internationale wissenschaftliche Tagung statt, die dem facettenreichen Wirken dieses bedeutenden Aufklärers gewidmet war, der als Kämpfer für bürgerliche Freiheiten weit über die Wissenschaften hinaus ausstrahlte, wie HEINZ DUCHHARDT einleitend hervorhob. Seine Sprachkompetenz wies den ab 1770 in Göttingen lehrenden Professor auch als bedeutenden Philologen und Landeskundler aus.

Dominant war die slawistische Befähigung des Hohenlohers. Für diesen Aspekt konnten zwei führende deutsche Slawisten gewonnen werden. REINHARD LAUER gab in seinem Abendvortrag „August Ludwig Schlözer und die Slaven“ einen Überblick über die biographischen Bezugspunkte Schlözers zu Russland und seine reiche und grundlegende slawistische Forschungsarbeit: Schlözer verbrachte Jahre seines Lebens in Petersburg, wo die dortige Akademie weithin mit Ausländern besetzt war. Der kühne Versuch, nach einjährigem Russlandaufenthalt eine russische Grammatik zu veröffentlichen, wurde von dem mächtigen Aufklärer Lomonossow vereitelt. Erfolgreicher waren fünf weitere Schriften, unter anderem eine Ausgabe der sogenannten Nestor-Chronik sowie einzelne Abhandlungen für die Akademie und Rezensionen, die in den Göttingischen Gelehrten Anzeigen erschienen. Aber auch eine kleine Schrift zur Pockenimpfung in Russland, die Schlözers breiten, gleichsam interdisziplinären Ansatz veranschaulicht, ist von Interesse.

Die farbige Vielgestaltigkeit Schlözers spiegelte sich in der Breite der Tagung, wie WOLFGANG BURGDORF („August Ludwig Schlözers Vorstellungen von der Verfassung des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation“) zeigte: Schlözer hatte ein klar umrissenes Verfassungsbild, bei dem politisch für ihn das Konzept der „deutschen Freiheit“ leitend war. In Gegensatz zu Rousseau sah er das Volk mehr als Objekt denn als Subjekt, forcierte aber durchgehend eine Kontrolle durch die bürgerliche Öffentlichkeit. Zentrales Exekutivmoment blieb aber der König, jedwedes aristokratisches Regiment war dem Pfarrerssohn suspekt. Das Gottesgnadentum lehnte er hingegen wiederum ab, was zu einer Entzweiung mit Friedrich Carl von Moser führte. Entgegen dem zu seiner Zeit weitverbreiteten paternalistischen Verfassungsverständnis sah der Gelehrte die Monarchie grundsätzlich anders begründet als das Hausvätermodell. Die frühe Modernität in Schlözers Denken zeigte seine Ablehnung der damals topischen Gleichsetzung des Reiches mit der griechischen Poliswelt.

JÜRGEN VOSS zeigte in seinem Referat „Die Bedeutung Frankreichs im Leben und Wirken August Ludwig Schlözers“, dass Schlözer auch ein großer Frankreichkenner und -reisender war. Schlözer fand auch im „Hexagon“ seinesgleichen auf höchster Ebene: Ihn verband beispielsweise eine Bekanntschaft mit d’Alembert. Anders als Goethe und Möser, die der Französischen Revolution von Beginn an skeptisch gegenüberstanden, lässt sich bei Schlözer bis etwa 1792, also noch in die Phase der terreur hinein, eine überwiegend positive Haltung ausmachen.

Wie sehr Schlözer in bis heute verwertbaren Ausmaßen auch slawistisch gearbeitet hat, führte der zweite Slawist HELMUT KEIPERT, vor Augen („August Ludwig Schlözer und die slavischen Sprachen“). Schlözer eignete sich das Russische als interkomprehensiver Autodidakt an: Er erlernte Sprachen durch Vergleich mit den drei großen indogermanischen Sprachfamilien. In seiner russischen Sprachlehre von 1764 nahm er eine eigene, neuartige Strukturierung der russischen Grammatik vor. Auch stach der „Altfranke“ immer wieder durch Reformvorschläge hervor, die eine teilweise kuriose Verbindung der von ihm versehenen Disziplinen zeigt: So rechnete er die volkswirtschaftliche Ersparnis aus, die durch eine Abschaffung des „harten Zeichens“ möglich werde – einer Reform, die außer den revolutionären Matrosen der 1920er-Jahre bis heute niemandem in Russland gelungen ist. Ebenfalls regte Schlözer eine neue einheitliche Transliteration des kyrillischen Alphabets an, die eine Retransliteration erleichtert hätte.

Auch in Ungarn wurde Schlözer rezipiert – wenn auch eher negativer Art, wie ANNAMÁRIA BIRÓ ausführte. Schlözer war und ist in Ungarn nicht beliebt, er gilt als denkfaul und „Feind der Logik“. Da Sprachverwandtschaft im Bewusstsein des 18. Jahrhunderts auch Blutsverwandtschaft bedingte, machte sich Schlözer durch seine finnougrischen Studien suspekt, stieß er damit doch stabilisierende Mythen um. In seinen „StatsAnzeigen“ erfährt Ungarn ab 1788 gesteigerte Aufmerksamkeit. Dass Stände und König das Land in freier Vereinbarung regierten, schien ebenso wie die freie Königswahl eher Schlözers Sympathie zu finden.

In seinem Vortrag „Der Europäer im Werk August Ludwig Schlözers“ legte MARTIN PETERS dar, dass Schlözer ein Europäerbild begründete, das bis in die Gegenwart verbreitet ist: Europäer sind nicht Europäer von Anfang der Besiedlung Europas an, sondern haben sich zu solchen erst entwickelt. Schlözer sieht, darin die moderne Stammesgeschichte vorwegnehmend, die ersten Europäer aus Asien kommen. Wie langwierig Schlözer diesen Prozess ansetzt, verdeutlicht die Tatsache, dass er vornehmlich durch das Auftreten von Reformation, kulturhistorischen Erfindungen wie dem Kompass sowie der Zeitungskultur, also ab dem 16. Jahrhundert, diese Entwicklung als abgeschlossen ansieht. Arbeitsmoral, Betriebsamkeit und Mobilität sind seiner Ansicht nach kennzeichnend. Mobilität ist gleichermaßen räumlich wie modal zu begreifen, nämlich auch im Sinn von Verbindlichkeit zu definieren. Anpassungsfähigkeit sei das prominente Merkmal des Europäers. Aufklärung bestimmt sich nach Schlözers Verständnis letztlich als Transfer der Europäer mit sich selbst und der außereuropäischen Welt. In der Diskussion brachte Helmut Keipert Schlözers Europäerlehre auf den Begriff, sie weise ihn eher als Typologen denn als Parteigänger aus.

HELMUT ZEDELMAIERs Vortrag „Schlözer und die Vorgeschichte“ sollte zum Ausgangspunkt einer kontroversen Diskussion werden. Ließ Schlözer die Geschichte erst mit der Gründung Roms beginnen und zielte der Gelehrte, insbesondere im Hinblick auf die Vorgeschichte eher auf einen systematisierenden Zugriff ab oder war er antiquarisch und faktographisch ausgerichtet? Daraus entspann sich eine Diskussion, wie Geschichte allgemein zu definieren sei. Für ULRICH MUHLACK (Frankfurt am Main) war das Bekenntnis von Schlözers Göttinger Kollegen Gatterer, „alles hänge mit allem zusammen“, im Grunde „eine Bankrotterklärung“. Es bedürfe erkenntnisleitender Strukturprinzipien. Namentlich Zweifeln an der logischen Konsistenz Kants als einem solchen Struktururheber trat Muhlack scharf entgegen.

MERIO SCATTOLA ging der Frage nach, was oder wie Schlözer als Staatswissenschaftler forschte: War bis in die 1730er-Jahre die Politikwissenschaft für Fragen des Politischen und der Herrschaft dominante Disziplin gewesen, sei sie danach durch das Staatsrecht als Leitwissenschaft abgelöst worden, die sich ihrerseits als Teil des Naturrechts begriffen habe. Kameralistik und Statistik wurden im 17. Jahrhundert in die sogenannte Staatswissenschaft eingegliedert. Schlözer suchte die Staatswissenschaften zu systematisieren, denn seiner Meinung nach bildeten die politischen Disziplinen ein System. Als zugleich überwölbende wie grundlegende Wissenschaft schlug Schlözer die Disziplin „Metapolitik“ vor. Schlözers didaktischer Impetus brachte ihn dazu, einen eigenen Lehrzyklus zu entwerfen. Die Eigenart der von Schlözer kreierten Metapolitik bestand darin, dass zwar von einer Existenz des Politischen, also einer kollektiven Dimension menschlicher Existenz ausgegangen werden solle, aber noch nicht von einer fest gegründeten Herrschaft, wie sie sich im Begriff der Souveränität verdichtet. Metapolitik betrifft letztlich jene Phase, die in der vertragtheoretischen Terminologie der Frühen Neuzeit zwischen pactum unionis und pactum subiectionis liegt. Schlözer entwickelte im Rahmen seiner Statistik auch Kriterien, wann ein Phänomen zur Staatsmerkwürdigkeit werde. Definierend wirkt hierfür letztlich das Kriterium der Gemeinwohlerheblichkeit eines Phänomens.

Eine gelungenes Beispiel für die Synergie von professioneller und Amateurwissenschaft bot der Vortrag von GRETE GONSER, die akribisch die genealogischen Verhältnisse der Familie Schlözer geklärt hat: Schlözer verlor im Alter von fünf Jahren seinen Vater und wuchs seitdem bei seinem Großvater Joseph Haigold im benachbarten Ruppertshofen auf. Der von Gonser ermittelte Stammbaum zeigt, dass die Schlözervorfahren über fünf Generationen hinweg Pfarrer waren.

Ausgehend von der fundamentalen Frage, wie es zum Phänomen der Aufklärung gekommen sei, näherte sich RAINER VINKE dem ganz persönlichen Gottesbild Schlözers in gleichsam konzentrischen Kreisen an. Wurde Schlözer gefragt, was mit seiner Seele geschehe, wenn er tot sei, so pflegte der Aufklärer zu antworten: „Gott wird wissen, was für mich nach einem Tode gut ist." Im Rahmen einer Phönizischen Handelsgeschichte übersetzte Schlözer auch die Bücher Jesaja und Ezechiel (21. Kapitel).

Das 18. Jahrhundert, als tintenklecksendes Säkulum apostrophiert, ist auch eine Zeit reicher Korrespondenz. Dies gilt auch für Schlözer. Schlözers Korrespondenz unterzog THOMAS HENKEL einer eingehenden quantitativen Analyse. Dabei zeigen sich deutliche Konzentrationen und Merkmalshäufungen: 75 Prozent der Briefe Schlözers sind an Orte adressiert, an die Schlözer insgesamt mehr als acht Briefe gerichtet hat. Der überwiegende Teil der Schlözerschen Korrespondenz ist in deutscher Sprache verfasst, gefolgt vom Lateinischen. Relativ wenige Schriftstücke französischer Sprache finden sich, immerhin ein schwedisches. Die wichtigsten und häufigsten Briefdestinationen sind Göttingen, Lübeck und Hannover. Eine systematische soziale Zuordnung der Korrespondenz bleibt ein Desiderat der Forschung.

Im Rahmen einer abschließenden Sektion „Akteure und Medien“ ging CLAUS SCHARF unter dem Titel „Schlözers prominente Schüler in Deutschland und Russland: Politische Ansichten und öffentliches Wirken“ der Frage nach, was einen relativen Bedeutungsverlust, den Schlözer nach seinem Tod erfahren habe, bedingt habe: Das starke Engagement in Periodika, die umfängliche Lehre und eine Art Generationenfaktor, also die Dislozierung von Schlözers Schülern in unterschiedlichen Eliten machte Scharf als Faktoren aus. Daher erhob er zur erkenntnisleitenden Linie, Gemeinsamkeiten zu suchen, aber keine Homogenität vorauszusetzen. Vor allem die traditionsreiche Forschung zu den Göttinger Alumnen in Russland erweist sich hierbei als hilfreich: Manche Göttinger erwähnen Schlözer überhaupt nicht, andere distanzierten sich schroff. Dabei gab es beachtliche Karrieren und Schlözers Schülern: Balthasar von Campenhausen wurde 1810/11 russischer Reichsschatzminister, danach Staatsrat und 1823 Innenminister. Aleksandr Ivanovitsch Turgenjew stieg über eine Stelle in der Gesetzgebungskommission in das Departement für geistliche Angelegenheiten auf. Auch sein Bruder Nikolaj gehörte der Gesetzgebungskommission an.

In der Diskussion äußerte Ulrich Muhlack, Schlözer zähle zwar offensichtlich Schüler, eine Schule habe er aber nicht gebildet. Heinz Duchhardt sah in Schlözers Funktion als Wissenschaftsorganisator einen vielversprechenden Forschungspfad. Reinhard Lauer wies darauf hin, dass in Russland immerhin die „puscha Gottingenskaja“, die Göttinger Seele, topisch geworden sei.

HOLGER BÖNING rief im Zusammenhang mit seinem Referat „August Ludwig Schlözer und die neuen Medien des 18. Jahrhunderts“ dazu auf, die Zeitung als Quelle in der Geschichtswissenschaft stärker zu nutzen. In diesem Sinne hielt Schlözer auch eigens eine Vorlesung unter dem Titel „Von der Kunst, Zeitung zu lesen“. Von Schlözer wurde berichtet, dass er als 16-jähriger regelmäßig Zeitung las und sich Zeit seines Lebens jeden Abend mehrere Stunden zurückzog, um Gazetten zu lesen. Er setzte regelmäßige Zeitungslektüre auch bei seinen Schülern voraus. Der Staatswissenschaftler begriff das Zeitungswesen als öffentliches System umfassender politischer Information.

Dass es Schlözer ein Anliegen war, die öffentliche Meinung kontrollierend und hegend in Stellung zur Obrigkeit zu bringen, zeigte THOMAS NICKLAS. Der Leitfrage folgend: „Publizität als Heilmittel? Schlözer als Kombattant in den Pressekampagnen der Spätaufklärung“ veranschaulichte er, wie Schlözer nicht nur in seiner theoretischen Konzeption von Staat und Gesellschaft, sondern auch seinem eigenen praktischen Wirken vermittels der von ihm herausgegeben „StatsAnzeigen“ Machtasymmetrien ausgleichen wollte. Die „nackten facta“, dasjenige, was nicht in Interesse und Kalkül eingekleidet ist, sollten ans Tageslicht gebracht werden. Exemplifiziert wurde Schlözers Technik der medialen Einflussnahme anhand seiner Berichterstattung über den mysteriösen Todesfall eines Eichstätter Geistlichen. In Schlözers Konzeption der öffentlichen Meinung indes eine (proto-)demokratische Tendenz oder gar Liberalismus avant la lettre entdecken zu wollen, wäre verfehlt: Schlözer wollte die Wohlfahrt im Rahmen und vermittels der bestehenden Monarchie optimieren.

In der Schlussdiskussion wurden überwiegend Fragen formuliert, die sich wie Forschungsaufträge ausnehmen: Wie hat Schlözer dies alles bewältigt? Wie sah sein Alltag aus? Gab es, so fragte Muhlack, eine Hierarchie von Interessen? Hatte Schlözer einen übergeordneten Begriff des Politischen? Worin besteht der Zusammenhang seines Wirkens?

Der Slawist Reinhard Lauer unternahm es, einige der Fragen zu beantworten: Das Orientprojekt und eine „schöne Darstellung“ der Geschichte seien jenes überwölbende Dritte der Schlözerschen Einzelbemühungen: Beides habe aber derart viele Vorarbeiten erfordert, dass Schlözer in diesen steckengeblieben sei. Muhlack bezweifelt dies: Der gleichbleibende Habitus sei derjenige des Lehrers und Aufklärers.

In seinem Schlusswort gab Heinz Duchhardt seiner Einschätzung Ausdruck, die Veranstaltung sei gleichermaßen ertragreich wie kontrovers gewesen. Die Tagung dürfe wohl einen Markstein innerhalb der Feierlichkeiten darstellen, die anlässlich von Schlözers 200. Todestag dieses Jahr begangen werden. Eine Publikation ist geplant.

Konferenzübersicht:

Abendvortrag
REINHARD LAUER (Göttingen): August Ludwig Schlözer und die Slaven

Sektion I: Schlözer in Mittel-, West- und Osteuropa

WOLFGANG BURGDORF (München): August Ludwig Schlözers Vorstellungen von der Verfassung des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation

JÜRGEN VOSS (Mannheim): Die Bedeutung Frankreichs im Leben und Wirken August Ludwig Schlözers

HELMUT KEIPERT (Bonn): August Ludwig Schlözer und die slavischen Sprachen

ANNAMÁRIA BIRÓ (Cluj-Napoca, Rumanien): August Ludwig Schlözer und Ungarn

Sektion II: Schlözer als Wissenschaftler

MARTIN PETERS (IEG Mainz): Der Europäer im Werk August Ludwig Schlözers

HELMUT ZEDELMAIER (München): Schlözer und die Vorgeschichte

MERIO SCATTOLA (Padua): August Ludwig Schlözer und die Staatswissenschaften des achtzehnten Jahrhunderts

Sektion III: Schlözers Familie, Netzwerk und Ausstrahlung

GRETE GONSER (Kirchberg): Spuren der Familie Schlözer in Hohenlohe

RAINER VINKE (IEG Mainz): Konfession bei August Ludwig Schlözer

THOMAS HENKEL (Fribourg, Schweiz): Schlözers Korrespondenz - eine Strukturanalyse

Sektion IV: Akteure und Medien

CLAUS SCHARF (Mainz): Schlözers prominente Schüler in Deutschland und Russland: Politische Ansichten und öffentliches Wirken

HOLGER BÖNING (Bremen): August Ludwig Schlözer und die neuen Medien des 18. Jahrhunderts

THOMAS NICKLAS (Reims): Publizität als Heilmittel? Schlözer als Kombattant in den Pressekampagnen der Spätaufklärung

Zitation
Tagungsbericht: Schlözer in Europa, 02.09.2009 – 05.09.2009 Kirchberg an der Jagst, in: H-Soz-Kult, 19.10.2009, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-2814>.