Wissenschaft und Wiedervereinigung. Bilanz und offene Fragen

Ort
Berlin
Veranstalter
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin
Datum
24.11.2009 - 25.11.2009
Von
Corina Weber / Jörg von Bilavsky, Berlin

Im 20. Jahr des Mauerfalls fand in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften vom 24. bis 25. November 2009 das Symposium „Wissenschaft und Wiedervereinigung. Bilanz und offene Fragen“ statt, das einen Beitrag dazu leistete, den historisch einmaligen Prozess der Zusammenführung der beiden 40 Jahre lang getrennten deutschen Wissenschaftssysteme zu verstehen und zu beurteilen. Das Symposium wurde vom BMBF im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2009 gefördert und von den beiden Berliner Wissenschaftsjournalisten Corina Weber und Jörg von Bilavsky konzipiert und organisiert.

In einer Auftaktveranstaltung und vier Foren, durch Impulsreferate eingeleitet, diskutierten Wissenschaftler und Wissenschaftspolitiker darüber, ob Chancen genutzt oder verpasst wurden, wo die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Wissenschaftssysteme lagen, welche Entscheidungen mit welchen Folgen nach 1989 getroffen wurden und über die Zukunftsfähigkeit des gesamtdeutschen Wissenschaftssystems im globalen Wettbewerb.

Der Historiker und BBAW-Vizepräsident JÜRGEN KOCKA (Berlin) wies zum Auftakt der Veranstaltung darauf hin, dass die Tagung eine gründliche wissenschaftliche Beschäftigung mit den Folgen der Wiedervereinigung anregen soll. Er unterschied drei Dimensionen des Einigungsprozesses: die inhaltlich-kognitive, die institutionelle sowie die personelle.

Auf der anschließenden Podiumsdiskussion entspann sich eine Kontroverse, ob das westdeutsche Wissenschaftssystem mit seinen Stärken und seinem Reformbedarf dem ostdeutschen „übergestülpt“ worden sei. Während BBAW-Präsident GÜNTER STOCK in seiner Eröffnungsrede argumentiert hatte: „Ich lasse mich nicht von Behauptungen irritieren, denen zufolge das eine – westdeutsche – Wissenschaftssystem dem anderen – ostdeutschen – Wissenschaftssystem quasi übergestülpt worden sei. Dem ist, meine ich, nicht so“, widersprach WOLFGANG THIERSE (Berlin) mit dem Argument: „Es war doch das Zusammenkommen eines zusammengebrochenen politisch-ökonomischen Systems und eines ziemlich erfolgreichen politisch-ökonomischen Systems. Bei dem einen musste sich alles ändern, bei dem anderen nicht.“ Thierse betonte, dass der Zusammenbruch der DDR für die Wissenschaftler vor allem eine Befreiung von politisch-ideologischer Bevormundung gewesen sei, allerdings für viele mit einem „brutalen personellen Austausch“ verbunden, der bis heute wirke. Der Molekularbiologe und Bürgerrechtler JENS REICH (Berlin) erklärte, die junge Wissenschaftler-Generation der DDR hätte die Chance, im vereinigten Deutschland weiter zu arbeiten, durchaus ergreifen können, dagegen sei die mittlere Generation schwer getroffen worden und die Älteren mussten erfahren, dass ihr Lebenswerk nichts wert gewesen sei. Angesprochen auf die unterschiedlichen Wissenschaftlertypen in beiden Systemen, erklärte Reich: „Die Wissenschaftsgruppe in der DDR war eine Lebensgemeinschaft. Heute macht sie die ganze Struktur zu Söldnertruppen.“ Der Historiker GERHARD A. RITTER (Berlin) bewertete den Elitenwechsel positiv. Als Beispiel für Erfolge nannte er die Geschichtswissenschaft der Humboldt-Universität, die nun mit Harvard und Oxford mithalten könne. Als Problem nannte er dagegen die völlig unterentwickelte Industrieforschung in Ostdeutschland. Die Wissenschaftspolitikerin DAGMAR SCHIPANSKI (Ilmenau) zog eine positive Bilanz der letzten 20 Jahre für die ostdeutsche Wissenschaft: „Jetzt haben wir blühende Landschaften.“ Viele neu entstandene Institute im Osten seien gar flexibler, schlanker und effektiver als im Westen.

Das erste Forum „40 Jahre geteilte Wissenschaft“ untersuchte die Charakteristika der beiden deutschen Wissenschaftssysteme und fragte, wie sie sich bis 1989 entwickelten. Der Theologe RICHARD SCHRÖDER (Berlin) analysierte in seinem Impulsreferat „Bündnis von Geist und Macht. Wissenschaft in der DDR“ das Geflecht von Wissenschaft und Politik, wobei die Wissenschaft die Herrschaftslegitimation zu liefern gehabt hätte und damit jeder Objektivität beraubt worden sei. Dies sei am stärksten in den Gesellschaftswissenschaften geschehen, erstreckte sich aber bis in die Naturwissenschaften. Schröder argumentierte gegen jene, die sich heute selbstkritisch oder kritisch zum Elitenwechsel in der DDR-Wissenschaft äußerten: „In der DDR hat im Herbst 1989 eine Revolution stattgefunden. Jede Revolution hat unumgänglich mindestens einen partiellen Elitenwechsel zur Folge, sonst ist sie keine. Der musste auch diejenigen Teile der Wissenschaft betreffen, die die Funktion hatten, die Diktatur zu legitimieren.“

Die Charakterzüge und Entwicklungsphasen des westdeutschen Wissenschaftssystems bis 1989 stellte der Historiker WINFRIED SCHULZE (München) in seinem Impulsreferat „Bündnis von Geist, Wirtschaft und (verteilter) Macht. Wissenschaft in der Bundesrepublik“ vor. Er resümierte, dass trotz der politischen Brüche im 20. Jahrhundert eine bemerkenswerte Kontinuität zu konstatieren sei: In der Bewahrung und Ausbildung der Steuerung der Forschung durch Bund und Länder, zudem beim hohen Anteil des privaten Sektors, der mit Gründung der „Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft“ eingeleitet worden sei und Ende der 1980er-Jahre im FuE-Bereich mit einem Anteil von 60 Prozent die staatliche Finanzierung übertraf. Insgesamt sei die Bundesrepublik mit ihrem Wissenschaftssystem nicht schlecht gefahren, obwohl die Aufteilung der Kompetenzen zwischen Bund und Ländern bei allen Vorteilen auch Nachteile mit sich bringe.

In der anschließenden Diskussion ging es auch um eine Bewertung der Leistung und Effizienz beider Wissenschaftssysteme. Der Historiker ANDREAS MALYCHA (Berlin) verglich am Beispiel der Biowissenschaft die Forschung in der BRD mit der in der DDR in den 1960er-Jahren. Es habe durchaus Gemeinsamkeiten gegeben, gleichzeitig sei in Ost- und Westdeutschland diskutiert worden, die interdisziplinären Schranken des Fachs aufzuheben. Doch die DDR habe ihren eigenen Anspruch kaum erfüllen können: „In der DDR sprach man immer davon, wir wollen Weltniveau, das ist nachgewiesenermaßen nicht erreicht worden. Der Anschluss an die internationale Entwicklung und die Forschungstrends ist seit den 1970er-Jahren eindeutig verloren gegangen.“ Der Wissenschaftshistoriker HUBERT LAITKO (Cottbus) wies darauf hin, dass ein kleines Land wie die DDR, mit dem wirtschaftlichen und demographischen Potential von Nordrhein-Westfalen, versucht habe mit der BRD mitzuhalten. Das habe zu einer Zersplitterung der Wissenschaftslandschaft geführt, mit einer viel zu großen Zahl von Richtungen, aber zu geringer spezifischer Kapazität. Die Politologin DAGMAR SIMON (Berlin) merkte zu der von Schröder erwähnten Selbstzensur und Zensur an, dass sie Anfang der 1990er-Jahre nach versteckten Manuskripten von DDR-Soziologen gesucht habe, mit dem Ergebnis: „Die Schubladen sind leer, die Panzerschränke sind voll.“ Insgesamt wertete sie die Diskussion auf dem Symposium als Fortschritt gegenüber den Debatten der letzten 20 Jahre: „Heute sehen wir sehr unterschiedliche Einschätzungen und Trennungslinien und zwar nicht mehr hier Ost, da West.“

In Forum II „Evaluationen und Weichenstellungen“ wurden Handlungszwänge und Gestaltungsspielräume bei der Evaluation erörtert. Der Wissenschaftshistoriker MITCHELL ASH (Wien) analysierte in seinem Impulsreferat „Wie im Westen so auf Erden?“ die Vereinigung der Wissenschaftssysteme als Prozess mit vier sich teils überlappenden Phasen. Was die Bewertung angehe, werde die „Kolonialisierungsthese“ vor allem von jenen verfochten, die in der DDR hohen Status besessen und diesen mit der Vereinigung verloren hätten. Auch die von der anderen Seite vertretene Deutung der „Erneuerung“ sei angesichts der strukturellen, sozialen und inhaltlichen Kosten nicht haltbar. Am nächsten komme dem Geschehen die selbstkritisch reflektierende Position der „Erneuerung mit Bedauern“, die allerdings die Perspektive der Prozessgestalter widerspiegele. Ash schlug vor, von einem Prozess mit unvorhersagbarem Ausgang zu sprechen, der das Primat des Politischen bei der Wiedervereinigung der Wissenschaft betone, aber Handlungschancen der Beteiligten einbeziehe.

Die von Ash benannten Deutungsmuster wurden von den Teilnehmern des Podiums auch in der Diskussion verkörpert. So betonte MANFRED ERHARDT (Berlin) vor allem die gelungene Erneuerung, an der er damals als Wissenschaftssenator in Berlin beteiligt war: „Der Wissenschaftsbereich ist, wenn man es auf die ganze Wiedervereinigung bezieht, der Bereich, bei dem der Erneuerungsprozess besonders rasch und erfolgreich gelungen ist.“ Dagegen argumentierte Wirtschaftshistoriker und Publizist THOMAS KUCZYNSKI (Berlin), die Evaluation sei eine „rein politische Entscheidung“ und die Abwicklung der außeruniversitären Forschung keineswegs fachlich begründet gewesen. So habe die Hochenergiephysik in Zeuthen nicht weiter bestehen dürfen, sei aber zu einer Abteilung der westdeutschen Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) gemacht geworden. Auf die Frage nach eigenen Reformbestrebungen im Wissenschaftsbetrieb der DDR nach 1989 erklärte die Soziologin RENATE MAYNTZ (Köln), es habe bemerkenswerte Reformversuche an ostdeutschen Instituten gegeben. Dort wurde aber zu spät realisiert, dass es politisch auf die Wiedervereinigung zulaufe. Die Akademie-Institute hätten verpasst, sich derart umzustrukturieren, dass sie für das westdeutsche System passfähig geworden seien. HANS JOACHIM MEYER (Berlin), ehemaliger Wissenschaftssenator in Sachsen, wies darauf hin, dass als Erbe der DDR-Wissenschaft die bessere Ausstattung des Mittelbaus mit positiven Folgen für Lehre und Studium erhaltenswert gewesen sei. Die finanziellen Zwänge hätten zu einem dramatischen Personalabbau geführt, „andererseits konnten für diejenigen, die in den erneuerten Hochschulen wieder einen Platz fanden, Bedingungen geschaffen werden, von denen ihre Kollegen in Osteuropa immer noch träumen können.“

Forum III „Erfolge – Misserfolge – Konsequenzen“ ging der Frage nach, welche der Anfang der 1990er-Jahre formulierten Ziele erreicht, welche verfehlt worden sind und ob im Osten Deutschlands eine international wettbewerbsfähige Forschungs- und Hochschullandschaft entstanden ist. Der Hochschulforscher PEER PASTERNACK (Halle-Wittenberg) bewertete in seinem Referat den Elitenwechsel sowie die heutigen Leistungen der ostdeutschen Hochschulen kritisch. Seinen Studien zufolge sei „das ursprünglich tätige Personal stark dezimiert und deutlich vermännlicht sowie verwestlicht worden.“ Für einige in der DDR benachteiligte Wissenschaftler habe der Personalaustausch zwar neue Chancen geboten, aber auch sie seien vom umfassenden Stellenabbau nicht verschont worden. Der stetige Rückgang der Mitteleinwerbungen bei der DFG sei ein Indiz, dass sich die ostdeutsche Wissenschaft inzwischen als überwiegend „leistungsgedämpft“ darstelle. Auch der Generalsekretär der VolkswagenStiftung WILHELM KRULL (Hannover) wies in seinem Referat auf weiterhin existierende Asymmetrien zwischen Ost und West hin. So seien die FuE-Aufwendungen der Wirtschaft und der öffentlichen Hand im Westen fast doppelt so hoch wie im Osten. Dagegen seien die Ausgaben für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Relation zur Wirtschaftskraft im Osten deutlich höher als im Westen. Er plädierte mit Blick auf die Position deutscher Universitäten in internationalen Rankings für eine bessere Vernetzung und Finanzierung der universitären und außeruniversitären Forschung sowie für die Fortsetzung der Exzellenzinitiative.

In der anschließenden Diskussion hob der Mediziner DETLEV GANTEN (Berlin) hervor, dass in den letzten 20 Jahren „Erfolge immer auch mit Misserfolgen gepaart“ waren, aber Ostdeutschland heute besser in die Scientific Community integriert sei als die osteuropäischen Länder. Das gesamtdeutsche Wissenschaftssystem könne nur durch permanente Wandlungsbereitschaft an die Spitze kommen. Der Chemiker JOACHIM SAUER (Berlin) urteilte, dass der Elitenwechsel in der ostdeutschen Wissenschaft politisch sinnvoll gewesen sei und auch der Konkurrenzfähigkeit der gesamtdeutschen Wissenschaft genutzt habe. Auch der Linguist MANFRED BIERWISCH (Berlin) stellte bei aller Kritik im Detail die letzten 20 Jahre als Erfolg dar. Die heutigen Herausforderungen im Wissenschaftssystem hingen aber nicht mehr mit den Problemen des Einigungsprozesses zusammen.

Die Teilnehmer in Forum IV „Das Erbe von Teilung und Vereinigung. Perspektiven“ diskutierten darüber, wie viel Einheitlichkeit das gesamtdeutsche Wissenschaftssystem heute aufweise und ob angesichts des globalen Wettbewerbs mehr Differenzierung herrschen müsse. Für Ministerialdirigent a. D. HARTMUT GRÜBEL (Berlin) stand fest, dass wir „heute eine einheitliche, das heißt nach Legitimation und Legitimationsansprüchen, nach Chancen und Finanzierung im gesamten Bundesgebiet gleichartig strukturierte Forschungslandschaft“ hätten. Er räumte ein, dass der Umbau der außeruniversitären Forschung, der Industrieforschung und Hochschulen nicht überall gleich erfolgreich gewesen sei. Der Physiker INGOLF HERTEL (Berlin) betonte, dass die 1990 angestrebte Vereinheitlichung der Wissenschaftssysteme nicht zur lähmenden Einheitlichkeit führen dürfe, in Grundlagenforschung und Angewandter Forschung etwa brauche es mehr Pluralität. Auch der Mediziner HORST F. KERN (Marburg) warnte: „Das Streben nach generalisierter Einheitlichkeit des deutschen Wissenschaftssystem empfinde ich geradezu als wissenschaftsfeindlich.“ Mit Blick auf die hierzulande vorwiegend neoklassisch ausgerichteten Wirtschaftswissenschaften forderte der Sozialwissenschaftler DIETER KLEIN (Berlin) „einheitliche Grundstrukturen der Wissenschaften mit hochgradiger Flexibilität.“ Außerdem warb er für einen intensiveren Austausch der Wissenschaftler mit der Öffentlichkeit über drängende Probleme der Zukunft. Der Vorsitzende des Wissenschaftsrates PETER STROHSCHNEIDER (Köln) fasste in seiner Stellungnahme zusammen, wie sich das deutsche Wissenschaftssystem verändern müsse, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Dazu gehöre eine finanziell auskömmliche Grundausstattung für die Hochschulen, deren Abkehr vom humboldtianistischen Gleichheitsparadigma und eine stärkere Differenzierung ihrer Funktionen, Fächerprofile und Leistungshöhen. Die zeitliche, inhaltliche und strukturelle Kompression des Studiums könne ohne Abstriche an der Qualität der Lehre nur gesichert werden, wenn sich die Betreuungsrelationen verbesserten, also auch genügend Mittel bereit stünden. Die außeruniversitäre Forschung müsse zudem intensiver mit den Universitäten kooperieren und eine Vielfalt institutioneller Modelle entwickeln.

Zum Abschluss des Symposiums formulierte JÜRGEN KOCKA eine Reihe offener Fragen, die in neuen Forschungsprojekten beantwortet werden sollten. So müsse für die einzelnen Fächer die kognitiv-inhaltliche Dimension der wissenschaftlichen Wiedervereinigung diskutiert werden. Darüber hinaus gelte es zu untersuchen, wie sich der Elitenwechsel an einzelnen Hochschulen und Instituten konkret vollzog und wie die Empfehlungen des Wissenschaftsrates tatsächlich umgesetzt wurden und bis heute wirkten. Schlussendlich bleibe zu klären: „Was hat die Art der wissenschaftlichen Wiedervereinigung für die gesellschaftliche, politische und kulturelle Wiedervereinigung bedeutet?“

Konferenzübersicht:

AUFTAKT: Wissenschaft und Wiedervereinigung – Genutzte oder verpasste Chancen?

Einführung: Jürgen Kocka, Historiker, Berlin

Forum I: 40 Jahre geteilte Wissenschaft

Impulsreferat I: Bündnis von Geist, Wirtschaft und (verteilter) Macht. Wissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland
Winfried Schulze, Historiker, München

Impulsreferat II: Bündnis von Geist und Macht. Wissenschaft in der DDR
Richard Schröder, Theologe, Berlin

Forum II: Wissenschaft und Wiedervereinigung – Evaluation und Weichenstellungen

Impulsreferat: “Wie im Westen so auf Erden"? Die Vereinigung der deutschen Hochschul- und Wissenschaftssysteme als Prozess
Mitchell Ash, Wissenschaftshistoriker, Wien

Forum III: Erfolge – Misserfolge – Konsequenzen. Die letzten 20 Jahre

Impulsreferat I: Erfolge und andere Resultate. Der ostdeutsche Wissenschaftsumbau von seinem Ende her betrachtet Peer Pasternack, Forschungsdirektor am Institut für Hochschulforschung Wittenberg, Wittenberg

Impulsreferat II: Unter anderen in der Welt. Das deutsche Wissenschaftssystem im Übergang vom 20. ins 21. Jahrhundert
Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung, Hannover

Forum IV: Das Erbe von Teilung und Vereinigung – Perspektiven

Zitation
Tagungsbericht: Wissenschaft und Wiedervereinigung. Bilanz und offene Fragen, 24.11.2009 – 25.11.2009 Berlin, in: H-Soz-Kult, 09.01.2010, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-2940>.
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Veröffentlicht am
09.01.2010
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