Gewalt und Alltag im besetzten Polen

Ort
Warschau
Veranstalter
Deutsches Historisches Institut Warschau; Muzeum II Wojny Światowej w Gdańsku
Datum
20.11.2009 - 22.11.2009
Von
Markus Roth, Herder-Institut Marburg und Arbeitsstelle Holocaustliteratur, Justus-Liebig-Universität Gießen

Bereits in einer Reihe von Konferenzen hat sich das Deutsche Historische Institut (DHI) Warschau gemeinsam mit unterschiedlichen polnischen Kooperationspartnern mit den deutschen und sowjetischen Besatzungsherrschaften ebenso wie der Ermordung der Juden in verschiedenen regionalen Kontexten beschäftigt.[1] Die aus Anlass des siebzigsten Jahrestages des deutschen Überfalls auf Polen gemeinsam mit dem neugegründeten Danziger Museum für die Geschichte des Zweiten Weltkrieges veranstaltete Tagung erhob nicht nur explizit den Anspruch, die Lücken früherer Konferenzen zu schließen, sondern auch die aktuelle Forschung und neue Tendenzen abzubilden.

Bei der Erforschung der Besatzungspolitiken, das zeigte auch die Konferenz, gibt es deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. Während die polnische Historiographie bereits seit der unmittelbaren Nachkriegszeit eine Vielzahl an Monographien, Aufsätzen und Quelleneditionen zur NS-Okkupationspolitik hervorbrachte, entdeckte die westdeutsche Forschung dieses Thema mit Ausnahme von Martin Broszat[2] recht spät. Eine kritische Untersuchung der sowjetischen Besatzungspolitik in Polen verbot sich in der Volksrepublik selbstredend. Auch im Westen fand dieser Abschnitt kaum Beachtung.[3]

Seit Anfang der 1990er-Jahre kehrte sich das Verhältnis um: In Polen wurden unzählige Arbeiten zu den bis dato weißen Flecken der polnischen Geschichte veröffentlicht; im Mittelpunkt standen die Verbrechen in Katyn, die Deportation zahlreicher Polen in die Sowjetunion sowie die Etablierung des kommunistischen Machtapparats in Nachkriegspolen. Im Westen, in der Bundesrepublik vor allem, sorgte die nunmehr problemlos möglich gewordene Nutzung der umfangreichen Archivbestände Mittel- und Osteuropas zu einem regelrechten Boom an empirischen Studien über Besatzung und Judenmord in den deutsch besetzten Gebieten. Die sowjetische Besatzungsherrschaft blieb gleichwohl weiterhin ausgespart.

Analog zu den national sehr unterschiedlichen Forschungslandschaften waren die Sektionen der Konferenz fast durchgängig entweder nur von polnischen oder nur von westlichen Forschern besetzt. Fruchtbare Vergleichsmöglichkeiten der verschiedenen Besatzungsherrschaften miteinander blieben daher weitgehend ungenutzt, zumal die Anlage der Sektionen selbst bereits fast durchgängig zwischen diesen beiden Phasen der Okkupationspolitik trennte.

In der ersten Sektion standen die deutschen und sowjetischen Besatzungsstrukturen sowie die jeweiligen Akteure der Unterdrückungsapparate im Mittelpunkt. Dabei konnten sich die deutschen Beiträger auf die umfangreiche NS-Täterforschung stützen, deren Ergebnisse sie pointiert nutzten, um Perspektiven für künftige Forschungen anzureißen, etwa eine stärkere Berücksichtigung des Ineinandergreifens von Alltag sowie Mord- und Raubpraxis, sei es im Bereich der Wehrmacht (JOCHEN BÖHLER, Warschau), der Zivilverwaltungen (PETER KLEIN, Berlin) oder der Sicherheitspolizei (KLAUS-MICHAEL MALLMANN, Ludwigsburg). Dabei zeigte sich auch, dass generell der Focus erweitert werden muss um eine Betrachtung der Vorkriegszeit, damit Fragen nach den Mechanismen und Ursachen für eine Deformierung der Moral, nach längerfristig wirksamen Mentalitäten und nach der Rolle spezifischer Milieus etwa in Universitätsstädten oder in einzelnen Fachdisziplinen im Hinblick auf ihre Wirkungsmacht für das Besatzungspersonal beantwortet werden können.

Die Beiträge zur sowjetischen Besatzungspolitik hingegen fußten nicht auf einer bereits seit langem intensiven und spezialisierten Forschung. Sie umrissen die Entwicklungslinien der stalinistischen Herrschaft in Ostpolen vielmehr auf neuer Grundlage und konnten so bisherige Annahmen empirisch unterfüttern und Licht in manches Dunkel bringen, etwa durch DANIEL BOĆKOWSKIS (Bialystok) instruktiven Überblick über die sowjetische Gerichtsbarkeit, deren Aufbau erst im Frühjahr 1940 vorläufig abgeschlossen war. Etabliert wurde ein System doppelter Repression: Die Gerichtsbarkeit wurde zum Vollstrecker stalinistischen Unrechts, ihre Akteure – Richter und Rechtsanwälte vor allem – sahen sich selbst aber auch Repressionen ausgesetzt, die systemkonformes Verhalten erzwingen und sicherstellen sollten. Dieses im gesamten stalinistischen Machtapparat funktionierende Prinzip fußte im Wesentlichen auf unberechenbaren Terror, deren wichtigstes Vollzugsorgan, der NKWD, leider nicht, wie ursprünglich geplant, Gegenstand eines Beitrags war.

Einem der Kernthemen der Konferenz, der Gewalt im besetzten Polen, widmete sich die zweite Sektion, wiederum getrennt nach den jeweiligen Besatzungsregimen. Große Aufmerksamkeit fand hier DANIEL BREWINGS (Washington/Stuttgart) Beitrag über Gewalt gegen nichtjüdische Polen, da er, vor allem für die westliche Forschung, neue Impulse brachte. Plausibel zeichnete Brewing die verschiedenen Eskalationsstufen der Gewalt nach und bettete sie in den breiteren Kontext der Verfolgung und Ermordung der Juden sowie der deutschen Siedlungs- und Wirtschaftspolitik ein. Dabei trat ein Prozess der kumulativen Radikalisierung zutage, die auf immer breitere Bevölkerungskreise übergriff. Breit diskutiert wurde ferner die schon länger umstrittene Frage nach dem Zusammenhang von Holocaust und Siedlungspolitik, den PETER LONGERICH (London) und ISABELL HEINEMANN (Münster) in ihren Beiträgen betonten.

Eine breite Themenpalette eröffnete das Panel über die Gewalt unter sowjetischer Besatzung. JACEK ANDRZEJ MŁYNARCZYK (Danzig) zeichnete die mitunter chaotische Deportationspolitik der sowjetischen Machthaber nach und charakterisierte sie zutreffend als einen arbeitsteiligen Prozess und eine Form der Gewaltanwendung gegen die „Feinde des Systems“. RYSZARD RYŚ (Thorn) eröffnete mit seiner Pionierforschung zur Rekrutierungspraxis der Roten Armee in Ostpolen 1940 neue Einblicke in die Gewaltpolitik der Sowjetunion, die auch für die Zeit ab 1944 angemahnt wurden. In den Beiträgen, aber auch in der anschließenden Diskussion, zeigte sich rasch, dass ein Grundproblem der immer noch oder schon wieder erschwerte Zugang zu den Quellen ist, so dass manche Fragen nur vorläufig oder gar nicht zu beantworten sind. Verschiedene Teilnehmer mahnten eine vermehrt interdisziplinäre Forschung zu den einzelnen Aspekten an, aber auch empirisch fundierte Vergleiche zwischen sowjetischer und deutscher Gewaltpraxis im besetzten Polen.

Die in vielen Beiträgen immer wieder anklingenden ethnischen Konflikte, die unter den verschiedenen Besatzungsregimen ausgetragen beziehungsweise von diesen forciert, instrumentalisiert und initiiert wurden standen im Mittelpunkt der dritten, Widerstand und Kollaboration im Zentrum der vierten Sektion, ohne dass sie substanziell Neues beitragen konnten. Zu diskutieren waren hier vor allem auch Definitionsfragen: Wer bestimmte wie Zugehörigkeiten zu ethnischen Gruppen? Wo fängt Kollaboration an? Auch der Widerstandsbegriff stand zur Debatte, insbesondere in Reaktion auf SARA BENDERs (Haifa) Überblick über den jüdischen Widerstand. Anders als ihr Vortragstitel versprach, beschränkte sich Bender auf den bewaffneten Widerstand von Juden und blendete die vielfältigen anderen Formen des Widerstands vollständig aus. Insgesamt zeigte sich, dass nach wie vor die Phase von 1941 bis 1944 die größte Aufmerksamkeit erhält, während die Jahre davor und die Zeit nach dem Warschauer Aufstand vernachlässigt bleiben.

Durchbrochen wurde die strikte Trennung zwischen deutscher und sowjetischer Besatzungspolitik letztlich erst in der abschließenden Sektion, die dem Alltag in den besetzten Städten gewidmet war. Vor allem TARIK CYRIL AMAR (Lemberg) und FELIX ACKERMANN (Frankfurt/Oder) ist es gelungen, in ihren Beiträgen zu Lemberg und Grodno die beiden Stränge zusammenzuführen und eine Engführung der Konferenzthematik am Beispiel zweier Städte zu demonstrieren, in denen sowjetische und deutsche Besatzung unmittelbar aufeinander folgten. Sie zeigten Kontinuitätslinien und Brüche auf, bezogen auch Prozesse der Vorkriegszeit wie die Radikalisierung mancher Bevölkerungsteile mit ein und problematisierten die Frage der ethnischen Identität, die häufig künstlich in Form einer administrativen Zuschreibung von außen ausgegeben wurde. Das Spannungsverhältnis von Kontinuität und Diskontinuität, die Frage nach der Veralltäglichung der Gewalt oder der Brutalisierung des Alltags, nach Normalität im Zeichen der Gewalt sowie den vermeintlich ethnischen Ursachen von Konflikten beherrschten die Diskussion am Ende – Fragen, mit denen die Konferenz eigentlich erst so richtig begann, als sie gerade zu Ende ging.

Trotz der angesprochenen Leerstellen der Konferenz, die vor allem Forschungsdesideraten geschuldet waren, gingen von ihr wichtige Impulse aus. Zunächst war sie ein weiterer Schritt zu einem fruchtbaren Austausch zwischen verschiedenen nationalen Forschungstraditionen, die zu lange gewissermaßen in Paralleluniversen verharrten. Überdies sind viele blinde Flecken der Erforschung von Krieg, Gewalt und Alltag im besetzten Polen und darüber hinaus im ganzen besetzten Ostmitteleuropa klar zutage getreten, so dass Anregungen für die zukünftige Forschung gegeben wurden, von denen zu hoffen ist, dass sie aufgegriffen werden: Komparatistische Ansätze – seien es synchrone zwischen verschiedenen Besatzungsregimen der Deutschen[4] oder seien es diachrone zwischen sowjetischer und deutscher Besatzungsherrschaft, zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg etc. – sind dringend erforderlich und versprechen einen enormen Erkenntnisgewinn. Normalität und Alltag, die die verschiedenen Bevölkerungen trotz aller Gewalt immer aufrecht erhalten wollten, bedürfen einer stärkeren Hinwendung seitens der Historiker. Die Rolle der Frauen, darauf hat Felix Ackermann hingewiesen, war kein Konferenzthema; auch die Forschung hat dieses Feld bisher weitgehend links liegen gelassen.[5] Neben solchen Detailstudien bedarf es auch neuer Synthesen auf der Höhe der Forschung, sei es zur Besatzungspolitik in Polen, zur NS-Besatzungspolitik in Europa, zu verschiedenen Bereichen der Besatzungspolitiken etc.[6]

Konferenzübersicht:

BEGRÜSSUNG: Eduard Mühle (Warschau) / Paweł Machcewicz (Warschau)

EINFÜHRUNG: Rafał Wnuk (Lublin) / Jacek Młynarczyk (Warschau)

SEKTION I: Strukturen der Gewalt

Ia: Deutsche Besatzungsstrukturen
Moderation: Włodzimierz Borodziej (Warschau)

1. An der Schwelle zum Massenmord – Einsatzgruppen in Polen: Jochen Böhler (Warschau)
2. Bürokratisierte Gewalt – Die deutschen Zivilverwaltungen im besetzten Polen: Peter Klein
(Hamburg)
3. Die Kommandeure der Sicherheitspolizei (KdS) im GG: Klaus-Michael Mallmann
(Ludwigsburg)
4. Das Reichskommissariat für die Festigung Deutschen Volkstums: Alexa Stiller, M.A. (Bern)
Kommentar: Dieter Pohl (München)

Ib: Sowjetische Besatzungstrukturen
Moderation: Timothy Snider (Yale)

1. „Avantgarde der Revolution” – Der NKWD in den Kresy: Piotr Kołakowski (Słupsk)
2. Politruks und sowjetische Parteiaktivisten als Zivilverwalter – Die Neuordnung der
staatlichen Verwaltung in den Kresy: Anna Zapalec (Krakau)
3. Justiz unter Hammer und Sichel – Sowjetische Rechtssprechung in den Kresy: Daniel
Boćkowski (Białystok)
Kommentar: Grzegorz Motyka (Warschau)

SEKTION II: Facetten der Gewalt

IIa: Gewalt unter deutscher Besatzung
Moderation: Dieter Pohl (München)

1. Waffenbrüder – Wehrmacht und Rote Armee in Polen 1939: Jan Bańbor (Warschau)
2. Im Schatten des Holocaust – Gewalt gegen ethnische Polen: Daniel Brewing (Warschau)
3. Rassenpolitische Neuordnung des deutsch besetzten Polen: Isabel Heinemann (Freiburg)
4. „Experiment Massenmord” – und die Beseitigung der Spuren der Verbrechen: Andrej
Angrick (Hamburg)
5. Massenmord und Siedlungspolitik – Heinrich Himmler im besetzten Polen: Peter Longerich
(London)
Kommentar: Klaus-Michael Mallmann (Ludwigsburg)

IIb: Gewalt unter sowjetischer Besatzung
Moderation: Grzegorz Motyka (Warsaw)

1. Die Morde von Katyn: Natalia Lebedewa (Moskau)
2. Endstation Sibirien – Deportationen aus dem sowjetisch besetzten Polen: Jacek Andrzej
Młynarczyk (Warschau)
3. Zwangsrekrutierung in die sowjetischen Streitkräfte: Ryszard Ryś (Thorn)
4. Austausch der Eliten im sowjetisch besetzten Polen: Marek Wierzbicki (Radom)
5. Der unterwanderte Untergrund – NKWD und polnischer Widerstand: Rafał Wnuk (Lublin)
Kommentar: Wojciech Materski (Warszawa)

SEKTION III: Ethnische Konflikte im Schatten des Krieges
Moderation: Peter Klein (Hamburg)

1. Die „Volksdeutschen” – Täter oder Opfer?: Leszek Olejnik (Łódź)
2. Die polnische Bevölkerung im Angesicht des Holocaust – Verhaltensmuster: Dieter Pohl
(München)
3. Teufelspakte – Ukrainischer und litauischer Untergrund zwischen Nationalsozialismus und
Kommunismus: Grzegorz Motyka (Warschau)
4. Der Mord an den Großgrundbesitzern in den polnischen Kresy – Ethnischer Konflikt oder
„Klassenkampf”?: Krzysztof Jasiewicz (Warschau)
5. Sowjetische Partisanen und Nationalitätenkonflikte in der Ukraine: Aleksander Gogun
(Berlin)
Kommentar: PD Dr. Piotr Majewski (Warschau)

SEKTION IV: Widerstand und Kollaboration
Moderation: Marek Wierzbicki (Radom)

1. Der Polnische Untergrundstaat: Andrzej Kunert (Warschau)
2. Jüdischer Widerstand im besetzten Polen – Eine Typologie: Sara Bender (Haifa)
3. Warschau 1943/1944: Zwei Aufstände, zwei Reaktionen: Timothy D. Snyder (Yale)
4. Im Dienste Stalins? – Die polnische kommunistische Partisanenbewegung im besetzten Polen:
Piotr Gontarczyk (Warschau)
5. Der polnische Untergrund und die Kommunisten: Janusz Marszalec (Danzig)
6. Die Informationspolitik des polnischen Untergrundstaates angesichts des Holocausts: Adam
Puławski (Lublin)
Kommentar: Włodzimierz Borodziej (Warschau)

SEKTION V: Alltag in besetzten Städten

1. Besatzungsalltag in Gdynia: Malgorzata Stepko (Tübingen)
2. Besatzungsalltag in Litzmannstadt: Adam Sitarek / Michał Trębacz (Lodsch)
3. Besatzungsalltag in Warschau: Stephan Lehnstaedt (München)
4. Besatzungsalltag in Krakau: Andrzej Chwalba (Krakau)
5. Besatzungsalltag in Lemberg: Tarik Cyril Amar (Lemberg)
6. Besatzungsalltag in Grodno: Felix Ackermann (Frankfurt/Oder)
Kommentar: Tomasz Szarota (Warschau)

ZUSAMMENFASSUNG: Jochen Böhler (Warschau) / Piotr Majewski (Warschau)

Abschluss

Anmerkungen:
[1] „Aktion Reinhardt“. Der Völkermord an den Juden im Generalgouvernment, 7./8.11.2002 in Lublin; Polen unter deutscher und sowjetischer Besatzung 1939-1945, 24./25.2.2005 in Posen. Vgl. dazu auch die Tagunsbände: Bogdan Musial (Hrsg.), "Aktion Reinhardt". Der Völkermord an den Juden im Generalgouvernement 1941-1944, Osnabrück 2004; Jacek Andrzej Młynarczyk (Hrsg.), Polen unter deutscher und sowjetischer Besatzung 1939-1945, Osnabrück 2009.
[2] Martin Broszat, Nationalsozialistische Polenpolitik 1939-1945, Stuttgart 1961; etwas später: Gerhard Eisenblätter, Grundlinien der Politik des Reiches gegenüber dem Generalgouvernement. Phil. Diss, Frankfurt am Main 1969.
[3] Eine Ausnahme: Jan Tomasz Gross, Revolution from abroad. The Soviet Conquest of Poland’s Western Ukraine and Western Belorussia. Erweiterte Neuausgabe, Princeton 2002 [Originalausgabe 1988], deutsch: Und wehe du hoffst... Die Sowjetisierung Ostpolens nach dem Hitler-Stalin-Pakt 1939-1941, Freiburg 1988.
[4] Czesław Madajczyk, Faszyzm i okupacje 1938-1945. Wykonywanie okupacji przez państwa osi w Europie. 2 Bände, Poznań 1983.
[5] Elizabeth Harvey, „Der Osten braucht dich!“ Frauen und nationalsozialistische Germanisierungspolitik, Hamburg 2010.
[6] Bisher nur auf Polnisch die Studie von Madajczyk; jetzt Mark Mazower, Hitlers Imperium. Europa unter der Herrschaft des Nationalsozialismus, München 2009.

Zitation
Tagungsbericht: Gewalt und Alltag im besetzten Polen, 20.11.2009 – 22.11.2009 Warschau, in: H-Soz-Kult, 30.06.2010, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-3188>.
Redaktion
Veröffentlicht am
30.06.2010
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