The Many Colours of Hegelianism – Hegel’s Philosophy and its International Reception

Ort
Oxford
Veranstalter
Department of Politics, Faculty of Philosophy, New College / Trinity College, University of Oxford
Datum
04.06.2010 - 05.06.2010
Von
Lisa Herzog, Department of Politics and International Relations und New College, University of Oxford

Die Konferenz “The Many Colours of Hegelianism – Hegel’s Philosophy and its International Reception”, die am 4. und 5. Juni 2010 in Oxford stattfand, und die durch die Oxforder Fakultät für Philosophie, das Department für Politik und Internationale Beziehungen, dem Ludwig Fund (New College) und Michael Inwood (Trinity College) ermöglicht wurde, brachte Experten verschiedener Disziplinen und aus verschiedenen Ländern zusammen, um über die zahlreichen Stränge der Hegel-Rezeption in akademischen und nicht-akademischen Kontexten zu diskutieren. Hegels philosophisches „System“ wurde nach seinem Tod nicht nur von Links- und Rechtshegelianern sehr unterschiedlich interpretiert, sondern auch in den folgenden Jahrzehnten bis hin zur Gegenwart auf so unterschiedliche Weisen und in so unterschiedlichen sozialen und intellektuellen Kontexten rezipiert wie das kaum eines anderen Philosophen. Diese Beobachtung veranlasste zur Organisation der Konferenz[1], die zwar keinen vollständigen, aber zumindest einen weitreichenden Überblick über diese „Hegelianismen“ schaffen und zur Diskussion über deren Unterschiede und Gemeinsamkeiten anregen sollte, um dem „Phänomen Hegel“ besser auf die Spur zu kommen. Die Konferenz spannte damit einen weiten Bogen, sowohl geografisch als auch fachlich: es kamen Philosophen, Ideengeschichtler sowie Vertreter der jeweiligen nationalen Geschichte zu Wort.

Im ersten Panel, “The Reception of Hegel in Tsarist Russia”, untersuchten VADIM SHKOLNIKOV (Rutgers), YITZHAK BRUDNY (Jerusalem) und ROBERT HARRIS (Oxford) die Hegel-Rezeption im Russland in den 1830er- und 1840er-Jahren, in denen zahlreiche führende Intellektuelle von der Hegelschen Philosophie in den Bann gezogen wurden. Skholnikov diskutierte die Aufnahme Hegelscher Begriffe im Stankevich-Kreis, einer Gruppe junger Intellektueller aus allen Schichten, und vertrat die These, dass die „Versöhnung“ mit der Wirklichkeit bei Denkern wie Bakunin und Belinsky nie eine vollständigen Unterwerfung unter den Geist der Zeit darstellte, wie das Hegelschen Strömungen immer wieder unterstellt wurde und wird. Brudny betonte besonders die Rolle von Hegels Geschichtsphilosophie in der russischen Rezeption, die den dortigen Denkern die Gelegenheit zu Spekulation über den Platz Russlands in der Weltgeschichte bot. Harris wies außerdem auf den Eklektizismus hin, der bei der russischen Rezeption oft herrschte, da Übersetzungen von Hegels Werken nur nach und nach erfolgten, und die Vermittlung oft über die zweite oder dritte Hand erfolgte. Er konzentrierte sich auf die Rolle der Studentenproteste von 1861, die zum Bruch zwischen liberalen und autoritätshörigen Hegelianern führte und damit die Spannung innerhalb der Hegelschen Rechtsphilosophie zwischen diesen verschiedenen Tendenzen exemplifizierte. Insgesamt brachte das Panel zum Ausdruck, in welch hohem Maß die Hegel-Rezeption in Russland von den persönlichen Anliegen und Fragen der – oft sehr jungen – Intellektuellen geprägt wurde, die versuchten, die politische Situation Russlands begrifflich zu fassen. Die Hegelsche Philosophie war hier nie nur „reine Theorie“, sondern hatte eine existentielle Dimension, die sich auch in manchen anderen Rezeptionslinien beobachten lässt.

Im zweiten Panel – “The Reception of Hegel in Germany and Scandinavia” – wurde der Bogen gespannt von den linken Junghegelianern hin zu Kierkegaard und Heidegger. In einem gemeinsam mit DOUGLAS MOGGACH (Ottawa) verfassten Beitrag diskutierte WIDUKIND DE RIDDER (Brüssel) die humanistische Transformation der Hegelschen Metaphysik, die er mit dem Anti-Humanismus Max Stirners kontrastierte. GEORGE PATTISON (Oxford) stellte den Gegensatz zwischen der orthodoxen theologischen Hegel-Rezeption in Dänemark und Kierkegaards existentieller Wende dagegen dar. Gegen die von Jon Stewart entwickelte Lesart, die stark die Rolle persönlicher Animositäten in diesem Gegensatz betont[2], unterstrich er, dass sich Kierkegaard durchaus direkt mit philosophischen Problemen in Hegels System auseinandersetzte, so zum Beispiel mit der Frage nach der Dialektik des Anfangs, der Temporalität des menschlichen Lebens und dem Verhältnis zwischen Philosophie und christlichem Glaube. MICHAEL INWOOD (Oxford) analysierte Heideggers Hegel-Interpretation in dessen “Hegels Begriff der Erfahrung“[3], die Hegel als den letzten Vertreter der großen metaphysischen Tradition darstellt. Inwood lehnte diese Lesart ab, und betonte statt der metaphysischen die epistemologischen Anliegen Hegels. Heidegger habe in Hegel einen würdigen Gegner gesehen, auf den er eigene Begrifflichkeiten und Fragestellungen projiziert habe. Die Vorträge und auch die Diskussion dieses Panels kreisten somit immer wieder um die Frage nach dem Hegelschen Verständnis des Selbst, aber auch um die Problematik der Projektion eigener Anliegen auf einen Philosophen wie Hegel, dessen komplexes System viel Spielraum für unterschiedliche Interpretationen lässt.

Während die Hegel-Rezeption in Kontinentaleuropa zwar oft kritisch war, Hegel jedoch klarerweise als interessanter und weitsichtiger Denker anerkannt wurde, haftet ihm in der zeitgenössischen angelsächsischen Philosophie vielfach der Ruf eines obskuren Mystikers an, der höchstens zur Verwirrung des eigenen Denkens beitragen kann. Umso interessanter gestaltete sich das dritte Panel, „The Reception of Hegel in the Anglophone World“, das klar zum Ausdruck brachte, dass dies nicht immer und nicht flächendeckend der Fall war, und auch nicht sein müsste. BILL MANDER (Oxford) begann mit einem Überblick über den Britischen Hegelianismus, einer heute wenig beachteten Tradition, die sich von den 1850er-Jahren bis ins 20. Jahrhundert erstreckte. Mander betonte die Vielfalt der Positionen und Themen innerhalb dieser Position, die auch Hegel gegenüber oft kritisch waren, zum Beispiel hinsichtlich der idealistischen These, dass zwischen Denken und Realität kein wirklicher Unterschied bestehe. GARY BROWNING (Oxford Brookes) sprach über Collingwoods Rezeption von Hegel, der er einige generelle Betrachtungen über den Begriff des “Einflusses” in der Philosophie vorausschickte. In Bezug auf Collingwood betonte er die Rolle des Hegel-feindlichen intellektuellen Umfelds, das dazu führte, dass sich Collingwood in seinen veröffentlichten Werken weit seltener auf Hegel berief als in seinen unveröffentlichten Manuskripten. KENNETH R. WESTPHAL (Kent) diskutierte anhand des Beispiels von van Baasen’s „konstruktivem Empirismus“ das Problem, dass Einsichten aus Hegels Philosophie in der angelsächsischen Tradition übersehen werden. Ihr stellte er das Hegelsche Modell von Philosophie als konstruktiver Selbstkritik gegenüber. Die Frage nach dem intellektuellen Klima, in der die Rezeption Hegels stattfand, spielte somit in diesem Panel eine wichtige Rolle. Die Berührungsängste zwischen „Analytikern“ und „Hegelianern“ könnten, so der Konsensus, einem durchaus konstruktiven Dialog weichen, wie das an manchen Stellen ja auch schon der Fall ist.

LUDWIG SIEP (Münster) gab die erste “Keynote speech”, in der er die Hegel-Rezeption in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg mit ihren verschiedenen links- und rechtshegelianisch geprägten Schulen darstellte. Er betonte dabei immer wieder die Notwendigkeit, zwischen dem Anspruch, Hegels Philosophie so klar und vollständig wie möglich darzustellen und dem Bemühen, „mit“ Hegel zeitgenössische philosophische Probleme anzugehen, zu unterscheiden. Wie er herausstrich, sei in der jüngeren deutschen Hegel-Diskussion die Fusion mit Elementen der angelsächsischen Tradition bereits erfolgt und habe konstruktive Weiterführungen von Hegels Philosophie hervorgebracht, so zum Beispiel in der Philosophie des Geistes und in der Handlungstheorie. Für die akademische Philosophie ist Hegels „System“ somit immer noch eine Fundgrube interessanter Einsichten, mit und an denen weitergedacht und das in Beziehung zu zeitgenössischen Problemen gesetzt werden kann.

Das vierte Panel wandte sich der Rezeption in den romanischen Ländern zu. NICO DE FEDERICIS (Pisa) eröffnete es mit einem Überblick über den politischen Hegelianismus von Croce und Gentile im Italien der 1920er-Jahre, deren Diskussionen um den Begriff des „ethischen Staates“ kreisten. Croces Konzeption lehnte sich dabei stärker am Hegelschen Begriff der „bürgerlichen Gesellschaft“ an und betonte die ökonomische Dimension des politischen Gemeinwesens, während Gentile, der später unter Mussolini Minister wurde, argumentierte, dass nur eine Theokratie ein wahrhaft ethischer Staat sein könne. GILLES MARMASSE (Paris) beschäftigte sich mit dem Einfluss Hegels auf Sartre, der durch Kojèves Lesart der Phänomenologie, die die Herrschafts-Knechtschafts-Debatte ganz ins Zentrum stellte, vermittelt worden war. Sowohl bei Sartre als auch bei Kojève liegt der Fokus auf dem anthropologisch gedeuteten „Kampf um Anerkennung“, der mit Marxistischen und Heideggerschen Themen verbunden wird. JOSEPH COHEN (Dublin) diskutierte das Verhältnis zwischen Hegel und der Postmoderne, insbesondere der Derridaschen Dekonstruktion. Er verstand Dekonstruktion nicht als ein Denken, das sich gegen Hegel richtet, sondern als eine radikalisierte Form spekulativen Denkens. Für Derrida sei Hegel ein Denker der Differenz gewesen, der aber noch zu wenig die radikalen Implikationen des Differenzdenkens erfasst habe. Cohen schloss daher mit der Frage nach der Möglichkeit eines radikal „Anderen“ für Hegel, das den Rahmen seines Systems gesprengt hätte. Die hier betrachteten Rezeptionslinien bewegten sich somit auf einem Feld zwischen akademischer Philosophie und existentieller Selbstdeutung, das für viele „Hegelianismen“ typisch ist, und einen Teil des Reizes der Beschäftigung mit Hegels Philosophie ausmachen dürfte.

ROBERT STERN (Sheffield) beschäftigte sich in der zweiten Keynote Speech mit dem Werk “My Station and its Duties” des britischen Hegelianers Bradley. Er deutete dies mit Hilfe der Unterscheidung zwischen einer „social command theory“ und einer „social role theory,“ und argumentierte, dass Bradley in ersterem Sinne zu verstehen sei, dass die Normativität von sozialen Pflichten sich also aus dem Willen der Gesellschaft (nicht aus den sozialen Rollen als solchen) speise. Dies führte zu einer Diskussion darüber, ob diese Unterscheidung auch auf Hegel anwendbar sei, oder ob dessen metaphysische Hintergrundannahmen die beiden Positionen in eins fallen ließen. Sterns Vortrag exemplifizierte damit die Herausforderung, aber auch Fruchtbarkeit des Ansatzes, Konzepte aus der analytischen Tradition mit Hegels Denken zusammenzubringen, die im dritten Panel angeklungen waren.

Das fünfte Panel brachte eine Reihe von Hegel-Rezeptionen aus dem 20. und 21. Jahrhundert zusammen. SILVIA JONAS (Oxford) diskutierte Adornos Ablehnung der Hegelschen Metaphysik als absolutistisch und totalitär. Sie betonte Adornos Modifikation der Hegelschen Dialektik in eine „negative“, und seine Sorge darum, einen Platz zu lassen für das „Unsagbare“ als die Voraussetzung für alles Sagbare. DAVID SCHWEIKARD (Münster) beschäftigte sich mit Axel Honneths “Reaktualisierung” der politischen Philosophie Hegels [4], und konzentrierte sich auf die Frage, ob die Hegelsche Logik bei einem solchen Unterfangen wirklich außen vor gelassen werden sollte, wie Honneth dies tut. Er argumentierte für eine pragmatische Strategie, die Inspiration auch bei diesem Teil des Hegelschen Systems sucht, wenn es sich als fruchtbar für zeitgenössische Fragestellungen erweist. KIMBERLY HUTCHINGS (London) unterschied in ihrem Vortrag über Hegel und feministische Philosophie geschlossene (d.h. auf eine eindeutige, „richtige“ Lesart zielende), offene (mehrere Lesarten zulassende) und dekonstruktive (aporetische) Rezeptionen Hegels. Während geschlossene Deutungsversuche durch feministische Denker/innen meist zur Zurückweisung des Hegelschen Werks führten, böten sowohl offene als auch dekonstruktive Modelle immer wieder Anlass zur Fruchtbarmachung Hegelschen Denkens, so zum Beispiel in Irigarays Interpretation der Hegelschen Antigone-Deutung.[5]

Die Konferenz wurde durch eine offene Diskussionsrunde beschlossen, die Platz für allgemeine Fragen nach der Bedeutung und Relevanz der Hegel-Rezeption bot. Die Diskussion wandte sich hier unter anderem der Frage zu, ob wirklich eine kohärente Narrative der Hegel-Rezeption erzählt werden kann, oder ob es sich nicht eher um eine Vielzahl verschiedener Rezeptionsstränge handelt, die von sehr unterschiedlichen Faktoren beeinflusst wurden, wie zum Beispiel den politischen Fragen junger Intellektueller im Russland des 19. Jahrhunderts, oder dem Interesse an der Methode konstruktiver Selbstkritik in der zeitgenössischen akademischen Beschäftigung mit Hegel. Wie herausgestrichen wurde, wiederholte sich in der Geschichte der Hegel-Rezeption das Muster einer Bewegung hin zu Hegel und daraufhin einer Opposition, die die Frage nach der existentiellen Situation des Individuums gegen den alles verschlingenden Systemanspruch Hegels in Stellung brachte. Dies führte zu der Frage, inwieweit Hegel dieses „Andere“ als Gegenüber benötigt – oder ob die Faszination mancher Leser mit Hegel nicht selbst darauf beruhte, dass er als ein „Anderer“ wahrgenommen wurde und wird: als ein Denker, dessen ganzer Ansatz sich sehr stark von zeitgenössischem Denken unterscheidet, mit dem aber dennoch ein Dialog möglich ist. Nicht zuletzt wurde hervorgehoben, dass die dramatischen und zutiefst menschlichen Aspekte Hegelschen Denkens immer wieder für Faszination sorgten – und dies wahrscheinlich auch weiterhin tun werden.

Die Konferenz bot somit einen informativen und inspirierenden Überblick über die verschiedenen „Farben“ von Hegels Denken und dessen Rezeption. An vielen Stellen ergab sich die Gelegenheit zu vertiefenden Diskussionen über die Ähnlichkeiten und Unterschiede der verschiedenen Strömungen der Hegelrezeption und auch über das Verhältnis zwischen dem akademischen und dem nichtakademischen Umgang mit historischen Philosophen, die oft in den Kaffeepausen noch vertieft wurden. Ein Manko war, dass aus Kapazitätsgründen keine außereuropäische Rezeptionslinien in das Konferenzprogramm aufgenommen werden konnten, wie zum Beispiel der amerikanische Pragmatismus oder die Rezeption in Japan, wo eine eigene deutschsprachige Hegel-Gesellschaft existiert.[6] Um eine weitere Diskussion der auf der Konferenz angeklungenen Themen zu ermöglichen, ist die Veröffentlichung eines Konferenzbandes geplant, der als Überblickswerk über die europäische Hegel-Rezeption auch in der Lehre zum Einsatz kommen könnte.

Konferenzübersicht:

Session I: The Reception of Hegel in Tsarist Russia

Vadim Shkolnikov: The Battle Against “Abstract Heroism”: On the Hegelianism of the Stankevich Circle

Yitzhak M. Brudny: Russian Hegelianism and the Rationality of the Actual: The Hegelian Writings of Belinsky and Bakunin

Robert Harris: Granovsky, Herzen, and Chicherin: Hegel and the Battle for Russia's Soul

Session II: The Reception of Hegel in Germany & Scandinavia

Widukind De Ridder (co-authored with Douglas Moggach): Freedom, Humanism, and Anti-Humanism in Young Hegelian Thought

George Pattison: Kierkegaard and the Danish Hegelians

Michael Inwood: Heidegger and Hegel

Session III: The Reception of Hegel in the Anglophone World

Bill Mander: Hegel and British Idealism

Gary Browning: Rethinking Collingwood’s Hegel

Kenneth R. Westphal: ‘Pyrrhonism, Scientia and Substantive Philosophy: Hegel and the Historicity of Philosophical Reason’

Keynote speech I
Ludwig Siep: German Postwar Hegelianism

Session IV: The Reception of Hegel in France and Italy

Nico De Federicis: Hegel in Italy (1848-1931). An Overview

Gilles Marmasse: Hegel's Legacy to Kojève and Sartre

Joseph Cohen: The Silence of Spirit. Forgiveness and Sacrifice in Hegel

Keynote speech II
Robert Stern: Social Command vs. Social Role Accounts of Obligation: Hegel and Bradley on "My Station and Its Duties"

Session V: 20th-Century Reception of Hegel

Silvia Jonas: Against Metaphysics Running Amok: Hegel, Adorno, and the Ineffable

David P. Schweikard: How (not) to 'Re-actualise' Hegel's Social Philosophy

Kimberly Hutchings: Hegel and Feminist Philosophy

Round Table Discussion: Hegel in Wider Context

Anmerkungen:
[1] Disclosure: Die Verfasserin dieses Beitrags war an der Organisation beteiligt.
[2] Vergleiche zum Beispiel Jon Stewart, Kierkegaard’s Relation to Hegel Reconsidered, New York 2003.
[3] Martin Heidegger, Hegels Begriff der Erfahrung, in Friedrich-Wilhelm von Herrmann (Hrsg.), Holzwege, Frankfurt am Main 1977.
[4] Axel Honneth, Leiden an Unbestimmtheit. Eine Reaktualisierung der Hegelschen Rechtsphilosophie, Ditzingen 2001.
[5] Siehe Luce Irigaray, Speculum de l’autre femme, Paris 1974, S. 214ff.
[6] <http://wwwsoc.nii.ac.jp/hegel_jp/de/index.de.html> (27.07.2010).

Zitation
Tagungsbericht: The Many Colours of Hegelianism – Hegel’s Philosophy and its International Reception, 04.06.2010 – 05.06.2010 Oxford, in: H-Soz-Kult, 30.08.2010, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-3251>.