Vergangenheits- und Zeitbezüge in politischen Kommunikationen der Antike

Ort
Bielefeld
Veranstalter
Natascha Nemetschek, Maria Osmers und Uwe Walter, Teilprojekt B 16 „Aktualisierung von Vergangenheit(en) als Dimension des Politischen im archaischen und klassischen Griechenland“ des Sonderforschungsbereichs 584 „Das Politische als Kommunikationsraum in der Geschichte“ an der Universität Bielefeld
Datum
09.09.2010 - 11.09.2010
Von
Katarina Nebelin, Exzellenzcluster „Religion und Politik“, Westfälische Wilhelms-Universität Münster; Marian Nebelin, Humboldt-Universität zu Berlin

Der Umgang einer Gesellschaft mit Vergangenheit, Geschichte und Erinnerung vermag zahlreiche politische Funktionen zu erfüllen. Dazu gehören neben der Stiftung von Integration und Konsens auch die Untermauerung von Rivalitäts- und Herrschaftsbeziehungen sowie die Artikulation, Durchsetzung und Infragestellung konkreter Geltungs- und Machtansprüche. Diesem breit gefassten Themenspektrum widmete sich die Tagung „Vergangenheits- und Zeitbezüge in politischen Kommunikationen der Antike“, die vom 09. bis 11. September 2010 in Bielefeld stattfand. Veranstaltet wurde sie von Natascha Nemetschek, Maria Osmers und Uwe Walter im Rahmen des Teilprojekts B 16 „Aktualisierung von Vergangenheit(en) als Dimension des Politischen im archaischen und klassischen Griechenland“ des Bielefelder Sonderforschungsbereichs 584 „Das Politische als Kommunikationsraum in der Geschichte“.

UWE WALTER (Bielefeld) führte in das Thema der Tagung ein und betonte dabei vor allem die Notwendigkeit, die bisher meist isoliert voneinander betrachteten Forschungsgebiete der Erinnerungs- und Geschichtskultur sowie der politischen Kommunikation miteinander zu verbinden. Dabei dürfe der „Faktor Macht“ auf keinen Fall vernachlässigt werden. Die Konfigurationen des politischen Feldes der Macht und die Durchsetzungskraft der dort formulierten Zeit- und Vergangenheitsvorstellungen müssten vielmehr stärker aufeinander bezogen werden. Aus diesem Grund sei es notwendig, Vergangenheitsbezüge stets in ihren regionalen, epochalen und akteurspezifischen Kontext zu stellen, weshalb der Fokus der Tagung auf der Betrachtung von Fallbeispielen liegen werde.

CHRISTOPH ULF (Innsbruck) untersuchte die unterschiedlichen Vergangenheitsebenen innerhalb der Ilias, wobei er sich vor allem auf die Zeitbezüge der Götterhandlungen konzentrierte. Ulf zufolge verwiesen die Götterversammlungen auf zeitlich zurückliegende Konflikte aus der näheren und ferneren Vergangenheit der Götter. Dabei sei ein Fortschritt hin zu einem gewaltfreien, auf Diskussionen basierenden Umgang mit Streit und Zwietracht auszumachen.

Die Wirkgeschichte der Ilias thematisierte KLAUS FREITAG (Aachen), der die Berufung auf den Schiffskatalog in späteren politischen Auseinandersetzungen analysierte. Als Beispiele dienten ihm hierbei die Vereinnahmung der Insel Salamis durch Athen, die Frage der Zugehörigkeit Kalydons zum aitolischen Ethnos sowie der Versuch der Akarnanen, sich die Römer mit dem Argument gewogen zu machen, dass sie einst als einzige Griechen im Krieg gegen die trojanischen Vorfahren der Römer neutral geblieben seien.

ASTRID MÖLLER (Freiburg) unterzog den memorialpolitischen Streit der Pisaier und Eleer um die Verwaltung des Heiligtums von Olympia und die Ausrichtung der Olympischen Spiele einer näheren Betrachtung. Sie kam dabei zu dem Ergebnis, dass die in den Quellen bis in die Frühzeit Olympias zurückgeführte Geschichte von einer ständigen Auseinandersetzung der beiden Poleis um das Heiligtum vermutlich erst zu einem relativ späten Zeitpunkt konstruiert worden ist.

HANS BECK (Montreal) ging der Frage nach, durch welche Vergangenheitsbezüge die stets prekär bleibende Einigung des Boiotischen Bundes vorangetrieben und unterstützt wurde. Als besonders wirkmächtig identifizierte er dabei die Instrumentalisierung des Sieges der Thebaner über die Athener bei Koroneia. Ähnlich wie die Perserkriege mit panhellenischen Vorstellungen verbunden wurden, sei auch dieser Sieg als panboiotische Errungenschaft gedeutet und zudem mit der Vorstellung der Boioter als einer Abstammungsgemeinschaft, die ihre rituelle Ausgestaltung im thebanischen Fest der Daphnephorien fand, verbunden worden.

Mit der integrativen Kraft mythogener Vergangenheitsbezüge befasste sich auch TANJA SCHEER (Oldenburg). Sie betonte, dass die Vorstellung der Erdgeborenheit kein spezifisch athenischer Mythos war, sondern zahlreichen mythischen Figuren und weiteren Völkern inner- wie außerhalb des griechischen Kulturkreises zugeschrieben wurde. So bezog sich auch der Arkadische Bund auf die einende Vorstellung der gemeinsamen Autochthonie all seiner Mitglieder.

JULIA WILKER (Berlin) fragte nach der Bedeutung der Perserkriege in den zwischenstaatlichen Debatten rund hundert Jahre später, im 4. Jahrhundert v.Chr. Dabei legte sie ihr Augenmerk vor allem auf die versuchte Vereinnahmung der Perserkriege durch die Athener, auf die Reaktionen der übrigen Griechen auf diesen Versuch sowie auf den gegen Theben immer wieder vorgebrachten Medismosvorwurf.

Athen stand auch im Fokus des Vortrags von CHRISTINE TAUBE (Leipzig). Sie unterzog die athenischen Feste, die einen historischen Hintergrund hatten beziehungsweise mit einem solchen verbunden wurden, einer genaueren Betrachtung. Das ‚Andocken’ an bestehende Götterfeste hatte dabei für die Athener den Vorrang vor der Begehung eines Erinnerungstages am jeweils historisch ‚korrekten’ Datum.

CHRISTIAN MANN (Freiburg) untersuchte, in welcher Form sich die athenischen Redner des 4. Jahrhunderts v.Chr. auf ihre Vorgänger bezogen. Er arbeitete heraus, dass die Redner der jüngeren Vergangenheit meist kritisch gesehen und als negative Exempel herangezogen wurden, während die fernere Vergangenheit, vor allem die Zeit der Perserkriege und der Pentekontaetie, als vorbildliche Epoche galt. Dabei stand jedoch nicht der einzelne Politiker, sondern der Demos als eigentlich handelnde und die Redner kontrollierende Instanz im Vordergrund; Mann zufolge war die „Verherdung und Verzwergung“ der Redner typisch für die demokratischen Vergangenheitsdiskurse Athens.

JAN MARTIN TIMMER (Bonn) fragte nach der stabilisierenden Funktion von Vergangenheitsbezügen für die athenische Demokratie, der er aufgrund ihrer politischen Struktur als Mehrheitsentscheidungssystem einen erhöhten Bedarf an vertrauensstiftenden und integrativen Narrativen zuschrieb. Demokratiegegner wie Pseudo-Xenophon oder Platon belegen Timmer zufolge, dass politische Entscheidungen in Athen leicht als illegitim, instabil und nur auf Partikularinteressen ausgerichtet wahrgenommen werden konnten. Neben einer luhmannschen ‚Legitimation durch Verfahren’ hätten auch Vergangenheitsbezüge dazu beigetragen, das für das Funktionieren der Mehrheitsdemokratie erforderliche Vertrauen zwischen den Bürgern zu generieren.

Die unterschiedlichen Formen, Finanz- und Budgetfragen in politischen Debatten im Athen des 4. Jahrhunderts v.Chr. argumentativ einzusetzen, untersuchte DOROTHEA ROHDE (Bielefeld). Sie führte aus, dass Finanzthemen nicht nur Stoff für rhetorische Metaphern und politische Topoi wie etwa den gegenüber rivalisierenden Politikern vorgebrachten Vorwurf der Bestechlichkeit boten, sondern auch selbst Gegenstand politischer Debatten sein konnten. Durch den Bezug auf Vergangenheit ließen sich dann insbesondere finanzpolitische Werturteile untermauern.

Im Anschluss fand ein einstündiger WORKSHOP statt, der sich mit „Athens Verwendung des Demeter-/Triptolemosmythos in der politischen Kommunikation“ innerhalb Athens wie gegenüber anderen Poleis befasste. Anhand literarischer wie bildlicher Quellen wurde die flexible Einsetzbarkeit dieses Mythos herausgearbeitet. So konnte er etwa, je nach Auslegung und Akzentuierung, zur Erklärung der menschlichen Kulturentstehung insgesamt, zur Untermalung der zivilisatorischen Führungsrolle Athens oder zur Illustration der ‚Menschenfreundlichkeit’ und damit Bündniswürdigkeit der Athener herangezogen werden.

Eine umfassende Synthese leistete KAREN PIEPENBRINK (Mannheim), die Vergangenheitsbezüge in den innenpolitischen Kommunikationen des demokratischen Athen und des republikanischen Rom miteinander verglich. Anhand von Vergleichskriterien wie der Bezugnahme auf Personen oder exemplarisches Verhalten sowie der Bewertung von Vergangenheit und deren Einschätzung im Verhältnis zur Gegenwart arbeitete Piepenbrink heraus, dass zwischen beiden politischen Memorialkulturen bedeutende Unterschiede bestanden. So wählten etwa athenische Redner eher abstrakte, auf das politische Kollektiv bezogene und Römer eher personen- und vor allem familienbezogene Exempla. Andererseits identifizierte Piepenbrink aber auch zahlreiche Gemeinsamkeiten; beispielsweise erfüllten Vergangenheitsbezüge in Athen wie in Rom zumeist integrative, legitimierende, stabilisierende und deshalb nur selten kritische Funktionen.

ANDREAS HARTMANN (Eichstätt) befasste sich mit der Rolle materieller Objekte als Träger von Erinnerung und als Medium politischer Kommunikation in der römischen Kaiserzeit. Hartmann stellte zahlreiche Typen materieller Erinnerungsträger vor, etwa Erinnerungsorte, Memorabilien und Mirabilien sowie Reliquien. Insgesamt sei die frühe Kaiserzeit von einer „memorialen Besetzung des Raumes“ und einer „Vereinnahmung der Erinnerungslandschaft“ durch die Principes und deren Familien bestimmt gewesen.

MARKUS MAYER (Augsburg) nahm mit den Münzen ein weiteres materielles „Kommunikationsmittel der kaiserlichen Selbstdarstellung“ in den Blick. Er räumte allerdings ein, dass nicht geklärt werden könne, inwieweit die kaiserlichen Münzbotschaften ihre Empfänger tatsächlich erreichten.

Zwei rezeptionsgeschichtliche Veränderungen und ihre Wirkungen standen im Zentrum des Vortrags von JOHANNA LEITHOFF (Frankfurt am Main): Der Aufwertung, die Claudius unter Vespasian nach der Missachtung in neronischer Zeit erfuhr, war offensichtlich keine nachhaltige Wirkung beschieden. Anders verhielt es sich mit der demonstrativen Inszenierung der Freundschaft zwischen Titus und dem in jungen Jahren ermordeten Britannicus, die Titus von der Befürchtung, ein ‚zweiter Nero’ zu werden, befreien sollte und als idealtypische Freundschaft Bestandteil der Erinnerung wurde.

Den „Schatten der Vergangenheit“ widmete sich MICHAEL SOMMER (Liverpool). Tacitus’ Bericht der Aktivitäten des A. Caecina Severus (Tac. ann. 1,61–68) im Kontext der Germanienfeldzüge des Germanicus wurde von ihm als Beispiel einer Episode aufgefasst, die in ihrer literarischen Komposition und Ausschmückung ihren Sinn erst aus der Gegenwart des Verfassers gewann: Der Nachvollzug des Varus-Zuges, die Begegnung mit und die Abkehr von Varus in einer Traumszene sollten ebenso wie die erfolgreiche Auseinandersetzung mit den erneut von Arminius geführten Germanen die taciteische Einschätzung untermauern, dass ein geändertes, an klassischen Tugenden orientiertes Herangehen dort Erfolg bringen könnte, wo andere gescheitert waren. Dadurch versuchte Tacitus, einen Handlungsraum für eine expansive Außenpolitik zu eröffnen, deren Entwurf konfrontativ zu den defensiven Tendenzen in der von Sommer unterstellten Abfassungszeit unter Hadrian stand.

Die temporalen Fernwirkungen der Dionysianischen Theorie des römischen Klientelwesens (Dion. Hal. ant. 2,9–11) untersuchte ANGELA KÜHR (Frankfurt am Main). Dabei zeigte sie auf, dass „dieser Text selbst normative Kraft entfaltet“ hat, die sich noch in den modernen Deutungen des römischen Klientelwesens niedergeschlagen hat. Daraus erwächst Kühr zufolge die Erfordernis, neu zu bestimmen, was unter Klientel verstanden wird und verstanden werden kann.

CHRISTINA KUHN (Oxford) rekonstruierte die Entstehung des Mythos von der Gründung Smyrnas durch Alexander den Großen. ‚Invented traditions‘ (Eric Hobsbawm) wie dieser Mythos haben im Konkurrenzverhältnis der kleinasiatischen Städte um die Gunst des Kaisers eine zentrale Rolle gespielt. Im konkreten Fall wurde dies insbesondere in der Beziehung zum Nachbar Ephesos virulent.

In seinem Schlusswort war UWE WALTER mit Erfolg bestrebt, die über den einzelnen Fall hinausreichenden Erkenntnispotentiale der Befunde der einzelnen Beiträge auszuloten und in den übergeordneten Rahmen der Tagung einzufügen. Er plädierte für ein Aufbrechen des „groben Schemas“ einer durch Inklusion und Exklusion konstituierten Identität. Die Vorträge hätten demgegenüber deutlich gemacht, dass Zeit- und Vergangenheitsbezüge (1) in teilweise umgestalteter und mythifizierter Form auch Ereignisse der näheren Vergangenheit umfassen können; (2) in den verschiedenen Gattungen der Zeugnisse anders verwendet und häufig der aktuellen Argumentation untergeordnet werden; (3) in Konfliktsituationen Brücken schlagen können, manchmal aber kaum Wirkungen erzielen; (4) und selbst wenn sie offensichtlich wirkungslos sind, von den Beteiligten als Bestandteil von Diskursbeiträgen erwartet werden.

Angesichts dieser grundlegenden Befunde erweist sich, dass die Untersuchung der „Vergangenheits- und Zeitbezüge in politischen Kommunikationen der Antike“ wieder einmal am Anfang steht. Die Bielefelder Tagung wurde dadurch zu einem wichtigen Schritt hin zu einer Ergänzung und Pluralisierung der hergebrachten Theorien über die politischen Memorialkulturen der griechisch-römischen Antike.

Konferenzübersicht:

Einleitende Worte – UWE WALTER (Bielefeld)

BLOCK I: Zeitbezüge in polisübergreifenden Kommunikationen

ERSTER TEIL: Zeitbezüge in polisübergreifenden Kommunikationen

HOMER:

„Zeit als politisches Argument in der homerischen Ilias“ – CHRISTOPH ULF (Innsbruck)

„Vom Nachteil und Nutzen, nicht am Trojanischen Krieg teilgenommen zu haben. Poleis und Ethne und Strategien der Selbstvergewisserung in Auseinandersetzung mit dem Schiffskatalog des Homer“ – KLAUS FREITAG (Aachen)

REGIONEN:

„Vergangenheits- und Zeitbezüge in den Konflikten zwischen den politischen Einheiten der Nordwestpeloponnes“ – ASTRID MÖLLER (Freiburg)

„Past and Present in Boeotian Federalism“ – HANS BECK (Montreal)

MOTIVE:

„Autochthonie und Vergangenheit im antiken Griechenland“ – TANJA SCHEER (Oldenburg)

„Zwischen Perserabwehr und Medismos. Die Bedeutung der Perserkriege in den zwischenstaatlichen Debatten des 4. Jahrhunderts“ – JULIA WILKER (Berlin)

ZWEITER TEIL: Kommunikative Erinnerung in Athen

„Die Funktion des attischen Festes zur öffentlichen Erinnerungsbildung“ – CHRISTINE TAUBE (Leipzig)

„Politiker des 5. Jahrhunderts in den Reden des Aischines und Demosthenes“ – CHRISTIAN MANN (Freiburg)

„Vergangenheit, Verfassung und Stabilität politischer Ordnung im Athen des 4. Jahrhunderts v. Chr.“ – JAN MARTIN TIMMER (Bonn)

„Die Verknüpfung von Vergangenheitsbezügen und Finanzen in der politischen Debatte des 4. Jh. v.Chr.“ – DOROTHEA ROHDE (Bielefeld)

WORKSHOP: „Nützliche Gaben – Athens Verwendung des Demeter-/Triptolemosmythos in der politischen Kommunikation“

„Vergangenheitsbezug in öffentlichen Reden: Attische Demokratie und späte römische Republik im Vergleich“ – KAREN PIEPENBRINK (Mannheim)

BLOCK II: Zeitbezüge in der politischen Debatte in Rom

ERSTER TEIL: Kommunikationsmedien im römischen Reich

„Die Macht der Dinge. Überreste der Vergangenheit als Medien politischer Kommunikation in der Frühen Kaiserzeit“ – Andreas Hartmann (Eichstätt)

Pecunia nervus rerum: Münzen als politisches und visuelles Kommunikationsmittel der kaiserlichen Selbstdarstellung“ – Markus Mayer (Augsburg)

ZWEITER TEIL: Funktionen von Erinnerung im antiken Rom

„Vergangenheit(en) als politisches Instrumentarium der flavischen Principes“ – JOHANNA LEITHOFF (Frankfurt am Main)

„Schatten der Vergangenheit: Tacitus, Caecina und das Gespenst des Quinctilius Varus“ – MICHAEL SOMMER (Liverpool)

„Vergangene Lebenswelten? Dionysios von Halikarnassos und die Ursprünge des Klientelwesens“ – ANGELA KÜHR (Frankfurt am Main)

„Vergangenheitsbezüge im politischen Diskurs der Städte Kleinassiens in der Kaiserzeit: Smyrna und Alexander der Große“ – CHRISTINA KUHN (Oxford)

Abschlussdiskussion – UWE WALTER (Bielefeld)

Zitation
Tagungsbericht: Vergangenheits- und Zeitbezüge in politischen Kommunikationen der Antike, 09.09.2010 – 11.09.2010 Bielefeld, in: H-Soz-Kult, 01.10.2010, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-3284>.
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Veröffentlicht am
01.10.2010