Säkularisierung oder Rückkehr des Religiösen? Gesellschaft und Religion seit der Mitte des 20. Jahrhunderts

Ort
Bonn
Veranstalter
Friedrich-Ebert-Stiftung
Datum
16.09.2010 - 17.09.2010
Von
Ronald Funke / Jana Ebeling, Historisches Institut, Justus-Liebig-Universität Gießen

Die Zusammenhänge von Religion und Gesellschaft seit 1945 waren Thema der von der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstalteten Tagung, die die geplanten Beiträge des Bandes 51 des Archivs für Sozialgeschichte lebhaft diskutierte. Diese beschäftigen sich sowohl mit globalen und transatlantischen Perspektiven als auch mit dem Einfluss der weltweiten Migration auf die Kirchen und „das Religiöse“ in einer sich immer mehr beschleunigenden und vernetzenden Welt.

Nach einleitenden Worten von ANJA KRUKE und MEIK WOYKE (beide Bonn) eröffnete der Vortrag von BENJAMIN ZIEMANN (Sheffield) die erste Sektion, welcher die Grundlinien der Diskussion absteckte. Er regte an, sich zunächst mit Themen statt Begriffsdefinitionen auseinander zu setzen. Dafür benannte er als grundlegend die Rolle des menschlichen Körpers als „Kampfplatz des Religiösen“, die neuen institutionellen Formen von Kirchlichkeit und Religion, die Auswirkungen der weltweiten Migration und die damit einhergehende reale und symbolische Neucodierung der religiösen Landkarte.

Im zweiten Vortrag der von Woyke moderierten Sektion lenkte CALLUM BROWN (Dundee) den Blick auf die „People of No Religion“ und ihre Perspektive auf die Veränderungen der Gesellschaft. Er plädierte dafür, bei der Definition des Säkularisierungskonzepts auch einen atheistischen und agnostischen Ansatz zu verfolgen. Der „Rückgang des Christentums“ sei gerade für Nichtgläubige bei weitem nicht nur die Verlustgeschichte, als die sie vielfach behandelt würde. Brown konstatierte eine von ersten Ergebnissen seiner laufenden Studien abzuleitende Säkularisierung der Gesellschaft als Ergebnis geografischer Ausdifferenzierung und als „Freiheit, sich nicht einer Kirche anzuschließen“.

Die Bedeutung der Religion in Migrationszusammenhängen beleuchtete JOCHEN OLTMER (Osnabrück). Diese sei nicht nur möglicher Grund für Wanderungsbewegungen und für diese nicht selten richtungsweisend, sondern darüber hinaus wichtiger Bezugspunkt und „Orientierungsressource“. Dies erläuterte er an drei Beispielen aus der Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die zweite Sektion, moderiert von Dieter Dowe (Sankt Augustin), beschäftigte sich mit der Umsetzung des Friedens in der Welt. DANIEL GERSTER (Florenz) arbeitete heraus, in welchen Punkten sich die Protestakte von Katholiken und anderen Friedensaktivisten überschnitten. Im Vergleich der Bundesrepublik Deutschland mit den USA zeigte sich, dass bereits die unterschiedliche Ausgangslage für Kirche und Friedensbewegung in beiden Ländern zu verschiedenen Protestformen führte. Gemeinsam sei ihnen aber die „Umcodierung der katholischen Friedensethik“, die seit den 1970er-Jahren zu einer vermehrten Teilnahme von Laien wie Klerus an der Friedensbewegung und verstärktem öffentlichen Engagement führte.

JAN OLE WIECHMANN (Marburg) betonte für die christliche Friedensbewegung der 1980er-Jahre deren Interkonfessionalität. Am „Streit um die Bergpredigt“ zeichnete er die Positionsfindung der Christen in ihrem Verhältnis zur Politik und vor allem zur Atomrüstung nach. Die in den 1980er-Jahren überwiegend vertretene Haltung des „Nein ohne jedes Ja“ galt als Überlebensbedingung und wurde politisch als Idee der „Gemeinsamen Sicherheit“ formuliert. Diese Umsetzung des christlichen Ideals der Feindesliebe wäre politische Vernunft, die „Logik“ der Abschreckung irrational. Die Bergpredigt wurde hierbei nicht zur Wiederbelebung christlicher Institutionen genutzt, sondern als für die Politik handlungsweisend definiert.

In der dritten Sektion, moderiert von Anja Kruke, beschäftigten sich die Vorträge mit drei europäischen Staaten. FRANCO GARELLI (Turin) setzte sich mit der religiösen Situation in Italien seit 1945 auseinander und mit der Frage, ob und wie weit das Konzept der Säkularisierung darauf gewinnbringend angewandt werden könne. Er benannte vier zeitliche Abschnitte, die mit jeweils eigenen Themen die Veränderungen im religiösen wie gesellschaftlichen Leben abbilden: die unmittelbare Nachkriegszeit, die Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils und die 1970er-Jahre, die Amtszeit Johannes Pauls II. sowie schließlich das Jahr 2000 und die Jahre danach. Der Vortrag verdeutlichte die starke Verstrickung der religiösen und politischen Sphäre und die Verschiebungen, die sich in diesem Verhältnis ergeben.

Die Entwicklung von Staat und Staatskirche in Norwegen behandelte ØIVIND KOPPERUD (Oslo). Auch er betonte die enge Verstrickung der beiden Sphären und stellte die These auf, dass die norwegische Kirche in den letzten fünfzig Jahren immer säkularer wurde und pragmatisch-politisch handelte, während der Staat sich zunehmend mit religiösen Angelegenheiten beschäftige. Das Konzept der Trennung von Staat und Kirche stehe der Funktion der Kirche als Klebstoff der Gesellschaft (noch) gegenüber.

Als drittes sprach CHRISTIAN BAUER (Tübingen) über die „Fallschirmspringer Gottes“, das Projekt der französischen Arbeiterpriester der Jahre 1949 bis 1954. Dieses Projekt verdeutlichte das unterschiedliche Verständnis der Pastoral, das „Rom“ beziehungsweise die „Priester im Blaumann“ vertraten und legte einen wunden Punkt der Institution Kirche offen. Der Konflikt eskalierte und wurde zu einer Zerreißprobe, bei der sich wenige Priester einer unverhältnismäßig harschen Reaktion der Kurie ausgesetzt sahen. Diese Entwicklungen haben Parallelen in den Diskussionen um die Befreiungstheologie. Thematisch wie methodisch, zum Teil auch personell speisten sich beide Bewegungen aus einer gemeinsamen Quelle.

Die von Beatrix Bouvier (Bonn) moderierte vierte Sektion der Tagung leitete KLAUS GROßE KRACHT (Münster) mit einem Vortrag über die „katholische Welle der Stunde Null“ ein. In einem transnationalen Überblick beschrieb er die auffällige Zunahme religiöser Praxis und gesellschaftlicher Präsenz von Katholiken in Westdeutschland, Italien und Frankreich in den unmittelbaren Nachkriegsjahren nach 1945. Große Kracht griff bei der Darstellung von Erfolg und Einfluss der Katholischen Kirche auf das Konzept der Pastoralmacht von Michel Foucault zurück. Eine wesentliche Ursache für den Aufschwung sei der überstaatliche Charakter der Kirche gewesen, da sie zerstörte administrative und soziale Strukturen des Staates ergänzt oder ersetzt habe. Daher sei auch der Nachkriegserfolg der Katholischen Kirche parallel zum Wiederaufbau staatlicher Strukturen und der Errichtung des Wohlfahrtsstaates in den 1950er- und vor allem 1960er-Jahren wieder zurückgegangen.

Die ersten Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nahm auch UTA ANDREA BALBIER (Washington) mit der Evangelisierungsbewegung Youth for Christ in den Blick. Die 1944 in den Vereinigten Staaten gegründete Organisation habe in Säkularisierung und Gottlosigkeit die Ursachen für Faschismus und Kommunismus gesehen. Daher seien die Evangelisierungsmissionen nach Europa und Asien als Teil des Kampfes für die Freie Welt betrachtet worden. Wenngleich das selbstgesteckte Ziel, die Evangelisierung der Welt innerhalb einer Generation, nicht geglückt sei, hätten die Missionen und ihr massiver Einsatz neuester Verkehrs- und Medientechnologien das Fundament für den Erfolg späterer Evangelisierungen gelegt.

Als Paradebeispiel für den weltweiten Erfolg der nach dem Zweiten Weltkrieg von den Vereinigten Staaten ausgehenden Missionstätigkeit gilt die Pfingstbewegung, mit der sich JÖRG HAUSTEIN (Heidelberg) beschäftigte. Diese mache zwar inzwischen etwa ein Viertel aller weltweiten Christen aus und gelte als „Nagel im Sarg der Säkularisierungstheorie“, habe aber einen heterogenen Charakter und eine uneinheitliche globale Verbreitung. Das Bild vom Wachstum der Pfingstbewegung folge daher strukturell denselben Meistererzählungen wie die vermeintliche Säkularisierung Europas.

Den zweiten Seminartag leitete die von Friedhelm Boll (Bonn) moderierte fünfte Sektion ein. Zunächst fragte RAINER HERING (Schleswig/ Hamburg) nach der Rolle der Kirchen als Schlüssel zur Macht. Er betrachtete dabei vor allem das Verhältnis der Sozialdemokratie zu den beiden Großkirchen im 20. Jahrhundert. War die Beziehung zwischen der Sozialdemokratie und den Kirchen traditionell noch von gegenseitiger Ablehnung geprägt, habe sich die SPD seit der Verabschiedung des Godesberger Programms mehr und mehr dem Christentum geöffnet. Hering wies auf die besondere Bedeutung einzelner sozialdemokratischer Politiker hin, die diesen Prozess beeinflusst hätten. Dabei betrachtete er vor allem die bislang vernachlässigte Rolle Helmut Schmidts und dessen persönliches Religionsverständnis.

Auf die Annäherung und Überschneidung scheinbar widersprüchlicher Konzepte ging auch PASCAL EITLER (Berlin) in seinem Papier ein. Er beschäftigte sich anhand zweier Beispiele mit der Verwendung und Übersetzung wissenschaftlicher Ressourcen innerhalb der religiösen Kommunikation. Einerseits habe die christliche Reformbewegung im Umkreis der Politischen Theologie zwischen 1965 und 1975 vorrangig sozial- und politikwissenschaftliche Deutungsmuster aufgegriffen und religiös mobilisiert (Stichwort Dialektik). Zum anderen hätten die alternativen Religionsformen des sogenannten New Age zwischen 1970 und 1990 durch Argumentationsweisen aus den Natur- und Informationswissenschaften (Stichwort Kybernetik) eine besondere Form der Politisierung erfahren.

DAGMAR HERZOG (New York) blickte in ihrem Vortrag auf moralische Argumente für und gegen die Abtreibung. Besonders hob sie das Dilemma zwischen dem Grundrecht auf Selbstbestimmung der Frau und den Rechten Behinderter hervor, wie es im Konzept einer eugenischen Indikation deutlich wird. Kirche und Religion hatten in den Diskussionen um die rechtliche Regelung des Schwangerschaftsabbruchs stets großen Einfluss; so bemühten sich auch einige Abtreibungsbefürworter um religiöse Rechtfertigungen. Allerdings bedienten sich alle Beteiligten letztlich der gerade passendsten religiösen oder nichtreligiösen Argumente für ihren Standpunkt.

In seiner Beschäftigung mit der Entwicklung des kirchlichen Islam-Diskurses in der Bundesrepublik verband THOMAS MITTMANN (Bochum) die Diskussion um den Islam mit der Frage der Bedeutungszuschreibung durch Dritte. So hielten die beiden Großkirchen bis in die Gegenwart an der Sicherung der Deutungshoheit im religiösen Feld fest. Dies ermögliche seit den 1970er-Jahren die erfolgreiche Exklusion des Islam aus einem als christlich begriffenen europäischen Abendland. Dem Christentum würde dabei die Modellfunktion einer „säkularen Religion“ zugesprochen, an der sich der vermeintlich antimoderne Islam zu orientieren habe.

Die Beiträge der von Patrik von zur Mühlen (Bonn) moderierten Abschlusssektion nahmen religiöse Prozesse außerhalb Europas in den Blick. So zeigte HEIKO KISER (Münster) an mehreren Beispielen, wie Religion zwischen 1950 und 1980 von der indigenen Bevölkerung Mexikos als Ressource gegen staatliche Modernisierungsprojekte und damit einhergehende Zwangsumsiedlungen genutzt wurde. Dabei habe die subalterne indigene Bevölkerung als flexibler Akteur handeln müssen, um Freiräume zwischen den beiden dominierenden Instanzen Staat und Kirche auszunutzen. Während die Kirchenführung vor allem die staatlichen Ordnungsvorstellungen unterstützt habe, sei der niedere Klerus vielfach in die Oppositionsbewegung eingebunden gewesen. Als ideale Ergänzung hätte sich anschließend der an dieser Stelle geplante Vortrag von Antje Schnoor (Münster) über die 32. Generalkongregation der Gesellschaft Jesu 1974/75 und ihre Beeinflussung durch die Ideen der Befreiungstheologie erwiesen. Dieser musste jedoch leider ausfallen.

Stattdessen setzte sich MONIKA GÄNßBAUER (Erlangen) mit der 1999 verbotenen chinesischen Bewegung Falungong und ihrer Bedeutung als Faktor der Modernisierung der Volksrepublik auseinander. Im Mittelpunkt standen die Thesen des chinesischen Sozialwissenschaftlers Kang Xiaoguang. Demnach stelle das Verbot der als „übler Kult“ verurteilten Bewegung ein Hindernis für die weitere Modernisierung des Landes dar. Die Anerkennung von Religionen sei eine dringende Voraussetzung, um in Zukunft massive Konflikte zwischen Regierung, Gesellschaft und Religion zu vermeiden.

Mit seinem Beitrag lieferte FRIEDER LUDWIG (Hermannsburg) schließlich einen Überblick über das Verhältnis von Religion und Politik in Afrika. War das Christentum in den ersten Jahren nach der Unabhängigkeit zumeist durch die Verbindung zum Kolonialismus diskreditiert, zeige die weitere Entwicklung Züge einer Entsäkularisierung. An den Beispielen Nigeria, Mozambique, Sambia, Liberia und Südafrika beschrieb Ludwig nicht nur die höchst heterogenen religiösen Verhältnisse in den verschiedenen Ländern, sondern auch den Bedeutungszuwachs der Religion als politische Kraft. Dabei werde die Abkehr von Säkularisierung und Liberalität sowohl von christlichen als auch von muslimischen Gruppen als Vollendung der Entkolonialisierung verstanden.

Meik Woyke eröffnete mit einer Zusammenfassung wichtiger Punkte der Tagung die Diskussion. In dieser traten folgende wesentliche Aspekte für die weitere Definitionsfindung hervor: Entkirchlichung, Neucodierung des Verhältnisses von Religion und (Natur)Wissenschaft sowie Nutzung ihrer Ressourcen, Modernisierung in Hinblick auf sozioökonomische Faktoren und die Instrumentalisierung von Religion für politische Zwecke. Die Idee der „Rückkehr des Religiösen“ könnte vielleicht mit Neucodierung, Umcodierung oder Transformation besser gefasst werden. Als mögliche Bezugspunkte für die weitere Diskussion wurden „Rom“ und der „Sonderfall Europa“ ebenso genannt wie „Protest“, Neuerfindung und Umstrukturierung. Auch die Frage nach den „People of No Religion“ verspräche neue Perspektiven auf die Säkularisierung. Mit den modernen Massenmedien wurde dagegen ein wesentliches Feld religiöser Verbreitung und Selbstdarstellung nur einige Male berührt, jedoch in keinem Beitrag explizit analysiert. Abschließend wurde betont, dass die einzelnen Autoren das jeweils zugrunde gelegte Konzept von Säkularisierung für den Band klarer herausarbeiten müssten, als es in der Kürze der Zeit hier möglich war.

Konferenzübersicht:

BENJAMIN ZIEMANN (Sheffield): Die Neukodierung des Glaubens. Religiöse Auf- und Umbrüche seit 1945

CALLUM BROWN (Dundee): The People of No Religion: The Rise of Atheism, Agnosticism, Freethinking and Humanism in the North Atlantic World since 1960

JOCHEN OLTMER (Osnabrück): Das Wechselverhältnis von Migration und Religion nach 1945 – Grundprobleme und Tendenzen der Forschung

DANIEL GERSTER (Florenz): Von Pilgerfahrten zu Protestmärschen? Zum Wandel des katholischen Friedensengagements in den USA und der Bundesrepublik Deutschland, 1945-1990

JAN OLE WIECHMANN (Marburg): Der Streit um die Bergpredigt. Christen in der Friedensbewegung zwischen Glaube und Politik (1977-1984)

FRANCO GARELLI (Turin): From Catholic Hegemony to Pluralism. Religion and Public Life in Italy from 1945

ØIVIND KOPPERUD (Oslo): A Secularised Church and the Religious State – the Development between State and Church in Post-War Norway

CHRISTIAN BAUER (Tübingen): Kirchliche Präsenz in der Fabrik: Das Experiment der französischen Arbeiterpriester

KLAUS GROßE KRACHT (Münster): Die katholische Welle der Stunde Null. Zur Rolle der Pastoralmacht im Nachkriegseuropa (Westdeutschland, Italien, Frankreich), 1945-1960

UTA ANDREA BALBIER (Washington): Evangelizing Chicago and the World: Youth for Christ and the Rebirth of Transnational Evangelism

JÖRG HAUSTEIN (Heidelberg): Die Pfingstbewegung als Alternative zur Säkularisierung? Zur akademischen Wahrnehmung einer globalen religiösen Bewegung des 20. Jahrhunderts

RAINER HERING (Schleswig/ Hamburg): Die Kirchen als Schlüssel zur politischen Macht? Katholizismus, Protestantismus und Sozialdemokratie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts

PASCAL EITLER (Berlin): Dialektik oder Kybernetik? Wissenschaftliche Ressourcen religiösen Wissens in der Bundesrepublik Deutschland (1965-1990)

DAGMAR HERZOG (New York): Christianity, Disability, Abortion: Western Europe, 1960s-1980s

THOMAS MITTMANN (Bochum): „Religion als Integrationshindernis”. Die Entwicklung des kirchlichen Islam-Diskurses in der Bundesrepublik

HEIKO KISER (Münster): „Zwischen Beichtstuhl und Barrikaden“: Religion als Ressource der indigenen Bevölkerung gegen staatliche Modernisierungsprojekte in Mexiko 1950-1980

MONIKA GÄNßBAUER (Erlangen): Falungong – neue Religion, „übler Kult“ oder Faktor der Modernisierung in Festlandchina?

FRIEDER LUDWIG (Herrmannsburg): Entsäkularisierung als Gegenentwurf zum europäischen Modell? Konzeption der Verhältnisbestimmung von Religion und Politik in Afrika

Zitation
Tagungsbericht: Säkularisierung oder Rückkehr des Religiösen? Gesellschaft und Religion seit der Mitte des 20. Jahrhunderts, 16.09.2010 – 17.09.2010 Bonn, in: H-Soz-Kult, 16.10.2010, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-3313>.