58. Jahrestagung der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg

Ort
Ravensburg
Veranstalter
Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg
Datum
30.06.2011 - 01.07.2011
Von
Martin Furtwängler / Dagmar Kraus, Kommission für geschichtliche Landeskunde Baden-Württemberg

Die 58. Jahrestagung der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg knüpfte mit ihren Beiträgen an den Tagungsort Ravensburg als dem Zentrum Oberschwabens und Standort des Museums Humpis-Quartier an. Beim öffentlichen Abendvortrag unter dem Titel „Spätgotik und Renaissance in Oberschwaben“ stellte VOLKER HIMMELEIN (Karlsruhe) bislang weitgehend unbeachtet gebliebene Relikte weltlicher und sakraler Kunst und Architektur der Vorbarockzeit des oberschwäbischen Raumes vor. Neben der Mitgliederversammlung der Kommission standen zwei Arbeitsgruppensitzungen mit insgesamt sechs Vorträgen im Mittelpunkt des Programms.

Die Sitzung der Arbeitsgruppe 1, die sich mit der „Präsentation von Stadtgeschichte in Museen“ beschäftigte, wurde von ANDREAS SCHMAUDER (Ravensburg) geleitet. In seiner Einführung wies dieser darauf hin, dass das Rückgrat der deutschen Museumslandschaft von kulturgeschichtlichen Museen gebildet werde: Zwei Drittel seien dieser Kategorie zuzurechnen, die etwa 60 Prozent des Besucheraufkommens auf sich vereinige. Für die Identität und das Selbstbewusstsein von Kommunen, Ländern und Nationen komme diesen Museen daher „als Orten der Authentizität und der Bildung“ große Bedeutung zu. Am Beispiel dreier Stadtmuseen aus Baden-Württemberg wurde nun danach gefragt, mit welchen Schwerpunkten, in welchem Kontext und mit welchen Objekten Geschichte in diesen Häusern jeweils erzählt und vermittelt wird.

Zunächst berichtete FRIEDER HEPP (Heidelberg) über das Kurpfälzische Museum der Stadt Heidelberg, das aus einer 1879 von der Stadt erworbenen Sammlung des französischen Emigranten Charles de Graimberg (1774-1864) hervorgegangen ist. Im Jahr 1996 erfuhr die im 20. Jahrhundert vornehmlich nach kunsthistorischen Gesichtspunkten gestaltete Präsentation des Hauses eine wesentliche Veränderung, als eine eigene stadtgeschichtliche Abteilung eingerichtet wurde. Diese umfasst auch ein Lapidarium, das die wichtigsten und ältesten steinernen Zeugnisse zur Geschichte Heidelbergs beherbergt. Dessen Einrichtung war nicht zuletzt der Versuch, diese Objektgruppe wieder „ins Licht der allgemeinen Betrachtung“ zu rücken und dadurch dem Verlust in situ noch vorhandener Stücke entgegenzuwirken. Anhand zahlreicher Beispiele vom 12. bis 18. Jahrhundert veranschaulichte der Referent die große Bedeutung dieser Quellen für die Stadtgeschichte und schilderte eindrücklich manch spektakuläre Rettungsaktion, mit der die Vernichtung einzelner Objekte verhindert oder schon verloren geglaubte Stücke wieder beschafft werden konnten. Hepp rundete seinen Beitrag mit dem Plädoyer ab, „dass zu den ersten Aufgaben des Museums nicht nur das Sammeln, sondern auch das Bewahren gehör[e]“. Dies sei die Grundvoraussetzung für die weiteren Aufgaben des Forschens, Zeigens und Vermittelns. In der Diskussion wurde die Frage nach einer möglichen Konkurrenzsituation des Kurpfälzischen Museums zu anderen kulturhistorisch arbeitenden Museen in der Region, etwa in Mannheim und Speyer, aufgeworfen, wobei der Referent jedoch eine gute Zusammenarbeit konstatierte. Als Problem wurde der große Erläuterungsaufwand betont, der nötig sei, um den Besuchern die Bedeutung der steinernen Zeugnisse im Lapidarium zu vermitteln.

EDITH NEUMANN (Stuttgart) erläuterte anschließend die Konzeption des neuen Stadtmuseums Stuttgart, das 2016 im Gebäude des Wilhelmspalais’ eröffnet werden soll. Diese neue Institution versteht sich nicht „als Museum im traditionellen Sinn, sondern vielmehr als offenes [...] Forum für den Diskurs über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Stadt.“ Der Schwerpunkt der künftigen Dauerausstellung wird daher auf der Stadtgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts liegen. Daneben soll zwar noch das 18. Jahrhundert präsentiert werden, jedoch nicht mit Objekten, sondern vornehmlich medial, das heißt filmisch aufbereitet. Dies ergebe sich nicht zuletzt aus dem derzeit geringen Objektbestand des Hauses insgesamt (rund 6.000 Stücke). Für die Zeit nach 1800 sollen soziale Themen (Industriegeschichte etc.) vertiefend behandelt werden. Darüber hinaus sollen durch die Darstellung von historischen Persönlichkeiten Einblicke in die Stadtgeschichte vermittelt werden. Im Zentrum der Präsentation werden jedoch einerseits Stadtplanung und Architektur und andererseits die Migrationsgeschichte der Stadt stehen. Gegenüber den anderen kulturhistorischen Museen in Stuttgart stellen diese Bereiche Alleinstellungsmerkmale des künftigen Stadtmuseums dar. Große Bedeutung für das Museum hat, nach Neumann, auch das schon eröffnete sogenannte „Stadtlabor“, in dem Projekte mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden. In der äußerst lebhaften Diskussion wurden die anvisierte Konzentration des Stadtmuseums auf das 19. und 20. Jahrhundert und der stark auf die Gegenwart und Zukunft ausgerichtete Ansatz des Hauses kritisiert. Daneben wurden Fragen nach dem geringen Objektbestand des Stadtmuseum, nach der Präsenz der Nutzungsgeschichte des Wilhelmpalais’ im neuen Gebäudekonzept des Hauses, nach der Konkurrenzsituation zu den anderen Museen in Stuttgart, nach der Zusammenarbeit mit den Ausstellungsarchitekten sowie nach der Gewichtung einzelner weiterer historischer Aspekte wie etwa der Bildungsgeschichte in der neuen Dauerausstellung behandelt.

In seinem abschließenden Beitrag betonte ANDREAS SCHMAUDER (Ravensburg), dass das wichtigste Exponat des stadtgeschichtlichen Museums im Humpis-Quartier in Ravensburg der Gebäudekomplex selbst sei. Es handelt sich dabei um ein Ensemble von sieben Gebäuden aus dem 15. Jahrhundert in der Ravensburger Innenstadt, die um einen Innenhof gruppiert sind. Der Restaurierung der prinzipiell guten Bausubstanz des Quartiers ab 2005 lag die Idee zugrunde, die Funktion und die Nutzung des Komplexes über die Jahrhunderte hinweg sichtbar zu erhalten. Die Rekonstruktion eines bestimmten Zeitschnitts blieb deshalb aus. Aufgrund der zudem sehr guten archivalischen Quellenlage bot sich so die Chance, die Geschichte des Quartiers, seiner Bewohner und damit auch der Stadt Ravensburg an den ehemaligen Originalschauplätzen anschaulich zu erzählen. Dies erfolgte exemplarisch durch die Präsentation der Lebenswelten von vier Bewohnern des Quartiers und seiner Vorgängerbauten: der eines Lederhandwerkers des 11. Jahrhunderts, der des Kaufmanns Hans Humpis aus dem 14./15. Jahrhundert, der des Gerbers Johannes Wucherer, der für das 17./18. Jahrhundert steht, und der des Gastwirts Rösch, der die Nutzung des Gebäudekomplexes im 18.-20. Jahrhundert versinnbildlicht. Für diese Zeitschnitte waren ausreichend Objekte vorhanden. Die „Löcher in der Geschichte“, die sich aus diesem Konzept zwangsläufig ergeben, werden mittels Sonderausstellungen gestopft. Insgesamt, so der Referent, sei das 2009 eröffnete Humpis-Quartier bislang ein großer Erfolg, was nicht zuletzt die hohe Besucherzahl in den ersten beiden Jahren (bislang 181.000) zum Ausdruck bringe. Die Diskussion galt zunächst der Frage nach der Schulung der Museumsführer im Humpis-Quartier. Diese werde mit sehr hohem Aufwand betrieben, um eine durchgängig gute Qualität zu erreichen beziehungsweise zu erhalten. Darüber hinaus kamen das Schicksal des früher als Museum genutzten Ravensburger Vogtshauses, das Verhältnis des städtischen Humpis-Quartiers zu zwei in Ravensburg neu entstehenden privaten Museen sowie der Medieneinsatz im Humpis-Quartier zur Sprache.

Insgesamt machte die Sitzung deutlich, wie unterschiedlich die Konzepte der Vermittlung von Geschichte im Museum sein können, wobei die Tragfähigkeit eines Dauerausstellungskonzepts nicht zuletzt auch von den örtlichen Gegebenheiten abhängt. Unverzichtbar für eine gelungene Umsetzung von Geschichte im Museum bleibt dabei jedoch die Faszination, die vom Originalobjekt ausgeht, sei es nun ein Gebäude oder ein beweglicher Gegenstand.

Die Sitzung der Arbeitsgruppe 2 war der „Klosterlandschaft Oberschwabens zwischen spätmittelalterlicher Reform und frühneuzeitlicher Konfessionalisierung“ gewidmet. In seiner Einführung in das Thema machte WOLFGANG ZIMMERMANN (Karlsruhe) deutlich, dass die mit dem Begriff „Klosterlandschaft Oberschwaben“ verbundenen, von verschiedenen Disziplinen (Kulturgeographie, Landesgeschichte) adaptierten und verbreiteten Vorstellungen ein historisches Konstrukt des 19. Jahrhunderts sind. Im Ancien Régime bildete Oberschwaben keineswegs einen einheitlichen Raum, sondern ein durch vielerlei Grenzen (Diözesen, Herrschaften, Ordenskapitel und -provinzen etc.) gegliedertes Konglomerat. Dies beeinflusste auch die Transformationsprozesse, denen die religiösen Gemeinschaften und Klöster verschiedener Orden in Oberschwaben vom Spätmittelalter bis in die Frühe Neuzeit ausgesetzt waren.

MARTINA WEHRLI-JOHNS (Zürich) befasste sich in ihrem Beitrag über die Franziskaner-Observanten in Oberdeutschland und den Dritten Orden vom Spätmittelalter bis in die Frühe Neuzeit mit den Entwicklungen, die der franziskanische Dritte Orden von der Buße seit dem 15. Jahrhundert durchlaufen hat. Für die deutschen Ordensprovinzen sind sie – im Gegensatz zu Italien, Spanien und den Niederlanden, wo die Drittordensforschung inzwischen interessante Resultate erbracht hat, – in ihrer Gesamtheit noch nicht untersucht. Der Schwerpunkt des Vortrags lag auf der Haltung, die die Oberdeutschen Observanten gegenüber dem Dritten Orden einnahmen. Die Referentin beleuchtete zunächst die Umstände, unter denen im letzten Drittel des 15. Jahrhunderts ein Großteil der Terziarinnenhäuser der Visitation des Provinzvikars der Oberdeutschen Observanten unterstellt und – in Einklang mit der Politik der Römischen Kurie – zu regulierten Terziarinnenklöstern umgewandelt wurde. Danach ging sie auf das Schicksal der Terziarinnenklöster der Observanten in Oberschwaben nach der Errichtung der Oberdeutschen Observantenprovinz im Jahr 1517 ein und beschäftigte sich zuletzt mit den Gründen für die Errichtung der Tiroler Ordensprovinz (1580) und der Bayerischen Reformaten-Provinz (1625) und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Dritten Orden. In der Diskussion wurden die Vorbehalte gegen die Klausurierung, das Verhältnis der Drittordensklöster zum Zweiten Orden (Klarissen) und das Fehlen von Neugründungen nichtregulierter Drittordensgemeinschaften ab dem 16. Jahrhundert (z. B. in Württemberg) thematisiert.

PHILIPP LENZ (St. Gallen) stellte die Reformen des Klosters St. Gallen im 15. Jahrhundert, die den Wiederaufstieg des bis dahin daniederliegenden Benediktinerklosters beförderten, in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Die benediktinischen Reformbewegungen wurden durch bestimmte Observanzen und Reformklöster wie Hersfeld, Kastl und Wiblingen einerseits, durch übergreifende Einrichtungen und Impulse der benediktinischen Provinzialkapitel und der Konzilien von Konstanz und Basel andererseits angeregt und getragen. Im Kloster St. Gallen waren zeitweilig Reformmönche aus den Klöstern Hersfeld (1429/1430-1436/1439), Kastl (1437-1439) und Wiblingen (1442/1451; 1454-1455) anwesend. Ihre Einflussmöglichkeiten auf das Innenleben des Klosters scheinen jedoch von der Forschung überschätzt worden zu sein. Eine größere Wirksamkeit entfaltete das 1417 belebte benediktinische Provinzialkapitel Mainz-Bamberg. Es führte – in Zusammenarbeit mit dem Papsttum, den Konzilien von Konstanz und Basel sowie gelegentlich den eidgenössischen Orten – die Absetzung unfähiger Äbte wie auch die Neuorganisation des Klosters herbei. In der Diskussion wurden Fragen nach den Initiatoren der Reform im Einzelnen (Abt, Provinzialkapitel, Konzilien), den Inhalten der Reform (Spiritualität, Ökonomie, Verwaltung), nach den Auswirkungen der Reform auf die Schriftkultur (Bücherproduktion) und die Historiographie (Chronik von Abt Ulrich Rösch, Spuren der Beschäftigung mit Vergangenheit) aufgeworfen.

ULRICH G. LEINSLE (Regensburg) untersuchte die äußere und innere Reform im Prämonstratenserstift Weißenau im 17. Jahrhundert, die im Rahmen der im 15. Jahrhundert angestoßenen und mit der Verabschiedung neuer Statuten durch das Generalkapitel 1630 abgeschlossenen Reform des Prämonstratenserordens zu sehen ist. Sie bestand in der Zikarie Schwaben vor allem in der Abschaffung des Privateigentums, des Konkubinats und der getrennten Wirtschaft von Abt und Konvent, in der Einhaltung der Klausur und der möglichst uniformen Verrichtung des Chorgebets. Wichtigstes Mittel zu ihrer Durchsetzung waren Visitationen durch den Generalabt bzw. den Generalvikar des Ordens, die Zirkarievisitatoren oder die Vateräbte (für Weißenau der Abt von Rot). Die äußere Reform in Weißenau ist in den Consuetudines Minoraugienses des Abts Christoph Härtlin (1583-1654) gut dokumentiert. Von zentraler Bedeutung war die Ausbildung eines reformgesinnten Ordensnachwuchses, aber auch eine neue Art der Wirtschaftsführung. Der Verinnerlichung des Reformwerks dienten die täglich als Tischlesung vorgetragenen Meditationen des Priors Gallus Klessel (ca. 1581-1633), die den Religiosen die spirituellen Grundlagen der Reform nahebrachten. Sie wurden 1665 posthum unter dem Titel Oliva sacrarum meditationum in Ravensburg publiziert und waren durch Neuauflagen, Übersetzung sowie Verwendung als Predigtgrundlage bis weit ins 18. Jahrhundert hinein wirksam. In der Diskussion wurden die Einflüsse des Zisterzienserklosters Salem auf Weißenau, die Bedeutung von Salzburg und Prag als Studienorten und das Verhältnis des Ordens zur Reformation thematisiert sowie Fragen nach den literarischen Vorbildern Klessels, nach der Nutzung der Salemer Buchbinderwerkstatt durch Weißenau, nach der inhaltlichen Ausrichtung, Wertung und Durchführung der Reform sowie nach ihren Trägern behandelt.

Die Ordens- und Klosterreformen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit in Oberschwaben fügen sich – da sie ganz unterschiedlichen Intentionen und Bedürfnissen entsprachen – nicht zu einem Gesamtbild, auch wenn sich vereinzelt ordensübergreifende Bezüge und Verflechtungen feststellen lassen, wie Wolfgang Zimmermann zusammenfassend feststellte. Die Vorträge und ihre lebhafte Diskussion haben gezeigt, dass neue, weiterführende Ergebnisse sowohl durch Einbeziehung der dem Einzelkloster übergeordneten Kontexte (Römische Kurie, Konzilien, Ordens- und Provinzleitung, politisch-herrschaftliche Einflüsse) als auch durch gemeinschaftsinterne Detailforschungen zu Alltag und Schriftkultur (consuetudines, Lesungen, Handschriften, Drucke) gewonnen werden können. Die in der Diskussion aufgezeigten Verbindungen zwischen dem Prämonstratenserkloster Weißenau und dem Zisterzienserkloster Salem machen allerdings deutlich, dass mit der Verlagerung des Blickwinkels von den ordensinternen Reformen auf Themen wie Nachbarschaft, Interaktion, Interessenskonflikte, personelle Verflechtungen, Seelsorge und Zugehörigkeit zu gemeinsamen Rechts- oder Herrschaftskreisen auch gemeinsame Erfahrungen der Klöster im Bezugsrahmen Oberschwaben zutage gefördert werden könnten.

Konferenzübersicht:

Arbeitsgruppe 1: Präsentation von Stadtgeschichte in Museen
Leitung: Andreas Schmauder

Frieder Hepp: Steinerne Zeugen der Stadtgeschichte. Ein Blick in das Lapidarium des Kurpfälzischen Museums der Stadt Heidelberg

Edith Neumann: Die Konzeption des neuen Stadtmuseums in Stuttgart

Andreas Schmauder: Vermittlung von Stadtgeschichte im Museum Humpis-Quartier in Ravensburg

Arbeitsgruppe 2: Die Klosterlandschaft Oberschwabens zwischen spätmittelalterlicher Reform und frühneuzeitlicher Konfessionalisierung
Leitung: Wolfgang Zimmermann

Martina Wehrli-Johns: Die Franziskaner-Observanten in Oberdeutschland und der Dritte Orden vom Spätmittelalter bis in die Frühe Neuzeit

Philipp Lenz: Die Reformen des Klosters St. Gallen im 15. Jahrhundert

Ulrich G. Leinsle: Äußere und innere Reform im Prämonstratenserstift Weißenau im 17. Jahrhundert

Zitation
Tagungsbericht: 58. Jahrestagung der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, 30.06.2011 – 01.07.2011 Ravensburg, in: H-Soz-Kult, 06.08.2011, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-3762>.
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Veröffentlicht am
06.08.2011
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