Making Sense of Violence? Interdisciplinary Approaches to Violence: Past and Present

Ort
Bern
Veranstalter
Joachim Eibach, Universität Bern; Richard McMahon (NUI Maynooth)
Datum
07.09.2011 - 10.09.2011
Von
Maurice Cottier, Institute of Advanced Study in the Humanities and the Social Sciences / Historisches Institut, Universität Bern; Silvio Raciti, Historisches Institut, Universität Bern

Bereits bei der Darlegung der Leitlinien und Ziele für die Tagung durch das Organisatorenduo traten die beiden Lager der historischen Gewaltforschung deutlich hervor. RICHARD MCMAHON (Maynooth) gab den Konferenzteilnehmern vier Leitschlagworte – Grundlegendes, Fluktuationen, Reaktionen und Repräsentationen („fundamentals, fluctuations, reactions and representations“) – mit auf den Weg. Dabei schwang Elias’ Zivilisationsprozess als theoretische Grundlage und der quantitative Ansatz stark mit. Im Gegensatz dazu verdeutlichte JOACHIM EIBACH (Bern) die Vieldeutigkeit und Vielschichtigkeit des Gewaltphänomens anhand der Gewalthandlung ‚Ohrfeige’. Letztlich ging es ihm um eine Grundfrage der bürgerlichen Gesellschaft, ob Gewalt kontrolliert und eingehegt werden kann. Damit gab er sich als Anhänger einer qualitativen Herangehensweise auf der Mikroebene und Elias-Skeptiker zu erkennen. Erklärtes Ziel der Konferenz war die eben erwähnten Lager und Ansätze in der Forschung zusammenzubringen, um die Herausforderung, die das Gewaltphänomen darstellt, gemeinsam anzugehen.

Aufgrund der hohen Anzahl der Referenten und Referentinnen kann hier nur auf ausgewählte Beitrage eingegangen werden. STEVEN PINKER (Harvard) eröffnete die Konferenz und präsentierte dabei eine Menge statistischer Belege für den allgemeinen Rückgang der Totschlagrate von prähistorischer Zeit bis zur Gegenwart des liberalen Kapitalismus und der Demokratie – der in fünf oder sechs Wellen erfolgt sei. Datenmaterial aus allen Bereichen der Wissenschaft wurde akkurat zusammengetragen. Danach wandte sich Pinker den Gründen für die Abnahme zu. Er identifizierte sie vor allem in der menschlichen Psyche, die von guten und schlechten Eigenschaften geprägt sei, wobei erstere im Laufe der Geschichte die Oberhand errungen hätten. Sie seien eng mit historischen Prozessen verbunden und konkretisierten sich in der Bildung eines staatlichen Gewaltmonopols, den Segnungen des freien Handels und einer allgemeinen Ausdehnung von Empathie, Moral und insbesondere der Vernunft, wofür wiederum statistische Beweise angeführt wurden. Pinker präsentiert eine durch und durch optimistische Interpretation der Geschichte aus der Warte der westlichen Welt. Zweifel an der Verlässlichkeit und Vergleichbarkeit von statistischen Daten über mehrere Tausend Jahre hinweg sind aber durchaus angebracht. Auch die Messung von Gewaltsamkeit mittels reiner Totschlagraten und ohne weitere Kontextualisierung dürfte dem facettenreichen Problem Gewalt kaum gerecht werden.

RANDOLPH ROTH (Ohio State) führte das Publikum in die quantitative Methode zur Berechnung von historischen Tötungsraten ein. Der Referent erklärte, wie mit einfachen mathematischen Formeln aus relativ geringen empirischen Daten aussagekräftige Tötungsraten abgeleitet werden können, mit welchen wiederum die Gewaltsamkeit einer Gesellschaft interpretiert werden kann. Dies bringt gerade für Historiker den Vorteil, dass die in akribischer Quellenarbeit eruierten Daten trotz der geringen Fallzahlen und kurzen Zeitperioden aussagekräftig quantifiziert werden können. Auf diese Art können auch Daten aus der vorstatistischen Zeit hochgerechnet und mit modernen Statistiken verglichen werden. Vor allem in diesem Punkt weckte der Vortag kritische Stimmen im Publikum. Dem Referenten wurde vorgeworfen, dass er historische Kontexte zu wenig berücksichtige, denen die hochgerechneten Fallzahlen entnommen seien. Roth konnte aber aufzeigen, dass er für soziale, kulturelle und technische Veränderungen durchaus sensibilisiert ist und diese in seine Berechnungen berücksichtigt werden. Als Fallbeispiel ging er auf die historischen Schwankungen bei den Kindsmordraten in den nordöstlichen Staaten der USA ein. In einem Forschungsprojekt betreut Roth eine grossangelegte Datenbank und er lud andere Forschende dazu ein, ihr quantitatives Material dort einzuspeisen.

JOHN CARTER WOOD (Mainz) stellte für die Gewaltforschung eine traditionell dominante Trennung in psychologische bzw. evolutionäre und soziale bzw. kulturelle Faktoren fest. In seinem an Steven Pinkers Befunde anlehnenden theoretischen Beitrag versuchte er zwischen den quantitativen und qualitativen Ansätzen zu vermitteln. Er plädierte dafür, diese traditionellen Grenzen einzureissen, indem er statuierte, dass jede kulturelle Ausdrucksform letztlich eine psychologische und daher körperlich-biologische Grundlage habe. Gewisse kulturelle oder soziale Konstellationen würden daher eine gewisse psychologische Äußerung favorisieren, wodurch auch die unterschiedliche Gewalttätigkeit in verschiedenen Gesellschaften erklärt werden könne. Dadurch möchte Wood zu einer generellen Gewalttheorie zurückkehren, in der Kultur gleichzeitig eine produktive und hemmende Wirkung für das psychologische Gewaltpotenzial des Menschen haben kann.

GERD SCHWERHOFF (Dresden) diskutierte zuerst die Vorzüge und Nachteile der unterschiedlichen Ansätze in der historischen Gewaltforschung und entschied sich – im Unterschied zu den vorangehenden Beiträgen – für einen praxeologischen Ansatz. In der Folge versuchte er das Problem des kulturwissenschaftlichen Ansatzes, der auf der Mikroebene operiert, mit der Konzeptualisierung und Erfassung historischen Wandels anzugehen. Ausgehend von einer Phänomenologie der interpersonellen Gewalt und einer Diskussion von Einwänden gegen die Erfassung derselben als agonale Kommunikation mit ritualisierten Handlungsabläufen, identifizierte er Ehre als Schlüssel zum Verständnis von Gewalt. Ehre sei ein zentraler Wert der frühmodernen Gesellschaft gewesen – ja die eigentliche integrative Kraft der vormodernen Kultur. Er schlug vor, die historische Entwicklung am Wandel der Ehre von einer integrativen, gesamtgesellschaftlichen Kraft zu einem Faktor der Distinktion zwischen sozialen Gruppen festzumachen.

Schwerhoff schuf damit einen Rahmen, in welchen sich viele Befunde der Referate der qualitativen Fraktion der Gewaltforscher einordnen lassen, die mit vielen Einzelbefunden, die Bedeutung der Ehre und ritualisierter Handlungsabläufe für gewaltsamen Konfliktaustrag in vormodernen Zeiten wie auch in der Moderne und in den unterschiedlichsten Kontexten betonten.

Der qualitative Ansatz erweist sich gerade auch in der diachronen Perspektive als ertragsreich. Gemeinsamkeiten und Unterschiede ähnlicher Phänomene können differenziert erfasst werden. JOACHIM EIBACH (Bern) demonstrierte dies am Beispiel der Jugendgewalt, die er durch eine Gegenüberstellung von Gewalthandlungen junger Männer in der Frühen Neuzeit und im 21. Jahrhundert besser zu verstehen versuchte. Während die Handlungsmuster über die Jahrhunderte relativ stabil blieben, konstatierte Eibach doch einen wesentlichen Unterschied. Während die Gewalt junger Männer in der Frühen Neuzeit ein allgemein akzeptiertes Mittel zur horizontalen sozialen Kontrolle der Gesellschaftsmitglieder war (Rügepraktiken, Charivari) und in hohem Grade identitätsstiftend wirkte, dient die heutige Jugendgewalt nur noch als Sozialisationspraxis in marginalisierten Subkulturen.

Ebenfalls anhand eines kulturhistorischen Ansatzes in Verbindung mit einfacher deskriptiver Statistik konnten MAURICE COTTIER und SILVIO RACITI (beide Bern) aufzeigen, dass sich die Qualität der interpersonalen Gewalt in Basel und Bern von 1750 bis 1930 stark veränderte. Zwei gegenläufige, aber wahrscheinlich zusammenhängende Tendenzen seien erkennbar. Während die aus der Frühen Neuzeit bekannte ehrbehaftete ‚gesellige Gewalt’, trotz erstaunlich langer Kontinuität, ab 1900 stark an Bedeutung verliert, sei ab Mitte des 19. Jahrhundert, vor allem aber nach 1900 das verdichtete Aufkommen der sogenannten ‚fatalen Gewalt’ erkennbar. Auffallend sei dabei vor allem, dass bei der fatalen Gewalt der Täter oder die Täterin versuchte das Opfer, zu dem es eine emotionale Beziehung aufgebaut hatte, gezielt zu töten. Oft versuchten die Täter/innen sich nach der Tat selbst zu richten.

Der qualitative Ansatz ermöglicht auch einen spezifischen Blick auf alltägliche Gewaltsituationen sowie speziell auch auf deren Sinnhaftigkeit und Entstehungskontexte. Besonders ergiebig erwies sich dieser Zugang in der Forschung zu den Geschlechterverhältnissen. CECILIA CRISTELLON (Rom/Bern) befasste sich mit ehelicher und familiärer Gewalt im Venedig der Renaissance und strich die instrumentelle Rolle von Gewalt in den Heiratsstrategien der venezianischen Oberschicht heraus. SONJA MATTER (Bern) zeigte anhand von häuslicher Gewalt mittels des „doing gender“-Konzeptes das spannungsgeladene Eheleben im Luzern der 1940er-Jahre. Ebenfalls mit einem qualitativen Ansatz verwies FALK BRETSCHNEIDER (Paris) auf die konstituierende Funktion (relativ) leichter Gewaltanwendung für die Ordnung der frühneuzeitlichen und modernen Einsperrungsanstalten.

Trotz der interdisziplinären Ausrichtung der Tagung waren die Referate von der historischen Perspektive geprägt, welche auch vom Evolutionspsychologen Steven Pinker und von der Kulturanthropologin BARBARA KRUG-RICHTER (Münster) geteilt wurde. Die Ausnahme bildeten die beiden ethnologischen Polizeiforscher JAN BEEK und MIRCO GÖPFERT (Mainz), die sich insbesondere methodisch von anderen Referaten abhoben. Sie erheben ihre Daten mittels teilnehmender Beobachtung in Polizeieinheiten in Ghana und Niger und bewegen sich damit in der Gegenwart. Die beiden Ethnologen fokussierten aber ebenfalls auf die Praktiken der Akteure im Alltag. Damit findet ihre Forschung Anschlusspunkte an die kulturhistorische Forschung zu Sicherheitskräften in der Frühen Neuzeit.

RICHARD MCMAHON (Maynooth) untersuchte in seinem Referat den Zusammenhang zwischen Migration und Gewalt. Die irische Gemeinde in San Francisco, die am Ende des 19. Jahrhunderts durch eine hohe Totschlagrate auffiel, diente als Ausgangspunkt der Untersuchung. Mittels quantitativer Methoden suchte er nach einer Erklärung der hohen Gewaltbereitschaft der irischen Diaspora, was sich nicht als trivial herausstellte. Je weiter er nach Korrelationen suchte, desto klarer wurde, dass die Zusammenhänge weit komplexer sind und eine Kontextualisierung der quantitativen Erkenntnisse mittels qualitativ-hermeneutischer Methoden Not tut.

Nach intensiven drei Tagen mit insgesamt 28 Beiträgen kreiste die Schlussdiskussion wiederum um die latenten Brennpunkte der Tagung. Zwei Fragen standen deshalb im Zentrum der Diskussion: Wie können quantitative und qualitative Gewaltforschung besser aufeinander abgestimmt werden und sich gegenseitig befruchten? Hier scheint vor allem die quantitative Methode von Randolph Roth offen für qualitativ-kulturhistorische Inputs, welche vor allem die statistischen Veränderungen erklären sollen. Roth schlug zudem vor, dass die Kulturhistoriker konkrete Vorschläge machen sollten, was mittels quantitativer Methoden gemessen werden solle.

Anderseits wurde diskutiert, ob es sinnvoll ist, mit einer ‚general theory‘ der Gewalt zu arbeiten, welche kulturell-wandelbare und psychologisch-dauerhafte Dispositionen berücksichtigt. John Carter Wood sah in dieser Perspektive den Vorteil, die Resultate der verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen fruchtbar vereinen zu können. Gerd Schwerhoff warnte vor einer zu starken Verallgemeinerung, da eine solche Theorie unspezifisch und in der praktischen Forschung kaum von Nutzen sein würde.

Die Tagung wurde wie erwartet dominiert vom Gegensatz von quantitativen vs. qualitativen Ansätzen, der in etwa auch der Sprachgrenze deutsch vs. englisch folgt und teilweise auch auf dem vorhandenen Quellenmaterial in der jeweiligen Sprachregion beruht. Offensichtlich wurde dies bei den Diskussionen, in welchen bei quantitativ orientierten Papers, die Validität und Repräsentativität der Daten angezweifelt wurde. Bei qualitativen Referaten hingegen wurde nach der quantitativen Bedeutung sowie nach der makrohistorische Entwicklung des Phänomens gefragt.

Die Tagung brachte eine nützliche Standortbestimmung und führte zu einem gegenseitigen Informationsaustausch der beiden Lager der historischen Gewaltforschung. Inwiefern eine intensivere Kooperation in Zukunft möglich sein wird und eine Überbrückung der Gegensätze gelingen kann, wird hingegen erst die zukünftige Forschungspraxis an den Tag bringen. Eine bessere Abstimmung qualitativer und quantitativer Befunde würde die historische Gewaltforschung zweifelsfrei bereichern. Gerade für die Erforschung längerfristiger Trends ist eine gross angelegte und komplexe Quantifizierung unbedingt nötig. Quantitative Veränderungen wiederum sind nur durch eine differenzierte Einbettung in einen kulturell-sozialen Kontext sinnvoll zu erklären. Die Tagung hat gezeigt, dass in dieser Hinsicht für beide Lager grosses Verbesserungspotenzial vorhanden ist. Die vier Tage in Bern bedeuteten einen ersten Schritt in die richtige Richtung.

Konferenzübersicht:

Opening Lecture

Steven Pinker (Harvard University), The Decline of Violence and its Psychological Roots

Session 1: Family Violence and Gender

Cecilia Cristellon (DHI Rome / University of Bern), The (Dis)order of Family Violence: Spaces, Limits, Strategies

Sonja Matter (University of Bern), Conjugal Violence in Switzerland in the early 1940s

Session 2: Local and Collective Violence

Manon van der Heijden (Leiden University), Violence and Gender in Early Modern Neighbourhoods

Christoph Mauntel (University of Heidelberg), Medieval and Modern Interpretations of Violence in Late Medieval Revolts

Session 3: Elite Violence

John Cronin (EUI, Florence alumnus), Violence and Duelling between Exiled Courtiers: the Case of the Caroline Court in Exile, c.1649-c.1660

Barbara Krug-Richter (University of Münster), Early Modern Student Fights and Duels at German Universities

Session 4: Violence, Discourse and Discipline

Maren Lorenz (University of Hamburg), Brawl, Duel or Scuffle? The Law and Conflict between the Military and Civilians, 1650-1700

Falk Bretschneider (EHESS Paris), Discipline and Violence in Eighteenth and Nineteenth Century Correction Houses

Evening lecture

Randolph Roth (Ohio State University), Quantitative Analysis of the History of Crime and Violence: Achievements and Prospects

Session 5:

John Carter Wood (University of Mainz / Open University), A Part of Us or Apart from Us? The Cultural, Social and Psychological Sense of Violence

Gerd Schwerhoff (University of Dresden), The History of Interpersonal Violence in a Cultural Perspective: From Phenomenology to Historical Change

Olli Matikainen, (University of Jyväskylä), Violence and Moral Statistics Revisited: The Case of Finland in the Sixteenth and Nineteenth Centuries

Session 6a:

Dagmar Ellerbrock (Bielefeld University), “Slashing and Stabbing” – Weaponry and the Meaning of Violence, 1830–1900

Silvio Raciti / Maurice Cottier (University of Bern), Shifts in Interpersonal Violence in Swiss Cities, 1750-1930

Session 6b:

James Sharpe (University of York), The Coroner and Violent Death in Seventeenth and Eighteenth-Century England

Peter King (University of Leicester), The Geography of Homicide in Nineteenth-Century Britain; Exploring and Explaining Spatial Patterns of Lethal Violence

Session 7a: Changing Faces of Youth Violence?

Joachim Eibach (University of Bern), Archaic Rituals in Modern Times? Historical Perspectives on Contemporary Youth Violence

Christof Dejung (University of Constance), Violent Youth Protest in Zurich during the 1980s

Session 7b: Terrorist and Fascist Movements in Modern Europe

Lutz Häfner (University of Göttingen), Terrorist Assaults in Autocratic Russia as a Means to Influence Public Opinion in “Civilized” Europe at the Beginning of the Twentieth Century Sven Reichardt (University of Constance), Masculinity and Violence in Fascist Movements

Session 8: Violence, Honour and Legal Cultures in North America

Matthew Ward (University of Dundee), A New Man? The Rise of Interpersonal Violence in the Trans-Appalachian West, 1732-1815

Joshua Stein (Yale University), The Masculinization of the Law: Selectivity in Antebellum Assault Prosecution and Gender

Richard McMahon (IRCHSS Postdoctoral fellow, NUI, Maynooth), Violence, Law and Migration: The Irish Experience in Late Nineteenth-Century San Francisco

Session 9a: Land, Politics and Violence

Donnacha Sean Lucey, (IRCHSS Postdoctoral fellow, Trinity College Dublin), The Dynamics of Agrarian Violence in Late Nineteenth-Century Ireland

John Regan (University of Dundee), 'The Bandon Valley Massacre’ (Cork, Ireland, 1922) Revisited

Session 9b: Violence and Policing

Anja Johansen (University of Dundee), Police Violence and the “Civilising Process”: Systemic Challenges and Police Violence in Berlin, Paris and London from the Late Nineteenth Century

Jan Beek / Mirco Göpfert (University of Mainz), Violence as Normal Exception in West African Police Organizations

Zitation
Tagungsbericht: Making Sense of Violence? Interdisciplinary Approaches to Violence: Past and Present, 07.09.2011 – 10.09.2011 Bern, in: H-Soz-Kult, 02.03.2012, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-4116>.
Redaktion
Veröffentlicht am
02.03.2012
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