Die frühe deutsche landwirtschaftliche Entwicklungshilfe. Bestandsaufnahme und Perspektiven

Ort
Witzenhausen
Veranstalter
Marion Hulverscheidt, DITSL Witzenhausen; Dirk van Laak, Historisches Institut, Justus-Liebig-Universität Gießen
Datum
28.02.2013 - 01.03.2013
Von
Holger Stoecker, Charité Universitätsmedizin Berlin; Marion Hulverscheidt, Deutsches Institut für tropische und subtropische Landwirtschaft Witzenhausen

Der frühen deutschen landwirtschaftlichen Entwicklungshilfe im Zeitraum von etwa 1955 bis 1970 widmete sich ein am Deutschen Institut für tropische und subtropische Landwirtschaft (DITSL) in Witzenhausen organisierter Workshop, an dem 30 Historiker/-innen, Medizinhistoriker/-innen, Agrarwissenschaftler, Tropenlandwirte, frühere Entwicklungshelfer sowie Studierende und (ehemalige) Dozenten des DITSL Witzenhausen aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz, Kamerun und Namibia teilnahmen. Ziel des Workshops war, angesichts der Vielzahl von Akteuren und verwickelter Zuständigkeiten einen Überblick über aus- und weiterbildende Institutionen zu geben, die auf dem Feld der frühen deutschen landwirtschaftlichen Entwicklungshilfe tätig waren, um hieraus Fragen für die weitere Forschung zu entwickeln. Ausgangspunkt der Erörterungen bildete die agrarwirtschaftliche Ausbildung in Witzenhausen selbst. An der 1898 gegründeten „Deutschen Kolonialschule für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe“ (DKS) wurden bis 1944 „Kolonialbauern“ und „Tropenlandwirte“ für den Einsatz in Übersee ausgebildet. Seit 1957 als DITSL zur Aus- und Weiterbildung von Tropenlandwirten weitergeführt, bot die Örtlichkeit für die Thematik des Workshops eine kongeniale Kulisse.

Das Programm war in vier thematische Round-Tables gegliedert, welche von kurzen impulsgebenden Statements eingeleitet wurden. Der erste Round-Table widmete sich der Überlieferungsgeschichte zur deutschen landwirtschaftlichen Entwicklungshilfe. KARSTEN LINNE (Witzenhausen) berichtete aus seiner laufenden akteurszentrierten Untersuchung zur Geschichte der DKS, die auf etwa 3.000 Schüler-Akten basiert. Die Bestände der staatlichen Entwicklungsorganisationen wie der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) oder des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED) seien nur von beschränktem Nutzen, da die Projektakten gewöhnlich nicht länger als zehn Jahre aufgehoben werden. Als Alternative kommen hier Zeitzeugeninterviews mit all ihren methodischen Einschränkungen in Betracht. UWE KAMINSKY (Bochum) umriss die Archivlage für evangelische Trägereinrichtungen der Entwicklungszusammenarbeit wie Brot für die Welt und Evangelischer Entwicklungsdienst, von denen mehr als 6.000 Regalmeter im Evangelischen Zentrum für Entwicklung und Diakonie in Berlin existierten. Zum Pendant der bundesdeutschen Entwicklungspolitik in der DDR, die zumeist als Solidaritätsbewegung firmierte, verwies Kaminsky auf die Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR (SAPMO) im Bundesarchiv Berlin. HUBERTUS BÜSCHEL (Gießen) betrachtete Entwicklungshilfe nicht als einseitige Transfergeschichte, sondern als Verflechtungsgeschichte, d.h. auch lokale Quellen und Archive in den Zielregionen sollten in die historische Analyse einbezogen werden. Es habe durchaus Berichte von Dorfoberen in den Empfängerländern über konkrete Projekte gegeben, darunter auch solche an das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die Tatsache, dass deutsche/europäische Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit offenbar kein archivalisches Gedächtnis ausbilden, führte Büschel auf das grundsätzliche Verständnis von Entwicklungshilfe bzw. -zusammenarbeit zurück, welches auf einem Denken nach vorne basiere. In dem Entwicklungsparadigma sei – so Büschels These – somit ein strukturelles Vergessen angelegt, was die oft beobachtete Folge habe, dass aus gescheiterten Entwicklungshilfe-Projekten nur selten Lerneffekte erzielt würden.

Der zweite Round-Table befasste sich mit dem Verhältnis zwischen staatlicher und nicht-staatlicher Entwicklungshilfe sowie zu spezifischen Formen der Entwicklungshilfe als technischer, wirtschaftlicher und medizinischer Hilfe. WALTER BRUCHHAUSEN (Bonn) erläuterte, dass für die Tätigkeit der kirchlichen Hilfswerke Brot für die Welt und Misereor die Themen „Hungerbekämpfung“ und „Ernährung“ von zentraler Bedeutung wären, nicht zuletzt weil sie gut medialisierbar seien. Das katholische Hilfswerk Misereor ging auf eine Laieninitiative zu einer Fastenspendenaktion im Jahre 1958 zurück. Seither gebe es eine besondere Präsenz der kirchlichen Hilfswerke im landwirtschaftlichen Bereich. ECKHARD BAUM (Witzenhausen) berichtete aus seinen Erfahrungen als langjähriger Akteur der landwirtschaftlichen Entwicklungshilfe und als Geschäftsführer des DITSL von 1987 bis 2005. Demnach sei es den staatlichen Organisationen GTZ und BMZ im agrarischen Bereich konkret vor allem um die Errichtung von Musterbetrieben gegangen. Die GTZ geriet gelegentlich in Konkurrenzkonflikte, wenn sie wie in Kenia und Tansania selbst Projekte durchführte und zugleich solche an private Auftragnehmer vergab. Zudem sei die GTZ permanent mit ihrer eigenen Umstrukturierung beschäftigt gewesen. Einen Überblick über nicht-staatliche Akteure der Entwicklungshilfe gab TORBEN GÜLSTORFF (Berlin). Private Akteure und Vereine engagierten sich, oftmals mit staatlicher Unterstützung, in den Bereichen Bildung und Medizin. Privatwirtschaftliche Hilfe erfolgte vorwiegend im Wohnungs- und Straßenbau. Statt einer Ausdifferenzierung der Entwicklungszusammenarbeit nach Finanzierungsquellen schlug Gülstorff eine Einteilung der Entwicklungshilfeprojekte nach Primärzielen vor. Staatlicherseits zielten demnach 75-80 Prozent der Projekte auf Infrastrukturmaßnahmen, 15-20 Prozent verfolgten geopolitische Ziele im Kontext des Ost-West-Gegensatzes und zur Stärkung von westdeutschen Einflusssphären im Ausland und 5-10 Prozent dienten der innenpolitischen Werbung.

Im Mittelpunkt des dritten Round-Table stand das Verhältnis der landwirtschaftlichen Entwicklungshilfe zur Agrarwissenschaft und -forschung in Industrienationen im internationalen Vergleich. HARRO MAAT (Wageningen, NL) informierte über den Transfer agrartechnologischen Wissens in die damalige niederländische Kolonie Indonesien, wo die Privatindustrie erfolgreich in Cash Crops investiert habe. Die agrarwissenschaftliche Ausbildung fand dort jedoch vor allem auf staatlichen Forschungsstationen statt. Agrarwissenschaft war und ist eine Erfahrungswissenschaft, deren Resultate auch nach Europa zurückflossen. Insbesondere die agrarwissenschaftliche Expertise, die bei den in der Entwicklungshilfe eingesetzten Landwirten akkumulierte, wurde von einer weltweit tätigen Industrie, z. B. vom Bayer-Konzern, genutzt. BARBARA BECKER (Zürich, CH) berichtete über die Genese der Entwicklungshilfe der Schweiz, die bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ein Auswanderungsland gewesen war und deren Beziehungen mit außereuropäischen Regionen bis dahin maßgeblich von Handel, protestantische Mission und durch das Internationale Komitee des Roten Kreuzes geprägt war. Vorrangige Regionen der Schweizer landwirtschaftlichen Entwicklungshilfe waren Bergländer wie Nepal, Ruanda und Bolivien, wo vertraute Anbaumethoden und Milchwirtschaft praktiziert wurden. Besonderheiten der Schweizer Entwicklungshilfe sind zum einen die Überschaubarkeit ihres Personals: Alle hier tätigen Agronomen haben an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich studiert, was ihre Vernetzung erleichtert habe. Zum anderen haben Schweizer Nichtregierungsorganisationen wenige Bezüge zur agrarwissenschaftlichen Forschung.

Österreich war nach 1945, wie CHRISTOPH GÜTERMANN (Wien) ausführte, zunächst selbst Empfänger von Entwicklungshilfe. Das Land galt als ökonomisch klein, politisch neutral und ohne koloniale Vergangenheit, so dass die Leistung von Entwicklungshilfe lange Zeit kein Thema war. Erst unter Bundeskanzler Bruno Kreisky wurde in den 1970er-Jahren ein Paradigmenwechsel vollzogen und die Entwicklungshilfe im Bundeskanzleramt gebündelt. Später gehörte die Entwicklungszusammenarbeit zum Sektor für Verstaatlichte Industrien, um Aufträge für österreichische Unternehmen zu akquirieren. Die österreichische Entwicklungshilfe bestand im Wesentlichen aus Warenlieferungen und Exportkrediten, z.B. für den Export von Zuchtrindern. Ländliche Entwicklungsprojekte gebe es erst seit den 1980er-Jahren und eine entwicklungsorientierte Forschung erst seit 2000 am Center for Development Research der Universität Wien.

MARION HULVERSCHEIDT (Witzenhausen) stellte kurz den Lebensweg des Witzenhausen-Absolventen Oskar Nixdorf dar, der Mitte der 1930er-Jahre eine Kolonie im brasilianischen Bundesstaat Paraná gründete. Nachdem er den Urwald gerodet und lukrative Kaffeeplantagen auf der fruchtbaren Erde angelegt hatte, bediente er sich ab Ende der 1950er-Jahre des neuen Vokabulars der Entwicklungshilfe. Nicht mehr für die Siedlung von Volksdeutschen, sondern für die Entwicklungshilfe des Landes Brasilien versuchte er in Deutschland Gelder einzuwerben. In der anschließenden Diskussion wies Oliver Hensel (Kassel) auf das Ungleichgewicht hin, das sich daraus ergebe, dass europäische Agrarwissenschaft zwar die Tropen beforscht, umgekehrt aber die dortigen Forschungseinrichtungen nicht die Landwirtschaft in Europa. In Bezug auf die Ausbildung von Entwicklungshelfern wurde konstatiert, dass deren Akademisierungsgrad seit den 1960er-Jahren kontinuierlich abgenommen habe. Am DITSL Witzenhausen habe es, so Baum, keine Forschung, sondern nur eine Fachhochschulausbildung gegeben, die von Beginn an auch von ausländischen Studierenden wahrgenommen wurde.

Der vierte Round-Table thematisierte das Verhältnis von deutscher Entwicklungshilfe zu internationalen Organisationen. IRIS BOROWY (Rostock) legte dar, dass 40 Prozent der deutschen Entwicklungshilfe über internationale Organisationen wie FAO, Weltbank und ähnliche abgewickelt worden sei. Die Auswahl der unterstützten Organisation sei entlang der politischen Konfliktlinien im Kalten Krieg erfolgt. Die Frage, wie ein Erfolg der Entwicklungshilfe zu bemessen sei, hänge von den Bemessungskriterien ab. Betrachte man das Pro-Kopf-Einkommen, sei das Ergebnis katastrophal. Wird die Lebenserwartung herangezogen, falle die Einschätzung hingegen positiv aus.

Eine Entwicklungspolitik der Europäische Union, so erläuterte MARTIN REMPE (Konstanz), gäbe es seit 1957, als Frankreich die Assoziierung seiner Kolonien an den Gemeinsamen europäischen Markt durchsetzte. Die Bundesrepublik habe dieser Assoziierungspolitik distanziert gegenüber gestanden sowie Preis- und Absatzgarantien abgelehnt. Überhaupt sei Westdeutschland ein entwicklungspolitischer late comer gewesen und habe im Vergleich zu Großbritannien, Frankreich oder den Niederlanden eine lange Orientierungsphase benötigt.

Becker wies in der anschließenden Diskussion darauf hin, dass die klassische Entwicklungshilfe bilateral und projektbezogen gewesen sei sowie eine kleinbäuerliche Idylle verfolgt habe. Die Entwicklungshilfe durch internationale Organisationen bedeute jedoch immer auch große Programme, die sich an geopolitischen Interessen orientiert hätten. DIRK VAN LAAK (Gießen) fragte danach, welche Rolle die Nationalität der Akteure in den internationalen Entwicklungshilfeorganisationen gespielt habe und ob es eine spezifische Vorprägung der deutschen Entwicklungshilfe, etwa durch die nationalsozialistische Vorgeschichte, gegeben habe. Linne verwies in diesem Zusammenhang auf die kolonialrevisionistischen Planungen der DEKO-Gruppe im „Dritten Reich“ zur deutschen Auswanderung. Eberhard Klinge (Witzenhausen) merkte an, dass es bilaterale Kooperationen der bundesdeutschen Entwicklungshilfe vor allem in den ehemaligen deutschen Kolonien gegeben habe. Als Spezifikum der deutschen Entwicklungshilfe sah Büschel das Anliegen, die in der Nachkriegszeit empfangene Aufbauhilfe „zurückzugeben“.

Die Verflechtungsgeschichte der frühen deutschen landwirtschaftlichen Entwicklungshilfe kann nur aufgearbeitet werden, wenn sowohl die Geber- als auch die Nehmerseite betrachtet und Quellen von beiden Seiten herangezogen werden. Hinsichtlich der Geberseite scheint es neben den Archiven der kirchlichen Wohlfahrtsverbände vor allem in Industriearchiven aufschlussreiche Archivalien zu geben. Insbesondere für die landwirtschaftliche Entwicklungshilfe kann es hilfreich sein, in den Archiven der agro-chemischen Industrie zu recherchieren. Im Verlauf des Workshops wurde wiederholt betont, dass Entwicklungshilfe kein Beruf und die Position des Entwicklungshelfers keine Lebenszeitstelle ist, sondern eine Durchgangsposition. Die in Witzenhausen ab 1957 ausgebildeten Tropenagraringenieure hatten zwar eine hohe Affinität zur Entwicklungshilfe, doch sie haben sich auch weiter entwickelt und umorientiert oder wurden von der Industrie angeworben. Nicht nur die deutsche Industrie war sehr interessiert an Praktikern, die in anderen Ländern unter anderen klimatischen und kulturellen Umständen arbeiten konnten. Eine historische Aufarbeitung dieser Verflechtung wird anhand von Fallstudien möglich sein.

Deutlich herausgearbeitet wurde im Laufe des Workshops die unverdrossene Geschichtsvergessenheit der Entwicklungshilfe, die sich darin zeigt, dass beispielsweise Projektberichte von den Organisationen nicht als aufhebenswert betrachtet, geschweige denn zentral gesammelt werden. Allerdings wurde auch deutlich, dass es auf der Geberseite kaum persönliche Kontinuitäten in der projektbezogenen Entwicklungshilfe gegeben hat. Dieses Faktum scheint zu verhindern, dass zurückgeschaut wird, gefragt wird, welche Projekte mit welchem Erfolg durchgeführt wurden. Die Entwicklungshilfe der Geberseite agiert streng fortschrittsgläubig und wenig analyse-interessiert. Für eine historische Analyse scheint die Nehmerperspektive sinnfälliger.

Die Pluralität der staatlichen, der kirchlichen sowie der unabhängigen Organisationen der Entwicklungshilfe lässt nur ein grobes Bild der Entwicklungshilfelandschaft und der jeweils verfolgten Ansätze entstehen. Die landwirtschaftliche Entwicklungshilfe war sowohl im Bereich der technischen Hilfe als auch im Bereich der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und der humanitären Hilfe angesiedelt. Teilweise war es sehr schwer, sektorenübergreifende Projekte – die etwa zugleich Gesundheit, Nahrung und Infrastruktur in einer Region Gebiet betrafen – zu implementieren. Unterschiede finden sich bei den verschiedenen Akteuren der Entwicklungshilfe in der sekundären Intention. Für staatliche Organisationen war dies die Förderung der eigenen Volkswirtschaft. Entwicklungshilfe war und ist Teil der Außenpolitik und ein wichtiges Instrument der internationalen Ordnung. Für kirchliche Akteure spielte der Missionsgedanke eine Rolle und für private Akteure das eigene Prestige, die Förderung der internationalen Kontakte und der eigene Wissenszuwachs. Wurden an der Kolonialschule Witzenhausen während des Kaiserreichs und in der Phase des Kolonialrevisionismus der Weimarer Zeit Schüler als „deutscher Kulturdünger“ ausgebildet, wendete sich das Ausbildungsziel in der Nachkriegszeit zum Diktum: „Wir bilden Rückkehrer aus.“

Die Mitarbeit von deutschen ehemaligen Entwicklungshelfern bzw. von deutschen Agraringenieuren auf der Policy-Ebene von WHO und FAO stellt ein Desiderat in der Forschung dar. Entwicklungshilfe als soziale Praxis zu betrachten, könnte Thema eines weiterführenden internationalen Workshops sein. Neben den Fallstudien zu Empfängerländern und der stärkeren Einbeziehung von wirtschaftlichen Akteuren wie der agro-chemischen Industrie scheinen auch Gruppenbiographien von Absolventen des Ausbildungsorts Witzenhausen lohnenswert und möglich.

Konferenzübersicht

Begrüßung und thematische Einführung

Marion Hulverscheidt (Witzenhausen) / Dirk van Laak (Gießen)

1. Round-Table: Überblick zur Überlieferungsgeschichte der deutschen landwirtschaftlichen Entwicklungshilfe: In welchen Archiven sind welche Quellen zu vermuten bzw. zu finden und wo gibt es Probleme der Überlieferung bzw. der Zugänglichkeit?

Statements von Karsten Linne (Witzenhausen), Hubertus Büschel (Gießen), Uwe Kaminsky (Bochum)
Moderation: Marion Hulverscheidt

2. Round-Table: Wie ist das Verhältnis von staatlicher und nicht-staatlicher Entwicklungshilfe und wie sind die Verbindungen zu den anderen Sektoren der Entwicklungshilfe?

Statements von Walter Bruchhausen (Bonn), Ekkehard Baum (Witzenhausen), Winfried Speitkamp (Kassel), Torben Gülstorff (Berlin)
Moderation: Dirk van Laak

3. Round-Table: Wie ist das Verhältnis der landwirtschaftlichen Entwicklungshilfe zur Agrarwissenschaft bzw. zur Agrarforschung in den Industrienationen?

Statements von Harro Maat (Wageningen/NL), Barbara Becker (Zürich/CH), Christoph Gütermann (Wien/A), Marion Hulverscheidt (Witzenhausen)
Moderation: Iris Borowy (Rostock)

4. Round-Table: Wie verhält sich die deutsche Entwicklungshilfe zu internationalen Organisationen, welche Rolle spielten und spielen dabei deutsche Experten? Gab es unterschiedliche Konzepte?

Statements von Iris Borowy, Dirk van Laak, Martin Rempe (Konstanz)
Moderation: Hubertus Büschel

Abschlußdiskussion
Moderation: Winfried Speitkamp

Zitation
Tagungsbericht: Die frühe deutsche landwirtschaftliche Entwicklungshilfe. Bestandsaufnahme und Perspektiven, 28.02.2013 – 01.03.2013 Witzenhausen, in: H-Soz-Kult, 05.06.2013, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-4838>.
Redaktion
Veröffentlicht am
05.06.2013
Klassifikation
Epoche(n)
Region(en)
Weitere Informationen
Sprache Beitrag
Land Veranstaltung
Sprache Veranstaltung