FilmGeschichteSehen. Transdisziplinäre Tagung zwischen Wissenschaft und Praxis

Ort
München
Veranstalter
Joël Graf, Matthias Kuhnert, Sevan Pearson, Sebastian Rojek, Felix de Taillez und Anna Ullrich des Promotionsprogramms Modern History (ProMoHist) der Ludwig-Maximilians-Universität München in Zusammenarbeit mit der Abteilung Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik der Hochschule für Fernsehen und Film München.
Datum
21.06.2013
Von
Manuela Rienks / Sebastian Lang, Ludwig-Maximilians-Universität München

Die Verbindung zwischen Sherlock Holmes und der Tagung, die der Filmemacher MICHAEL GUTMANN (München) in seinem Grußwort herstellte, charakterisierte die Gemeinsamkeiten zwischen Geschichts- und Filmwissenschaft treffend. Der Detektiv sei zum einen Gegenstand zahlreicher Verfilmungen mit historischem Schauplatz, seine kreative und zugleich akribische Vorgehensweise spiegele zum anderen auch den methodischen Anspruch beider Disziplinen wider: Diese griffen nicht auf reduktionistische Standardtechniken zurück, sondern erforderten den Mut zu Experimenten und „Abenteuern“, wie es ARNDT BRENDECKE (München) im zweiten Grußwort der Tagung plastisch formulierte. Hinzu käme, dass nicht nur die Filmschaffenden, sondern auch die Historiker/innen in Anlehnung an Hayden Whites kritischer Narratologie auf eine gut ausgebildete Kompositionsfähigkeit für ihre Arbeiten angewiesen seien. Dabei merkte Brendecke allerdings an, dass hier das Potential in der Geschichtswissenschaft noch stark ausbaufähig sei und viel von den Filmemacher/innen gelernt werden könne. Gutmann wiederum betonte, wie wichtig es für den dokumentarischen und fiktionalen Film sei, auf historische Recherchen zurückzugreifen.

Der Zeithistoriker SEBASTIAN ROJEK (München) vertiefte in seiner Einführung das Verhältnis von Geschichts- und Filmwissenschaft weiter und wies auf die Chancen hin, die sich aus der gemeinsamen Zusammenarbeit ergäben: Einerseits prägten Filme das Geschichtsbewusstsein in der breiten Bevölkerung wesentlich eindringlicher als wissenschaftliche Abhandlungen. Andererseits baue das Gezeigte auf Erkenntnissen von Fachleuten auf, denen somit eine wichtige Rolle bei der Herstellung von Wissen zukomme.

Obwohl sich Film und Geschichtswissenschaft also bei der Herstellung und Vermittlung historischen Wissens ergänzen könnten, scheinen immer noch Skepsis und Verständigungsprobleme zwischen beiden Disziplinen vorhanden zu sein. Deswegen hatte das Symposium „FilmGeschichteSehen“ das Ziel, Praktizierende aus den Bereichen Film und Geschichtswissenschaft miteinander in einen intensiven Dialog treten zu lassen, um über die Bedingungen, Grenzen und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zu diskutieren. Das Gespräch sollte also nicht über-, sondern untereinander stattfinden. In den beiden Panels dominierten theoretische Fragestellungen, über die sich Diskutanten und Publikum austauschten. Der Fokus des Symposiums lag aber auch auf praktischen Fragen der Zusammenarbeit. Vor den beiden eigentlichen Diskussionsrunden stellten daher zwei Studierende ihre eigenen Filmprojekte vor.

Das erste Projekt trägt den Namen „Ortung“ und ist unter Mitarbeit der Geschichtsstudentin KATHRINA EDINGER (München), die Ausschnitte aus dem Film zeigte, entstanden. Es wurde im Rahmen eines interdisziplinären Förderprojekts der Gerda-Henkel-Stiftung von Studierenden der Geschichte und des Films produziert.[1] Im Zentrum stand dabei eine alternative filmische Darstellung von Geschichte. Der Film beschäftigt sich mit den vergangenen 100 Jahren der Kleinstadt Stetten am kalten Markt, die durch die Nutzung des nahegelegenen Heubergs als Truppenübungsplatz, nationalsozialistisches Konzentrationslager und Militärstandort der Bundeswehr geprägt ist. Der Film zeigt, wie die Geschichte dieses Ortes stets ökonomisch mit seiner militärischen Nutzung verknüpft war. Bei der Konzeption ihres Vorhabens waren die Filmschaffenden daran interessiert, sensibel mit Zeitzeugen und Vertonung umzugehen und auf Spezialeffekte zu verzichten. Edinger begründete in einem anschließenden Kurzreferat die Vereinbarkeit von Film- und Geschichtsarbeit. Sie entkräftete den oft vorgebrachten Vorwurf der mangelnden Faktizität, indem sie darauf hinwies, dass weder die filmische noch die textuelle Abbildung von Realität möglich sei. Als Vorteil einer filmischen Herangehensweise beschrieb sie die darin enthaltene Chance zur selbstreflexiven und selbstkritischen Auseinandersetzung mit dem Untersuchungsgegenstand. Dadurch bestehe die Möglichkeit, sich näher mit der Konstruktion von Geschichte auseinanderzusetzen und den Einfluss der Filmemacher/innen wie auch der Geschichtsschreiber/innen zu reflektieren.

Anschließend präsentierte JOHANNES LIST (München) das Projekt „Occupy History“. Sein Film war das Ergebnis einer Regieübung an der Hochschule für Fernsehen und Film München, die sich mit Reenactment befasste und von Doktorand/innen des Promotionsprogramms ProMoHist begleitet wurde. Das Seminar versuchte, Reenactment in Dokumentationen kritisch zu beleuchten und einen alternativen Umgang mit der Darstellung historischer Szenen zu finden. So entstand ein Film, der das Münchner Abkommen von 1938 thematisierte und dabei den authentischen Ort, Archivdokumente sowie die Schauspieler selbst als Quellen nutzte und gleichzeitig die Gegenwart als Thema bearbeitete. Wichtigstes Kriterium für den Dokumentarfilmer und gleichzeitig theoretische Basis war die Selbstreferenzialität im Film. So wurden etwa Drehbesprechungen mit den Schauspielern oder die Arbeit in der Maske mit eingebaut. List präsentierte einen Dokumentarfilm, der durch seine inhaltliche und formale Offenheit die Zusehenden zu tiefergehender Recherche anregen sollte.

In der darauffolgenden Diskussion im Plenum verfestigte sich die Meinung, dass alternativen Dokumentarfilmen eine breitere Öffentlichkeit gegeben werden müsse. Bei der Frage nach der Massentauglichkeit solcher Projekte waren sowohl Edinger als auch List der Ansicht, dass das Fernsehpublikum nicht unterschätzt werden dürfe und durchaus die Fähigkeit besitze, mit komplexeren Filmen umzugehen.

Als dritten Weg zwischen Dokumentarfilm und Docutainment kristallisierten sich weitere Konzepte heraus. Insbesondere die digitalen Medien böten neue Chancen zu mehr Interaktivität. Die Zuschauer/innen sollten dazu angeregt werden, sich aktiv mit weiterführenden Materialien, Quellen, Texten und Bildern auseinanderzusetzen, die den Inhalt des jeweiligen Films vertiefen und erweitern könnten.

Im Anschluss entstand eine lebhafte Diskussion, die auf die Grenzen von Selbstreferenzialität und Authentizität verwies. Kritisch angesprochen wurde nämlich der Mangel an Erkenntnisinteresse und die daraus resultierende fehlende Geschichtsdeutung in derart offen gestalteten Filmen. Die starke Suggestivkraft des Mediums Film verzerre durch unnötige Emotionalisierung die Authentizität der gezeigten Inhalte.

Im ersten Panel diskutierte das Podium unter Moderation von ANNA ULLRICH (München) anschließend über Film als Quelle und Quellen im Film. Als Expert/innen waren zum einen aus den Geschichtswissenschaften die Filmhistorikerin und Journalistin Antje Dechert, der Zeithistoriker und Berater für geschichtliche Filme Christian Hartmann und der Mittelalterhistoriker Romedio Schmitz-Esser geladen, zum anderen die Filmemacher Michael Gutmann, Knut Karger und Jan Sebening.

Zunächst widmeten sich die Diskutanten ausführlich der Frage, wie die Aussagekraft einer Quelle zu bewerten sei. Das Plenum war sich darin einig, dass sowohl für Dokumentarfilme als auch für wissenschaftliche Arbeiten eine kontextgebundene Quellenanalyse notwendig sei. Dementsprechend stünde der Wert einer Quelle in Abhängigkeit zur leitenden Fragestellung. Ein Film als Ganzes könne also ebenso als Quelle dienen wie die darin verwandten Materialien. Bei der Frage, welcher theoretische Zugang sich am besten dafür eigne, filmische Dokumente zu analysieren, plädierte unter anderem ANTJE DECHERT (München) für eine kulturwissenschaftliche Herangehensweise. So böten audiovisuelle Quellen das Potential, umfassend die jeweils spezifische Mentalität einer Zeit zu rekonstruieren.

Filme eröffneten allerdings nicht nur zentrale Einblicke in die Vergangenheit, sondern prägten auch die Bilder von Vergangenem in der Gegenwart. Im Laufe dieser Debatte kristallisierte sich heraus, dass die audiovisuelle Aufbereitung historischer Inhalte mehrere Impulse für die Geschichtswissenschaft liefert. Erstens könnten Filme als Anstoß dafür dienen, bestimmte historische Sachverhalte zu diskutieren und zu überprüfen. Somit sei es notwendig, bei der Analyse von filmischen Dokumenten auf verschiedene andere Quellengattungen zurückzugreifen. Zweitens offenbarten sich in Auseinandersetzungen mit aktuellen Filmen offene Flanken in der wissenschaftlichen Bearbeitung historischer Themen. Diesen Punkt machte besonders ROMEDIO SCHMITZ-ESSER (München) stark, indem er anführte, dass die Mediävistik zum Beispiel nur schwer umfassende Antworten auf Fragen des alltäglichen Lebens im Mittelalter geben könne, obwohl diese einen zentralen Bestandteil von Mittelalterdarstellungen im Film ausmachten. Dafür stünde den Mediävist/innen nämlich nicht das nötige Quellenmaterial zur Verfügung. Drittens könnten experimentelle Darstellungen im Film über Reenactment Aufschluss über konkrete technische Abläufe, wie etwa Langbogenschießen, liefern, die so über schriftliche Dokumente kaum nachzuvollziehen seien.

Trotz des Mehrwerts von Filmproduktionen für die Wissenschaft, machte MICHAEL GUTMANN die These stark, dass sowohl in der Analyse als auch in der Herstellung von Filmen die Bedeutung des Narrativs nicht vernachlässigt werden dürfe, da Ästhetik und Fiktionalität wichtige Kriterien für Filme darstellten. Das ermögliche dem Dokumentarfilm beispielsweise besonders gut, historische Szenen über die filmische Konstruktion mit Bedeutung zu versehen, indem das Gezeigte in einen bestimmten Kontext gerückt werde.

Die Diskussion mit dem Publikum lenkte das Gespräch unter dem Stichwort der Quellenkritik vor allem auf die Ideologisierung der deutschen Filmszene. Dabei vertraten die Diskutanten die Meinung, dass die deutschen Filmschaffenden im internationalen Vergleich eher zu toleranten und ausgewogenen Interpretationen von historischen Inhalten neigten. Wichtig sei es eben, die Aussagekraft und die Bedeutung von Quellen kritisch zu durchleuchten. Allerdings betonte SCHMITZ-ESSER, dass das Geschichtsbild in vielen auf ein breites Publikum zugeschnittenen Dokumentationen über das Mittelalter sehr konservativ angelegt sei und aktuelle Forschungstendenzen nicht mit einbezogen würden. Gleichzeitig rekurrierten deutsche Produktionen auch auf allgegenwärtige Diskursmodi und würden von internationalen filmischen Darstellungen geprägt, wie es etwa bei der US-amerikanischen Fernsehserie „Holocaust“ von 1978 der Fall war.

Panel zwei hatte die Geschichtsvermittlung im Film und visuelle Historiografie als Themen. MATTHIAS KUHNERT (München) führte durch die Diskussion. Zunächst wurde über die Wirkmächtigkeit von Filmen bei der Produktion von Geschichtsbildern gesprochen: Filme könnten erstens bestimmte Denkmuster darstellen und festschreiben oder Bilder von „der Geschichte“ konstruieren, die trotz Mangel an Authentizität lange Bestand im Bewusstsein der Gesellschaft hätten. In diesem Zusammenhang sei in der besseren Vermarktbarkeit von Filmen gegenüber der wissenschaftlichen Aufarbeitung in Textform allerdings zweitens auch ein Vorteil zu sehen. Drittens biete das Medium Film andere Möglichkeiten, historische Wirklichkeit darzustellen. Komplexe Zusammenhänge könnten über das Unterhaltende dieses Mediums versinnbildlicht werden.

Dabei spielten die Historiker/innen, die am Produktionsprozess beteiligt sind, eine entscheidende Rolle. Diese würden zwar noch oft mit Detailrecherchen, etwa zu historischer Kleidung, beauftragt, anstatt nach strukturellen Gegebenheiten oder Denk- und Moralvorstellungen befragt. Dennoch dürften solche Details nicht unterschätzt werden, wenn man sich der Geschichte über ihre Materialität nähere.

Die Frage nach dem Verhältnis von künstlerischen und wissenschaftlichen Aspekten im Film bildete einen zentralen Diskussionsgegenstand des zweiten Panels. GUTMANN antwortete darauf, dass es oft schwierig sei, sich bei der Produktion eines Spielfilms ganz der Historie zu unterwerfen, da man einem Narrativ verpflichtet sei. Deshalb stünden oftmals Konflikte und personelle Handlungen im Vordergrund. Der Dokumentarfilm hingegen dürfe sich durchaus abwägender zeigen. Aufgabe der Dokumentarfilmer/innen sei es daher eher, divergierende Meinungen mit aufzunehmen. Dennoch sei ein Film eben ein Produkt, das von den Zuschauer/innen konsumierte werde und daher dem Entertainment und der Dramaturgie verpflichtet sei. Der personengeschichtliche Fokus könne so zum Beispiel zu einer höheren Emotionalisierung führen. Fiktionaler Film brauche also die emotionale Nähe und stehe damit im Gegensatz zur Distanz, welche teilweise durch die Geschichtsforschung postuliert werde. Dabei war die Meinung der Diskutanten, dass Emotionalisierung nicht zwingend etwas Negatives sei, solange die Zusehenden die Kompetenz besäßen, damit umzugehen und Wissen darüber entwickelten, wie Film arbeite.

Zuletzt wurden methodische Fragestellungen erörtert: Könnten Filme künftig, gleich einem Sachbuch, Geschichtsvermittlung betreiben und was können Historiker/innen von filmischen Darstellungen lernen? Ein erster Schritt in die Richtung einer gleichwertigen Vermittlung sei dabei bereits durch den beruflichen Einstieg vieler studierter Geschichtswissenschaftler/innen in die Medienbranche gegeben. Die Historiker/innen sahen die Lerneffekte für ihre Zunft vor allem in der Darstellungsweise progressiver Dokumentarfilme. Im Gegensatz zu traditionellen Macharten entsprächen sie einem vorhandenen Trend in der Geschichtswissenschaft, die Vielschichtigkeit historischer Prozesse und die eigene Subjektivität widerzuspiegeln.

Zu Beginn der Abschlussdiskussion betonte deren Moderator JOËL GRAF (München) die gegenseitige Bedingtheit von historischer Forschung und Filmkunst. Der Fokus des interdisziplinären Symposiums lag auf den gemeinsamen Chancen, die eine intensivere Zusammenarbeit der beiden Disziplinen böte.

Als Vision für die weitere Kollaboration brachten CHRISTIAN HARTMANN (München) und SCHMITZ-ESSER eine Erweiterung der Themenpalette um mehr Alltags- und Mikrogeschichte sowie Geschichte an Objekten vor. In Zukunft sollte außerdem ein anderes Verständnis von Geschichte vermittelt und ein Einblick in die Arbeit der Historiker/innen gewährt werden. Man dürfe das Publikum nicht unterschätzen, allerdings müssten die Zuschauenden lernen, Gesehenes kritisch zu betrachten. Dadurch würde ein Bewusstsein geschaffen, auch andere Bilder und Kontexte zu hinterfragen. Die Wirkung von Spiel- und Dokumentarfilmen auf die Gesellschaft sei außerordentlich groß. Daraus ergebe sich auch Verantwortung für Filmemacher/innen, die einen intensiveren Kontakt zur Wissenschaft erfordere.

Die Tagung lieferte zusammenfassend zentrale Anstöße, indem sie Fragen aufwarf, die Impulse für die wissenschaftliche Auseinandersetzung an den Filmhochschulen und den Historischen Seminaren bieten können. Die lebhafte Diskussion während des Symposiums zeigte dessen Erfolg und Notwendigkeit sowie die gegenseitige Begeisterung der jeweiligen Professionen für das andere Fach. Bereits während der Ausbildungsphasen von Historiker/innen und Filmemacher/innen sollte ein noch engerer Austausch vorgesehen sein, um die Zuschauenden in Zukunft durch qualitativ hochwertige Produktionen für sich zu gewinnen. Deutlich wurde schließlich, dass beide Disziplinen die gleiche Aufgabe haben: Tieferes Verständnis für bestimmte Thematiken zu schaffen und zu verbreiten. Deshalb untersuchen sie einen kleinen Teil eines Themenkomplexes sehr genau, entweder durch das Produzieren eines konsistenten Films oder durch das Forschen und Schreiben in der Geschichtswissenschaft.

Konferenzübersicht

Grußworte
Michael Gutmann (Hochschule für Fernsehen und Film München) / Arndt Brendecke (Ludwig-Maximilians-Universität München)

Eröffnungsvortrag
Sebastian Rojek (Ludwig-Maximilians-Universität München): Zum Verhältnis von (Dokumentar-)Film und Geschichte. Zur Einführung

Impulsreferate
Kathrina Edinger (Ludwig-Maximilians-Universität München): Die Arbeit an einem historischen Dokumentarfilm: Die Erfahrung einer Historikerin

Johannes List (Hochschule für Fernsehen und Film München): Ein historisches Thema im Film darstellen: Die Erfahrungen eines Filmemachers

Podiumsdiskussion
Teilnehmende Expert/innen:
Antje Dechert (freie Journalistin), Michael Gutmann (Hochschule für Fernsehen und Film München), Christian Hartmann (Institut für Zeitgeschichte München-Berlin), Knut Karger (Hochschule für Fernsehen und Film München), Jan Sebening (Hochschule für Fernsehen und Film München), Romedio Schmitz-Esser (Ludwig-Maximilians-Universität München)

Panel I: Film als Quelle und Quellen im Film
Moderation: Anna Ullrich (Ludwig-Maximilians-Universität München)

Panel II: Geschichtsvermittlung im Film und visuelle Historiographie
Moderation: Matthias Kuhnert (Ludwig-Maximilians-Universität München)
Abschlussdiskussion

Anmerkung:
[1] Website des Films: <http://www.ortung-film.de> (31.07.2013).

Zitation
Tagungsbericht: FilmGeschichteSehen. Transdisziplinäre Tagung zwischen Wissenschaft und Praxis, 21.06.2013 München, in: H-Soz-Kult, 23.09.2013, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-5038>.
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Veröffentlicht am
23.09.2013
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