Fortbildungsveranstaltung für Fachreferentinnen und Fachreferenten der Geschichtswissenschaften

Ort
Kiel
Veranstalter
Kommission für Fachreferatsarbeit des Vereins Deutscher Bibliothekare e. V., Universitätsbibliothek Kiel
Datum
12.09.2013 - 13.09.2013
Von
Thorsten Wetzenstein, Universitätbibliothek Kiel

Die jüngste Fortbildungsveranstaltung für Fachreferentinnen und Fachreferenten der Geschichtswissenschaften wurde vom Verein Deutscher Bibliothekare e. V. (VDB) und der Universitätsbibliothek Kiel (UB Kiel) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel durchgeführt. Unter der organisatorischen Federführung des Fachreferenten für Geschichtswissenschaft und Kulturgeschichte der UB Kiel, Johannes Mikuteit, bot die Tagung an zwei Veranstaltungstagen einen Überblick über zahlreiche bibliothekarische Projekte auf dem Feld der Geschichtswissenschaften, elektronische Forschungstools, Präsentations-, Nachweis- und Visualisierungswerkzeuge sowie Zukunftstendenzen.

Eröffnet wurde die Tagung durch den stellvertretenden Direktor der UB Kiel, Rainer Horrelt, der gerafft die Geschichte der Universität Kiel und der Universitätsbibliothek sowie aktuelle Forschungsschwerpunkte der Universität vorstellte. Die anschließend von Mikuteit moderierte Veranstaltung war in zwei Sektionen aufgeteilt:

I. Neue Trends und Entwicklungen in der Historischen Fachinformation

GREGOR HORSTKEMPER (München) gab einleitend einen Überblick über die einschlägigen Aktivitäten der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB). Im ersten Abschnitt mit Schwerpunkt auf Digitalisierung und Bildsuche stellte er das Massendigitalisierungsprojekt der BSB in Zusammenarbeit mit Google und die Großprojekte Inkunabeln, VD 16, VD 17, VD 18 sowie Digi 20 vor. Anschließend ging er auf die Einzelprojekte Pariser Historische Studien, perspectivia.net und Acta Pacis Westphalicae ein, in deren Rahmen, zuzüglich der Digitization on Demand-Digitalisate der BSB, bisher circa 950.000 Werke digitalisiert wurden. Im zweiten Abschnitt fokussierte der Referent auf Entwicklungen in virtuellen Fachbibliotheken und (Fach-)Portalen und stellte das Projekt „Langzeitarchivierung von Websites durch Gedächtnisinstitutionen“ vor. Namentlich historicum.net/Chronicon bietet seit Herbst 2010 eine facettenbasierte Browsing-Option für Internetressourcen, eine Volltextkollektion sowie einen neuen Hauptbereich Didaktik. Der Referent präsentierte zudem das Kulturportal bavarikon – Kultur- und Wissensschätze Bayerns, das sechzehn bayerische Kulturinstitutionen zur integrierten Präsentation von Materialien des gesamten Kulturerbes – orientiert an Web-2.0-Standards – betreiben. Ferner ging Horstkemper auf das Open-Access-Rezensionsportal recensio.net ein. Im dritten Abschnitt behandelte der Referent den Themenschwerpunkt Erster Weltkrieg und Novemberrevolution sowie virtuelle Forschungsumgebungen. Er beschrieb das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt „1914-1918-online. International Encyclopedia of the First World War“, das in internationaler Vernetzung primär von der BSB München und der Freien Universität Berlin auf der Plattform Semantic Mediawiki betrieben wird. Die Freischaltung ist in der zweiten Hälfte 2014 geplant. Erwähnung fand zudem das Projekt „Themenbibliothek Erster Weltkrieg und Novemberrevolution“, das der besseren Erschließung und gebündelten Präsentation bibliothekarischer Ressourcen sowie der Zusammenführung von Kriegssammlungen, Karten, Bildern, Musikdrucken und Nachlässen dienen soll. Abschließend gab Horstkemper einen Ausblick auf die künftige Entwicklung der virtuellen Fachbibliotheken im möglichen Übergang zu Fachinformationsdienst (FID)-Bibliotheken und lud zur Mitarbeit in der auf dem Historikertag 2012 gegründeten AG Digitale Geschichtswissenschaft hin.

GREGOR HORSTKEMPER (München) / STEFAN WIEDERKEHR (Berlin) stellten neue Entwicklungen auf dem Feld der historischen Fachbibliographien im Rahmen des DFG-geförderten Projekts „Kooperative Weiterentwicklung geschichtswissenschaftlicher Fachbibliographien“ vor. Derzeit herrscht in Hinblick auf Ursprünge und Profil eine ausgeprägte Heterogenität unter den führenden Geschichtsbibliographien Dahlmann-Waitz (BSB), Jahresberichte für deutsche Geschichte (BBAW), Historische Bibliographie (AHF) und Bibliographie zur Zeitgeschichte (Institut für Zeitgeschichte). Mittlerweile sei die Profilierung gegenüber anderen Rechercheinstrumenten schwieriger geworden, so die Referenten, weswegen die Zukunft im Zusammenwirken der beteiligten Bibliographien und Institutionen liege. Als wesentlich wurde die Erzielung von Synergieeffekten durch die Harmonisierung von Arbeitsabläufen und Erschließungsprinzipien sowie eine verbesserte Arbeitsteilung definiert. Das Potenzial liege in der Nachnutzung bibliothekarischer Dateninfrastrukturen. Die Laufzeit der DFG-Projektförderung erstreckte sich von Juli 2011 bis Juni 2013. Nachdem die konzeptionellen Weichenstellungen erfolgten und mehrere Projekt(unter)ziele bereits erreicht wurden, ist ein Verlängerungsantrag gestellt worden. Zukunftsvision ist die Etablierung der Deutschen Historischen Bibliographie als Berichtsorgan geschichtswissenschaftlicher Literatur aus und über Deutschland in einem Netzwerk europäischer Geschichtsbibliographien.

RÜDIGER HOHLS (Berlin) berichtete über Entstehung und aktuelle Entwicklung des H-Nets, speziell über H-Soz-u-Kult (Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften), das zentral für Kommunikation und Fachinformation in den Geschichtswissenschaften ist. Derzeit greifen circa 23.200 Abonnenten über den Listserver Clio-online (Berlin) auf das Angebot zu. Insgesamt 6.450 Beiträge wurden im Jahr 2012 in H-Soz-u-Kult veröffentlicht, pro Monat wurden circa eine Million Seitenaufrufe von circa 200.000 Nutzern gezählt. Der Referent sprach ferner über den Entwicklungsstand des historischen Fachportals Clio-online, das seit 2002 existiert und mit den Portalen ViFaOst – Virtuelle Fachbibliothek Osteuropa, H-Net (Humanities and Social Sciences Net Online) sowie H-Soz-u-Kult verlinkt ist. Zentrale Bausteine von Clio-online sind Docupedia-Zeitgeschichte, Zeitgeschichte online, geschichte.transnational, das Themenportal Europäische Geschichte sowie Historische Rezensionen Online (HRO). Sowohl für H-Soz-u-Kult als auch für Clio-online sind Modernisierungen und Serviceverbesserungen in Vorbereitung, um ein historisches Forschungsnetz entstehen zu lassen.

STEFAN SCHMUNK (Göttingen) referierte über DARIAH-DE (Digital Research Infrastructure for the Arts and Humanities-Deutschland), bei dem es sich um ein ESFRI (European Strategy Forum on Research Infrastructures)-Projekt handelt. Die Finanzierung von DARIAH-DE erfolgt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als deutschem Beitrag zur europäischen Forschungsinfrastruktur DARIAH-EU. Nach der Vorbereitungsphase von 2008 bis 2011 befindet sich DARIAH-DE in der Aufbauphase (bis wahrscheinlich 2016). Danach ist die Betriebsphase vorgesehen. An dem Projekt DARIAH-DE sind derzeit siebzehn Kooperationspartner (sieben Universitäten, vier Rechenzentren, eine Bibliothek, eine Akademie der Wissenschaften, ein kommerzieller Partner sowie drei fachspezifische Forschungseinrichtungen) beteiligt. Das DARIAH-DE-Projekt bietet Unterstützung für die mit digitalen Ressourcen und Methoden arbeitenden Geistes- und Kulturwissenschaften und zielt auf den Aufbau einer Forschungsinfrastruktur mit digitalen Werkzeugen und Services. Ein bereits stark genutztes Developer-Portal steht für die technische Realisierung zur Verfügung. Überdies werden im Rahmen von DARIAH-DE Materialien für Lehre und Weiterbildung im Bereich Digital Humanities entwickelt. Insgesamt zielt DARIAH-DE nicht auf die Entwicklung einer monolithischen Softwarearchitektur, sondern verschiedener infrastruktureller Angebote, die selektiv für die Einrichtung virtueller Forschungsumgebungen genutzt werden können.

II. Blick nach Schleswig-Holstein und Nordeuropa

OLIVER AUGE (Kiel) stellte als Inhaber der Professur für Regionalgeschichte mit Schwerpunkt zur Geschichte Schleswig-Holsteins im Mittelalter/Früher Neuzeit an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel die moderne Regionalgeschichtsforschung nördlich der Elbe mit Blick auf Institutionen, Konzepte und aktuelle Forschungen vor. Das Fach Regionalgeschichte hat in den letzten Jahren eine neue Aufwertung erfahren. Durch die Einbeziehung der Historizität der geographischen Dimension werden die Begriffe „Raum“ und „Region“ flexibler genutzt. Im engeren Sinn kann die Regionalgeschichte als fortschreitende Landesgeschichte verstanden werden. In methodischer Hinsicht überwiegt ein Eklektizismus. Regionalgeschichte kann überall stattfinden. Eine größere Zahl von Institutionen (überwiegend Bibliotheken, Archive und Akademien in Schleswig-Holstein) kommt hierbei für Partnerschaften in Betracht. Vernetzung, Kooperation und Interdisziplinarität bilden die Grundlage einer wissenschaftlich ernstzunehmenden Regionalgeschichts-forschung. Praxisorientierung und Berufsqualifikation werden für die universitäre Ausbildung betont. Derzeit wird unter anderem an dem Professorenkatalog der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel online für den Zeitraum von 1918 bis 1968 sowie einem „Klosterbuch – Klöster, Stifte und Konvente von den Anfängen bis zur Reformation“ gearbeitet. Auch das „Vergessene Burgenland Schleswig-Holstein“ bildet einen Schwerpunkt der aktuellen Forschung.

JENS AHLERS (Kiel) gab einen Überblick über Geschichte und Gegenwart der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek in Kiel, die 1895 in der heutigen institutionellen Form gegründet wurde. Die Landesbibliothek sammelt Bücher, Zeitungen, Karten, Pläne, Ansichten, Handschriften/Nachlässe und Musikalien über und aus Schleswig-Holstein sowie Schriften von und über Personen mit regionaler Relevanz. Der Bestand umfasst insgesamt circa 250.000 Bücher, 80 Zeitungsabonnements, 1.300 Zeitschriftenabonnements, 9.000 Karten, 250 Autographen und Nachlässe, 25.000 Notendrucke sowie 37.000 Bilddokumente, die mit Hilfe moderner elektronischer Nachweisinstrumente (OPAC, KALLIOPE, KALLISTO etc.) erfasst und zugänglich gemacht werden. Auf der Basis des Pflichtexemplarrechts für Schleswig-Holstein werden in der Schleswig-Holsteinischen Bibliographie Titel bis in das Jahr 1987 im Online-Verfahren nachgewiesen. Weiter zurückliegende Titel werden sukzessive retrokonvertiert. Der vielfältige museale Bestand der Landesbibliothek wird fortschreitend digitalisiert und in digiCULT nachgewiesen. Dazu ist diese Mitglied der Genossenschaft digiCULT-Verbund eG.

RUTH SINDT (Kiel) berichtete über das Sondersammelgebiet (SSG) Skandinavien (7.22) an der UB Kiel, das Norwegen, Schweden, Dänemark, Island, Färöer, Grönland und Spitzbergen umfasst. Bei der Sammlung gelten die Grundsätze der Vollständigkeit, Archivierung und Langzeitarchivierung. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Services der Sammeltätigkeit und der deutschlandweiten Fernleihe. Bereits seit den 1990er-Jahren bestand der Plan zum Aufbau einer virtuellen Fachbibliothek (ViFa). Dieses Vorhaben wurde im Rahmen der vifanord in Kooperation mit der UB Greifswald (SSG Baltische Länder) und der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SSG Finnougristik) als Gemeinschaftsprojekt realisiert. Im Jahr 2008 ging die vifanord online. Seit März 2011 integriert in Arbeitsabläufe in den Sondersammelgebiete der beteiligten Bibliotheken. Internetquellen, (ausländische) (Fach-)Datenbanken sowie internationale wissenschaftliche Quellen aus dem skandinavischen Raum gehören zum Erwerbungsprofil und werden in einem One-Stop-Shop angeboten. Die jüngsten DFG-Empfehlungen sehen einen Umbau der bisherigen SSG in Fachinformationsdienste vor. Dadurch soll eine stärkere Orientierung an den aktuellen Nutzerbedürfnissen erreicht und die Bevorzugung von digitalen Publikationen vor Printmaterialien (e-Only) mit dem Ziel deutschlandweiter Zugänglichkeit realisiert werden. Zusätzlich soll eine Evaluation aller Angebote gemeinsam mit der Fachcommunity durchgeführt werden. Als Fazit formulierte die Referentin, dass die Bedürfnisse der Fachcommunity zu erkennen und, wenn möglich, zu erfüllen sind – selbst entgegen dem „Mainstream“. Konkret seien Daten und Informationen aus der skandinavischen Forschungswelt einzusammeln, zugänglich zu machen und zu verbreiten, wodurch die Abbildung des aktuellen wissenschaftlichen Diskurses sichergestellt werden könne.

SEBASTIAN LEHMANN (Flensburg) führte aus, dass das Projekt Virtuelles Museum (http://www.vimu.info) im Jahr 2008 als deutsch-dänisches Kooperationsprojekt mit den Projektpartnern Institut für schleswig-holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte an der Universität Flensburg sowie dem Zentrum für Multimedia der Fachhochschule Kiel gestartet wurde. Die Finanzierung erfolgte aus (EU-)Interreg III A-Mitteln. Seit 2008 werden jährlich circa 130.000 Klicks registriert, was als sehr guter Wert betrachtet wird. Bisher ist das Projekt aufgrund knapper Ressourcen nur in deutscher und dänischer Sprache verfasst (circa 1.800 Texte). Ziel ist eine didaktisch hochwertige Vermittlung schleswig-holsteinischer Geschichte der Moderne, wofür ein geschichtsdidaktischer Kriterienkatalog entwickelt wurde. Die möglichen Themen wurden inhaltlich geordnet und den „Topics“ Grenzen, Politik, Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft und Meer zugeteilt. Die Internetseite besteht aus selbstreferenzierenden, modularen Einheiten, die jeweils in sich abgeschlossen sind und auf andere Einheiten verlinken. Die mediale Aufbereitung historischer Inhalte erfolgt mit Hilfe von Bildern, Texten, Multimedia-Anwendungen, Filmen, Tondokumenten und interaktiven Spielen. Darüber hinaus gibt es Abschnitte für Lehrende und Schülerinnen und Schüler. Die Inhalte sind an staatlichen Lehrplänen orientiert, eignen sich aber auch zum Selbstlernen.

Diskussion über die VDB-Fortbildung

Mikuteit dankte abschließend allen Referent/innen und Teilnehmer/innen für ihre Beiträge und aktive Beteiligung an der Veranstaltung. Die große thematische Bandbreite der Veranstaltung ließ eine knappe Zusammenfassung in einigen Leitthesen nicht zu. Auffällig ist eine starke Bewegung, die scheinbar unaufhaltsam und noch zunehmend dynamisch sich unverändert in Richtung Digitalisierung und Digital Humanities bewegt. Hiervon scheinen keine inhaltlichen Bereiche oder geschichtswissenschaftlich Institutionen ausgenommen zu sein. So befinden sich Bibliotheken, Museen, Archive, aber auch Sondersammelgebiete und bibliographische Einrichtungen im Sog der digitalen Welt. Kooperationsprojekte sowie Austausch und Vernetzung bestimmen zunehmend auch die Arbeit im geschichtswissenschaftlichen Fachreferat. Aufgrund dieser Rahmenbedingungen bleibt auch künftig ein möglichst intensiver Austausch unter den geschichtswissenschaftlichen Fachreferentinnen und Fachreferenten erstrebenswert, der in Gestalt der selbstorganisierten Fortbildungsveranstaltungen eine geeignete Form gefunden zu haben scheint. Es bleibt zu wünschen, dass in der Zukunft derartige Veranstaltungen in kürzeren Abständen abgehalten werden können.[1]

Konferenzübersicht:

Begrüßung
Rainer Horrelt (Stellv. Direktor der Universitätsbibliothek Kiel): Vorstellung des Programms, Organisatorisches
Johannes Mikuteit (Universitätsbibliothek Kiel, VDB-Regionalverband Nordwest)
Marcus Schröter (VDB-Kommission für Fachreferatsarbeit)

I. Neue Trends und Entwicklungen in der Historischen Fachinformation

Gregor Horstkemper (München): Aktuelles aus den geschichtswissenschaftlichen Sondersammelgebieten der Bayerischen Staatsbibliothek

Gregor Horstkemper (München) / Stefan Wiederkehr (Berlin): Neue Entwicklungen historischer Fachbibliographien

Rüdiger Hohls (Berlin): Entwicklungsstand und Konzeption der Historischen Fachinformation bei „Clio Online“

Stefan Schmunk (Göttingen): DARIAH-DE: Eine Forschungsinfrastruktur zur Unterstützung digitaler Verfahren und Methoden in den Geisteswissenschaften

II. Blick nach Schleswig-Holstein und Nordeuropa

Oliver Auge (Kiel): Moderne Regionalgeschichtsforschung nördlich der Elbe: Institutionen, Konzepte und aktuelle Forschungen

Jens Ahlers (Kiel): Die landesbibliothekarische Situation in Schleswig-Holstein:
– Landesbibliographie
– Pflichtexemplarrecht für Netzpublikationen
– Genossenschaft digiCULT-Verbund eG

Ruth Sindt (Kiel): Das Sondersammelgebiet Skandinavien im Wandel – Aufgaben und Ziele

Sebastian Lehmann (Flensburg): vimu – das virtuelle Museum zur Geschichte einer Grenzregion

Anmerkung:
[1] Die Präsentationen zur Information sind zu finden unter: <http://www.vdb-online.org/veranstaltungen/602/> (11.12.2013)

Zitation
Tagungsbericht: Fortbildungsveranstaltung für Fachreferentinnen und Fachreferenten der Geschichtswissenschaften, 12.09.2013 – 13.09.2013 Kiel, in: H-Soz-Kult, 06.01.2014, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-5148>.
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Veröffentlicht am
06.01.2014