Arbeit von Frauen: Konzeptualisierungen und Kontroversen im 20. Jahrhundert

Ort
Basel
Veranstalter
Céline Angehrn, Simona Isler (Basel Graduate School of History)
Datum
26.09.2013 - 27.09.2013
Von
Anja Suter, Basel Graduate School of History, Universität Basel

Im Rahmen eines vom Schweizer Nationalfonds (SNF) geförderten Forschungsprojekts unter Leitung von Caroline Arni (Basel) gehen die Historikerinnen Simona Isler und Céline Angehrn der Frage nach, wie Arbeit im 20. Jahrhundert entlang der Geschlechterdifferenz konzeptionalisiert wurde und widmen sich den Aushandlungsprozessen, die um die Konzeptualisierung von Arbeit und Arbeitsverhältnissen von Frauen geführt wurden. Kontroversen rund um die Arbeit von Frauen im 20. Jahrhundert standen nun auch im Zentrum des von den beiden Doktorandinnen organisierten Graduiertenworkshops, für den sie im September 2013 an die Universität Basel luden.

In ihrer Einführung stellte CAROLINE ARNI (Basel) die für den Workshop zentrale Frage, inwiefern die auch heute noch existierenden geschlechtsspezifischen Ungleichheiten bezüglich Arbeitsleistung, Entlohnung und Verteilung der Ressourcen eine Kontinuität der im 19. Jahrhundert vollzogenen Sphärentrennung zwischen ‚männlicher’ Berufs- und Erwerbsarbeit und ‚weiblicher Berufung’ zur Hausarbeit darstellen, und inwieweit man eine solche Kontinuität historisch begreifen könne, wenn davon auszugehen sei, dass derartige Kontinuitäten nie schlicht gegeben seien, sondern immer wieder aktiv hergestellt würden.[1]

Eröffnet wurde der Workshop mit einem Abendreferat von THERESA WOBBE (Potsdam) zur Einführung des Berufszensus im Deutschen Reich. Theresa Wobbe legte dar, wie Statistiker im Deutschen Reich – ähnlich wie in Frankreich und England – gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch die Einführung der Berufsstatistik die geschlechtliche Codierung von Arbeit wesentlich prägten und somit entscheidend zum „Zurecht-Machen” von Personen (Ian Hacking)[2] beitrugen. Durch die Klassifikation von Berufen um 1900, so Wobbes These, habe sich ein Beobachtungsraster durchgesetzt, das die moderne ökonomische Auffassung von Arbeit auf marktvermittelte, lebenslange Erwerbstätigkeit beschränkte, die in erster Linie mit männlicher Arbeiterschaft und ‚Produktivität’ konnotiert worden sei. Die Etablierung der Berufsstatistik um 1900 stelle deshalb einen Wendepunkt bezüglich der geschlechtlichen Codierung von Beruf und Erwerbstätigkeit dar. Die statistische Ausdifferenzierung habe sich zudem in einer Zeit entwickelt, als immer mehr Frauen eine Erwerbsarbeit außer Haus aufnahmen, in einer Zeit auch, in der „Frauen von den sozialen Fragen des 19. Jahrhunderts aufgenommen wurden”. Sozialreformer und Juristen hätten begonnen, sich für die Erwerbstätigkeit von Frauen zu interessieren. Dies habe dazu geführt, dass ‚Frauenarbeit’ auch rechtlich kodifiziert wurde und die Unterscheidung zwischen dem arbeitsrechtlich selbständigen Arbeiter einerseits, der „schutzbedürftigen Frau” andererseits (Nachtarbeitsverbot, Maßnahmen zum Mutterschutz, Einschränkung oder Verbot der Fabrikarbeit) zeitgleich auf juristischer und gesundheitspolitischer Ebene zementiert worden sei.

In der darauffolgenden Diskussion meinte BARBARA DUDEN (Hannover), dass vor allem danach gefragt werden müsse, wie und weshalb die in den Statistiken vorgenommene Aufteilung in produktive und nicht-produktive Arbeit und die damit verbundene geschlechtliche Codierung zustande gekommen sei. Theresa Wobbe verwies auf den damaligen „kulturellen Blick”, der das sehe, was gesucht werde. Zu jener Zeit sei nach „Produktivität” gesucht worden und Sinn und Zweck von „Produktivität” hätte man in den Fabriken entdeckt und nicht in den Haushalten.

Nach Theresa Wobbes Eröffnungsbeitrag wurden am drauffolgenden Tag vier aktuelle Forschungsprojekte präsentiert. SIMONA ISLER (Basel) widmete sich in ihrem Beitrag drei großen Frauenorganisationen der Schweiz um 1900 – dem Verband Schweizerischer Arbeiterinnenvereine (SAV), dem Schweizerischen Gemeinnützigen Frauenverein (SGF) und dem Bund Schweizerischer Frauenvereine (BSF) – und deren Auseinandersetzung mit der von Frauen geleisteten Arbeit. Dabei fragte sie mit Rückgriff auf Joan W. Scott und Louise A. Tilly[3] nach der historischen Kontinuität der Handlungen der Akteurinnen. Isler stellte fest, dass die Frauenorganisationen einen sehr weit gefassten Arbeitsbegriff führten, der das eigene Vereinsengagement ebenso fassen konnte wie die bezahlte Arbeit außer Haus oder die unbezahlte Arbeit im Haushalt. Dem Wort „Hausarbeit” sei sie in den Quellen nie begegnet; die von Frauen verrichtete Arbeit würde jeweils durch die spezifischen Handlungen beschrieben. Ebenfalls auffallend sei, dass ‚weibliche’ Arbeit in den Quellen des SGF und des SAV stets als eine Tätigkeit dargestellt werde, die mit einer gewissen Empathie, Fürsorge oder Liebe ausgeführt würde oder auszuführen sei – und zwar unabhängig davon, ob die jeweilige Arbeit bezahlt würde oder nicht. Isler stellt deshalb die These von Gisela Bock und Barbara Duden zur Debatte, wonach die moderne Hausarbeit genau deshalb als nicht zu bezahlende Tätigkeit gelte, weil sie an die ‚Liebe’ oder die ‚Natur’ der Frauen appelliere. Liebe, so Isler, sei vielmehr eine generelle „Anforderung an Frauenarbeit um 1900” gewesen und zwar unabhängig davon, ob die jeweilige Arbeit entlohnt wurde oder nicht.

Diskutiert wurden im Plenum vorderhand Fragen nach dem Status der „sprechenden Frauen” sowie nach deren AdressatInnen: Wen wollten die Frauen zu was bewegen – und weshalb? Ging es ihnen in erster Linie um Anerkennung (von wem?), um Arbeitsrechte oder um politische und/oder arbeitsrechtliche Mitbestimmung? BRIGITTA BERNET (Zürich) fragte, ob ‚Arbeit’ von den Frauenorganisationen selber zu einem zentralen Thema gemacht wurde oder ob dies nicht eher als Symptom der erstarkenden ArbeiterInnenbewegung zu verstehen sei. Barbara Duden sprach sich dafür aus, die staatliche und funktionale Logik der Frauenrollen wie beispielsweise der ‚Mutter’ in der Analyse von den jeweils unterschiedlichen und vielfältigen Tätigkeiten einer Mutter zu unterscheiden – sie aber dennoch aufeinander zu beziehen.

Vom Arbeiten im Haushalt handelte auch der Beitrag von JESSICA RICHTER (Wien). Mit dem Fokus auf die Arbeit von Hausgehilfinnen will die Historikerin die Normalisierung von Erwerbsarbeit im Österreich der Zwischenkriegszeit untersuchen. Richter zeichnete in ihrem Beitrag die Konflikte nach, die sich um das Bemühen drehten, den häuslichen Dienst zur Lohnarbeit zu machen respektive ihn „als besondere, in sich und von anderen Lebensunterhalten abgegrenzte Einkommensform herzustellen”. Denn diese in Privathaushalten, kleinen Familienbetrieben oder auf Bauernhöfen verrichteten Tätigkeiten bildeten im Normalisierungsprozess von Arbeit eine regelrechte Knacknuss: Behörden, Gerichte, InteressenvertreterInnen sowie DienstgeberInnen und Hausgehilfinnen beschäftigten sich mit der Frage, was die Tätigkeiten einer Hausgehilfin beinhalteten, ob und wenn ja wie die geleistete Arbeit, die sich von Haushalt zu Haushalt stark unterscheiden konnte, zu klassifizieren, zu regeln und sozial abzusichern sei – und ob sie überhaupt als Lohnarbeit verstanden werden könne. Jessica Richter stützte sich auf Selbstzeugnisse von DienstbotInnen, auf Arbeitszeugnisse von DienstgeberInnen, auf Publikationen politischer Organisationen und InteressenvertreterInnen sowie auf Gerichts- und Behördenakten.

Im Zentrum der Plenumsdiskussion stand sodann die Frage, wie die verschiedenen Quellengattungen aufeinander zu beziehen seien. Caroline Arni verwies darauf, dass bei der Arbeit mit Rechtsquellen auch die Rechtssetzung in Betracht zu ziehen sei; so wäre beispielsweise zu fragen, ob RechtsexpertInnen den Dienst vorgängig thematisiert hätten oder ob vielmehr auf eine Praxis reagiert worden sei. Barbara Duden verwies auf die mögliche „doppelte Rechtssituation” von Frauen (Dienstleistende und Ehefrau) und meinte, dass für eine Analyse des Dienstes die Möglichkeit der Eheschließung miteinzubeziehen sei, zumal die Ehefrau als „die andere Seite des Haushaltes” in einem anderen Abhängigkeitsverhältnis stünde als die Dienstleistenden. BRIGITTE STUDER (Bern) schlug letztlich vor, die Diversität der Quellen via der agency der Dienstbotinnen miteinander in Bezug zu setzen und zu fragen, wie sich die Frauen selber zur Sprache gebracht hätten.

Im Zentrum des Beitrags von CÉLINE ANGEHRN (Basel) stand der Beruf als Begriff und Konzept sowie die Frage, welche Rolle „Beruf“ innerhalb des geschlechtlichen Kodifizierungsprozesses von Arbeit („männliche“, produktive Arbeit versus „weibliche“ Nicht-Arbeit) einnimmt. Dabei stellte Angehrn als Erstes eine Ambivalenz fest: Zum einen werde der Beruf im Laufe des 20. Jahrhunderts „zur Arbeit schlechthin”; dessen Ausformulierung habe wesentlich zur Geschlechterordnung innerhalb der Arbeitswelt beigetragen, etwa indem „Beruf“ als „männliche Tätigkeit“ aufgefasst und der „weiblichen Hausarbeit“ gegenübergestellt wurde oder nach wie vor werde. Zum anderen existiere für „Beruf“ kein alleingültiger Sinngehalt, es handle sich um ein offenes Konzept: Berufe habe es immer auch in weiblicher Form gegeben – als „Frauenberufe“ oder als Vorstellungen vom „eigentlichen Beruf“ der Frauen als Mütter und Haushälterinnen. Insofern gelte es, Geschlechtlichkeit von Beruf nicht vorauszusetzen, sondern diese zu untersuchen.

Anhand der Deutschschweizer Berufsberatungspraxis wollte Angehrn den Prozess der Vergeschlechtlichung von Beruf erforschen. Dabei legte sie den Fokus ebenso auf die Beratungseinrichtungen wie auf die beratenden AkteurInnen, die sich in doppelter Hinsicht an der Ausgestaltung und Systematisierung von Berufen beteiligt hätten: Durch das Ordnen und Typologisieren von Berufen zum einen; zum anderen, indem die BeraterInnen oft auch neue Berufe hervorgebracht hätten. Dies sei besonders bei Beratungsstellen für Mädchen und Frauen der Fall gewesen, die darum bemüht gewesen seien, verschiedene Erwerbstätigkeitsfelder von Frauen zu fassen und auszugestalten. Angehrn vertrat daher die These, dass die beratende Arbeit von Frauen für Frauen, die Berufsberatung, gerade weil sie geschlechtersegregiert verlaufen sei, Kompetenzräume geschaffen habe, „innerhalb derer Frauen weitgehend eigenständig agieren konnten”.

Die anschließende Diskussion drehte sich insbesondere um Fragen zum Kontext der Beratenden und der Beratungen. Brigitte Studer fragte nach dem sozialen Hintergrund und dem Werdegang der Beraterinnen: Wie und weshalb werden die Frauen zu Expertinnen? Zum anderen wollte sie wissen, ob und wenn ja, inwiefern die Beratenden die Geschlechterdifferenz durch ihr Handeln auch wiederherstellten? PETER-PAUL BÄNZIGER (Basel) betonte, dass die geschlechtliche Differenzierungsarbeit auch im Kontext der Arbeitsgesellschaft zu betrachten sei, die sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts konstituiert habe. Brigitta Bernet fragte, ob die Berufsberatung auch eine Antwort auf gewisse soziale Konflikte gewesen sei. Des Weiteren schlug sie vor, nach der Beziehung zwischen dem Beratungswissen und dem Rationalisierungsdiskurs zu fragen.

Von den Debatten rund um die Rationalisierung des Haushaltes zur Zeit der Weimarer Republik handelte schließlich der Beitrag von JOHANNA KRAWIETZ (Hildesheim). Dabei fokussierte die Soziologin zwei damals virulent diskutierte Konzepte der Haushaltsorganisation: Die Idee des Einküchenhauses, wonach Koch-, Wasch- und auch Erziehungsarbeiten in einem Haus zentralisiert und von entlohntem Personal übernommen werden sollten, sowie das 1923 von der Architektin Grete Schütte-Lihotzky entworfene Konzept der „Frankfurter Küche”, das nach tayloristischem Muster die Arbeit im Haushalt durch Reduktion von Zeit- und Kraftaufwand rationalisieren wollte. Dass sich die „Frankfurter Küche” letztlich durchsetzte, führt Krawietz auf drei wesentliche Faktoren zurück: Erstens habe das gesunkene Reineinkommen in den 1920er-Jahren dazu geführt, dass sich einerseits immer mehr Frauen Arbeit in den Fabriken suchten anstatt in Privathaushalten und sich andererseits immer weniger bürgerliche Familien Hauspersonal leisten konnten. Zweitens sei die Haushalts- und Erziehungsarbeit zunehmend in den Fokus der Bildungsarbeit gerückt (z.B. Pädagogik; Haushaltsunterricht); und drittens seien die ökonomischen und sozialen Missstände der Nachkriegszeit (Inflation, Destabilisierung, hohe Armut) von staatlicher Seite den Haushalten aufgelastet worden, indem man diese zu „rationaler Sparsamkeit” angehalten habe. Beide Entwicklungen hätten der Rationalisierung der Hausarbeit zusätzlichen Auftrieb verliehen.

Krawietz stellte sowohl das „Einküchenhaus” als auch die „Frankfurter Küche“ in den Kontext des Rationalisierungsdiskurses und legte den Fokus darauf, wie „Familie” und „Arbeit von Frauen” innerhalb der Debatte um die Haushaltsorganisation verhandelt wurden: Die Hausarbeit sei mit der Rationalisierungsdebatte Gegenstand der öffentlichen Diskussion geworden und Hausfrauenverbände hätten auf dem offiziellen politischen Parkett einen gewissen Einfluss erlangt. Auch seien das Haushalten und die Kindererziehung als „erlernbare Arbeit” betrachtet worden, womit das bürgerliche Frauenbild von der Frau als „geborene Hausfrau und Mutter” ein Stück weit entnaturalisiert und in Frage gestellt worden sei. Dennoch seien das Modell der „Frankfurter Küche” und die damit verbundenen Diskussionen um die Optimierung der Hausarbeit klar auf das bürgerliche Familienmodell mit der Ehefrau als Haushälterin ausgerichtet gewesen und hätten somit wesentlich zur Festigung des Hausfrauenideals der Nachkriegszeit beigetragen.

In der anschließenden Plenumsdiskussion wurde vorwiegend die Frage behandelt, ob die Debatte um das Modell des Einküchenhauses in den Kontext der Rationalisierungsbewegung zu stellen sei oder ob sie nicht eher als Sozialisierungskonzept begriffen werden sollte. Brigitte Studer meinte, dass die Idee der Sozialisierung aus der ArbeiterInnenbewegung möglicherweise auch als Rationalisierungsidee betrachtet werden könne, zumal sie die Frauen von der Doppelbelastung von Haus- und Erwerbsarbeit befreien wollte.

Die diskutierten Beiträge zeigten eindeutig, dass von Frauen geleistete Arbeit in verschiedenen Kontexten stets unterschiedlich definiert und verhandelt wurde – und dass das Forschungsfeld noch eine große Palette an offenen Fragen aufweist. Caroline Arni verwies zum Schluss auf eine von der Historikerin Sonja Matter[4] wiederentdeckte Studie aus den 1940er-Jahren, die zeige, wie sich Männer in ArbeiterInnenhaushalten durchaus an der Arbeit im Haus beteiligt hätten. Dies verdeutliche letztlich, wie wenig das Leben der Unterschichten bislang in der Wissenschaft berücksichtigt worden sei.

Konferenzübersicht:

Theresa Wobbe (Potsdam): „Making up People”: Die statistische Klassifizierung und geschlechtliche Kategorisierung von Arbeitsproduktivität in historisch-soziologischer Sicht.

Céline Angehrn (Basel): „Berufe von Frauen, Berufe für Frauen”: Berufe als Größe von Biografien und als Elemente sozialer Ordnung bei Martha Bieder (1898–1989).

Jessica Richter (Wien): Zur Erzeugung von Hausgehilfinnen und häuslichen Arbeitskräften (Österreich 1918–1938).

Simona Isler (Basel): Von Frauenarbeit zu Hausarbeit: Zur Thematisierung von „Arbeit” in der Schweizerischen Frauenbewegung um 1900.

Johanna Krawietz (Hildesheim): Kontroversen um den Haushalt zu Beginn des 20. Jahrhunderts am Beispiel der Haushaltsrationalisierung in Deutschland: Zementierung von Familie und Hausfrauenrolle.

ANMERKUNGEN:
[1] Bettina Heintz / Eva Nadai, Geschlecht und Kontext: De-Institutionalisierungsprozesse und geschlechtliche Differenzierung, in: Zeitschrift für Soziologie 2 (1998), S. 75–93.
[2] Ian Hacking, Making up People, in: T. Heller / M. Sosna / D. Wellberry (Hrsg.), Reconstructing Individualism, Standford 1986, S. 222–236.
[3] Joan W. Scott / Louise A. Tilly, Familienökonomie und Industrialisierung in Europa, in: Claudia Honegger / Bettina Heintz (Hrsg.), Listen der Ohnmacht. Zur Sozialgeschichte weiblicher Widerstandsformen, Frankfurt am Main 1984, S. 99–137.
[4] Sonja Matter, Der Armut auf den Leib rücken: Die Professionalisierung der Sozialen Arbeit in der Schweiz (1900–1960), Zürich 2011.

Zitation
Tagungsbericht: Arbeit von Frauen: Konzeptualisierungen und Kontroversen im 20. Jahrhundert, 26.09.2013 – 27.09.2013 Basel, in: H-Soz-Kult, 09.07.2014, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-5471>.
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Veröffentlicht am
09.07.2014
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