„Violence – Terror – terreur“. Gewalt in der außereuropäischen Welt von der Frühen Neuzeit bis zum 21. Jahrhundert

Ort
Hamburg
Veranstalter
Arbeitsbereich Außereuropäische Geschichte des Historischen Seminars der Universität Hamburg
Datum
10.09.2004 - 12.09.2004
Von
Sabine Heerwart und Claudia Schnurmann

Nach der Begrüßung der Tagungsteilnehmer durch die Organisatorin, Prof. Dr. Claudia Schnurmann, den Vizepräsidenten der Universität Hamburg, Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann, den Dekan des Fachbereichs Philosophie und Geschichtswissenschaft der Universität Hamburg, Prof. Dr. Andreas Eckert, und dem Vorsitzenden des Arbeitskreises Außereuropäische Geschichte im Verband Deutscher HistorikerInnen, Prof. Dr. Hermann Hiery (Bayreuth), begann unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Eckert und Prof. Dr. Hermann Hiery die erste Sektion „Gewalt und Sexualität“. Astrid Kusser M.A. (Hamburg) zeigte in ihrem Referat „Strategien der Sichtbarmachung – Taktiken der Aneignung (anti-) kolonialer Kämpfe auf Bildpostkarten, 1880-1930“, wie Bilder im zeitgenössischen Kontext in dem Diskurs um koloniale Realitäten, Ideen und Erwartungen innerhalb deutscher Kolonien und im Deutschen Reich selbst instrumentalisiert wurden. Dabei berücksichtigte sie politische, rassistische und soziale Phänomene auf allgemeiner wie auch auf individueller Ebene etwa in Bezug auf menschliche Beziehungen zwischen Angehörigen der Kolonialmacht und der einheimischen Bevölkerung. Zudem verdeutlichte die Referentin, daß diese visuellen Motive zugleich Veränderungen in der kolonialen Ordnung widerspiegeln können. Der Beitrag von PD Dr. Bernd Hausberger (Berlin), „Sexualität und Gewalt im internationalen Film zur mexikanischen Revolution“ hob die Darstellung der Frau und der Geschlechterbeziehungen in den Filmen hervor. Die Darstellung von Sexualität in der Mehrheit der Filme überwiegend US-amerikanischer Provenienz diene nicht nur der Attraktivitätssteigerung, um Publikum anzulocken, sondern werde auch als Metapher für politische Probleme, Zustände und Erwartungen benutzt. Olaf Kruithoff, M.A. (Hamburg) referierte über „War against ‚militant homosexuals’. AIDS und die religiöse Rechte in der USA, 1980-2004“. Der Referent belegte eindrucksvoll, auf welche Weise konservative Kräfte in den USA die Krankheit AIDS in ihrem „Kampf“ gegen Homosexualität und Homosexuelle instrumentalisieren. Der an AIDS erkrankte oder mit dem HI-Virus infizierte Mensch sei ihrer Meinung zufolge nicht unschuldiges Opfer wie bei anderen Krankheiten (z.B. Krebs), sondern der schuldhafte „Täter“, da er durch seinen „perversen, unnatürlichen“ Lebenswandel sich diese tödlichen Viren zugezogen habe. In der Argumentation der konservativen Kräfte gelte AIDS als Metapher für die Bedrohung der Gesellschaft durch subversive Lebensformen, in der nicht von dem Virus, sondern vor allem von dem homo- bzw bisexuellen Träger des Virus eine Gefährdung für die gesamte, heterosexuelle Gesellschaft der USA ausgehe. In seinem präzis pointierten Kommentar zu den drei Referaten wies PD Dr. Jürgen Martschukat (Hamburg) darauf hin, eine intensive Beschäftigung mit der Geschichte der Sexualität, deren Darstellung, Erscheinungsformen und Bewertungen ermögliche neue, weitreichende Erkenntnisse und Einblicke in die Geschichte generell. Die Beschäftigung mit der Sexualitätsgeschichte gehe weit über eine reine Sittengeschichte hinaus und weise den Weg zu einem Verständnis von kulturellem Zusammenleben, von Regeln und Vernetzungen menschlichen Lebens, in dem sexuelle Normen nicht natürlich gegeben, sondern aus der Geschichte heraus entstanden seien.

Die zweite Sektion „Gewalt und Krieg“ unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph Marx (Essen) und Prof. Dr. Jörg Nagler (Jena) eröffnete das Referat von Dr. Dierk Walter (Hamburg), der eine „Typologie des Krieges“ präsentierte. Dabei charakterisierte der Referent unter Zuhilfenahme militärhistorischer Begrifflichkeiten (symmetrischer, asymmetrischer Krieg, „small war“) unterschiedliche Formen von gewalttätigen Konflikten. Dr. Stephen Maninger (Jena) skizzierte in seinem Beitrag „Gewalt und Krieg im kolonialen Neuengland, 1620-1675“ militärische Auseinandersetzungen zwischen amerikanischen Ureinwohnern und europäischen Einwanderern. „Koloniale Gewalt und Völkermord: Der Genozid an den Hereros und Nama, 1904-1908“ war das Thema des Vortrags von Dr. Jürgen Zimmerer (Coimbra/Portugal). Anhand von Quellen belegte er, dass die deutsche Kolonialmacht bei ihrem aggressiven, menschenverachtenden Vorgehen gegen die Völker der Herero und Nama nicht nur aktuelle Konflikte beenden und die Kampfkraft der einheimischen afrikanischen Bevölkerung brechen wollte, sondern systematisch die endgültige Vernichtung der beiden Volksgruppen beabsichtigte. Für dieses Vorgehen gilt zweifelsfrei die Bezeichnung „Genozid“ nach der UNO-Definition, da nach einer ersten Phase der unmittelbaren Gewaltausübung (Erschießungen) in der Folgezeit die Vernichtung der Lebensgrundlage der afrikanischen Bevölkerung und deren Internierung in Arbeits- und Sammellager stattfanden. Der Beitrag von PD Dr. Thomas Fischer (Erlangen), „40 Jahre FARC in Kolumbien: Von der bäuerlichen Selbstverteidigung zum Terror“ beschrieb einen Perspektivenwechsel in der Betrachtung der Beziehungen zwischen Gewalt und Krieg – statt mit Gewalt „von oben“, wie sie in den vorangegangenen Referaten thematisiert wurde (Gewalt durch die Kolonialmacht), beschrieb Thomas Fischer Gewalt „von unten“, entstanden aus dem Widerstand bäuerlicher Unterschichten in Kolumbien. Die Bewertungen dieser Gruppierung – so Thomas Fischer – zeigen ein weites Spektrum: die staatliche Bezeichnung der FARC als terroristische Vereinigung decke sich mit den Einschätzungen der EU und der USA, während sich die FARC selbst als sozialrevolutionäre Bewegung verstehe. Die Entstehungsgeschichte der FARC, hervorgerufen durch eine staatlich angeordnete Gewaltaktion, begründete zugleich eine Mythologisierung der Organisation, die dem gegenwärtigen Zustand der FARC als Wirtschaftunternehmen mit illegalen Methoden (Entführungen, Drogenhandel) und enormen Einnahmen nicht entspräche. Dennoch bündele und fördere die FARC alte Muster von Gerechtigkeit (z.B. Zusammengehörigkeit von ländlicher Bevölkerung und städtischer Elite) und ideologische Motivationen ihrer Mitglieder. Das Ergebnis sei, daß die FARC zwar zu terroristischen Mittel greife, nicht aber ausschließlich damit agiere. In ihrem Kommentar zielte die Politologin Dr. Ulrike Borchardt (Hamburg) in Anlehnung an die Begriffe „symmetrischer bzw asymmetrischer Krieg“ auf allgemein gültige Definitionen des Terminus „Krieg“, die eine lebhafte Diskussion zwischen dem panel und dem Plenum eröffneten. Ein weiterer diskutierter Gegenstand galt der Frage, inwieweit „Gewalt“ historisierbar sei und welcher Legitimation Gewalt zugrunde liege.

Der Abendvortrag von Prof. Dr. Hermann Hiery (Bayreuth) „Sinn oder Unsinn der außereuropäischen Geschichte oder wie wichtig ist die außereuropäische Geschichte?“ unterstrich die große Diskrepanz zwischen politischen, bildungspolitischen Erfordernissen angesichts fortschreitender Globalisierung einerseits und den dramatischen Kürzungen im Bereich der universitären Beschäftigung mit außereuropäischer Geschichte andererseits. Die weit verbreitete Provinzialität liege in der Tatsache begründet, dass es in Deutschland verglichen mit anderen europäischen Ländern, in denen die Beschäftigung mit außereuropäischen Inhalten in der Forschung einen höheren Stellenwert einnähme (wie England, Frankreich, Spanien), keine längere Auseinandersetzung mit der „Fremde“ gäbe. Zudem sei die außereuropäische Geschichtswissenschaft in Deutschland dem Vorwurf der wirtschaftlichen „Nichtanwendbarkeit“ ausgesetzt. Daher seien gerade die VertreterInnen der geographisch-, zeitlich- und thematisch breit gefächerten außereuropäischen Geschichtswissenschaft aufgerufen, sich von der bisherigen nationalstaatlichen Ausrichtung zu lösen und ihre fachliche Expertise in globaler, trans- bzw. supranationaler Geschichte offensiver in Forschung, Lehre und öffentlicher Präsenz über den universitären Rahmen hinaus einzubringen. In der anschließenden Podiumsdiskussion unter der Leitung von Prof. Dr. Hermann Wellenreuther (Göttingen) stellten sich Prof. Dr. Andreas Eckert (Hamburg), Prof. Dr. Christoph Marx (Essen) und Prof. Dr. Hartmut Lehmann (Göttingen) den Fragen des Publikums und gaben wichtige Anstöße für eine neue Standortbestimmung der außereuropäischen Geschichtsforschung innerhalb der deutschen Universitätslandschaft.

Mit klarem Bezug auf das bedeutungsvolle Datum eröffneten am 11.9.2004 Prof. Dr. Jürgen Lütt (Berlin) und Prof. Dr. Hermann Wellenreuther (Göttingen) die dritte Sektion „Gewalt und Religion/ Fundamentalismus“. Nachdem die vorangegangenen Referate sich mit Ereignissen in beiden Amerikas und Afrika beschäftigt hatten, wandte sich erst PD Dr. Tilman Frasch (Heidelberg) und dann Prof. Dr. Birgit Schäbler (Erfurt) Asien zu, während Dr. Jochen Meissner (Leipzig) Vorgänge in Brasilien beschrieb. PD. Dr. Tilman Frasch verwies in seinem Vortrag „Buddhismus und Gewalt auf Sri Lanka“ auf den scheinbaren Widerspruch von „Buddhismus“ und „Gewalt“. Im folgenden verdeutlichte er anhand eines kurzen Abrisses über die Geschichte des Buddhismus auf Sri Lanka, dass gewalttätige Auseinandersetzungen mit Beteiligung von Angehörigen des buddhistischen Glaubens eine lange Tradition aufweisen. Diese religiös motivierte Gewalt stehe in einem direkten Zusammenhang mit konkreten politischen Forderungen (z.B. Einsetzung des Buddhismus als Staatsreligion oder Konflikten anlässlich von Wahlkämpfen). Die gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der tamilischen Bevölkerung seien in der kolonialen Vergangenheit begründet, die tief greifende Veränderungen im wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und vor allem im religiösen Gefüge des Landes hervorrufen würden. Die Situation auf Sri Lanka in Bezug auf religiös motivierte Gewalt stelle innerhalb des Buddhismus jedoch einen Sonderfall dar, vergleiche man sie mit anderen überwiegend buddhistisch geprägten Ländern. Der Frage nach der Rolle religiöser Motivationen bei gewalttätigen Konflikten ging auch Dr. Jochen Meissner mit seinem Vortrag „Jihad in Bahia? Zur Bedeutung des ‚Heiligen Krieges’ für eine Sklavenerhebung in Brasilien im 19. Jahrhundert“ nach. Der Referent hinterfragte in der Forschung lange gültige Thesen, dass es sich bei dem Aufstand um den Widerstand gegen das Sklavereiregime gehandelt habe und führte sie auf Interpretationslinien zurück, die auf die Entstehungsphase des „Wissenschaftlichen Rassismus“ in Brasilien zurückweisen. Zwar habe es sich bei den Aufständischen um im Wesentlichen in Afrika geborene Männer gehandelt, von denen viele dem muslimischen Glauben angehört hätten. Die landläufige Interpretation des Aufstandes als eines „Heiligen Kriegs“ der Muslims gegen die christliche Bevölkerung sei allerdings quellenmäßig dennoch nicht überzeugend zu belegen. Die Quellen arabischer Sprache seien wegen der fehlenden arabischen Sprachkenntnisse der meisten Historiker, die sich mit dem Aufstand beschäftigt hätten, bisher nicht systematisch für die Untersuchung des Aufstandes herangezogen worden. Allerdings lasse sich die Bindewirkung, die im Glauben, also im Islam, liege, durchaus feststellen. Prof. Dr. Birgit Schäbler stellte in ihrem Beitrag „Globalisierung und Gewalt im Nahen Osten“ die Frage, ob das Phänomen der Globalisierung zwangsläufig Gewalt auslöse und wie sich das Verhältnis zwischen „Gewalt“ und „Globalisierung“ gestalte. Dabei lag ihr besonderes Augenmerk auf den lokalen Reaktionen auf eine zunehmende Globalisierung. Ihre theoretischen Ausführungen basierten auf den Beispielen der „Talibanisierung Saudi Arabiens“ und der Selbsttötungsattentate. Gerade das Beispiel der Selbsttötungsattentate, Synonym für religiöse fundamentalistische Gewaltausübung, bezeuge nach Aussage der Referentin, daß es sich bei dieser Art von Gewalt weniger um religiös als um nationalistisch motivierte Gewalt handle. Dabei funktionalisierten die Attentäter religiöse Argumente als Legitimation für ihre Gewalt. Die Referentin kam zu dem Schluß, daß nicht die Globalisierung der Auslöser für eine steigende Gewaltbereitschaft darstelle, sondern mit seinen neuen Kommunikationsmedien (z.B. Internet) den Rahmen biete, in dem neue Formen von Gewalt erprobt werden und stattfinden können. In seinem Kommentar wies Prof. Dr. Hartmut Lehmann (Göttingen) nachdrücklich darauf hin, „Gewalt“ sei lediglich ein Teilaspekt von Religion und er unterstrich die friedlichen Aspekte von Glauben und Religionen. Auch die Frage, wie religiös motivierte Gewalt von den unterschiedlichen Akteuren legitimiert werde, dürfe nicht übersehen werden. So könne es sich bei dem gleichen Ereignis sowohl um einen terroristischen Akt (aus Sicht der Opfer) als auch um einen „gerechten Krieg“ (aus Sicht der Täter) handeln, der mit dem Ziel geführt werde, Ungläubige zu bekehren oder als „Geburtshelfer“ des „Gottesreichs“ zu agieren. Gewalt existiere auch außerhalb des Kontextes „Religion“, und das in einem erhöhten Maße. In Hinblick auf ein allgemeingültiges Konzept von Aussereuropäischer Geschichte leitete er die Diskussion mit zwei wichtigen Fragen ein: inwieweit hätten die Referenten allgemeine Phänomene bzw. einzigartige, alleine aus dem speziellen lokal-regionalen Kontext heraus erfaßbare Strukturen skizziert.

Die Nachmittagssitzung des 11.9. zum Thema „Gewalt und Kunst“ fand im Kommunalen Kino Metropolis statt, in der Prof. Dr. Daniel Leab (Seton Hall University,New Jersey, USA) und Prof. Dr. Johann N. Schmidt (Institut für Anglistik und Amerikanistik, Hamburg) anhand von Filmausschnitten eine lebendige Geschichte des Gangsterfilms als vehemente Kritik an der Stadt, städtischer Kultur und urbaner Gewalt nachzeichneten. Dieser Englisch-Deutschsprachige Workshop bildete zugleich einen Teil der Veranstaltungsreihe „Tales of Two Cities/Stadtgeschichten“ zum zehnjährigen Bestehen der Städtpartnerschaft Hamburg – Chicago, bei der das Organisatorenteam Prof. Dr. Claudia Schnurmann/Iris Wigger gemeinsam mit Kollegen aus Hamburg, Deutschland und den USA in acht Veranstaltungsformaten (bis zum 9.12.2004) verschiedene Aspekte der facettenreichen Geschichte und Gegenwart beider Partnerstädte untersuchen.

Am Sonntagvormittag versuchte die Mitgliederversammlung des Arbeitskreises (AK) für außereuropäische Geschichte den ermutigenden Auftakt der Tagung dafür nutzbar zu machen, dass sich die außereuropäische Geschichte in der Republik besser vernetzt und organisiert. Sie wählte einen neuen Vorstand, der sich vorgenommen hat, einen Neuanfang zu versuchen. Ihm gehören an Prof. Dr. Birgit Schäbler (Erfurt), PD Dr. Silke Hensel (Köln), PD Dr. Michael Mann (Hagen/Heidelberg), Prof. Dr. Ulrich Mücke (Göttingen), Prof. Dr. Andreas Eckert (Hamburg), PD Dr. Thoralf Klein (Erfurt) und Prof. Dr. Jörg Nagler (Jena). Der neue Vorstand wurde beauftragt, die Mitgliederdatei auf den aktuellen Stand zu bringen und die Kommunikation unter den Mitgliedern zu fördern u. a. durch die Entwicklung eines entsprechenden Internet-Auftrittes möglicherweise im Rahmen von H-Soz-u-Kult. Außerdem wurde der neue Vorstand beauftragt, die schon vor einiger Zeit von Wolfgang Schwentker entwickelte Initiative der Curriculumentwicklung in der Lehrerausbildung in Hinsicht auf ihre „Welthaltigkeit“ genau zu verfolgen. Außerdem fasste der AK ins Auge, in den Jahren zwischen den Historikertagen eigene Tagungen – zum Teil in Kooperation mit dem Förderverein für vergleichende Überseegeschichte – zu organisieren und damit das in Hamburg erfolgreich praktizierte Modell dauerhaft zu etablieren. Schließlich beschloss die Mitgliederversammlung, dass man sich nicht länger auf Jeremiaden über die fehlende Repräsentation der außereuropäischen Geschichte in der deutschen Verbandsarbeit beschränken könne, sondern selbst Initiativen zu ergreifen und überzeugende Angebote zu machen. Die MV beschloss deshalb die Kandidatur von Prof. Dr. Christoph Marx (Essen) für den Auschuss des VHD nachdrücklich zu unterstützen.

Kontakt

Prof. Dr. Claudia Schnurmann, Lehrstuhl für nordamerikanische und atlantische Geschichte,
Historisches Seminar, Universität Hamburg
Von-Melle-Park 6, 20146 Hamburg
claudia.schnurmann@uni-hamburg.de

Tel. +49 (0)40 42838 4636 od. 42838 4841

Zitation
Tagungsbericht: „Violence – Terror – terreur“. Gewalt in der außereuropäischen Welt von der Frühen Neuzeit bis zum 21. Jahrhundert, 10.09.2004 – 12.09.2004 Hamburg, in: H-Soz-Kult, 20.09.2004, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-555>.