Tourismusüberlieferung als historische Quelle – Touristiker, Archive und Forschung im Diskurs

Ort
Münster
Veranstalter
LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, Münster; LWL-Archivamt für Westfalen, Münster
Datum
02.06.2014
Von
Nicola Bruns/Hans-Jürgen Höötmann, LWL-Archivamt für Westfalen, Münster

Die Geschichte des Tourismus gelangt seit einigen Jahren vermehrt in den Blick der Wissenschaft. Die Bandbreite möglicher Forschungsaspekte ist groß: sozio-kulturelle, politische, ökonomische sowie geographische Fragestellungen sind von Interesse. Dabei überwiegen regionale und lokale Themenstellungen. Doch wie gestaltet sich die Quellenlage in den Archiven? Welche Überlieferungsstrategien verfolgen kommunale, staatliche und private Archive heute, um Quellen aus dem weiten Feld touristischer Angebote und Aktivitäten für die Zukunft zu sichern?

Zur Auseinandersetzung mit diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Tourismusüberlieferung veranstalteten das LWL(Landschaftsverband Westfalen-Lippe)-Archivamt für Westfalen und das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte am 2. Juli 2014 einen Workshop.[1] Dessen Ziel war ein gemeinsamer Austausch von Archiven, Forschung und Einrichtungen aus der nordrhein-westfälischen Tourismusbranche, wobei ausgehend vom Status quo insbesondere Perspektiven für eine zukünftige Zusammenarbeit bei der Sicherung von Quellen entwickelt werden sollten und zudem eine grundsätzliche Bewusstseinsbildung für die historische Relevanz der touristischen Überlieferung angestrebt wurde.

In ihrer Begrüßungsansprache an die 45 TeilnehmerInnen skizzierte LWL-Kulturdezernentin BARBARA RÜSCHOFF-THALE (Münster) sowohl die Bedeutung des Tourismus für Westfalen im Allgemeinen als auch dessen Stellenwert für den Landschaftsverband Westfalen-Lippe im Besonderen. Ausgehend von der Vielschichtigkeit touristischer Akteure und Belange verwies Rüschoff-Thale auf die Bandbreite der Forschungsaspekte zur Geschichte des Tourismus und schlug den Bogen zur tourismusgeschichtlichen Quellenlage, bei der es große Lücken zu konstatieren gebe. Als vorbildlich im Rahmen der Überlieferungsbildung und -sicherung beschrieb sie die Sicherung der archivwürdigen Akten des 2001 aufgelösten Landesverkehrsverbandes Westfalen durch das Archiv des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe.

MATTHIAS FRESE (Münster) vom LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte umriss in seinem Eröffnungsvortrag „Historische Tourismusforschung: Bedeutung, Quellenlage, Forschungsperspektiven“ zunächst die historische Entwicklung des Tourismus in Westfalen vom 18. bis zum 21. Jahrhundert und benannte exemplarische tourismusgeschichtliche Themen, die seit den 1980er- und den 1990er-Jahren in sozial-, wirtschafts- und kulturhistorischen Untersuchungen aufgegriffen werden. Im Anschluss daran ging Frese auf die Quellenlage ein, die in vielen Bereichen mehr als dürftig ist. So gibt es von Reisebüros und Reiseveranstaltern, insbesondere aus der Frühzeit des Massentourismus, kaum Archivmaterial, ebenso ist die Überlieferung von Hotels und anderen Herbergsbetrieben selten. Unterschiedlich verhält es sich mit der Überlieferungssituation bei privaten Vereinen wie den Verschönerungs-, Wirte- und Wandervereinen. Die dichtesten Bestände liegen im Bereich der regionalen und lokalen Verkehrsvereine, Verkehrsämter und Verkehrsverbände vor, auch gibt es teilweise umfangreiche Sammlungen von Fotos und Filmen in verschiedenen kommunalen Archiven oder beim LWL-Medienzentrum. Zudem verwies Frese auf das an der Freien Universität Berlin beheimatete Historische Archiv zum Tourismus. Statistiken zu touristischen Entwicklungen liegen zumeist erst seit den 1950er-Jahren vor, sind aber oft lückenhaft und besitzen unterschiedliche Erhebungsgrundlagen, so dass quantifizierende Aussagen für einen längeren Zeitabschnitt nur begrenzt möglich sind. Forschungsperspektiven sah Frese vor allem in gesellschafts- und wirtschafts- bzw. unternehmensgeschichtlichen Fragestellungen: Welchen Einfluss haben beispielsweise touristische Angebote auf die lokale/regionale Wirtschaftskraft? Welche Bilder werden durch den Tourismus von Orten vermittelt und wie verändern sich diese Wahrnehmungen im Laufe der Zeit? Abschließend betonte Frese die Notwendigkeit vermehrter regionaler Vergleichsstudien, beispielsweise zu den benachbarten Niederlanden.

Die erste Sektionssitzung, die von Katharina Tiemann (Münster) moderiert wurde, war mit dem Titel „Tourismusförderung in NRW heute – Quellen für die Forschung von morgen?“ überschrieben und gab einzelnen Tourismusverbänden – und damit den Quellenproduzenten – Gelegenheit, ihre Organisationsstrukturen und Überlieferung darzustellen. CHRISTIAN STÜHRING und JENS NIEWEG (beide Düsseldorf) vom Tourismus NRW e.V. referierten zum Thema „Zentral – regional – lokal: Institutionelle Tourismusförderung in NRW – Organisationsstrukturen und Vernetzung“. Stühring bot Informationen über den Tourismus als Wirtschaftsfaktor in Nordrhein-Westfalen und über das entsprechende Marketing. Anhand von Statistiken dokumentierte er die aktuelle Entwicklung von Gäste- und Übernachtungszahlen, von Umsatzentwicklungen und Arbeitsplätzen. Mit Blick auf das Gästeverhalten verwies er auf den Wandel im Bereich der Vermarktung touristischer Angebote, die immer weniger über Kataloge, sondern überwiegend anhand von Webseiten, Bewertungsportalen, Userforen, Blogs stattfinde. Nieweg stellte Organisation und Aufgaben des 1997 gegründeten Tourismusverbandes, der den Landesverkehrsverbänden im Rheinland und in Westfalen nachfolgte, vor. Neben der Beratung der ca. 70 Mitglieder in allen touristischen Fragen gehören dazu die Umsetzung und Weiterentwicklung des Masterplans Tourismus NRW, die Marktforschung und das Landesmarketing.

THOMAS WEBER (Schmallenberg), Geschäftsführer des Regionalverbandes Sauerland-Tourismus e.V., erläuterte anschließend die Aufgaben regionaler Tourismusverbände und deren Überlieferung am Beispiel des Vereins Sauerland-Tourismus. Ein besonderes Augenmerk richtete Weber auf die Frage, welche Unterlagen in einem Regionalverband entstehen und wie die darunter befindlichen archivwürdigen Bestandteile langfristig gesichert werden können. Er bezog in seine Überlegungen aber auch das touristische Material mit ein, das in anderen offiziellen, halboffiziellen und privaten touristischen Stellen entsteht. Aufgrund der vielfältigen Verflechtungen entwarf er als Lösungsweg für die Überlieferungssicherung die Idee eines zwischen allen Beteiligten abgestimmten, verbindlichen Systems zur Archivierung touristischer Unterlagen in Westfalen. Er schlug vor, die gute Vernetzung und Zusammenarbeit der zahlreichen Akteure in touristischen Belangen zu nutzen und auf die Frage der Überlieferungsbildung auszuweiten, um so auch hinsichtlich der Archivierung klare Absprachen zu treffen.

Die angeregte Diskussion zum Abschluss der ersten Sektionssitzung konzentrierte sich weitgehend auf drei Fragestellungen: Welche Überlieferung entsteht in den Tourismusverbänden und wie ist die dortige Schriftgutverwaltung organisiert? Was ist als archivwürdig zu bewerten? Wer ist für die Archivierung zuständig? Zur ersten Frage kristallisierte sich heraus, dass bei den Tourismusverbänden lediglich im Bereich der Buchhaltung eine konventionelle und damit geordnete Aktenführung herrscht, in der auch Aufbewahrungsfristen, die sich an den gesetzlichen Aufbewahrungsbestimmungen nach dem Handelsgesetzbuch orientieren, eine Rolle spielen. Eine retrospektive oder gar archivische Sichtweise ist in der Regel nicht vorhanden, so dass Unterlagen nach Ablauf von Aufbewahrungsfristen, bei Platzbedarf und/oder Veralterung von Marketingmaterialien ohne die Reflexion über einen historischen Mehrwert vernichtet werden, eine strukturierte Überlieferung und Abgabe an Archive fehlt bislang weitestgehend. Bei der Frage nach der Archivwürdigkeit wurde schnell deutlich, dass in zahlreichen Fällen nicht klar ist, was dauerhaft aufbewahrt werden sollte und was nicht. Als interessant wurde vorrangig der Sammlungsbereich mit Prospekten, Plakaten, Fotos, Postkarten, Filmen etc. genannt. Insbesondere die Vertreter aus dem Archivbereich wiesen jedoch auf die Relevanz einer strukturierten Überlieferung, die den Geschäftsgang einer Einrichtung und die Arbeit innerhalb der Gremien widerspiegelt, hin. Kontrovers wurde die Frage diskutiert, wer im Bereich der regionalen Tourismusverbände für eine Archivierung zuständig sei. Da den Verbänden selbst die Mittel und auch die Möglichkeiten fehlen, sind sie auf Partner angewiesen. Diese sind jedoch nicht eindeutig festzulegen, da es in der Regel keine Übereinstimmungen zwischen den Sprengeln der Überlieferungsbildner und der potentiellen Archivträger gibt. Dies stellt ein grundsätzliches Problem bei der Überlieferung von Zweckverbänden dar, die oftmals nicht in die hergebrachte Verwaltungsstruktur einer öffentlich-rechtlichen Gebietskörperschaft passen. Wegen der regionalen/lokalen Verankerung vieler Tourismusinstitutionen und der damit einhergehenden räumlichen Bezüge erscheint eine Überlieferung im kommunalen Kontext – sprich in Kommunalarchiven – sinnvoll. Vernünftige Lösungen sind hierbei nur durch einen offenen Dialog und klare Absprachen zwischen den Registraturbildnern und den potentiell für eine Archivierung in Frage kommenden Archive zu erzielen.

In der zweiten Sektion, moderiert von Thomas Küster (Münster) vom LWL-Institut für Regionalgeschichte, wurde der Rolle der Archive bei der Überlieferungsbildung nachgegangen. Zum Rahmenthema Überlieferungsbildung in Kommunalarchiven berichteten BÄRBEL SUNDERBRINK (Detmold) vom Stadtarchiv Detmold und REINHARD GÄMLICH (Hilchenbach) vom Stadtarchiv Hilchenbach über die Quellensituation in ihren jeweiligen Archiven. Beide schilderten eingangs die geschlossene amtliche Überlieferung in ihren Archivbeständen, die in beiden Fällen bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts reicht. Gämlich behandelte anschließend die Entwicklung des örtlichen Tourismusvereins und die Kontaktaufnahme und -pflege zwischen der Tourismusorganisation und dem Stadtarchiv zur Sicherung der archivwürdigen Unterlagen. Sunderbrink skizzierte die Wirtschaftskraft des Tourismus in Detmold und ging dann näher auf die Touristen als Rezipienten des Urlaubserlebnisses respektive des Urlaubsortes ein. Deren Ego-Dokumente – etwa in Form von Postkarten und Tagebucheintragungen – sind nicht im Sprengel des Stadtarchivs Detmold zu suchen, so dass etwaige Reiseerinnerungen entweder gänzlich verloren gegangen oder nur sehr schwer auffindbar sind. Somit sind Informationen über die Dimension der Wahrnehmung von Detmold, über die Intentionen und Erlebnisse der Reisenden nicht greifbar. Die persönlichen Erinnerungen an einen Ferienaufenthalt verlassen mit der Abreise der Touristen ebenfalls das Reiseziel. Damit machten beide Beiträge deutlich, dass die amtliche Überlieferung im Tourismusbereich, die im Kern vor allem aus Unterlagen der kommunalen (Fremden-)Verkehrsämter besteht, zwar relativ dicht ist, dass sich hierin aber nicht alle touristischen Aspekte und Perspektiven dokumentieren.

RALF SPRINGER (Münster) vom LWL-Medienzentrum für Westfalen referierte anschließend über die Bedeutung von Filmquellen für die Tourismusforschung. Nach einer kurzen Charakteristik der touristischen Filmquellen im Film-, Bild- und Tonarchiv des LWL-Medienzentrums gab Springer anhand von vier Beispielen aus dem umfangreichen Archivbestand einen Einblick in die breite Palette touristischer Werbefilme und deren Auswertungsmöglichkeiten. Sein Appell: Werbefilme von heute sollten unbedingt archiviert und dabei wichtige Informationen wie Auftraggeber, Stand der Filmtechnik und der Entstehungshintergrund dokumentiert bzw. recherchiert werden. Unter Anlegung quellenkritischer Maßstäbe seien solche Filme eine wichtige historische Quelle. Neben den Imagefilmen können im Übrigen auch Unternehmens- und Amateurfilme über touristische Elemente verfügen und zusätzliche Perspektiven bieten.

Abschließend gaben ANETTE GEBAUER-BERLINGHOF und JULIA EMMY RAINS (beide Duisburg) vom Landesarchiv NRW, Abteilung Rheinland, einen detaillierten Einblick in Amtliche und nichtamtliche Quellen in staatlichen Archiven am Beispiel des Landesarchivs NRW. Rains stellte dabei anhand von Beispielen aus den drei Regionalabteilungen Rheinland, Westfalen und Ostwestfalen-Lippe des Landesarchivs das tourismusgeschichtliche Potenzial der Archivbestände dar. Die Perspektiven der Überlieferungsbildung wurden anschließend von Gebauer-Berlinghof geschildert. Ein Schwerpunkt lag hierbei auf der Erörterung eines Grundsatzpapiers des Landesarchivs zum Überlieferungsprofil „Nichtstaatliches Archivgut“ und den darin vorgegebenen Rahmenbedingungen nichtstaatlicher Überlieferungsbildung.

Die anschließende Diskussion eröffnete Küster mit drei Fragen: In welcher Form können Archive Tourismus dokumentieren? Wie kann die Überlieferung koordiniert werden? Und: Wie ist es mit der externen Perspektive und damit der Dokumentation des Urlaubsverhaltens von Westfalen im In- und Ausland bestellt? Gerade der letzte Punkt dominierte die lebhafte Diskussion, ohne dass dabei konkrete Lösungswege für entsprechende Abbildungen dieser Gesichtspunkte in Archiven aufgezeigt werden konnten. Verwiesen wurde auf fehlende Überlieferungen wie die von Flughafenbetreibern und Reiseveranstaltern. Hinzu kommt die zu wenig intensive Vernetzung der Archive über Westfalen hinaus. Zudem waren sich die DiskussionsteilnehmerInnen darüber einig, dass einem interdisziplinären Ansatz mehr Gewicht eingeräumt werden sollte: Für die volkskundliche und die geographische Forschung gibt es schon eine längere Auseinandersetzung mit dem Thema Tourismus; zu beteiligen sind aber auch die Sozial- und die Wirtschaftswissenschaften.

Die Beiträge und Diskussionen des Workshops verdeutlichten, dass es bei der Tourismusüberlieferungsbildung noch viele Defizite gibt, beginnend mit einer erforderlichen Bewusstseinsbildung sowohl bei den Registraturbildnern als auch bei den Archiven der unterschiedlichen Sparten von Landesarchiven über Kommunalarchive bis hin zu Wirtschaftsarchiven. Das recht unüberschaubare Geflecht von lokalen und regionalen Verkehrsvereinen und Marketingorganisationen, privaten Vereinen, mittelständischen Reiseunternehmen, Verkehrsorganisationen und Reiseveranstaltern erfordert in diesem Kontext im archivischen Bereich auch eine stärkere Vernetzung und Kooperation. Hier sind transparente Strukturen zu schaffen, um der Forschung zweifelsfrei signalisieren zu können, welche Quellen an welchen Orten aufbewahrt werden. Neben diesen grundsätzlichen Fragen der Überlieferungsbildung wird die Frage der Archivwürdigkeit von Tourismusüberlieferung im amtlichen und nichtamtlichen Bereich, bei Sammlungen und audiovisuellen Medien weiter zu thematisieren sein. Und auch die Auseinandersetzung mit den Reisenden selbst, beispielsweise deren sozialer Struktur und Herkunft, ist ein weites und bislang wenig erforschtes Feld, dessen Bearbeitung sowohl durch die Forschung als auch durch die Archive zu intensivieren ist. Mit dieser enormen Bandbreite offener Fragen hat sich die ursprüngliche Einschätzung der Veranstalter des Workshops hinsichtlich der Notwendigkeit einer gezielten Auseinandersetzung mit der Tourismusüberlieferung bestätigt. Als Auftaktveranstaltung fand auf dem Workshop erstmalig ein konstruktiver Austausch
zwischen Touristikern, Forschung und Archiven statt. In diesem Rahmen konnten Hemmschwellen abgebaut sowie Verbindungen und sicherlich auch Vertrauen zwischen den Beteiligten hergestellt werden. Deutlich wurde, dass die Sensibilisierung für die Relevanz der Tourismusüberlieferung sowohl bei den Touristikern wie auch den Archiven noch ganz am Anfang steht und weiter intensiviert werden muss.

Konferenzübersicht:

Barbara Rüschoff-Thale (Münster), Begrüßung

Matthias Frese (Münster), Historische Tourismusforschung: Bedeutung, Quellenlage, Forschungsperspektive

Sektion 1: Tourismusförderung in NRW heute – Quellen für die Forschung von morgen?
Moderation: Katharina Tiemann (Münster)

Christian Stühring / Jens Nieweg (Düsseldorf), Zentral – regional – lokal: Institutionelle Tourismusförderung in NRW – Organisationsstrukturen und Vernetzung

Thomas Weber (Schmallenberg), Aufgaben regionaler Tourismusverbände und deren Überlieferung am Beispiel des Vereins Sauerland-Tourismus

Sektion 2: Die Rolle der Archive bei der Überlieferungssicherung
Moderation: Thomas Küster (Münster)

Bärbel Sunderbrink (Detmold), Im Schatten des Hermannsdenkmals. Bedeutung und Überlieferung des Detmolder Fremdenverkehrs

Reinhard Gämlich (Hilchenbach), Fremdenverkehr in Hilchenbach und seine Überlieferung im Stadtarchiv

Ralf Springer (Münster), Bedeutung von audiovisuellen Medien für die Tourismusforschung am Beispiel der Überlieferung des LWL-Medienzentrums für Westfalen

Anette Gebauer-Berlinghof / Julia Emmy Rains (Duisburg), Amtliche und nichtamtliche Quellen in staatlichen Archiven am Beispiel des Landesarchivs NRW

Anmerkung:
[1] Eine längere Fassung dieses Tagungsberichts erscheint im Frühjahr 2015 in der Zeitschrift ARCHIVPFLEGE sowie Ende 2014 in den WESTFÄLISCHEN FORSCHUNGEN.

Zitation
Tagungsbericht: Tourismusüberlieferung als historische Quelle – Touristiker, Archive und Forschung im Diskurs, 02.06.2014 Münster, in: H-Soz-Kult, 24.09.2014, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-5566>.