Siebenbürgen und der Erste Weltkrieg

Ort
Graz
Veranstalter
Harald Heppner, Historisches Institut der Karl-Franzens-Universität Graz; Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS), München; Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE), Oldenburg
Datum
04.09.2014 - 07.09.2014
Von
Frank M. Schuster, Katedra Literatury i Kultury Niemiec, Austrii i Szwajcarii, Universytet Lodzki

Die zwischen dem 4. und 7. September 2014 veranstaltete 49. internationale Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), Heidelberg reihte sich in die Reihe der vielen diesjährigen Tagungen zum Ersten Weltkrieg ein. Ausgerichtet wurde sie in Graz von Harald Heppner vom Historischen Institut der Karl-Franzens-Universität in Zusammenarbeit mit dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) in München und dem Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa in Oldenburg (BKGE). Mit „Siebenbürgen und dem Erste Weltkrieg“ stand ein bisher kam betrachtetes Thema im Zentrum der Tagung – sozusagen der Nebenkriegsschauplatz eines Nebenkriegsschauplatzes.

Der Krieg Rumäniens gegen die Mittelmächte spielt ohnehin in der allgemeinen Wahrnehmung auch der Fachwelt kaum eine Rolle. Die kurzzeitige Besetzung des bis 1918 zu Ungarn gehörenden Siebenbürgens durch die rumänische Armee im Spätsommer 1916 noch weniger. An die Rückeroberung Siebenbürgens durch die Mittelmächte schloss sich nämlich die Eroberung und Besetzung fast ganz Rumäniens an, ein Thema, das zwar in der deutschsprachigen Forschung in letzter Zeit etwas mehr Aufmerksamkeit erfahren hat[1], aber immer noch kaum wahrgenommen wird.

Dies räumte MANFRIED RAUCHENSTEINER (Wien) auch mit Blick auf sein eigenes Standartwerk zum Ersten Weltkrieg[2] selbstkritisch zu Beginn seines Eröffnungsvortrags ein, in dem „Siebenbürgen im strategischen Focus des Krieges“ stand. Er gab darin einen Einblick in das Kräftespiel vor und hinter den Kulissen, der schließlich zum Kriegseintritt Rumäniens und dem anschließenden Krieg der Mittelmächte mit Rumänien führte, bis hin zu den weltpolitischen Folgen nach 1918. Damals wurde das rumänische Ziel, Siebenbürgen zu erhalten, das militärisch nicht zu erzwingen war, auf diplomatischem Wege doch noch erreicht. Vertieft wurde der Einblick in das diplomatische Minenfeld der „Siebenbürgischen Frage“ und ihres Einflusses auf die diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland, Österreich-Ungarn und Rumänien 1914–1916 noch durch GERALD VOLKMER (Oldenburg), der die Komplexität der durch die unterschiedlichen Eigeninteressen der Beteiligten anschaulich werden ließ. Dies wurde auch im Vortrag von ZSOLT K. LENGYEL (Regensburg) über die damaligen politischen und staatsrechtlichen Strukturen Ungarns deutlich, denn der Autor lenkte den Blick vor allem auf die schwierige Position wischen Wien und Bukarest und die alles andere als einheitliche Position der ungarischen Entscheidungsträger.

In weiteren sich ergänzenden Vorträgen verschob sich der Fokus der Betrachtungen eher auf die lokale Ebene in Siebenbürgen selbst und das Verhältnis der ethnischen Gruppen zueinander: Die Französin STÉPHANIE DANNEBERG (München) sprach über das komplexe Verhältnis zwischen den Sachsen und Rumänen in Siebenbürgen 1910–1916 und FRANZ SZ. HORVÁTH (Rüsselsheim) über „das Verhältnis der Siebenbürger Magyaren zu den Rumänen und Sachsen 1910–1918“. Dabei ging er vor allem der Frage nach, wie sehr die Befürchtung Siebenbürgen an Rumänien zu verlieren, das Bild der dortigen Ungarn von den dortigen Rumänen prägte. Beide Vorträge zeigten u. a. auf Grundlage von Selbstzeugnissen, Berichten und Presseartikeln, dass das Verhältnis der verschiedenen Siebenbürger Ethnien nicht in das insbesondere im Krieg geforderte Schema von ‚Wir und die Anderen‘ passen wollte und das damals favorisierte nationalistische Freund-Feind-Schema nur bedingt aufging. Dies spiegelte sich pars pro toto auch in den Beiträgen der siebenbürgischen Abgeordneten im ungarischen Parlament 1914–1918 wieder, in denen eher individuelle oder partikulare Interessen der einzelnen Parlamentarier aufscheinen, als ihre Parteizugehörigkeit, Nationalität oder Staatsbürgerschaft, wie ENIKŐ DÁCZ (München) zeigte.

Mit wiederstreitenden Loyalitäten und Identitäten hatten auch, so IONELA ZAHARIA (Graz / Klausenburg/Cluj-Napoca), die orthodoxen, rumänischen Militärgeistlichen Siebenbürgens während des Krieges zu kämpfen, obwohl die Loyalität gegenüber der k. u. k. Armee, in welcher sie Dienst taten überwog, trotz Misstrauen und anderer Erwartungen auf Seiten österreichischer und ungarischer Offiziere. Zwischen Nationalismus und Pragmatismus schwankte damals auch die Evangelische Kirche A.B. in Siebenbürgen, wobei sich ihre, ohnehin nicht einheitliche, Position im Laufe des Krieges angesichts von dessen Verlauf mehrfach wandelte. Allerdings zeigt sich in den von dem Kirchenhistoriker ULRICH A. WIEN (Landau) als Quellen verwendeten Kirchenblättern und offiziellen Publikationen vor allem die Einstellung der Kirchenleitung, die, wie auch die Diskussion ergab, nicht unbedingt mit der der einzelnen Gemeindepfarrer oder mit der in der Gemeines selbst herrschenden Stimmung übereinstimmen muss. Mit der ebenfalls vor allem durch ihr Selbstverständnis als Mediziner geprägten Rolle Siebenbürgischer Ärzte befasste sich HANSGEORG VON KILLYEN (Lahr).

Die konkreten Auswirkungen des Krieges auf den Alltag der Siebenbürger standen im Mittelpunkt des Vortrags von INGRID SCHIEL (Jena), die gestützt auf ihre Forschungen zu den siebenbürgersächsischen Frauenvereinen zeigen konnte, dass den Frauen in der Sondersituation des Krieges eine zentrale Rolle zukam. Da die Männer zum Teil an der Front waren, übernahmen sie nun bei der Versorgung der Soldaten und als Krankenschwestern oder bei der Flucht bzw. während der Zeit der rumänischen Besetzung Siebenbürgens zentrale Positionen. Einige in der kirchlichen wie städtischen Gemeinde hochangesehene Frauen konnten sogar als interethnische und transnationale Vermittler auftreten. Erleichtert wurde die Aufgabe der Frauen dadurch, dass sie sich auf eingespielte organisatorische Struktur stützen konnten, weshalb man, wie Schiel eindrucksvoll zeigte, eine Kontinuitätslinie von den Frauenvereinen der Vorkriegszeit sogar bis zur Organisation des Kriegs- und Heldengedenkens nach Kriegsende ziehen kann. Ausgehend von ihren auf Oral History basierten Forschungen und ihrer leider nur auf Ungarisch erschienenen Monographie[3] sprach die Budapester Ethnologin und Anthropologin EMESE GYÖNGYVÉR VERES (Budapest) über das bisher wissenschaftlich wenig beachtete Thema der Flucht der Siebenbürger Sachsen und Magyaren 1916 vor den rumänischen Truppen. Die Flucht, vor allem aber die Kriegs- und Besatzungserfahrungen in den Städten Siebenbürgens, insbesondere der Kronstädter, standen auch im Mittelpunkt des Vortrags von HARALD ROTH (Potsdam). Während sich die Kriegserfahrung in den Städten auf Grund von Selbstzeugnissen und erhaltenen Akten nachzeichnen und untersuchen lässt, stößt man bei dem Versuch, die Situation der ländlichen Bevölkerung darzustellen auf Grund der desolaten Quellenlage auf Probleme, zumal diese anders als die bürgerlich-städtische kaum Selbstzeugnisse hinterlassen hat, wie HARALD HEPPNER (Graz) darlegte, der damit auch über den Siebenbürger Kontext hinaus ein Forschungsdesiderat zum Ersten Weltkrieg aufzeigte. Auf Selbstzeugnissen, genauer auf privaten Briefen basierte auch der Vortrag von ECKBERT SCHNEIDER und ERIKA SCHNEIDER (Rastatt) über den siebenbürgischen Arzt Dr. Hermann Breckner und seine sechsjährige Gefangenschaft in Sibirien während und nach dem Krieg. Damit wurde nicht nur ein bis dahin auf der Tagung nicht angesprochener Aspekt beleuchtet, sondern ein in der Forschung bereit gut erforschtes Thema[4], um anschauliches Fallbeispiel aus einer bisher kaum berücksichtigten Region ergänzt.

Mit der Nachkriegszeit befassten sich FLORIAN KÜHRER-WIELACH (München), der die Union Siebenbürgens mit Rumänien als Folge des Krieges thematisierte und zeigte, dass man sich auch in der Bewertung der neuen politischen Verhältnisse keineswegs einig war, während RUDOLF GRÄF (Klausenburg/Cluj-Napoca) in seinem materialreichen Vortrag die vielfältigen Probleme der wirtschaftliche Neuorientierung Siebenbürgens und des Banats nach 1918 untersuchte.

Auch das künstlerisch sichtbar gemachte Gedenken an den Krieg in Siebenbürgen – das geplante und das tatsächliche – wurde in gleich mehreren Vorträgen behandelt: MARKUS LÖRZ (Gundelsheim a. N.) warf einen Blick in „Ludwig Hesshaimers Grafikmappe ‚Der Weltkrieg – ein Totentanz. Eine Dichtung in Radierungen‘, in der sich eine kritische künstlerische Auseinandersetzung mit Krieg spiegelt; TIMO HAGEN (Florenz) analysierte Entwurfszeichnungen für ein Denkmalprojekt aus den Jahren des Ersten Weltkriegs, das zwar nie realisiert wurde, aber die Ausstrahlung der europäischen Kunst und Memoriatradition bis nach Siebenbürgen zeigt; BERNHARD BÖTTCHERs (Paderborn) Referat über geplante und existierende Kriegerdenkmäler in Siebenbürgen konnte leider nur verlesen werden, denn insbesondere die beiden Vorträge zu den Kriegsdenkmalern hätte durchaus Anlass zur Diskussion der Problematik der Institutionalisierung bzw. Privatisierung der Erinnerung geboten, da die Erinnerung in Siebenbürgen an den Krieg nur begrenzt und in unterschiedlichen Ausmaß in das offizielle Gedenken und das kulturelle Gedächtnis des neuen rumänischen Staates überführt wurde. Divergierende Erinnerungen und eine daraus resultierende damnatio memorii sind auch der Grund dafür, so der Literaturwissenschaftler ANDRÁS F. BALOGH (Budapest / Klausenburg/Cluj-Napoca), dass sich der Krieg und die Kriegserfahrung so gut wie nicht in der deutschsprachigen schöngeistigen Literatur Siebenbürgens niederschlägt, sieht man einmal von in der Lokalpresse zu Beginn des Krieges veröffentlichten, patriotischen Gedichten und einigen Erzählungen ab. Später wurde die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg von der Deportationserfahrung Ende des 2. Weltkriegs überschattet. In der österreichischen oder binnendeutschen Literatur der Zwischenkriegszeit spielt, soweit bisher erkennbar, das Thema überhaupt keine Rolle, da schon kurz nach Kriegsende weder die Ereignisse an der Rumänischen Front, noch das Schicksal der deutschen Minderheiten in Rumänien im Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit präsent waren.

Die überraschend vielfältigen Ergebnisse der Tagung revolutionieren das Bild der des Ersten Weltkriegs sicherlich nicht, aber sie ergänzen es um einige kaum berücksichtigte, wichtige Facetten. Außerdem wird damit der Blick auf einen bisher kaum Untersuchten Teil der Geschichte Siebenbürgens gelenkt und neue Quellen erschlossen. Daher kann man auf den geplanten Tagungsband gespannt sein.

KONFERENZÜBERSICHT:

Begrüßung, Eröffnung

Siebenbürgen und der Große Krieg
Moderation: Harald Heppner

Manfried Rauchensteiner (Universität Wien), Siebenbürgen im strategischen Fokus des Krieges

Zsolt K. Lengyel (Universität Regensburg), Ungarn im Ersten Weltkrieg. Politische und staatsrechtliche Strukturen

Gerald Volkmer (Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg), Der Einfluss der Siebenbürgischen Frage auf die diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland, Österreich-Ungarn und Rumänien 1914–1916

Diskussion

Eröffnung der Ausstellung: Aus der Werkstatt des Krieges. Der Erste Weltkrieg in den Beständen des IKGS

Stéphanie Danneberg (Ludwig-Maximilians-Universität München), Das Verhältnis zwischen den Sachsen und Rumänen in Siebenbürgen 1910–1916

Franz Sz. Horváth (Rüsselsheim), Das Verhältnis der Siebenbürger Magyaren zu den Rumänen und Sachsen 1910–1918

Enikő Dácz (Ludwig-Maximilians-Universität München), Die siebenbürgischen Abgeordneten im ungarischen Parlament 1914–1918

Diskussion

Siebenbürgen im Großen Krieg
Moderation: Konrad Gündisch

Harald Roth (Deutsches Kulturforum östliches Europa, Potsdam), Die Rolle der siebenbürgischen Städte im Ersten Weltkrieg

Emese Gyöngyvér Veres (Budapest), Die Flucht der Siebenbürger Sachsen und Magyaren 1916 vor den rumänischen Truppen

Harald Heppner (Karl-Franzens-Universität Graz), Das Dorf in Siebenbürgen im Ersten Weltkrieg

Diskussion

Ingrid Schiel (Friedich-Schiller-Universität Jena), Die siebenbürgisch-sächsischen Frauen zwischen den Fronten der Kriege 1914–1918 und 1918–1919

Ulrich A. Wien (Universität Konstanz-Landau), Die Evangelische Kirche A.B. in Siebenbürgen im Ersten Weltkrieg

Ionela Zaharia (Karl-Franzens-Universität Graz/ Babeș-Bolyai-Universität Klausenburg/Cluj-Napoca), Der rumänische Militärklerus Siebenbürgens während des Großen Krieges

Diskussion

Siebenbürgen nach dem Großen Krieg
Moderation: Ulrich A. Wien

Florian Kührer-Wielach (Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas München), Die Union Siebenbürgens mit Rumänien

Rudolf Gräf (Babeș-Bolyai-Universität Klausenburg/Cluj-Napoca), Die wirtschaftliche Neuorientierung Siebenbürgens und des Banats nach 1918

Diskussion

András F. Balogh (Eötvös-Loránd-Universität Budapest / Babeș-Bolyai-Universität Klausenburg/Cluj-Napoca), Der Krieg und das kollektive Gedächtnis im Spiegel der Literatur

Timo Hagen (Kunsthistorisches Institut Florenz), Der „Retter Siebenbürgens“ in Michelangelos Kentaurenschlacht. Entwurfszeichnungen für ein Denkmalprojekt aus den Jahren des Ersten Weltkriegs

Bernhard Böttcher (Paderborn), Kriegerdenkmäler deutscher Minderheiten in Rumänien während der Zwischenkriegszeit

Diskussion

Sektion Kunstgeschichte / Naturwissenschaften
Moderation: Erika Schneider

Markus Lörz (Gundelsheim/Neckar), Ludwig Hesshaimers Grafikmappe „Der Weltkrieg – ein Totentanz. Eine Dichtung in Radierungen“

Diskussion

Eckbert Schneider / Erika Schneider (Rastatt), Dr. med. Hermann Breckner und seine sechsjährige Gefangenschaft in Sibirien

Hansgeorg von Killyen (Lahr), Siebenbürgische Ärzte im Ersten Weltkrieg

Diskussion

Mitgliederversammlung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde e.V.

Anmerkungen:
[1] Vgl. v. a. Lisa Mayerhofer, Zwischen Freund und Feind – Deutsche Besatzung in Rumänien 1916-1918, München 2010; Tamara Scheer, Zwischen Front und Heimat: Österreich-Ungarns Militärverwaltungen im Ersten Weltkrieg, Frankfurt et al. 2009.
[2] Manfried Rauchensteiner, Der Tod des Doppeladlers. Österreich-Ungarn und der Erste Weltkrieg, Wien 1994, in einer überarbeiteten und deutlich erweiterten Fassung neu veröffentlicht als ders., Der Erste Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie, Wien 2013.
[3] Emese-Gyöngyvér Veres, „Mikor Oláhország háborút izene ...”. A barcasági csángók kálváriája [„Als Rumänien den Krieg erklärte ...“. Die Leidensgeschichte der Burzenländer Tschangos], Budapest 2008, rezensiert von Enikő Dácz in: Jahrbuch des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, 19 (2011), S. 421, online unter: <http://recensio.net/r/96a7729401195678b85391db703aead1> (15.10.2014)
[4] Zu nennen wären hier v. a. Hannes Leidinger / Verena Moritz, Gefangenschaft, Revolution, Heimkehr. Die Bedeutung der Kriegsgefangenenproblematik für die Geschichte des Kommunismus in Mittel- und Osteuropa 1917-1920, Wien 2003; dies. (Hrsg.), Gefangen in Russland. Erlebnisse österreichischer Soldaten im Ersten Weltkrieg, Wien 2008; Jochen Oltmer (Hrsg.), Kriegsgefangene im Europa des Ersten Weltkrieges, Paderborn 2006; Reinhard Nachtigal, Russland und seine österreichisch-ungarischen Kriegsgefangenen (1914-1918), Remshalden 2003; Alon Rachamimov, POWs and the Great War. Captivity on the Eastern Front, New York: 2002; Georg Wurzer, Die Kriegsgefangenen in Russland im Ersten Weltkrieg, Tübingen 2000.

Zitation
Tagungsbericht: Siebenbürgen und der Erste Weltkrieg, 04.09.2014 – 07.09.2014 Graz, in: H-Soz-Kult, 31.10.2014, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-5630>.
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Veröffentlicht am
31.10.2014
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