Editionen! Wozu? Wie? Und wie viele? Zum Stand der historischen ‚Edition‘ in der Schweiz im digitalen Zeitalter

Ort
Zürich
Veranstalter
Schweizerische Gesellschaft für Geschichte (SGG); Schweizerischer Juristenverein (SJV); Rechtsquellenstiftung des Schweizerischen Juristenvereins (SSRQ); Diplomatische Dokumente der Schweiz (DDS)
Datum
07.11.2014 - 08.11.2014
Von
Michael Schaffner, Departement Geschichte, Universität Basel

Das Edieren von Quellen gehört zu den traditionsreichsten Aufgabenbereichen von Historikerinnen und Historikern. So sind es denn auch grosse, teilweise schon seit dem 19. Jahrhundert andauernde Editionsprojekte wie die Monumenta Germaniae Historica (MGH), die das Selbstverständnis und den Wissenschaftlichkeitsanspruch von Geschichte als akademischer Disziplin massgeblich geprägt haben. Dies bedeutet jedoch nicht notwendigerweise, dass ein tragfähiger Konsens darüber existieren würde, worin die Charakteristika editorischer Arbeit im Bereich der Geschichte bestehen. Von der Feststellung der Notwendigkeit einer Schärfung des Editionsbegriffs ging die Tagung „Editionen! Wozu? Wie? Und wie viele? Zum Stand der historischen ‚Edition‘ in der Schweiz im digitalen Zeitalter“ aus. Sie setzte sich das Ziel, die Erschliessung und Publikation historischer Quellen im 21. Jahrhundert zu diskutieren. Dabei ging es massgeblich darum, Potentiale und Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu benennen, wobei neue Formen des Zugangs zu den Quellen, die Vernetzungsmöglichkeiten zwischen Editionsprojekten sowie die Bedeutung der Materialität von Quellen wichtige Stichworte bildeten. Gleichzeitig wurde auch kritisch nach der Stellung der Editionstätigkeit innerhalb der Forschungscommunity gefragt, wobei die Beziehung zu den Archiven und das Umfeld der Digital Humanities im Zentrum standen. Dringliche Gründe, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen, gibt es auch in forschungspolitischer Hinsicht; sind doch gerade Editionen der Anforderung ausgesetzt, ihre Daseinsberechtigung gegenüber einer weiteren Öffentlichkeit und gegenüber potentiellen Geldgebern wie dem Schweizerischen Nationalfonds sowie Archiven und Gemeinden überzeugend darzulegen.

Die grosse Mehrheit der eingeladenen Referentinnen und Referenten bewegt sich mit ihrer Arbeit an der Schnittstelle zwischen Lehre, Archiv und Forschung. Dies ermöglichte es, die erwähnten Problemstellungen multiperspektivisch zu diskutieren. Im Rahmen einer Postersession liess sich zudem ein Einblick in die Vielfalt der deutschsprachigen Editionslandschaft gewinnen, denn neben etablierten Langzeitunternehmen wie den Diplomatischen Dokumenten der Schweiz (DDS) waren auch vor Kurzem lancierte Projekte vertreten.[1]

Die für die Tagung zentralen Fragen nach der aktuellen Verortung von Editionsprojekten innerhalb der Geschichtswissenschaft sowie ihrer Wahrnehmung in der Öffentlichkeit beschäftigten auch ALOIS NIEDERSTÄTTER (Bregenz/Innsbruck) in seinem Einführungsvortrag. Im Rückblick auf die Forschungsdiskussionen der vergangenen Jahre lässt sich dem Referenten zufolge festhalten, dass die an die Adresse der historischen Editionen gestellte „Sinnfrage“ mitnichten ein Novum darstellt. So waren es bezeichnenderweise die MGH als eines der Flaggschiffe der deutschsprachigen Editionswissenschaft gewesen, die bereits im Jahr 1998 ein Symposium unter dem Titel „Quelleneditionen und kein Ende?“[2] mitveranstaltet hatten. Gleichwohl sind laut Niederstätter durchaus auch aktuelle Herausforderungen zu benennen. Diese lägen einerseits in den Dynamiken der Forschungsfinanzierung, andererseits aber auch in einem veränderten Verhältnis der Historikerinnen und Historiker zu ihren Quellen begründet. Bei vielen grösseren Editionsvorhaben handelt es sich naturgemäss um Langzeitunternehmen. In einer Zeit immer kürzerer Projektlaufzeiten ist es deshalb nicht verwunderlich, dass gerade sie es sind, die unter Rechtfertigungsdruck geraten. Aber auch vonseiten der Geschichtswissenschaften selbst werden kritische Fragen gestellt: So könne seit dem linguistic turn nicht mehr unhinterfragt von der Existenz eines ‚originalen‘ Textes ausgegangen werden, dessen Aufbereitung die Editionen sicherzustellen hätten. Die Reaktion der Editionswissenschaft auf die skizzierten Herausforderungen kann laut dem Referenten nicht darin bestehen, sich voreilig einem – wie auch immer gearteten – „Nützlichkeitsdiktat“ zu unterwerfen. Der Medienwandel berge die Anforderung, die wissenschaftlichen Standards des editorischen Arbeitens unter den neuen Bedingungen unvermindert zu pflegen, gleichzeitig aber Kollaborationen und projektübergreifende Strategien zu entwickeln.

Mit dem Stichwort der Kollaboration hatte der Eröffnungsvortrag eine wichtige Thematik eingebracht, der sich auch SACHA ZALA (Bern) und ANDREA VOELLMIN (Aarau) in ihren beiden Beiträgen widmeten. Beide nahmen dabei aus der ihnen jeweils eigenen Perspektive das Verhältnis zwischen editorischer Praxis und den Formen archivalischer Aktenerschliessung in den Blick: Neben gemeinsamen Zielen wie der Erleichterung des Zugangs zu historischen Quellen wurden auch problematische Aspekte thematisiert. Andrea Voellmin verortete Überschneidungen namentlich im Bereich der Aktenerschliessung durch die Digitalisierung. Archive würden Letzteres zwar nicht als ihr Kerngeschäft betrachten, reagierten damit jedoch auf die zunehmende Nachfrage seitens der Nutzerinnen und Nutzer. Metaportale würden den Nutzenden zudem eine zentrale Suchfunktion bieten und die einzelnen Institutionen miteinander verbinden, gleichzeitig aber die Datenherrschaft bei den Archiven belassen.[3]

Sacha Zala betonte demgegenüber die Unterscheidung zwischen editorischer Praxis und neuen Formen der Aktenerschliessung seitens der Archive. Er verwies in diesem Zusammenhang auf den Emanzipationsprozess der historischen Editionen von staatlicher Lenkung.[4] Damit die Editionspolitik von der historischen Forschung und nicht durch staatliche Akteure bestimmt werde, bedürfe es der Schärfung eines spezifisch geschichtswissenschaftlichen Editionsbegriffs, wobei Kernkompetenzen wie die Selektion exemplarischer Quellen, Textsicherung und Kommentierung ins Zentrum rückten. Diese Kompetenzen seien jedoch unterschiedlich stark zu gewichten, je nach chronologischer Verortung und Zielsetzung eines Editionsprojektes.

Ebenfalls um Formen des Zugangs zu historischen Dokumenten ging es in den Beiträgen von MICHAEL PIOTROWSKI (Mainz) und PATRICK JUCKER-KUPPER (Bern) – dies jedoch nicht aufgrund forschungspolitischer Herausforderungen, sondern vor dem Hintergrund der Notwendigkeit, die durch die Digitalisierung potentiell zugänglich gemachten Daten durch adäquate Recherchemöglichkeiten tatsächlich sinnvoll nutzen zu können. Die beiden Referenten nahmen damit eine doppelte Perspektivierung ihres Gegenstandes vor: Einerseits ging es um das Bedürfnis der Nutzerinnen und Nutzer, ihre Interessen in zielführende Suchanfragen umwandeln zu können, andererseits aber auch um die Möglichkeiten der Editionspraxis, Forschungsergebnisse zugänglich zu machen. Die im Rahmen der Konferenz verschiedentlich angesprochene Notwendigkeit zur projektübergreifenden Kollaboration konnte hier auf einer sehr konkreten Ebene deutlich gemacht werden: So verwiesen die Referenten darauf, dass die Volltextsuche nach dem Vorbild von Websuchmaschinen im Bereich digitaler Editionen kein Äquivalent zu der klassischen inhaltlichen Erschliessung durch Register darstelle. Letztere ermögliche es, Quellenbestände nach historiographischen Kriterien zu ordnen sowie relevante Begriffe jenseits von deren historisch variabler Verbalisierung mit passenden Dokumenten zu verlinken. Für den digitalen Bereich kann dies durch die Nutzung von Normdaten wie etwa Thesauri sowie von kontrollierten Vokabularien möglich gemacht werden. Sind entsprechende Angebote etwa im Bereich der Identifikation von Personen und geographischen Orten schon entwickelt[5], bestehen bei der thematischen Beschreibung noch Defizite. Die Verwendung allgemein nutzbarer Metadaten bedingt Michael Piotrowski zufolge die stärkere Fokussierung auf die einzelnen Editionseinheiten, die in einem Standardformat wie TEI (Text Encoding Initiative) gehalten sein sollten, um editionsübergreifend rekombinierbar zu sein.[6]

Die Verwendung von kontrollierten Vokabularien erwies sich auch für die Referate von GEORG VOGELER (Graz) und RAINER HUGENER (Zürich) als zentraler Punkt – dabei jedoch nicht wie bei ihren Vorrednern von den Suchszenarien der Nutzerinnen und Nutzer her gedacht, sondern im Hinblick auf die Erfassung der Materialität der zu edierenden Dokumente. In diesem Zusammenhang betonten die Referenten, dass historische Quellen ihre Bedeutung nicht nur aufgrund des ‚Inhalts‘ erlangen, sondern auch durch ihre materielle Beschaffenheit, durch ihre Einbettung in historische Überlieferungsverbünde und die heutige Archivumgebung. Der gegenwärtige Medienwandel eröffne die Gelegenheit, die Palette der möglichen Repräsentationsformen von Materialität zu erweitern, wobei neben den bereits verbreiteten Abbildungen auch die Visualisierung von materiellen Befunden wie etwa der Radiokarbondatierung zu nennen seien. Ein interaktives Umfeld erlaubt zudem das Abrufen von Informationen, die nur in digitalen Kontexten darstellbar sind: So können beispielsweise die Relationen zwischen verschiedenen Textschichten und Überlieferungssträngen dynamisch dargestellt werden.

Der Frage, was Vernetzung für die historische Arbeit und die Verortung der Editionswissenschaft im weiteren Kontext der Digital Humanities bedeutet, gingen die Beiträge von CHRISTIANE SIBILLE (Bern), TOBIAS HODEL (Zürich) und GERHARD LAUER (Göttingen) nach. Es ging dabei zunächst darum, „Handlungsspielräume“ digitaler Editionen zu definieren, die je nach disziplinärer und epochaler Verortung sowie der Zielsetzung eines Projektes verschieden sind. Als die zwei wichtigsten Dimensionen, nach denen das Spektrum editorischen Arbeitens bemessen werden kann, erwiesen sich textkritische und inhaltliche Erschliessungstiefe. Alle drei Beiträge machten indes klar, dass die Diskussion über vernetzte Editionen auch die Art und Weise der Nutzung mit einschliessen sollte: Im Idealfall bietet eine digitale Umgebung die Möglichkeit, selber Informationen einzuspeisen, die edierten Stücke zu rekombinieren und so eigene Zugänge zu entwickeln, auch über das von den Herausgeberinnen und Herausgebern Vorgesehene hinaus. Lizenzen wie jene von Creative Commons können in diesem Bereich dafür sorgen, dass die Rechte der Urheber gewahrt bleiben.[7] Versteht man Editionen auf diese Weise, funktionieren sie weniger als geschlossene Silos zur Aufbewahrung von Daten, denn als multiperspektivische, nie gänzlich abgeschlossene Projekte. Eine solche ‚Verflüssigung‘ des Editionskonzepts schien indes nicht bei allen Beteiligten durchwegs positive Assoziationen auszulösen. So warf etwa ein Teilnehmer die Frage auf, ob alles, was technisch machbar ist, auch sinnvoll sei.

Eine Möglichkeit, diese „Sinnfrage“ zu diskutieren, bot sich anhand der Beiträge von REZIA KRAUER (Zürich/St. Gallen) und BERNARD ANDENMATTEN (Lausanne), die sich mit der Stellung (digitaler) historischer Editionen im heutigen akademischen Unterricht beschäftigten. Aus der täglichen Erfahrung berichteten sie von dem regen Interesse der Studierenden an Fragen der Quellen- und Archivkunde, wie es sich etwa im Erfolg von elektronischen Plattformen wie ad fontes niederschlägt.[8] Gleichzeitig sei jedoch oftmals eine sehr begrenzte Vertrautheit mit den Charakteristika von Editionen festzustellen, weshalb die Kompetenz fehle, den Wert der verschiedenen Aufbereitungsformen historischer Dokumente kritisch abwägen zu können. Um ein Verständnis für Editionen als Ergebnis wissenschaftlicher Forschung zu entwickeln, sei die Zusammenarbeit zwischen universitärer Lehre und den Archiven entscheidend. Laufende Editionsprojekte mit kollaborativer Erschliessung böten zudem die Möglichkeit, Studierende aktiv in editorische Arbeit einzubinden – ein Beispiel aus dem Bereich der Mediävistik ist das Tool EditMOM[9], durch das Urkunden aus zahlreichen europäischen Archiven gemeinsam aufbereitet werden können. Die editorische Arbeit wird aber gerade im Bereich der vormodernen Geschichte mit der Realität konfrontiert, dass bestimmte Kenntnisse bei heutigen Historikerinnen und Historikern in geringerem Masse vorhanden sind, als dies noch vor 20 Jahren der Fall war, etwa was Altsprachenkenntnisse angeht. MADELEINE HERREN-OESCH (Basel) verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass sich die Sprachenproblematik auch im Bereich der Globalgeschichte manifestiert. Kollaborative Forschung durch Themenportale[10] im Internet stellen hier eine Möglichkeit dar, um limitierte (Sprachen-)Kenntnisse zu kompensieren sowie gleichzeitig einen eurozentristischen Blick in der Lehre zu vermeiden.

Im Verlaufe der beiden Konferenztage wurde klar, dass in der heutigen Situation nicht mehr darüber diskutiert werden kann, ob Ergebnisse von historischen Editionen im Internet zugänglich gemacht werden sollten. Auch und gerade angesichts der Omnipräsenz von Digitalisierungsprojekten wie etwa google books geht es vielmehr um das Wie sowie darum, den spezifischen wissenschaftlichen Beitrag, den historische Editionen aufbauend auf ihren Kernkompetenzen wie Selektion, Textsicherung und Kommentierung zu leisten vermögen, herauszustellen. Wie andernorts bringt auch im editorischen Bereich der Medienwandel nicht zufälligerweise eine verstärkte Reflexion über das Format des Buches sowie die damit verbundenen Techniken der Organisation von Wissen mit sich.[11] An dieser Tagung geschah dies beispielsweise in der Diskussion um die Zugangsformen zu Informationen und die inhaltliche Erschliessung von Daten via Register, Thesauri und kontrollierte Vokabulare. Damit projektübergreifende Kollaborationen stattfinden können, braucht es nach Ansicht der Mehrheit der Teilnehmenden die Bereitschaft, editorische Standards innerhalb der Community zu teilen und die Selektion und Aufbereitung historischer Quellen als offenen Prozess anzusehen. Hier werden wohl künftig noch weitere Diskussionen zu führen sein. Dass bezüglich der Haltung zur Welt des Digitalen die Generationszugehörigkeit durchaus auch eine gewisse Rolle spielt, wurde im Verlauf der Konferenz an verschiedenen Stellen deutlich. Dennoch – oder gerade deshalb – gelang es über weite Strecken, durch Gespräche an der Schnittstelle von Editionswissenschaft, Archivpraxis und akademischer Lehre, die gegenseitigen Erwartungen aller Beteiligten zu klären.

Konferenzübersicht:

Begrüssung: Sacha Zala (Bern)

Einleitung und Referat im Plenum:
Alois Niederstätter (Bregenz/Innsbruck)

Panel 1: Editionen im Spannungsfeld neuer Formen der Archiverschliessung:
Sacha Zala (Bern)/Andrea Voellmin (Aarau)

Moderation und Schlusskommentar: Madeleine Herren-Oesch (Basel)

Panel 2: Der Streit um die Zugangsformen: Volltextsuche versus Thesauri:
Michael Piotrowski (Mainz)/Patrick Jucker-Kupper (Bern)

Moderation/Schlusskommentar: Karin von Wartburg (Bern)

Panel 3: „Virtuelle Materialität“: Chancen und Grenzen der neuen Darstellungsformen im Netz:
Georg Vogeler (Graz)/Rainer Hugener (Zürich)

Moderation/Schlusskommentar: Barbara Roth (Genf)

Panel 4: Potentiale und Grenzen digitaler Vernetzung:
Tobias Hodel (Zürich)/Christiane Sibille (Bern)/Gerhard Lauer (Göttingen)

Moderation/Schlusskommentar: Enrico Natale (Bern)

Panel 5: Vom Nutzen und Nachteil von Editionen in Forschung und Lehre:
Rezia Krauer (Zürich/St. Gallen)/Paolo Ostinelli (Zürich/Bellinzona)/Bernard Andenmatten (Lausanne)

Moderation/Schlusskommentar: Andrea Schweizer (Bern)

Podium und Schlussdiskussion. Leitung: Stefan Sonderegger

Anmerkungen:
[1] Stellvertretend sei hier das von Susanna Burghartz (Basel) geleitete, zurzeit in Ausarbeitung befindliche Projekt zur Edition der frühneuzeitlichen Basler Jahresrechnungen genannt: Vgl.: <https://www.infoclio.ch/de/node/135896> (26.2.2015).
[2] Lothar Gall/Rudolf Schieffer (Hrsg.), Quelleneditionen und kein Ende? Symposium der Monumenta Germaniae Historica und der Historischen Kommission bei der Bayrischen Akademie der Wissenschaften, München, 22./23. Mai 1998, Historische Zeitschrift / Beihefte, Neue Folge, Bd. 28, München 1999.
[3] Vgl. z.B. das Portal Archives Online: <http://archivesonline.org> (26.2.2015).
[4] Vgl. dazu ausführlich Sacha Zala, Geschichte unter der Schere politischer Zensur. Amtliche Aktensammlungen im internationalen Vergleich, Bern 1999.
[5] Vgl. dazu das Projekt Metagrid.ch, das die Vernetzung personenbezogener Daten ermöglicht: <http://www.metagrid.ch> (26.2.2015).
[6] Text Encoding Initiative, <http://www.tei-c.org> (26.2.2015).
[7] Creative Commons, <http://creativecommons.org/licences> (26.2.2015).
[8] „Ad fontes“ - Eine Einführung in den Umgang mit Quellen im Archiv, <http://www.adfontes.uzh.ch> (26.2.2015).
[9] Es handelt sich um ein Angebot von monasterium.net. Vgl. Georg Vogeler, E-Learning. Historische Hilfswissenschaften: Projekte und Perspektiven, in: Hiram Kümper (Hrsg.), eLearning & Mediävistik. Mittelalter lehren und lernen im neumedialen Zeitalter, Frankfurt am Main 2011, S. 153-176.
[10] Vgl. zum Beispiel das Themenportal Europäische Geschichte: <http://www.europa.clio-online.de> (26.2.2015).
[11] Vgl. Michael Giesecke, Der Buchdruck in der frühen Neuzeit: eine historische Fallstudie über die Durchsetzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien, 4. überarb. Aufl. Frankfurt am Main 2006 (1. Aufl. 1991).

Zitation
Tagungsbericht: Editionen! Wozu? Wie? Und wie viele? Zum Stand der historischen ‚Edition‘ in der Schweiz im digitalen Zeitalter, 07.11.2014 – 08.11.2014 Zürich, in: H-Soz-Kult, 09.03.2015, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-5861>.