Unternehmenskrisen - Unternehmen in Krisenzeiten

Ort
Bochum
Veranstalter
Arbeitskreis für kritische Unternehmens- und Industriegeschichte e.V. (AKKU), Bochum
Datum
07.10.2004 - 08.10.2004
Von
Ruth Rosenberger, Universität Trier

"Unternehmenskrisen - Unternehmen in Krisenzeiten" - zur Auseinandersetzung mit diesem Thema hatte der Arbeitskreis für Kritische Unternehmens- und Industriegeschichte (AKKU) auf seiner diesjährigen Tagung am 7./8. Oktober 2004 im Institut für Soziale Bewegungen in Bochum aufgerufen. Ein spannendes Thema, das es nach mehrfachen Anläufen nun endlich auf die Agenda geschafft hatte: Was ist eigentlich eine Unternehmenskrise? Wie wirkt sie sich aus? Was sind Ursachen von Unternehmenskrisen? Brauchen Unternehmen Krisen? Konstruieren sie gar Krisen bewusst? Krisen als Teil der Unternehmensstrategie? Und wie verhalten sich Unternehmen in der Krise oder in Krisenzeiten? Ist die Krisenbewältigungskompetenz von Unternehmen ein ultimativer Gradmesser für Erfolg, gar für Erfolgs-Prognosen? Anhand solcher und ähnlichen Fragen galt es, sich einem oder auch mehreren für die Unternehmens- und Wirtschaftsgeschichte fruchtbaren Krisenbegriff(en) anzunähern.

In sieben Beiträgen stellten die angetretenen Referenten - immerhin fast die Hälfte davon Referentinnen - ihre jeweiligen Verwendungen, Ergebnisse und Vorschläge vor. Die Vorgehensweisen waren dabei sehr unterschiedlich. Grob lassen sich die Beiträge zunächst dem Titel der Tagung entsprechend in zwei Gruppen einteilen: zum einen diejenigen, die einen klassisch unternehmenshistorischen Ansatz wählten, indem sie sich in Form von Fallstudien mit Krisen einzelner Unternehmen beschäftigten, was die Mehrzahl tat; und zum anderen diejenigen - mit zwei Beiträgen deutlich in der Unterzahl -, die (allgemeine) Krisenzeiten in den Blick nahmen und nach deren Auswirkungen auf Unternehmen bzw. Unternehmer und deren Verhalten in der jeweiligen Situation fragten.

MANFRED GRUNERT und FLORIAN TRIEBEL (München) eröffneten als Vertreter der ersten Gruppe den Reigen mit dem Beispiel BMW. Unter dem Titel "Vier mal die Neun" stellten sie die vier wichtigsten Krisen des Unternehmens (1919, 1929, 1959, 1999) zusammen und versuchten damit eine "erweiterte Krisen-Typologie" zu skizzieren. Vor allem war ihnen dabei an einer "kulturalistischen" Erweiterung des betriebswirtschaftlichen Krisenbegriffs gelegen, der maßgeblich machbarkeitsorientiert, d.h. auf die Überwindung und Bewältigung von Krisen ausgerichtet ist und daher Ursachen allenfalls kursorisch in den Blick nimmt. Gerade die Ursachen und der Verlauf von Krisen seien jedoch konstituierende Faktoren, die es (nicht nur) in historischer Perspektive zu berücksichtigen gelte. Ihr Beitrag verdeutlichte anschaulich die Breite möglicher Krisenphänomene eines Unternehmens. In der nachfolgenden Diskussion kam daher gleich eine der zwei zentralen Fragen zur Sprache, die im Verlauf der Tagung immer wieder aufgegriffen wurde und sich so als eine Leitlinie herauskristallisierte: die Frage nach der Unterscheidung zwischen internen und externen Ursachen und Faktoren von Krisen und nach der Dynamik daraus resultierender Wechselwirkungen.

Genau diese Stoßrichtung verstärkte auch BURKHARD BEYER (Münster) mit seinem Beitrag über die "Internen und externen Ursachen von Unternehmenskrisen". Am Beispiel Krupp zeigte er für den Zeitraum zwischen 1811 und 1873 die Vielfalt der Ursachen der anhaltenden so genannten "Fabriketablierungskrise" des Unternehmens auf. Er verwies dabei auf ein Zusammenspiel heterogener Faktoren wie technischen Wandel (Tiegelstahlproduktion), konjunkturelle Schwankungen (1847/48), Krankheit des Eigentümers und nicht zuletzt eine veränderte Einstellung zu Schulden. Vor allem der Begriff der "Fabriketablierungskrise" gab in der anschließenden Diskussion Anstoß zur Reflexion; zum einen darüber, was für ein Normalitätsbegriff denn neben solchen "Dauerkrisen" noch bestehen könne? Zum anderen aber auch - und darin bestand die zweite wichtige Diskussionslinie der Tagung - über die Frage, welche Rolle die Wahrnehmung der beteiligten Akteure für die Definition eines Krisenbegriffs spielt: Ist es eine Krise, wenn die beteiligten Akteure die Situation als Krise wahrnehmen? Und: welche Akteure sind dabei ausschlaggebend? Die im Unternehmen oder die außerhalb? Oder darf ein Krisenbegriff, der wirtschaftshistorische Relevanz beansprucht, sich nicht auf solch ‚weiche' Faktoren festlegen, sondern muss an die zahlenmäßig belegbare Existenzbedrohung des jeweiligen Unternehmens gebunden sein, egal was die Akteure denken?

Während Beyer explizit und konsequent die Ursachen der Krupp'schen Krise in den Vordergrund stellte, verwendete ALFRED RECKENDREES (Köln) in seinem Beitrag über "Die AG Charlottenhütte vor dem Konkurs (1932)" mit der Rekonstruktion der Bedingungen einer Krisenbewältigung durch Staatseingriff implizit den zuvor von Grunert und Triebel kritisierten betriebswirtschaftlichen Krisenbegriff: In der so genannten "Gelsenbergaffäre" erhielt der Hauptaktionär der insolventen Charlottenhütte Friedrich Flick 90 Mio. Reichsmark vom Staat und konnte so nicht nur die Existenz der Gesellschaft, sondern gleichzeitig auch sein Kapital sichern. Die Frage, wie es dazu kam, drängt sich in der Tat auf. Reckendrees erläuterte, dass der "Gelsenberg-Deal" in erster Linie das Ergebnis einer politischen Konstellation war, die Flick gemäß der ihm eigenen Methoden zu seinen Gunsten zu nutzen verstand. Die deutsche Regierung war an einer Revision der 1921 durch die Genfer Konvention festgelegten oberschlesischen Grenze interessiert und versuchte dazu den deutschen Industriebesitz im deutschen, vor allem aber auch im polnischen Teil des Landes auszubauen. Flick verfügte über genau solchen Besitz und erpresste die Regierung mit diesem "Faustpfand". Ein Zuhörer fragte, ob das "Modell Flick" nicht in erster Linie eine permanente Krise der Regierung zur Voraussetzung gehabt hätte?

Wenn auch mit unterschiedlicher Ausrichtung, so haben Beyer und Reckendrees mit ihren Beispielen dennoch beide erfolgreiche Krisenbewältigungen in den Blick genommen - nicht so SILKE FENGLER (Aachen). Ihre Analyse des Niedergangs des Amateurkamerageschäfts der Agfa in den 60er und 70er Jahren - "Den Markt klar im Sucher!?" - stellte vielmehr eine Geschichte der unbewältigten Krisen dar. Gleichwohl fragte auch sie nach den Ursachen. Als eine der wichtigsten zeigte sie dabei die "verzerrte" Wahrnehmung, nämlich Unterschätzung der japanischen Konkurrenz durch die Agfa-Geschäftsleitung auf. Ausgestattet mit einem ausgeprägten Selbstvertrauen, das sich zum einen noch aus der ehemaligen Zugehörigkeit zum mächtigen IG Farben-Konzern speiste, zum anderen aber auch auf der spezifischen Vertriebsstruktur von Fotoartikeln in der Bundesrepublik fußte, die bis zum Beginn der 60er Jahre ausschließlich an den (loyalen, so hoffte man) Fachhandel gebunden war, verpasste sie es, die Zeichen der Zeit und der Marktveränderungen rechtzeitig zu erkennen. Es habe - so Fengler - außerhalb des Vorstellungsvermögens der Agfa-Führung gelegen, dass die japanischen Spiegelreflexkameras binnen weniger Jahre den technischen Stand der deutschen Sucherkameras erreichen würden und durch ihr gutes Preis-Leistungsverhältnis eine echte Alternative darstellten. Stattdessen hielt das Unternehmen an seiner herkömmlichen, maßgeblich fotochemisch und nicht fototechnisch orientierten Produktstrategie fest und manövrierte sich so in eine Sackgasse, die 1982 mit der Schließung des Kamera-Werks in München endete. Auch Fengler setzte sich in ihrem Beitrag somit eher implizit mit dem Krisenbegriff auseinander, indem sie sich auf das untersuchte Unternehmen bzw. die entsprechende Branche konzentrierte.

STEFANIE LECHNER (Frankfurt) hingegen thematisierte mit der "Suhrkampkrise" und ihrer semantischen Konstruktion in der Öffentlichkeit explizit eine bestimmte Teil-Dimension von Unternehmenskrisen. Als eine der wenigen vertrat sie ausgehend von ihrem Untersuchungsbeispiel eine weiterreichende These: Unternehmenskrisen unterlägen als semantische Konstruktionen spezifischen narrativen Regeln und repräsentierten nur sehr bedingt Faktenlagen im Sinne existenzieller Bedrohungen. Lechner präsentierte die Ergebnisse ihrer Analyse der deutschen Feuilleton-Berichterstattung über den Frankfurter Verlag während der 90er Jahre, als die Regelung der Nachfolge Siegfried Unselds anstand. Indem sie sich theoretisch auf Hayden Whites Tropologie stützte, zeigte sie - vom auch unterhaltenden Stil ihrer Quellen anregend inspiriert -, dass die Abfolge der Narrative und Semantiken des Suhrkamp-Diskurses in erster Linie den Konventionen des bürgerlichen Erzählens entsprach: vom Ödipus-Plot, der mit dem Bild vom Übervater korrespondierte, über Semantiken des Machismo, der Monarchie und andere Metaphern des Pseudoadels, die den Patriarchen kennzeichneten, hin zum Plot des Werdens und Vergehens, um schließlich zu konstatieren, dass es gar keine Krise gegeben habe und dann wieder beim Grandseigneur und König anzufangen. In dieser Hinsicht - so Lechner - sei die Suhrkampkrise im Wesentlichen eine "Schauermär" der Feuilletonisten gewesen, zumal "objektive" Krisensymptome wie Stellenabbau, die hektische Suche nach Kapital oder Hinweise auf Umsatzeinbußen fehlten. Gleichwohl konstatierte sie auch, dass die Logik genau dieser Erzählung im gleichen Maße für das als "Krise" bezeichnete Suhrkamp-Phänomen verantwortlich war wie die hierarchische, ganz auf die Person Unselds zugeschnittene Organisation des Unternehmens und die romantisch verklärte Selbstdarstellung des Verlegers, seine Stilisierung als erster Partner der Autoren. Indem Lechner zudem auf die Grenzen und Chancen ihres Ansatzes verwies - weiterzuverfolgen wären vor allem im Hinblick auf die unternehmenshistorische Relevanz des Themas die Rückwirkungen der öffentlichen Debatte auf Managemententscheidungen und die Unternehmenskultur von Suhrkamp sowie die Machtverhältnisse im Diskurs (Wer macht die Nachricht?) -, brachte sie einen theoretisch fundierten, viel versprechenden neuen Aspekt in die Diskussion ein, was allerdings in unterschiedlicher Form gewürdigt wurde. Die Skeptiker gaben zu bedenken, ob das Beispiel nicht insofern überzogen sei, als bei einem Literaturverlag eben nur eine literarisch geprägte Aushandlung möglich sei? Sie erwogen weiterhin die Frage der Krisenbeschwörung als PR-Strategie und forderten nicht zuletzt eine definitive Entscheidung über das "Faktum" der Krise. Die dabei angebotenen Alternativen Krise als Strategie- und Strukturkonflikt oder eben doch "nur" semantische Konstruktion offenbarten wiederum die bereits erwähnte Diskussionslinie der letztendlich zur Glaubensfrage gerinnenden Akteursabhängigkeit oder -unabhängigkeit möglicher Definitionen.

Während alle bisher besprochenen Beiträge eine Annäherung an den Krisenbegriff mittels Fallstudien versuchten, verfolgten Roman Köster und Stefanie van de Kerkhof einen anderen Zugang. Indem sie mit dem Ersten Weltkrieg und der Weltwirtschaftskrise spezifische Krisenzeiten in den Blick nahmen und nach deren Auswirkungen auf Unternehmer bzw. Unternehmen fragten, bedienten sie als Vertreter der zweiten Gruppe das in der zweiten Titelhälfte skizzierte Tagungsthema. Beide untersuchten dabei spezifische Formen von Wahrnehmungen bzw. Aushandlungen von Deutungen, die in der jeweiligen Krisensituation besonderen Bedingungen unterlagen.

STEFANIE VAN DE KERKHOF (Hagen) stellte die Frage "Krieg als Unternehmenskrise?" zur Diskussion. Anhand ihrer Untersuchung der Wahrnehmung und des Verhaltens schwerindustrieller Unternehmer und Manager im Ersten Weltkrieg präsentierte sie ein bejahendes Ergebnis. Sie bezog sich dabei zum einen auf den wirtschaftswissenschaftlichen Begriff der "Kriegskrise" (Otto Neurath), der in den Auswirkungen auf die Unternehmen drei unterschiedliche Formen von Unternehmenskrisen unterscheidet: potentielle, latente und akute. Zum anderen knüpfte sie an Ergebnisse des Hirnforschers Wolf Singer an, der die These vertritt, dass Wahrnehmen ein konstruktivistischer Prozess sei. Vor allem in krisenhaften Situationen wähle das menschliche Gehirn nur diejenigen Informationen aus, die in einer komplexen Welt überlebensnotwendig seien. An zwei Beispielen verdeutlichte van de Kerkhof, dass das Verhalten von Unternehmern während des Kriegs dem entsprechend eben nur bedingt rationalen Entscheidungen folgte. So habe die Friedrich Krupp AG die Kriegskrise allein als Chance zur Realisierung eines überdimensionierten Wachstumsprogrammes genutzt, während gleichzeitig Diskussionen über lang- oder zumindest mittelfristige Ziele und Strategien des Unternehmens ausblieben. Ebenso sah sie in den Denkschriften von August Thyssen und Hugo Stinnes zur Kriegszieldiskussion Belege für deren spezifische Krisenwahrnehmung, die nämlich nicht mit den realen Konkurrenzverhältnissen auf den internationalen Märkten übereinstimmte. Während ihre Ergebnisse hinsichtlich des bedingt rationalen Verhaltens von Unternehmern keinerlei Widerspruch hervorriefen, so tat dies ihre These vom Krieg als Unternehmenskrise umso mehr. Dass dadurch das vorgestellte differenzierte Modell der drei Formen von Unternehmenskrisen in den Hintergrund trat, war schade.

ROMAN KÖSTER (Frankfurt) rekonstruierte mit der so genannten "Schmalenbachkontroverse" während der Weltwirtschaftskrise ein Fallbeispiel, das "Krise" nicht nur als Bedingung einer spezifischen Wahrnehmung in den Blick nahm, sondern darüber hinaus auch als Wissensgenerator oder zumindest Bedingung verstärkter Wissensgenerierung. So wollte er herausarbeiten, in welcher Form von Nationalökonomie und Betriebswirtschaftslehre im Kontext einer ökonomischen Krise Wissen bereitgestellt wurde. Das tat er auch. Er zeigte auf, dass die "Schmalenbachkontroverse" - entstanden in Reaktion auf einen Vortrag, den der Kölner Professor für Betriebswirtschaftslehre Eugen Schmalenbach 1928 in Wien hielt und darin als zentral für den Entwicklungstrend zu einer gebundenen Wirtschaft das Problem der hohen Fixkosten in kapitalintensiven Unternehmen diagnostizierte - einen entscheidenden Schritt für die sich gegenüber der Nationalökonomie zunehmend emanzipierende BWL darstellte. Umso weiter sich nämlich die Nationalökonomie von der Praxis entfernt habe, je ratloser sie den Ursachen der Weltwirtschaftskrise gegenüberstand, desto größer wurde der Handlungsbedarf in den Unternehmen. Und in genau diese entstehende Lücke war der betriebswirtschaftliche Denkstil Schmalenbachs mit seiner betonten Praxisorientierung ("Habitus des nüchternen Praktikers") geradezu prädestiniert vorzurücken. Hier habe somit die BWL ihren eigenen Mythos geschaffen, dass nämlich viele Probleme der Unternehmen hätten gelöst oder gemildert werden können, hätte man nur das bereit gestellte Wissen (Kostenrechnung) genutzt. Köster wollte eigentlich auch untersuchen, wie sich die Kommunikation zwischen den Fachdisziplinen und Unternehmen gestaltete, wie sich also der Wissenstransfer vollzog, oder ob er überhaupt stattfand. Das hatte sich bisher aber - es handelte sich um einen Werkstattbericht - mangels Quellen als schwieriger erwiesen als erwartet. Die zahlreichen Hinweise, die er - als Experte außerdem über die Person Schmalenbachs ausgiebig befragt - im Anschluss erhielt, dürfen gespannt hoffen lassen.

Insgesamt fällt das Fazit dieses Berichts, der darauf abzielte, die einzelnen Beiträge und ihre Diskussion im Hinblick auf einen analytisch zu fundierenden Krisenbegriff abzuklopfen, somit ambivalent aus. Festzuhalten sind die beiden aufgezeigten Diskussionslinien der Differenzierung zwischen internen und externen Ursachen von Unternehmenskrisen und der Frage nach der Akteursabhängigkeit oder -unabhängigkeit einer Krisendefinition. Die Pole dieser beiden Spannungsfelder spiegeln dabei nicht zuletzt die anhaltende Debatte, wie weit sich die Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte auf kulturalistisch orientierte Ansätze einlassen darf, ohne Gefahr zu laufen, ihr spezifisches Profil zu verlieren. Alle Einzelbeiträge der Tagung waren durchdacht und am Thema orientiert. Zumeist diente der Krisenbegriff allerdings vorrangig als Fokus für einen Ausschnitt der jeweiligen Unternehmensgeschichte, während von dem Versuch einer weiterreichenden Abstraktion der Ergebnisse abgesehen wurde. Was insgesamt somit fehlte, war ein Rahmen, der die Beiträge und ihre Ergebnisse zusammengeführt hätte. Abhilfe hätte nicht nur ein theoretisch-methodisches Exposé zum Tagungsthema im Vorfeld leisten können, sondern auch ein einführendes Referat, das die Begrifflichkeiten von "Krise", ihre Kontexte und Anbindungen an aktuelle Forschungsdebatten reflektiert hätte.

Kontakt

PD Dr. Christian Kleinschmidt
AKKU, c/o Lehrstuhl für Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte
44780 Bochum

Zitation
Tagungsbericht: Unternehmenskrisen - Unternehmen in Krisenzeiten, 07.10.2004 – 08.10.2004 Bochum, in: H-Soz-Kult, 02.12.2004, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-588>.
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Veröffentlicht am
02.12.2004
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