Mikrokosmos und Makrokosmos. Meistersinger als mentalitäts- und ideengeschichtlicher Ausdruck der Stadt im späten Mittelalter und Früher Neuzeit

Ort
Tübingen
Veranstalter
Uta Dehnert, Universität Tübingen; Julia Schmeer, Universität München
Datum
27.02.2015 - 28.02.2015
Von
Silke von Fürich

_Auff heutiger Singschul geben etliche Liebhaber der Kunst den Meistersingern etliche Gaben zuversingen.
Ihr Singer singt zu Gottes Lob/
Beweist der Kunst heut eine Prob/
Wer das best thut/ den wird man preisen/
Soll auch die best Gab davon reissen/
Drumb ihr Singer thut euch befleissen.
Wer solches hören will/ der komm nach gehaltener MittagsPredigt zu S. Catharina/
so wird man anfangen.

Diese Verse finden sich sowohl auf der Einladung zu einem Treffen der Nürnberger Meistersinger aus dem späten 16. Jahrhundert als auch auf der Einladung zur Tagung „Mikrokosmos und Makrokosmos. Meistersinger als mentalitäts- und ideengeschichtlicher Ausdruck der Stadt im späten Mittelalter und Früher Neuzeit.“ Gefördert von der Tübinger Graduiertenakademie, die die Finanzierung der Tagung sicherstellte, luden UTA DEHNERT (Tübingen) und JULIA SCHMEER (München) am 27. und 28. Februar 2015 ins Tübinger Forum Scientiarum ein. Mehr als dreißig Wissenschaftler/innen aus dem In- und Ausland waren der Einladung gefolgt, um sich mit dem Meistergesang als Ausdruck mentalitäts- und ideengeschichtlicher Vorgänge in der Stadt im späten Mittelalter und Früher Neuzeit auseinanderzusetzen. Der Meistergesang verbindet literarische Produktion und Rezeption mit Geselligkeit in der Singschule und moralischer Belehrung im Meisterlied. Das Konzept der Tagung verstand den Meistergesang als eine Art Expertenforum für Laien, innerhalb dessen sich die Möglichkeit bot, aktuelle Fragestellungen, Interessen, politische und geistig-religiöse Themen zu diskutieren. Die Singschulen der Meistersinger lassen sich als Keimzellen verstehen, in denen sich in einer Art Mikrokosmos – also in einem in sich geschlossenen, jedoch von innen nach außen wie auch von außen nach innen durchlässigen, Zirkel – darstellt, was in der Großstruktur der Stadt, dem Makrokosmos, bereits angelegt ist. In sechs Sektionen präsentierten die Beitragenden ihre Forschungsergebnisse und stellten sich der anschließenden Diskussion.

SENTA HERKLE (Stuttgart) eröffnete in der ersten Sektion „Meistersangstrukturen“ mit einem Überblick zur historischen Einbettung des Meistergesangs die Vortragsrunde. In ihrem Vortrag „Die Ulmer Meistersinger. Konstitution und Inszenierung einer Meistersingergesellschaft in der Frühen Neuzeit“ machte sie die enge Verbindung von Stadt, Zunft und Meistergesang deutlich und beleuchtete das Selbstverständnis der Meistersinger, deren Empfinden einer gemeinsamen Identität zwar aus den Zünften heraus erwuchs, über deren wirtschaftliche Bedeutung hinaus jedoch vor allem ideellen Hintergrund hatte. Gerade aus germanistischer Sicht erwies sich der historische Beitrag als erhellend, da auch die unterschiedliche Bedeutung der Meistersingergesellschaften in den Reichsstädten diskutiert wurde, wobei erhebliche Unterschiede in Konstitution und Idealen deutlich wurden.

Mit HOLGER RUNOW (München): „Über die Erfindung von Tradition. Meistersang als ‚Folge‘ der Sangspruchdichtung“ erfolgte der Übergang in die zweite Sektion „Kunst und Tradition“. Der Vortrag zu den Eckpfeilern vom historischen Sangspruch zum Meistergesang als Traditionslinie und Gattungsentwicklung rief den Vergleich der Konstellation im ‚Wartburgkrieg‘ mit dem Vorsingen vor Publikum und Gemerk bei den Meistersingern auf. In der Diskussion wurde festgestellt, dass der Meistergesang in seiner Selbstbeschreibung ein durchaus ahistorisches Unterfangen sei, es würde eben keine Tradition angenommen, sondern vielmehr eine eigene Tradition ‚erfunden‘, die historisch zurückgreife und somit in unbewusster Übernahme der Strukturen Kontinuität als Grundlage des eigenen Geltungsanspruchs schaffe. Eine scharfe Trennung der beiden Gruppen Sangspruch und Meistergesang bleibe dabei klar definiert.

Unterschiedliche Positionen in der Marienverehrung machte BRITTA BUßMANN (Mannheim) mit ihrem Vortrag zur „Kontrafaktur im Wettstreit. Der Mönch von Salzburg 'O Maria pia' und Peter von Sachsen 'Maria gnuchtig, zuchtig‘ in der Kolmarer und in der Donaueschinger Liederhandschrift“ deutlich. Diskutiert wurde anschließend der Eindruck, Peter von Sachsen sei eher an einer Darstellung seines dichterischen Könnens als an der Gottesmutter interessiert gewesen. Dies ließe sich durchaus mit textimmanenten Argumenten stützen, gleichermaßen erscheine „Oh Maria pia“ als intertextuelle Verneigung vor Peter von Sachsen. Dennoch stehe bei beiden Liedern die Marienverehrung im Fokus; die unterschiedliche Interpretation sei nicht zuletzt der Rezeption geschuldet, abhängig von der Art der Marienfrömmigkeit, die das jeweilige Publikum vertrat und erfragte.

JULIA WEITBRECHT (Kiel) brachte mit „Antlitz, Bild, Reliquie. Zum Verhältnis von sakraler Medialisierung und narrativer Säkularisierung in der ‚Veronica II‘“ einen Aspekt künstlerischer Variation von Tradition zur Sprache, der durch vergleichbare Mechanismen der Stoffbearbeitung Parallelen zum Meistergesang aufweist. Eine scheinbare Übermedialisierung bei dem Versuch, nicht Vermittelbares zu vermitteln, sei vielmehr die Annäherung an das Nicht-Nahbare durch bildliche Vorstellung. Erkennbar sei eine Auseinandersetzung mit Medialitäts- und Präsenzproblemen.

Der erste Tagungstag fand einen stimmungsvollen Ausklang im Tübinger Pfleghof, wo das Scherer-Ensemble aus Ulm unter der Leitung von Thomas Müller mit seinem Programm „Meistersang und Psalmenklang“ eine gleichermaßen beeindruckende wie inspirierende Interpretation eigens vertonter Meistergesänge sowie thematisch verwandter Stücke präsentierte. Die öffentliche Veranstaltung zog neben den Tagungsteilnehmer/innen ein beachtlich großes interessiertes Publikum an.

Mit der dritten Sektion „Transfers und Transformationen“ begann der zweite Tag im Forum Scientiarum. GABRIEL VIEHHAUSER (Bern) setzte sich in seinem Vortrag „Ergers rauch ich nie erkant. Zur generischen Hybridisierung des Ehediskurses in den Erzählliedern von Hans Folz“ insbesondere mit Gattungsinterferenzen im Meistergesang auseinander. Vor einem heldenepischen Hintergrund wird als schon länger existierendes Muster der Parodie des Heldenkampfes der Ehekampf thematisiert. Entgegen dem in Bezug auf die Hybridisierung herrschenden kritischen Unterton, die Lieder hätten die literarischen Traditionen „nicht mehr im Griff“, handle es sich bei Folz um bewusste Inszenierungen mit eigenem poetologischem Konzept wider das Forschungsklischee der ‚Verwilderung‘. Zum Ende der intensiven Diskussion blieb stehen, dass trotz einer Übernahme tradierter Motive wie dem des ‚bösen Rauchs‘ im zeitgenössisch hochaktuellen Ehediskurs keinesfalls eine Rückwärtsgewandtheit naheliege.

Die „Transformation des Legendarischen im nachreformatorischen Meistersang“ thematisierte im Anschluss FELIX PRAUTZSCH (Dresden). „Von der Märtyrerlegende zum kirchengeschichtlichen Exempel“ wurde die diskursive Funktion des Heiligen im Spannungsfeld zwischen Vorbildfunktion und Abwendung vom historischen Anspruch dargestellt. Die Rolle der Reformation als entscheidender Bruch in der Erzählweise als Konsequenz des neuen Umgangs mit den Heiligen wurde umfassend diskutiert. Die ‚Legende‘ werde vorerst vermieden, da sie historische Wahrheit für sich beanspruche, doch sei Luthers Haltung zu Heiligen nicht konsistent. Entscheidend sei die Funktionalisierung der Legenden unter dem Gebrauch medialitätshistorischer Prozesse. Es finde eine funktionale Umbesetzung statt, in Bezug auf das Personal gar eine komplette Ersetzung.

„Reformatorische Lehren als Instrument der Sozialdisziplinierung im Meisterlied von Hans Sachs“ stellte UTA DEHNERT (Tübingen) in der vierten Sektion „Didaxe – Praxis für den Alltag“ vor. Meisterlieder würden Möglichkeiten und Grenzen einer idealen Lebensführung, die so in der Praxis niemals vollständig erreicht werden konnte, ausloten. Die Vorführung derselben und die Auseinandersetzung mit sowohl negativ als auch positiv konnotierten Verhaltensweisen ließen sich jedoch als Angebot für eine praktische Handlungsanweisung des Einzelnen (Mikrokosmos) im Dienst für die Stadtgemeinschaft im Ganzen (Makrokosmos) verstehen. Anhand von zwei Meisterliedern „Der spieler mit dem dewfel“ (1539) und „Die spin mit der pin“ (1540) wurde gezeigt, wie sich Hans Sachs mit der reformatorischen Lehre vom ‚gemeinen Nutzen‘ auseinandergesetzt hat und wie sich ebendieser im Sozialgefüge der Stadt ausdrückt. In der sich anschließenden Diskussion fand insbesondere die historische Perspektive Interesse. Die im Vergleich zu Cyrillus deutlich divergierende Akzentuierung schaffe bei Hans Sachs die Grundlage für eine innerweltliche Argumentation, die in erster Linie der Selbstbestätigung diene. Ein möglicher impliziter Dialog vor dem Hintergrund häretischer Ansätze fand sich für diese beiden Lieder in der Diskussion nicht bestätigt, vielmehr wurde für Hans Sachs die immer wiederkehrende Auseinandersetzung mit der Frage nach dem ‚richtigen‘ Glauben und dessen Umsetzung in der Alltagspraxis betont.

Die fünfte Sektion war ganz den Autoren gewidmet. TANJA MATTERN (Düsseldorf) eröffnete sie mit ihrem Vortrag zu „Hans Sachs‘ Inventurgedicht. Meistergesang zwischen Tradition und Innovation“, in dem ein direkter Bezug zum historischen Beitrag von SENTA HERKLE erkennbar wurde: Das zentrale Motiv des Messens von Qualität und Quantität vor dem Hintergrund des durch die Zünfte geprägten Leistungsprinzips. Die Vorstellung davon, sich selbst zu messen und zu zählen, spielte auch in der älteren Sangspruchdichtung eine Rolle. Dahinter stehe nicht zuletzt ein göttlicher Ordnungsgedanke. Der Wunsch, Ordnung zu schaffen, scheint mit der durch Hans Sachs beginnenden zunehmenden Individualisierung des Meistergesangs eine zunehmend große Rolle zu spielen. Meisterschaft bedeute immer auch, sich selbst auszustellen und messen zu lassen – ein Aspekt, der auch in Gattungsinterferenzen immer wieder zutage trete. Die Repräsentation erfolge zu Zwecken der Selbstdarstellung, der Nutzen für die Gesellschaft werde dabei stets betont.

Einen eindrucksvollen „Blick in die Tönewerkstatt des Hans Sachs“ bot im Anschluss HORST BRUNNER (Würzburg). Als interessanter Bezug kam in der Diskussion Michel Beheims Hohe guldin Weise zur Sprache. Beheim, der in der Nachfolge von Frauenlobs Goldenem Ton steht, komme jedoch als Vorbild für Sachs kaum infrage, da er im Meistergesang nur ganz am Rande rezipiert worden sei. Die Tatsache, dass Sachs seinen eigenen Ton selbst zweimal veränderte sowie der scheinbar sehr individuell erscheinende Ausdruck des Liedes, warf die Frage nach Raum für Inspiration und Improvisation auf. Festgelegt waren nur wenige Details wie die Silbenanzahl pro Vers; selbst die Tonhöhe bot scheinbar Ermessensspielraum und gab somit auch die Möglichkeit für individuelle Interpretation. Weiterhin wurden inhaltliche Bezüge zu Kirchenliedern erkannt und festgestellt, dass Meisterlieder durchaus eine Form „sublimierter Kirchenlieder“ darstellen könnten, da auch Hans Sachs selbst für kurze Zeit Kirchenlieder geschrieben hatte, bevor er sein Schaffen ganz auf das Feld des Meisterlieds verschob.

JOHANNES RETTELBACH (Würzburg) thematisierte in seinem Vortrag „Resilienz und Innovation im Meistergesang nach der Reformation“ und zeichnete das Bild eines breiten Panoramas zwischen Strukturen und Inhalten. Dabei wurde deutlich, dass nach der Reformation ein klarer Bruch in den Inhalten erfolgte, in den Strukturen jedoch Kontinuität erkennbar sei. Den Begriff der Resilienz definierte RETTELBACH dabei als die Widerständigkeit der Formen sowie teilweise auch der Inhalte: Gegen den Neuansatz der Reformation setzte sich die Struktur des Meistergesangs durch, wenn auch wenn auch mit einer neuen Bezugsgröße. Die Inhalte seien dabei im christologischen Sinne verändert worden, statt Maria stehe nun Christus im Fokus, wobei Maria nicht im absoluten Sinne die Heiligkeit abgesprochen werde. In der Diskussion wurde deutlich, dass eine durchaus differenzierte Wahrnehmung von Marienliedern u.ä. in den protestantischen Gebieten erfolgte, nicht alles Marianische war inakzeptabel, es wurde auch viel bewahrt. Bei Sachs läge besonderes Augenmerk auf den Attributionen. Hatte die allegorische Exegese ihre Wurzeln bei Luther, brachte Hans Sachs sie bis ins kleinste Detail zur Anwendung.

In der sechsten und letzten Sektion standen die „Rezeption und Rezeptionswege“ im Mittelpunkt. CHRISTINE BARO-HONE (Oxford) sprach zu „Abgesang. Meisterlieder in den Dramen Jakob Ayrers“ und gab damit einen Eindruck von der Rezeption der Meisterlieder im dramatischen Zusammenhang. Interessant erschien dabei nicht zuletzt, dass der Mikrokosmos der Singschule für die Aufführungspraxis der Meisterlieder in den Dramen keine Rolle mehr spielte, vielmehr scheine eine Art Gattungswettkampf zu entstehen. Die poetologische Gegenüberstellung bewirke eine Herauslösung aus dem Kontext, bedingt durch den Transfer in eine andere Gattung. Die Intention, in erster Linie Unterhaltungswert zu generieren, gehe so weit, dass die Didaktik überlagert werde. Gleichzeitig sei jedoch deutlich die Hochschätzung der Kunst des Meistergesangs erkennbar.

Den gleichermaßen informativen wie unterhaltsamen Schlussvortrag hielt TERESA BISCHOFF (Nürnberg): „Das Hans Sachs Denkmal in Nürnberg von Johann Konrad Kraußer“ und zeichnete vor dem Hintergrund seiner Planung, Fertigung und Einweihung ein komplexes Bild von der Rezeption des Dichters Hans Sachs in seiner Heimatstadt Nürnberg. Die Kombination von Überhöhung und Alltäglichkeit wurde insofern deutlich, als die Verehrung Sachs‘ zunächst fast ohne Textkenntnisse praktiziert wurde. Hans Sachs sei nicht von, sondern vor seinesgleichen gefeiert worden. Eine Interpretation des literarischen Bürgers habe praktisch nicht stattgefunden, vielmehr eine Stilisierung als Muster des braven Bürgers.

Die Tagung bot allen Teilnehmer/innen die Möglichkeit, sich neue Perspektiven zu eröffnen und den interdisziplinären Austausch zu suchen. Der Gedanke an eine weitere Tagung zum Thema fand breiten Anklang, wozu nicht zuletzt auch die kollegiale und offene Atmosphäre sowie die gut strukturierte Organisation ihren Beitrag leisteten.

Konferenzübersicht:

Sektion I: Meistersangstrukturen
SENTA HERKLE (Stuttgart), „Die Ulmer Meistersinger. Konstitution und Inszenierung einer Meistersingergesellschaft in der Frühen Neuzeit“

Sektion II: Kunst und Tradition
HOLGER RUNOW (München), „Über die Erfindung von Tradition. Meistersang als ‚Folge‘ der Sangspruchdichtung“
BRITTA BUßMANN (Mannheim), „Kontrafaktur im Wettstreit. Der Mönch von Salzburg 'O Maria pia' und Peter von Sachsen 'Maria gnuchtig, zuchtig‘ in der Kolmarer und in der Donaueschinger Liederhandschrift“
JULIA WEITBRECHT (Kiel), „Antlitz, Bild, Reliquie. Zum Verhältnis von sakraler Medialisierung und narrativer Säkularisierung in der ‚Veronica II‘“

Sektion III: Transfers und Transformationen
GABRIEL VIEHHAUSER (Bern), „Ergers rauch ich nie erkant. Zur generischen Hybridisierung des Ehediskurses in den Erzählliedern von Hans Folz“
FELIX PRAUTZSCH (Dresden), „Transformation des Legendarischen im nachreformatorischen Meistersang“

Sektion IV: Didaxe – Praxis für den Alltag
UTA DEHNERT (Tübingen), „Reformatorische Lehren als Instrument der Sozialdisziplinierung im Meisterlied von Hans Sachs“

Sektion V: Autoren
TANJA MATTERN (Düsseldorf), „Hans Sachs‘ Inventurgedicht. Meistergesang zwischen Tradition und Innovation“
HORST BRUNNER (Würzburg), „Ein Blick in die Tönewerkstatt des Hans Sachs“
JOHANNES RETTELBACH (Würzburg), „Resilienz und Innovation im Meistergesang nach der Reformation“

Sektion VI: Rezeption und Rezeptionswege
CHRISTINE BARO-HONE (Oxford), „Abgesang. Meisterlieder in den Dramen Jakob Ayrers“
TERESA BISCHOFF (Nürnberg), „Das Hans Sachs Denkmal in Nürnberg von Johann Konrad Kraußer"

Zitation
Tagungsbericht: Mikrokosmos und Makrokosmos. Meistersinger als mentalitäts- und ideengeschichtlicher Ausdruck der Stadt im späten Mittelalter und Früher Neuzeit, 27.02.2015 – 28.02.2015 Tübingen, in: H-Soz-Kult, 22.05.2015, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-5990>.
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Veröffentlicht am
22.05.2015
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