Fokus Handwerk: Aktuelle Perspektiven einer interdisziplinären Handwerksforschung. Themen, Fragestellungen, Quellen und Methoden

Ort
Hagen
Veranstalter
LWL-Freilichtmuseum Hagen; Stiftung Westfälisches Wirtschaftsarchiv Dortmund; Zentralverband des Deutschen Handwerks
Datum
10.06.2015 - 11.06.2015
Von
Christof Jeggle, Bamberg

Die historische Handwerksforschung organisiert sich neu und in diesem Rahmen veranstaltete das LWL-Freilichtmuseum Hagen in Kooperation mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Stiftung Westfälisches Wirtschaftsarchiv Dortmund einen Workshop, der an eine Veranstaltung beim ZDH im September 2013 in Berlin anknüpfte[1], auf dem der Bedarf nach Austausch für eine neue interdisziplinäre Handwerksforschung deutlich wurde. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Museen und Universitäten sowie Vertreterinnen und Vertreter des Handwerks kamen zusammen, um Inhalte und Fragestellungen, historische Überlieferungen und Methoden einer differenzierten und interdisziplinären Handwerksgeschichtsforschung zu diskutieren. In sechs Themenfeldern wurden aktuelle Beispiele aus der Forschungspraxis, Präsentations- und Vermittlungsarbeit vorgestellt und diskutiert.

Nach der Begrüßung und Einführung seitens der Veranstalter durch Uwe Beckmann (Hagen) und Anke Hufschmidt (Hagen) eröffnete WILFRIED REININGHAUS (Dortmund) das Themenfeld 1 über „Quellen und Methoden, theoriegeleitete Zugriffe auf Handwerksgeschichte“ mit einem Überblick zur Entwicklung der Handwerksgeschichte seit den 1970er-Jahren bis hin zu aktuellen Studien, der durch zwei sehr unterschiedliche Fallstudien ergänzt wurde. SENTA HERKLE (Stuttgart) präsentierte Ergebnisse aus ihrer kürzlich veröffentlichten Dissertation zur Weberzunft in Ulm (1650–1800) und verwies dabei auf unterschiedliche Interessenlagen von Webern und Kaufleuten. Aufgrund statistischer Daten zum Handwerk seit dem 19. Jahrhundert führte BERNHARD LAGEMAN (Essen) in deren Problematik ein und zeigte strukturelle Kontinuitäten und Veränderungen der betrieblichen Strukturen im Handwerk vom Kaiserreich bis in die Gegenwart.

Einige Aspekte der konzeptionellen Gestaltung des Freilichtmuseums in Hagen stellte ANKE HUFSCHMIDT (Hagen) vor. Das Museum verfolgt das Ziel, die dort eingerichteten historischen Werkstätten im aktiven Betrieb zu präsentieren. Dazu konnte exemplarisch die Werkstatt der Nagelschmiede mit einer Demonstration des Herstellungsverfahrens besichtigt werden. Aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften sind neue Absatzmärkte für handgeschmiedete Zimmermannsnägel entstanden. Daran anschließend zeigte LISA MAUBACH (Hagen) am folgenden Tag, wie das Kompetenzzentrum Handwerk und Technik des Museums versucht, mittels verschiedener Formate von Dokumentarfilmen handwerkliches Praxiswissen für Besucher und neue Berufspraktiker, die in den Werkstätten des Museums bei den Vorführungen arbeiten, zu bewahren und zu vermitteln.

Das Themenfeld 2 über Quellen und Quellensicherung begann mit einem Impuls von ULRICH S. SOÉNIUS (Köln) zum aktuellen Stand der Bemühungen, handwerkshistorische Überlieferungen insbesondere der neueren Zeit für die zukünftige Forschung zu sichern. Nach wie vor sei es notwendig, Bewusstsein bei den Organisationen des Handwerks und den Betrieben für eine geordnete Bewahrung der Überlieferung zu schaffen, ebenso müssten geeignete Kapazitäten in Archiven bereitgestellt werden. Anschließend präsentierte ANKE KELLER (Nürnberg) das Projekt „Kulturgeschichte des Handwerks“ zur Erschließung der Sammlung von Zunftgeräten im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg und dessen geplante Publikation. Die Veränderungen zwischen den geschlechterspezifischen Domänen in den unterschiedlichen Handwerken und deren Wandel stellte KATARZYNA HAVERKAMP (Göttingen) auf Grundlage einer umfassenden Studie dar und verwies auf die problematische Datenlage, die erst Untersuchungen für Zeit nach 1997 zulässt. Generell lassen sich nur leichte Tendenzen einer Verlagerung der geschlechterspezifischen Dominanz feststellen, dabei sind jedoch im Detail in einzelnen Bereichen und Gewerken signifikante Veränderungen zu beobachten.

In das Themenfeld 3 über Markt und Netzwerk führte CHRISTOF JEGGLE (Bamberg) mit einem Impuls zu den Möglichkeiten wirtschaftssoziologischer Analysen von Netzwerken und Märkten historischer Handwerke ein. Handwerker agierten in multiplen Netzwerken. Grundlage der Analyse bilden die Eigenschaften der Produzenten, die Qualitäten der Produkte und die spezifische Situation der Produktionsbeziehungen entlang einer Produktlinie. Am Beispiel des Konfliktfalls eines Handwerkers mit verschiedenen Obrigkeiten in der Stadt Kleve Mitte des 18. Jahrhundert stellte SEBASTIAN PETERS (Essen) die Komplexität solcher Auseinandersetzungen dar. LUISE SCHAEFER (München) präsentierte die Zielsetzungen ihres Dissertationsprojekts zu einer vergleichenden Geschichte der Zünfte in spätmittelalterlichen Städten Südwestdeutschlands.

Das Themenfeld 4 zum Handwerk als Wirtschaftskraft: Wissen, Nachhaltigkeit, Kreativität war der Bewahrung handwerklicher Praktiken gewidmet, die im Rahmen des technologischen und wirtschaftlichen Wandels immer dringlicher erscheint. HANS STEFAN MORITSCH (St. Pölten) stellte ein Projekt vor, in dem mittels Interviews den Arbeitsbedingungen von Handwerkern, insbesondere Kunsthandwerkern, in Österreich nachgegangen wird, um deren Erfahrungen in die Ausbildung im Studium einzubeziehen. Den neuen transdisziplinären Forschungsverbund „Objekte der Könner“, gefördert durch den Themenschwerpunkt „Die Sprache der Objekte – Materielle Kultur im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen“ des Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Volkswirtschaftslehre, Kulturanthropologie, Wirtschaftspädagogik und den ZDH verbindet, präsentierte DOROTHEE HEMME (Göttingen). Handwerkliches Erfahrungswissen wird dabei ethnologisch mit dem Ziel erforscht, dieses als innovatives Potential in die praktische Ausbildung sowie in die Entwicklung innovativer Produkte im Handwerk einzubringen. In die Untersuchung handwerklicher Techniken der Holzbearbeitung in der Bronzezeit mittels Holzwissenschaften und experimenteller Archäologie führte SEBASTIAN NEMESTOTHY (Wien) in Vertretung von Michael Grabner und Hans Reschreiter (Wien) anhand eines Fundes aus dem Bergwerk in Hall ein. Die dabei verwendeten Verfahren lassen sich auch für spätere Epochen anwenden und sind daher von grundsätzlichem Interesse.

Das Themenfeld 5 zur Kultur- und Kreativwirtschaft eröffnete CHRISTOPHER OESTEREICH (Wuppertal) mit einer Untersuchung zum Verhältnis von Handwerk und Design seit der Nachkriegszeit, das sich von den jeweiligen Vorstellungen her nicht immer als spannungsfrei erwies. Die aktuellen Diskussionen zur Kultur- und Kreativwirtschaft aus der Sicht der Gewerbeförderung stellte TITUS KOCKEL (Berlin) aufgrund einer neuen Studie dar. Die Kultur- und Kreativwirtschaft wurde als neues Feld wirtschaftlicher Aktivitäten von politischer Seite her etabliert. Daraufhin wurden der kultur- und kreativwirtschaftliche Anteil des Handwerks sowie dessen Potentiale untersucht. Die handwerkliche Kultur- und Kreativwirtschaft kann auch als traditioneller Kern des Handwerks bezeichnet werden. Da die meisten dieser Gewerke nach der Reform der Handwerksordnung von 2004 am stärksten vom Rückgang in der Ausbildung betroffen sind, stehen sie nun im besonderen Fokus der Gewerbeförderung der Handwerksorganisationen. Dabei seien insbesondere die Bereiche Handwerksdesign und handwerkliche Restaurierung und Denkmalpflege relevante Wachstumsfelder mit eigenen Fortbildungsmöglichkeiten.

Im Themenfeld 6 über Vermittlung: „Handwerk für alle“ – Berichte aus der Praxis vertiefte AXEL LINDLOFF (Neu-Anspach) die Möglichkeiten, handwerkliche Praktiken in Museen zu bewahren und zu präsentieren. Der Versuch einer rein musealen Bewahrung ohne wirtschaftlichen Kontext sei problematisch. Die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern zu Themen der Handwerksforschung im Landesarchiv Berlin stellte ANNE ROTHSCHENK (Berlin) vor. Im Rahmen schulischer Studientage und Projekte versucht das Archiv, Schülerinnen und Schüler an unterschiedliche Aspekte und Epochen der Handwerksgeschichte heranzuführen.

Die vielfältigen Ansätze zur Erforschung historischer Handwerke fasste RAINER S. ELKAR (München) in einigen Thesen zum Auftakt der Abschlussdiskussion zusammen.

Die Zusammensetzung aus universitärer Wissenschaft, Museumsfachleuten und Vertreterinnen und Vertretern beruflicher und wirtschaftlicher Praxis kann sich als durchaus innovativ erweisen, um historischer Forschung zur Geschichte des Handwerks neues Gewicht zu verleihen. Wie bereits auf anderen Tagungen in den letzten Jahren wurde deutlich, dass die Geschichte des Handwerks in Deutschland zurzeit vor allem in Museen betrieben und unter dem Gesichtspunkt der musealen Bewahrung und Präsentation diskutiert wird. Unter dem Eindruck eines spürbaren Wandels von technischen Kompetenzen und betrieblichen Organisationsformen sowie der Frage der Zuschreibung zum Handwerk und dem drohenden Verlust historischer Überlieferungen der handwerklichen Organisationen und der Betriebe bemühen sich die Organisationen des Handwerks zunehmend, die eigene Geschichte wissenschaftlich fundiert zu bewahren und zu erschließen. Seitens der universitären Wissenschaft waren auf Handwerk spezialisierte Volkswirtinnen und Volkswirte, Designwissenschaftlerinnen und Designwissenschaftler, historische Holzforscher, Kulturwissenschaftlerinnen und Kulturwissenschaftler sowie Historikerinnen und Historiker vertreten. Dabei wurde deutlich, dass Handwerksgeschichte seitens der Geschichtswissenschaft vor allem unter dem Gesichtspunkt der Geschichte von Zünften betrieben wird, wobei meist sozial-, kultur- und politikgeschichtliche Aspekte im Vordergrund stehen. Die Praktiken und Organisationsformen der gewerblichen Produktion und Dienstleistungen werden nur am Rande verfolgt. Ein grundsätzliches Desiderat besteht in der Erforschung des Handwerks im 19. und 20. Jahrhundert. Zudem ist die historische Handwerksforschung gegenwärtig in der universitären Geschichtswissenschaft institutionell kaum verankert.

Die auf der Tagung mehrfach kontrovers diskutierte Frage, ob es ein genuin „Altes Handwerk“ gegeben hat, das durch einen Umbruch im frühen 19. Jahrhundert abgelöst wurde, oder ob nicht in vielen Bereichen des Handwerks eher langfristige Wandlungsprozesse zu beobachten wären, ließ sich nicht klären und wäre anhand verschiedener Parameter und Perspektiven mit die Epochen übergreifenden Ansätzen zu diskutieren. In einer langfristigen Perspektive wären das Verhältnis und die Wechselbeziehungen von Handwerk und unterschiedlichen Formen der industriellen Entwicklung im historischen Prozess seit dem Spätmittelalter zu untersuchen. Ein weiterer Aspekt wäre die historische Entwicklung kreativer Produktgestaltung und Wissensvermittlung sowie von Strategien der Vermarktung. Nachdem die gegenwärtigen Veränderungen der wirtschaftlichen Praktiken erneut die Aufgabe einer zeitgemäßen Definition von Handwerk stellen, ist die Frage nach den spezifischen Eigenschaften des Handwerks als wirtschaftlichem Sektor von hoher praktischer Relevanz, weil der Zuschnitt von Wirtschaftsverbänden, administrativen Zuständigkeiten, Förderprogrammen, Ausbildungsordnungen sowie Qualifikationsanforderungen, aber auch der öffentlichen Statistik als Grundlage von Wirtschaftsanalysen von solchen Zuschreibungen abhängt.

Insgesamt lassen sich mehrere potentielle Schwerpunkte für weitere Forschungen feststellen: Um die Grundlagen für zukünftige Forschungen zum Handwerk zu legen, ist eine systematische Archivierung von Schrift- und Objektüberlieferung und die Erschließung der Bestände notwendig. Diese Fragen betreffen vor allem die Handwerksorganisationen und die zuständigen Archive und Institutionen sowie für die Sachüberlieferung die Museen.

Ein weiterer großer Themenkomplex ist Erforschung, Bewahrung und Vermittlung von Wissen und Kompetenzen handwerklicher Praktiken, die jeweils spezifisch für die unterschiedlichen Tätigkeiten und Gewerke in deren konkreter gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Situation erfolgen muss. Hierzu gehört auch die Erschließung und Kontextualisierung der Sachüberlieferung in Form von Werkzeugen, Werkstätten, Produkten und Objekten der Handwerksorganisationen sowie die Untersuchung der Formen handwerklichen Wirtschaftens. Dazu wäre eine breit aufgestellte Zusammenarbeit aller beteiligten Interessengruppen notwendig. Die Verbindung von fundierter historischer Forschung als Wissensbasis für aktuelle Fragen der Handwerkspolitik wird diskutiert.

Neben diesen eher sozial- und kulturwissenschaftlichen Perspektiven auf handwerkliche Ökonomien scheint für volkswirtschaftliche Analysen eine fächerübergreifende Aufbereitung historischer und laufender Statistiken notwendig, um differenzierte Analysen durchführen zu können. In Frankreich hat die kritische Auseinandersetzung mit der staatlichen Arbeitsstatistik am Institut national de la statistique et des études économiques (INSEE) seit den 1980er-Jahren zur Entwicklung innovativer Ansätze der Wirtschaftsanalyse geführt. Wegweisend und von besonderem Interesse wäre die Verbindung von sozial- und kulturwissenschaftlichen Forschungen mit wirtschaftswissenschaftlichen Analysen, um zu einem umfassenderen Verständnis der gesellschaftlichen Situation des Handwerks im historischen Wandel zu gelangen. Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Vermittlung von fundiertem Wissen zum Handwerk in allen Bereichen.

Die Tagung war mit rund 70 Teilnehmenden gut besucht und von lebhaften Diskussionen geprägt. Die Veranstaltung wurde von den Beteiligten sehr positiv aufgenommen und eine Fortsetzung entsprechender Veranstaltungen und Aktivitäten gewünscht.

Konferenzübersicht:

Uwe Beckmann (Hagen), Begrüßung und Einführung

Themenfeld 1: Quellen und Methoden, theoriegeleitete Zugriffe auf Handwerksgeschichte

Wilfried Reininghaus (Dortmund), Impuls: Handwerk als Gegenstand der Wissenschaften. Quellen und Trends (19.–21. Jahrhundert)

Senta Herkle (Stuttgart), Reichsstädtisches Zunfthandwerk. Sozioökonomische Strukturen und kulturelle Praxis der Ulmer Weberzunft (1650–1800)

Bernhard Lageman (Essen), Identitäts- und Strukturwandel des deutschen Handwerks von der bismarckschen Reichsgründung bis zur Gegenwart im Spiegel der Statistik

Anke Hufschmidt (Hagen), Impulsrundgang durch das LWL-Freilichtmuseum Hagen: Handwerksgeschichte vermitteln?! Ausgewählte Beispiele aus dem LWL-Freilichtmuseum Hagen

Themenfeld 2: Quellen und Quellensicherung

Ulrich S. Soénius (Köln), Impuls: Das Handwerk in den Archiven – Zur Entwicklung eines Quelleninventars und vom Umgang mit Quellen

Anke Keller (Nürnberg), Das Projekt „Kulturgeschichte des Handwerks“ am Germanischen Nationalmuseum

Katarzyna Haverkamp / Katharina Dundler (Göttingen), Frauen- und Männerdomänen im Handwerk: Im Zeitablauf unveränderte Muster?

Themenfeld 3: Markt und Netzwerk

Christof Jeggle (Bamberg), Impuls: Konventionen, Netzwerke und Märkte. Perspektiven wirtschaftssoziologischer Analysen historischer Handwerke

Sebastian Peters (Essen), Handwerk, Handel und Obrigkeit in der Stadt Kleve im 18. Jahrhundert – eine konfliktorientierte Betrachtung

Luise Schaefer (München), Entstehung und Entwicklung des spätmittelalterlichen Zunftwesens in südwestdeutschen Reichsstädten

Themenfeld 4: Handwerk als Wirtschaftskraft: Wissen, Nachhaltigkeit, Kreativität

Hans Stefan Moritsch (St. Pölten), Practice Based Research – Manual & Material Culture

Dorothee Hemme (Göttingen), „Objekte der Könner“. Einblicke in die Erforschung handwerklichen Erfahrungswissens in einem transdisziplinären Forschungsverbund

Sebastian Nemestothy (Wien), Vergessenes Holzhandwerkswissen mit der Hilfe von Holzwissenschaften und experimenteller Archäologie neu entdeckt

Themenfeld 5: Kultur- und Kreativwirtschaft

Christopher Oestereich (Wuppertal), Handwerk und Design – zur Geschichte einer Beziehung

Titus Kockel (Berlin), Die Kultur- und Kreativwirtschaft aus Sicht der Gewerbeförderung

Lisa Maubach (Hagen), Filmvorführung: Handwerkswissen vermitteln?! Audiovisuelle Dokumentationen zu den Arbeitsprozessen in den Vorführbetrieben des LWL-Freilichtmuseums Hagen

Themenfeld 6: Vermittlung: „Handwerk für alle“ – Berichte aus der Praxis

Axel Lindloff (Neu-Anspach), Genese und Weitergabe von Handwerkswissen. – Arbeitsbericht zu einem Projekt des Ausstellungsverbundes „Arbeit und Leben“

Anne Rothschenk (Berlin), „Sich regen bringt Segen …“ – Schüler entdecken das Handwerk im Archiv

Rainer S. Elkar (München), Einleitung zur Strategie- und Schlussdiskussion

Anmerkung:
[1] Vgl. den Tagungsbericht: „Geschichte des Handwerks – Handwerk im Geschichtsbild“. Probleme der Archivierung, Forschung und Vermittlung., 16.09.2013 Berlin, in: H-Soz-Kult, 08.03.2014, <http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-5261> (23.7.2015).

Zitation
Tagungsbericht: Fokus Handwerk: Aktuelle Perspektiven einer interdisziplinären Handwerksforschung. Themen, Fragestellungen, Quellen und Methoden, 10.06.2015 – 11.06.2015 Hagen, in: H-Soz-Kult, 30.07.2015, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6102>.