„Stiefkind der Geschichtsdidaktik?“ Empirischer Forschungsstand zum frühen historischen Lernen und neue Perspektiven

Ort
Potsdam
Veranstalter
Arbeitskreis "Frühes historisches Lernen" der Konferenz für Geschichtsdidaktik, Monika Fenn, Universität Potsdam
Datum
25.02.2015 - 26.02.2015
Von
Petra Beetz, Historisches Institut, Universität Potsdam

MONIKA FENN (Potsdam), Leiterin des Arbeitskreises „Frühes historisches Lernen“ der Konferenz für Geschichtsdidaktik, hatte zu dieser Tagung Geschichtsdidaktiker/innen, Psycholog/innen, Erziehungswissenschaftler/innen und Sachunterrichtsdidaktiker/innen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich in das Philosophicum der Universität Potsdam eingeladen. Sie erinnerte an die vorausgegangenen Treffen des Arbeitskreises im Rahmen der Jahrestagungen der Konferenz für Geschichtsdidaktik 2011 und 2013, bei denen die Notwendigkeit konstatiert worden war, den empirischen Forschungsstand zum frühen historischen Lernen, beginnend vom Kindergartenalter bis zur 6. Jahrgangsstufe, zu analysieren, um darauf aufbauend neue Forschungsperspektiven zu entwickeln. Während in den 1970er-Jahren grundsätzlich sehr großes Forschungsinteresse am frühen historischen Lernen bestanden habe, hätte dies seit den 1980er-Jahren stark nachgelassen. Erst seit der Jahrtausendwende spiegele sich wieder ein verstärktes Interesse am frühen historischen Lernen in verschiedenen Publikationen und neuerdings auch in einigen Forschungsarbeiten. Ziel sei es auf der Tagung daher auch zu prüfen, ob empirische Forschungen zum frühen historischen Lernen noch als „Stiefkind der Geschichtsdidaktik“ zu betrachten seien oder inzwischen die notwendige Beachtung fänden.

Den Auftaktvortrag hielt BODO VON BORRIES (Hamburg). In diesem spannte er einen weiten Bogen, angefangen von älteren zu neueren Entwicklungs- und Sozialisationsmodellen sowie empirischen Erhebungen und Befunden, bis hin zu künftigen Aufgaben. Nach seiner Auffassung lautete die klassische Kontroverse „Reifung versus Sozialisation“, die durch eine versöhnliche Integration beider Seiten gelöst werden müsse und in dem Modell von Noack eine erste Entsprechung gefunden habe.[1] Bei dem FUER-Kompetenzstruktur- und -Graduierungsmodell müsse es um eine Ausdifferenzierung der unteren „Stufen“ gehen, da obere Niveaustufen der Kompetenzentwicklung selbst von Studierenden des Faches kaum erreicht würden.[2] Problematisch sei auch, dass Ergebnisse qualitativer Untersuchungen und quantitativer Experimente zum Leseverstehen von Schulgeschichtsbüchern kaum wahrgenommen würden. Zu fragen sei – so von Borries − wann Kinder den konstruktivistischen Charakter und epistemologische Prinzipien von Geschichte kennen lernen. Eine daraus resultierende Aufgabe berühre unter anderem die Erkundung von Konzepten, die Kinder bei der Entschlüsselung der sie umgebenden Historie benutzen.

Im Anschluss daran stellte BEATE SODIAN (München) in der Sektion 1 eine empirische Untersuchung zum konstruktivistischen naturwissenschaftlichen Wissenschaftsverständnis mit einer Stichprobe von 1.400 Zweit- bis Viertklässlern vor. Während im Ergebnis dieser experimentellen Studie für Drittklässler kein kohärentes Wissenschaftsverständnis nachweisbar war, ließ die Interpretation der Befunde bei Kindern im späten Grundschulalter ein in Ansätzen entwickeltes Wissenschaftsverständnis für diese Domäne erkennen. Das betraf die Entwicklung des Leseverstehens, des Verständnisses von Theorien und Hypothesen sowie des wissenschaftlichen Denkens. Im Vergleich zu Kontroll-Klassen zeigten sich bei Trainingsklassen signifikante Langzeiteffekte beim naturwissenschaftlichen Denken sowie bei experimentellen Strategien in lebensweltlichen Situationen.

Im Fokus der Sektion 2 standen empirische Zugänge zur Entwicklung geschichtsspezifischen Denkens und des Wissenschaftsverständnisses bei Grundschüler/innen. In dieser Perspektive begründete MONIKA FENN (Potsdam) den Ansatz „nature of history“ zur Förderung des domänenspezifischen Verständnisses. Dieser impliziere sowohl erkenntnis- und wissenschaftstheoretische als auch wissenschaftsethische Aspekte und sei aus kognitionspsychologischer Sicht für ein konzeptionelles Verständnis von Geschichte relevant. Resultierend aus defizitären Befunden zum wissenschaftstheoretischen Verständnis von Schüler/innen jeder Altersstufe leitete sie Forschungsperspektiven und zentrale Fragen ab, so unter anderem 1. Wie lernen Schüler/innen, dass Geschichte ein Konstrukt ist, den Aussagewert von Quellen zu beurteilen, Deutungen zu erkennen usw., 2. Wenden Schüler/innen erlernte Konzepte in anderen Situationen an? Um ein Verständnis für nature of history zu entwickeln, plädierte Monika Fenn für die Einleitung eines Conceptual Change durch Analogiebildung, Scaffolding, metakognitive Strategien usw. Die Schüler/innen sollten von Lehrer/innen angeregt werden, selbst zu Erkenntnissen zu kommen.

Daran anknüpfend stellte FRANZISKA STREICHER (Potsdam) die Konzeption und das forschungsmethodische Design ihrer Interventionsstudie zur Förderung des Verständnisses für den Konstruktcharakter von Geschichte bei Grundschüler/innen vor. Anliegen sei es, epistemologische Prinzipien auf der Metaebene erfahrbar zu machen. Die Untersuchung ist im Pre-Posttestverfahren und im Experimental- und Kontrollgruppendesign geplant. Die Intervention unterscheidet sich darin, dass die Experimentalgruppe die im Unterricht benutzten Quellen nicht nur inhaltlich, sondern auch hinsichtlich ihres Wertes auf einer Metaebene untersucht, und die Kontrollgruppe, rein traditionellen Methoden folgend, die Quellen rein inhaltlich auswertet.

In der dritten Sektion, die Kompetenzmodellen gewidmet war, stellte MARKUS KÜBLER (Schaffhausen, Schweiz) den neuen Lehrplan 21 der Schweiz vor. Kennzeichnend für den erstmals für alle deutschsprachigen Kantone entwickelten Plan für die Volksschule seien eine Harmonisierung der Schulstrukturen und Inhalte sowie eine durchgängige Kompetenzorientierung mit einem Progressionsmodell und die Möglichkeit, schon im Kindergarten mit dem historischen Lernen zu beginnen. So seien beispielsweise für die Lektion bzw. das Themenfeld „Zeit, Dauer und Wandel verstehen – Geschichte und Geschichte unterscheiden“ innerhalb des Integrationsfaches Natur Mensch Gesellschaft (NMK), das im 1. Zyklus (1./2. Schuljahr) eingeführt und im 2. Zyklus (3.-6. Schuljahr) fortgeführt wird, vier Kompetenzbereiche verbindlich. Sie beziehen sich unter anderem auf den Zeitbegriff, auf „Dauer und Wandel“ und „Geschichte als Rekonstruktion von Vergangenheit“. Für die jeweiligen Kompetenzbereiche seien im Plan mehrere Niveaustufen definiert und Übergänge zwischen den Zyklen markiert. Darauf aufbauend enthalte der neue Lehrplan für die Jahrgangsstufen 7 bis 9 Anforderungen zu Inhalten und weiteren auszubildenden Kompetenzen innerhalb des Fachbereiches Räume, Zeiten, Menschen (Geografie und Geschichte).

Die Tagung fand ihre Fortsetzungen am zweiten Tag zunächst mit Beiträgen, die sich in der Sektion 4 empirischen Forschungsmethoden zuwandten. FRIEDERIKE HEINZEL (Kassel) konzentrierte sich in ihrem Vortrag, ausgehend von Faktoren, die den forschenden Blick beeinflussen, auf einen Katalog von Methoden der Kindheitsforschung aus sozialwissenschaftlicher Sicht. Untersuchungen seit den 1990er-Jahren hätten zu einer zunehmenden Anerkennung des Werts von Befragungen von Kindern geführt. So sei eine standardisierte Befragung ab dem 10. Lebensjahr möglich, wobei nicht unproblematisch sei, dass Kinder ihren erwachsenen Gegenüber, insbesondere das Alter mitdenken, aber auch sozial erwünschte Antworten geben. Offene Interviews und Gruppendiskussionen seien häufig Ko-Konstrukte und hingen von der Erzählfähigkeit der Kinder ab. Als weitere Instrumentarien würden in diesem Bereich Videobeobachtungen und teilnehmende Beobachtungen eingesetzt, wobei das „Verstehen von Kindern“, die Deutung von Körpersprache begrenzt sei und durch non-reaktive Verfahren ergänzt werden müsse. Entscheidend sei, so Friederike Heinzel, die Ziele der Forschung zu reflektieren und dementsprechend die Methoden zu wählen.

MARKUS KÜBLER (Schaffhausen, Schweiz) diskutierte Erhebungsmethoden zur Erkundung von Zeitbewusstsein und historischem Denken. Da Kinder, so seine These, über Wissensstrukturen verfügen, die nicht erzählbar sind, wurde in einem Projekt die Zeichnung als Methode getestet, verbunden mit der Aufgabenstellung: „Zeichne, was du über die Vergangenheit weißt.“ An dem hierfür präsentierten Beispiel einer Kinder-Zeichnung wurde deutlich, dass Erwachsenen Grenzen gesetzt sind, das Bild in seinen Sequenzen zu verstehen, während das Kind das selbst kommentieren kann. Insofern müssten sich hier weitere Untersuchungen anschließen, die mit hohen Personalkosten verbunden seien. Es habe sich gezeigt, dass diese Erhebungsmethode eine Form ist, das deklarative Wissen zu erkunden, wobei Kinder sich unter anderem von „Vorbildern“ leiten lassen, die auf geschichtskulturelle Präsentationen verweisen. Außerdem wurden Vorzüge und Grenzen der Strukturlegetechnik mit Begriffen für die Untersuchung von historischen Wissensstrukturen diskutiert.

Die Beiträge der Sektionen 5/1 und 5/2 thematisierten laufende neue Forschungsprojekte zum frühen historischen Lernen. SABINE HOFFMANN-REITER (Wien) stellte Auszüge aus ihrer Studie zur Erkundung des Zeitverständnisses am Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe vor, mit der der Geschichtsunterricht in Österreich einsetzt. Basierend auf einer qualitativen und quantitativen Analyse der Einführungskapitel von Schulbüchern hatte sie dazu einen Leitfaden für ein teilstandardisiertes Interview erarbeitet. Bisherige Ergebnisse der transkribierten Interviews in dieser Zufallsstichprobe deuteten darauf hin, dass die Konzepte in den Schulbüchern zu wenig die Anschlussfähigkeit an das vorhandene Wissen der Schüler/innen beachten.

Gegenstand des gemeinsamen Beitrages von EVA ENGELI (Schaffhausen), ANNA LEA STUPPAN (Graubünden) und ANDREAS IMHOF (Graubünden) war eine Interventionsstudie zur Untersuchung des Einsatzes von binnendifferenzierten Sachtexten in der inklusiven Schule. Grundlage der Studie bildete ein progressionsorientiertes Modell zur Bestimmung der Textschwierigkeit. Für die Testung in einem quasi-experimentellen Feldexperiment haben die Forscher/innen mehrere Methoden eingesetzt, deren Daten klassifiziert und miteinander in Bezug gesetzt wurden. Die Studie habe unter anderem gezeigt, dass adaptierte historisch-narrative Texte sich positiv auf Begriffsbildungsprozesse bei Schüler/innen auswirken.

ANDREA BECHER (Paderborn) und EVA GLÄSER (Osnabrück) präsentierten einen Projektbericht zum historischen Denken und der Kompetenzentwicklung im Elementar- und Primarbereich. Da für Grundschüler/innen die möglichen didaktischen Anforderungen in diesem Bezug zurzeit ein weitgehendes Forschungsdesiderat darstellen, war für diese empirische Untersuchung ein geeignetes Instrumentarium zu finden. Als Untersuchungsdesign wurde ein Leitfaden für halbstandardisierte, fokussiert-problemzentrierte Einzelinterviews entwickelt. Aus den von ihnen vorgestellten Ergebnissen schlussfolgerten sie, dass historisches Lernen im Anfangsunterricht möglich sei und die ausschließliche Orientierung auf die Entwicklung des Zeitverständnisses im Primarbereich eine Unterforderung darstelle.

„Frühe Bildung in Kindertagesstätten – erste Begegnungen mit Geschichte?“ – so hatte CHARLOTTE BÜHL-GRAMER (Erlangen) ihren Vortrag überschrieben. Die Jugendministerkonferenz und die Kultusministerkonferenz verabschiedeten im Zuge der Pisa-Debatten im Mai bzw. Juni 2004 einen Rahmenplan für die frühe Bildung in Kindertageseinrichtungen, um fortan die Anschlussfähigkeit dieser vom Schulsystem losgelösten selbstständigen Bildungseinrichtungen an die Primarstufe zu gewährleisten. Wenngleich die darin festgelegten sechs Bildungsbereiche – Sprache, Mathematik, Körper und Bewegung, Werteerziehung, Natur usw. – die Sektoren Geografie und Geschichte ausklammern, so werden in spezifischen Bildungsplänen, unter anderem für Berlin, Hamburg und das Saarland, historische Zugriffe bzw. Inhalte als Angebote formuliert. Bühl-Gramer sah hier Chancen, außerschulische Orte und intergenerationelle Erfahrungen für frühe historische Bildung einzubeziehen.

Zum Abschluss der Tagung sprach MONIKA FENN allen Referent/innen und Beteiligten an der Diskussion ihren Dank aus und kündigte an, die Ergebnisse in einem Tagungsband zu veröffentlichen. Alle erkrankten Referent/innen lud sie herzlich dazu ein, sich an dieser Publikation zu beteiligen. Resümierend ist festzustellen, dass die Tagung zum einen in forschungsmethodischer Hinsicht interessante Einsichten darüber vermittelte, was im frühen Lernalter möglich ist. Zum anderen ermöglichte sie einen gewinnbringenden Dialog zu Erträgen empirischer Forschungen, die für das historische Lernen von Relevanz sind und die, so Monika Fenn, in praktikable Vorschläge für Lernumgebungen umgewandelt werden müssten.

Konferenzübersicht:

Begrüßung

Thomas Brechenmacher (Universität Potsdam)

Einführung

Monika Fenn (Universität Potsdam), Ablauf und Struktur der Tagung

Auftaktvortrag

Bodo von Borries (Hamburg), Streiflichter auf ältere Erkundungen "frühen historischen Lernens" - Alltagserfahrung, Forschungszugriff, Deutungskontroverse

Sektion 1: Domänenspezifisches Denken und die Entwicklung von Wissenschaftsverständnis bei Grundschüler/innen – empirische Befunde
Moderation: Monika Fenn

Carlos Kölbl (Universität Bayreuth), Was ist hinsichtlich der Domäne Geschichte bei Kindern eigentlich zu erforschen?

Beate Sodian (Ludwig-Maximilians-Universität München), Förderung von Wissenschaftsverständnis bei Grundschüler/innen – empirische Befunde

Sektion 2: Domänenspezifisches Denken und die Entwicklung von Wissenschaftsverständnis bei Grundschüler/innen – empirische Zugänge
Moderation: Markus Kübler

Monika Fenn (Universität Potsdam), Verständnis über nature of history fördern – Forschungsstand und -perspektiven

Monika Fenn / Franziska Streicher (Universität Potsdam), Das Verständnis über den Konstruktionscharakter bei Grundschüler/innen fördern – Präsentation einer Interventionsstudie

Christian Mathis (Pädagogische Hochschule, Fachhochschule Nordwestschweiz), Historisches Lernen – eine Frage des Perspektivenwechsels

Sektion 3: Kompetenzmodelle und ihre pragmatische Wendung
Moderation: Stefanie Zabold

Markus Kübler (Pädagogische Hochschule Schaffhausen), Historisches Lernen und Kompetenzentwicklung vom Kindergarten bis zur 6. Klasse im neuen Lehrplan 21 der Schweiz

Sektion 4: Empirische Forschungsmethoden zur Erhebung von Wissen, Denkvermögen und Kompetenzen von Kindern und Erkenntnisse aus der Entwicklungspsychologie
Moderation: Charlotte Bühl-Gramer

Friederike Heinzel (Universität Kassel), Methoden der Kindheitsforschung

Markus Kübler (Pädagogische Hochschule Schaffhausen), Erhebungsmethoden in Projekten zur Erfassung von Zeit- und Geschichtsbewusstsein

Sektion 5/1: Laufende neue empirische Forschungsprojekte zum frühen historischen Lernen
Moderation: Christian Mathis

Stefanie Zabold (Universität Eichstädt), Erhebungsmethoden und Ergebnisse der Studie „Ausprägung historischen Denkens vor dem ersten Geschichtsunterricht“

Sabine Hoffmann-Reiter (Pädagogische Hochschule Wien), Zeitverständnis am Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe

Eva Engeli (Pädagogische Hochschule Schaffhausen) / Anna Lea Stuppan (Pädagogische Hochschule Graubünden) / Andreas Imhof (Pädagogische Hochschule Graubünden), Binnendifferenzierte Sachtexte nutzen, um in Geschichte einen besseren Lernzuwachs zu erreichen – Interventionsstudie

Sektion 5/2 Laufende neue empirische Forschungsprojekte zum frühen historischen Lernen
Moderation: Birgit Wenzel

Andrea Becher (Universität Paderborn) / Eva Gläser (Universität Osnabrück), Historisches Denken und Kompetenzentwicklung im Elementar- und Primarbereich (HisDeKo) – ein Projektbericht

Charlotte Bühl-Gramer (Universität Nürnberg-Erlangen), Frühe Bildung in Kindertageseinrichtungen – erste Begegnungen mit Geschichte?

Anmerkungen:
[1] Christian Noack, Stufen der Ich-Entwicklung und Geschichtsbewußtsein, in: Bodo von Borris / Hans-Jürgen Pandel (Hrsg.), Zur Genese historischer Denkformen. Qualitative und quantitative empirische Zugänge, Pfaffenweiler 1994, S. 9-24.
[2] Waltraud Schreiber u.a., Historisches Denken. Ein Kompetenzstrukturmodell, Neuried 2006, bes. S. 41 und 43; Andreas Körber / Waltraud Schreiber / Alexander Schöner (Hrsg.), Kompetenzen historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik, Neuried 2007, bes. S. 46 ff.

Zitation
Tagungsbericht: „Stiefkind der Geschichtsdidaktik?“ Empirischer Forschungsstand zum frühen historischen Lernen und neue Perspektiven, 25.02.2015 – 26.02.2015 Potsdam, in: H-Soz-Kult, 14.08.2015, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6130>.
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Veröffentlicht am
14.08.2015
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