Gedenkstätten an NS-Verbrechen in Polen und Deutschland. Von Mahnstätten über zeithistorische Museen zu Tourismusorten

Ort
Oranienburg / Berlin
Veranstalter
Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften; Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
Datum
11.06.2015 - 13.06.2015
Von
Thomas Irmer, Berlin

Anlässlich des 70. Jahrestages von Kriegsende und Befreiung befasste sich die vom in Berlin ansässigen Zentrum für Historische Forschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften und der Gedenkstätte Sachsenhausen ausgerichtete Tagung mit der Arbeit von Gedenkstätten und Museen zur NS-Zeit in beiden Ländern. In fünf Panels diskutierten 18 ReferentInnen über die Rolle von authentischen Orten, die Aufgaben von Gedenkstätten, die Instrumentalisierung oder über die Gedenkstättenpädagogik. Mehr als 100, überwiegend deutsche und polnische TeilnehmerInnen besuchten die Tagung im Ungarischen Kulturzentrum.

Im Eröffnungsvortrag unternahm ADAM KRZEMIŃSKI (Warschau) ausgehend von persönlichen Erfahrungen eine beeindruckende Tour d´Horizon durch sieben Jahrzehnte polnischer und deutscher Erinnerungskultur und Gedenkpolitik. Heute stehen wir Krzemiński zufolge vor einer wesentlichen „Verschiebung der Wahrnehmung des 20. Jahrhunderts“, da die Erlebnisgenerationen abtreten und der Besuch einer KZ-Gedenkstätte bei den nach 1989 Geborenen nicht mehr zu so solch prägenden Erschütterungen wie bei den Generationen davor führe. Die Diskussion über die Folgen des Abschieds von den Zeitzeugen und über den Umgang jüngerer Generationen mit Gedenken und Erinnerung war einer der Gründe für die Durchführung der Tagung, wie GÜNTER MORSCH (Sachsenhausen) in seiner Begrüßung ausführte. Im Zusammenhang mit dem 70. Jahrestag des Endes des zweiten Weltkriegs sei in Politik und Medien in Deutschland auch von einer „Zäsur in der Entwicklung der Erinnerungskultur“ die Rede. Sehr bedenklich seien außerdem auch auf europäischer Ebene geführte Diskussionen über die Erinnerung an die kommunistischen Regimes, wenn sie auf eine alle Diktaturen vermischende, anti-totalitäre Erinnerungskultur hinausliefen. Deutschland und Polen eignen sich in besonderer Weise dafür, Fragen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Gedenkstätten zu diskutieren, so MORSCH, da sich in den beiden Ländern die meisten NS-Gedenkstätten befinden. In Deutschland sei die Erinnerung an den Nationalsozialismus von einer negativen Erinnerung an das Land der Täter bestimmt, in Polen hingegen durch eine Märtyrologie als dem Land, aus dem die meisten Opfer kamen.

Im Mittelpunkt des ersten, von dem Politikwissenschaftler HARALD SCHMID (Schleswig-Holstein) moderierten Panels standen Fragen zum Umgang mit den authentischen Orten. In diesem Rahmen befasste sich ROBERT TRABA (Berlin) mit Unterschieden in deutschen und polnischen Wahrnehmungen von Erinnerungsorten wie Auschwitz, insbesondere im Hinblick auf polnische nicht-jüdische Häftlinge. Außerdem hob Traba hervor, dass die Geschichte vieler lokaler Orte der „kleinen Vernichtung“ noch nicht erzählt sei. Wie können sie in die große Erzählung über den Krieg und NS-Verbrechen eingebunden werden? GABI DOLFF-BONEKÄMPER (Berlin) zeigte, welchen Beitrag die Methoden der Denkmalpflege für die Konstruktion bzw. Dekonstruktion der Erinnerung liefern können. Es sei besonders wichtig, den Blick auf das Abwesende in den heutigen Gedenkstätten zu richten – ein Thema, das im Verlauf der Tagung mehrfach aufgriffen wurde. Des Weiteren schlug Dolff-Bonekämper vor, anstatt von „Orten der Erinnerung“ von „Orten der Erzählung“ zu sprechen, da die authentischen Orte heute in erster Linie Orte der Vermittlung und Weitergabe seien, wobei die Lernwege und die VermittlerInnen entscheidend seien. HABBO KNOCH (Köln) befasste sich mit den Herausforderungen und der Wichtigkeit digitaler Medien für die Erinnerung am authentischen Ort. Am Beispiel eines Projekts der Gedenkstätte Bergen-Belsen berichtete er von neuen Lernerfahrungen mit digitalen Medien wie einem dreidimensionalen Lagermodell, wobei durch Elemente der „Augmented Reality“ unsichtbare Orte digital sichtbar und historische Quellen mit dem Ort verbunden werden konnten.

Thema des zweiten Panels unter der Leitung von INSA ESCHEBACH (Ravensbrück) waren Vielfalt und Wandel der Aufgaben von Gedenkstätten. Heute würden sie als Orte des Gedenkens und der Trauer, der Aufklärung und des Massentourismus wahrgenommen. Zunächst zeichnete BARBARA DISTEL (München), ehemalige Leiterin der Gedenkstätte Dachau, den langen Weg von Dachau als ignorierter historischer Ort zum allseits akzeptieren Ort der Erinnerung nach. Zu den heutigen Neuentwicklungen zähle der große Anteil ausländischer BesucherInnen, der in Dachau heute bei 50 Prozent liegt. TOMASZ KRANZ (Majdanek) hob in seinem Beitrag die Bedeutung der auch in Polen stark zunehmenden Zahl von NS-Museen und -Gedenkstätten als „polymorphe, hybride Orte der Erinnerung“ hervor. Durch die neuen sozialen Medien wie Instagram würden NS-Gedenkstätten Teil der populären Kultur. JÖRG SKRIBELEIT (Flossenbürg) sprach über Flossenbürg als „Muster eines mehrschichtigen Erinnerungsortes“. Ausgehend von der Frage „Was bleibt?“ skizzierte Skribeleit die Erinnerungskonflikte um die Entwicklung der Gedenkstätte seit 1945 und stellte unter anderem fest, dass heute bei den BesucherInnen ein steigendes Bedürfnis nach Inszenierung herrsche, was nicht immer den fachlichen Ansprüchen an die Gestaltung einer Gedenkstätte entspreche.

Das dritte Panel war mit dem Titel „Politische Instrumentalisierung, Gegenwartsaffirmation, Theologisierung und offener Lernort“ überschrieben. Einleitend stellte Moderator DETLEF GARBE (Neuengamme) die These auf, dass die NS-Gedenkstätten heute zwar Bestandteil der Staatsräson und ein Referenzpunkt der an Menschenrechten orientierten westlichen Demokratien seien, dabei aber Gefahr liefen, ihre Bedeutung als anstößig-störende Lernorte zu verlieren. ZOFIA WÓYCICKA (Brüssel) befasste sich mit Erinnerungskonflikten bei der Gestaltung von KZ-Gedenkstätten in Zeiten des Kalten Krieges, die im Vortrag insbesondere anhand der Auseinandersetzungen von Überlebenden im Internationalen Auschwitz-Komitee problematisiert wurden. ANDREW BEATTIE (Kensington) diskutierte die Rolle von Erinnerungskonflikten an vielschichtigen Orten am Beispiel der Gedenkstätte Buchenwald, welches KZ und sowjetisches Speziallager war. Hier komme es heute an Gedenktagen zu Auseinandersetzungen - die Gedenkstätten wehrten sich gegen ein gleichsetzendes Gedenken an die „Opfer des Totalitarismus“. LJILJANA RADONIĆ (Gießen) stellte die Ergebnisse ihrer Forschung über Gedenkdiskurse in sieben postsozialistischen Staaten im Prozess der Europäisierung vor. Teilweise werde der Erinnerung an die sowjetische Okkupation der Vorrang eingeräumt. Dabei stünden der auf europäischer und internationaler Ebene geführten Debatte um die Universalisierung des Holocaust hier nationale Narrative gegenüber, die ihrerseits eine Anerkennung durch Europa einforderten.

Thema des von THOMAS LUTZ (Berlin) moderierten vierten Panels waren Stand und Perspektive der pädagogischen Arbeit in den Gedenkstätten. RENATA KOBYLARZ-BULA (Łambinowicach-Opolu) befasste sich mit der steigenden Bedeutung von außerschulischen Lernorten und neuen Herausforderungen für die dortige Bildungsarbeit. Weltweit sei zu beobachten, dass Gedenkorte immer stärker zu Bildungsstätten und insbesondere Orte schulischer Bildung würden, in denen Pädagogen immer mehr zu Begleitern von Bildungsprozessen würden. Neben der Arbeit mit Zeitzeugen steige die Bedeutung von künstlerische Methoden und eigenen Rechercheerfahrungen der SchülerInnen. Die außerschulischen Orte sollten sich auf ihre besonderen Stärken besinnen, die beispielsweise im Umgang mit dem authentischen Ort oder dreidimensionalen Objekten lägen. HANS-CHRISTIAN JASCH (Berlin) wies daraufhin, dass im Haus der Wannseekonferenz die berufsspezifische Erwachsenenarbeit zentral ist. Dazu zählten neue Projekte mit deutschen JustizreferendarInnen, PolizistInnen, oder EU-BeamtInnen, wobei staatliche Machtpositionen während der NS-Zeit im Vordergrund stehen. MICHALł NIEZABITOWSKI (Krakau) unterstrich die Bedeutung von Museen als Erzählorten, da eine Sammlung ohne Erzählung keinen Sinn für die pädagogische Arbeit mache.

Zu Beginn des fünften Panels über den Abschied von der Generation der Zeitzeugen und dem Generationswechsel griff Moderatorin KATARZYNA WONIAK (Berlin) die Frage auf, ob die dritte und vierte Nachfolgegeneration überhaupt noch etwas mit Gedenkstätten anfangen könnte, besonders wenn keine Begegnung mit Zeitzeugen mehr möglich ist. Der Soziologe PIOTR FILIPKOWSKI (Warschau) gab zu bedenken, ob man nicht die Auswirkungen des Abtritts der Generation der Zeitzeugen überschätze, da ihre Präsenz an den historischen Orten in der Breite ohnehin begrenzt gewesen sei. Möglicherweise beschleunige er den Prozess der Universalisierung. GABRIELE HAMMERMANN (Dachau) lenkte den Blick auf die Entwicklung einer Gedenkstätte im Kontext von Regionalgeschichte und Lokalpolitik. Das Beispiel Dachau verdeutliche exemplarisch den Wandel von einer starken Abwehrhaltung in der lokalen Bevölkerung nach 1945 hin zur konsensualen Annahme der Gedenkstätte durch die Stadt Dachau heute. Verantwortlich dafür sei insbesondere der Generationswechsel. KAMILA DABROWSKA (Warschau) stellte ein relativ neues Forschungsthema vor, nämlich die Untersuchung der (Gruppen-)Reisen von Jüdinnen und Juden nach Polen, die es schon seit 30 Jahren gibt und vor allem seit Ende des kommunistischen Regimes stark angestiegen ist. Polen sei derzeit, mit 15.000 Jugendlichen pro Jahr, ein wichtiges Reiseland für junge Jüdinnen und Juden, die sich um Identitätsbildung bemühten.

In der Abschlussdiskussion fassten die PodiumsteilnehmerInnen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Entwicklung im deutschsprachigen Raum und in Polen zusammen. HEIDEMARIE UHL (Wien) hob die großen Wandlungsprozesse in der deutschsprachigen Gedenkstättenlandschaft seit den 1980er Jahren hervor. Im Hinblick auf das heutige deutsch-polnische Verhältnis forderte Robert Traba eine „Polyphonie der Erinnerung“. In diesem Zusammenhang stellte Günter Morsch die Bedeutung von Multiperspektivität, von Diskursivität und von Freiräumen für die Entwicklung der Erinnerungskultur in Deutschland wie in Polen heraus. Die von Bernd Faulenbach beworbene „Notwendigkeit des dialogischen Erinnerns“ erhielt uneingeschränkte Zustimmung. Benötigt werde ein transnationaler Kommunikationsmodus, der es ermögliche, auch über Probleme zu reden. Ein Prüfstein eines Dialogs werde die Bewertung der Besetzung Polens sein, so Robert Traba, der sich für einen Austausch insbesondere auf wissenschaftlicher Ebene aussprach.

Die Tagung lieferte einen spannenden wie sehr gelungenen Überblick über die große Anzahl von Themen, Projekten und Konflikten in der deutschen und polnischen Erinnerungskultur seit dem Fall der Mauer, für die Kritik eine wichtige Antriebskraft für die Entwicklung des Gedenkens darstellt. Leider kam es durch die Fülle der Tagungsbeiträge kaum zu weiterführenden Diskussionen und viele, nur angerissene Themen wie das der Digitalisierung verdienen eigene Konferenzen. Andere übergeordnete Fragen, zum Beispiel wie das Abwesende sichtbar gemacht werden kann oder wie und wofür wir erzählen, sind, so zeigte die Tagung, ebenfalls große Fragestellungen, die alle AkteurInnen beschäftigen.

Im Anschluss an die Debatten der Tagung drängen sich aber besonders zwei Fragen auf: Kann die vielfach erwähnte deutsche „Streitkultur“ als eine Erfahrung der Nachkriegsgenerationen einen Beitrag zum Aufbau einer europäischen bzw. globalen Erinnerung leisten? Und wie wird die polnische Erfahrung, Opfer zweier verschiedener Diktaturen zu sein, in unsere gemeinsame Erinnerungskultur eingehen?

Konferenzübersicht:

Eröffnungsvortrag: Adam Krzemiński (Warszawa), Gedenkstätten an NS-Verbrechen in Deutschland und Polen und ihr Einfluss auf die Erinnerungskultur beider Länder

Begrüßung: Robert Traba (Zentrum für Historische Forschung Berlin PAN)
Günter Morsch (Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen)

Panel 1: Authentischer Ort - von der Überformung zum Denkmal zur Rekonstruktion?
Kommentar & Moderation: Harald Schmid (Bürgerstiftung Schleswig-Holsteinische Gedenkstätten)

Robert Traba (Zentrum für Historische Forschung Berlin PAN), Gedenkstätten als Basis der Erinnerung an die NS-Verbrechen und ihre Rolle in Polen und in Deutschland

Gabi Dolff-Bonekämper (Technische Universität Berlin), Der Wandel der Gedenkstätten aus der Sicht der Denkmalpflege

Habbo Knoch (Universität Köln), Das Geschehene sichtbar machen. Historische Orte der NS-Verbrechen im digitalen Zeitalter

Panel 2: Aufgaben von Gedenkstätten: Von Orten des Gedenkens und der Trauer über zeithistorische Museen, zu Orten des Massentourismus?
Kommentar & Moderation: Insa Eschebach (Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück)

Barbara Distel (München), Gedenkstätten als Orte zivilgesellschaftlicher Praxis

Tomasz Kranz (Państwowe Muzeum na Majdanku), Gesellschaftliche Funktionen und Bedeutungen musealer Gedenkstätten in situ

Jörg Skribeleit (Gedenkstätte Flossenbürg), Flossenbürg: Von der Überformung und Verdrängung zur modernen Gedenkstätte

Panel 3: Politische Instrumentalisierung, Gegenwartsaffirmation, Theologisierung und offener Lernort
Kommentar & Moderation: Detlef Garbe (Gedenkstätte Neuengamme)

Zofia Wóycicka (House of European History Brussels), Ehemalige Konzentrationslager als Bühne für die Ereignisse des Kalten Krieges

Andrew Beattie (University of New South Wales Kensington), Gedenkstätten als Katalysatoren geschichtspolitischer Konflikte. Umstrittene Erinnerung und Konkurrenz der Opfer

Ljiljana Radonić (Justus-Liebig-Universität Gießen), Postsozialistische Gedenkmuseen und die neue historische Sinngebung in Europa

Filmabend: „Vom Wunder des Überlebens", Dokumentarfilm D/PL 2015 von Marek Pawłowski. Anschließend Diskussion mit der Produzentin Małgorzata Walczak; Moderation: Enrico Heitzer (Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen)

Panel 4: Vermittlung und Pädagogik: Von der Betroffenheit zur Aufklärung, zur Menschenrechtspädagogik?
Kommentar & Moderation: Thomas Lutz (Topographie des Terrors)

Renata Kobylarz-Bula (Centralne Muzeum Jeńców Wojennych w Łambinowicach-Opolu), Gedenkstätten als außerschulische Lernorte

Hans-Christian Jasch (Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz), Erfahrungen der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz bei der Herstellung von Gegenwartsbezügen durch die Thematisierung von Menschenrechtsfragen

Michał Niezabitowski (Muzeum Historyczne Miasta Krakowa), Die Dauerausstellung „Krakau. Besatzung 1939-1945“ in der Emaillefabrik. Der Mythos des Wawel-Drachen im zeitgenössischen Narrativ im Museum

Panel 5: Zeitzeugen und Generationswechsel
Kommentar & Moderation: Katarzyna Woniak (Zentrum für Historische Forschung Berlin PAN)

Piotr Filipkowski (Instytut Filozofii i Socjologii PAN), Post-Erinnerungsorte? Lagermuseen nach dem Tod von Zeitzeugen. Eine soziologische Perspektive

Gabriele Hammermann (KZ-Gedenkstätte Dachau), Gedenkstätte als Nachbar? Lokale und regionale Auseinandersetzungen mit den ehemaligen KZ

Kamila Dąbrowska (Muzeum Historii Żydów Polskich), Nostalgie und Rückkehr zu einer nicht existenten Vergangenheit. Der Marsch der Lebenden im Kontext jüdischer Polenreisen

Abschlusspodium: Gedenkstätten vor neuen Herausforderungen
Moderation: Bernd Faulenbach (Ruhr-Universität Bochum)
Teilnehmer: Robert Traba (Zentrum für Historische Forschung Berlin PAN); Günter Morsch (Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen); Heidemarie Uhl (Österreichische Akademie der Wissenschaften)

Zitation
Tagungsbericht: Gedenkstätten an NS-Verbrechen in Polen und Deutschland. Von Mahnstätten über zeithistorische Museen zu Tourismusorten, 11.06.2015 – 13.06.2015 Oranienburg / Berlin, in: H-Soz-Kult, 07.09.2015, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6146>.
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Veröffentlicht am
07.09.2015
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