1940-1950. Kontinuitäten und Brüche

Ort
Luxemburg
Veranstalter
Vincent Artuso / Sonja Kmec, Universität Luxemburg; Marie-Anne Theriez, Samsa / Think Twice
Datum
23.10.2015 - 24.10.2015
Von
Sonja Kmec, Forschungseinheit IPSE, Universität Luxemburg

Ziel der Tagung war die Weiterführung der Debatten über die Haltung der Luxemburger während des Zweiten Weltkriegs, die in den vergangenen Jahren immer wieder aufflammte und dazu führte, dass eine historische Untersuchungskommission zur „question juive“ in Luxemburg gebildet wurde. [1] Diese Diskussionen wurden auf der Tagung in einen internationalen Kontext eingebettet, um zu vergleichen, wie in anderen besetzten oder annektierten Gebieten mit der nationalsozialistischen Vergangenheit umgegangen wird. Die Beiträge untersuchten, inwiefern 1945 eine Zäsur und einen Neubeginn darstellte, ob politische Programme der Vorkriegszeit neu aufgelegt wurden und welche Nachwirkungen die gesellschaftlichen Spannungen der Kriegszeit hatten. Ein Fokus lag dabei auf der Rolle der „Épuration“, sowohl der „wilden“ Selbstjustiz wie den staatlichen Sühnemaßnahmen nach dem Krieg.

Mit diesen Themen setzt sich auch der Eventfilm „Eng nei Zäit“ [2] auseinander, dessen Kinostart die Tagung mit einer Vorführung und anschliessender Podiumsdiskussion begleitete. Der Film verspricht mit der gängigen Darstellung des Zweiten Weltkriegs zu brechen und bietet eine resolut postheroische Erzählung. Das Drehbuch bezieht sich auf eine historische Nachforschung Claude Weys über einen fünffachen Mord in der Nachkriegszeit und Ungereimtheiten, die sich aus den Prozessakten ergeben. [3] Erzählt wird die Geschichte eines heimkehrenden Widerstandskämpfers, dessen Geliebte eines der Mordopfer war und der versucht herauszufinden, ob die Morde eine Racheaktion wegen vermeintlicher Kollaboration waren oder ein Versuch andere Kriegsgeschehnisse zu vertuschen. Er stösst auf eine Mauer des Schweigens, ist aber nicht bereit die Vergangenheit auf sich beruhen zu lassen. Der Hauptprotagonist hat allerdings selbst auch Geheimnisse, die ihn belasten und somit sind alle Figuren höchst ambivalent und bieten keine einfache Identifikationsfläche. An der Podiumsdiskussion waren Claude Wey, Drehbuchautorin Viviane Thill, Regisseur Christophe Wagner sowie der Medienhistoriker Paul Lesch beteiligt.[4] In der Diskussion wurde deutlich, dass der Film nicht nur die Nachkriegszeit behandelt, sondern auch eine Reaktion ist auf politische Affären, wie der „Bommeleeër“ und „Luxleaks“ und indirekt eine Aufforderung darstellt, heutige Ungereimtheiten zu hinterfragen und sich nicht mit einfachen Antworten zu begnügen.

Inwiefern Filme einen historischen Einblick erlauben oder den Zeitgeist ihres Entstehens widerspiegeln, war auch das Thema der Konferenz von JEAN-PIERRE AZÉMA (Paris). Der renommierte Historiker und Experte der Vichyzeit stand der französischen Fernsehserie „Un village français“ (2009-2015) nicht nur beratend, sondern – in seinen eigenen Worten – auch „zensierend“ zur Seite. Er hatte jede Episode auf ihre historische „Wahrscheinlichkeit“ (vraisemblance) hin überprüft, war aber bereit der Dramaturgie Zugeständnisse zu machen, da eine Serie auch Unterhaltung bieten muss. Auch dem Marketing wurde Rechnung getragen: so handelt es sich bei dem Schauplatz eher um eine Kleinstadt als um ein Dorf, aber die nostalgischen Erwartungen der Zuschauer beeinflussten die Titelwahl von „Un village français“. Moderne Ansichten prägen das Geschichtsbild der Serie auch auf andere Weise: So erklärt das gewandelten Frauenbild die Wahl einer weiblichen Chefin des Widerstandes, was keiner historischen Realität entspricht (und die Azéma im Nachhinein bedauert). Der gewaltsame Tod dieser Figur entspricht allerdings ebenfalls heutigen Filmmustern, die starke Frauen „bestraft“ sehen. Generell, so Jean-Pierre Azéma, bleibt keine der Figuren unversehrt. Die Kriegszeit hat tiefgreifende Spuren in der Psyche der Franzosen hinterlassen und die Grabenkämpfe innerhalb der Resistance werden auch nach dem Krieg eine große Rolle spielen.

Drei weitere Beiträge thematisierten die filmische Darstellung der Kriegszeit. MECHTHILD GILZMER (Universität des Saarlandes) verglich „Un village français“ mit dem deutschen Fernsehzweiteiler „Die Flucht“ (2007) und der unterschiedlichen Darstellung der französisch-deutschen Liebesbeziehung. Die Verbindung von nationalen Stereotypen und Gendervorstellungen erkläre auch, warum Frauen, denen Beziehungen zum Feind nachgesagt wurden, nach dem Krieg der Kopf geschoren wurden. Sie wurden symbolisch ihrer Weiblichkeit beraubt, um die Einheit und Virilität der gebrochenen ‚entmännlichten‘ Nation wieder herzustellen. [5] LENA CHRISTOLOVA (Universität Konstanz) verwies auf eine ähnlich gerichtete „Strafaktion“, die sich 1945 gegen Sudetendeutsche richtete: das Massaker von Postelberg (Postoloptry) und dessen Thematisierung in zwei rezenten Filmen, dem Fiktionsfilm „Habermann“ (2009) und dem Dokumentarfilm „Töten auf Tschechisch“ (2010). Die offizielle Auslegung zielt auf Völkerversöhnung, aber auf lokaler Ebene schwellen immer noch Ressentiments und Schuldzuweisungen. JAN-MARCEL MÜLLER (Universität des Saarlandes) beschäftigte sich mit einem immer noch sehr selten in Filmen thematisierten Massenmord, dem Genozid der Roma und Sinti, anhand des Films „Liberté/Koroko“ von 2009. Er konnte aufzeigen, wie der Film zwar den gängigen Klischees des „fahrenden Volkes“ nicht entkommt, gleichzeitig aber die skeptische bis feindselige Haltung der Dorfbewohner kritisiert und somit den heutigen Zuschauern einen Spiegel vorhalten möchte.

Kontinuitäten bis heute fanden sich auch in dem Beitrag von ANTHONY RESIGNO (Université de Lorraine), der die Attraktivität des nationalsozialistischen Kinos und seines ‚Starsystems‘ in Lothringen untersuchte. Jugendschwärmereien für FilmdarstellerInnen wurden ein Leben lang beibehalten und dezidiert von den politischen Aussagen der Filme getrennt. Interviews mit ‚Zeitzeugen‘ stellen auch die Hauptquelle von CHRISTIAN BRUN (Ecole de l’armée de l’air) dar. Allerdings handelt es sich hier nicht um Freizeitbeschäftigungen, sondern um den Dienst, den Frauen während des Zweiten Weltkriegs in der französischen Luftwaffe absolvierten. Brun ging ihren Motivationen und Strategien nach und stellte fest, dass der Krieg für viele nur eine Klammer bedeutete und ihnen danach ihr Rang und ihre Kompetenzen aberkannt wurden.

Kontinuitäten und Brüche sind nicht nur auf individueller, sondern auch auf urbanistischer Ebene zu beobachten. So zeigte PIERRE MAURER (Université de Lorraine ) wie nationalsozialistische Stadtplanung am Beispiel von Metz, Thionville und Luxemburg zwar erstweilen verworfen wurde, später aber in abgewandelter Form wiederaufgegriffen wurde.

Für die politische Landschaft Luxemburgs bedeutete der Winter 1944-45 eine Zeit der Unsicherheit, wo sowohl eine Rückkehr der alten Ordnung (Exilregierung) als auch neue Weichenstellungen durch die Resistenzverbände möglich schienen. Letztere bündelten ihre Kräfte über ideologische Grenzen hinweg, allerdings – so die Schlussfolgerung von ELISABETH HOFFMANN (Universität Luxemburg) – mussten sie dadurch ihr Programm auf den kleinsten gemeinsamen Nenner herunterfahren und konnten sich in den ersten Nachkriegswahlen nicht gegen das ‚Establishment‘ durchsetzen. RENÉE WAGENER (Fernuniversität Hagen) verdeutlichte in ihrem Beitrag, dass die Wiedereinsetzung der Regierung der Vorkriegszeit einem Wunsch der WählerInnen nach ‚Normalisierung‘ nachkam. Die Einstellung der Regierung und der Verwaltung gegenüber der jüdischen Bevölkerung hatte sich trotz des Wissens um deren systematische Verfolgung und Ermordung nicht wesentlich verändert. Allerdings, so DENIS SCUTO (Universität Luxemburg), scheinen die Exil- und Kriegserfahrungen zumindest zu einer ‚neuen Sprache‘ geführt zu haben, die Patriotismus mit dem Ideal der Demokratie verband. Erst in den 1960er- und 1970er-Jahren kam es zu einem Generationswechsel an der Spitze des Staates und diejenigen, die durch den Krieg sozialisiert worden waren, befürworteten den sozialen Wandel, insbesondere Emanzipationsbestreben der Frauen und der Jugend gegenüber ‚väterlicher Gewalt‘.

Die belgische Geschichte wird meist ähnlich periodisiert, so CHRISTOPHE BRÜLL (Université de Liège). Die Zäsur wird nicht 1945 festgemacht, sondern 1950, dem Jahr in dem König Leopold III. abdankte. Allerdings veränderte der Thronverzicht nicht die Gesellschaft, die weiterhin von Klassengegensätzen geprägt war. Die ‚Gerontokratie‘ der alten Eliten führte dazu, dass die 1950er noch politisch konservativer waren als die 1930er.

Auch in Griechenland kam es zu einer Restaurierung der alten Machtverhältnisse, wie VAIOS KALOGRIAS (Universität Mainz) aufzeigte, allerdings erst nach einem blutigen Bürgerkrieg. Bei den Parlamentswahlen von März 1946 gewann das Bündnis der Konservativen die meisten Stimmen, während der Nationale Widerstand sein Programm nicht durchsetzen konnte und die Kommunistische Partei die Wahlen boykottierte und mit Hilfe der Partisanen Guerilla-Angriffe auf staatliche Einrichtungen ausübte. Der Bürgerkrieg (1946 bis 1949) war gleichzeitig ein Stellvertreterkrieg im globalen Kalten Krieg. Er riss tiefe Gräben nicht nur ideologischer Art auf, sondern verlief auch durch Dorfgemeinschaften und Familien. Nach dessen Ende wurde zwar ein pluralistisches Parteiensystem eingeführt (nur die KP war verboten), aber keine grundlegenden Reformen durchgeführt. Das politische Leben blieb von Protektionismus und Klientelismus geprägt.

In Ungarn wurde das autoritäre Regime Admiral Horthys, einem Verbündeten Hitlers, durch den – ebenso autoritären – Staatskommunismus ersetzt. Dazwischen putschte die faschistische Pfeilkreuzlerpartei und errichte eine Diktatur (1944-45). Am Beispiel der deutschsprachigen Minderheit zeigte ZSOLT VITÁRI (Universität Pécs) die Konsequenzen der Ethnisierung und Politisierung der Ungarndeutschen unter Horthy, die kollektiv bestraft wurden und kulturell unterdrückt blieben bis in die 1970er-Jahre.

Frankreich drohte ebenfalls gegen Ende des Kriegs im Bürgerkrieg zu versinken. Es kam zu zahlreichen Fällen von Selbstjustiz und Racheakten, so auch in dem von MICHAEL LLOPART (Université de Toulouse) untersuchten Chemiewerk. 50 Prozent der Vorarbeiter und 30 Prozent der Aufseher wurden entlassen, nicht weil sie tatsächlich kollaboriert hatten, sondern weil sie sich bei den Arbeitern unbeliebt gemacht hatten. Auch die Gewerkschaften waren gespalten, Sozialisten wurden von Kommunisten der Kollaboration bezichtigt, es kam zu Aufständen und Streiks.

“What is past is prologue”: Shakespeare’s Zitat, das zu Beginn des Films “Eng nei Zäit” eingeblendet wird, könnte auch als Leitmotiv der Tagung gelten. Der historische Kontext der Nachkriegszeit war politisch explosiv, von alltäglichen Gewalterfahrungen und Racheaktionen geprägt, die zu Vertreibungen, Massaker und Bürgerkrieg führen konnten. Luxemburg blieb von dem weitgehend verschont. Unterschiede und Gemeinsamkeiten mögen mit der Brutalität des Besatzungsregimes, der Art der Kollaboration (die mit einer Volksgruppe assoziiert wurde oder nicht) und anderen Faktoren, wie der militärischen Präsenz der Alliierten und bewaffneter Widerstandsorganisationen zusammenhängen.

Der Tagung ging es weder darum Heldenfiguren zu entwerfen noch diese zu entlarven, sondern anhand verschiedener Ansätze und unterschiedlicher geographischer Schwerpunktsetzungen Kontinuitäten und Brüche der langen 1940er-Jahre zu diskutieren.[6]

Konferenzübersicht:

Panel 1

Renée Wagener (Fernuniversität Hagen), Kontinuität oder Neuorientierung? Die Haltung der Luxemburger Regierung gegenüber der jüdischen Gemeinschaft vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg.

Zsolt Vitári (Universität Pécs), Die zerstörte Emanzipation einer Jugend? Die ungarndeutsche Jugend im Fegefeuer von Krieg, Besatzung und Neuanfang.

Christoph Brüll (Université de Liège), Quelques réflexions sur 1944/1945 et la périodisation de l'histoire belge du XXe siècle. (Einige Betrachtungen über 1944/1945 und die Periodisierung der belgischen Geschichte des 20. Jahrhunderts)

Christian Brun (École des officiers de l’armée de l’air), Témoignages d’aviatrices sur la guerre et l’après-guerre. Motivation, difficultés, adaptation et jugements des volontaires féminines engagées dans l’armée de l’air pendant la Seconde Guerre mondiale. (Kriegs- und Nachkriegsberichte von Fliegerinnen. Ansporn, Schwierigkeiten, Anpassung und Urteile der weiblichen Freiwilligen, die im Zweiten Weltkrieg in der französischen Luftwaffe gedient haben)

Diskutant: Claude Wey (Luxemburg)

Vorführung des Films „Eng nei Zäit“ (auf luxemburgisch, mit deutschen und französischen Untertiteln)
Diskussionsrunde
mit Christophe Wagner (Regisseur), Viviane Thill (Drehbuchautorin) und den Historikern Claude Wey und Paul Lesch

Keynote
Jean-Pierre Azéma (Institut d’Etudes Politiques in Paris und historischer Berater der TV-Serie Un village français), Faire comprendre l'histoire des "années noires" à travers une série télévisée (Geschichtsverständnis mittels einer TV-Serie: wie kann die Geschichte der Besatzungsjahre vermittelt werden?)

Panel 2

Anthony Rescigno (Université de Lorraine), Grandir avec le cinéma nazi : observation des formes d’appropriation des films et de leur influence sur le quotidien des jeunes spectateurs Mosellans. (Mit dem nationalsozialistischen Kino aufwachsen: Formen der Aneignung der Filme und ihr Einfluss auf den Alltag junger lothringischer Zuschauer)

Pierre Maurer (Université de Lorraine), Metz 1940-1950 : Architecture, histoire et urbanisme entre ruptures, nouveaux élans et continuités. (Metz 1940-1950 : Architektur, Geschichte und Stadtplanung im Spannungsfeld von Brüchen, neuen Anfängen und Kontinuitäten)

Jan-Marcel Müller (Universität des Saarlandes), Liberté / Korkoro (F, 2009, R.: Tony Gatlif): Analyse einer Darstellung der Résistance und der Sinti und Roma im nationalsozialistisch besetzten Frankreich.

Mechthild Gilzmer (Universität des Saarlandes), Verbotene Liebe. Deutsch-französische Liebesbeziehungen im Zweiten Weltkrieg und ihre (aktuelle) mediale Inszenierung im Film.

Lena Christolova (Universität Konstanz), Zur Mediatisierung von Gedächtnis in zwei Filmen der 2010er Jahre: Habermann (D/AUT/CZ, 2009, R.: Juraj Herz) und Töten auf Tschechisch (CZ 2010, R.: David Vondraček).

Diskutant : Paul Lesch (Universtiät Luxemburg)

Panel 3

Elisabeth Hoffmann (Université du Luxembourg), La résistance luxembourgeoise et ses projets politiques. (Der Luxemburger Widerstand und seine politischen Zukunftspläne)

Vaios Kalogrias (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Zwischen Neubeginn und alter Ordnung: Griechenland nach der Befreiung.

Michael Llopart (Université Toulouse-Jean Jaurès), L’épuration vécue et perçue dans l’industrie chimique toulousaine et son transfert mémoriel : le cas de l’Office National Industriel de l’Azote, 1940-1950. (Erlebnis und Wahrnehmung: Die Säuberungsaktionen in der Chemieindustrie von Toulouse und deren Erinnungsvermittlung am Beispiel des Office National Industriel de l’Azote, 1940-1950.)

Denis Scuto (Université du Luxembourg), 1945: Un nouveau régime? (1945 : Eine neue Ordnung?)

Diskutant: Vincent Artuso (Paris)

Anmerkungen:
[1] <https://www.gouvernement.lu/4437050/rapport.pdf> (10.11.2015)
[2] <http://www.engneizait.lu> (10.11.2015)
[3] Claude Wey, Der Fall Bernardy, in: Mord und Totschlag: Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung des historischen Museums der Stadt Luxemburg - Luxemburg, 10. Juli 2009 – 28. März 2010 (Publications scientifiques du Musée d’histoire de la Ville de Luxembourg; t. XIV). Luxemburg: Musée d’histoire de la ville, 2009, S. 182-211.
[4] Ein Mitschnitt des Radio 100,7 ist abrufbar unter <http://www.100komma7.lu/files/9/2/277825_kultur-am-gespreich-kultur-dossier-kultur-thema.mp3> (10.11.2015)
[5] Fabrice Virgili, La France virile. Des femmes tondues à la Libération. Paris: Payot, 2000.
[6] Ein Zusammenschnitt der Tagung, bearbeitet und präsentiert von Carlo Link, findet sich auf http://www.100komma7.lu/files/4/4/279426_konferenzen.mp3 (10.11.2015)

Zitation
Tagungsbericht: 1940-1950. Kontinuitäten und Brüche, 23.10.2015 – 24.10.2015 Luxemburg, in: H-Soz-Kult, 18.12.2015, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6294>.
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Veröffentlicht am
18.12.2015
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