DDR-Geschichte vermitteln

Ort
Berlin
Veranstalter
Juliane Brauer, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin; Irmgard Zündorf, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam; Dagmar Ellerbrock, Technische Universität Dresden
Datum
26.11.2015 - 27.11.2015
Von
Stefan Zeppenfeld, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

DDR-Gedenkstätten, die zu weiten Teilen aus privatem Engagement hervorgegangen sind, sehen sich teilweise mit dem Vorwurf der Geschichtswissenschaft konfrontiert, die nötige kritische Distanz und wichtige theoretische Vermittlungsgrundlagen vermissen zu lassen. Im Gegenzug lehnen einige Gedenkstättenmitarbeiter/innen die Einflussnahme der universitären Didaktik mit dem Hinweis ab, diese sei zu abstrakt. Um die augenscheinlich gegensätzlichen Positionen in einen Dialog zu setzen und gemeinsame Anknüpfungspunkte zu schaffen, konzipierten JULIANE BRAUER (Berlin), IRMGARD ZÜNDORF (Potsdam) und DAGMAR ELLERBROCK (Dresden) den Transferworkshop „DDR-Geschichte vermitteln“. Ziel war es, eine Zusammenarbeit zwischen den Vertreter/innen der Gedenkstätten und der Fachwissenschaft zu intensivieren. Dafür baten sie jeweils Vertreter/innen beider Seiten einen gemeinsamen Vortrag vorzubereiten und im Tandem eine DDR-Gedenkstätte bzw. ein DDR-Museum vorzustellen. Damit sollte neben dem Austausch a priori auch eine ausgewogene Analyse der Häuser zwischen Innen- und Außenperspektive gewährleistet werden. Hier zeigt sich auch die Doppeldeutigkeit des Workshop-Titels: Neben der Frage, wie DDR-Geschichte und welche ihrer Aspekte in den Gedenkstätten an ihre jeweiligen Publika vermittelt wird, war ein Vermittlungsversuch zwischen „Praktiker/innen“ und „Theoretiker/innen“ (dass selten eine eindeutige Trennung zwischen diesen Bezeichnungen bzw. Tätigkeiten möglich ist, soll hier nicht weiter thematisiert werden) sinnstiftendes Moment der Veranstaltung.

In ihren einleitenden Überlegungen zum Workshop definierte Juliane Brauer das wünschenswerte Ziel der Veranstaltung, eine Liste gemeinsamer Vermittlungskriterien zu entwerfen, gleichzeitig aber auch neue Fragen an eine weitere Zusammenarbeit zwischen Praktiker/innen und Fachwissenschaftler/innen zu stellen. Irmgard Zündorf bekräftigte als Vertreterin der Public History die Bedeutung der Prämissen Transparenz und Distanz für die Arbeit der Gedenkstätten. Wichtig sei außerdem der Umgang mit historischen Räumen bzw. authentischen Orten auf der einen und Zeitzeug/innen auf der anderen Seite.

Im ersten Panel zur Alltagsgeschichte näherten sich SABINE MOLLER (Berlin) und ROBERT RÜCKEL (Berlin) in ihrem Beitrag zunächst kritisch dem Konzept des Workshops an. Sie verwiesen vor allem auf die unterschiedlichen Vorprägungen der Besucher/innen: Während eine Erfurterin von lediglich einer „halben Wahrheit über den DDR-Alltag“ im DDR Museum sprach, zeigte sich ein Düsseldorfer empört über die Präsentation von „mehr DDR-Nostalgie als Wissensvermittlung“. Die Frage nach der geschichtsdidaktischen Prämisse der Multiperspektivität beantwortete Moller mit den zahlreichen Beispielen aus der Ausstellung, in der Besucher/innen in verschiedene Rollen schlüpfen könnten, wenn sie etwa in einer Zelle zwischen den Positionen als Überwachende/r und Überwachten/m wechseln. In Anlehnung an George H. Meads Überlegungen zum symbolischen Interaktionismus[1] entwickelten Moller und Rückel Ebenen der kognitiven Multiperspektivität im Sinne einer historischen Bildung, die während des Workshops immer wieder als Grundlage für die Diskussionen herangezogen wurden: playgamemetahistory. Während play lediglich die unreflektierte Übernahme einer Rolle bedeute, könne diese Aneignung dennoch einen Motivationsanreiz zur weiteren Auseinandersetzung mit der Geschichte bieten und zum Beispiel zur vertiefenden Buchlektüre führen. Game hingegen setze eine komplexere und reflektiertere Auseinandersetzung mit der Materie voraus. In der Ausstellung des DDR Museums, so Rückel, sei dies beispielsweise bei der Darstellung der Wahl im Jahr 1986 der Fall. Dort seien Besucher/innen aufgefordert, selbst zu wählen und würden somit mit verschiedenen Handlungsoptionen konfrontiert. Metahistory, so Moller, als höchste anzunehmende Reflektionsebene, führe dann zu Alterität und Quellenkritik an den in der Ausstellung gezeigten Objekten und Themenzusammenhängen. Dies könne auch zu Dekonstruktionen der Ausstellung oder Fragen an die Geschichte und Entstehungsumstände des Hauses führen.

Mit dem Vortrag zum Dresdener Revolutionsweg stellte JOHANNES SCHULZ (Dresden) ein Projekt vor, das sich noch in der Entwicklung befindet. Ausgehend von Diskussionen um ein Denkmal zur Rede Helmut Kohls im Dezember 1989 vor der Frauenkirche sei die Entwicklung eines dezentralen Denkmals im Stadtbild beschlossen worden: Dieses soll den Verlauf der Revolution von der Entstehung erster Demonstrations- und Interessensgruppen bis hin zur Rede Kohls nachvollziehbar machen. FRANK-MICHAEL KUHLEMANN (Dresden) ergänzte aus geschichtsdidaktischer Perspektive, dass die Narration des Projektes stark auf die Rede Kohls und damit den Neuaufbau der Frauenkirche als Symbol für die Deutsche Einheit abziele und andere Absichten der heterogenen revolutionären Bewegung missachtet werden. Deren historische Kontextualisierung fehle, was letztlich zur Erzählung einer Art beispielhaften Heldengeschichte führe, die die Anpassung großer Bevölkerungsteile bis zur eigentlichen Revolution außer Acht lasse. Die historischen Zufälle seien hier stärker hervorzuheben, so Kuhlemann, denn historische Bildung sei mehr als politische Bildung.

Zu Beginn des zweiten Panels zum Thema Haftgeschichte erörterte RALF MARTEN (Cottbus) den Ansatz der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus, deren historischer Ort nach längerem Leerstand 2011 in den Besitz eines Vereins überging und deren Bildungsbereich sich noch im Aufbau befindet: Das übergeordnete Thema der Dauerausstellung seien die Menschenrechte. Diese sollen beispielhaft am historischen Ort des Zuchthauses erklärt werden und gleichzeitig soll ein Appell an die Besucher/innen gehen, sich für die Menschrechte zu engagieren. Irmgard Zündorf kommentierte das Ausstellungskonzept vor allem in Hinblick auf die Nutzung des historischen Ortes: Dieser sei, abgesehen von seiner Unübersichtlichkeit, sehr beeindruckend; dies vor allem wegen des großen Umfangs noch erhaltener historischer Gebäude. Unübersichtlich sei es wegen der verschiedenen „Gedenkangebote“. Diese stellte Zündorf vor allem als Herausforderung für die Gedenkstättenpädagogik heraus, da ein einheitliches Konzept bislang nicht zu erkennen sei.

JOCHEN VOIT (Erfurt) erörterte die Geschichte der Gedenkstätte Andreasstraße in Erfurt, wo noch bis 2002 Gefangene inhaftiert waren. Auf drei Etagen werden seit 2013 die Themen Haft, Diktatur und Revolution erzählt. Damit konzentriere sich die Ausstellung auf Abweichungen von der SED-Politik. Kontrovers diskutiert wurde im Anschluss, wann ein Raum als authentisch oder überformt gilt. Voit stellte heraus, dass die Erzählung nicht auf die klassische Einheitsgeschichte im letzten Raum hinauslaufe, sondern Schüler/innen hier die Möglichkeit gegeben werde, die Ausstellung zu bewerten und so Einfluss auf das pädagogische Programm zu nehmen. SINA SPEIT (Erfurt) strukturierte ihre Analyse der Ausstellung anhand von drei Beobachtungen: Der Beginn des Ausstellungsbesuches sei geprägt von dem Eindruck der Hafträume, die mit einer durchkomponierten Medienvielfalt sehr beeindrucke, aber auch an eine emotionale Überwältigung der Rezipient/innen grenzten. Die „Erzählrichtung“ hin zur Revolution könne zudem dazu führen, dass die Haftgeschichten sehr einseitig erzählt werden, da die Perspektive von Täter/innen und Mitläufer/innen ausgeblendet sei. Zweitens sei vor allem die angesprochene Publikumswand herauszuheben, die kaum moderiert werden müsse und in sozialen Medien eingebunden werde. Drittens grenze das Gelände durch die zentrale Lage an den Domplatz und somit unter anderem an die Demonstrationsroute etwa von AfD-Veranstaltungen. Dies führe, ähnlich wie in Dresden, zu einer verstärkten politischen Diskussion um die Gedenkstätte und ihre zentrale Bedeutung.

Das dritte und letzte Tandem zur Haftgeschichte bildeten, wegen einer kurzfristigen Krankmeldung, mit HELMUTH FRAUENDORFER (Berlin) und DANIEL GLAGE (Berlin) zwei Mitarbeiter der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen. Zunächst stellte Frauendorfer die Entstehungsgeschichte und Arbeitsweise des Hauses vor und verwies dabei auf die „doppelte Authentizität“, die er in den unveränderten Räumen und den zusätzlich eingesetzten Zeitzeug/innen gegeben sieht. Die durch diese Authentizität erzeugte Emotionalisierung werde genutzt, um Schüler/innen zu motivieren, sich mit der Geschichte der DDR und der Stasi auseinanderzusetzen. Hierfür würden Kenntnisstände im Voraus abgefragt, um die Führungen für die Klassen maßschneidern zu können. Im Zuge der neuen Dauerausstellung sei nun auch erstmals die Tätergeschichte Teil der Erzählung. Glage, der als Lehrer und Pädagoge in der Gedenkstätte arbeitet, entwickelte seine Ausführungen zur Gedenkstätte als „Gegenstück“ zu Frauendorfers Darstellung. Er wandte ein, dass rund 20.000 der rund 200.000 Schüler/innen, die die Gedenkstätte im Jahr besuchen, das pädagogische Angebot im Nachgang an die übliche Führung nutzten. Diese seien häufig nach dem Rundgang durch die historischen Gebäude emotional erschöpft und überfordert. Seine pädagogische Aufgabe sei es, die Haltung gegenüber der DDR und der SED wieder auf eine sachliche Ebene zu bringen und so zu einer Reflektion und Einordnung des Erlebten beizutragen. Hierfür dienten wiederum Zeitzeug/innengespräche, aber auch Arbeitsmaterialien wie Quellentexte sowie in höheren Klassenstufen weitergehende Hintergrundlektüre. Die anschließende Diskussion stellte vor allem die Gegebenheit der Authentizität in Frage. Der Tag wurde beschlossen durch einen Dinnertalk von Dagmar Ellerbrock, der die Zusammenhänge von Emotion und Authentizität thematisierte.

Am nächsten Tag eröffnete TOBIAS HOLLITZER (Leipzig) das Panel zur Stasigeschichte. Er skizzierte die Entstehung der Stasi-Ausstellung, die bereits seit Juni 1990 ohne wesentliche Überarbeitung in der „Runden Ecke“ in Leipzig, dem ehemaligen Sitz der Bezirksverwaltung für Staatssicherheit, zu sehen ist. Die Entscheidung, die Ausstellung dort zu zeigen, sei ein Produkt des Zufalls gewesen. Obwohl die Ausstellung aus museologischer Perspektive nach inzwischen 25 Jahren überholt sei, überrasche der gewaltige Zuspruch der Besucher/innen. Die Ausstellung selbst werde als authentisches Relikt der Bürgerbewegung betrachtet und sei ein wichtiger Beitrag für die Erinnerungskultur der Stadt Leipzig. CHRISTINE GUNDERMANN (Köln) betonte in ihrem Teil der Tandempräsentation, dass die Ausstellung „Public History“ im klassischen Sinne sei, da sie von einer Öffentlichkeit für eine Öffentlichkeit erstellt worden sei. Gerade deshalb sei aber auch das Misstrauen der Fachwissenschaft geweckt. So erfordere das Ausstellungskonzept, das in seiner Aussage stark durch Quellen bestimmt werde, heutzutage eine große kognitive Dekodierungsleistung. Der Ausstellung, so Gundermann, sei im Sinne der Multiperspektivität vorzuwerfen, dass die Besucher/innen nur sehr wenig über persönliche Geschichten erfahren würden, sondern vor allem etwas über die Vorgehensweisen der Stasi. Ebenfalls sei hinsichtlich der Kontroversität unklar, auf welche Zielgruppe die Ausstellung zugeschnitten sei und wie sie grundsätzliche Fragen nach Recht und Unrecht sowie Diktatur beantworte. Im Hinblick auf Authentizität hob Gundermann vor allem die Einmaligkeit des Ortes hervor, andererseits ließe sich die Frage der Provenienz in der Ausstellung für die Besucher/innen kaum beantworten.

JÖRG DRIESELMANN (Berlin) berichtete von Spannungen bei dem Aufbau der neuen Dauerausstellung des Stasi Museums in der Normannenstraße zwischen der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen (BStU) und dem Trägerverein der bisherigen Ausstellung, die Antistalinistische Aktion Berlin- Normannenstraße e.V. (Astak). Drieselmann betonte, dass die Geschichte der Stasi niemals mit einem einzigen Museums- oder Gedenkstättenbesuch abzubilden sei. Der Verein versuche in seiner Ausstellung den Themenkomplex Staatssicherheit herunterzubrechen und würde zum Beispiel die Schüler/innen abschließend auffordern, die Funktionsweisen des Systems selbst zu beschreiben. THOMAS SANDKÜHLER (Berlin) betonte, dass in der Normannenstraße im Gegensatz zur Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen die Tätergeschichte, in diesem Fall der Stasi, im Mittelpunkt der Präsentation stehe. Dabei spiele die Astak-Ausstellung auch mit vielen historischen Mythen, wie etwa dem Koffer Mielkes, dem angeblichen Informationsspeicher, mit dem er Honecker erpresst haben soll.

Im Panel zur Mauergeschichte stellte MONIKA FENN (Potsdam) in Vertretung von Katrin Passens die pädagogischen Angebote der Gedenkstätte Berliner Mauer vor, bei denen Schüler/innengruppen mit Quellen in fotografischer, textlicher sowie filmischer Form arbeiten oder Gespräche mit Zeitzeugen/innen führen und diese auswerten. Fenn entwickelte darauf aufbauend Vorschläge, wie dieses Angebot noch breiter und kritischer genutzt werden könne. So sah sie mehr Potenzial im Bereich des forschend-entdeckenden Ansatzes und bei der Unterscheidung zwischen Quellen und Darstellungstexten. Des Weiteren sei eine stärkere Thematisierung der Metaebene im Sinne von Deutungsdifferenzen, Forschungsprozessen und -unklarheiten, etwa in den Bereichen der Ost-West-Geschichte und der Täter/innen-Opfer-Beziehungen wünschenswert.

Der letzte Tandemvortrag wurde eingeleitet von MIRA KEUNE (Marienborn), die die Geschichte der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn und diese in die Gedenkstättenlandschaft der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt einordnete. Besonders betonte sie den mit fünf bis zehn Prozent sehr geringen Besucher/innenanteil von Schulklassen. Dies sei auf die dezentrale Lage des Geländes an einer Autobahn zurückzuführen. Zudem verwies Keune auf die historische Besonderheit, dass es sich mit Marienborn um eine DDR-Erinnerungsstätte für Westdeutsche handele. DDR-Bürger/innen hatten, mit Ausnahme der dort Tätigen, keinen direkten Kontakt mit dem Prozedere des Grenzübergangs. Juliane Brauer ergänzte ihre Erfahrungen, die sie bei der Begleitung einer Schulklasse in der Gedenkstätte sammeln konnte. In ihrem Fazit empfahl sie eine engere Arbeit mit dem historischen Ort selbst und damit verbunden eine engere Bezugnahme der pädagogischen Materialien auf das Gelände. Darüber hinaus betonte Brauer drei Punkte: Zum Ersten solle die pädagogische Arbeit stärker auf die Vorprägung der Schüler/innen ausgerichtet sein. Weiterhin sehe sie die Gefahr, dass die Schüler/innen mit dem reichhaltigen angebotenen Quellenschatz überfordert seien. Hier gelte es, zwischen Multiperspektivität und Überfrachtung abzuwägen. Zuletzt berge die starke Einbindung von Workshopleiter/innen und Zeitzeug/innen die Gefahr, dass sich die Schulklassen in einer komfortablen Lernsituation nur berieseln ließen.

In der abschließenden Diskussion wurden zentrale Begriffe und Problemfelder der Vorträge diskutiert, gebündelt und festgehalten, um eine produktive Nachbereitung und Fortsetzung des Workshop-Konzeptes zu gewährleisten. Im Zuge der Abschlussdiskussion wurden die Konflikte zwischen theoretischen Konzepten und alltäglicher Gedenkstättenarbeit deutlich. Trotz dem Bekenntnis der Teilnehmer/innen zur fruchtbaren Kooperation und konstruktiven Auseinandersetzung miteinander, blieb der Unterschied in den verschiedenen Herangehensweisen doch deutlich. Der Workshop endete mit dem Wunsch, diese unterschiedlichen Perspektiven konstruktiv nutzbar zu machen und den Austausch in Form weiterer Workshops fortzusetzen. Insbesondere wünschten sich die Teilnehmenden weiterhin die gemeinsame Vorbereitung in Tandems, die eine intensive Auseinandersetzung zwischen Fachhistoriker/innen, Didaktiker/innen und Gedenkstättenmitarbeiter/innen ermöglichte und weiterhin gewährleisten soll.

Konferenzübersicht:

Begrüßung und Einführung
Juliane Brauer, Irmgard Zündorf

Panel I: Alltagsgeschichte

DDR-Museum in Berlin (Robert Rückel / Sabine Moller)

Dresdner Revolutionsweg (Johannes Schulz / Frank-Michael Kuhlemann)

Panel II: Haftgeschichte

Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus (Ralf Marten / Irmgard Zündorf)

Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße Erfurt (Jochen Voit / Sina Speit)

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (Helmuth Frauendorfer / Daniel Glage)

Dinnertalk, Dagmar Ellerbrock

Panel III: Stasigeschichte

Museum Runde Ecke, Leipzig (Tobias Hollitzer / Christine Gundermann)

Stasi-Museum Berlin (Jörg Drieselmann / Thomas Sandkühler)

Panel IV: Mauergeschichte

Gedenkstätte Berliner Mauer (Monika Fenn)

Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn (Mira Keune / Juliane Brauer)

Gemeinsame Ergebnissammlung: Kriterien guter Vermittlungsarbeit

Anmerkung:
[1] George Herbert Mead, Geist, Identität und Gesellschaft, Frankfurt am Main 1978.

Zitation
Tagungsbericht: DDR-Geschichte vermitteln, 26.11.2015 – 27.11.2015 Berlin, in: H-Soz-Kult, 18.04.2016, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6490>.
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Veröffentlicht am
18.04.2016
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