Antike ohne Ende. Abschlusstagung des Sonderforschungsbereichs 644 „Transformationen der Antike“

Ort
Berlin
Veranstalter
Sonderforschungsbereichs 644 „Transformationen der Antike“, Humboldt Universität zu Berlin
Datum
02.06.2016 - 04.06.2016
Von
Helge Wendt, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte / SFB 644 „Transformationen der Antike“; Felix Florian Müller / Philipp Strauß, Humboldt Universität zu Berlin / SFB 644 „Transformationen der Antike“

Vom 2. bis zum 4. Juni hielt der Sonderforschungsbereich Transformationen der Antike seine Jahres- und Abschlusstagung ‚Antike ohne Ende‘ ab. Die Konferenz, hauptsächlich von Stefan Schlelein, Johannes Helmrath und Friederike Krippner (alle Berlin) organisiert, wurde gemeinsam mit dem Festival Berlin – Babylon – Bagdad konzipiert und durchgeführt, für das besonders Friederike Krippner, Stefan Schlelein und Andrea Polaschegg (alle Berlin) verantwortlich zeichneten. Es ging um eine Verzahnung des öffentlichen Raums und universitärer Forschung, die auch auf die Gestaltung des Konferenzprogramms mit einer Reihe von Podiumsdiskussionen und einem Abschlusskonzert zurückwirkte.

JOHANNES HELMRATH (Berlin), der Sprecher des am Ende seiner dritten und letzten Förderungsphase stehenden SFB’s, eröffnete die Konferenz mit einer Rede, die einen Rückblick auf die Geschichte des Gesamtprojekts, einen Überblick über seine theoretisch-terminologischen Leistungen und einen Ausblick auf noch zu Unternehmendes enthielt. Helmrath sparte dabei nicht mit Bezügen zur aktuellen politischen Lage, wie die Zerstörung antiker Stätten in den Bürgerkriegen des Nahen Ostens und Problemen mit Ignoranz von Vergangenheiten in einer komplexen Welt der Vermischungen. Er wies auf die Arbeitsleistung des SFBs hin, der bisher bereits rund 80 Bücher veröffentlicht und über 150 Tagungen abgehalten hat. Auch stellte er fest, dass das durch den SFB erarbeitete und in vielen Fallstudien angewandte Konzept der Transformationen der Antike mittlerweile in der Forschungsdiskussion angekommen sei und eine Neuausrichtung in verschiedenen Fächern eingeleitet habe. Diese Leistungen verband Helmrath mit der Anregung, das wissenschaftliche Erbe des Sonderforschungsbereichs zu verstetigen, denn zwar sei die „Antike tot, aber ihre Transformationen gingen weiter – unendlich.“

Im Sinne dieser Aufforderung zur Verstetigung und Ausweitung hielt MARKUS ENGELNS (Duisburg-Essen) den ersten Vortrag zur Rolle von Videospielen in der Transformation von populären Antikebildern. Er stellte die Spieleserie „The Elder Scrolls“ vor und zeigte die dort anzutreffenden Funktionen der Antike auf. Die Übernahmen sind dabei auf verschiedenen Ebenen zu finden: Antike wird zunächst als Fundus für die optische Gestaltung der Spielwelt verwendet. Neben diesem werden auch Elemente einbezogen, um die narrative Kohärenz und die Plausibilität des Spiels zu gewährleisten und einen Spielprozess zu generieren. Dabei entsteht ein Realismuseffekt, für den die Antike als Garant dient. Die Spiele sind nur das Ende einer Transformationskette, die durch diverse Medien der Populärkultur führt. Dabei ist im Einzelfall nicht mehr zu entscheiden, was dezidiert auf antiken Quellen beruht und was diesem Transformationsweg entspringt.

ANNETTE DORGERLOH (Berlin) stellte den einzigen Antikenfilm der DDR vor, der Ende der 1980er Jahre produziert wurde. Letztendlich als Kinderfilm herausgebracht, beinhaltet er einige Elemente, die vor allem für ein erwachsenes Publikum Transformationen erkennbar werden lassen. Dorgerloh zeichnete die Entwicklung der Abderitengeschichten als eine Art antiker Schildbürgergeschichten nach und erläuterte, wie sich der Film zu dieser Entwicklung verhält. Gerade auf der Ebene des Szenenbildes können einige motivische Auffälligkeiten (gehäufte Darstellung von Affen, Übernahme des mykenischen Löwentors) als Transformationen gesehen werden, die auf aktuellen Diskursen beruhen. Besondere Anleihen scheint „Der Streit um des Esels Schatten“ bei Texten von Christa Wolf zu machen, womit gewisse systemkritische Gedanken im Film erkennbar werden. Die Diskussion stellte darüber hinaus auch die besondere Funktion des Theaters im Film heraus, was auf die Rolle dieses Mediums als kritische Instanz in der DDR verweist.

Die öffentliche Podiumsdiskussion am Ende des ersten Tagungstages war mit dem Titel »Die Gegenwart der Antike – Altertümer zwischen Ware, Wert und Wissenschaft« überschrieben. Unter der Leitung von Rüdiger Schaper (Tagesspiegel) erörterten MARGARETE VAN ESS (Berlin), LUCA GIULIANI (Berlin), MICHAEL MÜLLER-KARPE (Mainz) und der freie Autor Günther Wessel das Auseinanderfallen des wissenschaftlichen und pekuniären Wertes antiker Objekte. In diesem Zusammenhang kristallisierten sich zwei wesentliche Aspekte heraus. Zum einen wurde die Notwendigkeit hervorgehoben, bei wissenschaftlichen Grabungen die lokale Bevölkerung so umfangreich wie möglich miteinzubeziehen, um die Bewahrung und Erforschung des kulturellen Erbes als gemeinsames Projekt zu betreiben. Zum anderen wurde die Möglichkeit diskutiert, durch das aktuell in Novellierung befindliche Kulturgutschutzgesetz einen Einfluss auf eine Verminderung des Antikenhandels mit Objekten aus Raubgrabungen zu leisten. Somit erweiterte die Diskussion das Tagungsprogramm vor allem um die politische Dimension, die an die materiellen Hinterlassenschaften der Antike gebunden ist.

Der Ethnologe KARL-HEINZ KOHL (Frankfurt am Main) spannte in seinem Vortrag am Beginn des zweiten Konferenztags den Bogen von den antikisierenden Beschreibungen der Irokesen im 18. Jahrhundert durch den Jesuiten Laffiteau, ethnologischen Studien und Selbstzeugnissen von Irokesen im 20. Jahrhundert bis hin zu aktuellen Debatten über die Geschichte der politischen Organisation der USA. Hierbei unterstrich er, dass die ursprünglich allelopoietisch auf die demokratische Ordnung der Irokesen angewandten Begriffe bei Laffiteau auch in den frühen ethnologischen Werken ihre Entsprechung gefunden hätten, um beispielsweise Institutionen und Rechtsverhältnisse beschreiben zu können. Trotz der aktuellen Bemühungen, ausschließlich etische Beschreibungskategorien zu verwenden, seien die vielfältigen Rekurse auf europäische Konzepte allerorts präsent.

CRAIG WILLIAMS (Urbana) stellte mehrere auf Latein von indianischen Schülern verfasste Dokumente vor, als Selbstzeugnisse im Kontext von Umdeutung und Transformation indigener und Mittelmeer-Antiken mit dem Ziel des Überlebens. In drei Modalitäten zeigte Craig, wie eine „Double Consciousness“ (W.E.B. Du Bois) dieser Schüler durchscheint. Der erste Typus lasse nicht erkennen, dass er von einem Indianer geschrieben worden sei, im zweiten Typus werde das Indianersein explizit zum Thema und der Text werde zur Waffe gegen Weiße in der kolonialen Situation. Im dritten Typus verstecke der Verfasser sein Indianersein hinter einer römisch-griechischen Antike. So zeigte Craig, wie auf einer Mikroebene eine Allelopoiese der Makroebene sich ereignete und damit autoritative Referenzquellen appropriiert wurden. Damit ergibt sich ein Bild von einer indianisch geprägten Sicht auf die römisch-griechische Antike.

SONIA V. ROSE (Toulouse) auf Englisch gehaltener Vortrag über Garcilaso de la Vega Inca argumentierte, wie eng aufeinander bezogen die Identitätskonstruktionen in Spanischamerika und die Transformation der römischen Antike in Spanischamerika gewesen seien. Garcilasos Darstellung des Inkareiches machte auf verschiedene Ebenen Anleihen bei römischen Vorbildern: Die Bedeutung der Hauptstadt Cuzco, die inkaische Eroberungsgeschichte und die Transformation zu einer quasi-monotheistischen Staatsreligion zeigen transformatorische Adaptationen der römischen Geschichte. Rose stellte heraus, dass Garcilaso mit seinen Comentarios Reales die spanische Eroberung des Andenreichs als eine Eschatologie begreifen und die Andersartigkeit des Inkareiches den spanischen Lesern verständlich machen wollte.

WALTHER L. BERNECKER (Erlangen) eröffnete die diesen Tag abschließende Podiumsdiskussion “Antike und Neue Welt” mit fünf Beispielen der Antikentransformation im spanischen Kolonialreich des 16. Jahrhunderts. Chroniken, Städtebau, Reichsidee, Identitätsdebatten und Rechtskultur seien Gebiete von Rezeption, Umdeutung, terminologischer Präzisierung und Bedeutungszuschreibung der klassischen Antike gewesen. In der von Patrick Baker moderierten Runde unterstrich Karl-Heinz Kohl, dass für die lateinamerikanischen Nationen in der radikalen Alterität der Ausweg aus Kolonialismus läge, welche – wie auch Bernecker unterstrich – auch in der Erhebung von Mestizaje zu Nationalidentitäten zu finden sei. Sonia V. Rose plädierte für eine Pluralität von Antiken, weil diese von den Chronisten der Kolonialzeit negiert worden sei. Craig Williams meinte einen allgemein vorherrschenden Rückgriff auf das Vergangene ausmachen zu können, welche nicht unbedingt die Antike umfassen müsse. Baker fasste im Schlusswort zusammen, dass die Konstruktion nationaler Identitäten in der post-kolonialen Welt den Rückgriff auf die Vergangenheit nützten, dass dabei aber die Rolle der klassischen Antike in der Neuen Welt nur eingeschränkt als bedeutsam bezeichnet werden könne.

ANDREA POLASCHEGG (Berlin) eröffnete den unter dem Titel »Andere Antiken« stehenden dritten Tagungstag und führte in ihrem Vortrag zu Altertumskonkurrenzen die Ergebnisse eines von ihr geleiteten Forschungsprojektes vor. Die weitgehende Fixierung des Antikebegriffs als das griechisch-römische Altertum sei eine Entwicklung des 19. Jahrhunderts, die ohne die um 1800 erfolgte Vervielfältigung der Altertümer undenkbar gewesen wäre. Zudem, so unterstrich sie, war es die Konstruktion von Brüchen durch die Kappung von kontinuierlichen Traditionslinien, die das Schaffen von Antike und Antiken ermöglichte. Erst das damals gesteigerte Interesse an der Frühzeit der Hebräer, Ägypter, Babylonier und Inder habe zu einer von einigen Transformationsagenten mit viel Energie und Druckerschwärze betriebenen Gegenbewegung geführt und letztlich die Konzentration auf zwei Leitaltertümer durchgesetzt.

ANGELIKA NEUWIRTH (Berlin) erläuterte unter dem Titel »Arabische Antike-Konstruktionen« die wechselhafte Geschichte des arabischen Begriffs dschāhilīyad, der in der, wahrscheinlich vom Exiljüdischen galut übernommene Konstruktion des frühen Islams die altarabische beduinische Periode bezeichnet und dessen Konnotation – abhängig von historischem Wandel und religiösen Auslegungstraditionen des Korans – einem starken Wandel unterworfen war. So konnten entweder Uneinigkeit und Heidentum der Frühzeit einen negativen Aspekt der dschāhilīya in den Vordergrund rücken oder etwa in der Phase der Durchsetzung des Arabischen als Hochsprache pagane Texte dieser Epoche als vorbildlich kanonisiert werden. Eine positive Interpretation konnte auch unter dem Gesichtspunkt der während dschāhilīya erfolgten arabischen Einigung vorgenommen werden. Diese Transformationsleistung unterschied sich erheblich von der Rezeption griechischer Philosophie, die, so Neuwirth, seit dem 9. Jahrhundert als eigenes kulturelles Erbe Einzug in eine sich bildende islamische Philosophie fand.

CHRISTOPH MARKSCHIES (Berlin) stellte in seinem Vortrag die Frage, ob die erst mit Nietzsche laut gewordene Kritik an der Lesart vom Christentum als Platonismus nicht der verfälschenden Einengung auf diese eine philosophische Tradition seit der Spätantike unter Negation und Zerstörung von Adaptationstraditionen anderer philosophischer Schulen geschuldet sei. Anhand theologischer Abhandlungen aus der Spätantike zum Thema der Körperhaftigkeit Gottes, die er aus sowohl einer stoischen wie epikureischen Tradition ableitete, konnte Markschies zeigen, wie stark ebensolche Traditionen ebenfalls die Frühgeschichte des Christentums mitbestimmten. Markschies forderte eine Anerkennung der Kraft von Zerstörung in Transformationsstudien zur Antike, auch in Hinblick darauf, einschränkende historische Perspektiven aufzubrechen und theologische Alternativen zur aktuellen Dogmatik diskutieren zu können.

GEORG LEHNER (Wien) zeigte in seinem Vortrag zur Frage, inwiefern von einer chinesischen Antike gesprochen werden könne, ein vielschichtiges Bild: Zuvorderst stellte er die Frage, wann eine Vergangenheit von wem und aus welchen Beweggründen zu einer Antike transformiert werde. Er begann seine Ausführungen dann mit der Feststellung, eine flexiblere und variable Definition zu verwenden, weil zu unterschiedlichen Epochen der chinesischen Geschichte unterschiedliche Vergangenheiten besondere Aufmerksamkeit erlangt hätten. Lehner stellte aus der Han-Zeit, Ming-Dynastie und Qing-Zeit Beispiele vor und unterstrich, dass sich in diesen Epochen die Wertschätzung alter Traditionen feststellen ließe. Es wurden Sammlungen angelegt und erforscht und seit dem 16. Jahrhundert Macht mithilfe von Antike repräsentiert und legitimiert. In der Architektur, Literatur, Kunst, und Objektsammlung lassen sich laut Lehner nicht nur Appropriationen, sondern auch vielfältige Transformationen feststellen, wobei auch Formen von Destruktion und Antiquarismus zu erkennen sind.

MICHAEL FRIEDRICH (Hamburg) konzentrierte sich in seinem Vortrag auf die Frage, ob im Falle von China in Hinblick auf die Konstruktion des sogenannten (Neo)Konfuzianismus seit der Zeitenwende bis ins 13. Jahrhundert von einer Antike gesprochen werden könne. Friedrich konstatierte, dass die von Polaschegg in die Diskussion eingebrachten Brüche in der Epochenwahrnehmung auch in China zu finden seien. Die verschiedenen Entwicklungsphasen der Bildung und Umbildung von Konfuzianismus sah Friedrich dabei als Transformations- und Adaptationsketten. Hierbei wurden unterschiedliche Aspekte des kompilierten Werks selektiert und umgedeutet. Gleichzeitig wurden Neuerungen, wie etwa neue Schrifttypen eingefügt, neue soziale Schichten übernahmen zentrale Aufgaben und die Auswahl der leitenden Beamten wurde verändert.

In der Abschlussdiskussion, unterstrich der Moderator JÜRGEN RENN (Berlin), dass es dem SFB Transformationen der Antike gelungen sei, eine eigene Begrifflichkeit zu entwickeln, die sich, wie auch Johannes Helmrath herausstellte, in seiner Anwendbarkeit immer wieder als nützlich erwiesen habe. RENATE SCHLESIER (Berlin) merkte an, dass einige Forschungsfragen nur im Forum des SFBs formuliert werden konnten, womit dieser einen erheblichen Anteil an der Weiterentwicklung der beteiligten Fächer geleistet habe. MARKUS BECKER (Berlin) verwies stellvertretend für die wissenschaftlichen Mitarbeiter im SFB darauf, wie anregend und anleitend die interdisziplinären Arbeitsgruppen, das Integrierte Graduiertenkolleg, die gemeinsamen Plenumssitzungen und fachübergreifende Tagungen für die individuelle Forschungsarbeit gewesen seien. BERND ROLING (Berlin) berichtete über erste Erfolge in seiner Lehre, womit er verband, dass das Konzept der Transformationen der Antike zunehmend den Schoß des SFBs zu verlassen beginne.

Konferenzübersicht:

Johannes Helmrath: Begrüßung und Einleitung

Sektion 1: Antike in der Gegenwart
Moderation: Friederike Krippner

Markus Engelns (Essen): Cäsar in Nevada – Legionäre als imperialistische Projektionsflächen in Videospielen

Annette Dorgerloh (Berlin): Abdera made in GDR: die Szenographie des Films "Der Streit um des Esels Schatten" (DEFA 1989/90)

Sektion 2: Antike und Neue Welt
Moderation: Iris Därmann

Karl-Heinz Kohl (Frankfurt am Main): Antike Demokratie in der Neuen Welt: Bild und Selbstbild der Irokesen

Craig Williams (Urbana, Illinois): Wessen Antike? Überlegungen zur Rezeption der griechisch-römischen Kultur bei den Indianern Nordamerikas

Moderation: Eva Hausteiner

Sonia V. Rose (Toulouse): Forging an Inca Past: Inca Garcilaso de la Vega and the Making of Ancient History in the New World

Fábio Vergara Cerqueira (Pelotas, Rio Grande do Sul): Aspekte der Rezeption der Antike in Brasilien im 19. und 20. Jahrhundert: die brasilianischen Zivilisationsprojekte und die Bedeutung von Apollon und Merkur

Moderation: Patrick Baker

Round Table "Antike und Neue Welt"
mit: Walther L. Bernecker, Karl-Heinz Kohl, Sonia V. Rose, Fabio Vergara, Craig Williams

Sektion 3: Andere Antiken
Moderation: Stefan Schlelein

Andrea Polaschegg (Berlin): Antike im Plural. Deutsche Altertumskonkurrenzen im 19. und frühen 20. Jahrhundert

Angelika Neuwirth (Berlin): Arabische Antike-Konstruktionen

Christoph Markschies (Berlin): Platonismus ohne Ende? Zu einigen Einseitigkeiten der christlichen Antiketransformation

Moderation: Charlotte Kurbjuhn

Georg Lehner (Wien): Transformationen chinesischer 'Antike' im China des 17. und 18. Jahrhunderts

Michael Friedrich (Hamburg): Altertum, Altertümer, Klassizismus und Renaissance more Sinico

Moderation: Jürgen Renn

SFB-Abschlusspodium
mit: Marcus Becker, Johannes Helmrath, Josefine Kitzbichler, Bernd Roling, Renate Schlesier, Marco Walter

Zitation
Tagungsbericht: Antike ohne Ende. Abschlusstagung des Sonderforschungsbereichs 644 „Transformationen der Antike“, 02.06.2016 – 04.06.2016 Berlin, in: H-Soz-Kult, 01.09.2016, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6669>.
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Veröffentlicht am
01.09.2016
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