XII. Arbeitstagung Gender Studies in der Historischen Pädagogik

Ort
Wittenberg
Veranstalter
Pia Schmid / Klemens Ketelhut / Dayana Lau, Institut für Pädagogik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Datum
24.06.2016 - 25.06.2016
Von
Lilli Riettiens, Institut für Vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften, Universität zu Köln

Auf der diesjährigen Arbeitstagung „Gender Studies in der Historischen Pädagogik“ trafen sich (Nachwuchs-)Wissenschaftler_innen bereits zum 12. Mal zum wissenschaftlichen Austausch. Unter der Organisation von Pia Schmid, Dayana Lau und Klemens Ketelhut (Arbeitsbereich Historische Erziehungswissenschaft an der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg) wurden Projekte, geplante Forschungs- und Dissertationsvorhaben vorgestellt und diskutiert. Die präsentierten Themen ermöglichten durch ihr breites Spektrum einen regen Informations- und Wissenstransfer; sie reichten von Reiseberichten aus dem 19. Jahrhundert über die deutsche Kriegs- und Nachkriegszeit bis hin zur Konstruktion von Transmigrantinnen in Bilderbüchern der Gegenwart. Zentrales Anliegen war dabei jedoch stets ihre Verortung innerhalb der Historischen Pädagogik.

Der Vortrag von LILLI RIETTIENS (Köln) stellte den Auftakt der 12. Arbeitstagung „Gender Studies in der Historischen Pädagogik“ dar. In „‘Bewegung des Unbewegten‘ – Maipina de la Barra auf Europareise“ präsentierte sie erste Ergebnisse ihrer Dissertation, die sich Reiseberichten aus dem 19. Jahrhundert widmet, die von Frauen aus Lateinamerika während ihrer Reisen durch bzw. nach Europa verfasst wurden. Anhand ausgewählter Textpassagen zeigte sie die Reisemotive Maipina de la Barras auf, analysierte deren Beschreibungen der ‘europäischen Anderen’ und machte sichtbar, dass die Reisende – als ‘Frau in Bewegung’ – dennoch häufig in einer ‘Unbewegtheit’ in Bezug auf gesellschaftliche Schichten und Geschlechterverhältnisse verhaftet blieb. Nach einem Kommentar von Bea Lundt (Flensburg) wurde in der anschließenden Diskussion insbesondere die Frage nach der im Vortrag thematisierten Kolonisierung Lateinamerikas durch Europa gestellt: Ist das Bewusstsein der Reisenden Maipina de la Barra überhaupt das einer Kolonisierten? Wie viel Raum nimmt die Kolonisierung Ende des 19. Jahrhunderts überhaupt noch in den Köpfen der Lateinamerikaner_innen ein?

DANIELA REINHARDT (Köln) sprach in ihrem Vortrag über die Stoatley Rough Schule, eine Exilschule, die 1934 in England gegründet worden war und während des Zweiten Weltkrieges vor allem aus Deutschland geflüchtete, jüdische Kinder beherbergt hatte. Auf der Grundlage einer Sammlung von Briefen, die in den 1970er-Jahren von ehemaligen Schüler_innen auf ein Gesuch hin verfasst worden waren, ihre Zeit an der Stoatley Rough Schule und ihren späteren Lebensweg zu reflektieren, kam Daniela Reinhardt zu dem Schluss, dass die Schüler_innen, die sich auf die Anfrage hin gemeldet hatten, ihre Schulzeit im englischen Exil weitgehend positiv erlebt hätten. Dennoch berichteten einige von ihnen auch über Diskriminierungserfahrungen. Nachdem PIA SCHMID (Halle) den Beitrag kommentiert hatte, wurde anschließend vor allem über das Schulkonzept und das alltägliche Leben an der Exilschule diskutiert. Außerdem wurde angeregt, mehr über die ‘Auswahlkriterien’ in Erfahrung zu bringen, warum einige Schüler_innen damals aufgenommen wurden und andere wiederum nicht.

ELKE KLEINAU (Köln) und RAFAELA SCHMID (Köln) berichteten über ausgewählte Ergebnisse ihres von der DFG geförderten Projektes „Besatzungskinder in Nachkriegsdeutschland – Bildungs- und Differenzerfahrungen“. Während ihrer Arbeit war den Forscherinnen eine Problematik für die Biografieforschung aufgefallen, die unter anderem aus dem wachsenden Zusammenschluss von Besatzungskindern in sogenannte ‘Betroffenen-Netzwerke’ resultiere: Durch den Austausch unter ‘Gleichgesinnten’ und/oder mediale Präsenz käme es zu einer mehrfachen Verbalisierung der eigenen Lebensgeschichte, was dazu führen könne, dass die Erzählenden eine bereits eingeübte Lebensgeschichte präsentierten. Sie würden damit zu ‘professionellen Zeitzeug_innen’, wobei der Status als Besatzungskind als zentraler Topos immer wiederkehre. Elke Kleinau und Rafaela Schmid analysierten in ihrem Vortrag Brüche und Inkonsistenzen in Erzählungen von ‘professionellen Zeitzeug_innen verschiedene Quellen des Besatzungskindes Johannes S. und konnten anhand einiger (Text)Beispiele die Entwicklung einer ‘narrativen Identität’ aufdecken. Im anschließenden Kommentar von KLEMENS KETELHUT (Halle) wurde die Frage nach der Rolle von sozialen Medien wie beispielsweise Foren aufgeworfen, die in der heutigen Zeit ein hohes Maß an Vernetzung, Austausch und Kommunikation ermöglichen. Die Einbeziehung solcher Quellen böte weitere Möglichkeiten zur Rekonstruktion von (Besatzungskinder-)Biografien.

WALBURGA HOFF (Münster) berichtete über ihr geplantes Projekt, in dem sie der Frage nachgehen möchte, wie sich die Soziale Arbeit bzw. die Sozialpädagogik als Disziplin in den neu eingerichteten Fachhochschulen in den 1970er-Jahren institutionalisierte. Ihr Augenmerk lag dabei während ihres Vortrages „Anwendungsbezogene Wissenschaft und Berufsorientierung“ vor allem auf den damaligen Professor_innen als maßgebliche Beteiligte an der Konstituierung und Gestaltung dieses Fachbereichs. Walburga Hoff arbeitete mithilfe einer Institutionenanalyse heraus, dass die wissenschaftliche Institutionalisierung dieser ehemals schulischen Ausbildung entlang der Leitideen vollzogen wurde, diese Ausbildung zu professionalisieren und den Status sozialer Berufe zu erhöhen, ohne jedoch ein konzeptionelles Programm zu entwickeln. Durch die Analyse von Interviews mit ehemaligen Fachhochschulprofessor_innen kam Walburga Hoff zu dem Schluss, dass sich das aufgedeckte institutionelle Strukturdilemma der Fachhochschulen auf Ebene der Agierenden verdoppele, da es sich bei deren Interesse primär um ein funktionales handele denn um eine Identifikation mit der Fachhochschule selbst. Diskutiert wurde nach einem Kommentar von CHRISTA KERSTING (Berlin) anschließend vor allem die von Hoff vorgenommene Herausbildung eines ‘spezifischen Typus’ der damaligen Fachhochschulprofessor_innen.

MEIKE SOPHIA BAADER (Hildesheim) stellte in ihrem Vortrag „Gender matters“ Ergebnisse ihres von der DFG geförderten Projektes „Zwischen der Enttabuisierung kindlicher Sexualität und der Entgrenzung von kindlicher und erwachsener Sexualität. Zur Rekonstruktion des Zusammenhanges von sexualer Liberalisierung, liberalisierter Erziehung. Pädophiliebewegung, Erziehungs- und Sozialwissenschaften der 1960er–1990er-Jahre“ vor. Zunächst lieferte sie eine Übersicht über die (diskursiven) Ereignisse, die den Ausgangspunkt des Projektes gebildet hatten – hierzu zählte sie insbesondere das Bekanntwerden von Missbrauchsfällen an katholischen Internaten und der Odenwaldschule. Baader zeigte, dass noch bis in die 1980er-Jahre Pädosexualität im politischen wie auch im wissenschaftlichen Diskurs mit Argumenten der Einvernehmlichkeit und Gewaltlosigkeit legitimiert wurde. Der Titel des Vortrags Gender matters zielte darauf ab, dass im Projekt Genderaspekte, die in der bisherigen Forschung zu diesem Thema bisher kaum Berücksichtigung gefunden hätten, in den Blick genommen würden. Baader endete mit einem Plädoyer für einen erweiterten Gewaltbegriff. Dieser sei in den Sexualwissenschaften der 1970er- und 1980er-Jahre ein enger gewesen, hatte Gewalt lediglich auf körperliche Gewalt reduziert und das Machtgefälle zwischen den Generationen ausgeblendet. Der anschließende Kommentar von MATTHIAS ZAFT (Halle) stellte die Frage nach weiteren Disziplinen, die damals wie heute zur Generierung fachspezifischen Wissens zu Pädosexualität und ‘kindlicher Sexualität’ beigetragen haben bzw. beitragen.

SUSANNE MAURER (Marburg) fragte in ihrem Vortrag „Geschichte(n) in Bewegung“ danach, wie man einem ‘Einfrieren’ der Geschichte entgegenwirken und wie man Bildung und soziale Bewegung erforschen und kontextualisieren könne. Sie nannte das Problem der Geschichtsvergessenheit bzw. der ‘Vereindeutigung’ von Geschichte, innerhalb derer es zu einer zu eindeutigen Abtrennung der Beteiligten käme. Susanne Maurer nahm ebenfalls auf die Herausforderungen einer ‘Geschichte in Bewegung’ Bezug, die kaum kontrollier- und steuerbar sei, und endete mit einem Plädoyer für eine ‘Geschichte der Fragen und des Fragens’, für ein ‘offenes Archiv der Konflikte’. Dies ermögliche eine Auseinandersetzung mit dem ‘Unbehaglichen’ und dem ‘Uneindeutigen’ und thematisiere sowohl Bewegungen als auch Gegen-Bewegungen. In ihrem abschließenden Kommentar fragte JULIANE JACOBI (Potsdam) insbesondere nach der Verfügbarkeit von Quellen und wie in der konkreten Forschung vorgegangen werden sollte, um die Geschichte ‘in Bewegung’ zu halten. Dies wurde anschließend auch im Plenum diskutiert.

In ihrem Vortrag „Matrilinearität und Polygamie in Westafrika“ berichtete BEA LUNDT (Flensburg) am zweiten Tag der Arbeitstagung von ihrer langjährigen Arbeit in Westafrika. Es waren insbesondere die Schwierigkeiten des Kooperationsaufbaus aufgrund historisch belasteter Beziehungen, die in den Blick genommen wurden. Des Weiteren thematisierte Bea Lundt in diesem Arbeitszusammenhang das Thema Gender und formulierte die Annahme, dass durch den Kolonialismus eine ‘europäische’, dualistische Geschlechterordnung nach Westafrika gebracht worden wäre, die ‘afrikanische’ Modelle überlagert hätte. Anhand (des Fallbeispiels) der Ethnie der Laimbwe stellte sie ein Konzept von Polygamie und Matrilinearität dar und betonte in diesem Zusammenhang, dass sie in der transkulturellen Genderforschung in Kooperation mit Afrika eine Chance zur Offenlegung kolonialer Überlagerungen sehe. Anschließende Fragen und Anregungen bezogen sich insbesondere auf den angesprochenen Dualismus, der sich ja ebenfalls in den ‘westafrikanischen’ Geschlechterzuschreibungen zeige. Zudem wurde über die Konzepte der Trans- und Interkulturalität diskutiert, was auch WOLFGANG GIPPERT (Köln) in seinem Kommentar angemerkt hatte.

Thematisch stellte der Beitrag von NINA PAARMANN (Flensburg) eine Vertiefung des vorangegangenen Vortrages dar. Die Studentin berichtete über ihre empirischen Untersuchungen im Rahmen ihrer Masterarbeit, die sie in Westafrika durchgeführt hatte. Anhand von leitfadengestützten Interviews befragte sie Lehramtsstudent_innen nach ihrer Selbstwahrnehmung als Mann oder Frau in der Gesellschaft und nach ihren Rollenkonzepten. Ihr Anliegen war dabei, die jungen Menschen selbst zu Wort kommen zu lassen und überwiegend stigmatisierenden (medialen) Darstellungen von Afrikaner_innen entgegenzuwirken. Im anschließenden Kommentar von ELKE KLEINAU (Köln) wurde die Frage nach kleinschrittigeren Untersuchungen der verschiedenen Ethnien aufgeworfen, um (erneute) Homogenisierungen zu vermeiden.

PETRA GÖTTE (Augsburg) thematisierte in ihrem Vortrag die Behandlung migrationsbezogener Themen in Bilderbüchern. Um der Komplexität einer Bilderbuchanalyse gerecht zu werden, arbeitete Petra Götte mit dem Analysemodell von Michael Staiger, das sie mit der Visuellen Segmentanalyse von Roswitha Breckner verband. Anhand ihrer Untersuchung des Buches Ich das machen! sagt Frau Jovanovic zeigte sie auf, dass in der transnationalen Protagonistin, Frau Jovanovic, eine Art Idealbild für transnationale Mütter und Migrantinnen gezeichnet werde. Es sei zudem insbesondere das Arbeitsleben, das im untersuchten Buch als eine Belastung des transmigrantischen Lebens dargestellt würde, wohin gegen das transmigrantische Familienleben, insbesondere die Mutter-Tochter-Beziehung, kaum als Stressfaktor in Erscheinung treten. Im Plenum wurde anschließend insbesondere über Methoden der Bilderbuchanalyse, aber auch über Bilderbücher als Medien interkultureller Bildung diskutiert. Hierauf ging auch CHRISTINE MAYER (Hamburg) in ihrem Kommentar zum Beitrag ausführlich ein.

MATTHIAS ZAFT (Halle) stellte in dem Beitrag „Kind und Frau andernorts. Die künstliche Gebärmutter als Heterotopie“, den er zusammen mit SUSANNE WEIDEMANN-ZAFT (Halle) verfasst hatte, Überlegungen zur Verknüpfung des Foucault’schen ‘Heterotopie-Konzeptes’ und der ‘künstlichen Gebärmutter’ ARTUS vor. Eine Heteropie wurde als Ort verstanden, den es unter anderem aufgrund seiner Funktionalität in dieser Form an dieser Stelle nicht geben kann, als die Verwirklichung einer Utopie. Entlang dieses Denkansatzes beschrieben Matthias Zaft und Susanne Weidemann-Zaft den ‘textilen Uterus’ ARTUS als eine Heteropie, die neben Möglichkeiten ebenso Begehrlichkeiten wecke. In der Diskussion wurden unter anderem Fragen diskutiert, die auch MEIKE SOPHIA BAADER (Hildesheim) bereits in ihrem Kommentar gestellt hatte, nämlich welche Konsequenzen eine solche Erfindung für die Medizin und vor allem für die Mutterschaft haben könnte.

Den Abschluss der Arbeitstagung bildete der Kommentar von EDITH GLASER (Kassel), die in ihrem Rückblick auf die gehörten Beiträge zunächst besonders die Beteiligung der Genderforschung in der Historischen Bildungsforschung über trans- und interkulturell vergleichende Projekte hervorhob. Außerdem bemerkte sie disziplinäre Verschiebungen, deren Ausdruck die Konzentration der Forschungsarbeiten in der Historischen Bildungsforschung auf das 20. Jahrhundert sei. Neben ihrer Anregung, zentrale Begrifflichkeiten klarer zu definieren und zu schärfen, betonte sie auch noch einmal das Fehlen quantitativ angelegter Forschungsvorhaben. Abschließend hob Edith Glaser die herausragende Rolle Pia Schmids bei den Tagungen in der Historischen Pädagogik hervor, die seit 1995 von ihr und ihren Mitarbeiter_innen organisiert und ausgerichtet wurden, und kündigte einen ausführlicheren Beitrag über die Geschichte der Arbeitstreffen für Ende 2016 an.

Bedauerlicherweise konnte die Arbeitstagung in diesem Jahr aufgrund der baldigen Pensionierung Pia Schmids zum letzten Mal im Tagungszentrum der LEUCOREA-Stiftung in Wittenberg stattfinden, wird jedoch das nächste Mal von Elke Kleinau in Köln ausgerichtet werden.

Konferenzübersicht:

Lilli Riettiens (Köln): „Bewegung des Unbewegten“ – Maipina de la Barra auf Europareise

Kommentar: Bea Lundt (Flensburg)

Daniela Reinhardt (Köln): „The only pleasant memories of my childhood were from Stoatley Rough“ – Erinnerungen jüdischer Flüchtlingskinder an ihre Schulzeit im englischen Exil.

Kommentar: Pia Schmid (Halle)

Elke Kleinau (Köln) / Rafaela Schmid (Köln): „Ich bin nicht ehemaliges Besatzungskind, sondern ich bin es immer noch“. Brüche und Inkonsistenzen in Erzählungen von ‘professionellen Zeitzeug_innen’

Kommentar: Klemens Ketelhut (Halle)

Walburga Hoff (Münster): Zwischen Profession und Wissenschaft. Zur akademischen Konstituierung Sozialer Arbeit in den 1970er Jahren.

Kommentar: Christa Kersting (Berlin)

Meike Sophia Baader (Hildesheim): Gender matters. Der Diskurs um Pädosexualität und die Erziehungs-, Sozial- und Sexualwissenschaften der 1970er bis 1990er Jahre.

Kommentar: Matthias Zaft (Halle)

Susanne Maurer (Marburg): Geschichte(n) in Bewegung: Wie Frauenbewegung(en) historisch erforschen ohne sie ‘einzufrieren’?

Kommentar: Juliane Jacobi (Potsdam)

Bea Lundt (Flensburg): Matrilinearität und Polygamie in Westafrika. Chancen transkultureller Gender- und Familienforschung.

Kommentar: Wolfgang Gippert (Köln)

Nina Paarmann (Flensburg): Was sagen westafrikanische Lehramtsstudierende über ihre Genderkonzepte?

Kommentar: Elke Kleinau (Köln)

Petra Götte (Augsburg): Moderne Heldinnen? Zur Konstruktion transnationaler Mutterschaft im Bilderbuch. Eine Analyse von Martin Auers und Constanze Sprenglers Buch „Ich das machen! sagt Frau Jovanovic“ (2011)

Kommentar: Christine Mayer (Hamburg)

Susanne Weidemann-Zaft (Halle) / Matthias Zaft (Halle): Kind und Frau andernorts. Die künstliche Gebärmutter als Heterotopie.

Kommentar: Meike Sophia Baader (Hildesheim)

Edith Glaser (Kassel): Kommentar zur Tagung

Zitation
Tagungsbericht: XII. Arbeitstagung Gender Studies in der Historischen Pädagogik, 24.06.2016 – 25.06.2016 Wittenberg, in: H-Soz-Kult, 05.09.2016, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6677>.
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Veröffentlicht am
05.09.2016