Qualitative Vernetzung, kombinierte Recherche und vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten: Die Deutsche Biographie. Das historisch-biographische Informationssystem des deutschen Sprachraums

Ort
München
Veranstalter
Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften; Bayerische Staatsbibliothek
Datum
24.06.2016
Von
Andreas Flurschütz da Cruz, Universität Bamberg

Seit 2010 wurde das von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) gemeinsam betriebene und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) seit langem geförderte Online-Angebot der Deutschen Biographie (DB) stetig weiterentwickelt. Den Kern des historisch-biographischen Informationssystems bilden die 48.000 Artikel der Allgemeinen Deutschen Biographie (ADB) und der Neuen Deutschen Biographie (NDB), ein ganz erheblicher Anteil der zusätzlichen Namen wird inzwischen von erstrangigen Kooperationspartnern beigetragen. Einen Überblick über den nach Abschluss der zweiten Förderphase (2014–2016) erreichten Stand der Entwicklung bot, pünktlich zur offiziellen Freischaltung der neuen Online-Version, ein Workshop im Historischen Kolleg in München, bei dem die beiden Träger der DB zusammen mit den in den vergangenen zwei Jahren beteiligten Partnern für ein Fachpublikum die Ergebnisse präsentierten.

In seiner Einführung betonte KLAUS CEYNOWA (München), Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek, welche die Programmierung und das Hosting der Internetseiten vornimmt und sich um die Langzeitarchivierung der Daten kümmert, dass Anbieter wie Google und Wikipedia zwar einen brauchbaren Ersteinstieg für prosopographische Recherchen böten, dieser aber den Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten nicht genügen könne. MALTE REHBEIN (Passau), verantwortliches Mitglied der Historischen Kommission und Lehrstuhlinhaber für Digital Humanities in Passau, gab einen quantitativen Überblick der Entwicklung der DB in den letzten Jahren und ging auf neue technische Möglichkeiten sowie die über die DB erreichbaren, mittels Gemeinsamer Normdatei (GND) direkt verlinkten Angebote ein. Die Datenbank, die im Jahr 2014 über 240.000 Einträge umfasste, hat die Zahl der recherchierbaren Personen mit nunmehr 540.000 mehr als verdoppelt und avanciert dadurch endgültig zum zentralen historisch-biographischen Informationssystem für den deutschsprachigen Raum. Doch auch die Ansprüche der Nutzer, deren Zahl stetig steigt, haben sich gewandelt: So bestehe inzwischen von verschiedenen Seiten ein Bedarf an Nachnutzung. Zentrale Bedeutung komme der Integration von hochkarätigen Partnerinstitutionen mit qualitativ hochwertigen historisch-biographischen Inhalten zu.

DIRK SCHOLZ (München) und MAXIMILIAN SCHROTT (München) stellten den Teilnehmern anschließend den erweiterten aktuellen Internetauftritt der DB direkt am Objekt vor. Um die internationale Nutzung zu fördern, wurde jetzt auch eine englische Version für die Suchfunktionen eingerichtet. Hinzu kommen verschiedene Neuerungen, um den gewandelten rechtlichen Anforderungen, vor allem im Datenschutz zu genügen. Die neue DB bietet zudem eine flexible Kartennutzung zur Einbeziehung der circa 354.000 Nennungen von bisher etwa 17.000 verzeichneten Orten weltweit. Die neuen Geofunktionen ermöglichen die Bearbeitung vielfältiger Fragen auch im transnationalen Forschungskontext, wie etwa diejenige nach Personen, die in Deutschland geboren, aber in den Vereinigten Staaten gestorben sind.

Mit den erheblich erweiterten Visualisierungsoptionen reagiert die DB insbesondere auf die Bedürfnisse der Geschichtswissenschaften aber auch anderer Disziplinen. So lassen sich inzwischen, ausgehend von einer bestimmten Person, Beziehungsnetzwerke recherchieren und darstellen. Diese lassen sich nach Verwandtschaft, Leben und Literatur filtern. Eine zusätzliche Kategorie stellt die für wissenschaftsgeschichtliche Forschungen besonders relevante „Lehrer-Schüler-Beziehung“ dar, die sich ebenfalls graphisch anzeigen lässt. In der Diskussion wurde neben Fragen zur virtuellen Barrierefreiheit (etwa bei Sehbehinderungen oder Farbenblindheit) der Wunsch geäußert, auch historische Räume mit ihren sich von heutigen staatlichen Einheiten teils erheblich unterscheidenden Grenzen, Orts- und Gebietsbezeichnungen zu erfassen und entsprechende historische Karten künftig in das Angebot zu integrieren. Auch Institutionen wie beispielsweise Universitäten seien bisher noch nicht in der DB als Suchkategorie erfasst, so ein weiterer Wunsch aus dem Kreis der User an die Projektträger.

Im Anschluss an die Vorführung des DB-Onlineportals erläuterte THOMAS BUSCH (München) die These, ohne normierende Erschließung in Form standardisierter Erfassung durch die Gemeinsame Normdatei (GND) sei Vernetzung nicht möglich. Dem GND-Verbund gehören derzeit rund 300 Institutionen mit unterschiedlichen Berechtigungen an. Busch gewährte den Teilnehmern der Tagung einen Einblick in die Datensätze „hinter den Kulissen“, um Möglichkeiten von Darstellung und Verlinkung zu demonstrieren. So erschloss sich dem Tagungspublikum der kurze Weg vom biographischen Eintrag bis zur Benutzung eines digitalisierten Werkes der recherchierten Person im Verzeichnis der im deutschen Sprachbereich erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts (VD 16).

Entscheidend bereichert wurde das Angebot der DB in der jetzt abgeschlossenen DFG-Förderphase durch die Vernetzung mit acht neuen Partnern, die anschließend ihre personenbezogenen Online-Ressourcen präsentierten, darunter das deutsche Filminstitut, das mit <http://filmportal.de> die zentrale Datenbank zu 88.000 Filmwerken und 196.000 Filmschaffenden des deutschen Films von 1895 bis heute darstellt. Der Bedarf an diesem redaktionell gesteuerten Instrument ist enorm, weshalb sich die nun vollzogene Anbindung an die DB unbedingt angeboten hat. Die Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, die über ihren _Kalliope-Verbundkatalog an die DB angeschlossen ist, verzeichnet mehr als 240.000 Autographen mit einem Schwerpunkt auf Korrespondenzen sowie Verlagsbeständen und den zugehörigen Findmitteln. Auch hier ist bereits eine graphische Darstellung der Beziehungen der Verfasser und Adressaten, die sich aus den Korrespondenzen ergeben, integriert, welche ausgebaut werden soll. Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften hat bis Ende 2015 die Jahresberichte für deutsche Geschichte systematisch mit Normdaten angereichert; insgesamt wurden 120.000 GND-Verknüpfungen hergestellt. Eine Fortsetzung als Deutsche Historische Bibliographie ist ein dringendes Desiderat. Auch im Hinblick auf das großangelegte Digitalisierungs- und Editionsvorhaben der Reisetagebücher Alexander von Humboldts wird in naher Zukunft eine Kooperation mit der DB anvisiert. Aus den 22 bereits publizierten Briefwechseln und den entsprechenden Registern wurden bereits 16.000 Einträge, darunter 9.000 Personennennungen, eingespeist. Die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) verfügt allein in ihrer Fotothek über 270.000 Personendatensätze, von denen bisher allerdings nur 7.000 GND-verknüpft wurden. Bemerkenswert ist das diesbezügliche Potential, die DB mit Informationen zu Künstlern anzureichern, die einen Schwerpunkt im Repertoire der Fotothek darstellen. Darüberhinaus pflegt die SLUB weitere digitale Sammlungen u. a. zur Technikgeschichte und zur sächsischen Geschichte. Das Landesarchiv Baden-Württemberg kooperiert über das Landeskundliche Informationssystem LEO-BW, dem 25 beteiligte Institutionen angehören, mit der DB. Darüber sind 25.000 Einträge erschlossen. Außerdem ist die Übertragung archivischer Inhalte aus dem Archivportal-D, einem Teilprojekt der Deutschen Digitalen Bibliothek mit einer ganz anderen, fachspezifischen Rechercheoberfläche, geplant. Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz ist gleich mittels dreier Forschungsstellen mit der DB in dieser Projektphase verknüpft worden: Im Langzeitprojekt Controversia et Confessio entstehen derzeit neun Editionsbände. Auch dieses Instrument ermöglicht einen raschen Zugriff auf Volltextdigitalisate. Die Forschungsstelle für Personalschriften verwaltet in 223.000 Datensätzen Leichenpredigten zu rund 100.000 historischen Persönlichkeiten; auch anhand dieser Texte können Personennetzwerke recherchiert und Querverbindungen zwischen einzelnen Quellen hergestellt werden. Auf mittelalterliche deutsche Herrscher konzentrieren sich die Regesta Imperii, deren OPAC 1,9 Millionen Literaturtitel umfasst und somit eine der wichtigsten Literaturdatenbanken der mediävistischen Forschung überhaupt darstellt. Problematisch nehmen sich in diesem Segment allerdings die epochenbedingt oft unvollständigen Datensätze aus. Die Verknüpfung wird derzeit getestet. Die Akademie der bildenden Künste in München steuert mit ihren Matrikelbüchern 1809–1935 ein relativ kleines Projekt zur Datenbank der DB bei. Die 16.000 Datensätze enthalten vor allem Transkriptionen der Matrikeleinträge; Nutzer haben hier im Vergleich zu anderen Datensystemen die Möglichkeit, die enthaltenen Artikel online zu kommentieren. Als letztes präsentierte sich die Akademie der Wissenschaften und der Künste Düsseldorf mit den am Zentrum für Historische Friedensforschung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn angesiedelten Acta Pacis Westphalicae. Bislang wurden 49 Bände zur Erforschung des Westfälischen Friedens und seiner über 2.000 Akteure veröffentlicht, die nun im Rahmen der DB recherchierbar sind. Als neues Groß- und Anschlussprojekt steht ein Personenverzeichnis des Immerwährenden Reichstags zu Regensburg (1663–1806) an.

Nach der Mittagspause stellten sich Partnerinstitutionen für die geplante dritte DFG-Förderphase 2017–2019 vor, in der neben vorhandenen biographischen Datenbanken auch zu digitalisierende Printpublikationen strukturiert erschlossen werden sollen. Das Repertorium Academicum Germanicum (RAG) als prosopographische Datenbank verzeichnet circa 50.000 graduierte Gelehrte im Zeitraum von 1250 bis 1550, also nur denjenigen Teilbereich der geschätzten 200.000 Universitätsbesucher dieser Epoche, die als Trägerschicht für soziale, kulturelle und politische Entwicklungen angesehen wird. Das Collegium Carolinum arbeitet mit dem Biographischen Lexikon der böhmischen Länder an einer kulturellen Schnittstelle zwischen Deutschland und Tschechien. In der Regionalbiographie sind bisher 16.000 Personendatensätze im Druck erschienen, nur ein Bruchteil indes wurde bislang mit GND-Daten verknüpft. Die biographischen Angebote des Salomon Ludwig Steinheim-Instituts (Essen) beinhalten unter anderem über 2.000 ausführliche Rabbinerbeschreibungen (insgesamt 27.000 Personendaten), die durch Drittanbieter bereits teilweise auch mit Bildmaterial angereichert sind. Das Institut für Zeitgeschichte (IfZ) soll über sein 9.000 Personeneinträge umfassendes Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933 an die DB angebunden werden. Nach der bereits vollzogenen Öffnung des Bibliothekskatalogs des IfZ ist dies der nächste Schritt in der Zusammenarbeit. Die Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien erhofft sich von dem Nutzung der Daten ihres bisher allerdings nur rudimentären digitalen Angebotes an Publikationen eine breitere Beachtung ihrer Ergebnisse zu politischen Akteuren, die teilweise noch gar nicht in der DB enthalten sind. Die Digitale Filmothek des Bundesarchivs enthält Online-Bestände in Form von Wochenschauen (bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts) und Filmaufnahmen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges, die ebenfalls via GND in das Angebot integriert werden sollen. Hier solle eine inhaltliche Erschließung durch Sprach-Text-Erkennungsprogramme gewährleistet werden. Das Politische Archiv des Deutschen Auswärtigen Amtes stellt über sein Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes zwischen 1871 und 1945 Daten zu hochrangigen Diplomaten bereit, die auf der Basis von Personal- und Besoldungsakten erarbeitet wurden. Auch diese rund 2.900 Biogramme sollen zukünftig über die DB leichter zugänglich sein.

Den Abschluss der Tagung bildeten zwei weitere wissenschaftliche Fachvorträge. Malte Rehbein, Projektleiter der Deutschen Biographie auf Seiten der Historischen Kommission, präsentierte den nächsten Ausbauschritt der DB vom Informationssystem zu einem „dynamischen Forschungslabor“, das Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler künftig in die Lage versetzen soll, mit einem individuell zu erstellenden Sample Daten aus der DB für ihren jeweiligen Forschungen zu nutzen und zu integrieren, z. B. für ressourcenübergreifende Migrations- oder Netzwerkanalysen, die mittels bestimmter Schnittstellen und Austauschformate nachgenutzt werden können. MARK HENGERER, GERHARD SCHÖN und STEFANIE SCHNEIDER (alle München) stellten zum Abschluss die neue an der LMU München angesiedelte Personendatenbank der Höflinge der österreichischen Habsburger des 16. und 17. Jahrhunderts vor (http://www.fnz.geschichte.uni-muenchen.de/forschung/forsch_projekte/kaiser-und-hoefe/index.html). Die Namen aus dieser Prosopographie der Herrschaftselite der Habsburgermonarchie sollen ähnlich wie die der anderen Kooperationspartner ebenfalls in das kontinuierlich wachsende Angebot der DB integriert werden. Innovativ ist hier unter anderem der Konnex von Edition und gescannten Archivalien aus dem Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien sowie die Modellierung der genealogischen Beziehungen.

In Zusammenarbeit mit weiteren Archiven, Bibliotheken, Dokumentations- und Forschungseinrichtungen, Museen, Editionen und Lexika kann die DB auf der Basis der GND noch stärker zu einem nachhaltigen quellen- und forschungsorientierten Informationssystem - weit über die Geschichtswissenschaften hinaus - weiterentwickelt werden.

Konferenzübersicht:[1]

Begrüßung (Klaus Ceynowa und Malte Rehbein)

Dirk Scholz (BSB) / Maximilian Schrott (Historische Kommission): Launch des erweiterten Internetauftritts der Deutschen Biographie

Thomas Busch (BSB): Ohne normierende Erschließung keine Vernetzung. Die GND-Arbeit in der Deutschen Biographie

Diskussion mit den Partnerinstitutionen der Projektphase 2014-2016 Ergebnisse des DFG-Projekts und weitere Perspektiven
(Moderation: Bernhard Ebneth, Historische Kommission)

Deutsches Filminstitut (Filmportal) – David Kleingers (Redaktionsleitung filmportal.de)
Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz zu Berlin (Kalliope) – Gerhard Müller, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (Jahresberichte für deutsche Geschichte) – Matti Stöhr (jetzt SLUB Dresden)/Tobias Kraft, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
(Deutsche Fotothek, Mediathek) – Matti Stöhr
Landesarchiv Baden-Württemberg (Landeskundliches Informationssystem LEO-BW) – Daniel Fähle (auch zu Archivportal-D)
Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz (Forschungsstelle für Personalschriften) – Jörg Witzel
Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz (Regesta Imperii) – Magdalena Weileder
Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz (Controversia et Confessio) – Jan Martin/Hans-Otto Schnieder
Akademie der Wissenschaften und der Künste Düsseldorf/Zentrum für Historische Friedensforschung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Acta Pacis Westphalicae) – Guido Braun
Akademie der bildenden Künste München (Archiv, Matrikeledition) – Caroline Sternberg

Präsentation neuer Partnerinstitutionen (2017-2019)
Moderation Matthias Reinert, Historische Kommission

Institut für Zeitgeschichte (München/Berlin)
Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien (Berlin)
Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes (Berlin)
Collegium Carolinum (München)
Repertorium Academicum Germanicum (Bern/Gießen)
Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte (Essen)

Malte Rehbein (Universität Passau): Vom Informationssystem zum Forschungslabor. Überlegungen zur Weiterentwicklung der Deutschen Biographie

Mark Hengerer, Gerhard Schön; Stefanie Schneider (München): Kaiser und Höfe. Eine Datenbank zu Höflingen des Kaiserhofs im 16. und 17. Jahrhundert http://kaiserhof.geschichte.lmu.de

Anmerkung:
[1] Links zu den vorgestellten Projekten:
https://www.deutsche-biographie.de
http://historischekommission-muenchen.de
https://www.bsb-muenchen.de
http://www.digitale-sammlungen.de
http://www.biographie-portal.eu
https://www.km.bayern.de/wissenschaftler/meldung/4476/bayern-erweitert-online-portal-deutsche-biographie.html
http://filmportal.de/nachrichten/deutsche-biographie-mit-erweiterten-funktionen-und-vielfaeltigen-visualisierungsmoeglichkeiten
http://www.controversia-et-confessio.de/projekt/aktuelles/artikel/qualitative-vernetzung-kombinierte-recherche-und-intelligente-visualisierung.html
http://www.personalschriften.de/aktuelles/artikelansicht/details/vernetzung-recherche-und-visualisierung.html
https://www.bsb-muenchen.de/aktuelles/article/qualitative-vernetzung-kombinierte-recherche-und-vielfaeltige-visualisierungsmoeglichkeiten-die-deutsche-biographie/

Zitation
Tagungsbericht: Qualitative Vernetzung, kombinierte Recherche und vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten: Die Deutsche Biographie. Das historisch-biographische Informationssystem des deutschen Sprachraums, 24.06.2016 München, in: H-Soz-Kult, 20.09.2016, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6694>.
Redaktion
Veröffentlicht am
20.09.2016
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