Ein Bild von Karl Marx… entwerfen. Kunst_historische Perspektiven

Ort
Trier
Veranstalter
Friedrich-Ebert-Stiftung; Archiv der sozialen Demokratie; Karl-Marx-Haus Trier
Datum
07.05.2016
Von
Eugen Sonnenberg, Fachbereich Geschichte, Universität Trier

Am 7. Mai 2016 fand im Museum Karl-Marx-Haus in Trier ein Symposium mit dem Titel „Ein Bild von Karl Marx… entwerfen. Kunst_historische Perspektiven“ statt. Bereits einen Tag zuvor wurde am selben Ort eine Karl-Marx-Büste des französischen Bildhauers Karl-Jean Longuet, selbst ein Urenkel von Karl Marx, feierlich enthüllt. Beide Veranstaltungen bildeten den Auftakt zum Jubiläumsprogramm, das die Friedrich-Ebert-Stiftung anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx am 5. Mai 2018 gestaltet.

Ausgangspunkt des Symposiums war die Beobachtung, dass Karl Marx bzw. sein Abbild ubiquitär einsetzbar zu sein scheine, wie es ANJA KRUKE (Bonn) in ihrer Einführung formulierte. Gerade im Zuge der Finanzkrise sei Marx' Porträt wieder weit verbreitet. Vor dem Hintergrund der historischen Entwicklung aber, dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der anschließenden Tendenz der Beseitigung sozialistischer Abbildungen und Zeichen (Denkmäler, Straßennamen usw.) in den ehemaligen Ostblockstaaten zu Beginn der 1990er-Jahre, ist diese Entwicklung erklärungsbedürftig. Wofür stand also das Bild von Karl Marx damals und wofür steht es heute? Die Annäherung an diese umfassende Frage sollte aus verschiedenen Perspektiven erfolgen. Sie reichten von historischen Fragen danach, wie, in welchen Kontexten und unter welchen Bedingungen Bilder von Karl Marx im Laufe der Zeit entworfen und auch wieder verworfen wurden, über kunsthistorische und erinnerungskulturelle Fragen bis hin zur heutigen künstlerischen Beschäftigung mit Karl Marx.

Den beiden Panels „Politische Skulptur – Marx und Engels in den Bildenden Künsten“ und „Erinnerungskultur – Marx im öffentlichen Raum“ waren die einführenden Beiträge von Elisabeth Neu und Frank Matthias Kammel vorangestellt.

ELISABETH NEU (Trier), die Leiterin des Karl-Marx-Hauses, vermittelte einen ersten Eindruck von der Bandbreite der künstlerischen Auseinandersetzungen mit Karl Marx in Vergangenheit und Gegenwart durch die Vorstellung der verschiedenen künstlerischen Darstellungen von Karl Marx, die im Laufe der Zeit ihren Weg in sein Geburtshaus gefunden haben und dort zu sehen sind. Dazu gehören unter anderem die bereits oben erwähnte Büste von Karl-Jean Longuet, ein Marx-Porträt des sowjetischen Bildhauers Lew Kerbel, eine monumentale Bronzebüste des Bildhauers und Zeichners Fritz Cremer (1953), Bronzeporträts des Trierer Bildhauers Klaus Föhr (1961) sowie zeitgenössische Kunstwerke.

Der Kunsthistoriker FRANK MATTHIAS KAMMEL (Nürnberg) beschäftigte sich anschließend im Eröffnungsvortrag mit den folgenden Fragen: Was sind die charakteristischen Merkmale der Bildnisbüste? Was sind ihre historischen Ursprünge? Und wie entwickelte sie sich im Laufe der Jahrhunderte von der Antike bis in die heutige Zeit? Er bestimmte das plastische Porträt in Form der Büste als wichtigstes Medium der Repräsentation und der Erinnerungskultur. Die wesentlichen Merkmale, die der Bildnisbüste grundsätzlich eigen seien und ihre Bedeutung ausmachten, seien ihre Funktion als Würdeformel mit Ewigkeitsanspruch, ihre Kraft der unmittelbaren Vergegenwärtigung des Abgebildeten und ihre Fähigkeit, dem Dargestellten nicht nur ein Gesicht zu geben, sondern in gewissem Sinne auch einen „Zuwachs an Sein“, indem sie durch ihre materielle Dauerhaftigkeit die zeitliche Begrenztheit des menschlichen Lebens überwinde. Auf dieser Grundlage beleuchtete der Referent die historische Entwicklung der Bildnisbüste von der Antike bis in die Gegenwart. Ein besonderes Augenmerk legte er dabei auf die Entwicklungen, die ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts einsetzten. So habe die Porträtbüste ihr Monopol zur Verherrlichung des Adels verloren. Zu den neuen Helden hätten nun Dichter, Denker, Künstler und Geistesgrößen gehört, die in Bibliotheken, öffentlichen Gärten und auf öffentlichen Plätzen zu sehen gewesen seien. Die großen repräsentativen Gesten (heroische Pose, naturferne Überhöhung der Gesichtszüge, emporgerichteter Blick) seien unter anderem durch sachliche Wirklichkeitstreue und den frontalen Blick ersetzt worden. Was die Porträtbüste in der heutigen Zeit angeht, zeigte Kammel an verschiedenen Beispielen auf, dass sich dieses Phänomen ausdifferenziert habe. So sei die Tendenz der Vergrößerung des Spektrums der Dargestellten im Laufe der Zeit weiterhin bestehen geblieben. Auch lasse sich in der heutigen Zeit kaum noch ein Konsens darüber herstellen, was etwa Heldenhaftigkeit bedeute. Neben Diktatorenbüsten im antiken Imperatorengewand gebe es auf der anderen Seite eine Snowden-Büste, die den zum Staatsfeind erklärten Whistleblower zum Helden mache. Vor dem Hintergrund einer schnelllebigen und wesentlich von ökonomischen Zwängen bestimmten Gesellschaft seien auch die neuen technischen Möglichkeiten der Herstellung und Vervielfältigung (3D-Druck) und ihr Einfluss auf die private und öffentliche Memorialkultur interessant.

In das als „Politische Skulptur – Marx und Engels in den Bildenden Künsten“ betitelte erste Panel führte die Kunsthistorikerin URSEL BERGER (Berlin) ein. In ihrem Vortrag behandelte sie an je einem Beispiel die Diskussionen in Politik und Kunst um Porträtbüsten in der Weimarer Republik (Friedrich Ebert), der NS-Zeit (Adolf Hitler) und in der Nachkriegszeit (Ernst Reuter). Dabei verfolgte sie das Ziel, die Verschränkungen zwischen den jeweiligen politischen und ästhetischen Diskussionslinien vor dem Hintergrund der politischen Entwicklungen aufzuzeigen. Besonders deutlich gelang Berger der Nachweis dieser Verschränkungen in den Ausführungen zur Ebert-Büste Georg Kolbes aus dem Jahr 1925. Sie hob hervor, dass es sich bei der kritischen Begutachtung des Kolbe-Entwurfs durch den Bildhauer Hugo Lederer, woraus sich in der Folge ein regelrechter Kunst-Skandal entwickelt habe, nicht allein um eine Auseinandersetzung zwischen Künstlern verschiedener Stilrichtungen gehandelt habe. Vielmehr müsse man davon ausgehen, dass auch politische Standpunkte hier eine Rolle gespielt hätten, denn Kolbes schärfster Kritiker Lederer habe politisch rechts gestanden. Seine Kunstkritik sei insofern auch politisch motiviert gewesen.

ARIE HARTOG (Bremen) leitete seinen Vortrag mit einem überraschenden Befund ein: In der DDR-Bildhauerei tauche Karl Marx weit weniger auf, als man zunächst annehmen könnte. Doch wie ist dieser Befund zu erklären? Auffällig sei zunächst, dass nicht alle Werke in derselben Weise in der Öffentlichkeit präsent gewesen seien. Es habe zum Beispiel Werke gegeben, die in der Öffentlichkeit standen, Werke, die über die Medien in die Öffentlichkeit gelangten, kaum bekannte Werke oder Werke, die erst lange nach ihrer Entstehung bekannt wurden. Ob, wann und in welcher Weise ein Marx-Denkmal eines DDR-Bildhauers bekannt wurde und zum Teil auch die künstlerische Umsetzung selbst, hing dabei nach Hartog in erster Linie von der politischen Lage ab. An zahlreichen Beispielen verdeutlichte er die Einflussnahme der Politik auf die Bildhauerei. Die dabei auftretenden Diskrepanzen zwischen den Vorstellungen der DDR-Künstler und denjenigen der Machthaber hätten schlussendlich dazu geführt, dass für die monumentale Repräsentation des Staates russische Bildhauer engagiert worden seien, da ihre Umsetzungen den Vorstellungen der DDR-Machthaber weit mehr entsprochen hätten, während die Werke der DDR-Künstler zum Teil wieder entfernt oder kaum beachtet worden seien.

Eine hervorragende Exemplifizierung der Ausführungen Hartogs zu den Formen der Einflussnahme der Politik auf die Kunst stellte der Vortrag von EBERHARD ILLNER (Wuppertal) dar. Er berichtete davon, wie der chinesische Bildhauer Zeng Chenggang im Regierungsauftrag eine Bronzestatue von Friedrich Engels geschaffen hatte, die 2014 als Geschenk der VR China nach Wuppertal gekommen war. Es wurde deutlich, dass und wie die chinesische Regierung im gesamten Entstehungsprozess – von der Auftragserteilung bis hin zur Umsetzung des Werkes – eine zentrale Rolle gespielt und die Arbeit des Künstlers maßgeblich beeinflusst hatte.

Das zweite Panel stand unter dem Titel „Erinnerungskultur – Marx im öffentlichen Raum“. Dieses wurde mit dem Vortrag des Kunsthistorikers KARL SCHAWELKA (Weimar) eröffnet, der danach fragte, auf welche Weise und unter welchen Voraussetzungen Karl Marx im öffentlichen Raum im Laufe der Zeit im Osten wie im Westen präsent war. Als Grundvoraussetzung für die Ikonisierung nannte Schawelka die ‚Marx-Matrix‘, mit der er dessen unverkennbares Äußeres, nämlich den Kranz von weißem Haar mit Vollbart, meint. Obgleich sein Bild schon früh über eine große Bekanntheit verfügt habe, habe es weder in der Zeit bis zum 1. Weltkrieg noch danach in der Weimarer Republik öffentliche Marx-Denkmäler im Westen gegeben, obwohl die SPD den Reichspräsidenten von 1919 bis 1925 stellte und mitregierte. Schawelka führte dies auf die schwierige wirtschaftliche und politische Lage der damaligen Zeit zurück. Ganz anders sei die Situation in Russland nach der Oktoberrevolution gewesen. Hier sei es den Machthabern möglich gewesen, Marx durch öffentliche Denkmäler unterstützt durch die massenhafte Verbreitung durch Printmedien, Film und Fotos zur Ikone zu stilisieren, wobei es allerdings nicht um Marx allein gegangen sei. Vielmehr sei parallel auch ein Lenin- und später Stalin-Kult geschaffen worden. Die vollständige Vereinnahmung der Kunst für politische Zwecke sei in den mitteleuropäischen Satellitenstaaten der Sowjetunion – anders als in Russland – dagegen nicht möglich gewesen, da man hier über einen Kunstbegriff verfügt habe, der mit der Instrumentalisierung durch die Politik weniger leicht zu vereinbaren gewesen sei. In der Bundesrepublik hätten zwar Marx-Denkmäler keine Rolle gespielt, wohl aber dessen Schriften. Ab 1968 sei er von Studenten und Intellektuellen, die sich am von Frankreich beeinflussten Marxismus und an der Frankfurter Schule orientiert hätten, vereinnahmt worden. In neuerer Zeit erscheine Marx allerdings nicht mehr als Revolutionär, der das Potenzial hätte, die Welt zu verändern. Mittlerweile verfüge er über weitaus weniger Reibungspotenzial als noch in der Zeit des Kalten Krieges, weswegen er heute zwar auch im Westen als politisches Statement auftauchen könne, es aber tatsächlich kaum noch tue. Die neuen kapitalismuskritischen Bewegungen kämen ohne sein Gesicht aus. Zudem habe eine Medienrevolution stattgefunden, in deren Folge Marx-Bildnisse und -Denkmäler zunehmend an Bedeutung verlieren würden.

Eine Konkretisierung der Ausführungen Schawelkas zur Frage nach der Präsenz von Karl Marx in den mitteleuropäischen Satellitenstaaten der UdSSR stellte der Vortrag von STANISLAV HOLUBEC (Jena) am Beispiel der tschechischen Stadt Karlsbad dar. Anders als im Rest des Landes, wo Karl Marx nach 1948 zwar zu einer der wichtigsten Symbolfiguren geworden, insgesamt jedoch im Schatten von Lenin und Stalin geblieben sei, habe er in Karlsbad eine wichtigere Rolle gespielt. Zu einer Gedenktafel, die 1946 an das Haus, in dem er während seiner Aufenthalte in der Stadt gelebt habe, angebracht und feierlich enthüllt worden sei, seien im Laufe der Zeit noch weitere Erinnerungsorte hinzugekommen. Dazu gehörten eine Büste aus dem Jahr 1957, ein 1960 eröffnetes Karl-Marx-Museum und eine Statue aus dem Jahr 1988. Der Zusammenbruch der Sowjetunion habe zwar einen Bruch in der Marx-Erinnerungskultur bedeutet, allerdings nicht zur vollständigen Entfernung aller Erinnerungsorte geführt. Während das Museum geschlossen, die Büste entfernt, die Marx-Straße umbenannt und das Marx-Kurhaus in ein Hotel umgewandelt worden seien, hätten sowohl die Gedenktafel wie auch die Statue – wohl aus Rücksicht auf russische Touristen und aufgrund der Nähe des russischen Konsulates zu diesen beiden Orten – überlebt. Abschließend stellte Holubec heraus, dass es in diesem Bereich noch eine Reihe von Forschungsfragen gebe, die vor allem in vergleichender Perspektive lohnenswert zu behandeln seien.

WINFRIED SPEITKAMP (Kassel) knüpfte mit seinem Vortrag an den von Holubec angerissenen Aspekt des Umgangs mit Denkmälern und Erinnerungsorten nach einem Herrschafts- bzw. Systemwechsel an. Dabei plädierte er dafür, den Prozess der Beseitigung von Marx-Denkmälern und der Umbenennung von Straßen und Plätzen, der nicht überall auf die gleiche Weise verlaufen sei, sondern je nach Region ganz unterschiedliche Formen habe annehmen können, in einen größeren Kontext zu stellen. Sinnvoll erscheint ihm dies vor dem Hintergrund der Beobachtung, dass sich derartige Debatten auch in Bezug auf andere umstrittene Persönlichkeiten in regelrechten Konjunkturen durch die jüngere deutsche Geschichte zögen. Überdies zeige sich an aktuellen Schlüsseldebatten im Ausland, dass sie kein rein deutsches, sondern ein transnationales Phänomen seien. Durch die Schaffung eines größeren Rahmens, wozu die Frage nach den möglichen Verläufen und Konjunkturen von Denkmalstürzen in systematischer, historischer und geographischer Perspektive gehörten, war es Speitkamp möglich, den Fall Marx einzuordnen. So stellte er beispielsweise fest, dass im Falle von Karl Marx – wie auch bei vielen anderen Denkmalkonflikten – nicht zwingend grundsätzliche Fragen eine Rolle gespielt hätten, sondern lokale Dynamiken. Die Denkmaldebatten um Marx könnten daher nicht als ein einziger umfassender Vorgang betrachtet werden, sondern als viele einzelne Prozesse, die lokalen Gegebenheiten und Besonderheiten unterworfen gewesen seien.

Abgerundet wurde das Symposium durch ein Podiumsgespräch mit den Künstlern SAXA alias SASCHA LEHMANN (Köln) und KLAUS KAMMERICHS (Köln), deren Kunstwerke im Karl-Marx-Haus zu sehen sind. Dazu gehören die Wortmalerei von SAXA, eine Verbildlichung von Marx‘ Texten, und drei identische lebensgroße Betonskulpturen von Karl Marx, die Klaus Kammerichs geschaffen hat. Beide Künstler gaben Auskunft über ihre Werke, ihre Intentionen und über ihre Sicht auf die Stellung und Bedeutung ihrer Werke in Kunst und Gesellschaft.

Abschließend lässt sich festhalten, dass die einzelnen Beiträge, die noch publiziert werden sollen, die Komplexität und den Facettenreichtum des Phänomens ‚Marx-Verbildlichungen‘ sehr gut aufzeigen konnten und dass es sinnvoll und lohnend ist, sich diesem Thema aus ganz unterschiedlichen Richtungen zu nähern. Auf der anderen Seite zeigte sich – nicht zuletzt an den Diskussionen, in denen es meist um die Klärung von Detailfragen ging – aber auch, dass die einzelnen Fragestellungen und Ansätze (bislang zumindest noch) unverbunden nebeneinander stehen. Wünschenswert wäre daher – und darin waren sich alle Tagungsteilnehmer einig – ein Versuch, die Ansätze und Ergebnisse der Kunst- und Mediengeschichte, der politischen und der Gesellschaftsgeschichte aufeinander zu beziehen.

Konferenzübersicht:

EINFÜHRUNG

Anja Kruke (Bonn) und Elisabeth Neu (Trier): Begrüßung

Frank Matthias Kammel (Nürnberg): Köpfe für die Ewigkeit. Die Bildnisbüste als Medium der Verkörperung.

PANEL I: Politische Skulptur – Marx und Engels in den Bildenden Künsten

Ursel Berger (Berlin): Diskussionen um Porträtbüsten im öffentlichen Raum von den 1920er- bis 1950er-Jahren.

Arie Hartog (Bremen): Das Kamel: Karl Marx als Thema in der Bildhauerei der DDR.

Eberhard Illner (Wuppertal): Ein chinesischer Engels für Wuppertal. Anlass, Konzept und Echo.

PANEL II: Erinnerungskultur – Marx im öffentlichen Raum

Karl Schawelka (Weimar): Zwischen Ahnenkult, Affirmation und Revision – Marx im öffentlichen Raum.

Stanislav Holubec (Jena): Marx als Ort der Erinnerung in Jena, Karlsbad und Prag.

Winfried Speitkamp (Kassel): Ehrung und Entehrung – Marx im öffentlichen Erinnerungsraum.

KÜNSTLERGESPRÄCH: Marx in der zeitgenössischen Kunst

Podiumsdiskussion mit den Künstlern SAXA alias Sascha A. Lehmann (Köln) und Klaus Kammerichs (Köln), moderiert von Radek Krolczyk (Bremen)

Zitation
Tagungsbericht: Ein Bild von Karl Marx… entwerfen. Kunst_historische Perspektiven, 07.05.2016 Trier, in: H-Soz-Kult, 02.11.2016, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6779>.