Der letzte Welfe im Norden: Herzog Albrecht I. ‚der Lange‘ von Braunschweig (1236-1279): Ein ‚großer‘ Fürst und seine Handlungsspielräume im spätmittelalterlichen Europa

Ort
Kiel
Veranstalter
Oliver Auge, Abteilung für Regionalgeschichte, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; Jan Habermann, Fachbereich Kultur der Stadt Goslar
Datum
14.10.2016 - 15.10.2016
Von
Jan Ocker, Abteilung für Regionalgeschichte, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Das Leben und Wirken Herzog Albrechts I. von Braunschweig, der in der Historiographie als „der Lange“ und auch „der Große“ bezeichnet wird, standen im Fokus der von der Abteilung für Regionalgeschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel initiierten Tagung. Es sollten die Handlungsspielräume des zunächst über das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg und nach der Landesteilung 1267/69 über das braunschweigische Territorium gebietenden Fürsten sowohl nördlich als auch südlich der Elbe untersucht werden. Anhand dieser transelbischen Betrachtung bestand das übergeordnete Ziel darin, die Dynastie der Welfen für das 13. Jahrhundert am Beispiel Albrechts neu zu definieren.

Der Tagungsveranstalter OLIVER AUGE (Kiel) hob eingangs die Bedeutung der wissenschaftlichen Zusammenkunft hervor, die aufgrund der überregionalen Thematik neben schleswig-holsteinischen Forscher/innen vor allem Referenten aus Niedersachsen versammeln konnte. Schließlich sollte das fürstliche Agieren Albrechts beiderseits der Elbe in den Blickpunkt genommen werden, wie dies explizit herausgestellt wurde. Um die Verbindung zwischen dem braunschweigischen Fürsten und Kiel aufzuzeigen und auf diese Art und Weise zugleich den Konferenzort zu legitimieren, führte Auge Albrechts (erfolglosen) Eroberungszug nach Kiel aus dem Jahre 1261 an. Dieser militärische Vorstoß habe in einer festen welfischen Tradition gestanden und sei etwa den Unternehmungen Heinrichs des Löwen, bei dem es sich um Albrechts Urgroßvater handelt, gefolgt. Die unterschiedlichen Sektionen mit ihren Beiträgen zu den überregionalen Zusammenhängen, der Territorial- und Lehnspolitik und den nordelbischen Verhältnissen sowie der Abendvortrag zum welfischen Hof zielten darauf ab, ein Gesamtbild des Fürsten zu erstellen.

Einen ersten und zugleich interdisziplinären Zugang zu Herzog Albrecht lieferte die Germanistin GESINE MIERKE (Chemnitz) zum Auftakt der ersten Sektion. Dabei ging die Referentin zunächst auf Albrecht in seiner Funktion als Mäzen ein; unter dessen Ägide entstand etwa die postum vollendete „Braunschweigische Reimchronik“. Im Folgenden widmete sich Mierke der Person Albrechts in der Literatur, wobei sie die These aufstellte, dass die intertextuellen Albrecht-Bezüge das Lob des Herrschers verstärken würden. Um dies zu verifizieren, zog sie neben der Reimchronik die Sangsprüche des „Meister Rumelant“ sowie den Roman „Reinfried von Braunschweig“ – von der Vortragenden als ein Exempel „welfischer Hauspropaganda“ bezeichnet – heran. Dezidiert auf das textbestimmende „memoria“-Motiv eingehend, konnte sie den niedersächsischen Herzog in der literarischen Überlieferung als einen „rex pacificus“ klassifizieren; die Werke hätten den Welfen als einen gloriosen fürstlichen Repräsentanten gewürdigt.

Nach dieser literarischen Betrachtung beschäftigte sich BERND ULRICH HUCKER (Vechta) mit der welfischen Reichspolitik im Generellen und den Feldzügen Albrechts im Speziellen, wobei er zunächst die Beteiligung des braunschweigischen Fürsten an zahlreichen Kämpfen festhielt und das literarische Bild des friedlichen Herrschers verwarf. In einem nächsten Schritt beleuchtete Hucker das europaweite Engagement Albrechts: Bezogen auf das Wirken des Welfen an der Seite mehrerer Herrscher der damaligen Zeit – hier seien Wilhelm von Holland, Richard von Cornwall sowie der böhmische König Ottokar II. angeführt –, merkte der Referent an, dass es sich bei Albrecht trotz der Nähe zu den Regenten und der Teilhabe an den Kreuzzügen keineswegs um einen Repräsentanten der sogenannten, jedoch infrage gestellten „Kaiseridee“ handelte. Vielmehr hätten bei Albrecht dessen persönliche Vorteile und die seiner Dynastie sowie eine Erweiterung seines Herrschaftsgebietes im Vordergrund gestanden, wenngleich finanzielle Anreize und das Interesse an Ruhm nicht von der Hand zu weisen seien.

FREDERIEKE M. SCHNACK (Kiel) nahm im Anschluss daran das Konnubium der Welfen im 13. Jahrhundert in den Blick. Dynastische Verbindungen nach Dänemark und England aufzeigend, fokussierte sie – ausgehend von Otto I. „dem Kind“ – die Eheverbindungen der Generation Albrechts und seiner Geschwister vor dem Hintergrund des sozialen Ranges, der Geographie und des Prestiges. Hierbei betrachtete Schnack die Beziehungen zu den unterschiedlichen, zumeist benachbarten Territorien, bei denen die Verbindung Elisabeths mit Wilhelm von Holland hervorzuheben sei. Besonders ging die Referentin auf die beiden Eheschließungen Albrechts mit Elisabeth von Brabant und Adelheid von Montferat ein, die für eine deutliche Ausweitung der welfischen Handlungsspielräume gesorgt hätten. Obgleich sich diese Verbindungen in finanzieller Hinsicht als nicht gewinnbringend erweisen sollten, hob Schnack das Prestige und die Reetablierung der Welfen als eine bedeutende Dynastie hervor.

Die zweite Sektion eröffnete ARND REITEMEIER (Göttingen) mit seinem Vortrag zum Herzogtum Braunschweig-Lüneburg und der sich ab 1267 vollziehenden Landesteilung. Mit dem Hinweis auf eine gute Quellen- und Literaturlage nahm der Referent im Besonderen die Grenzregionen zu den Nachbarterritorien in den Blick. Reitemeier ging dabei auf Albrechts militärische Sicherung des Gebietes und die Expansionsbestrebungen ein. Exemplarisch führte er die aus Albrechts Perspektive erfolgreiche „Asseburger Fehde“ von 1255 bis 1258 an, während der Referent – bezogen auf den gesamten Regierungszeitraum – die Hypothese aufstellte, dass Albrechts militärische Niederlagen die Zahl seiner Siege übersteige. Albrecht als einen „Spielball höherer Mächte“ klassifizierend, arbeitete Reitemeier die finanziellen Probleme des Fürsten heraus, um ihn vielmehr als einen Ritter und weniger als einen Finanzverwalter darzustellen. Daran anschließend widmete sich der Vortragende der Landesteilung zwischen Albrecht und dessen Bruder Johann, deren Verhältnis zueinander in der Forschung nicht eindeutig geklärt sei.

Darauf aufbauend untersuchte MARK FEUERLE (Hannover) das Verhältnis von Diplomatie zu Gewalt am besonderen Beispiel der „Asseburger Fehde“. Den für das 13. Jahrhundert noch nicht ausgiebig in seinem Verständnis geklärten Begriff der Gewalt aufgreifend, zeichnete er die militärische Auseinandersetzung anhand der auf der Tagung vielfach zitierten „Braunschweigischen Reimchronik“ nach. Feuerle ging hierbei neben den Kampfhandlungen insbesondere auf die Geldzahlungen ein, die als ein diplomatisches Mittel gelten können und zur Konfliktlösung beigetragen hätten. Im Rahmen seiner Forschungen richtete der Referent seine Aufmerksamkeit zudem auf das in den 1750er-Jahren geschriebene Werk des Heinrich Andreas Koch, bei dem es sich um die umfangreichste Schilderung zu Herzog Albrecht handele, die in der Forschung allerdings bislang nur wenig Beachtung gefunden habe. Aus diesem Grunde knüpfte Feuerle an seinen Vortrag das Desiderat, diese Schrift zu nutzen.[1]

JAN HABERMANN (Goslar) widmete sich im Folgenden den Harzgrafen, die sich – als ein besonderes Beispiel – gegen die Welfen zu behaupten vermochten. Laut der „Braunschweigischen Reimchronik“ soll sich bereits im Jahre 1268 ein Bündnis formiert haben, das erstmals 1285 urkundlich als eine Gemeinschaft von „nobiles de Harttone“ in Erscheinung tritt. Angelehnt vor allem an den Bischof von Halberstadt, habe sich im Harz ein Adelskollektiv aus hauptsächlich allodialem und teils reichslehnbarem Besitz gebildet. Unter den Grafenfamilien, die ihren Ursprung keinesfalls ausschließlich in Niedersachsen, sondern vor allem in südlicheren Gebieten hätten, seien die Grafen von Wernigerode, Arnstein und Mansfeld hervorzuheben. Habermann wies ein Kommunikationsnetzwerk zwischen diesen nach und ging auf das angespannte Verhältnis zu Albrecht ein, der etwa die nahe gelegene Harliburg ausbaute. Die sich als welfische Lehnsgrafen betrachtenden Grafen von Blankenburg und Regenstein als eine Ausnahme innerhalb der Harzgrafen fassend, forderte der Referent schließlich, vor dem Hintergrund der Harzgrafenfamilien die Dynastiengeschichte in der Forschung wieder zu forcieren.

Im Abendvortrag nahm sich THOMAS VOGTHERR (Osnabrück) des Hofes Albrechts I. von Braunschweig an. Mit Bezug auf Habermanns Ausführungen stellte der Referent zunächst fest, dass Ministerialität und Niederadel keineswegs per se auf welfischer Seite gestanden hätten, um im Folgenden auf Albrechts Personalpolitik, Kultur und Herrschaftstechniken einzugehen. So nahm Vogtherr etwa die stets nur aus einem Notar bestehende Kanzlei in den Blickpunkt, um hier exemplarisch Jordan von Blankenburg zu nennen, dessen Bruder Anno von Blankenburg-Campe an Albrechts Hof als Truchsess wirkte. Den Bogen also abermals zu Habermanns Ausführungen spannend, stellte Vogtherr zudem die Nähe zum Braunschweiger St.-Blasiusstift heraus. Dem Referenten gelang es, die gewichtigen Netzwerke zwischen Verwandten – Vogtherr nannte in diesem Kontext das aus einem Konnubium resultierende Verhältnis zu den Edelherren von Meinersen – sowie die Bedeutung der herzoglichen „consiliarii“ aufzuzeigen. Nicht zuletzt aufgrund seiner Hofhaltung hielt Vogtherr die Herrschaftsstabilisation als Erfolg der Herrschaft Albrechts fest.

Zu Beginn der dritten Sektion blickte OLIVER AUGE (Kiel) auf die seinerzeit komplexe Bündnispolitik im norddeutschen, insbesondere im nordelbischen Raum mit ihren Konsequenzen für die entsprechenden Gebiete. Als Beteiligte zog der Referent hierbei vor allem den braunschweigischen Fürsten, die holsteinischen Grafen, die Könige von Dänemark sowie die Reichs- und Hansestadt Lübeck heran, wobei Auges Bemühungen nach eigener Aussage auch darauf abzielten, den Blick auf Albrecht im heutigen lübeckischen Bewusstsein zu schärfen. Seit spätestens 1247 freundschaftlich verbunden, gerieten die holsteinischen Grafen und Lübeck im Jahre 1260 miteinander in Konflikt, in deren Folge Albrecht militärisch eingriff und mit seinem Feldzug nach Holstein vordrang; zeitgleich kam es zwischen den Grafen und dem dänischen Königtum zu Auseinandersetzungen, bei denen der Referent die Schlacht auf der Loheide anführte. Insbesondere konnte Auge darlegen, welch kurze Dauer den geschlossenen Verträgen im untersuchten Zeitraum beschieden war. Zudem explizit auf den Begriff der „Schwurgemeinschaften“ eingehend, habe der Hamburger Frieden von 1262 endgültig die Elbe als nordöstliche Grenze des welfischen Herrschaftsgebietes fixiert.

FREDERIC ZANGEL (Kiel) beschäftigte sich anschließend genauer mit dem Feldzug Albrechts nach Holstein im Jahre 1261, wobei er hier im Besonderen auf Kiel einging. Der Referent näherte sich dem Geschehen über die gesamte Überlieferung spätmittelalterlicher und frühneuzeitlicher Quellen, unter denen vor allem die sehr ergiebige „Braunschweigische Reimchronik“ und die „Detmarchronik“ zu nennen seien. In vergleichender Untersuchung gelang es, mittels der Angaben etwa zu den Handlungsmotiven, den Beteiligten und dem Ausgang der Auseinandersetzung den Kriegszug detailliert nachzuzeichnen. Zangel bezeichnete den militärischen, jedoch erfolglosen Versuch der Eroberung Kiels als den „Scheitelpunkt des Kriegszuges“.

Exakt daran knüpfte JENS E. OLESEN (Greifswald) mit seiner Präsentation zum Handeln Albrechts in Dänemark an. Das Datum in einen größeren zeitlichen Kontext stellend, blickte er auf das bedeutenden Veränderungen unterworfene 13. Jahrhundert im dänischen Königreich. Hierbei fiel das Hauptaugenmerk auf die Jahre 1261 bis 1263, in denen Albrecht – nach dem Holsteinfeldzug – als Reichsverweser in Dänemark wirkte. Insbesondere auch auf den dortigen König Erik V. Klipping eingehend, betrachtete Olesen Albrechts von realpolitischem Interesse geleitetes Handeln als Machthaber, als „tutor regni“. Aufgrund der vom dänischen Adel ausgelösten Unruhen habe dieser jedoch bereits 1263 das Land verlassen müssen; die im Jahre 1278 gefassten Pläne einer Wiederannäherung an den Welfen vonseiten des dänischen Königs seien nicht mehr realisiert worden. In einem Blick auf die Folgejahre und -jahrzehnte konnte der Referent die Auswirkungen der Reichsverweserzeit für Dänemark mit seiner ersten Handfeste aufzeigen.

Den Abschluss der Tagung bildete THOMAS SCHARFF (Braunschweig) mit seinem durchweg positiv ausfallenden Resümee. Wenngleich letzten Endes statt einer Neubewertung der Welfen für das 13. Jahrhundert vielmehr die Erörterung zahlreicher Detailfragen festgehalten werden könne, so habe das thematisch breit gefächerte Programm wesentliche, aktuelle Forschungsergebnisse präsentieren können. Er hob mit der Feststellung, Albrecht I. von Braunschweig müsse als „der Lange“ und nicht als „der Große“ aufgefasst werden, hervor, dass die Tagung eine wichtige Übergangsphase sowohl mit dem Rückgriff auf traditionelle, welfische Vorstellungen als auch mit ihren neuen Entwicklungen darstelle. Auf diese Weise fasste er – hinsichtlich der drei Kategorien der Personen(verbände), der Politik und des fürstlichen Selbstverständnisses – die wesentlichen Punkte der Bündnispolitik, der fürstlichen Umgebung, der finanziellen Schwierigkeiten, der oppositionellen Gruppen und „Schwurgemeinschaften“, der Kriegführung mit dem besonderen Exempel der „Asseburger Fehde“, der Anlehnung an königliche Unterstützer und des Mäzenatentums zusammen. Als wichtige Hinweise für die weitere Erforschung griff er Habermanns Forderung, dynastiengeschichtliche Ausarbeitungen anzuregen, sowie das Potential, das die „Braunschweigische Reimchronik“ als entscheidende Quelle noch berge, heraus. Darüber hinaus könnten in nachfolgenden Arbeiten die offen gebliebenen Fragen nach dem Stellenwert von Gewalt in Politik und Selbstdarstellung, nach den Feldern der aktiven Politik bei Albrecht, nach dessen Bewusstsein für die eigene Agitation sowie nach den Heiratsbündnissen als verpflichtende politische Verbindungen behandelt werden.

Gemäß der Zielsetzung, die Handlungsspielräume Albrechts I. von Braunschweig im transelbischen Kontext zu untersuchen, vermochten die Tagungsvorträge wichtige Erkenntnisse etwa auf dem Gebiet der welfischen Kultur, des Heiratswesens und der Innen- und Außenpolitik hervorzubringen. Die Ergebnisse werden – ergänzt um einen Beitrag zu Albrechts Verhältnis zum Klerikerstand und zur Institution Kirche – in einem Tagungsband veröffentlicht. Insgesamt konnte die Betrachtung Albrechts I. von Braunschweig für die aktuelle Welfen-Forschung Entscheidendes beitragen.

Konferenzübersicht:

Begrüßung

Oliver Auge (Kiel)

Sektion I

Gesine Mierke (Chemnitz): Von „mannes muot“ und „wîbes lôn“ – Albrecht I. und die Literatur

Bernd Ulrich Hucker (Vechta): Die Reichs- und Kreuzzugspolitik der Welfen im dritten Viertel des 13. Jahrhunderts

Frederieke M. Schnack (Kiel): Geld, Macht, Beziehungen – Die welfische Heiratspolitik zur Zeit Albrechts I.

Sektion II

Arnd Reitemeier (Göttingen): Landesteilungen und Territorialisierungsprozess im Fürstentum Braunschweig-Lüneburg während des 13. Jahrhunderts

Mark Feuerle (Hannover): Das Schwert, das Wort und die Feder – Anmerkungen zum Spannungsfeld von Diplomatie und Gewalt zur Zeit Albrechts des Großen im Spiegel der zeitgenössischen Darstellungen

Jan Habermann (Goslar): Zwischen territorialem Machtstreben und Lehnsvassalität: Die Harzgrafen als Beispiel hochadeliger Selbstbehauptung im welfischen Herrschaftssystem

Abendvortrag

Thomas Vogtherr (Osnabrück): Der welfische Hof unter Albrecht I. von Braunschweig: Fürstlicher Rat, Hofämter, Ministerialität und Ritterschaft

Sektion III

Oliver Auge (Kiel): Die Grafen von Holstein, die Könige von Dänemark und die Reichsstadt Lübeck in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts: Konflikte und Bündnisse

Frederic Zangel (Kiel): „Vorbrant unde vorheret“. Der Kriegszug Albrechts I. nach Holstein

Jens E. Olesen (Greifswald); Das Königreich Dänemark während der Statthalterschaft Herzog Albrechts I. von Braunschweig

Zusammenfassung

Thomas Scharff (Braunschweig)

Anmerkung:
[1] Das in zwei Codizes gebundene und 524 Seiten umfassende Manuskript befindet sich nach Feuerles Aussage heute im Staatsarchiv Wolfenbüttel, Altbestand 4, Handschrift 9.

Zitation
Tagungsbericht: Der letzte Welfe im Norden: Herzog Albrecht I. ‚der Lange‘ von Braunschweig (1236-1279): Ein ‚großer‘ Fürst und seine Handlungsspielräume im spätmittelalterlichen Europa, 14.10.2016 – 15.10.2016 Kiel, in: H-Soz-Kult, 25.01.2017, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6944>.
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25.01.2017
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